Konsequenzen aus Gewaltexzess in Hameln: warum leckt der Staat dem libanesischen Mhallamiye-Clans die Käsemauken?


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MITTEILUNG NR. 6/15

Berlin, den 16.1.2015

 

Konsequenzen aus Gewaltexzess in Hameln: Republikaner fordern Durchgreifen gegen libanesische Mhallamiye-Clans

 Mhallamiye-Clans

Johann Gärtner: „Einwanderer, die massiv und gezielt Staat und Hoheitsträger angreifen, müssen abgeschoben werden“

 Die Republikaner fordern Konsequenzen aus dem Angriff einer Großfamilie von Mhallamiye-Kurden aus dem Libanon auf ein Krankenhaus und ein Gerichtsgebäude in Hameln, bei dem 14 Polizeibeamte verletzt wurden. Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner erklärt dazu:

„Gewaltexzesse wie dieser sind kein Einzelfall. Ein konsequentes Vorgehen der Behörden gegen die Clans der Mhallamiye-Kurden aus dem Libanon, die immer wieder durch hohe Kriminalitätsbelastung, Verstrickungen in die organisierte Kriminalität und offene Verachtung und Umgehung unseres Rechtsstaats und seiner Organe auffallen, ist überfällig. Wer als Einwanderer derart massiv und gezielt den deutschen Staat und seine Hoheitsträger angreift, muss sein Aufenthaltsrecht und, falls eingebürgert, auch die Staatsbürgerschaft verwirken und abgeschoben werden. Das sind wir der Verantwortung für unsere Polizeibeamten schuldig. Der Medien-Hauptstrom, der wieder einmal fast durchgängig verschwiegen hat, dass es sich bei den Gewalttätern um Mitglieder eines Mhallamiye-kurdischen libanesischen Famlienclans handelte, hat sich den Vorwurf ‚Lügenpresse‘ einmal mehr verdient. Der kulturelle Hintergrund ist für die Beurteilung solcher Gewaltexzesse sehr wohl von Bedeutung. Wer daraus keine Konsequenzen zieht, braucht sich über die Sorgen der Bürger vor einer unkontrollierten Einwanderung aus islamischen Ländern und über wachsende Bürgerproteste nicht zu wundern.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle