Video: PEGIDA: Martin Lichtmesz angesichts der neuesten Entwicklungen rund um über Organisation, Opposition und Sezession.


ef Radio Nr. 23: Martin Lichtmesz über Organisation, Opposition und Sezession

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Grüne fordern eine Milliarde Euro Fluch-lings-Soforthilfe


Die Grünen fordern vom Bund eine Soforthilfe von einer Milliarde Euro
für Fluch-linge.

Bundestags-Fraktionschefin Göring-Eckardt  sagte, das
Geld werde für Unterbringung und Versorgung gebraucht.

© MDR INFO

Dresden streicht Kranzniederlegung für Bombenopfer


Gedenkstein auf dem Heidefriedhof: Keine Kranzniederlegung mehr Foto: dpa

Gedenkstein auf dem Heidefriedhof: Keine Kranzniederlegung mehr Foto: dpa

DRESDEN. Die Stadt Dresden hat die traditionelle Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof zur Erinnerung an die Opfer der Bombardierung 1945 ersatzlos gestrichen. Dies bestätigte die Stadtverwaltung auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. „Die Landeshauptstadt Dresden schließt sich unterschiedlichen Initiativen an, die an ganz verschiedenen Orten, darunter auch auf verschiedenen Friedhöfen, stattfinden“, heißt es zur Begründung. So bekomme das „eigenverantwortliche und bürgerschaftliche Engagement an diesem Tag einen angemessenen Gedenkrahmen“.

Laut der Sächsischen Zeitung wurde die Absage allerdings mit einem „neuen Konzept“ sowie dem Besuch des Bundespräsidenten Joachim Gauck begründet. Die sächsische Staatskanzlei bestätigte der JF, Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) werde an keiner Kranzniederlegung sondern an der zentralen Gedenkveranstaltung in der Frauenkirche teilnehmen.

Petry bedauert Absage und fordert würdiges Mahnmal

Sachsens AfD-Chefin Frauke Petry Frauke Petry afd bedauerte die Streichung. „Es wäre am 70. Jahrestag ein wichtiges Zeichen gewesen, an diesem symbolträchtigen Ort wieder eine Gedenkveranstaltung abzuhalten“, sagte Petry der JUNGEN FREIHEIT. Auf dem Heidefriedhof fanden etwa 20.000 Opfer des alliierten Luftangriffes am 13. und 14. Februar 1945 in acht Massengräbern ihre letzte Ruhe. Dort befindet sich zudem auch eine Gedenkstätte für die Toten.

Petry kündigte an, die AfD werde auf dem Altmarkt, auf dem 1945 Tausende Leichen verbrannt wurden, einen Kranz niederlegen. Dort befindet sich eine im Bodenpflaster eingelassene Inschrift. Zugleich kritisierte sie jedoch, dieses Mahnmal sei mit Blick auf die vielen Toten nicht ausreichend. „Wir brauchen ein würdigeres Denkmal, das dem schrecklichen Anlaß gerecht wird“, unterstrich Petry.

Entgegen den menschenverachtenden offiziellen Angaben von 25.000 Ermordeten, waren es nachweislich mindestens 1 Million…..

Dresden Bomben Opfer

Dresden Bombenterror Textform

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Dresden streicht Kranzniederlegung für Bombenopfer

 

Pegida – DÜGIDA 09.02.2015 – Redebeitrag Melanie Dittmer


 

vielen Dank Melanie! Du bist ein Vorbild und besitzt mehr Mut und Zivilcourage als 90% der „Männer“….ich hoffe und bete das Dein Einsatz den Erfolg hat den er verdient….im Sinne für uns alle…für alle die ihre Heimat und ihre Landsleute lieben…..nochmals aus vollem Herzen vielen Dank…..

der Wahnsinn heißt Leyen: „Puma“ muss auch für schwangere Panzerfahrerinnen geeignet sein…darum verzögert sich dringende Neuausstattung um mindestens 3 Jahre…


Damit auch Schwangere den „Puma“ fahren können, sind noch Verbesserungen notwendig.

Der „Puma“ ist ein Projekt der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall aus dem Jahr 2004. Das Modell „Puma“ soll den mittlerweile in die Jahre gekommenen Schützenpanzer „Marder“ ablösen, der seit 1971 im Einsatz ist. Schützenpanzer sind leichte bis mittlere Panzerfahrzeuge, die in erster Linie für den geschützten Transport einer Infanteriegruppe konstruiert sind. Der „Puma“ ist ein hochmodernes Kampfsystem, das mit einer 30-mm-Kanone als Hauptbewaffnung und mit fortschrittlichster Feuerleit- und Zielausrüstung bestückt ist.

