43.000 tatverdächtigte Ausländer im 1. Halbjahr 2014 in Österreich


Dass der ungehinderte Zuzug ausländischer Arbeitnehmer direkt in der Kriminalitätsstatistik mündet, belegt eine Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) an den FPÖ-Abgeordneten Walter Rosenkranz. Von den 43.000 tatverdächtigen Ausländern, die in Österreich im 1. Halbjahr 2014 ausgeforscht werden konnten, sind nicht weniger als 12.336 ohne Beschäftigung. Damit stellen sie die größte Gruppe der Tatverdächtigen dar, gefolgt von den ausländischen Arbeitnehmern in Beschäftigung mit 11.704, den Touristen mit 6.880 und den Asylwerbern 4.552 Personen.

Zentrum der Ausländerkriminalität im 1. Halbjahr 2014 ist einmal mehr die Bundeshauptstadt Wien mit 16.729 Tatverdächtigen, gefolgt von Tirol mit 5.936 Tatverdächtigen und Niederösterreich mit 4.691 Tatverdächtigen.

Vermögensdelikte dominieren

Bei den Deliktsgruppen dominieren die strafbaren Handlungen gegen fremdes Vermögen mit 20.886 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen Leib und Leben mit 12.216 Tatverdächtigen und strafbare Handlungen gegen die Freiheit mit 4.214 Tatverdächtigen.

Im Zusammenhang mit Delikten nach strafrechtlichen Nebengesetzen wurden im 1. Halbjahr 2014 insgesamt 5.617 Tatverdächtige ermittelt, dazu kamen sonstige strafbare Handlungen nach dem StGB mit 3.534 Tatverdächtigen, strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung mit 464 Tatverdächtigen und 231 Tatverdächtige wegen strafbarer Handlungen gegen den Geldverkehr.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016143-43000-tatverd-chtigte-Ausl-nder-im-1-Halbjahr-2014-sterreich

„Asylanten“: Platzmachen für „Flüchtlinge“: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…


Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an „Flüchtlingen“, „Asylbewerbern“ und „Armutszuwanderern“ sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel.

Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen.

Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für „Flüchtlinge“ recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige ausschließlich deutsche Mieter von städtischem Wohnraum.

 

Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die „Flüchtlinge“ einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt.

Laut der offiziellen Version waren die Kündigungen im Rahmen der städtischen »Umnutzungspläne« schon länger geplant, jedoch lediglich vom bisherigen Mieter, einem örtlichen Sportverein, versäumt worden. Der Vereinsvorsitzende räumt seine Schuld auch freimütig ein. Man wird »niemanden bedrängen und allen weitestgehend helfen«, so und so ähnlich lauten die Floskeln der Offiziellen derzeit – wo die Reise hingeht, dürfte dem geneigten Leser bewusst sein!

 neger

Das alles ist nicht neu. So hat eine 72-jährige Mieterin einer öffentlich geförderten Wohnung im österreichischen Salzburg, die von einer Mindestrente leben muss, kürzlich einem Einschreibebrief entnehmen müssen:

»Hiermit dürfen wir Ihnen bekanntgeben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 ausläuft und nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von „Flüchtlingen“ benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.«

In Singen hat man Mietern unter dem Hinweis auf die Baufälligkeit ihrer Häuser unlängst die Wohnungen gekündigt. Genau in diese »baufälligen Wohnungen« sollen jetzt zunächst für ein Jahr „Flüchtlinge“ einziehen.

Wegen des kopf- und konzeptionslosen Umgangs der Politik mit dieser Thematik, muss auf lange Sicht mit einer drastischen Verschärfung der Situation gerechnet werden.

Von unseren europäischen Nachbarländern werden aktuell jegliche EU-Regeln zur Zuwanderung nahezu in Gänze ignoriert. Viele Aufnahmeeinrichtungen für „Flüchtlinge“ sind längst hoffnungslos überfüllt und müssen teilweise geschlossen werden. Im bayrischen Fürth beziehen „Flüchtlinge“ gerade ein ehemaliges Möbelhaus, welches in rasanter Geschwindigkeit eigens für diese umgebaut wurde.

Erst vor wenigen Tagen rief der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bevölkerung dazu auf, „Flüchtlinge“ in private Wohnungen aufzunehmen – und sorgte damit für bundesweite Diskussionen.

