“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 6


Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit beziehungsweise der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

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» Wichtige Schritte der Gleichschaltung«

Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7. April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom

5. Februar 1934 [1] der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde.

♦ Bis dahin verliehen die Länder ihre jeweilige Staatsangehörigkeit, so dass es in Deutschland Bayern, Braunschweiger, Badener, Preußen, Sachsen usw. gab, aber trotz des seit 1871 bestehenden deutschen Nationalstaates noch keine als Deutsche ausge^desenen Staatsbürger.

Der Abschluss der „Gleichschaltung der Länder“ kann auf den 14. Februar 1934 mit der Auflösung des Reichsrates und der Übernahme der Landesjustizverwaltungen datiert werden.

Legalisiert wurde die „Gleichschaltung der Länder“ über § 2 der Reichstagsbrandverordnung, wonach die Reichsregierung in die Kompetenzen der Länder eingreifen konnte, sofern diese nicht für Ordnung und Sicherheit sorgen konnten.

»Artikel 2«

Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.
Die „Gleichschaltung von Partei und Staat“ erfolgte am 1. August 1934 mit der Auflösung aller Parteien und der Erklärung der NSDAP zur Körperschaft öffentlichen Rechts. Zudem wurde das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers verschmolzen.

Weitere bedeutende Maßnahmen der Gleichschaltung war die Beseitigung der pluralen Gesellschaft mit der Auflösung der Gewerkschaften in die Deutsche Arbeitsfront und der Zwangsvereinigung der Agrarverbände in den Reichsnährstand.

»Mit der Ernennung von Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 wurde zudem mit der Errichtung der Reichskulturkammer die Gleichschaltung des kulturellen Lebens begonnen. «

Die entscheidende Voraussetzung für die

Maßnahmen war das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das Hitler gesetzgeberische und vertragliche Vollmachten verschaffte, die er dann zur weiteren Beseitigung des Pluralismus und der Demokratie einsetzte. Auf die Gleichschaltung reagierten die betroffenen Vereine und Organisationen oftmals mit einer nachgiebigen Position, um einem Verbot und der Auflösung zu entgehen. Beispiele dafür sind z. B. der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund oder die Organisationen der Arbeiterkultur.

Dokumentenbeweise:

Bild 21

Bild 22a Bild 22b

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

Die BRiD GmbH – „bestätigt“ auf dem Amtsgericht! (Live Aufnahme)


 

Frage an den Richter:

„Wissen Sie das die BRiD eine GmbH ist?“

Antwort des Richters, 0:07,

„Das interessiert keinen Menschen!

Da müssen Sie die VSA überfallen und liquidieren (vernichten)

und dann können wir weiterreden!“

Asyl-Schlepper haben Hochkonjunktur…


Schleusung von Syrern und Eritreern – 15 Personen in Autos bei Füssen illegal eingereist

Am Freitag, 13.06.14, in der Früh, kontrollierten Beamte der Schleierfahndung Pfronten auf der Autobahn A7 bei Füssen einen Pkw Peugeot mit bulgarischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Fahrzeuginsassen stellten die Beamten fest, dass neben dem 29-jährigen rumänischen Fahrer vier syrische Staatsangehörige befanden, die keinen Aufenthaltstitel für Deutschland vorweisen konnten

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Memmingen: Illegaler Aufenthalt Am Samstag, 14.06.14, zeigte die Schleierfahndung Pfronten zwei mazedonisch Staatsangehörige wegen illegalen Aufenthalts an. Beide Frauen wollten vom Flughafen Memmingerberg nach Belgrad fliegen.Bei der Passkontrolle stellten die Beamten fest, dass die 69-jährige Rentnerin und die 19-Jährige ihren erlaubten Aufenthalt um bis zu 169 Tage überschritten hatten. Nachdem die Daten für eine Strafanzeige […]

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Schleuser sitzen in Untersuchungshaft

FÜSSEN, LKR. OSTALLGÄU. Erneut wurden gestern durch Pfrontener Schleierfahnder mehrere Flüchtlinge aufgegriffen. Deren Schleuser wurden festgenommen.

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Immer mehr Asylbewerber – Schleierfahnder greifen Flüchtlinge bei Füssen auf

Erneut wurden gestern durch Pfrontener Schleierfahnder mehrere Flüchtlinge aufgegriffen. Deren Schleuser wurden festgenommen. Gestern gegen 05.45 Uhr zogen Beamte der Polizeistation Fahndung (PStF) Pfronten einen Pkw der Kompatklasse aus dem Verkehr, in dem sich sechs Personen befanden.

 Das Auto kam aus Richtung Österreich und wurde auf der BAB7 bei Füssen kontrolliert. Dabei stellten die Fahnder fest, dass es sich bei den Insassen um eine Familie aus Syrien und beim Fahrer um einen 28-jährigen Ukrainer aus Italien handelte. Die Eltern im Alter von 24 und 29 Jahren, sowie ihre drei Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren, waren auf den Schleuser in Mailand aufmerksam geworden und sollten von ihm nach Schweden gebracht werden. Die Pfrontener Schleierfahnder zogen bei dem Ukrainer das Geld ein, das er in Mailand von einer unbekannten Kontaktperson für den Transport erhalten hatte.

Rund drei Stunden später kontrollierten die Pfrontener Beamte erneut ein Fahrzeug auf der BAB7 bei Füssen, das ebenfalls von Süden kommend in Richtung Norden unterwegs war. Der VW-Transporter war besetzt mit insgesamt neun Personen. Neben dem 34-jährigen israelischen Schleuser aus Frankreich befanden sich darin acht erwachsene Syrer, unter denen auch eine Familie mit volljähriger Tochter war.

In beiden Fällen müssen die Flüchtlinge und die Fahrer wegen des unerlaubten Grenzübertritts zur Anzeige gebracht werden. Während die syrischen Flüchtlinge allesamt an eine Aufnahmeeinrichtung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weitergeleitet wurden, sitzen die beiden Schleuser in Untersuchungshaft. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kempten erlies nämlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten einen entsprechenden Haftbefehl gegen sie.

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Prozess rund um Asyl-Schlepper könnte noch Monate dauern


Schlepperprozess: Kein Ende in Sicht

Der Prozess um jene sechs pakistanischen Schlepper und ehemalige „Asylaktivisten“ rund um die Besetzung der Votivkirche entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Nachdem die mutmaßlich kriminellen Asylwerber skandalöserweise im März aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ enthaftet wurden, tauchen sie nun bei den Nachverhandlungen einfach nicht mehr auf. Vorgeworfen wird ihnen ja die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Schlepperei von Landsleuten nach Österreich.

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Prozess könnte noch Monate dauern

Bei einer neuerlichen Verhandlung im Landesgericht Wiener Neustadt fehlten gleich zwei Angeklagte unentschuldigt. Einer der Asylwerber rief schließlich eine Stunde nach Prozessbeginn einen Mitangeklagten an und ließ ausrichten, er hätte „Bauchschmerzen“ und könne nicht erscheinen. Richterin Petra Harbich sprach angesichts dieser Respektlosigkeit seitens der Asylanten gegenüber der österreichischen Justiz lediglich von einer „Disziplinlosigkeit“. Dabei war es nicht das erste Mal, dass die mutmaßlichen Schlepper ihren Prozesstermin schwänzten. Nun wurde der Prozess auf 22. Juli vertagt. Weitere Prozesstermine im Herbst sind nicht ausgeschlossen.

