Neue Sichtweisen über die GEORGIA GUIDESTONES


 

Augen auf „pro domo“
Neue Sichtweisen über die GEORGIA GUIDESTONES/NEW VIEWS !

Ein Thema welches mich nie wirklich beeindrucken konnte, nimmt jetzt interessante Formen an.

DIE GEORGIA GUIDESTONES

Für mich sagen sie anhand meinem angesammelten Wissen durch alte Buchwerke wie auch durch die Bibel,
die indischen Überlieferungen, den Veden, der Edda und noch viele weitere Schriften, etwas gänzlich anderes aus!

Ich denke es geht hier nicht um eine „Menschenreduzierung“!
Es sind auch nicht irgendwelche 10 Gebote der NWO!
Auf keinen Fall diese NWO, die von „Wahrheitssuchenden“ o.ä. mit den USA,
ISrael und der EU in Verbindung gebracht werden!

Die Naturverbundenheit spricht dort auf den Tafeln eine deutliche Sprache!

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Nein zu Wikipedia…es gibt zahlreiche Alternativen…besser da von Profis erstellt…


Enzyklopädien

 

dazu noch

 

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Treuespende für Ostpreußen


 

was wir für unsere dreigeteilte Heimat Ostpreußen tun können, verwirklichen wir überwiegend mit Hilfe Ihrer Spenden. Wie in den Jahren zuvor folgten Sie im vergangenen Jahr zahlreich dem Treuespendeaufruf und ermöglichten uns damit die Fortsetzung unserer vielschichtigen Arbeit zum Besten Ostpreußens und seiner Menschen. Es sind die vielen kleinen Zuwendungen, die entscheidend zum Gesamtaufkommen beitragen, einige unserer Weggefährten konnten sogar namhafte Beträge erübrigen. ost

Bitte unterstützen Sie auch 2014 mit einer Spende die Fortsetzung unseres Engagements für Ostpreußen.

Allen Spendern sage ich ein herzliches Dankeschön!

Der satzungsgemäße Auftrag zur Förderung der Völkerverständigung, der Heimatpflege und Kultur, der Wissenschaft und Forschung wird durch eine Vielzahl von Projekten, welche die Landsmannschaft mit Hilfe der Treuespende durchgeführt hat, mit Leben erfüllt. Herausragendes Ereignis der letzten Monate war das Deutschlandtreffen der Ostpreußen am 17. und 18. Mai in Kassel. Rund 10000 Teilnehmer folgten dem Aufruf und versammelten sich auf dem Gelände der Messe Kassel, um ein machtvolles Bekenntnis ihrer Treue zu Ostpreußen abzulegen. Hierzu zählten wie in den Jahren zuvor die Mitglieder der deutschen Vereine aus dem südlichen Ostpreußen und dem Memelland.

Am 21. Juni fand das Sommerfest der Landsmannschaft Ostpreußen in Allenstein statt. Die Chöre und Tanzgruppen der deutschen Vereine lockten über 1200 Besucher auf das Gelände des Amphitheaters zu Füßen der Allensteiner Burg, darunter auch zahlreiche Touristen und polnische Gäste, die häufig erstmals von der Existenz einer lebendigen deutschen Volksgruppe im südlichen Ostpreußen erfuhren. Das Sommerfest war offizieller Bestandteil des Allensteiner Sommers und die Landsmannschaft Ostpreußen wurde als Veranstalter auf den Plakaten in der Allensteiner Altstadt genannt. Beides Belege, dass die Landsmannschaft vor Ort ein akzeptierter Partner ist und die seit dem Fall des Eisernen Vorhanges geleistete Aufbauarbeit Früchte trägt. Sichtbares Zeichen hierfür ist auch das erfolgreiche Wirken der Leiterin des Verbindungsbüros der Landsmannschaft Ostpreußen in Allenstein, Edyta Gladkowska. An der von ihr organisierten Sommerolympiade für die deutsche Jugend in Ortelsburg (14.–15. Juni) nahmen erneut über 100 Jugendliche aus den deutschen Vereinen teil.

