Zur Plünderung frei…Schon wieder Griechen-Rettung: Wie der Euro Deutschland in die Tiefe reißt


Deutsche und europäische Politiker lassen sich von Athen belügen und erpressen. Im Sommer geht das Theater von vorn los.

Euro-Transferunion

Wieder haben sich jene Euro-Länder, die die Einheitswährung mit ihrer Wirtschaftskraft mühsam und teuer am Leben halten, erpressen lassen. Ein mit heißer Nadel in letzter Minute bis Dienstag Nacht, null Uhr, zusammengeschustertes Papier mit Reformversprechen der griechischen Regierung hat gereicht: Die Milliarden werden weiter fließen.

Wieder heißt es, wie schon seit fünf Jahren, dass dies nur unter „strengsten Auflagen“ geschehe. Diesmal sei die Frist auf vier Monate begrenzt. Doch das heißt nichts anderes, als dass das Theater in vier Monaten von vorn losgehen wird. Derweil werden weitere Milliarden verschwendet sein. Merkel und Schäuble vertagen damit die unabwendbare Pleite Griechenlands nur in die Zukunft, damit das Ereignis nicht mehr in ihre Amtszeit fällt. Für Deutschland geht es Schätzungen zufolge bereits um rund 80 Milliarden Euro, deren Verschwinden dem Volk erklärt werden müsste. Das überlassen die Amtsinhaber lieber ihren Nachfolgern, wobei die Summe noch deutlich weiter steigen wird. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie sich von Athen sehenden Auges betrügen lassen.

Was die Griechen selbst von dem Gerede über Reformen, „ermutigende Signale aus der griechischen Wirtschaft“ und ähnlichem Unsinn halten, demonstrieren sie seit Wochen: Sie plündern ihre Konten, weil sie den Kollaps des Gebäudes aus Lügen, Korruption, Verschwendung, Erpressung (der europäischen Partner) und Inkompetenz voraussehen. Sie trauen weder ihren Banken noch ihrer Wirtschaft und nicht einmal denen, die sie eben selbst in die Regierung gewählt haben.

Der Euro wird so zum dauerhaften Transfersystem, in das die einen Unsummen einzahlen, derweil die anderen nur kassieren. Das schwächt Deutschland und die übrigen Zahler in der Substanz und macht die anderen zu Kostgängern, die zunehmend unfähig werden, auf eigenen Beinen zu stehen. Der einzige Ausweg wäre, dass Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und damit seine Zahlungskraft so weit herabsinkt, bis hier nichts mehr abzugreifen wäre. Die Hinweise, dass es – verdeckt von Exportzahlen, die mit dem „Doping“ des schwachen Euro erzielt werden – bereits in diese Richtung geht, mehren sich.

Wenn aber nichts mehr zu holen ist, dann könnte es mit dem „europäischen Projekt“ schnell vorbei sein. Griechenland habe, mehr als alle anderen, die große Vision vom einigen Europa degradiert zum „Geldautomaten: man holt raus, was drin ist“, klagt Roland Tichy, Ex-Chef der „Wirtschaftswoche“.

Der Euro hat Europa nicht, wie versprochen, stärker gemacht. Er reißt den Kontinent in die Tiefe und mit ihm die letzte verbliebene europäische Industrie-Weltmacht Deutschland, die zur Plünderung durch gierige Nachbarn freigegeben wurde.

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Hans Heckel  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 09/15 vom 28.02.2015

Sylvia Stolz wegen AZK-Vortrag zu einem Jahr und acht Monaten Haft verurteilt!


Anmerkung: “Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.” Thomas Jefferson

Meinungsfreiheit oder Leugnung des „HC“? “…die Rede (Vortrag) sei nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt….”, meinte der Richter in seiner Urteils- Begründung.

Aus der Urteils- Begründung: “…Dass der Völkermord an den Juden angeblich kein historisches Ereignis sei, werde in dem Vortrag “zwar nicht so offen angesprochen”, sagte Richter Rieder. Doch bei genauer Betrachtung, bestehe kein Zweifel daran, dass der “Sinn und Zweck” der Rede darin bestand, “das zu tun, was verboten ist, nämlich den HC zu leugnen.”

