Schöne neue Welt – Werner Altnickel, Interview…künstliche Befruchtung, Zerstörung der Familie…:Tier-Mensch-Wesen


Islam: Sonderrechte: Ungläubigen ist ein Grabplatz neben Muslimen verboten


Nicht einmal 15.000 Menschen leben in Burbage. Muslime benehmen sich auch dort wie die neuen Herren - sogar bis über den Tod hinaus.

Nicht einmal 15.000 Menschen leben in Burbage. Muslime benehmen sich auch dort wie die neuen Herren – sogar bis über den Tod hinaus.

Es ist der 30. Januar in Mittelengland, in der Ortschaft Burbage in der Grafschaft Leicestershire. 400 Menschen kommen zusammen. Es gibt Grund zur Trauer. Der in seinem Viertel sehr beliebte und von seiner Familie geliebte Shadrack Smith ist vor kurzem im Alter von 89 Jahren verstorben und wird nun beigesetzt. Auf dem Friedhof Lychgate Lane finden Angehörige unterschiedlichster Religionen und Glaubensrichtungen ihre letzte Ruhe. Das Grab von Shadrack Smith grenzt an ein muslimisches Grab an. Und genau das scheint ein Problem zu sein.

2.500 Pfund für Grabstelle

Dem Stadtrat von Burbage liegt eine Beschwerde einer muslimischen Familie vor. Die Tageszeitung The Telegraph berichtet, dass es unter normalen Umständen für „Ungläubige“ verboten ist, neben Muslimen zu ruhen. Der Vorsitzende des Stadtrates wandte sich deshalb zunächst in einem Schreiben an die Hinterbliebenen von Smith und fragte an, ob sie mit einer Umbettung seines Leichnams einverstanden wären. Die Familie von Smith hatte zuvor für das Grundstück 2.500 Pfund gezahlt und ist fest entschlossen, ihren geliebten Shadrack dort ruhen zu lassen. Dies hatte er sich genau so gewünscht.

„Apartheid im Tode“?

Der Vorfall schlägt Wellen in der britischen Presse. Pamela Geller ist amerikanische Autorin und Kolumnistin und spricht in diesem Zusammenhang von einer „Apartheid im Tode“. Nach den Friedhofsbestimmungen sei eine Trennung nach der Religionszugehörigkeit nicht vorgesehen. Der freie Autor Warner Todd Houston schrieb sogar: „Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die Überheblichkeit, den Hass und die Grobheit des Islam. Und schlimmer noch, dies ist ein weiteres Beispiel für das fehlende Rückgrat westlicher Regierungen, die über die asoziale Unnachgiebigkeit der Muslime die Hände ringen.“

In der Tat weckt der scharfe Ton in den Medien Erinnerungen an den Missbrauchsskandal von Rotherham. Damals wurden Massenvergewaltigungen an weißen weiblichen Kindern ignoriert und vertuscht, die nachweislich von muslimischen Banden begangen wurden. Werden tatsächlich die Muslime in England wie Bürger erster Klasse behandelt, damit man sich ja nicht dem Verdacht des Rassismus aussetzt?

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Linke Rassisten verhöhnen Opfer der Dresdner Bombennacht


Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 35.000 Zivilisten ums Leben.  Foto: Hahn/Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)

Beim Bombeninferno in Dresden kamen Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten ums Leben.

Während am Freitag tausende in Dresden den Opfern der Bombennacht vor 70 Jahren gedachten, nutzten linke Parteien diesen Anlass zur Verhöhnung der Opfer. Unter dem Motto „Täterspuren suchen, statt Opfermythen pflegen“ veranstaltete ein Zusammenschluss aus Linke, Bündnis ’90/die Grünen sowie der SPD einen Anti-deutsche-fa-natiker Marsch durch Dresden.

Claudia Roth und Katja Kipping an vorderster Front

ratten

Sowohl Linken-Chefin Katja Kipping, als auch Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) marschierten bei der Aktion „Dresden Nazifrei“ an vorderster Front mit.

Ganz im Sinne der Antifa-Phrase „Bomber Harris do it again!“, die erst im Vorjahr durch Femenaktivistinnen höhere Popularität erlangte, deklarierten ranghohe Politiker die großteils zivilen Opfer zu Tätern, verunglimpften deren Ermordung zum Mythos und scheinen dabei das Bombeninferno, das Schätzungen zufolge 1.000.000 Zivilisten das Leben kostete, gut zu heißen.
Seitens der Grünen wurde verlautbart, dass man einen „Tag des Mahnens vor Ausgrenzung, völkischem Denken und Menschenhass“ dadurch anstrebe.