Beim aktuellen Prozesstag in Wiener Neustadt mussten sich unter anderem die ermittelnden Polizeiinspektoren wegen ihrer Telefonüberwachung vor Gericht rechtfertigen. Anscheinend will die Verteidigung der Asylanten die Übersetzung der Telefonate als verfälschend anfechten. Auch die Festnahme eines beschuldigten Schleppers 2013 beim Bahnhof Meidling stand zur Debatte.

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http://noe.orf.at/news/stories/2652340/

tagesschau fordert indirekt hunderttausende von Syrier…Daten und Fakten zu syrischen „Flüchtlingen“…es sind überwiegend reiche arrogante Familien und…natürlich Moslems


Deutschland will weitere 10.000 „Flüchtlinge“ aus Syrien aufnehmen. Wie ist das einzuschätzen? Und was tut Deutschland darüber hinaus für die Menschen aus dem Bürgerkriegsland? Informationen dazu hat tagesschau.de zusammengestellt.

Von Sandra Stalinski, tagesschau.de

Wie viele Syrer sind auf der „Flucht“?

Das UN-Flüchtlingswerk spricht aktuell von etwa 2,8 Millionen Syrer im Exil. Die meisten davon haben in den Nachbarländern Zuflucht gefunden: Knapp 1,1 Millionen syrische „Flüchtlinge“ leben zur Zeit im Libanon – bei einer Einwohnerzahl von 4,4 Millionen Menschen. Etwa 775.000 sind in die Türkei geflüchtet, knapp 600.000 nach Jordanien und etwa 225.000 in den Irak. Etwa 138.000 „Flüchtlinge“ haben sich nach Ägypten durchgeschlagen. Zudem sind Schätzungen zufolge weit mehr als 6,5 Millionen Syrer „Vertriebene“ im eigenen Land.

Im Vergleich dazu ist das Engagement Europas bei der Aufnahme syrischer „Flüchtlinge“ gering: Zwar nimmt Deutschland innerhalb Europas die meisten „Flüchtlinge“ auf.

In Anbetracht der Flüchtlingszahlen ist das bislang zugesagte Kontingent von 15.500 syrischen Flüchtlingen durch Bund und Länderprogramme dennoch wenig.

Land

Aufnahme über Sonderprogramme

Deutschland

15.500

Österreich

1.500

Schweden

1.200

Norwegen

1000

Finnland

500

Frankreich

500

Niederlande

250

Schweiz

150

Dänemark

140

Spanien

130

(Quelle: UNHCR)

Wie viele Syrer hat Deutschland bereits aufgenommen?

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums (BMI) haben seit Beginn der Krise 2011 bisher etwa 40.000 Flüchtlinge in Deutschland Zuflucht gefunden, die Mehrheit davon sind Asylbewerber. Etwa 31.000 davon haben sich auf eigene Faust nach Deutschland durchgeschlagen.

Der Bund nimmt derzeit mit zwei humanitären Aufnahmeprogrammen insgesamt 10.000 syrische Flüchtlinge auf. Die Einreise läuft allerdings langsam. Aus dem ersten Aufnahmeprogramm, beschlossen im Mai 2013, sind mit Charterflügen inzwischen alle 5000 Flüchtlinge eingereist. Über das zweite Aufnahmeprogramm, beschlossen im Dezember 2013, sind bislang erst etwa 500 Syrer gekommen, etwa zwei Drittel der Plätze sind laut Bundesinnenministerium aber bereits vergeben und die Flüchtlinge sollen in den nächsten Tagen und Wochen nach Deutschland reisen. Dass der Bedarf jedoch wesentlich höher ist, zeigt die hohe Zahl der Einreisewilligen: Allein für das zweite Aufnahmeprogramm gab es 76.000 Anträge.

Zudem haben alle Bundesländer – bis auf Bayern – eigene Sonderprogramme zur Aufnahme von Syrern gestartet, für die laut BMI bereits etwa 5500 Visa erteilt wurden. Die Bundesländer machen die Aufnahme der Flüchtlinge aber davon abhängig, dass sich in Deutschland ein Verwandter oder Bekannter verpflichtet, für den Unterhalt der Flüchtlinge aufzukommen. In einigen Bundesländern werden die Krankenkosten jedoch übernommen.

Seit Beginn des Konflikts gab es zudem etwa 32.000 Asylbewerber aus Syrien, rund 1800 neue Asylanträge werden jeden Monat gestellt. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) liegt die Schutzquote für syrische Flüchtlinge bei knapp 90 Prozent. Das heißt, knapp 90 Prozent der Asylbewerber wird ein Schutzstatus (Asyl, Flüchtlingsschutz oder subsidiärer Schutz) in Deutschland gewährt. Da seit 2011 ein Abschiebestopp für Syrien gilt, werden aber auch die anderen nicht des Landes verwiesen, sondern in Deutschland geduldet.

Welchen Status haben die Flüchtlinge in Deutschland?

Die syrischen Flüchtlinge, die in die Sonderprogramme des Bundes oder der Länder aufgenommen werden, müssen kein Asylverfahren durchlaufen. Sie brauchen aber ein Visum, das sie zumeist in den deutschen Botschaften der syrischen Nachbarstaaten beantragen können. Sie erhalten sofort für zunächst zwei Jahre eine Aufenthaltserlaubnis, die wiederum später verlängert werden kann. Im Gegensatz zu Asylbewerbern dürfen sie in Deutschland arbeiten.

Ein Asylantrag hingegen muss persönlich in Deutschland gestellt werden. Vom Ausland aus ist dies nicht möglich. Über den Antrag entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Nach welchen Kriterien werden die Flüchtlinge ausgewählt?

Beim ersten Aufnahmeprogramm des Bundes wurden Syrer bevorzugt, die bereits Verwandte in Deutschland haben. Außerdem wurde nach humanitären Kriterien entschieden, beispielsweise durften besonders schutzbedürftige Eltern mit Kindern bevorzugt einreisen, genauso wie Menschen, die nach dem Ende des Konflikts einen besonderen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes leisten können.

Für das zweite Aufnahmeprogramm des Bundes wurde vereinbart, dass der überwiegende Teil der Vorschläge von den Ländern kommt. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Aufnahme von Personen, die bereits Verwandte in Deutschland haben.

Was tut Deutschland darüber hinaus für die Menschen in Syrien?

Laut Bundesinnenministerium beläuft sich Deutschlands Unterstützung für die Syrienkrise seit 2012 auf rund 520 Millionen Euro. Davon entfallen rund 290 Millionen Euro auf humanitäre Hilfe. Die restlichen 230 Millionen Euro fließen in strukturbildende Übergangshilfe und Krisenbewältigung. Beispielsweise leistet das Technische Hilfswerk (THW) in der Region, insbesondere in den Flüchtlingslagern in Jordanien und im Nordirak, Hilfe durch die Bereitstellung der Wasserversorgung. Außerdem wird unter anderem im Norden Syriens, wo weite Landstriche seit Jahren in oppositioneller Hand sind, dafür gesorgt, dass Müllabfuhr, Bäckereien oder Schulen wieder funktionieren.