Hochschwangere Panzerfahrerinnen…Gender-Wahn pur… 

Es sind 350 Exemplare für die deutsche Bundeswehr bestellt. Der Kostenrahmen wird von Experten auf ca. 3,7 Milliarden Euro geschätzt. Das sind 700 Millionen mehr, als anfangs einkalkuliert. Die Modernisierung der deutschen Streitkräfte scheint zudem an übermäßiger Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen ins Schleppen geraten zu sein.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass die Auslieferung der ersten Exemplare des „Puma“ zum Beispiel daran scheitern, dass der neue Schützenpanzer auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein muss.

Es ginge im Ernstfall um eine „Fruchtwasserschädigung bei der weiblichen Puma-Besatzung“, der man hier vorbeugen möchte.

Aufgrund der beanstandeten Mängel ist der „Puma“ wahrscheinlich erst im Jahr 2018 lieferbar.

Organisationsdefizite führen zu Lieferverzögerung

Ähnliche Probleme sind auch im Fall des Transportflugzeugs A400 bekannt. Auch hier existieren gravierende Planungsfehler und maschinelle Mängel, die die Auslieferung stark in die Länge ziehen und die der Verteidigungsministerin Deutschlands, Ursula von der Leyen (CDU), eine schlechte Presse bereiten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017104-Puma-muss-auch-fuer-schwangere-Panzerfahrerinnen-geeignet-sein

Anti-Österreicher-fa-natiker…Aggression gegen PEGIDA-Spaziergang in Linz


Gewaltbereite Linksextremisten blockierten den PEGIDA-Spaziergang in Linz.

Gewaltbereite Linksextremisten blockierten den PEGIDA-Spaziergang in Linz.

Heute fand in Linz die zweite PEGIDA Demonstration in Österreich statt. Auch diesmal gab es wieder eine Gegenkundgebung unter dem Motto „Kein Meter für Pegida“. Die Gegendemonstration, bei der auch linksextreme Organisation wie die Sozialistische Linkspartei (SLP) mitmarschierten, startete bereits um 14 Uhr am Linzer Hauptplatz. Das eigentliche Ziel, der Hauptbahnhof, wurde von der Polizei untersagt, da dort die PEGIDA ihren Start hatte. Bei der Gegenkundgebung waren trotz der massiven Mobilisierungsversuche lediglich 500 bis 600 Teilnehmer anwesend.

Blockaden durch Linksextremisten

Schon um 14.30 Uhr trafen die ersten Patrioten der PEGIDA Bewegung am Hauptbahnhof ein. Um 15.45 Uhr setzten sich rund 250 friedliche Kundgebungsteilnehmer in Bewegung. Aber schon nach ein paar hundert Metern wurde die Straße von Linksextremen, deren Demonstration schon offiziell beendet war, blockiert. Sofort wurden die, zum Teil vermummten Personen des Bündnisses “Linz Gegen Rechts“ aggressiv. Straßenschilder wurden umgeworfen und Personen der PEGIDA-Bewegung mit Dosen und Schneebällen beworfen. Die erste Sitzblockade konnte die Polizei zwar auflösen, trotzdem war nach ein paar weiteren Metern Schluss, da sich die Linken illegalerweise dem angemeldeten Spaziergang der PEGIDA in den Weg stellten und ein Weiterkommen unmöglich machten. Die PEGIDA-Kundgebungsteilnehmer blieben trotz der Stehzeit von über einer Stunde und massiver Provokationen der Radikalen friedlich.

Antifa-Mob jagte friedliche Teilnehmer

Die Organisation der Kundgebung verlief weit besser als in Wien.  Als die Veranstalter, auch auf Anraten der Polizei, den Rückzug antraten, begann der Spießrutenlauf. Die Polizei machte einen kleinen taktischen Fehler und schirmte die PEGIDA-Leute hinten nicht ab, schon nutzte der gewalttätige linke Mob die Gunst der Stunde, vermummte sich und machte mit den Worten „Drauf auf die Faschos“ Jagd auf die Teilnehmer der PEGIDA, unter denen auch zahlreiche ältere Personen waren. Da die Polizei ihren Fehler aber schnell ausbesserte, verlief alles ruhig und die zweite PEGIDA-Kundgebung konnte friedlich zu Ende gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017110-Antifa-Aggression-gegen-PEGIDA-Spaziergang-Linz