Augenzeugenbericht: Die Wahrheit über die HoGeSa-Demo


Geschrieben von: Janina 27. Oktober 2014

Als es nach dem Marsch wieder zum Breslauer Platz aaaazur Abschlusskundgebung ging, änderte sich auf einmal das Lagebild. Die Polizei bekam Anweisungen, den Platz einzukesseln und niemanden mehr rauszulassen. Gleichzeitig fuhren die Wasserwerfer auf – obwohl es KEINERLEI Anzeichen für Randale oder Gewalt seitens der Hools gab. Während die Reden verklangen, hörten wir Durchsagen der Polizei, die aufforderten, auf den Platz zu gehen, den Raum freizugeben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten, mit Androhungen von Ordnungswidrigkeiten.

Dann sollte man den Platz räumen, konnte nirgends raus und der Bahnhof wurde ebenfalls wegen „Überfüllung“ geschlossen. Geduldig warteten wir vor einer der Türen… 10 Min, 20 Min, nichts ging, drinnen Leere, nur Polizisten mit Kameras. Warum auch immer glühte einem der Jungs die Sicherung los und in Nullkommanix wurde die Tür eingetreten und die Lage geriet aus den Fugen. Der Wasserwerfer kam zum Einsatz.

Als Hamburgerin, die im Schanzenviertel wohnt, kann ich darüber nur lachen: Die gewalttätigen Ausnahmezustände am 1. Mai oder Ende September zum Schanzenfest und im Winter, zur “Rettung” von Lampedusa-Flüchtlingen, zwingen jedes Mal die gesamte Armada der Hamburger Polizeifahrzeuge ins Schulterblatt vor die Rote Flora. Die Kölner Eskalation zum Schluss war hausgemacht und als „normaler“ Beobachter der Sache gewinnt man den Eindruck, dass sich hier die Politik oder besser – ein Innenminister – unter Zuhilfenahme (oder Instrumentalisierung?) der Polizei einen Plot inszenierte, der es ihm und den Medien ermöglich wie immer und üblich gegen angebliche Nazis, Rechte usw. zu hetzen und Runde Tische einzuberufen.

Ach übrigens, die Webcams der Kölner Innenstadt waren abgeschaltet – wäre ja noch schöner, wenn der Bürger in Hamburg, Kassel oder München anhand von Live-Cam Bildern einen Eindruck über die Friedlichkeit der Demo machen könnte.

Augenzeugenbericht von Tatjana Festerling auf journalistenwatch.com

http://www.netzplanet.net/augenzeugenbericht-die-wahrheit-ueber-die-hogesa-demo/15588

Geert Wilders: Die Niederlande befreien –



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Ohne Frage hat er recht.
Wenn die AfD auch so auftreten würde, hätte sie das Recht sich „Alternative“ zu nennen…….aber das ist leider nicht der Fall.

Bleiben die stets die Gefahren beim Namen nennenden wahren Alternativen:
PRO, BIW, Republikaner, NPD……
daran hat sich nichts geändert.
sofern wählen überhaupt noch einen Sinn in der BRiD hat….denn das hier gefälscht wird und die pro-deutschen Parteien gleich welchen Namen sie haben, keinerlei Chancen besitzen, sollte mittlerweile klar sein.

Genauso klar, wie die schottische Unabhängigkeitswahl eindeutig gefälscht war….sogar mit Videos als Zeugen….doch die Verantwortlichen, die Führer der schottischen Unabhängigkeitsbewegung, wurden massiv unter Druck gesetzt…wer will das bezweifeln? So legten sie keinen ernsthaften Widerspruch ein….
Es läuft wie immer in diesem weltweit verlogenen System.

Deshalb brauchen wir keine Wahlen, sondern den Vogel-Phönix-Effekt….wir brauchen die „befreiende Katastrophe“…wir brauchen den totalen Zusammenbruch, unabhängig davon, was der Grund dafür ist……
Erst aus der Asche des Bösen kann sich wieder ein völkerfreundliches System entwickeln…jeder für sich in seiner angestammten Heimat…jeder in seiner Nation…..nie wieder Multikulti…nie wieder GRÜNE…..