Wie viele Syrer sollen noch aufgenommen werden?

Deutschland will zusätzlich zu den bestehenden Programmen weitere 10.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Darauf haben sich die Innenminister der Länder bei ihrem Frühjahrstreffen in Bonn verständigt. Zuvor hatten sich Bayern und Hessen zurückhaltend gezeigt und forderten vor weiteren Aufnahmeprogrammen zunächst die Kosten zu klären.

Im Vorfeld der Entscheidung forderten mehrere Minister aber auch ein stärkeres Engagement der anderen europäischen Länder.

Welche Kritik gibt es?

Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Aufnahme von weiteren 10.000 Flüchtlingen. Amnesty International forderte die Bundesregierung auf, deutlich mehr Syrer aufzunehmen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker forderte eine Ausweitung des Aufnahmekontingents auf mindestens 50.000.

Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl nannte sogar die Zahl 80.000. Nach ihren Angaben haben so viele Angehörige von in Deutschland lebenden Syrern einen Antrag auf Einreise gestellt. Die müsse ihnen gestattet werden. „Angesichts der humanitären Katastrophe in Syrien ist die diskutierte Zahl von weiteren 10.000 Flüchtlingen aberwitzig“, sagt Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt im Gespräch mit tagesschau.de. In Deutschland gebe es die größte syrische Community in Europa und es sei ganz natürlich, dass die Menschen gerne dorthin kommen wollen, wo sie bereits Verwandte haben. „Und die Erfahrung zeigt uns, dass sie sich dann auch besser integrieren“, sagt Burkhardt.

Auch die Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter forderte einen stärkeren Einsatz Deutschlands. Die bisherigen Signale der Innenministerkonferenz, weitere 10.000 Flüchtlinge aufzunehmen, seien nicht mehr als „ein Tropfen auf den heißen Stein“. Sie kritisierte in einer Mitteilung, es sei „abscheulich“, dass syrische Bürgerkriegsflüchtlinge auf brutalste Art und Weise an den Außengrenzen der EU zurückgewiesen würden. „Sie brauchen eine sichere Einreise in die EU.“ Die Bundesregierung solle sich für ein gemeinsames Europäisches Aufnahmeprogramm einsetzen.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 12. Juni 2014 um 12:00 Uhr.

Neues Geschlecht für den Gender-Markt: „die Eier legende Wollmilchsau“!


Eine Wahnvorstellung von Thomas Böhm Geschlechterkampf2_02

Es ist geschafft. Das Gender-Forschungs-Institut „Alles Inklusive“ hat auf seiner gestrigen Pressekonferenz ein neues Geschlecht vorgestellt, dass endgültig das letzte Kapitel der geschlechtsfixierten Menschheitsgeschichte einläuten wird.
Es handelt sich um den Prototyp der „Eier legenden Wollmilchsau“.

Ein vollkommenes, gleichwohl geschlechtsübergreifendes Wesen, ein perfektionierter Wechselbalg.
Unter dem Jubel der Presse verkündete das Vorsitzende des Instituts Dr. X:

„Wir sind stolz darauf, nach jahrelanger Forschung der Natur und ihren reaktionären Gesetzen ein Schnippchen geschlagen zu haben und mit der ‚Eier legenden Wollmilchsau‘ dem Homo Sapiens endgültig den Gnadenstoß versetzen zu können.

Heinz Hüfte, der Leiter unser Forschungsabteilung, hat sich dafür freiwillig mehrmals hintereinander und mit steigendem Vergnügen mit einer Qualle gepaart. Das Ergebnis dieses multiartigen Liebesaktes haben wir anschließend durch den Evolutions-Beschleuniger gejagt.

Und siehe da, das Ding wurde geboren, der Schöpfungsgeschichte ein neues Kapitel angehängt.
Die große Debatte unserer Zeit „Wer, wo, wie, wann und wieso pinkeln darf“, die es sogar bis zum Europäischen Gerichthof für Menschenrechte geschafft hat, ist damit auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben worden und die ständige Suche nach einem Sonderangebot in den Porno-Shop-Spezialabteilungen für neuentdeckte Geschlechter hat ebenfalls ein Ende.

Die ‚Eier legende Wollmilchsau‘ vereinigt in sich alles, was sich bislang in Betten oder außergerichtlich vereinigt hat: Männlein, Weiblein, Tunten, Transen, Schwule, Lesben, Hermaphroditen, Androgyne, Intersexuelle, Zwitter und andere Weicheier mit Anspruchshaltung und Alleinstellungsmerkmalen.

Ein genetischer Geniestreich, ein neo-humanes Perpetuum Mobile und es kommt bestens allein klar auf dieser Welt.
Es befriedigt sich selbst und vermehrt sich von alleine. Orgasmen im Minutentakt. Kaum aus dem Ei gepellt, ist es geschlechtsreif, weit bis über den Tod hinaus und spiegelt somit auch die Bedürfnisse unserer nekrophil veranlagten Mitbürger wieder.

Es schwängert sich ohne Eingriffe von außen, fruchtbar ist sein Schoß bis ins hohe Alter hinein. Kein barbarischer Liebesakt ist mehr nötig, kein frauenfeindliches, diskriminierendes Anbaggern und Abschleppen verzögert das Wesentliche. Es ist zart besaitet, kleinwüchsig, schmal gebaut und riecht nach Fisch.

Es war uns wahrlich ein Vergnügen, auch den Ansprüchen der Pädophilen und Zoophilen gerecht zu werden.

Friede auf Erden, der Geschlechterkampf ist vorbei, die Frauenbewegung auf den Schlussstrich geschickt. Das alte Rein-und-Rausspiel mit all seinen Fouls und Eigentoren wird nicht verlängert, der Positionskampf zwischen unten und oben ist nun endgültig abgeblasen. Dieses Viech ist Nutte, Zuhälter, Kondomautomat, Samenbank ohne Kontogebühren und Freier zugleich. Es säugt, das geht auf keine Kuhhaut. Es ist Vater und Mutter in einer Person und nicht mal der Tod kann sie scheiden. Es kann ohne zu ermüden, tausend Mal hintereinander die gleiche Stellung einnehmen und ist somit auch Gleichstellungsbeauftragter, der sich von hinten und vorne befriedigen wird.

Das Wichtigste aber zum Schluss: Die ‚Eierlegende Wollmilchsau‘ kann sich auch ohne fremde Hilfe ernähren und immer wieder aufhübschen. Sie profitiert von einer eingebauten Wurstfabrik und einem angeschlossenen, voll automatisierten Bart-Trimmer.“

Nach dieser kurzen, aber heftigen Vorstellung nun bat Professor Dr. X die anwesende Presse um Fragen. Doch es wurden keine gestellt. Die Fritzen waren alle zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Peter Helmes

„EU“-Verordnungswahn


Einem treuen Leser und ausgesprochen humorvollen Leser verdanke ich folgenden Hinweis, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Er schreibt:

„Ein paar Bemerkungen, warum ich den Brüsseler Apparat in Größe, Funktion und Kosten schlicht und einfach für überdimensioniert bzw. größtenteils überflüssig halte.

