Deutschland: Volksverhetzung in der Tagesschau


Die deutsche Journalistin Anja Reschke fand in ihrem Kommentar zum Vergessen des HK deutliche und volksverhetzende Worte gegen die Volksbewegung Pegida. Millionen Deutsche, die die gleichen Meinungen wie Pegida vertreten, sind erschrocken über die Hasspredigt der Journalistin.

Volksverhetzung

Was war vorgefallen? In einem Kommentar anlässlich des Gedenkens zum 70. Jahrestag der „Befreiung von Auschwitz“, fühlte sich die deutsche Journalistin Anja Reschke veranlasst, einen Kommentar in der mit Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen TV-Sendeanstalt ARD zum Besten zu geben.

Sinn und Ziel ihres Kommentars, das zeigte sich ganz deutlich am Ende ihres Wortbeitrags, war es mutmasslich zum Hass gegen die neue Volksbewegung aufzurufen, indem sie diese Volksgruppe quasi in einem kleinen Schlusssatz  böswillig verächtlich machte und gleichzeitig verleumdete. 

das Übelkeit erregende Gequatsche dieser Zionisten-Brut können wir niemanden zumuten. Es ist ein derartiger Blödsinn…Demnach müßten die US-Amerikaner aufgrund der Abschlachtung der Indianer vor Schuld auf Knien rutschen…Demnach müßten die Engländer wegen des öffentlichen Aufrufes ihrer Königin zur bezahlten Ermordung von Aborigines, Kind- Frau- Mann, nur noch auf dem Bauch liegen…Demnach müßten die Türken wegen der Massakrierung von 3 Millionen Armeniern nie wieder den Mund aufmachen…..es gibt unendliche Fälle einer angeblichen „zeitlosen Schuld“…aber nein…immer nur auf die Deutschen…dabei lassen sich die „anderen“ Abschlachtungen einwandfrei als HK beweisen…die „anderen“… 

Daher nur die anti-deutsche Hetze dieser….sucht euch selber einen Begriff aus:

Zwar mag dies in Deutschland karrierefördernd sein für Frau Reschke aber es zeigt auch, dass man einfach nicht bereit ist die Bevölkerung über die wirklichen Ziele der Bewegung aufzuklären und man stattdessen den HK instrumentalisiert, um damit Stimmung gegen die Erneuerer von Pegida und Co. zu machen und diese Menschen als Islamhasser und ausländerfeindlich bezeichnet., was einfach nicht der Wahrheit entspricht. Warum die Organisatoren dieser Gruppen keine Rechtsmittel einlegen und die Volksverhetzer in Politik und Medien mit Klagen überziehen, bleibt rätselhaft. Allein die Titulierung von Pegida Demonstranten als „Islamhasser“, könnten bei einer Klage viele Verlage in arge Schwierigkeiten bringen. Hoher Schadensersatz in fünfstelliger Höhe ist hier möglich. Ebenso hätten Unterlassungsklagen durchaus reelle Chancen.

Der Kommentar dieser Frau Reschke entpuppte sich bei genauer Betrachtungsweise sogar als äusserst heuchlerisch. Ihr Wortbeitrag richtete sich gegen das Vergessen und gegen Antisemitismus. Traurig nur, dass sie selbst den Hass auf Juden und Antisemitismus durch ihr Verschweigen nur allzu oft selbst unterstützte, wenn es um das Thema Muslime ging.

Anja Reschke bezog in zahlreichen Kommentaren gegen die Demonstranten in Dresden oder Leipzig Stellung, wenn diese die schleichende Islamisierung und den damit unter 1,6 Milliarden Muslimen gravierenden Antisemitismus anprangerten. Sie selbst erwähnte 2004 in einer leicht nach Antisemitismus schmeckenden Anmoderation die Schändung jüdischer Friedhöfe und Hassparolen von Neonazis und beschwerte sich gleichzeitig, Juden nicht kritisieren zu dürfen. Als bei einer Demo 2014 in Essen Muslime „Juden ins Gas“ und „Heil Hitler“ riefen und die deutsche Justiz von 49 Strafverfahren gegen die muslimischen Judenhassschreier 45 einstellte, schwieg Anja Reschke. Warum ergreift sie Partei für die grösste Juden hassende Gruppierung der Welt.
Medien brauchen dieses Rühren am Schuldbewusstsein seit jeher, um unerwünschte Meinungen oder Bewegungen im Keim zu ersticken, sobald ihnen vernünftige Argumente ausgehen. 

Man muss Medienkonsumenten vor Journalisten wie Frau Reschke schützen und sie frühzeitig ausschalten, bevor ihre Kommentare zu noch mehr Hass und noch mehr Gewalt gegen die friedliche Volksbewegung führen. Schläge, Tritte und hasserfüllte Attacken in den vergangenen Wochen gegen Teilnehmer von Pegida Demos, finden ihren Ursprung in gerade solchen Hassreden wie von Anja Reschke. Wer so argumentiert, für den darf es nirgendwo einen Platz geben an dem er seine volksverhetzende Meinung kundtun darf.

Diesen Hetz-Jargon findet man aber auch bei deutschen Politikern wie der Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (SPD), oder dem sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU). Beide Politiker bezeichneten die Pegida Demonstranten volksverhetzend indirekt als „Ratten“. 

5 Kommentare

  1. Unser Problem…dieser ARD Indoktrinationssender wird gesehen…viele haben noch nicht begriffen wer uns eliminieren möchte.
    Die „demographische“ Landnahme des Islam mit der Steinzeitreligion die hier Universalrechte hat müssen gestoppt werden.

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