Linke Terroristen-Gewalttäter randalierten in Leipzig


Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet.

 

Ganze Arbeit hat wieder einmal der Schwarze Block in Leipzig geleistet: Rund 20 Links-Terroristen verwüsteten am vergangenen Donnerstag die Leipziger Innenstadt. Unter anderem zündeten sie Mülltonnen an, warfen Scheiben eines Bürohauses ein und demolierten ein Wartehäuschen und einen Bus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro, die wohl der Steuerzahler wird bezahlen müssen. Grund der linksextremistischen Ausschreitungen des Schwarzen Blocks: Eines ihrer mutmaßlichen Mitglieder, Josef Slowik, sitzt immer noch in Wien in Untersuchungshaft und „absolviert“ gerade den von den Strafbehörden gegen ihn angestrengten Prozess.

Unter anderem ist der „Antifaschist Josef“ – kürzlich erst von seiner Heimatstadt Jena mit einem Zivilcourage-Preis in seinem Tun bestärkt – wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung angeklagt, die er im Zuge der Randale am 24. Jänner gegen die Abhaltung des Akademikerballs begangen haben soll. Dies trieb die Gesinnungsgenossen aus der linksterroristischen Szene nun offensichtlich dazu an, auf ihre Art und Weise zu „protestieren“.

Randalier bestätigen Gewaltbereitschaft der Linken Terroristen

Obwohl der in Wien vor Gericht stehende „Josef“ seine Verteidigung darauf aufbaut, er sei ein „friedlicher Antifaschist“, der keine Gewalt ausübe, bestätigt die Randale seiner Sympathisanten einmal mehr die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten, wie die deutsche Bild-Zeitung schildert:

Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet. Wütend zogen sie stadteinwärts, errichteten Barrikaden aus brennenden Mülltonnen, zertrümmerten Fensterscheiben entlang der Karl-Heine-Straße, besprühten Fassaden, zerstörten ein Wartehäuschen der LVB und griffen einen Linienbus mit Pflastersteinen an. „Passanten löschten eilig die Brandherde, bevor Polizei und Feuerwehr kamen“, berichtet eine Augenzeugin. Als rund 40 Einsatzkräfte gegen 22.15 Uhr eintrafen war der Spuk fast vorbei. Die Chaoten flohen in die Nebenstraßen. Gefasst wurde keiner.

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http://www.bild.de/regional/leipzig/randale/chaos-nacht-von-plagwitz-36474312.bild.html

http://www.unzensuriert.at/content/0015636-Sympathisanten-f-r-Anti-Akademikerball-Gewaltt-ter-randalierten

Rom unterdrückt Süd-Tiroler Sezession


Die linksgerichtete Regierung des italienischen Ministerpräsidenten Mario Renzi versucht die Unabhängigkeits- und Selbstbestimmungsbewegungen in Italien zu unterdrücken. Die Sorge vor Unabhängigkeitsreferenden und dem Selbstbestimmungsverlangen der Süd-Tiroler wie auch der Venetier hat die italienische Regierung zu polizeistaatlichen Methoden greifen lassen.

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Wie blu-NEWS mehrfach berichtete, gibt es europaweit zunehmend Sezessionsbestrebungen. So in Schottland, Katalonien, dem Baskenland, Venetien, Flandern und auch in Süd-Tirol.

Die Regierung des Ministerpräsident Mario Renzi versuche offensichtlich, sich gegen die Sezessionsbewegungen in Italien zu wehren. Vor wenigen Tagen bekam die Süd-Tiroler Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit Besuch von der Carabinieri-Spezialeinheit Raggruppamento Operativo Speziale (ROS). Die ROS wurde eigentlich gegen die „organisierte Kriminalität“ eingerichtet, nun, so die EU-Infothek jage sie Selbstbestimmungsbefürworter in Südtirol.

Konkret werfe man der Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit vor, dass es im Zuge des von ihr 2013 mit großem Erfolg abgehaltenen Selbstbestimmungsreferendums zu „Manipulationen“ und zum Missbrauch eines vergünstigten Posttarifs gekommen sei. Dass sich die Südtiroler Patrioten bei ihrem Referendum rechtstreu an Vorschriften gehalten hätten, ignorierten die italienischen Behörden, offensichtlich auf Weisung von Rom, ausdrücklich.

Polizeibehörden gehen auch gegen Venetien-Referendum vor

Die Süd-Tiroler Freiheit ist aber nicht die einzige Selbstbestimmungsbewegung, auf die sich der Focus von Staatsanwaltschaft und obersten Polizeibehörden aus Rom richtet. Die Selbstbestimmungsbewegung in Venetien, blu-NEWS berichtete, erhielt ebenfalls vor einigen Wochen Besuch der italienischen Sicherheitsbehörden. Es kam zu Verhaftungen und Hausdurchsuchungen in der gesamten Region.