Dass dies durch dieses Zugeständnis an die antideutsche Seite der Anti-deutsche-fa-natiker geschehen soll, die offen Rassismus gegen Deutsche, bis hin zu deren Vernichtung anstrebt, lässt darauf schließen, dass Menschenhass von etablierten, linken Parteien nicht prinzipiell abgelehnt wird.

Unterstützung durch linksradikalen Pfarrer

Der Marsch endete mit einem Friedensgebet „gegen den Opfermythos“, das der protestantische PfarrerJenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene Lothar König abhielt. König musste sich bis letzten Herbst vor Gericht dafür verantworten, an gewalttätigen Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 teilgenommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm schweren Landfriedensbruch vor, das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt. Ebenso wie der Student Josef SlowikJosef Slowik, der im Vorjahr im Zuge der NOWKR-Ausschreitungen festgenommen wurde und wegen Landfriedensbruchs schuldig gesprochen wurde, ist König „Zivilcouragepreisträger“ der Stadt Jena.

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Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter und Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen


auslaendergewalt-300x177“Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter und Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen!” 

Erst einen Tag später, am 17.02.2015, berichtete die Presse davon, allerdings nur sehr zaghaft und selbstverständlich ohne weiter auf die Täter einzugehen. In gewohnter Weise berichtete die Presse “von einer Gruppe von rund zehn Jugendlichen”.

 

Schon wieder ein brutaler Ausländerüberfall – mitten in der Dortmunder Innenstadt: Nach Ende des Dortmunder Karnevalszuges am Rosenmontag (16. Februar 2015) wurden vor der Karstadt-Filiale am Westenhellweg eine Mutter mit ihrer Tochter von einem Ausländermob zusammengeschlagen. Der hatte sich zuvor durch die Blicke der beiden provoziert gefühlt. Erst das Einschreiten mutiger Zeugen beendete die Attacke. Obwohl die Polizei in der Nähe war, griffen die Beamten nicht ein und unterließen es, nach den Flüchtigen zu fahnden.

Mehrere Augenzeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam, der sich gegen 19.00 Uhr ereignete, als viele Menschen in der Innenstadt auf dem Rückweg vom Karnevalszug waren. Plötzlich prügelten rund 40 bis 50 jugendliche Ausländer, in der Mehrzahl augenscheinlich arabischer und schwarzafrikanischer Herkunft, auf zwei Personen ein. Wie sich später herausstellte, war der Auslöser des Übergriffes ein falscher Blick der jungen Frau, die zuvor eine kleinere Gruppe sogenannter „Kulturbereicherer“ passiert hatte – diese begannen augenblicklich einen Streit und riefen um Verstärkung, so dass die Gruppe binnen weniger Momente stark Anwuchs. Während viele Passanten – wieder einmal – die Augen vor dieser Gewalt verschlossen, griffen zwei Frauen, die mit ihren Kindern ebenfalls auf dem Heimweg von den Karnevalsfeierlichkeiten waren, ein und halfen den Angegriffenen. Auch ein weiterer Zeuge zeigte Zivilcourage, wobei er selbst durch Schläge des Ausländermobs attackiert wurde. Nach Ende des Übergriffes verstreute sich die Gruppierung und flüchtete sowohl in Richtung der Katharinentreppen, als auch in den Bereich des Hansaplatzes. Trotz ausdrücklicher Aufforderung, die Verfolgung aufzunehmen, reagierten im Rahmen des Karnevals eingesetzte Polizeibeamte nicht und zeigten keinerlei Interesse, den Vorgang aufzuklären – die Aufnahme von Personalien potentieller Zeugen wurde ebenso verweigert, wie das Einleiten eine Fahndung nach den flüchtenden Tatverdächtigen, die im Übrigen auch das Portmonee der jungen Dortmunderin, die mit ihrer Mutter Opfer der Gewaltorgie wurden, raubten.

Sowohl der brutale Überfall, als auch das Verhalten der Dortmunder Polizei sind erschreckend, verwundern aber längst nicht mehr: Häufig sind Polizeibeamte mit der Situation überfordert und scheuen sich, gegen kriminelle Ausländer vorzugehen. Dadurch werden die Straftäter für zukünftige Handlungen ermutigt, denn sie spüren nur in den seltensten Fällen staatliche Sanktionen. Das Resultat dieser Kuschelpolitik zeigt sich immer häufiger auf unseren Straßen, an Vorfällen, die sowohl durch die Polizeipresse, als auch die Massenmedien, bewusst verschwiegen werden. Wenn Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange ein ernsthaftes Interesse hätte, die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten, würde er nach dem neuerlichen Skandal interne Untersuchungen einleiten: Warum die Beamten nicht reagierten, als sie von der Straftat erfahren haben und weshalb notwendige Schritte für spätere Ermittlungen verweigert wurden. Wahrscheinlich wird es aber nicht einmal eine Pressemitteilung der Polizeibehörde geben – ganz nach dem Motto, was nicht geschrieben wird, hat es nicht gegeben.

Ergänzung 17. Februar 2015, 21:30 Uhr:
Mittlerweile berichten – auf Druck des “DortmundEchos” – auch die Massenmedien über den Vorfall, beispielsweise die “Ruhr Nachrichten”. Politisch korrekt wird jedoch die Herkunft der Schlägertruppe verschwiegen. Die Dortmunder Polizei hat indes immernoch keine Pressemitteilung herausgegeben und sich zu dem Geschehen geäußert.

Bild: Symbolbild (stellt nicht die geschilderte Situation dar)

So titelte am vergangenen Montag der Blog “DortmundEcho.org“.

„Asyl“: Ansturm aus dem Kosovo überfordert Bundespolizei


Ein Beamter der Bundespolizei kontrolliert auf der A3 bei Passau mehrere ausländische Ausweise Foto: picture alliance/dpa

Ein Beamter der Bundespolizei kontrolliert auf der A3 bei Passau mehrere ausländische Ausweise 

BERLIN. Die Bundespolizeigewerkschaft hat vor einem Ansturm illegaler Einwanderer aus dem Kosovo gewarnt. „Die Bundespolizei steht an der österreichischen Grenze unmittelbar vor dem Kollaps. Die illegale Massenzuwanderung aus dem Kosovo hat zu einer dauerhaften Überlastung geführt“, beklagte der Vorsitzende der zur Deutschen Polizeigewerkschaft gehörenden Vereinigung, Ernst G. Walter.

Es würden rund um die Uhr an der Grenze zu Österreich zahlreiche illegale Einwanderer aus dem Kosovo festgenommen. Diese kämen per Zug in Großgruppen oder in Fahrzeugen. Auch mit der kürzlich beschlossenen personellen Verstärkung aus dem gesamten Bundesgebiet werde sich „der explodierende Zuzug aus dem Kosovo“ bewältigen lassen, gab die Gewerkschaft zu bedenken.

Vor zwei Wochen hatte bereits die deutsche Botschaft im Kosovo vor einem „Massenexodus“ von Kosovoalbanern nach Deutschland gewarnt. Aufgrund der hohen Sozialleistungen in der Bundesrepublik müsse damit gerechnet werden, daß monatlich zwischen 25.000 und 30.000 Kosovaren ihr Heimatland in Richtung Deutschland verließen.

Schnellere Asylverfahren sollen abschrecken

Die Bundespolizeigewerkschaft forderte daher, alles dafür zu tun, damit die illegale Einwanderung der Kosovoalbaner bereits in ihrem Heimatland unterbunden werde. Die Maßnahme, deutsche Bundespolizisten zur Unterstützung an die ungarisch-serbische Grenze zu schicken, sei daher richtig, wenn auch kein „Allheilmittel“.

Sinnvoll sei zudem die Absicht von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), Asylanträge aus dem Kosovo innerhalb von 14 Tagen bearbeiten zu lassen. „Schnelle Entscheidungen mit der Gewißheit, wegen des fehlenden Schutzbedürfnisses in Deutschland kein Asyl zu bekommen, geben auch ein deutliches Signal an diejenigen, die den Immigrationsweg meist mit Hilfe krimineller Schleuserbanden vom Kosovo aus erst antreten wollen“, sagte Walter.

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Ansturm aus dem Kosovo überfordert Bundespolizei