Geert Wilders -Marked for death- das Buch in deutsch

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/marked-for-death37.pdf
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Kurznachrichten…44-14


■ Schweden wird bald Entwicklungsland:

In einem aktuellen UN-Bericht, welcher den voraussichtlichen Entwicklungsstand vieler Staaten bis zum Jahre 2040 prognostiziert (Human Development Research Paper 2010/40 – A Hypothetical Cohort Model of Human Development) fällt der einst um seinen Wohlstand weltweit beneidete Sozialstaat Schweden von derzeit noch Platz 15 aller Länder bis zum Jahre 2030 auf Platz 45 zurück. Die Folgekosten der Migration werden das Land demnach zu einem der ärmsten in Europa machen, so Seite 41 des Berichts. Griechenland, für dessen Schulden andere EU-Staaten bürgen, wird dagegen bis 2030 angeblich auf Platz 13 beim Wohlstand aufsteigen.

■ Schlaglöcher mittebensversicherungen sanieren:

Die SPD hat jetzt neu angeregt, die drängenden Infrastrukturprobleme bei der Bahn und im öffentlichen Straßenverkehr mit Hilfe der privaten Rentenrücklagen (Lebensversicherungen) zu lösen. Das hat SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann angeregt. Die marode Infrastruktur könne nur noch mit dem privaten Kapital der Bürger saniert werden, welches die Lebensversicherer dem Bund »leihen« sollten. Das von den Lebensversicherern eingesammelte Geld müsse zukünftig direkt in die staatlichen Projekte fließen, so Oppermann.

■ Verbrecherfreundliche Geldscheine: Die

neuen Fünf- und Zehn-Euro-Scheine der EZB stellen die deutsche Polizei jetzt offenkundig vor große Probleme: Die lackierten Oberflächen der neuen Scheine zeigen keine Fingerabdrücke und lassen sich somit forensisch jetzt nicht mehr nachweisen.
Das haben die Deutsche Bundesbank und die Landeskriminalämter bestätigt. »Der Sachverhalt ist uns bekannt«, sagte ein Sprecher der Bundesbank.

■ Erderwärmung als Märchen:

John Coleman ist einer der führenden Meteorologen der Welt. Und er ist der Gründer des Fernsehsenders Weather Channel. Er hat die Klimaforscher nun mit der Aussage schockiert, wonach die Theorie vom menschengemachten Klimawandel und einer angeblichen drohenden Erderwärmung »eine Lüge« sei. In einem offenen Brief an die Vereinten Nationen schreibt er, das Eis an den Polkappen schmelze nicht, sondern nehme zu. Die Meeresspiegel stiegen nicht und es gebe weniger und nicht mehr Stürme auf der Welt. Alle anderen Behauptungen seien vorsätzliche Lügen, um an Forschungsgelder zu kommen. Und die Vereinigten Staaten hatten 2013 das kälteste Jahr in der Geschichte der Wetteraufzeichnung.

■ Anleger flüchten aus Europa:

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) ziehen ausländische Anleger derzeit massiv Kapital aus dem Euro-Raum ab. Sie befürchten offenkundig den Zusammenbruch der Euro-Zone und den Totalverlust ihrer Einlagen. Auch die Deutsche Bank hatte unlängst eine Schockprognose veröffentlicht und berichtet, dass der Euro im Vergleich zum Dollar in den nächsten Jahren massiv an Wert verlieren werde.

■ das rot-grüne Berlin schafft Geschichtsunterricht ab:

Vom kommenden Schuljahr wird es in den Klassen fünf und sechs im Bundesland Berlin anstelle von Geschichtsunterricht »Gesellschaftswissenschaften und politische Kunde« geben, berichtet der Berliner Tagesspiegel. Dort geht es dann um die neuen wichtigen Pflichtthemen wie Geschlechterrollen, Gender und Migration.