Dank der Treuspende existiert seit 2008 ein Stipendium der Landsmannschaft Ostpreußen, das Absolventen der juristischen Fakultät der Kant Universität Königsberg einen mehrmonatigen Studienaufenthalt am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Marburg ermöglicht. Die aktuellen politischen Spannungen mit Russland wegen der Ukraine-Krise zeigen, wie wichtig es ist, dieses Ausbildungsangebot auch in Zukunft aufrechtzuerhalten, um junge russische Jura-Studenten an kontinentaleuropäische Rechtsstandards heranzuführen und mit internationalen Rechtssätzen vertraut zu machen.

Mit dem Ableben der Erlebnisgeneration schwindet auch das Wissen um Ostpreußen. Viele Menschen sind über den herausragenden Beitrag des Landes für die deutsche und europäische Geschichte nur unzureichend oder gar nicht informiert. Aus diesem Grund unterstützt die Treuespende Einrichtungen wie das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg oder das Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen, die mit ihren Projekten und Ausstellungen auch Menschen außerhalb des Vertriebenenbereiches ansprechen. Aktuell konnte für Lüneburg ein seltener ostpreußischer Webstuhl aus der Zeit vor 1945 aus einem privaten Nachlass erworben werden und erhielt Ellingen einen Zuschuss für eine Begleitausstellung zum Ersten Weltkrieg in Ostpreußen, die Ende August erstmals der Öffentlichkeit im ostpreußischen Hohenstein präsentiert wurde.

Die aus Mitteln der Treuespende bezuschusste Erneuerung der morschen Grabkreuze auf dem Allensteiner Soldatenfriedhof ist abgeschlossen. In beiden Weltkriegen haben deutsche Soldaten ihr Leben gegeben, um die ostpreußische Bevölkerung vor dem Feind zu schützen. Ihre selbstlose Opferbereitschaft verdient auch weiterhin unsere uneingeschränkte Anerkennung.

Das von der Landsmannschaft Ostpreußen betriebene Bildarchiv Ostpreußen umfasst mittlerweile dank der Treuespende und des unermüdlichen Einsatzes vieler ehrenamtlicher Helfer über 60000 Aufnahmen. Damit handelt es sich um das weltweit größte frei zugängliche Bildarchiv für Ostpreußen.

So unterschiedlich die mit Hilfe der Treuespende durchgeführten Aktivitäten der Landsmannschaft Ostpreußen auch sind, eines haben Sie gemeinsam: Sie tragen dazu bei, das Wissen um Ostpreußen auch nachwachsenden Generationen näher zu bringen. Nur so können wir verhindern, dass das Land zwischen Weichsel und Memel in wenigen Jahren zur „Terra incognita“ wird.

Um dies alles fortführen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe und Ihre Spende – aus Treue zu Ostpreußen!

Wir geben Ostpreußen Zukunft.

Bitte benutzen Sie für die Überweisung Ihrer Spende den beiliegenden Zahlungsvordruck oder geben Sie ihn an Freunde und Bekannte weiter.

Das Spendenkonto bei der HSH Nordbank lautet:

Landsmannschaft Ostpreußen e.V. Konto-Nr.: 113 647 000 – BLZ 210 500 00 IBAN: DE16 2105 0000 0113 6470 00 – BIC: HSHNDEHH

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

Gigantische Lichter über dem Ural erstaunen Wissenschaftler


Ein außergewöhnlich heller, orangefarbener Blitz hat den Himmel über dem Ural in der russischen Region von Sverdlovsk erhellt. Viele Anwohner haben dieses Schauspiel gefilmt, Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel.

Chelyabinsk meteor Nr. 2? Gigantische Lichter über dem Ural erstaunen Anwohner und Wissenschaftler

elle: RT

Der dunkle Abendhimmel der Stadt Rezh in Swerdlowsk, nordwestlich Stadt Jekaterinburg, an der Grenze zwischen Europa und Asien, ist am 14. November für ganze 10 Sekunden in hellem Orange aufgeleuchtet.

Ein Autofahrer hat das Leuchten mit seiner Dashcam, einer Kamera auf dem Amaturenbrett, eingefangen und auf Youtube gepostet. Teenager aus Rezh haben das Ereignis mit ihren Handykameras gefilmt.

Theorien über den Ursprung dieser „Explosion“ erschienen in sozialen und traditionellen Medien, wobei die beliebtesten Vermutungen in Richtung „neuer Meteorit“ und „Militärübung“ gingen. Es war keine Explosion zu hören.

