NRW beschlagnahmt Olper Familienferienstätte für „Flüchtlinge“/“Asylanten“


Obwohl nachgewiesen und gerichtlich bestätigt ist, dass mehr als 99% der Asylwerber keinerlei Grund für Asyl nachweisen können, also Betrüger sind, wird weiterhin von den deutschen „EU“-Bütteln Stück für Stück deutsche Lebensqualität beschlagnahmt….

olpe

Das Regenbogenland Olpe. Ab Samstag werden hier Flüchtlinge einquartiert.

Olpe. Sensation im Olper Stadtrat: Bürgermeister Müller informierte darüber, dass schon am Samstag erste Fluch-linge kommen.

Olpes Bürgermeister Horst Müller ließ die Bombe im Stadtrat um 17.04 Uhr platzen: Die Familienferienstätte Regenbogenland, so Müller, sei vom Land mit Hilfe einer Ordnungsverfügung sofort beschlagnahmt worden,

um bereits ab Samstag dort Fluch-linge unterzubringen. Müller: „Seit Donnerstagnachmittag ist die Situation eine völlig andere. Wir sind von der Bezirksregierung darüber informiert worden, dass es unvorhersehbare Flüchtlingsströme nach NRW gebe.“ Die Zahlen seien relativ plötzlich explodiert, Unterkünfte in Dortmund und Bielefeld platzten aus den Nähten.

Bär verwies auch darauf, dass das Kosovo als sicheres Drittland einzustufen sei und die Quote derer, die später tatsächlich Asyl erhielten, minimal sei und unter 1% liegen wird.

Aber, so Bär: „Zunächst einmal sind diese Menschen hier unterzubringen.“ Und gegen eine solche Ordnungsverfügung bestünden nur begrenzte Rechtsmittel.“

Dennoch erzeugen die Asylwerber Kosten in Höhe von mehr als 50 Millionen…obwohl nahezu alle als reine Asylbetrüger einzustufen sind.

Es sei der sofortige Vollzug angeordnet. So etwas mache das Land nur in Not: „Das ist ein ganz scharfes Schwert, das der Staat hier einsetzt.“

Alles, was man bisher in Sachen „Regenbogenland“ geplant habe , könne man vergessen. Nach der Ordnungsverfügung, die das Kolpingwerk als Eigentümer des Regenbogenlandes erhalten habe, „sind wir als Stadt ab sofort nicht mehr zuständig.“ Die Zuständigkeit liegt allein beim Land NRW und der Bezirksregierung.“

Beginn schon am Samstag

CDU-Fraktions-Chef Peter Weber nannte die aktuelle Entwicklung „dramatisch“.

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