■ Räumungsklage für Hundertjährigen: In

Deutschland leben schon mehr als 140000 abgelehnte Asylanten, die ausreisepflichtig sind und trotzdem bleiben und von der Politik geduldet werden, bei freier Kost und Logis auf Kosten der Steuerzahler. Zeitgleich bekommen immer mehr pflegebedürftige Rentner Räumungsklagen in Alten- und Pflegeheimen, wie etwa der hundert Jahre alte Emil Voetch.
Er sitzt im Rollstuhl, ist pflegebedürftig und hat im »Haus Maria Frieden« in Jüchen (wie so viele andere) die Räumungsklage bekommen, weil seine Rente nicht reicht und der Staat die Pflegekosten nicht übernehmen will.

■ Totalitäre Überwachung:

Mit Millionen Steuermitteln finanziert das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung insgeheim neue Sicherheitstechnologien wie Netzhautscanner, Gesichts- oder Ohrenerkennung zur Überwachung von Bürgern in U-Bahnen, an Flughäfen und im Straßenverkehr. Die an diesen Aufträgen beteiligten Firmen haben teilweise enge Verbindungen zur CIA. So saß im Aufsichtsrat des US-Mutterkonzerns der L-i Identity Solutions AG, welcher Biometrieprodukte für das Militär und Geheimdienste anbietet, der frühere CIA-Chef George Tenet. Die mit diesem Unternehmen zusammen entwickelten Netzhautscanner werden derzeit in Deutschland getestet und sollen etwa an Geldautomaten dazu eingesetzt werden, dass von Sicherheitsbehörden gesuchte Bürger kein Geld mehr abheben können.

■ Verfassungsschutz warnt jetzt vor Bürgerkrieg in ganz Deutschland:

Der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Maaßen, warnt vor einem Bürgerkrieg zwischen zugewanderten Kurden und Salafisten in deutschen Städten. Schon im Jahr 2011 hatte auch der amerikanische Trendforscher Gerald Celente schwere ethnische Konflikte in Europa vorausgesagt und prognostiziert, zwischen 2013 und 2016 würden in Europa in den Ballungsgebieten wegen der gewaltigen Zuwanderungsströme bürgerkriegsähnliche Zustände kommen.

■ Ein extrem-radikaler Islamist wird Minister:

In Schweden ist Mehmet Kaplan (Grüne) neuer Minister für Bauen und Stadtplanung geworden, obwohl er in der Vergangenheit islamistische Hassprediger unterstützt und verteidigt hat. Kaplan selbst sieht sich als Opfer von »Islamfeindlichkeit«.

■ Jeder dritte junge Jurist will die Todesstrafe:

Jurastudenten fordern heute deutlich längere und härtere Strafen als noch vor 25 Jahren. Rund ein Drittel sieht die lebenslange Freiheitsstrafe nicht als ausreichend an, über die Hälfte würde auch die Wiedereinführung der Folter befürworten.

Das geht aus einer Studie des Erlanger Strafrechtsprofessors Franz Streng hervor.

■ Beschlagnahmung von Ferienhäusern für Migranten:

Mit einer umstrittenen Idee hat Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) in Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern) für Aufsehen gesorgt. Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, sollen dort Asylbewerber künftig in Ferienwohnungen untergebracht werden. Und zwar auch gegen den Willen der Eigentümer. Der Bürgermeister sagte jetzt: »Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen«. Und er fügte hinzu: »Wenn man sich auf der Welt umschaut, dann sieht man, dass die Flüchtlingswelle erst begonnen hat«. Die Landesregierung erwägt zudem, Migranten auch in Privatwohnungen unterbringen zu lassen, wenn diese »unterbelegt« sind.

■ Helmpflicht für Autofahrer?