Eine Militärübung wurde vom Militär gegenüber dem Infopartal E1.ru dementiert: „An diesem Tag gab es keine Übungen und kein Training, es gibt auch keine Militärbasen in der Region – wir haben nichts damit zu tun.“

Es könnte auch ein Feuerball nach einer Kollision eines Asteroiden mit der Erdatmosphäre sein. „Es sieht aus wie ein Bolid, der bei uns herunterkommt. Wegen der niedrigen Wolkendecke wurde er schon über den Wolken ausgelöscht und hat dabei den gesamten Himmel erleuchtet,“ so ein Mitglied des Meteoriten Kommitees der Russischen Akademie der Wissenschaften Viktor Grokhovsky gegenüber dem Portal 66.ru.

Ein weiterer Astronom, Vadim Krushinsky, bezweifelt die Theorie seines Kollegen. Die Farbe des Blitzes würde die Asteroiden-Spekulation nicht stützen. Der Farbton des Lichts hängt von der Temperatur des Körpers ab und das Leuchten von Boliden sind gewöhlich weißer, erklärt er gegenüber Ekburg.tv. Der Ingenieur einer Sternwarte glaubt, dass vielleicht der Start einer Raumfahrtrakete die Quelle gewesen sein könnte.

Die Bahnen von Raketenstarts des Plesetsk Kosmodroms liegt in der Gegend, sagte Krishinsky. Aber laut der Webseite der russischen Bundesagentur für Raumfahrt, war der letzte Start vom Kosmodrom am 29. Oktober und der nächste ist erst am 24. November geplant.

Die Menschen im Uralgebirge haben schon vor anderthalb Jahren eine „Invasion“ aus dem Weltraum erlebt, als der Chelyabinsk Meteorit in der Region auftraf. Ein riesiger Feuerball explodierte im Februar 2013 und verletzte dabei tausende Menschen, hauptsächlich durch zerborstenes Glas. Auch Wohnhäuser und Industriegebäude wurden beschädigt.

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http://www.rtdeutsch.com/6537/gesellschaft/chelyabinsk-meteorit-2-gigantische-lichter-uber-dem-ural-erstaunen-anwohner-und-wissenschaftler/

Im Gender-Wahn gefangen…Schüler sollen nicht mehr als Jungen oder Mädchen angesprochen werden


von Klaus Rainer Röhl

Manchmal fragt man sich wirklich, in welchem Land wir leben.

Haben wir nur schlecht geträumt? Werden wir eines Tages erwachen und erfahren, dass alles nur ein böser Traum war? Oder leben wir bereits auf einem anderen Planeten? In einer Parallelwelt.

Der Gender-Welt. Kalte Wassergüsse helfen nicht, der böse Traum will nicht weichen, Gender ist überall. Selbst wer das Wort noch nie gehört hat, sitzt schon längst in der Falle. In der Gender-Falle.

Was eigentlich verbirgt sich hinter dem harmlosen Wort Gender (englisch: soziales Geschlecht)? Das genaue Gegenteil. Wer das Wort heute gebraucht, meint, dass es eigentlich gar keine Geschlechter gibt, sondern es nur einer finsteren Verschwörung (gegen die Frauen) zu verdanken ist, dass es da Unterschiede geben soll zwischen Jungen und Mädchen, Männern und Frauen.

Die Gender-Gesellschaft hat längst die Universitäten und Schulen erobert, stillschweigend. Nur wenn sich mal einer von den betroffenen Eltern dagegen wehrt, dass ihr Sohn in der Schule Unterricht im „transsexuellen Verhalten“ erhalten soll, und ihm seine Lehrer und Lehrerinnen sagen, dass er eigentlich gar kein Junge ist, sondern nur falsch erzogen wurde, wird die Öffentlichkeit aufmerksam.

Wie fast aller Unfug kam auch die Gender-Idee aus Amerika, und dort wird sie auch am schärfsten vertreten.

Wildkatzen und lilafarbene Pinguine – so sollen beispielsweise die Lehrer eines Schulbezirks in Nebraska ihre Schüler in Zukunft ansprechen statt als Jungen und Mädchen.