Unterdessen drohen Landräte im grün-versifften Baden-Württemberg unverhohlen Zwangsmaßnahmen an, um an weitere Unterbringungsmöglichkeiten für „Flüchtlinge“ zu gelangen.

Es sind genau diese Meldungen, die aufhorchen und auf eine ungünstige Zukunftsprognose in dieser, uns alle weitreichend tangierenden Thematik, schließen lässt.

 Auch im Umgang mit schwerstkriminellen „Flüchtlingen“ agieren die Verantwortlichen der Politik bisweilen völlig kopf- und konzeptionslos, wie ein aktuelles Beispiel im kleinsten Bundesland Bremen eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Dort werden in den letzten Monaten von einem schwerkriminellen Kern – bestehend aus rund 80 unbegleiteten, minderjährigen „Flüchtlingen“ − fortwährend so viele Straftaten begangen, dass diese nahezu eine ganze Polizeiinspektion lahmlegen.

 Noch vor wenigen Tagen hatte die Polizei Bremen sich mit einem außergewöhnlichen Appell in einer Pressemitteilung genau wegen dieser Schwerkriminellen an die Bevölkerung gewandt, und um Differenzierung gebeten.

jetzt bestätigt ein hochrangiger Polizeibeamter, der lieber nicht namentlich genannt werden will, dass die durch die „Flüchtlinge“ verursachten »Probleme« längst gravierend sind.

Was im schönen Amtsdeutsch umschrieben, grob übersetzt ungefähr bedeutet, dass die Polizei und die Verantwortlichen der Behörden der Lage völlig hilflos gegenüberstehen und die toleranzbesoffene Politik nicht gedenkt, dagegen irgendetwas zu unternehmen.

Unterdessen hat ein Bremer Bürgerschaftsabgeordneter richtigerweise bereits von jugendlichen Intensivtätern gesprochen und die geschlossene Heimunterbringung gefordert, um die Bevölkerung zu beschützen.

Wie die ortsansässige Presse politisch zu verorten ist und auf ihren notwendig gewordenen Artikel über die schwerkriminellen „Flüchtlinge“ reflexartig und prompt erzieherisch reagiert, ist einem Kommentar mit der Überschrift »Sozialer Sprengstoff« zu entnehmen.

Im Bundesland Bremen regieren die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen mit einer komfortablen Zweidrittelmehrheit. Man darf also davon ausgehen, dass auch diese »Probleme« die Bremer noch etwas länger beschäftigen werden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html

Mitten im Religionskrieg


Von Thomas Böhm

Es geht weiter und es wird dramatischer. Wir befinden uns mitten in einem Religionskrieg, der am 11. September vor genau 13 Jahren seine erste Eskalationsstufe erreicht hat und mittlerweile die ganze Welt in Atem hält. Die Provokations-Strategie der Islam-Führer hat gegriffen. Das „Deutsch Türkische Journal“ schreibt:

 

Die bösartige Krake streckt, unterstützt durch die Blindheit vieler europäischer Politiker ihre Finger mittlerweile in alle Richtungen aus:

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ – kurz IS – hat eine Propaganda-Maschinerie entwickelt, die immer skurrilere Auswüchse hervorbringt. Der neueste Videoclip der Terrorgruppe untermauert die bizarren Welteroberungspläne – es zeigt, wie IS die italienische Hauptstadt Rom erobert. In einer Animation prangt eine Flagge der Terroristen auf einer Säule, direkt neben dem wohl bekanntesten Wahrzeichen Roms: dem Kolosseum (http://www.focus.de/politik/videos/bizarre-herrschaftsplaene-dieses-video-zeigt-is-terrormiliz-will-teile-europas-erobern_id_4125499.html)

Es ist wirklich ein Dilemma. Man muss diese Islamisten militärisch bekämpfen, eine andere Sprache verstehen sie nicht. Gleichzeitig warten sie nur darauf, angegriffen zu werden. Die „Frankfurter Rundschau“ kommt dabei zu einer richtigen Erkenntnis:

Selbst wenn eine internationale Koalition der Willigen unter Führung der USA zustande kommen sollte, selbst wenn Staaten wie Saudi-Arabien und die Türkei mitmachen, lässt sich eines doch bereits sagen: Der Einsatz des Militärs wird die Terrorgruppe schwächen, vernichten wird er sie nicht. Auch die Grundlage für den Terrorismus wird damit nicht beseitigt. Sollte, was hoffentlich nicht geschehen wird, demnächst eine US-Bombe syrische Zivilisten töten, wird IS lauthals schreien, die amerikanischen Ungläubigen führten einen Vernichtungsfeldzug gegen die Sunniten. Das dürfte den Zustrom von Dschihadis aus Europa und Amerika noch erhöhen (http://www.fr-online.de/meinung/obama-gegen-is-obamas-wunschdenken, 72602,28386462.html).

