In Kürze…


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„Waffen-SS“

 

wird in den kommenden Tagen, nachdem wir nun einiges an Material sammeln konnten, bearbeitet.

Zahlreiche Hintergründe, Vorstellungen in Bild und Wort von namhaften SS-Mitgliedern u.v.m. werden einen hoch-interessanten Eindruck hinterlassen.

Dazu werden auf der gleichen Seite, ebenfalls mit Bild und Wort, die damaligen Panzer und weitere Waffensysteme aufgeführt.

Geschichten über Einsätze, Zeugen-Berichte und vielen bisher unbekannte bzw noch nicht erwähnte Fakten runden das Bild ab.

Mit der Mär der „Bösen“ wird gründlich aufgeräumt.

Die Waffen-SS, dass sei vorab schon gesagt, bestand aus Männern mit herausragenden Fähigkeiten. Sie waren die Elite.

Sie waren in Auftreten und Moral dem Menschen verpflichtet, was zahlreiche Berichte über Hilfsbereitschaft und Einsätze zur Rettung von Unschuldigen, belegen.

Wer in seiner Familie ein Mitglied aus den Reihen der Waffen-SS besaß, darf sich stolz schätzen.

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NSL: Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere…eine Hoffnung für unsere Zukunft? …Teil 4


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REICHSDEUTSCHE NSL HAUNEBU

Kurznachrichten 36-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Versicherer gestalten Nachrichten:

Weil ihnen die Informationen über die eigene Branche nach den Skandalen um Rotlichtreisen, Adresshandel, Falschberatung und Provisionsexzesse zu negativ sind, setzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt 26 renommierte Journalisten auf die eigene GDV-Gehaltsliste, um künftig positive Berichterstattung zu bekommen. Die finanziell abhängigen Reporter sollen mit Millionen Euro dafür geschmiert werden, nur noch »gute Berichte« Überversicherungen zu verfassen.

■ Wegschauen:

Es ist bekannt, dass eine Gruppe muslimischer Männer in Großbritannien mehr als 1400 weiße nichtmuslimische Mädchen vergewaltigt hat. Bekannt ist auch, dass die Pblizei aus Angst davor, als »rassistisch« zu gelten, seit Jahren nicht gegen die Täter ermittelt hat. Nun hat Parveen Qureshi, die Leiterin des multikulturellen Zentrums der Stadt Rotherham, wo die meisten der Täter wohnen, öffentlich mitgeteilt, auch die bekanntesten Moslemführer Großbritanniens hätten von den Gruppenvergewaltigungen gewusst, aber dazu geschwiegen und weggeschaut.

■ Mehr Überwachung gefällig?

Waren Sie unlängst in Großbritannien?

Haben Sie vergessen, dort Erinnerungsfotos zu machen? Die britische Regierung bietet jetzt offiziell einen Service an, der an einen Aprilscherz erinnert. Innerhalb von 40 Tagen nach dem Besuch des Landes kann man eine Kopie aller Fotos anfordern, welche staatliche Überwachungskameras vom Antragsteller gemacht haben (https://www.gov.uk/re quest-cctv-footage-of-yourself). Erforderlich
sind ein Identitätsnachweis, die genaue Zeit-und Ortsangabe, wann man im Bereich welcher Straßen mit Überwachungskameras war – und pro gewünschter Aufnahme eine Gebühr von zehn Pfund (12,50 Euro).

■ Lebensmittelverkauf mit Fingerabdruck:

Als erstes Land der Welt führt Venezuela ein digitales System zur Überwachung der Bürger und zur Rationierung von Lebensmitteln in Supermärkten ein. Dazu erfasst der Staat die Fingerabdrücke aller Kunden beim Discounter. Lebensmittel dürfen dann nur noch gegen Fingerabdruck und Ausweispapiere abgegeben werden. Die Regierung will damit verhindern, dass die Bürger Lebensmittel auf Vorrat kaufen und damit handeln.

■ Mehr Islamisierung:

In der norwegischen Hauptstadt Oslo war der Vorname Mohammed schon seit vielen Jahren unter den ersten zehn beliebtesten Vornamen für neugeborene Jungen vertreten. Im vergangenen Jahr hat er Jan und Per überholt und steht nun unangefochten auf dem ersten Platz der beliebtesten Vornamen für Neugeborene in Oslo. In allen anderen europäischen Metropolen wie Brüssel, London und Berlin ist die Entwicklung identisch.

■ Hinterm Berg:

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist Eigentümer vieler Berghütten. In seiner Satzung verbietet er das Fernsehen auf den Hütten und auch Fernsehgeräte. Dennoch fordert der Beitragsservice von ARD und ZDF ab sofort auch Gebühren von allen deutschen Berghütten, die teilweise bis zu 5000 Euro nachzahlen sollen – obwohl nirgendwo Empfangsgeräte stehen.

■ Atomwaffen:

Obwohl Präsident Obama bei seinem Amtsantritt Atomwaffenabrüstung versprach und dafür den Friedensnobelpreis erhielt, plant er, in den nächsten Jahren, 45,5 Milliarden Euro in die Modernisierung von Atomwaffen zu investieren. Davon ist auch der Fliegerhorst Büchel in der Eifel betroffen. Dort lagern nach wie vor bis zu 20 Atomwaffen.

■ Radtouren anmelden:

Im Urlaubsland Schleswig-Holstein sind Radtouren anmeldepflichtig. Das Landesverkehrsministeri-um weist jetzt darauf hin, dass dieses Gesetz auch für Familienausflüge mit dem Rad
gelte, wenn die Touren nicht nur über ausgewiesene Radwege, sondern zumindest teilweise auch über Bundes- oder Landesstraßen führen. Denn dann könnten »unabhängig von der Teilnehmerzahl erhebliche Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen« werden. Das Ministerium beruft sich auf Artikel 29 der bundesweit gültigen Straßenverkehrsordnung. Die Behörden können demnach Familientouren oder Vereinsausflügen die Strecken vorschreiben.

■ BND immer erfolgloser:

Der Auslandsgeheimdienst BND überwacht immer mehr Telekommunikation mit immer weniger relevanten Treffern. Das geht aus einer Analyse der veröffentlichten Fallzahlen der letzten zehn Jahre hervor. Von drei Millionen mitgelesenen E-Mails ist demnach nur eine möglicherweise für die Späher von Interesse. In einer Auswertung heißt es, der »sinkenden Trefferrelevanz« stehe eine »stark steigende Netzüberwachung« gegenüber.

■ Sind alle gleich dumm?

Der Essener FDP-Landtagsabgeordnete Ralf Witzei veröffentlicht seit Jahren die Zahlen der Lernstands-erhebung von Achtklässlern an Gesamtschulen. Seine Veröffentlichung wird von der Politik nicht gern gesehen, weil sie den extrem niedrigen und immer weiter sinkenden Leistungsstand von Gesamtschülern belegt. Die Zahlen sind nach Angaben des Düsseldorfer Schulministeriums nur für den »internen Gebrauch« bestimmt. Denn die Öffentlichkeit soll nicht erfahren, dass etwa beim Lesen 71 Prozent der Schüler in den untersten Kategorien bleiben und bei Mathematik sogar 73 Prozent. Unterste Kategorie ist demnach in Gesamtschulen bei den wichtigsten Fächern der Regelfall.

BRiD: Im Inland sparen, im Ausland spendieren…Geld nur für Ausländer


Eine halbe Milliarde Euro für den Pleitestaat Ukraine, der jetzt für drei Milliarden Dollar Waffen kaufen will.

Dazu deutsche Waffen für Kurden im Irak.

Und bei der Bundeswehr bleiben immer mehr Flugzeuge am Boden, weil das Geld fehlt, um sie in Schuss zu halten.

 

Der Aufenthalt war kurz, aber teuer. Nur wenige Stunden weilte die Kanzlerin in Kiew-und schon hatte der deutsche Steuerzahler erneut eine halbe Milliarde Euro im Feuer. In dieser Höhe übernimmt Deutschland Kreditgarantien für den Pleitestaat Ukraine, der eigentlich schon längst zahlungsunfähig ist, aus geopolitischen Interessen vor allem der USA aber wirtschaftlich am Leben erhalten wird. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko Petro Poroschenko, der Angela Merkels Gastgeschenk dankbar annahm, dürfte freilich mit solchen Summen kaum zu beeindrucken sein.

Er zählt mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar (1,2 Milliarden Euro) zu den reichsten Oligarchen der Ukraine. Wenn es gilt, die dreiste Ausplünderung fleißiger Arbeitnehmer in Deutschland durch die »kalte Steuerprogression« zu entschärfen, dann ist angeblich regelmäßig kein Geld da.

Bürger werden für dumm verkauft

Unabhängig davon, wie gut die Wirtschaft gerade läuft und die Steuerquellen sprudeln. Auch für die dringend notwendige Sanierung der maroden deutschen Infrastruktur fehlt das Geld. Daher müsse eine Pkw-Maut her, wird uns erzählt. Doch zur Unterstützung von Pleitestaaten ist auf seltsame Weise immer Geld vorhanden. Eilig wurde sogleich versichert, Deutschland übernehme nur Kreditgarantien für die Ukraine.

Doch was das in einem Staat bedeutet, der zahlungsunfähig ist und in dem nach wie vor die Korruption zum Alltag gehört, lässt sich unschwer abschätzen: Das Risiko ist groß, dass der deutsche Steuerzahler früher oder später für diese Garantien auch haften muss. Offiziell werden die Garantien aus Deutschland als »Aufbauhilfe« deklariert. Doch wofür die ukrainische Führung wirklich Geld braucht, das machte Präsident Poroschenko gleich deutlich.

Er kündigte eine drastische Erhöhung der Militärausgaben an. Sie sollen bis zum Jahr 2017 um rund 50 Prozent oder umgerechnet um über drei Milliarden US-Dollar (2,27 Milliarden Euro) steigen. Vielleicht dachte der milliardenschwere Präsident dabei auch an das eigene Konto. Denn Poroschenko, in westlichen Medien gern verharmlosend als »Schokoladenkönig« oder »Zuckerbaron« bezeichnet, ist auch an einem Rüstungskonzern beteiligt. Der studierte Jurist und Ökonom Poroschenko legte den Grundstein für seinen unglaublichen Reichtum in den Jahren des politischen Umbruchs in den ehemaligen Ostblockstaaten und des Zerfalls der einstigen Sowjetunion.

Sogar das mit Abstand größte Taxi-Unternehmen Kiews ist in den Händen der Poroschenkos. Vor allem aber zählt zu Poroschenkos Imperium nicht zuletzt die Waffenschmiede Leninska Kuznya tumblr_m1dnlkXc261qdzr9to1_500, die unter anderem Granatwerfer herstellt.

Als vor mehreren Jahren gegen Petro Poroschenko in seiner Eigenschaft als Chef der Budgetkommission des Parlaments ermittelt wurde, da geriet auch sein Unternehmen ins Visier der Steuerfahnder. Doch bevor es für Poroschenko richtig gefährlich wurde, zogen sich die Ermittler offenbar auf Weisung von höchster Stelle wieder zurück. Die erwähnten deutschen Kreditgarantien sollen ukrainischen Banken zur Verfügung gestellt werden.

Mit denen wiederum ist Übergangs-premier Arsenij Jazenjuk eng verbunden. Immerhin hat er seine Karriere in einer der größten Banken des Landes begonnen (AT Aval-Bank), in der er schon im Alter von 27 Jahren zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden aufstieg. Jazenjuk – der vielen als »Washingtons Mann in der Ukraine« gilt -gründete 2007 die Stiftung Open Ukraine Foundation, die unter anderem vom amerikanischen Außenministerium, der NATO, der Swedbank und indirekt über den German Marshall Fund sowie von anderen interessierten Kreisen finanziert wird.