Im vergangenen Jahr entfleuchten den Blödhirnen hochbezahlter Beamten 1011 neue Verordnungen sowie 388 Änderungsverordnungen.

Aus dem Katalog aller dieser (auch älterer) Verordnungsausscheidungen, Gurken und Glühbirnen ausgenommen, hier ein paar Beispiele, deren Wichtigkeit und Notwendigkeit kaum zu überbieten ist:

1. Staubsauger (666/2013): Max. Nennleistung 1600 Watt, ab 2017 max. 900 Watt! Sauberkeit durch hohe Saugkraft ade!

2. Marmelade (125/2009): Ob die süße Frühstücksbeigabe Gelee, Konfitüre oder Marmelade ist, haben Beamte geregelt. So ist z.B. Konfitüre die auf die geeignete gelierte Konsistenz gebrachte Mischung von Zuckerarten, Pülpe und/oder Fruchtmark einer oder mehrerer Fruchtsorten und Wasser!

3. Kaffeemaschine (125/2009): Kaffeemaschinen mit Isolierkanne haben nach 5 Minuten abzuschalten, ohne Isolierbehälter dürfen ein bißchen länger heizen!

4. Honig (110/2001): Brüssel hat geregelt, dass Kastanienhonig eine elektrische Leitfähigkeit von mindestens 0,8 mS/cm (Milli-Siemens/cm) aufweisen muß.

5. Pizza neapoletana (97/2010): Das sagt die EU: Mehl, Wasser, Salz und Hefe werden vermischt. 1 Liter Wasser wird in die Knetmasse gegossen, darin werden 50 bis 55 Gramm Meersalz aufgelöst und etwa 10 % der vorgesehenen Gesamtmenge Mehl hinzugegeben. Danach werden 3 Gramm Bierhefe aufgelöst, die Knetmaschine in Gang gesetzt und nach und nach werden 1,8 Kilo Mehl W 220-380 bis zum Erreichen der gewünschten Konsistenz hinzugegeben, die als punktgenau richtiger Teig bezeichnet wird. Dieser Vorgang muß 10 Minuten dauern.

Spätestens nach Lesen des Beispiels „Pizza“ müßte doch jedem klar sein, dass wir auf diese kreativen Köpfe einfach nicht verzichten können. Und es wachsen täglich weitere nach!

Danke, lieber Rainer Dö. aus Du., herrliche Beispiele!
18.6.14

Peter Helmes

Illegal nach Pakistan, Marokko, Türkei etc…


Eine Realsatire zum Nachdenken über die Zustände in diesem unserem Lande

Zunächst ein herzlicher Gruß an alle Gutmenschen und „Menschen guten Willens“, also an alle politisch Korrekten! Salam Alleikum!

Liebe Freunde der Political Correctness, der Bibel der Bessermenschen,

Sie kennen die Welt, Sie lieben die Menschen – nicht aber Ihr Vaterland. Sie schützen alle, die unterdrückt sind oder sich so fühlen – nicht aber die Bürger Ihres Vaterlandes. Aber Sie genießen gerne die Vorzüge dieses unseres (und Ihres) Vaterlandes, auch wenn andere nicht darüber verfügen.

Die Erbsünde des Faschismus

Wir sind alle von der Erbsünde des Faschismus gezeichnet und müssen daher Buße tun – uns also öffnen für die Errungenschaften fremder Menschen und Kulturen sowie Abschied nehmen von unseren nationalen Gewohnheiten. Ein feiner Zug! Um diesen Zug in die richtige Richtung zu lenken, sei Ihnen eine Reise in fremde Länder empfohlen, bevorzugt in die, die der Hochkultur des Islam anhängen.

Dort lernen Sie sehr schnell, welche unseligen Errungenschaften wir mit uns herumschleppen, auf die Sie Gutmenschen selbstverständlich gerne verzichten werden.

Sie predigen grenzenlose Toleranz gegenüber allen, die mühselig und beladen sind, und wollen sie erquicken. Sie werden sehen, auch die Länder, die Sie bereisen wollen, werden Sie mit offenen Armen empfangen und Ihnen als Gast selbstverständlich Ihre anvertrauten Gewohnheiten zugestehen.

„Fremde Länder, fremde Sitten?“ Aber doch nicht für Sie!

Wenn Sie einmal den Spruch gelernt haben sollten „Fremde Länder, fremde Sitten“, vergessen Sie ihn; denn Sie haben in der Fremde den Anspruch, genauso behandelt zu werden wie in Ihrem Vaterland. Machen Sie ´mal die Probe:

Gehen Sie also ´mal (illegal!) nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, die Türkei etc.! Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften!

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie!

Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so bereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Tragen Sie eine Halskette? Dann in der Fremde bitte sichtbar mit einem Kreuz! Sie brauchen es nicht zu verhängen. Nehmen Sie die Bibel mit – so wie andere ganz selbstverständlich den Koran mitnehmen!

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem (westlichen) Vaterland ans Fenster oder ans Auto; das geht auch, vergessen Sie das nicht! Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch, und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich so verhalten! Fordern Sie unbedingt, daß an Schulen und Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird!

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthalts-genehmigung, eine Wohnung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte! Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld!

Betrachten Sie den Besitz aller Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Irak etc.! Fahren Sie ohne Autoversicherung! Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat!

Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen vier davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß und keine Burka zu tragen hat! Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei!

Da dies alles in Deutschland möglich ist, wird es Ihnen auch sicher in der Ferne möglich sein; denn was in Deutschland alles geht, steht Ihnen im Ausland, erst recht im islamischen, gewiß zur Verfügung.

Und denken Sie immer daran: Hier bei uns ist das möglich, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie von Aktionsgruppen beherrscht werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben. Gewiß werden Sie auch in der Fremde Unterstützung von solchen guten Menschen erfahren. Allah sei mit Ihnen!

Mit vaterländischen Grüßen an die politisch Korrekten der
SPDCDUCSUGRÜNELINKEDGBKIRCHENCARITASLINKENPRESSEUNDALLEN SONSTIGENGUTMENSCHEN

P.S.: Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre tolerante deutsche Heimat, und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Türkei etc. willkommen sind! Und wenn nicht, schreiben Sie an die Regierung! Effektiver wäre es, wenn Sie eine Demo im nächsten Soukh oder in der Vorhalle Ihrer Moschee veranstalten könnten!

Sie werden ganz neue Erkenntnisse gewinnen! Siehe Koran, Sure 18, Vers 23-24:

„…und sag: Vielleicht wird mich der Herr künftig zu etwas leiten, was eher richtig ist als meine vorherige Handlungsweise…“

So steht es geschrieben, und so sei es!
Inshallah!