Die Zahlen sprechen für diese These: Der US-Auslandsgeheimdienst CIA schätzt die Zahl der Dschihadisten im Irak und Syrien auf “20.000 bis 31.500″ und damit deutlich höher als zuletzt angenommen. Das gehe aus einer neuen Einschätzung hervor, die auf Geheimdienstberichten von Mai bis August basiere, erklärte CIA-Sprecher Ryan Trapani am Donnerstag (Ortszeit). Seit der Ausrufung eines “Kalifats” Ende Juni durch die Extremistengruppe Islamischer Staat (IS) in den von ihr kontrollierten Gebieten habe diese verstärkt Kämpfer rekrutiert. Ein weiterer Grund seien die “Erfolge auf dem Schlachtfeld. Zudem habe die Miliz zusätzliche Informationsquellen erschlossen.

Ein großer Teil der Kämpfer wird wohl im Ausland rekrutiert. Wie CNN unter Berufung auf das CIA berichtet, habe der IS etwa 15.000 ausländische Mitglieder in seinen Reihen. Davon kämen rund 2000 aus den westlichen Ländern. Insgesamt sollen die Dschihadisten aus 80 verschiedenen Ländern stammen (http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/zustrom-ungebrochen-cia-bestuerzt-so-viele-dschihadisten-kaempfen-fuer-den-is_id_4127380.html).

Aber wer sind die fanatischen Anhänger, die sich so schnell wie möglich und auf direktem Weg in den Himmel schießen möchten? Dazu haben die „Deutsch Türkischen Nachrichten“ eine Analyse für uns: Die meisten Islamisten aus Deutschland, die sich militanten Gruppen in Syrien angeschlossen haben, sind eher ungebildet. Einer bislang unveröffentlichten Analyse im Auftrag der Innenministerkonferenz zufolge hat nur jeder vierte von ihnen einen Schulabschluss. Gemäß der Studie, die der «Berliner Morgenpost» (Donnerstag) vorliegt, brachten sechs Prozent eine Ausbildung zu Ende, ein Studium zwei Prozent…

Elf Prozent der «Dschihad-Touristen» waren Frauen. Die Jüngsten unter den Islamisten waren bei der Ausreise nur 15 Jahre, der Älteste 64 Jahre alt. Jeder Dritte der Islamisten stammt aus der Gruppe der 21- bis 25-Jährigen. 20 Prozent waren arbeitslos gemeldet. Einer Beschäftigung gingen nur zwölf Prozent nach, die meisten mit einem Job im Niedriglohnsektor.

In Deutschland wurden rund 60 Prozent geboren, als Geburtsländer folgen Syrien (8 Prozent) und die Türkei (6 Prozent). Einen deutschen Pass haben 233 der erfassten Ausgereisten, 92 dieser Gruppe besitzen mindestens eine weitere Staatsangehörigkeit, etwa die marokkanische, türkische oder syrische. 240 Islamisten wurden laut Analyse als Muslime geboren. Von 54 Personen ist bekannt, dass sie – meist deutschstämmige – Konvertiten sind…

117 der Ausgereisten begingen bereits Straftaten, bevor sie sich radikalisierten. Meist handelte es sich um Gewalt-, aber auch Eigentums- oder Drogendelikte. 40 Islamisten aus Deutschland kamen laut Verfassungsschutz bisher im syrischen Bürgerkrieg ums Leben. Etwa ein Drittel der Ausgereisten kehrte inzwischen zumindest zeitweise nach Deutschland zurück.
(http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/09/504720/untersuchung-dschihadisten-aus-deutschland-sind-wenig-gebildet/)