…Kaum ein Ereignis der jüngeren Geschichte, so Richter Rieder, sei besser dokumentiert und erforscht, als die Vernichtung der europäischen Juden durch die Nationalsozialisten. Die Angeklagte habe mit fragwürdigen Zitier-Methoden versucht, ihre Thesen zu untermauern. Es sei ihr nur um eines gegangen: Ungestraft den HC zu leugnen. Doch der Massenmord an den Juden ist offenkundig, so Richter Rieder.

…Selbst wenn keine schriftlichen Befehle Hitlers oder eines seiner Schergen vorliegen, brauche man nur die Hetzschrift “Mein Kampf” lesen. Dann wisse man, dass das Ziel der Nationalsozialisten die Auslöschung der Juden und sogenannter “Untermenschen” gewesen sei. Neben Volksverhetzung verurteilte das Gericht Stolz wegen Missbrauchs von Titeln. Obwohl die 51-Jährige aus der Rechtsanwaltskammer ausgeschlossen wurde, stand in einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft unter ihrem Namen die Berufsbezeichnung Rechtsanwältin…”

Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot, Sylvia Stolz auf der 8. AZK Nov. 2012

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Nachtrag:

ohne jeden Zweifel war klar, dass Fr. Stolz verurteilt wird. Bereits die Anklage bedeutete ihre Verurteilung.

Dass das „Straf“-maß so hoch ausfiel beweist letztendlich nur, dass es in diesem Land keine unabhängige Justiz gibt.

Zudem bestätigt das Urteil die Aussage die „oben“ in rot aufgeführt ist.

Ich kenne den Vortrag von Fr. Stolz und er beinhaltet keine „Leugnung“. Er ist lediglich ein „Erfahrungsbericht“ mit Hinweisen auf die justiziable Arbeitsweise.

Dieses „Urteil“ ist nicht nur ein Skandal, es ist zudem reinste Willkür, da es keinen bestätigten Anklagepunkt gab, sondern ein Urteil mutwillig konstruiert wurde.

müßig darauf-hinzuweisen, dass der tatsächlich klar nachzuweisende Massenmord der Türken an die Armenier in der BRiD nicht einmal erwähnt wird….

das über die rund 20 Millionen Tote unter Stalin kein Wort verloren wird, zumal es nachweislich mehrere Millionen Juden als Opfer in Russland gab…

den Massenmord ebenfalls in einer zumindest 6-stelligen Größenordnung der Engländer allein an den Aborigines…mit einer Abschußprämie von der Königin eigenhändig verfasst…5 Pfund für einen Mann, 3 Pfund für eine Frau und ein Pfund für ein Kind…..

von den Millionen Toten unter den indigenen Völkern in der USA, ebenfalls von England angeordnet, ganz zu schweigen…

die Liste ausländischer Verbrechen ist nahezu endlos…..aber kein Wort davon in den BRiD-Medien…..

all dies bestätigt mehr, dass die von den Alliierten vorgetragenen Anklagen eben nur mit Staatsgewalt unantastbar gemacht werden können…nur mal so, als Idee….

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zu diesem Thema empfiehlt sich der Beitrag bei bewußt.tv…ein Rechtsanwalt schildert seine Erfahrungen mit der Staatsgewalt und seinem Fazit, dass es in der BRiD keine neutrale Justiz gibt. Rein grund-gesetzlich darf es keinen Bereich geben, der jemanden das Recht auf gerichtliche Selbstverteidigung nimmt. Das ist so eindeutig und für jeden verständlich, dass es zum Grundbewußtsein der Einstellung gegenüber der Justiz gehört.

http://bewusst.tv/rechtsbankrott-durch-seilschaften/

Niemanden darf das Recht auf anwaltlicher Selbstverteidigung genommen werden…völlig unabhängig von dem Anklagesatz….

Es muß jedem klar sein, dass es keine fairen Verfahren gibt……