Bei dem rechtlich nicht bindenden Referendum Mitte März, in dem die Abstimmungsfrage: „Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?” lautete, stimmten 89 Prozent der 2,36 Millionen wahlberechtigten Venetianer für die Selbstbestimmung.

In den deutschen Medien war und ist über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Süd-Tiroler und Venetier kaum berichtet worden.

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http://www.blu-news.org/2014/06/23/rom-unterdrueckt-sued-tiroler-sezession/

Puff, Koks, Waffen – für BIP, Barroso, Draghi & Co


Von Peter Helmes

 

Ach je, was haben mir die armen Dinger immer leid getan, die da auf hochhackigen Pumps, mit einem Nichts von Röckchen mit einem Nichts drunter und mit einem fast Nichts oben herum Tag für Tag und Nacht für Nacht bei heißem, lauen oder kalten Wetter auf den Asphaltbahnen umherstöckeln und anschaffen gehen (müssen). („Obenherum“ braucht´s ja keine größere Bedeckung, da die Glöckchen zwecks Reklame frei schwingen können müssen.) Soweit der Blick in die Vergangenheit.

Die Zukunft sieht viel rosiger aus: Ab September dieses Jahres gehen die Damen nämlich zur höheren Ehre Europas anschaffen, nämlich fürs BIP (Bruttoinlandsprodukt), und wenn sie kiffen, wird nicht nur der Liebeslohn, sondern auch dieser Koks zum Schotter für das BIP.

Derweil üben ihre Zuhälter mit ihren Schußwaffen, die sie meist illegal erworben haben und – man darf es erraten – steigern auch damit das BIP. Sie alle, diese Kellerkinder der menschlichen Gesellschaft, mutieren künftig zu Fiskal-Prinzessinnen und Prinzen – geadelt durch eine unfaßbar irre europäische Richtlinie, die ab dem 1.9.2014 gilt.

Diese neue „EU“-Richtlinie mit dem trockenen Titel „Europäisches System volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung“ (ESVG) schreibt u. a. vor, daß auch die Einnahmen aus Sex-, Drogen-, Schmuggel- und Waffengeschäften zur nationalen Wertschöpfung gerechnet werden, womit automatisch das BIP gesteigert wird. Irre, was sich so welche Euromenschen alles ausdenken, besonders wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Sinne, Gelüste und Veranlagungen in den einzelnen „EU“-Ländern ausgeprägt sind! Doch es hilft nichts. Alles muß rein – ins BIP!

Statistik aus der Mülltonne

Nun ist das Problem aber nicht nur die amouröse oder genußtechnische Vielfalt in Europa. Ein besonderes Problem ist in vielen Ländern das fehlende oder nicht ausreichende Statistikmaterial, um diese „Leistungen“ richtig messen zu können. Es gibt selbstverständlich depperte Staaten, wie Deutschland, Österreich, Holland etc., die genügend statistisches Material haben – sei es auch über Umwege erbracht worden, wie das folgende Beispiel zeigt.

Beim Barte des Propheten, ich versichere Ihnen, liebe Leser, daß das mitnichten ein Märchen ist, sondern gelebte Praxis in „induLa“ ist, also in diesem unserem Lande wirklich stattfindet:

Die Zahl geschmuggelter Zigaretten z. B. kann man nur schätzen; denn es gibt logischerweise keine „Papiere“ dazu. Wie schätzt man dann aber? Der deutsche „Verband der Cigarettenindustrie“ hat ein probates Verfahren zur Schätzung der Schmuggelware ersonnen: Zigaretten werden üblicherweise in Packungen gekauft, die nach Gebrauch meistens achtlos weggeworfen werden.

Diese Sorglosigkeit macht sich die Zigarettenindustrie zu Nutze, um herauszufinden, wie viele Zigaretten konsumiert werden. Die Sammler des Bundesverbandes suchen z. B. Zigarettenschachteln aus dem Müll, anhand derer man leicht die Herkunft bzw. ein Steuerzeichen feststellen kann. Anschließend werden die Ergebnisse hochgerechnet bzw. geschätzt und mit den Produktionszahlen heimischer Zigarettenfabrikation verglichen.

Einer Studie des Beratungsunternehmens KMPG zufolge ist jede fünfte Zigarette in Deutschland geschmuggelt, wodurch dem deutschen Fiskus im Vorjahr vier Milliarden Euro durch geschmuggelte Zigaretten entgingen. „EU“-weit sei ein Steuerausfall von insgesamt 12,5 Milliarden Euro zu verzeichnen (Jahr 2012).