Peter Helmes

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Konservative Kommentare Juni ´14


von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

Staatsbürgerschaft – das wichtigste und elementarste Kulturgut einer Nation

„Gauck oder Gauckler?“ – das ist hier die Frage. Der (nicht mein) Bundespräsident verteidigt die doppelte Staatsbürgerschaft. Der Präsident eines Staates, unserer Nation, ist also der Ansicht, man brauche sich als Bürger seines Landes nicht zu diesem Land zu bekennen! „Im Zweifel für den Wechsel“ also: heute z. B. Deutscher, morgen Türke oder umgekehrt. „Staatsangehörigkeit“ nach dem Prinzip „Bäumchen wechsle Dich!“ oder: das doppelte Lottchen!

Völlig irre wird dieser Gedanke, wenn man Gaucks selbst vorgeschobene Erklärung dazu liest: „Wer seine eigenen kulturellen Werte geringschätzt, wird kaum von anderen Respekt dafür erhalten…“ Brav gesprochen, kann ich sofort unterschreiben! Aber das Gesagte ist das Gegenteil von dem, was Gauck befürwortet: doppelte Staatsbürgerschaft. Wenn ich, um mit Gaucks Worten zu argumentieren, meine „eigenen kulturellen Werte“ hochschätze (und eben nicht „gering“), muß ich mich doch wohl zu eben diesen Werten bekennen (denn sonst zürnt mir der Herr Bundespräsident). Aber wenn ich mich „zu meinen eigenen kulturellen Werte“ bekenne, erkläre ich doch wohl gleichzeitig und unmißverständlich, daß eben diese Werte unteilbar sind und nicht zugleich zwei Nationen angehören können – ganz abgesehen von der Tatsache, daß zum Beispiel zwischen Deutschland und der Türkei selbst beim besten Willen nicht von gleichen kulturellen Werten ausgegangen werden kann – eine Annahme, deren Ausnahme ich allenfalls dem Fräulein Roth zugestehe.

Die Staatsangehörigkeit ist sozusagen der „Berechtigungsausweis“, diese kulturellen Werte mit meinen Mitbürgern teilen zu dürfen, was mit fremden Kulturen selbstverständlich nicht geht. Unser Staatswesen, mag man ihm auch kritisch gegenüberstehen oder nicht, garantiert jedem einzelnen Bürger Schutz und Freiheit sowie die Achtung seiner politischen, religiösen und persönlichen Überzeugungen. Dies ist ein hohes und für uns unverzichtbares Kulturgut, garantiert durch unser Grundgesetz. Um dieses Recht und diesen Schutz zu genießen, muß man sich zu diesem Gemeinwesen bekennen. Tut man dies nicht, stellt man sich außerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung.

Im Klartext: Ich kann nicht „heute ein bißchen deutsch“ und „morgen ein bißchen türkisch“ sein, entweder ich bin das Eine oder das Andere.

Ist das so schwer zu verstehen? Wer also hier „Bürger“ sein will, muß sich den Pflichten eines Staatsbürgers unterordnen und genießt dann die Rechte eines Staatsbürgers. Die Staatsbürgerschaft ist also eo ipso unteilbar. Und auch das sei deutlich nachgeschoben: Das schließt eine zweite Staatsangehörigkeit erst recht aus, wenn dieser fremde Staat mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nichts gemein hat.

Ein solches (!) Bekenntnis hätte ich vom Präsidenten unseres Landes, des Repräsentanten aller deutschen Staatsbürger, erwartet. Er sagt das Gegenteil – und deshalb kann er nicht mein Präsident sein!

Wallraff, Stasi und die Frage: Was ist links?

Daß die Leute dem Wallraff auf den Leim gehen, stellt unserer Kritik- und Literatur-Fähigkeit ein Armutszeugnis aus. Günter Wallraff war bis zur Wende ein hochbezahlter und vom DDR-Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) geförderter Autor.

Der Chef der Hauptverwaltung Aufklärung der Stasi für Desinformation besuchte ihn „im Westen“ und übernachtete persönlich bei ihm. Andere Leute, auch Stasi Helfer, nahmen ihm viele Arbeiten des mühseligen Schreibens und Recherchierens ab. Sie sorgten dafür, daß seine „Werke“ auch in der DDR verlegt wurden. Er ist heute „ein gemachter Mann“ sowie Honorar-gefütterter und hochangesehener (und noch einmal bezahlter) „Gast“ vieler ARD-Sendungen, die von Journalisten geliefert werden, die der SPD oder den Grünen zuneigen.

Niemand aus dieser Einheitsparteien-Gesellschaft hat daran etwas auszusetzen. Denn es heißt von ihm, er sei „links“ – ein Gütesiegel, das über alle Vorwürfe und Verdächtigungen hinweghilft. Das wiederum führt zu der gar nicht naseweisen Frage: War also die Stasi „links“?

Um die Frage zu verstehen, sollte man ´mal nachdenken und mit „westlichen Standards“ vergleichen:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

  • 1. Schwulenverherrlichung

  • 2. Massenimmigration

  • 3. Multikulti

  • 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder

  • zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen

  • Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.)

  • 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern

  • 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht

  • in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte

  • 7. Freimaurerei

  • 8. Organisierter Feminismus

  • 9. „Frankfurter Schule“

  • 10. Gender Mainstreaming

  • 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen

  • 12. Kindesmißbrauch

  • 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-

  • Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-

  • Journalistenverbandes war).

  • 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche

  • Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie

  • z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck).

  • 15. Nichtstaatliche Kindergärten

  • 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ,

  • Junge Pioniere und so weiter..

Das also war (und ist) „links“??? Und wer sich an dieser „linken“ DDR versündigte, war demzufolge „rechts“?

Tatsächlich übte sich (und übt sich) die gesamte „Frankfurter Schulen–Neusprech–Linke“ der „BRD“ (Linke-Nachfolge-SED´ler, GRÜNE, SPD) unentwegt bis heute im Orwell´schen „Doppeldenk“ und Newspeak“. Es lohnt sich wirklich, die Herkunft dieser Sprachscharlatane und Doppeldenkler genauer zu untersuchen.

Die einst aus Stasi Haft freigekauften Autoren dagegen sitzen alle wieder (sofern sie noch am Leben sind) längst – wie vor der Wende – im bundesdeutschen Keller und können von öffentlichen Veranstaltungen, Filmen oder gar Honoraren wie z. B bei der ARD nur träumen. Und in diesem Keller sitzen sie gemeinsam mit den über 200.000 ehemaligen „Zonenflüchtlingen“, die hier in unserem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat um ihre Rentenansprüche betrogen werden, während ihre SED-Bonzen und Quälgeister von einst dicke Pensionen kassieren und in ausgesuchten Villen (bevorzugt in Bayern) wohnen können.

Betreuungsgeld erschwert Integration

Das hätte Seehofer nie gedacht! Ein echter CSU-Knaller! Das familienpolitisch nicht gerade unumstrittene Betreuungsgeld unterstützt besonders bei „Migrantenfamilien“ die Neigung, ihre Kinder zuhause großzuziehen. Da leben dann die lieben Kleinen bei Mama und Oma – Papa geht ja meist arbeiten oder auf Hartz IV – und sprechen deren Sprache, aber eben nicht die Sprache ihres Gastlandes.