Diese Bezeichnungen könnten womöglich die „anerzogenen“ Geschlechterrollen vertiefen und vor allen Dingen – die so hochsensiblen Transsexuellen kränken! So die Anweisung des Schulrats des Bezirks Lincoln in Nebraska.

Tausende Eltern waren alarmiert, nachdem bekannt geworden war, dass den Lehrern auf einem „Seminar für Geschlechtssensibilität“ vorgeschlagen worden war, die Schüler künftig nicht mehr als Jungen oder Mädchen, sondern nach Vorlieben der Kinder für Milch oder Saft, Hunde oder Katzen, Fahrrad oder Skateboard anzureden.

Schließlich lenkte man ein: „Wir verbieten ihnen nicht, die Schüler als Jungen oder Mädchen anzusprechen!“ Da mussten die Eltern noch dankbar sein. Ist das nur im verrückten Teil der USA so?

Leider ist Gender inzwischen längst Alltag in der Bundesrepublik. Der heute fest etablierte Albtraum hat noch 1985 auf der Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi ganz klein und scheinbar bescheiden angefangen. Der Begriff kam so harmlos daher, dass niemand davon Notiz nahm, obwohl jeder Mann und jede Frau gemeint war.

Auf der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 wurde dann die Katze aus dem Sack gelassen. Dort wird erstmals eine neue Strategie mit dem Namen „Gender Mainstreaming“ vorgestellt.

Seitdem ist der Begriff „Gender“ mit einem neuen Inhalt besetzt. Gender bedeutet jetzt, „dass die Geschlechtsrollen von Frauen und Männern anders als das biologische Geschlecht erlernt und damit auch veränderbar sind“. Was veränderbar ist, soll nun auch verändert werden, und zwar gründlich. Internationale Konferenzen brachten die Frauenrechtlerinnen rasch und unauffällig nach vorne. Wer würde schon etwas dagegen haben, Uno-Beschlüsse zu verwirklichen? Das geschieht seit Jahren: Beschlüsse werden gefasst und müssen nun „implementiert“ werden, das heißt auf Länderebene oder im Bezirk durchgesetzt werden. Beschluss, Gesetz und Kontrolle.

Gender ist keine neue Mode und kein Scherz, sondern bitterer Ernst.

„Gender Mainstreaming“, wird immer wieder betont, soll die bestehenden Diskriminierungen von Frauen aufheben, aber auch die von Männern! Was in der Praxis bedeutet, dass Männer endlich (!) auch Krankenschwestern und Hebammen werden können. Wie schön. Während Frauen da, wo es wirklich um die Wurst geht – bei um hunderttausenden Arbeitsplätzen bei Behörden, Universitäten, Bibliotheken und Schulen sowie neuerdings in der freien Wirtschaft (verordnete Frauenquoten in Aufsichtsräten!) – auf lange Zeit noch bevorzugt werden sollen, soweit es irgendwie machbar ist.

Da braucht man eben Gender-Beauftragte, die das alles in seiner Umsetzung überwachen, bezahlt aus Landes- und Bundesmitteln.

Die Genderwelt ist eine kleine, finanziell gut ausgestattete Welt für sich, jenseits der Realität, aber mit großem Einfluss. Ihre Macht reicht vom Bundesfamilienministerium und den Ländern bis zu den Landkreisen und hat in die Bezirksämter und schließlich in die Rathäuser Einzug gehalten, in aller Stille. In diesem Jahr soll noch mehr Geld in diese obskuren Aktivitäten gesteckt werden.

Nach eigenen Angaben der Gender-Frauen geht es dabei um die „Zerstörung von Identitäten“.

Das Ziel bei der Erziehung eines Jungen: Er soll „nicht ein anderer Junge werden, sondern gar kein Junge“. Wörtlich.

Kinder sollen im Unterricht ihre „Lieblingsstellung“ darstellen, Puffs planen, Massagen üben. Die Jungen dürfen in NRW ab der 8. Klasse den Führerschein machen. Nicht fürs Auto.

Wer den Praxistest besteht, erhält den „Kondomführerschein“.

Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Prüfungsbogen und Kondomen, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ („FAS“) aus den Anleitungen, die in Düsseldorf gefördert werden.