Was dem Zigaretten-Verband als ein Argument gegen zu hohe Tabaksteuer dienen sollte, machen sich die Bundes- und die Eurostatistiker zu Nutze.

In vielen anderen Staaten ist „südländischer Phantasie“ an Europas Regiepulten keine Grenzen gesetzt: Die „Leistungen“ insgesamt werden insgesamt lediglich geschätzt. Aber da tut sich ein Abgrund auf. Es gibt Länder in Europa, die traditionell im Ruf stehen, ihre Bürger seien in Liebesdingen besonders aufgeschlossen (z. B. der „Italian Lover“), von den Franzosen ganz zu schweigen, oh Là, Là!

Der Nationalstolz gebietet es natürlich gerade den Statistikern dieser Länder, die „Leistungskraft“ ihrer Bürger besonders großzügig zu schätzen. Mit der unglaublichen Folge, daß damit das Bruttoinlandsprodukt, zumindest rechnerisch, enorm wächst und somit also die Verschuldung dieser Staaten erheblich zurückgeht – statistisch und nur auf dem Papier, versteht sich. Fachleute schätzen den durchschnittlichen BIP-Anstieg bzw. den damit verbunden Schuldenabbau auf über drei Prozent.

Kein Treppenwitz, sondern echt: In Italien macht sich die Senkung allerdings nicht besonders bemerkbar, da die Italiener schon jetzt Prostitution und Drogenhandel im BIP erfassen – geschätzt natürlich (und wohl hoch angesetzt). Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Auch Portugal, sonst am Ende der Skala, ist schon kräftig vorangeschritten: Dort wurde die nationale Wirtschaftsleistung eben ´mal um 700 Millionen Euro heraufgesetzt, womit die erwähnten „Geschäfte“ auf einen Anteil von 13 Prozent des BIP „gestiegen“ sind.

Eine kleine, absolut unwichtige Nebenbemerkung: Wir könnten in Deutschland sowie in vielen anderen „EU“-Staaten die (rechnerische) Verschuldung gewiß noch mehr senken, würden wir die Diäten der Bundes- und Landtagsabgeordneten einem ähnlichen Erfassungssystem unterziehen. Aber da spielt die Politik wohl nicht mit.

In Europa, werte Mitmenschen, herrscht das Toyota-Prinzip: „Nichts ist unmöglich!“ Also, so Ihr Männer seid: Schießt, kifft und schnackselt fürs Vaterland! Motto, frei nach einem Lied:

„Olà, auf in den Puff nach Barcelona!
Was machen wir da?
Ja, was machen wir da?
Ja, da wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttoinlandsprodukt!“

Was ich immer sage: Der europäische Wahnsinn hat Methode! Und die Moral zu der Geschichte? Moral? Hauptsache, die vorgeblich ahnungslosen Politiker und führenden“ EU“-Beamten waschen ihre Hände in Unschuld. Geld stinkt nicht.

http://www.conservo.wordpress.com
20. Juni 2014

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 8


♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele: Fortsetzung:

 

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…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

Widerstand gegen Moslems weltweit: aktuell: Australien


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In Currumbin Waters versammeln sich große Mengen an Moslem-Islam- und Moschee-Gegner…

Eine große Gruppe pfiffen Gold Coast Ratsmitglied Chris Robbins aus, als sie das Rat-Verfahren für die Genehmigung zum Bau für die Moschee erklärte…

Doch ihre Erklärung wurde oft von lauten Rufen unterbrochen:

„wir wollen hier keine islamische Kultur“

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AUSTRALIA: Large crowd comes out in opposition to new mosque proposal in Currumbin Waters

“Aisha und Mohammed” von Imran Firasat


 

Der in Spanien lebende pakistanische Filmemacher Imran Firasat  hat einen neuen Islam-Aufklärungsfilm gedreht. “Aisha und Mohammed” heißt der Animationsstreifen, der den am stärksten gepeinigten Opfern des Islam gewidmet ist – den Frauen! Der Film wird demnächst im Internet zu sehen sein – hier vorab der siebenminütige Trailer auf deutsch.

» Kontakt zu Imran Firasat: mundosinislam@yahoo.com

 

nbmnb.

 

Tschetschene haut Wiener mit Schlagring um – tolle Bereicherung der alltäglichen Art


“Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los”?

Das fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Moslems traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf…das war’s…

 

“Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen“, erzählt das Überfallsopfer der “Krone” den Tathergang in Wien-Landstraße. “Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen“.

Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos.

 

Verdächtiger im Bezirk bereits “amtsbekannt”

“Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?”, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie.

Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler “amtsbekannt” seien.

Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: “Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf.

Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft”. Der Täter bleibt somit noch Wochen frei…

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