Auf jeden getöteten Radfahrer kommen 1,5 getötete Fußgänger und 4,5 getötete Autofahrer, bei denen Kopfverletzungen die häufigste Todesursache sind. Vor diesem Hintergrund fordert die »Initiative Clevere Städte« die Einführung einer Helmpflicht für Autofahrer und Fußgänger. Argumentiert wird mit einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zu Kopfverletzungen bei Fußgängern, Rad-und Autofahrern. *

■ Drohende Bankenschließungen: Die

US-Finanzbehörden haben in einem geheimen Workshop Vertretern der EU erklärt, wie man eine Bank über Nacht schließen kann, wenn diese pleite ist. Wegen des EZB-Stresstests war die Nervosität in der EU und den Mitgliedsstaaten stark angespannt, weil viele Banken aus Sicht der EZB nicht überlebensfähig sind. Weil beim Bekanntwerden Bank-Runs drohen, soll die Öffentlichkeit über die wahren Zustände nicht informiert werden.

■ Schwarzer Tee ist ungesund:

Schwarzer Tee enthält oft krebserregende Schadstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einer Untersuchung von 27 schwarzen Tees, darunter sechs »Bioprodukte«. Unbelastet sind der lose Darjeeling von dm.

Das gesunde Leben Plus (1,48 Euro je 100 Gramm)
sowie die Ceylon-Assam-Mischungen im Teebeutel von Norma/ Cornwall, REWE//a/ und real/77p (je 0,79 Euro pro 100 Gramm). Diese vier Produkte erhielten das Testgesamturteil »gut«.

Ebenfalls weniger Schadstoffe als die meisten anderen Testprodukte enthielt der mit dem Gesamturteil »befriedigend« bewertete Ceylon-Assam von Netto Marken-Discount/ Captains Tea (0,69 Euro).

■ Siegeszug der Dummheit:

Es ist ja bekannt, dass wir Menschen uns mit Menschen verbinden, welche einen ähnlichen Intelligenzquotienten haben wie wir selbst. Vor diesem Hintergrund wird bis zum Jahr 2050 der durchschnittliche IQ auf 86 (vor zehn Jahren lag er noch bei 100) fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt an. Doch dieser Trend hat sich deutlich umgekehrt. Die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten und die Zuwanderung verändern den durchschnittlichen IQ. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.

■ Folge leerer Kassen:

Die Essener Polizei hat wegen der Finanznot jetzt schon 42 Einsatzfahrzeuge abmelden müssen. Und nun wurde auch noch öffentlich angekündigt, dass der Fuhrpark bis Anfang 2015 um weitere 15 Fahrzeuge schrumpfen muss. Dabei sind die Fahrzeuge schon jetzt zu 90 Prozent ständig im Einsatz. Für Notlagen gibt es dann keine Reserven mehr.

■ Jeder Dritte wird arbeitslos:

Jeder dritte Arbeitsplatz in westlichen Industriestaaten wird bis 2025 durch Roboter, Computer oder Drohnen übernommen. Das ist die zentrale Botschaft des Kongresses der Zukunftsforscher im amerikanischen Orlando. Die Entwicklung bedroht fast alle Berufe, vor allem auch die Medien, weil die Berichterstattung immer öfter zentral gleichgeschaltet werden wird und die meisten Journalisten somit überflüssig werden. Darauf wies James Risen, der investigative Reporter der New York Times, hin.

■ Präsidiale Faulheit:

Der US-Präsident Barack Obama hat in 2079 Amtstagen bis 29. September 2014 immerhin 42,1 Prozent der täglich nur für den Präsidenten erarbeiteten Lagebesprechungen verpasst.
Das hat die staatliche Statistikbehörde (GAI) offiziell mitgeteilt. Obama nutzt die Zeit lieber, um seinem Hobby auf dem Golfplatz nachzugehen.

■ Schwedische U-Boot-Jäger blamiert:

Weltweit berichteten alle Medien in den vergangenen Tagen über ein mutmaßlich russisches U-Boot, welches angeblich in schwedische Gewässer eingedrungen war und von einer Spezialeinheit zum Auftauchen gezwungen werden sollte. Jetzt kam heraus, dass es eine inszenierte Aktion der schwedischen Marine zusammen mit einigen Fischern war. Die Marine wollte so mehr Geld vom Steuerzahler für neue Rüstungskäufe bewilligt bekommen.