Als ob es eine Rolle spielt, welchen Schulabschluss das religiös gehirngewaschene Fußvolk hat. Es sind die islamischen Denker und Lenker, die den Terror in der Welt verbreiten und sie sind wie die Hydra. Schlägt man hier einen Kopf ab, wachsen woanders zwei neue nach. Über Nachwuchssorgen werden sich die Terroristen nicht beklagen müssen. Im Gegenteil. Aufgrund der europäischen Appeasement-Politik gegenüber dieser „Welt-Untergangs-Religion“ stehen, das sagen uns die Zahlen der Innenministerkonferenz ebenfalls, in mehr Ländern denn je neue „Gotteskrieger“ bereit, ihr Leben für die „Sache“ zu verschenken. Und genau diese Einstellung ist es, die die Terrorbekämpfung so schwierig macht.

Die Spirale im Religionskrieg wird sich also weiterdrehen. Entscheidend ist aber dabei die Frage: Wie viele der 1,6 Milliarden friedlichen und moderaten Muslime auf der Welt sich, wenn es hart auf hart kommt und die geistigen Verführer und Führer in Bedrängnis geraten, auf die Seite der westlichen Welt mit all ihren Freiheiten, Freizügigkeiten und deren Auswüchsen stellen, und wie viele doch eher ihrem, von den Leadern als gut vernetzter Krieger wieder ins Spiel gebrachten, Propheten folgen.

Ich weiß es nicht, aber es scheint so, als ob genau das die Provokations-Strategen des Islams gerade herauszufinden versuchen.

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Konservative Kommentare September ´14


von Peter HelmesHelmes, Peter

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

Energiewende: Der Wahnsinn bei der Photovoltaik
(1) Eine Binsenweisheit: Keine Solaranlage ohne Kohlekraftwerk
Schiebt sich die Wolke vor die Photovoltaikanlage, dann muß das Kohlekraftwerk Leistung hinzugeben, damit das Netz stabil bleibt. Kommt die Sonne wieder hervor, regelt das Kohlekraftwerk wieder herunter.

Wer nun denkt, das wäre ja klar, der vergißt, daß ein Kohlekraftwerk damit automatisch immer im ökologisch kritischen Bereich gefahren wird. Denn das Kohlekraftwerk erzeugt bei einem mittellastigen Betrieb besonders viel Abgas. Zudem läuft das Kohlekraftwerk auch im unrentablen Bereich, das erhöht die Stromkosten für die Verbraucher.

Eine Solaranlage ist also ganz schlecht für die Umwelt und auch für den Geldbeutel der Verbraucher. Nur für den Investor, da ist eine Photovoltaikanlage ein prima Geschäft, dank der umfangreichen Öko-Umlage, die wir Verbraucher zu bezahlen haben. Der Umwelt ist nicht geholfen, dem Weltklima auch nicht, und wertvolle Natur wird zerstört.

Hier ein „blühendes“ Beispiel:
(Photovoltaik-Orgie mitten in der Natur in Obergangkofen bei Landshut)
Handy-Uploads
Ohne Worte (Photovoltaikorgie mitten in der Natur in Obergangkofen bei Landshut) (Quelle: A.f.d.L 6.9.14)
(anclicken und ggbfs. zoomen)

(2) Der Wahnsinn bei Solarmodulen
Es gibt offensichtlich zwei verschiedene Klassen giftiger Stoffe: Die einen, die man auch so bezeichnen darf. Dann gibt es die anderen, die zwar genauso giftig sind, aber einem „höheren Zweck“ dienen – der Energiewende.

Bei den Ersteren fährt die ganze Armada der Gutmenschen und Erdenretter das komplette Arsenal von Abwehrmechanismen auf: Blockaden, Sit-ins, Flugblätter, „Bürger“-Aktionen, „Umweltmobile“ usw. bis hin zu häufig nicht gewaltfreien Demonstrationen. Und Schuld an den giftigen Stoffen haben jedesmal die Profitgeier, die Kapitalisten. Soweit zur ersten Klasse der Giftstoffe.