So sehr das Betreuungsgeld grundsätzlich zu begrüßen ist – Kinder sind allemal zuhause besser aufgehoben: Aber bei nicht integrierten Eltern schlägt das Betreuungsgeld gerade ins Gegenteil um: Ihre Kinder bleiben „unter sich“, unter gleicher Kultur, gleicher Religion und gleicher Sprache. Infolgedessen erreichen „ausländische“ Eltern einen in viel höherem Maße unproportionalen Anteil an der Gesamtsumme des Betreuungsgeldes. Auf „Ausländerkinder“ (unter drei Jahren) entfällt fast dreimal soviel Betreuungsgeld (14 Prozent), als es ihrem Anteil an der Gesamtzahl der zwei Millionen Kleinkinder (5 %) entspricht. Monatlich stehen den Kleinen 100 Euro zu, ab August sogar 150 €, bei zwei Kleinkindern also 300 Euro monatlich (bis zu 22 Monaten).

Die Idee dazu stammt aus der CSU und war – wie stets unter den Seehofers – gut gemeint, aber das Gegenteil von gutgemacht. „Gut gemeint“ war, daß die Kinder bei ihren Eltern, und nicht in einer Kita, aufwachsen sollen – gerade in den ersten drei Jahren, die ein Kleinkind besonders prägen. Nicht „gut gemacht“ war, daß Seehofer alle Warnungen von Fachleuten, auch aus der Union, in den Sand blies. Warnungen, die vor allem auf die Gefahr mangelnder Integration bei Ausländerkindern hinwiesen. Lieber mit dem Kopf durch die Wand, denn Respekt vor Sachverstand! Gell, Horsti?

„Grüne“ Flughäfen, Windräder, Waldsterben und Energiewende

Man reibt sich die höchst verwunderten Äuglein. Die Grünen beschäftigen sich mal positiv mit einem Flughafen. Positiv? Geht doch! Allerdings ganz anders, als der verdutzte Zeitgenosse meinen könnte. „Wir sind nicht gegen einen Flughafen! Er muß nur klein und grün und ruhig sein“, lautet wohl die neue Devise der Ökozottels.

Der BIO-BER

Gemeinsam haben die Grünen-Fraktionen des Bundestages, des Berliner Abgeordnetenhauses und des Landtages Brandenburg ein „Gutachten“ zum Neubau des Berliner „Großflughafens“ (BER) vorgelegt. Das Papier umfaßt allerlei Modellrechnungen unter den unterschiedlichsten ökonomischen, ökologischen sowie betriebs- und volkswirtschaftlichen Annahmen. Fundamentale Erkenntnis z. B.: Es würden sich nicht alle finanziellen und politischen Investitionen auszahlen, wenn die Einnahmen am BER nicht höher lägen als gegenwärtig in Tegel und Schönefeld. Oder: Höhere Betriebskosten gefährdeten Ertrag und Liquidität beträchtlich, höheres Wachstum bei den Passagierzahlen dagegen wirke nicht mehr positiv, weil es weitere Investitionen erfordere. Potzblitz, da zeigt sich ein enormer betriebswirtschaftlicher Sachverstand (1. Semester BWL: Kosten und Ertrag).

Die erwartete und eigentliche Botschaft folgt diesen und anderen Grunderkenntnissen auf dem Fuße: Die Region Berlin sei „ideal geeignet für ein Nachtflugverbot“, weil man dort schließlich nicht auf andere, nahe Flughäfen ausweichen könnte und somit „keine Einbrüche im Verkehrsaufkommen“ produziert würden.

Ausgestattet mit natürlichem Sachver- und Gottes Bei-stand, sieht sich Axel Vogel (Fraktionsvorsitzender Landtag Brandenburg) bemüßigt, das Gutachten auf seine Art zu interpretieren. Der BER müsse „als mittelgroßer Flughafen für die Region“ aufgestellt werden, piepst der muntere Vogel. Darf man ihn so interpretieren: „Internationaler Hauptstadt-Flughafen für die nähere Provinz und nur tagsüber“ – sozusagen der „BIO-BER“. Das wird der weltweiten Anbindung und Erreichbarkeit der deutschen Hauptstadt gewiß Flügel verleihen!

Siegesdenkmal-Flughafen Erdogan

Derweil starren wir wie die Schlange aufs Kaninchen nach Istanbul, allwo sich Pascha Recep Tayyip Erdogan gerade ein Riesenflughafen-Denkmal setzt, das dreimal so groß werden soll wie Frankfurt derzeit. In seiner bekannt bescheidenen Art nennt Erdogan den neuen Flughafen ein „Siegesdenkmal“. Ein Sieg? Über wen? „Dieses Projekt zeigt, wie weit wir es in der Türkei gebracht haben und wo wir in der Welt stehen…“ (Erdogan). Es soll 2018 eröffnet werden – als „größtes Drehkreuz zwischen Asien und Europa“ (mit sechs Start- und Landebahnen und ohne Nachtflugverbot). “Ein historischer Tag“ für die Türkei, rief Erdogan.

Derweil blockieren wir einen der (noch!) bedeutendsten Flughäfen Europas und der Welt, Frankfurt. Jeden Montag rennt ein Häufchen Verwirrter unter starker Anteilnahme der Grünen Männlein und Frauchen durchs Frankfurter Terminal 1 und demonstriert gegen Tod und Teufel – gegen die neue Landebahn Nordwest, gegen den geplanten Bau eines dringend notwendigen Terminals 3 und gegen Nachtflüge. „Unsere Region will Ruhe haben!“, skandieren sie unter Tuten, Blasen und Trommeln. Sie werden bald ihre Ruhe bekommen – spätestens wenn Istanbul fertiggestellt ist. Und dann werden sie sich wundern, warum in der Region nichts mehr geht.

Waldsterben durch Windräder – Gottes Natur satanisch vernichtet

Verblendet, wie sie nun ´mal sind, sehen die Grünen auch nicht, wie sie der Natur schaden, die sie mit Hunderttausenden von Windrädern zubetonieren wollen. Was haben sie gezetert und geschrien, als weiland 200 Hektar Wald der Startbahn West geopfert wurden! (Die Kapelle ihres damals errichteten „Hüttendorfes“ steht übrigens immer noch – damit die ewig Gestrigen ab und zu ´mal ´was zu pilgern hätten.)

Ich warte immer noch auf die Antwort der Grünen auf die Frage, wie viel Hektar Wald und wie viele Bäume den schon errichteten oder noch geplanten Mordswindrädern zum Opfer fallen. Auch die Frage, wie viele Tonnen von Windmühlen zerschredderter Tierkadaver anfallen, ist noch nicht beantwortet. Letztlich noch die Frage, wie viel Beton muß in den Boden gegossen werden, damit die Mordsmühlen festen Halt haben?

Fazit: Die Grünen verantworten ein gigantisches Waldsterben und das beispielloseste Vernichten von Fauna und Flora unter der zynischen Begründung, die „Energiewende“ verlange eben Opfer. Schöne Landschaften werden von Betonpisten zerschnitten und anmutige Höhen „verziert“ mit Tausenden von bis zu 200 Meter hohen Stahlspargeln. Gottes Natur – satanisch vernichtet!