■ Outsourcing von Kriminellen:

In Norwegen dürfen jetzt keine neuen Gefängnisse mehr gebaut werden. Und deshalb sollen viele Häftlinge künftig in niederländischen Haftanstalten ihre Strafe absitzen. Die Niederlande schaffen Platz, weil sie mit Marokko aus Kostengründen vereinbart haben, dass marokkanische Straftäter in den Niederlanden künftig ihre Strafen in marokkanischen Haftanstalten absitzen müssen. Eine ähnliche Vereinbarung mit Marokko hat auch Belgien unterzeichnet.

■ Syrien und den Irak als Nationalstaaten abschaffen:

Die amerikanische Strategie für den Nahen Osten zielt nach Ansicht des Menschenrechtlers Martin Dolzer auf die Zerschlagung von Syrien und des Irak als selbstständige Nationalstaaten ab. Dadurch könnten die Amerikaner willfährige Kleinstaaten schaffen, die ihnen den Zugangzu den Ölvorkommen sichern.

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Medien in der BRiD, von TV über Radio bis hin zur kleinen lokalen Zeitung, sind Zulieferer der westlichen Geheimdienste


Angeblich berichten unsere Medien ja frei, unzensiert und vor allem wahrhaftig. Warum nur verschweigen sie uns, dass sie zugleich auch als verlängerter Arm westlicher Geheimdienste arbeiten?

Unlängst schockierte ein Fernsehbeitrag die Deutschen. Da wurde im öffentlich-rechtlichen Fernsehen berichtet, dass seit Jahren schon 110 amerikanische Firmen offiziell in Deutschland von der Bundesregierung die Erlaubnis haben, Bundesbürger auszuspionieren. Sie liefern »analytische Dienstleistungen« für die USA und lesen im Auftrag der Amerikaner E-Mails, Faxe und den SMS-Verkehr ebenso mit, wie sie ganz nach eigenem Belieben die Telefonate belauschen. Angeblich dient das alies nur der Terrorabwehr.

Aber überprüfen darf die Bundesregierung das Vorgehen nicht. Sie verstößt, so der Bremer Völkerrechtler Professor Andreas Fischer-Lescano, mit den zahlreichen Geheimabkommen nicht nur gegen deutsches Recht, sondern auch gegen das Völkerrecht, weil mit den so gewonnenen Informationen die USA eben auch ganz nach Belieben Zielpersonen töten.

Glaubwürdigkeit schwer erschüttert

Als das öffentlich-rechtliche Fernsehen über die unglaublichen Vorgänge berichtete, da musste der Zuschauer an eine Sternstunde des investigativen Journalismus in Deutschland glauben. Wer so über Geheimdienste »aufklärt«, dem kann man als Sender doch rundum vertrauen, oder?

So prägte es sich jedenfalls unmerklich tief in das Gedächtnis der Zuschauer ein. In Wahrheit war es nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Der Bericht war keinesfalls investigate recherchiert, sondern dem Sender von unseren Geheimdiensten untergeschoben worden, um die schwer angeschlagene Glaubwürdigkeit deutscher »Qualitätsmedien« bei den Bürgern wieder zu erhöhen.

Klar ist: In den Leitmedien werden nicht nur mit Geheimdiensten abgesprochene Berichte veröffentlicht, wenn über Geheimdienstthemen berichtet wird. Das ist so, auch wenn der Durchschnittsbürger davon niemals etwas mitbekommt.

Vor wenigen Wochen ließ das US-Magazin The Intercept mit einer brisanten Veröffentlichung eine Bombe platzen: Alle großen US-Medien sprechen ihre Berichterstattung zuvor mit den US-Geheimdiensten ab. I

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) beispielsweise ermunterte mich ausdrücklich dazu, den Kontakt zu westlichen Geheimdiensten zu verstärken, und freute sich, wenn ich die mitunter von dort zumindest in Stichworten vorformulierten Berichte mit meinem Namen versah. Eines von vielen Beispielen, das mir gut in Erinnerung geblieben ist:

Den Enthüllungsbericht »Europäische Unternehmen helfen Libyen beim Bau einer zweiten Giftgasfabrik« vom 16. März 1993, der wie viele meiner geheimdienstnahen Berichte weltweit Aufsehen erregte, hatten zwei Mitarbeiter des BND in meiner Anwesenheit in einem Besucherraum der FAZ in der Hellerhofstraße 2 in Frankfurt formuliert. Anders gesagt: Sie haben mir den dann veröffentlichten Artikel in der FAZ-Redaktion Absatz für Absatz weitgehend vorgegeben.