Im Alltag ist „Gender Mainstreaming“ natürlich kein Modell für Gleichberechtigung, sondern für Frauen-Vormacht.

Das Ganze ist eine linke und wie alles Linke eine krumme Tour.

Besonders im Hochschulbereich hat der Gender-Wahn schon Wurzeln geschlagen. Heute gibt es an bundesdeutschen, österreichischen und Schweizer Universitäten und Hochschulen 223 Professuren mit der Bezeichnung „Frauen- und Geschlechterforschung“.

Von 223 Professuren sind nur zehn (!) mit Männern besetzt.

Das geht aus einer Erhebung der „Berliner Datenbank Genderprofessuren“ hervor, über welche die Zeitschrift „Forschung und Lehre“ des Hochschulverbandes in ihrer November-Ausgabe berichtet. Allein in der Bundesrepublik gibt es 146 solche Professuren an Fachhochschulen und Universitäten und damit fast so viele wie Pharmazie-Professuren.

Das hat auch Folgen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

So beschloss die Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts in Wien, das Nichtanwenden gendergerechter Sprache mit der Herabstufung der Note einer Bachelor- oder Masterarbeit um zehn Prozent zu bestrafen.

Man darf gespannt sein, wann die bundesdeutschen Hochschulen dem österreichischen Beispiel folgen oder es gar übertreffen werden, indem sie die Gender-Sprache für verpflichtend erklären.

Was tun, fragt die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“: „Stammtische besuchen, Leute von der AfD umarmen, die ,Junge Freiheit‘ lesen oder die ,Junge Alternative‘ toll finden?“

Alles versuchen, was gegen die Gender-Invasion hilft.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

Feindbild Bürger…nicht nur in Dresden bekämpfen Politik, Kirchen und Medien »Pegida«-Montagsdemonstrationen


Frage: warum schützen Juden die aggressiven Islam-Ausüber?

Genau 25 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR finden wieder Montagsdemonstrationen in Dresden statt, und erneut treibt die Arroganz der Herrschenden die Menschen auf die Straße. Mittlerweile gärt es nämlich in allen Stadtteilen, weil bekannt wurde, dass die Zahl der Asylbewerber, die in der sächsischen Landeshauptstadt unterzubringen sind, von 2000 auf 4000 steigen wird – was den Bau von zwölf neuen Sammelunterkünften nötig macht. Kostenpunkt: mindestens 16 Millionen Euro! Darüber hinaus sollen die „Flüchtlinge“ vorrangig aus den Konfliktregionen des Nahen Ostens kommen. Deshalb richtete sich der nunmehr fünfte „Große Abendspaziergang“ seit dem 20. Oktober auch wieder gegen „Glaubenskriege auf deutschem Boden“ sowie „die fanatische, radikalreligiöse Unterwanderung unseres Landes“ durch Islamisten.

Veranstalter der Demonstration war abermals die Bürgerinitiative „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ („Pegida“), hinter der bisher apolitische Dresdner wie Lutz Bachmann, Tom Balazs und Kathrin Oertel stehen, die nach einer ersten turbulenten Kurdendemonstration auf der Prager Straße beschlossen hatten zu handeln. Das hinderte die Medien allerdings nicht daran, von einem Zusammenschluss von NPD und „rechtem Flügel der AfD“ zu phantasieren.

Dazu wurde genüsslich die grüne Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen zitiert, die dem „gemischten Haufen aus scheinbaren Biedermännern, Hooligans und NPD-Aktivisten“ attestierte, „Brandstifter eines friedlichen Miteinanders aller Dresdner“ zu sein.

Und wie es sich für unsere „Zivilgesellschaft“ gehört, sprangen sofort allerlei Gutmenschen über dieses Stöckchen: Nach der Demonstration der Vorwoche unterzeichneten der Ausländerrat der Stadt und der Sächsische Flüchtlingsrat im Verein mit den beiden evangelischen Superintendenten Christian Behr und Albrecht Nollau sowie zwei führenden Gewerkschaftsvertretern ein Positionspapier gegen die „Pegida“.

Des Weiteren übte auch die sächsische Linkspartei Kritik, wobei deren Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz Jähnigen aber insofern widersprach, als sie unter den Demonstranten „eine ganze Menge ganz scheinbar normaler Leute“ verortete.

