Islamisierung: Polizei sagt Braunschweiger Karnevals-Umzug ab…angebliche Terrorwarnung ala Dresden…


Innnenministerium teilte kurz vor der Absage mit: Keine erhöhte Terrorgefahr

Braunschweiger Karnevalszug

der Islam bestimmt das Leben in Deutschland: Als Funkenmariechen kostümierte Teilnehmerinnen des Braunschweiger Karnevalszuges 2014. In diesem Jahr wurde der Umzug wegen Terrorgefahr abgesagt.

Es ist schon lange bekannt, dass Moslems den Karneval als „Beleidigung für Mohammed“ ansehen und sich selber gestört durch die Maskerade fühlen. 

Der Braunschweiger Karnevals-Umzug muss wegen einer „konkreten“ Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund“ abgesagt werden. Die Polizei bittet alle Besucher, „die Umzugsstrecke nicht aufzusuchen beziehungsweise gar nicht erst die Reise nach Braunschweig anzutreten“.

Das teilte die Braunschweiger Polizei mit. Wörtlich schrieb sie: „Aus zuverlässigen Staatsschutzquellen war bekanntgeworden, dass eine konkrete Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund vorliege.“ Die Informationen seien in der Nacht und am Morgen eingegangen und bewertet worden, sagte ein Polizeisprecher.

Der Umzug sollte um 12.20 Uhr an der Theodor-Heuss-Straße beginnen. Es wurden bis zu 300.000 Menschen erwartet. Per Lautsprecher werden die Menschen derzeit aufgefordert, nach Hause zu gehen, berichtet die „Braunschweiger Zeitung“.

Wie der „NDR“ schreibt, soll der Schwerpunkt der Gefährdung rund um den Altstadt-Markt liegen. Dort sollen viele Polizisten sein, die den Bereich geräumt haben

Zugmarschall „sehr betroffen“

Die Absage des Umzugs Schoduvel geschah in Absprache mit dem Oberbürgermeister und dem Zugmarschall. Dieser äußerte sich nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) „sehr betroffen“ über die Absage.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth sagte der „Braunschweiger Zeitung“: Angesichts der Gefahreneinschätzung durch den Staasschutz „gibt es für uns keine Alternativen“. Jetzt gehe es darum, dass viele Menschen, die sich den Weg in die Braunschweiger Innenstadt vorgenommen hätten, informiert werden müssten. Wer bereits da sei, den könne man aber nicht vom Feiern abhalten, sagte der Oberbürgermeister der Zeitung.

Das Komitee Braunschweiger Karneval bezeichnet den Schoduvel auf seiner Homepage als größten Umzug Norddeutschlands. Er soll der viertgrößte Deutschlands sein.  In diesem Jahr sollten 4500 Teilnehmer aktiv dabei sein. Rund 100 Motivwagen waren geplant.

Innnenministerium teilte kurz vor der Absage mit: Keine erhöhte Terrorgefahr

Unmittelbar vor der Absage hatte das Bundesinnenministerium mitgeteilt, man sehe nach den Anschlägen von Kopenhagen derzeit keine erhöhte Terrorgefahr in Deutschland.

Eine Sprecherin des Ministeriums in Berlin. „Wir haben aber keine konkreten Hinweise auf Anschlagsplanungen in Deutschland“, betonte sie. „Die Lage ist unverändert.“  

Ja was denn jetzt? Widersprüche ohne Ende….wenn in Dänemark was passiert, dann wird in Deutschland das öffentliche Leben eingestellt…..

Was für ein Unsinn!

Feige bis zum schämen!!!

Unterdessen läuft der personelle Abbau der Polizei in verschärftem Tempo weiter.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-gefahr-polizei-sagt-braunschweiger-karnevals-umzug-ab_id_4477581.html

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

2 Kommentare zu „Islamisierung: Polizei sagt Braunschweiger Karnevals-Umzug ab…angebliche Terrorwarnung ala Dresden…“

    1. Es ist furchtbar was von den angeblichen Islamisten weltweit angerichtet wurde und wird. Es ist jedoch in keiner Weise hinnehmbar, das deswegen uralte Bräuche und Veranstaltungen in unserem Land, von unseren Sicherheitskräften abgesagt werden können. Die angebliche Bedrohung auf die das Verbot begründet ist, von unseren Sicherheitskräften nicht exakt verifiziert. Scheint so als können unsere eigenen Sicherheitskräfte hier tun und lassen wie es ihnen gefällt. Demoabsagen ect. Sind wir, als Wahlvolk und als Sicherheitskräfte wirklich so ängstlich und feige das wir uns von Irren und fehlgeleiteten Islamisten in unserem normalen Tagesablauf behindern lassen?
      Staatsschutz, Geheimdienste, Bundespolizei, normalen Polizeikräften und Verwaltungen stellen sich mit solchen Verboten ein sehr miserables Zeugnis aus. Geht das nun so weiter mit den Versammlungsverboten? Wenn wir jetzt schon zu Kreuze kriechen wie wird das dann erst in fünf oder zehn Jahren der Fall sein.
      Oder muss sich der Bundesbürger auch selbst bewaffnen um sich im Ernstfall selbst schützen zu können? Wollen wir amerikanische Verhältnisse? Ich denke nicht!
      Unfähige Mitarbeiter in der freie Wirtschaft fliegen raus oder werden auf Posten gelobt wo sie keinen Schaden mehr anrichten können. Mal darüber nachdenken!
      Also an alle Dienste die ihr für Terrorbekämpfung zuständig seid. Macht endlich einen guten Job. Dann brauchen wir vor Chaoten und Islamisten nicht den Schwanz einziehen
      und schon gar keine Demonstration- und Versammlungsverbote.

      E.Uffenkamp .

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