Journalisten als BND-Sprachrohre

Eine Aufgabe dieser beiden BND-Mitarbeiter war es, Berichte für renommierte deutsche Zeitungen zu schreiben. Der BND machte das damals, mit Wissen deutscher Medienhäuser, nach Angaben seiner Mitarbeiter bei vielen Zeitungen so. Die Leser bekamen nichts davon mit. Inzwischen ist das alles noch viel verheerender. Deutsche »Qualitätsmedien« sind jetzt so etwas wie das Zentralorgan des Bundesnachrichtendienstes.

Der hat ja unlängst angeblich den Flugzeugabsturz der MH17 vom 17. Juli über dem Rebellengebiet der Ukraine aufgeklärt.

Dann kam die FAZ mit der Schlagzeile »BND: Prorussische Separatisten schossen Passagiermaschine ab«. Alle deutschsprachigen Medien berichten übereinstimmend, der BND weise die Schuld eindeutig den »Separatisten« zu.

BND-Präsidenten Gerhard Schindler: »Es waren prorussische Separatisten.« Die niederländischen Behörden, die den Absturz der Boeing federführend untersuchten, haben die Äußerungen des BND mit äußerster Skepsis aufgenommen.

Sie selbst sahen sich bei ihrem Zwischenbericht zu der Absturzursache Anfang September nicht in der Lage, eindeutig zu sagen, ob die Maschine von einer Boden-Luft-Rakete, geschweige denn welchen Typs, von einer Luft-Luft-Rakete oder von der Bordkanone eines Kampfflugzeuges abgeschossen wurde.

Natürlich konnten die Niederländer auch keinerlei Angaben darüber machen, von welcher der Kriegsparteien das oder die Geschosse abgefeuert wurden.

Der BND hat beim Fabrizieren seiner antirussischen Propaganda also allgemein öffentlich zugängliche Quellen wie die Drucksachen des Deutschen Bundestages und den offiziellen Zwischenbericht des niederländischen Untersuchungskomittees übersehen.

Der BND betreibt – ebenso wie die US-Dienste – außer Spionage also auch gezielte Desinformation.

Und die Journalisten unserer Leitmedien verletzen ihre Sorgfaltspflicht und veröffentlichen das ungeprüft.

So arbeiten nur Propagandaabteilungen.

Gekaufte Journalisten

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Udo Ulfkotte kopp 44-14

 

Deutschlands Phantom-Armee


Mangelhaft ausgerüstet, unzureichend ausgebildet, demotiviert, bürokratisiert, führungsschwach, ohne Nachwuchs: So desolat wie heute war die Bundeswehr noch nie

titel ausschnitt

Deutschland befindet sich im Krieg. Mit Stand vom 15. September 2014 waren laut Angaben der Bundeswehr 3.472 deutsche Soldatinnen und Soldaten in insgesamt 17 Auslandseinsätzen engagiert, die meisten davon in Afghanistan und im Kosovo, viele aber auch in diversen Krisenregionen Afrikas. Lange hat die Politik das böse K-Wort vermieden, es hinter wohlklingenden Formulierungen wie „Stabilisierungsmission“ versteckt. Eine Zeitlang lassen sich die Realitäten vielleicht schönreden, angesichts der aktuellen Kriegsszenarien im Irak, Syrien und der Ost-Ukraine läßt sich dies kaum noch durchhalten. Sogar von einem „Dritten Weltkrieg“ ist schon die Rede: Papst Franziskus warnte davor, ebenso der chinesische Militärexperte Han Xudong. Anlaß zu solchen Warnrufen gibt vor allem das auf frostige Temperaturen abgekühlte Verhältnis des Westens zu Rußland.

marderpanzerNicht mal „bedingt“ abwehrbereit: Soldaten reparieren einen Schützenpanzer Marder.