Ach ja, eine kleine, absolut nebensächliche Frage bleibt noch: Wo sind eigentlich die Demonstranten gegen die Startbahn West geblieben? Damals wollten sie jeden Baum retten, ketteten sich an oder „besetzten“ die Baumkronen. Heute dagegen: Grüner Verrat an ihren grünen Wurzeln!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Frühsommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S.: Typisch öffentl.-rechtlich – hart und unfair

Wenn man sich die Ergebnisse des Wahlkampfes – europaweit – ansieht und mit der Sendung „hart aber fair“ vom 26.05.2014 vergleicht, kommt man zur Feststellung, daß Victor Hugo Recht gehabt hat, als er sagte:
„Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“.
Diese Erkenntnis ist auch schon bei der „Wende“ deutlich geworden. Im Unterschied zu damals versucht „das System“ (Politik und Medien) aber heute, das – verbal und durch Handlungen – zu bestreiten, um die bisherige (fehlgeschlagene) Politik fortzusetzen.

Die Methoden, die bei „hart aber fair“ angewendet wurden, haben gezeigt, daß

  • * aus der Luft gegriffene Behauptungen in der Diskussion als Tatsachen präsentiert

  • werden,

  • * Argumente durch Lautstärke ersetzt werden,

  • * der Angegriffene durch undiszipliniertes Dazwischenquatschen daran gehindert

  • wird, seine Gegen-Argumente vorzutragen,

  • * das Zerstören/Beschädigen von Wahlplakaten und tätliche Angriffe gegen AfD-

  • Angehörige ignoriert werden (Argument sinngemäß: „Die sind selbst daran schuld“)

Damit soll die bisherige Politik des Verleumdens Andersdenkender und des Ignorierens geschichtlicher Tatsachen sowie des Vortragens von Platituden zur Verdummung des Volkes fortgesetzt werden. In Europa jedoch geht der Trend nach rechts. Die aufgeblasenen Backen der SPD (und der kleinen grünen Männ-/Frauchen) ändern nichts daran, sondern sind nur Ausdruck der Fassungslosigkeit gegenüber diesem „Rechtsruck“.

Peter Helmes, 14. Juni 2014

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DER UNTERGANG DER ZIVILISATION


Um sich die Dimensionen des kommenden Crashs verständlich zu machen, ist es zwingend erforderlich sich verschiedener Zusammenhänge bewusst zu werden. Wir sehen uns hier mit einer noch nie dagewesenen Situation konfrontiert.

Nämlich der Tatsache von dem exponentiellen Weltbevölkerungswachstum seit der Nutzung des Rohstoffes Öl, der damit verbundenen Peak-Oil-Theorie und dem Untergang des Falschgeldsystems.

All diese, für sich einzeln schon gesehen, verheerenden Crashpotenzial besitzenden Auslöser, treffen fast zeitgleich aufeinander. Dagegen wird der Untergang des römischen Reiches ein Kindergeburtstag sein.

Die Zeitspanne von der wir hier reden, könnte sich zwischen 20-50 Jahren bewegen.

Ich möchte hier auch gleich darauf hinweisen, das ich kein apokalyptischer Prophet oder ein Weltuntergangs Messias bin, sondern nur ein Mensch der mit offenen Augen durch die Welt läuft und diese versucht zu deuten bzw. zu interpretieren. Für mich stellt sich diese Lage “Heute” genau so dar und das dokumentiere ich hier für mich dann damit.

Das Video mit Roland Baader in ganzer Länge:

www.youtube.com/watch?v=i8tcq…

Das Video mit Michael C. Ruppert in ganzer Länge:

www.youtube.com/watch?v=go1iV…

Bochum ist Deutschlands Detroit…die Saat der 68er und der Wahnsinn namens Globalisierung…


Man muss ausländische Quellen nutzen um zu erfahren, wie es um deutsche Städte steht (oder man besucht sie selbst, das aber verschafft in diversen Fällen grausige Erfahrungen).

Wer als Ungelernter in Bochum bei Opel am Fließband arbeitete, verdiente mehr Geld als ein Facharbeiter. Früher mal.opel-kadett-bochum-1964

Als in der Trizone alias Bundesrepublik 1964 der geburtenstärkste Jahrgang aller Zeiten – eine Million Babys – geboren wurde gab es in Deutschland praktisch keine “Asylanten” und es gab de facto keine Arbeitslosen, an den Schulen wurde Deutsch gesprochen Grundschule-1964und das Abitur stellte siebenmal höhere Ansprüche als das heutige “Abitur”, das mit dem damaligen nur noch den Namen gemeinsam hat.

Es gab noch keine Türken im Lande, außer einigen Gastarbeitern, die aber hier nicht sesshaft waren. Keine „Asylanten“, keine GRÜNE, keine LINKE..

Ein Hilfsarbeiter oder ein Facharbeiter konnte damals alleine eine Familie ernähren. Seine Familie war absolut nicht darauf angewiesen daß seine Frau arbeiten ging. Mit seinem Arbeitslohn konnte der Arbeiter 1964 eine Familie ernähren und sich gleichzeitig ein Haus auf eigenem Grundstück bauen, das Grundstück hatte er auch gekauft.

Das sind Tatsachen aus dem Jahre 1964.

Damals gab es in Berlin keine Bettler auf den Straßen. Heute findet man sie in Berlin zum Beispiel auf der Friedrichstraße und auf der Schloßstraße in Steglitz. In S-Bahn und in U-Bahn Berlins wurde nicht aggressiv gebettelt, heute ist das dort Alltag. Das Dealen mit Drogen gab es 1964 nicht. Heute gibt es Stellen in Berlin, wo ganz offen mit Drogen gehandelt wird und jeder das weiss und die Polizei wegsieht.

1964 gab es weder Tätowierte (das waren Knastinsassen, Seemänner und Asoziale) noch Gepiercte. Damals herrschte Kleidungskultur.

Die Million Babys, die 1964 in Deutschland geboren wurde, wird jetzt 50 und sie lebt heute in einem überfremdeten Deutschland das strotzt vor Arbeitslosigkeit (die mit allerlei Tricks offiziellerseits kleingerechnet wird) und massenweise können Arbeitende sich nicht einmal mehr selbst ihren eigenen Lebensunterhalt finanzieren durch das was ihnen ihr Arbeiten einbringt.

1964 war der Abstand zwischen dem Lohn des Hilfsarbeiters und dem was der Generaldirektor verdiente höchstens das Zwanzigfache. Verdiente also der Pförtner sagen wir 5 DM die Stunde so bekam der Firmenboss höchstens DM 100 pro Stunde. Prüfen Sie diese Aussage nach! Sie stimmt. Heute dagegen bereichern sich sogenannte “Bosse” völlig ungehemmt und ungeniert. Sie kassieren das 100-fache oder das 1000-fache was ein Arbeiter oder Angestellter in der Firma verdient. Sie kassieren sogar dann noch wenn sie die Firma ruinieren.