Nur noch Schrott bei der Luftwaffe 5124581

Ob die deutschen Kreditgarantien in den Händen eines Oligarchen mit »hauseigener« Waffenproduktion und eines Ex-Bankers mit engsten Beziehungen zur internationalen Finanzindustrie gut aufgehoben sind, erscheint – zurückhaltend formuliert – mehr als fraglich. Während aber die Bundesregierung obskure Kreise im Ausland mit Kreditgarantien beglückt und Waffen verspricht, könnte die Bundeswehr ganz offensichtlich selbst dringend Hilfe gebrauchen.

In einem vertraulichen Bericht des Bundesverteidigungsministeriums wird der Zustand der deutschen Luftwaffe als ziemlich marode bezeichnet. Unglaublich, aber wahr: Von 109 Kampfflugzeugen des Typs Eurofighter – einst der Stolz der Luftwaffe – sollen nur noch ganze acht (!) uneingeschränkt verfügbar sein. Von den 67 Transporthubschraubern Sikorsky CH-53 gelten angeblich nur noch sieben als einsatzfähig.

Von den auch in Afghanistan eingesetzten Hubschraubern vom Typ NH90 seien lediglich fünf von 33 Maschinen disponibel. Und die Transportmaschinen Transall der Luftwaffe sind nach Angaben eines Piloten »fast schon so alt wie Methusalem« und können im Rahmen der UNO-Hilfe in Afrika nicht mehr eingesetzt werden. Die Transall-Maschinen müssen bei großer Hitze (in Afrika bekanntlich das ganze Jahr über nicht selten) am Boden bleiben und können nachts nicht landen, wenn der Flughafen nicht über moderne technische Möglichkeiten verfügt.

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kopp 36-14

 

CIA: Die Wahrheit über James Foley


Im August 2014 haben radikale Muslime dem Amerikaner James Foley, der angeblich Journalist war, den Kopf abgeschnitten. So zumindest lautet die offizielle Version. In Wahrheit war alles ganz anders.

 

In den vergangenen Tagen wurde vielen Menschen an vielen Orten der Welt der Kopf abgeschnitten. Die Medien haben davon keine Notiz genommen. In Ägypten wurde vier Ausländern auf der von vielen Touristen besuchten Halbinsel Sinai der Kopf abgeschnitten. Kein Wort dazu in deutschsprachigen Medien.

In Kenia wurde einem Autofahrer der Kopf abgeschnitten. Auch in Libyen hat man einem Ausländer den Kopf abgeschnitten. Die Täter filmten sich und stellten das Video stolz ins Internet.

Es gab keinen Aufschrei. Völlig anders war es, als dem Amerikaner James Foley james-foleyder Kopf abgeschnitten wurde. Plötzlich berichteten alle Medien. Offenkundig war James Foley ein ganz besonders wertvoller Mensch – ein Journalist. Doch da gibt es etwas, das uns die Medien dazu verschwiegen haben.

Die vielen Legenden der CIA

In der Welt eines Durchschnittsbürgers ist ein Journalist ein Mensch, der für eine Zeitung, einen Radiosender oder das Fernsehen berichtet. Wer so denkt, der vergisst, dass viele im Ausland arbeitende »Journalisten« in Wahrheit nur Journalistendarsteller sind und (auch) für Geheimdienste arbeiten. Da draußen gibt es Massen, vor allem amerikanischer »Medien«, die bei näherer Betrachtung vor allem aus Geheimdienstbudgets finanziert werden und nichts anderes als Tarnorganisationen für geheimdienstliche Propagandaabteilungen sind oder waren.

Dazu gehören Radio Free Europe,
Liberty, Radio Free Asia, Radio Sawa, Radio Marti, die Voice of America, die Zeitungen Cambodia Daily, Burma Daily, Kabul Weekly und die Prager Zeitung Lidove Noviny. Vor allem die CIA ist aufs Engste mit amerikanischen Medien verzahnt. Der frühere CIA-Chef Richard Helms arbeitete auch als Reporter für die US-Nachrichtenagentur United Press International. Und die renommierten US-Zeitungen International Herald Tribune, die New York Times und die Washington Post verschaffen CIA-Mitarbeitern Legenden, damit die CIA ihre Mitarbeiter als angebliche »Journalisten« in Krisen- und Kriegsgebiete schicken kann, um gefahrlos Informationen aus erster Hand zu sammeln.

Verheerender noch: Die CIA unterhält ein Netzwerk von »Nachrichtenagenturen«, »Informationsbriefen« und »Denkfabriken«, welche rund um die Welt nichtsahnende »echte« Journalisten mit US-Propagandain-formationen füttern. Seit Jahrzehnten schon weiß man, dass viele renommierte amerikanische Zeitungen eng mit der CIA Zusammenarbeiten. Dazu gehören etwa: TIME Magazine, Christian Science Monitor, Newsweek, Washington Post, Miami Herald, Washington Star und Saturday Evening Post.

Der im August 2014 getötete amerikanische Journalist James Foley arbeitete angeblich als freier Mitarbeiter für die in Boston ansässige Internet-Nachrichtenagentur Global Post. Und was verbirgt sich hinter dieser Global Post? Sie wurde 2009 von einem großen Unbekannten finanziert, der 8,9 Millionen Dollar (6,7 Millionen Euro) Startkapital gab. Dafür bekam er gerade einmal 400 zahlende Abonnenten – aber eine gute Tarnung für weltweite »Recherchen« von »Journalisten«. James Foley tauchte danach für die Global Post überall dort auf, wo die CIA verdeckte Operationen durchführte.

In Libyen wurde er 2011 für sechs Wochen von der Armee festgenommen, weil der libysche Geheimdienst ihn als amerikanischen Geheimdienstmitarbeiter enttarnte. Die CIA kaufte ihn dann frei.

Als der libysche Staatschef Gaddafi im August 2011 gestürzt wurde, da reiste James Foley sofort wieder nach Libyen und begleitete amerikanische Sondereinheiten, die den libyschen Rebellen Tipps zur Ergreifung Gaddafis gaben. Rein zufällig war James Foley als einer von weltweit nur zwei »Journalisten« vor Ort, als Gaddafi im Oktober 2011 gefangen genommen und sofort getötet wurde.

Lange Zeit war unklar, wie es sich die kleine Internet-Nachrichtenagentur Global Post leisten konnte, Reporter wie James Foley von Kriegseinsatz zu Kriegseinsatz zu schicken. Denn Foley wechselte wie selbstverständlich vom libyschen zum syrischen Bürgerkrieg und begleitete dort rein zufällig ständig syrische »Rebellen«, die von der CIA finanziert und mit Waffenlieferungen unterstützt wurden.

James Foley, der schon in Libyen wegen seiner CIA-Verbindungen aufgeflogen war, wurde im November 2012 von Islamisten in Syrien verschleppt. Die Islamisten forderten hundert Millionen Dollar (75,7 Millionen Euro) Lösegeld.

Fast zwei Jahre gaben die Entführer den USA Zeit. Und dann töteten sie ihn.

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»Scharia-Polizei« in Deutschland: Salafisten patrouillieren »missionierend« durch Wuppertal


In der nordrhein-westfälischen Stadt Wuppertal zeigt sich der deutsche Rechtsstaat aktuell einmal mehr von seiner »besten« Seite. In diversen Städten Deutschlands wird ultrareligiösen Fanatikern – die zumeist der Salafisten-Szene zugerechnet werden – derzeit reihenweise der Ausweis entzogen, damit sie nicht in den »heiligen Krieg« zur Unterstützung der Terrororganisation IS nach Syrien oder in den Irak ausreisen. In Wuppertal hingegen patrouillieren Anhänger der »Salafisten-Szene«, teilweise uniformiert, durch die Stadt und sprechen junge Muslime an, um diese auf den »rechten Weg« des Islam zu führen.

koran moslems islam

Die »Scharia« ist das islamische Recht. Es enthält die Gesamtheit der Regeln, die in einer islamischen Gesellschaft von Muslimen kritiklos zu beachten und erfüllen sind. Die Regeln der Scharia leiten sich nicht wie in einem Rechtsstaat aus einem Regelwerk analog dem Strafgesetzbuch oder dem Bürgerlichen Gesetzbuch ab.