Ganz anders bei der zweiten Klasse: Man hört nichts, man sieht nichts, man sagt nichts. Es handelt sich um Stoffe, die der alternativen Energiegewinnung dienen und also nützlich sind. Sie dienen der „Energiewende“ und entziehen sich damit der Kritik. Demonstrationen finden erst recht nicht statt. Wir haben hier ein typisches Beispiel:

Giftmüll auf den Dächern
Solartechnologie steht für ökologisch einwandfreie Energie. Doch beim Abfall gilt sie als Sondermüll. Cadmiumhaltige Module bergen ein Umweltrisiko, also Solarmodule, die eine Verbindung der giftigen Elemente Cadmium und Tellur enthalten – CadmiumTellurid (CdTd). Werden solche Anlagen stillgelegt (oder geht der Betreiber in Konkurs), schaltet sich i. d. R. die zuständige Abfallbehörde ein, die auf „unverzügliche Entsorgung“ besteht, da es sich nach Behördenangaben um „gefährliche Abfälle“ handelt.

Cadmium-Tellurid ist krebserregend, sein Einsatz in der Solartechnologie ökologischer Unsinn. Während Silizium in diesem Zusammenhang unbedenklich ist, handelt es sich jedoch bei CdTd – locker ausgedrückt – um Verbreitung von Giftmüll auf den Dächern. Cadmium-Tellurid wird in der Solartechnologie als Halbleiter eingesetzt. Die Produktion ist 15 bis 20 Prozent günstiger als bei kristallinen Siliziumzellen, die einen Marktanteil von 90 Prozent haben.

Die EU hat Cadmium mit einem Grenzwert von 0,01 Prozent schon lange aus Elektro- und Elektronikgeräten verbannt. Doch die entsprechende Richtlinie, die derzeit in der Überarbeitung ist, klammert Solarzellen aus, die die CdTd-Zellen mit einem Cadmium-Anteil von 0,7 Prozent auch nicht erfüllen könnten.

Gefährliche Beschwichtigungsversuche
Die Reaktion der Solar-Industrie erinnert fatal an die Beschwichtigungserklärungen, die von der jeweils betroffenen Industrie bei ganz anderen Vorgängen üblich ist: „Wir haben die Technik im Griff“, es besteht keine Gefahr für die Umwelt“, usw. Solche Sprüche kennen wir alle. Und so gibt es denn auch nach Ansicht der Solar-Industrie „kein Problem“. CdTd sei eine Verbindung, die selbst großer Hitze standhalte und die zwischen den Gläsern fest eingeschlossen sei, heißt es z. B. beim weltweit führenden Hersteller First Solar. Ein Austritt in die Umwelt sei nicht möglich. First Solar verspricht ein flächendeckendes Recycling.

Man darf allerdings bezweifeln, daß ein flächendeckendes Einsammeln in 20 Jahren am Ende der Lebenszeit der Module tatsächlich möglich ist. Landen die Module doch auf Deponien, ist nicht auszuschließen, daß die Giftstoffe in das Grundwasser gelangten. Das alles ist seit langem bekannt. Nun dürfen wir aber gespannt sein, wann die Grünen die erste Protestdemo durchführen oder…oder.

(3) Energiewende und Sonnenfinsternis / eine kleine Satire von EIKE
Die deutschen Stromnetzbetreiber sehen offenbar besorgt dem 20. März 2015 entgegen – wegen einer partiellen Sonnenfinsternis, die an diesem Freitag am Himmel über Deutschland zu erleben sein wird. Diese Verfinsterung könnte die Stromproduktion der Solarzellen einbrechen lassen, was das ganze Stromnetz an den Rand des Zusammenbruchs bringt. 1999 gab es eine totale Sonnenfinsternis, die völlig ohne Probleme abgelaufen ist. Das war jedoch vor der Energiewende, die wir einem watschelnden Hosenanzug im Kanzleramt verdanken. Aber wer konnte schon ahnen, daß sich der Mond subversiv vor die Sonne schieben würde?

Jetzt geht es dem Schäubles Wolfi an den Kragen: Der Seehofers Horst wirft ihm Sabotage der Pkw-Maut vor! Also, die Maut ist dem Seehofers Horst sein Lieblingsthema, deshalb hat er seinen Dobrindt nach Berlin geschoben, damit der dort ordentlich auf den Putz und die geistigen Gartenzwerge inne Pfanne haut. Wobei die Gartenzwerge alle sind, die anderer Meinung sind als der Seehofers Horst. Der Schäubles Wolfi ist dort aber nun mal der Kassenwart, das heißt, der muß dafür sorgen, daß bei der Maut auch wirklich mehr Geld reinkommt, als für deren Eintreibung ausgegeben wird. Der Horst will aber nun mal die Ausländer abkassieren, egal, was es kostet. Und der Wolfi sagt, wenn es so viel Geld kostet, den Ausländern das Geld abzunehmen, dann müssen eben die Deutschen draufzahlen. Der Wolfi tut also alles, damit der Horst seine Maut bekommt. Das ist dem Horst aber auch wieder nicht recht. Klingt nach Sandkasten, und ist es auch.