Es lohnt sich sehr alte Krimiserien aus dieser damaligen Zeit zu betrachten, es lohnt sich weil man da am Beiwerk sieht was damals normal war in Deutschland, solche Serien sind beispielsweise “Stahlnetz” oder “Kriminalmuseum” oder “Die fünfte Kolonne” (heute sitzt sie an der Staatsspitze und schwingt dort strunzdumme Reden) oder “Kommissar Freytag”. Noch besser sind Kinofilme aus dieser Zeit dafür geeignet: Beispiel: IM 6.STOCK – mit Inge Meysel – kompletter Spielfilm. Beispiel 2: “Die Spur führt nach Berlin“. (Diese Art Filme zu machen wurde gezielt vernichtet von meiner Ansicht nach bezahlten Spinnern, die unter dem Motto “Opas Kino ist tot” antraten und sich als “Junger deutscher Film” ausgaben, die Halunken.)

Die Säuglinge, die 1964 schlüpften, können nichts dafür. Sie wuchsen in ein Deutschland hinein wo maßgebliche finstere Kreise die Saat zum Niedergang schon gelegt hatte. Ein erstes Sprießen dieser Drachensaat geschah 1968.

In TV-Serien aus dem 1970-ern und, gesteigert, in den 1980-ern, wurden die Zuschauer systematisch indoktriniert. Die Zuschauer wurden gehirngewaschen indem ihnen Bilder ins Hirn gepflanzt wurden, die damals keineswegs der Realität in Deutschland entsprachen, beispielsweise tat man so als würden in Deutschland bei der deutschen Kripo an prominenter Stelle federführend Negxx arbeiten.

Durch die Bombardierung mit diesen Frames wurde in den Gehirnen der Zuschauer Apathie erzeugt und später zeigte sich auf den Straßen Deutschlands dieser versiffte, vernxxrte und verzigxxnerte Zustand, der schon in den 1980-ern im TV mittels Serien gezeigt wurde.

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„Marsch für die Familie“: Erfolg trotz Störung von Abtreibungs- und Schwulenlobby


Am vergangenen Samstag fand in Wien der bereits traditionelle „Marsch für die Familie“ statt, mit dem auf die Anliegen der Anhänger des bewährten, traditionellen Familienmodells aufmerksam gemacht wird. Die Veranstaltung wird von der „Plattform Familie“ und der Organisation „Pro Vita“ ausgerichtet und von zahlreichen Einrichtungen aus dem christlichen bzw. nicht-modernistischen Bereich mitgetragen.

Zunächst wurden auf dem Wiener Stephansplatz die Forderungen der Plattform vorgetragen: geeignete Maßnahmen zu Eindämmung der Abtreibung, Stärkung der Familie durch Auszahlung eines Müttergehalts, Abschaffung eines schulischen „Sexualkundeunterrichts“, der geeignet ist einer frühkindlichen Sexualisierung die Bahn zu brechen, Abschaffung der „eingetragenen Partnerschaft“ als Instrument der Privilegierung gesellschaftlich wertloser Beziehungskonstellationen, Beschränkung des Angebots von Kinderkrippen auf definitiv bedürftige Notfälle, Förderung des Primats des elterlichen Erziehungsrechts gegenüber staatlichen Einflussnahmen.

Gastkommentar von Christian Zeitz

Weiters wurde die öffentlich inszenierte Massenhysterie um den Transvestitendarsteller Tom Neuwirth scharf kritisiert, der als „Kunstfigur“ Conchita Wurst zur Auflösung der natur- und kulturgegebenen spezifischen Verantwortlichkeiten beiträgt, welche Frauen und Männer normalerweise wahrnehmen. Ebenso kritisiert wurde der sogenannte „Life Ball“, der unter dem Vorwand von „Toleranz und Vielfalt“ für ein promiskuitives Lebensmodell wirbt, das letztlich die Ursache für die Verbreitung des HIV-Virus ist. Mit der Plakatierung einer lasziven „Penis-Frau“, die in einem paradiesgartenähnlichen Umfeld in Szene gesetzt wurde, sind ebenfalls die Grenzen des erforderlichen Kinderschutzes dramatisch verletzt worden. Gleichzeitig zeigt der ständige und bewusste Mißbrauch religiöser Assoziationen im Zuge der öffentliche Bewerbung von Großereignissen der „Regenbogen-Szene“, dass sich das Projekt der Homosexualisierung der Gesellschaft als Gegenkonzept zu göttlichen Schöpfungsordnung begreift.

Die rund vierhundert Aktivisten für die Familie wurden bei der Wahrnehmung ihres Rechtes auf freie Meinungsäußerung und ungehinderte Versammlung von rundAbtreibung zweihundert außerordentlich aggressiven „Gegendemonstranten“ aus dem Lager der politischen Schwulen-, Lesben-, Transgender- und Anarchistenszene arg bedrängt.

Diese versuchten, die Kundgebung durch infernalische Lärmentfaltung unmöglich zu machen, versperrten des Weg des angemeldeten Demonstrationszuges vom Stephansplatz zum Minoritenplatz und lieferten sich eine regelrechte Schlacht mit der Polizei, die im Rahmen des Möglichen die Sicherheit der Freunde der Familie zu bewahren versuchte. Während des gesamten Demonstrationszuges, dessen Bahn mühsam Zentimeter für Zentimeter erkämpft werden musste, wurden die Freunde der Familie von linken Randalierern attackiert, beschimpft, abgedrängt, bedroht.

Herrschende Klasse lässt Anarchos die Drecksarbeit machen

Die „Plattform Familie“ kritisiert auf das Schärfste die für die öffentliche Sicherheit verantwortliche Politik. Es ist ein Skandal, dass seit nunmehr rund zwei Jahren in Österreich „Gegendemonstrationen“ am selben Platz zur selben Zeit zugelassen werden, die es gewaltbereiten Gruppen ermöglichen, friedliche Kundgebungen auf schlimme Weise zu beeinträchtigen, engagierte und christlich gesinnte Bürger in Bedrängnis zu bringen und ein öffentliches Klima zuzulassen, das am Rande von Methoden der Auseinandersetzung ist, die wir in Österreich vor einigen Jahrzehnten endgültig zu überwunden gehofft hatten.

Wer die Demonstrationsszene in den letzten Wochen beobachtet hat, muss zu dem Schluss kommen, dass die herrschende Klasse linke Anarchos ganz gezielt die Dreckarbeit machen lässt, um Kritiker der Masseneinwanderung, der Islamisierung, des EU-Zentralismus, der Familenzerstörung, des Gender-Wahns, des monetären Globalismus und der Neuen Weltordnung aus dem öffentlichen Raum zu entfernen.

Pro Vita und die Plattform Familie werden den Einsatz für die Familie als harmonische Einheit von Vater Mutter und Kindern verstärkt fortsetzen und für die Würdigung der Familie als Basis einer lebensfähigen Gemeinschaft eintreten.

Mag. Christian Zeitz ist wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Angewandte Politische Ökonomie und beschäftigt sich u.a. mit Demokratietheorie, Geldtheorie, Islamologie und Religionssoziologie.