Und dann ist da noch Christian Avenarius, der Vorsitzende des Dresdner SPD-Stadtverbandes, der freilich nur 820 Mitglieder umfasst. Der ambitionierte Oberstaatsanwalt will unbedingt alle gesellschaftlichen Kräfte gegen die „Pegida“ bündeln, weil diese dem Ruf von „Elbflorenz“ schade und dabei die Symbole der friedlichen Revolution missbrauche.

Dahingegen meinte der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, Lothar Klein: „Wenn sich redliche Dresdnerinnen und Dresdner als verkappte NPD-Aktivisten und geistige Brandstifter beschimpfen lassen müssen, weil sie ihre Sorgen und ihre Meinung frei äußern, ist das ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten.“

Aber wie dem auch sei: Die „Pegida“-Demonstration, zu der am 17. November schon 3500 Personen gekommen waren, also 1500 mehr als in der Vorwoche, bewegte sich genauso friedlich wie immer vorwärts. Es galt ein striktes Alkoholverbot und niemand skandierte Parolen. Ruhig liefen die Protestierenden in Richtung Postplatz – aufmerksam nach möglichen Provokateuren im Zuge Ausschau haltend, die ihr Anliegen in Misskredit bringen könnten.

Im auffälligen Kontrast zu dieser Besonnenheit stand das hass-erfüllte Gebrüll derer, die den „Pegida“-Anhängern entgegentreten wollten. Einem Aufruf der Initiative „Dresden Nazifrei“ folgend, versuchten rund 650 teils vermummte Linksextremisten, die „rechte“ Demonstration zu attackieren, wurden aber von einem massiven Polizeiaufgebot daran gehindert.

Damit verkehren sich nun die Verhältnisse von 1989 ins Gegenteil: Heute schützt die Polizei die Montagsdemonstranten, während die Dresdner Kirchenoberen auf Distanz gehen.

Das gleiche gilt übrigens für die jüdische Gemeinde der Stadt, denn auch diese trat jetzt der Front der „Pegida“-Gegner bei.

Dabei wurde der bisher einzige Anschlag auf die Dresdner Synagoge von einem muslimischen Algerier verübt – und es war Avenarius, der als Sprecher der Staatsanwaltschaft den Medien verkündete, dass man in diesem Fall „keinen Haftgrund“ sehe.

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 Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

Görlitzer Park: Warum der Fall eines unangeleinten Hündchens ganz Berlin erregt….dealen, koksen geduldet…friedlicher Dackel ohne Leine sofort Ordnungsamt und Polizei-Großaufgebot…


goerlivon Negros beschimpft…Polizei bei der Untersuchung von Drogendealern im Görlitzer Park

Hart bei Dackeln, weich bei Dealern

Görlitzer Park: Warum der Fall eines unangeleinten Hündchens ganz Berlin erregt

Während in Berlins Görlitzer Park die Gewalt afrikanischer Drogenhändler zunimmt, arbeitet sich das zuständige Ordnungsamt an Bagatelldelikten wie unangeleinten Hunden ab.

Wäre Maria Wassermann an einem anderen Ort zu einem Verwarngeld verdonnert worden, der Hauptstadtpresse wäre dies nicht einmal eine Randnotiz Wert gewesen. Nun aber ist sie Stadtgespräch in ganz Berlin. Bereits im Oktober hatte die junge Frau eine Anzeige erhalten. Sie war von zwei Mitarbeitern des Ordnungsamtes und zwei begleitenden Polizisten im Görlitzer Park mit ihrem Dackelmischling erwischt worden. Ihr Vergehen: Das Tierchen war nicht angeleint. Dafür soll sie nun 35 Euro Verwarngeld zahlen. Doch Wassermann weigert sich, sie habe ihren Hund ja nicht durch den Park „geführt“, sondern sie habe mit ihm gesessen, so die Frau.

In Rage bringt sie indes vor allem das Gefühl, angesichts der Zustände in dem Park unverhältnismäßig behandelt zu werden. Es sind Ort und Begleitumstände, die dem ganzen Vorgang tatsächlich Züge einer Amtsposse verleihen. Während sich Joachim Wenz, der Leiter des Kreuzberger Ordnungsamtes, nämlich rühmt, im Görlitzer Park die Hundeproblematik „im Griff zu haben“, nehmen Parkbesucher die Grünfläche mitten in Berlin inzwischen als rechtsfreie Zone wahr.