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Islam – keine friedliche Religion
Es ist eine eindeutige Irreführung, wenn die CDU in den Chor der Ignoranten miteinstimmt, der Islam sei eine „friedliche Religion“. Absolut verbindlich für jeden Moslem ist der für göttlich erklärte Koran. Zu meiner großen Überraschung fand ich in der ZEIT (http://www.zeit.de/2014/28/ hamed-abdel-samad-islamismus) ein Interview zu der Frage, ob jeder Moslem zur Gewaltanwendung verpflichtet sei, wenn es um seinen Glauben geht. Es gibt rund 2.000 (i. W.: zweitausend!) eindeutige und belegte Stellen im Koran und in den Hadhiten, die die „Gläubigen“ (also die Moslems) zum – auch blutigen – Kampf gegen die „Ungläubigen“ (also alle Nicht-Moslems) aufruft.

Das Interview führte die ZEIT mit dem ehemaligen Moslem-Bruder Abdel-Samad. Hier nur die wichtigsten Auszüge:
ZEIT: „Es gibt auch Verse im Koran, die Toleranz gegenüber sogenannten Ungläubigen empfehlen.“

Abdel-Samad: „Das sind mekkanische Verse aus der Anfangszeit des Islams. Leider werden sie durch die kriegerischen Verse der späteren Phase aufgehoben. In Medina hieß es: Tötet die Ungläubigen! Das ist das Konzept des Gottesstaates. Wer nicht zum Islam konvertiert oder seine Herrschaft anerkennt, wird getötet. Viele Vertreter des politischen Islam in Europa sehen sich in einer mekkanischen Phase: Sie verhalten sich friedlich, aber mit dem langfristigen Ziel, das Kalifat zu errichten.“

Abdel-Samad: „… Und wir schauen weg… Weil angebliche Experten den Islamismus verharmlost haben. Ich halte einige deutsche Islamwissenschaftler für verantwortlich, dass der Salafismus missverstanden wird. Er predigt eine Gewaltideologie. Auch wenn die Salafisten nicht dazu aufrufen, sich zu bewaffnen, so unterteilen sie doch die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige. Ein Kafir aber, also ein Ungläubiger, ist laut dem Koran ein Gottesleugner und muss mit dem Tod bestraft werden.“

Ein Moslem ist nie Dein Freund
Die Verharmlosung des Islam als „friedfertige Religion“ ist von vielen, die dieses Wort gebrauchen, wohl gutgemeint. Sie sind sich aber der Tragweite ihrer Aussage nicht bewußt. Bei Serben und Kroaten gibt es ein Sprichwort, das stellvertretend für alle Kommentare stehen darf: “Ein Moslem ist nie dein Freund, auch wenn er schon hundert Jahre dein Nachbar ist”. Sure 1:51 gebietet denn auch allen Moslems, keine Freundschaften mit Juden und Christen zu pflegen. Wer dies dennoch tue, so Allah (dieser spricht in den Suren direkt an seine Gläubigen), sei fürwahr schlimmer als ein “Ungläubiger”.

Ein unverdächtiger Zeit- und Tatzeuge bestätigt dies und erhebt schwere Klage, auch gegen uns. Es handelt sich um den chaldäisch-katholischen Erzbischof von Mossul, Emil Schamoun Nona, der eindringlich um Hilfe für die geflüchteten Christen und Jesiden im Nordirak bittet.

Die Situation der Schutzsuchenden sei katastrophal, sagte Nona am Dienstag in Berlin. Tief enttäuscht äußerte er sich über die Muslime. Bislang habe keiner ihrer Führer das äußerst brutale Vorgehen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) öffentlich verurteilt. „Entweder sie haben Angst, oder sie akzeptieren das Vorgehen“, sagte Nona.