Basierend auf religiösen Schriften gibt es im islamischen Recht entsprechend deutlich kontroverse Rechtsauffassungen, welche in diversen Ländern unterschiedlich streng ausgelegt werden. Ohne an dieser Stelle all diese Kontroversen dieses »religiösen Rechtssystems« kontrovers anführen zu wollen, sprechen unzählige Wissenschaftler der Scharia die Verfassungskonformität in unserem Rechtsstaat eindeutig ab.

 Dschihad-Demonstration im Gazastreifen

Die Regeln, auf welche die »Scharia-Polizei« im Rahmen ihrer Patrouille in Wuppertal bevorzugt junge Muslime aufmerksam macht, sind auf deren Seite Shariah-Polizei-Germany bei Facebook oder deren veröffentlichen Videos zu finden. Demnach sind unter anderem jegliches Glücksspiel, Alkohol und Drogen, Pornografie oder Prostitution und sogar Musik und Konzerte absolut nicht erwünscht.

Die Salafisten, die teilweise mit orangefarbenen Warnwesten mit der Aufschrift »Shariah Police« in diversen Stadtteilen von Wuppertal vor Spielotheken und Diskotheken anzutreffen sind, nutzen die Kontaktaufnahme zu jungen Menschen insbesondere dazu, um diese zu gemeinsamen Predigten und Gebeten einzuladen und somit zum »Salafismus« zu rekrutieren.

Die Sprecherin der Polizei in Wuppertal teilte auf Anfrage von blu-news zunächst mit, dass sich bei den Streifengängen der Scharia-Polizei bislang keine Anhaltspunkte für Straftaten ergeben hätten. Mit Jugendlichen zu diskutieren, um sie von bestimmten Dingen zu überzeugen oder abzubringen, sei nicht strafbar.

 Kurz darauf reagierte die Polizei Wuppertal indes mit einer eigenen Pressemitteilung auf die Vorgänge:

»Mehrfach versuchten in Wuppertal-Elberfeld, insbesondere zur Nachtzeit, Angehörige der salafistischen Szene, junge Menschen zu beeinflussen und anzuwerben. Gestern Abend (03.09.2014) kontrollierte die Polizei in der Elberfelder Innenstadt eine Gruppe, die Westen mit dem Aufdruck ›Sharia Police‹ trug. Das stellt einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz dar; Strafverfahren wurden eingeleitet.

Wir beobachten die Salafisten im Bergischen Städtedreieck intensiv. Wir gehen konsequent gegen strafwürdiges Verhalten vor. Die polizeiliche Präsenz in den Innenstadtbereichen ist verstärkt. Wir bitten die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit salafistischen Aktivitäten unter der Notrufnummer 110 zu melden.«

Den Salafisten sei an dieser Stelle empfohlen, ihre Aktivitäten zunächst in den Libanon zu verlagern, wo viele junge Muslime aktuell wohl den »rechten Weg« verlassen und ihrem Unmut über die Gräueltaten der islamistischen Terroristen des IS Luft machen. Die Jugendlichen haben in Anlehnung an die »Ice-Bucket-Challenge« im Westen gerade eine eigene Challenge gestartet: die »Burn-IS-Flag-Challenge«. Dabei wird die Fahne des IS öffentlichkeitswirksam angezündet und in Gänze verbrannt. Festgehalten in diversen Videos auf Youtube – nominiert ist die ganze Welt!

islam koran moslem türken.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/erste-scharia-polizei-in-deutschland-salafisten-patrouillieren-missionierend-durch-wuppertal.html