Während die Vorstellung, regional begrenzte militärische Konflikte könnten sich wie ein rasender Flächenbrand ausbreiten, für die einen ein Horrorszenario ist, können es andere offenbar kaum erwarten. Auch in Deutschland beteiligen sich Teile von Politik und Medien an der gefährlichen Zündelei -oft dieselben, die sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit historische Lehren aus dem ach so furchtbaren „deutschen Militarismus“ anmahnen. „Stoppt Putin jetzt!“ titelte der Spiegel bereits Ende Juli – und verwahrte sich anschließend empört gegen den Vorwurf, dies sei „Kriegstreiberei“ gewesen. Man habe lediglich dafür plädiert, dem russischen Präsidenten „mit harten wirtschaftlichen Sanktionen“ Einhalt zu gebieten. Putin – das Schreckgespenst

Putin – die große Bedrohung Europas. putinWestliche und gerade auch deutsche Medien überschlagen sich dabei, eine Neuauflage der alten Blockkonfrontation herbeizuschreiben.

bw leyen

Sieht nicht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan alle Türken außerhalb der türkischen Grenzen als seine eigenen Landeskinder an? Würde er militärisch eingreifen, wenn er diese in Bedrängnis wähnt?

Wie der Spiegel Ende August berichtete, ist die Situation der Luftwaffe besonders prekär. Dies gehe aus einem vertraulichen Bericht an die Führung des Verteidigungsministeriums hervor. So seien etwa von 109 „Eurofighter“ -Kampfflugzeugen nur acht uneingeschränkt verfügbar. Allein vier davon sind Anfang September samt 170 Soldaten nach Estland verlegt worden, wo sie sich vier Monate lang an der NATO-Luftraumüberwachung des Baltikums beteiligen sollen. Zwei weitere Kampfjets stehen für diese Aufgabe in Deutschland in Bereitschaft. Fast so dramatisch ist die Situation beim Mehrzweck-Kampfflugzeug „Tornado“, nur 37 von 89 sind funktionsfähig. Im „Ernstfall“ -nichts anderes bedeuten diese Fakten -hätte Deutschland also kaum sofort einsetzbare Kampfflugzeuge verfügbar.

bw hubschrauberDie Helikopter von Heer und Marine: mehr am Boden als in der Luft – Ersatzteillieferung „nahezu unplanbar“.

bw fuchs

Der Schützenpanzer Puma soll den Marder vollständig ersetzen, doch die Lieferung verzögert sich ein wenig: um neun Jahre.

Der Mangel an Personal und Ausrüstung zieht sich durch die komplette Bundeswehr.

Schon lange bemängeln Kritiker „lebensgefährliche Ausbildungsversäumnisse“ bei der Truppe.

Der Autor schildert ein erschreckendes Beispiel: „Werden bei einem Spezialverband zum Erreichen der Einsatzfähigkeit zehn Kraftfahrer, zehn Funker und zehn Sanitäter benötigt – man hat sie aber kurz vor einem beschlossenen Einsatz nicht oder nicht in ausreichender Anzahl -, so werden den ausgewählten Personen die benötigten Lehrgänge durch Handauflegen in direkter Folge genehmigt, durchgeführt und als bestanden erklärt.“

bw fluss

Die deutsche Armee ist nicht abwehrbereit, sie ist weder „gut aufgestellt“ noch „einsatzbereit“, wie die Verteidigungsministerin behauptet. Ursula von der Leyen glänzte bisher schon ausschließlich als begnadete Selbstdarstellerin, nun entpuppt sie sich auch noch als kreative Märchentante. Im Ernstfall -möge er nie eintreten – ist Deutschland tatsächlich absolut schutzlos.

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