Enttäuschung über muslimische Mitbürger
Der Erzbischof hält sich für einige Tage auf Einladung des Caritasverbandes der Diözese Essen in Deutschland auf. In seiner Erzdiözese in der Millionen-Metropole Mossul seien nur noch eine Handvoll Christen übrig geblieben, sagte Nona, der selbst vor dem Terror des IS flüchten musste. Über eine mögliche Rückkehr der Christen im Falle einer Befreiung der Region vom IS äußerte er sich skeptisch. Mehr als hunderttausend Christen hätten in wenigen Stunden ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen, nur mit dem, was sie am Leib trugen. Dabei seien viele von ihren direkten muslimischen Nachbarn tiefer verletzt worden als von der IS-Miliz, „weil sie die ersten waren, die uns ausgeraubt haben“.
Die Deutschen Konservativen haben eine Hilfsaktion gestartet, die direkt den betroffenen „Ungläubigen“ zugutekommen soll.

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Sperrklausel bei Kommunalwahlen
Die Altparteien, vor allem SPD und CDU, planen in Nordrhein-Westfalen offenbar eine weitere Zementierung ihrer kartellartigen Machtposition. Wie die FAZ in dem anliegenden Beitrag berichtet, beschäftigt sich eine Kommission mit der Reform der Verfassung Nordrhein-Westfalens. Unter anderem soll auch folgende Verfassungsänderung vorgenommen werden:

„Auch mit der Wiedereinführung einer Sperrklausel bei Kommunalwahlen befasst sich die Kommission. Schon seit langem beklagen vor allem Politiker, dass die Arbeit in vielen Stadträten durch Klein- und Splittergruppen erschwert sei. Mehrfach hatte der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof Prozenthürden gekippt. Nun sind sich vor allem SPD und CDU weitgehend einig, dass die Sperrklausel rechtssicher gemacht und in der Verfassung verankert werden soll.“

Es ist klar, daß auf diese Weise das Aufkommen neuer politischer Parteien außerordentlich erschwert – und damit die Machtposition der etablierten Parteien verewigt – würde. (Quelle:
Dr. Christoph Heger)

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Im Gedenken an Franz Josef Strauß
Die Initiative „Konservativer Aufbruch“ („KA“), die ich gerne unterstütze, hat die CSU – und damit auch die CDU – in besonderer Form an den Geburtstag von Franz Josef Strauß (6.9.) erinnert (http://www.konservativer-aufbruch.de/im-gedenken-franz-josef-strauss/): Auf der vom KA eingerichteten Internetseite heißt es:

„Heute vor 99 Jahren, am 6.September 1915, wurde Franz Josef Strauß geboren. Wir verneigen sich vor seiner großen Lebensleistung. Franz Josef Strauß hat als Ministerpräsident und als CSU-Vorsitzender Bayern erfolgreich geführt, gestaltet und entscheidend geprägt.

Er war ein Mann der klaren Worte und der festen Überzeugungen.
Er besaß Ecken und Kanten. Aber vor allem Rückgrat und Charakterstärke!

„Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts.“
Franz Josef Strauß

In diesem Sinne!

P.S.: Was würde Franz Josef Strauß wohl zum heutigen Zustand „seiner“ CSU einfallen? Vielleicht Folgendes:

  • – „Wenn ein Zug in die falsche Richtung fährt, sind alle Stationen falsch.“

    – „Das heutige politische Leben wird leider stark von den anpassungsfähigen und

    geländegängigen Typen bestimmt.“

    – „Ich bin nicht dafür bekannt, daß ich Kreide fresse, um eine angenehmere Stimme

    oder eine angenehmere Diktion vorzutäuschen, sondern ich bin dafür bekannt, daß

    ich sage, was ich denke, und daß ich auch das denke, was ich sage.“

  • „Wer everybody’s Darling sein möchte, ist zuletzt everybody’s Depp.“

    (Alle Zitate original Franz Josef Strauß)

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    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen frohe Rest-Sommersonnentage, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.:
So ein Skandal aber auch! Da wagt es doch die CSU-Politikerin Dorothee Bär, Staatssekretärin im Verkehrsministerium, im Bundestag ein Dirndl zu tragen (was sie sich leisten kann!). Schon heulen die Grünen auf und schreien: „Tracht ist rückständig!“ So tönte Sylvia Kotting-Uhl MdB.

Die Grünen: Außer Pädophilie reine Lustfeindlichkeit! Wie altbacken!

Peter Helmes, 15. September 2014

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Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/