Zumeist Negros sprechen Passanten auf Schritt und Tritt sowie zu jeder Tageszeit ganz offen an, ob sie Interesse an illegalen Drogen hätten.

Anders als harmlose Hundehalter brauchen die Dealer die Präsenz von Ordnungshütern anscheinend nicht zu fürchten.

Die Kriminellen wissen inzwischen bestens Bescheid, wie sie den deutschen Rechtsstaat austricksen können. Taucht eine Polizeistreife auf, wird seelenruhig abgewartet, bis die Beamten vorbeigelaufen sind. Die Dealer tragen die Drogen nicht bei sich, sondern haben Verstecke auf dem Parkgelände angelegt. Ein ausgefeiltes Warnsystem lässt die Polizeiarbeit zusätzlich ins Leere laufen.

Wie das konkret abläuft, hat die verwarnte Hundehalterin geschildert. „Erst radelt der Drogenkurier auf dem Fahrrad vorbei, dann folgt zügigen, aber keineswegs panischen Schrittes das Dealer-Trio. Eine Minute später zieht schließlich die vierköpfige Streife vorbei.“ Unter diesen Umständen ist es kaum verwunderlich, dass Berlins Polizeiführung unlängst eingestehen musste, im Kampf gegen den Drogenhandel im Görlitzer Park gescheitert zu sein.

Wie erst vor Kurzem bekannt wurde, ist bereits Ende Oktober eine speziell eingerichtete Ermittlergruppe gegen den im Görlitzer Park grassierenden Drogenhandel klammheimlich wieder aufgelöst worden. Anlass, die Gruppe aus Beamten des Abschnitts 53 und der Kripo im Mai zu gründen, war die Erkenntnis, dass die Dealer im Park und seiner Umgebung auch durch Körperverletzungen, Diebstähle und Betrügereien auffallen.

Nach Angaben der „Berliner Zeitung“ leiteten die Fahnder 831 Ermittlungsverfahren ein. Am Ende blieb allerdings nur eine extrem magere Erfolgsbilanz übrig: Die Polizeibeamten konnten lediglich neun Haftbefehle erwirken. Das Ziel, viele Täter in Untersuchungshaft zu bringen, sei „nur im Ansatz“ erreicht worden, so die verharmlosende Umschreibung des Scheiterns durch Berlins Polizeipräsidenten Klaus Kandt.

Medienberichten zufolge beklagen die Ermittler der Sonderkommission „Görli“ mangelnde Unterstützung durch Polizeipräsidium und Landeskriminalamt. Noch mehr im Stich gelassen fühlen dürften sich die Ermittler allerdings vor allem durch Staatsanwälte und Richter, die Tatverdächtige fast mit Garantie wieder auf freien Fuß setzen.

Die besorgniserregenden Auswirkungen dieser Praxis hat ein Polizeibeamter gegenüber der „Berliner Morgenpost“ geschildert. Früher seien die aus Afrika stammenden Drogenhändler wenigstens noch geflüchtet, aber „heute bleiben sie frech stehen und beschimpfen uns, dass wir sie nur wegen ihrer Hautfarbe verfolgen würden“. Der Eindruck, der sich angesichts dieser Entwicklung bei vielen Bürgern einstellt, ist verheerend. Zu funktionieren scheint das Rechtssystem nur noch, wenn es um Bagatelldelikte von Normalbürgern geht: Seien es Bußgelder für Falschparken oder, wie im Görlitzer Park, Verwarnungen für unangeleinte Hunde.

Gleichzeitig müssen die Berliner erleben, dass der Staat den Kampf gegen die schwere Kriminalität weitgehend aufgegeben hat.

Das Scheitern von Polizei und Justiz könnte eine Lawine losgetreten haben. Ausgehend vom Görlitzer Park beginnt sich die Drogenszene inzwischen immer weiter im Bezirk auszubreiten. Längst ist auch die benachbarte U-Bahnstation zu einem Drogenumschlagsplatz geworden, entlang der U-Bahnlinie breitet sich die Szene nun in Richtung Friedrichshain aus.

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Norman Hanert Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014