“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 6


Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit beziehungsweise der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

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» Wichtige Schritte der Gleichschaltung«

Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7. April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom

5. Februar 1934 [1] der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde.

♦ Bis dahin verliehen die Länder ihre jeweilige Staatsangehörigkeit, so dass es in Deutschland Bayern, Braunschweiger, Badener, Preußen, Sachsen usw. gab, aber trotz des seit 1871 bestehenden deutschen Nationalstaates noch keine als Deutsche ausge^desenen Staatsbürger.

Der Abschluss der „Gleichschaltung der Länder“ kann auf den 14. Februar 1934 mit der Auflösung des Reichsrates und der Übernahme der Landesjustizverwaltungen datiert werden.

Legalisiert wurde die „Gleichschaltung der Länder“ über § 2 der Reichstagsbrandverordnung, wonach die Reichsregierung in die Kompetenzen der Länder eingreifen konnte, sofern diese nicht für Ordnung und Sicherheit sorgen konnten.

»Artikel 2«

Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.
Die „Gleichschaltung von Partei und Staat“ erfolgte am 1. August 1934 mit der Auflösung aller Parteien und der Erklärung der NSDAP zur Körperschaft öffentlichen Rechts. Zudem wurde das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers verschmolzen.

Weitere bedeutende Maßnahmen der Gleichschaltung war die Beseitigung der pluralen Gesellschaft mit der Auflösung der Gewerkschaften in die Deutsche Arbeitsfront und der Zwangsvereinigung der Agrarverbände in den Reichsnährstand.

»Mit der Ernennung von Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 wurde zudem mit der Errichtung der Reichskulturkammer die Gleichschaltung des kulturellen Lebens begonnen. «

Die entscheidende Voraussetzung für die

Maßnahmen war das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das Hitler gesetzgeberische und vertragliche Vollmachten verschaffte, die er dann zur weiteren Beseitigung des Pluralismus und der Demokratie einsetzte. Auf die Gleichschaltung reagierten die betroffenen Vereine und Organisationen oftmals mit einer nachgiebigen Position, um einem Verbot und der Auflösung zu entgehen. Beispiele dafür sind z. B. der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund oder die Organisationen der Arbeiterkultur.

Dokumentenbeweise:

Bild 21

Bild 22a Bild 22b

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

Die BRiD GmbH – „bestätigt“ auf dem Amtsgericht! (Live Aufnahme)


 

Frage an den Richter:

„Wissen Sie das die BRiD eine GmbH ist?“

Antwort des Richters, 0:07,

„Das interessiert keinen Menschen!

Da müssen Sie die VSA überfallen und liquidieren (vernichten)

und dann können wir weiterreden!“

Asyl-Schlepper haben Hochkonjunktur…


Schleusung von Syrern und Eritreern – 15 Personen in Autos bei Füssen illegal eingereist

Am Freitag, 13.06.14, in der Früh, kontrollierten Beamte der Schleierfahndung Pfronten auf der Autobahn A7 bei Füssen einen Pkw Peugeot mit bulgarischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Fahrzeuginsassen stellten die Beamten fest, dass neben dem 29-jährigen rumänischen Fahrer vier syrische Staatsangehörige befanden, die keinen Aufenthaltstitel für Deutschland vorweisen konnten

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Memmingen: Illegaler Aufenthalt Am Samstag, 14.06.14, zeigte die Schleierfahndung Pfronten zwei mazedonisch Staatsangehörige wegen illegalen Aufenthalts an. Beide Frauen wollten vom Flughafen Memmingerberg nach Belgrad fliegen.Bei der Passkontrolle stellten die Beamten fest, dass die 69-jährige Rentnerin und die 19-Jährige ihren erlaubten Aufenthalt um bis zu 169 Tage überschritten hatten. Nachdem die Daten für eine Strafanzeige […]

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Schleuser sitzen in Untersuchungshaft

FÜSSEN, LKR. OSTALLGÄU. Erneut wurden gestern durch Pfrontener Schleierfahnder mehrere Flüchtlinge aufgegriffen. Deren Schleuser wurden festgenommen.

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Immer mehr Asylbewerber – Schleierfahnder greifen Flüchtlinge bei Füssen auf

Erneut wurden gestern durch Pfrontener Schleierfahnder mehrere Flüchtlinge aufgegriffen. Deren Schleuser wurden festgenommen. Gestern gegen 05.45 Uhr zogen Beamte der Polizeistation Fahndung (PStF) Pfronten einen Pkw der Kompatklasse aus dem Verkehr, in dem sich sechs Personen befanden.

 Das Auto kam aus Richtung Österreich und wurde auf der BAB7 bei Füssen kontrolliert. Dabei stellten die Fahnder fest, dass es sich bei den Insassen um eine Familie aus Syrien und beim Fahrer um einen 28-jährigen Ukrainer aus Italien handelte. Die Eltern im Alter von 24 und 29 Jahren, sowie ihre drei Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren, waren auf den Schleuser in Mailand aufmerksam geworden und sollten von ihm nach Schweden gebracht werden. Die Pfrontener Schleierfahnder zogen bei dem Ukrainer das Geld ein, das er in Mailand von einer unbekannten Kontaktperson für den Transport erhalten hatte.

Rund drei Stunden später kontrollierten die Pfrontener Beamte erneut ein Fahrzeug auf der BAB7 bei Füssen, das ebenfalls von Süden kommend in Richtung Norden unterwegs war. Der VW-Transporter war besetzt mit insgesamt neun Personen. Neben dem 34-jährigen israelischen Schleuser aus Frankreich befanden sich darin acht erwachsene Syrer, unter denen auch eine Familie mit volljähriger Tochter war.

In beiden Fällen müssen die Flüchtlinge und die Fahrer wegen des unerlaubten Grenzübertritts zur Anzeige gebracht werden. Während die syrischen Flüchtlinge allesamt an eine Aufnahmeeinrichtung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weitergeleitet wurden, sitzen die beiden Schleuser in Untersuchungshaft. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kempten erlies nämlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten einen entsprechenden Haftbefehl gegen sie.

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Prozess rund um Asyl-Schlepper könnte noch Monate dauern


Schlepperprozess: Kein Ende in Sicht

Der Prozess um jene sechs pakistanischen Schlepper und ehemalige „Asylaktivisten“ rund um die Besetzung der Votivkirche entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Nachdem die mutmaßlich kriminellen Asylwerber skandalöserweise im März aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ enthaftet wurden, tauchen sie nun bei den Nachverhandlungen einfach nicht mehr auf. Vorgeworfen wird ihnen ja die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Schlepperei von Landsleuten nach Österreich.

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Prozess könnte noch Monate dauern

Bei einer neuerlichen Verhandlung im Landesgericht Wiener Neustadt fehlten gleich zwei Angeklagte unentschuldigt. Einer der Asylwerber rief schließlich eine Stunde nach Prozessbeginn einen Mitangeklagten an und ließ ausrichten, er hätte „Bauchschmerzen“ und könne nicht erscheinen. Richterin Petra Harbich sprach angesichts dieser Respektlosigkeit seitens der Asylanten gegenüber der österreichischen Justiz lediglich von einer „Disziplinlosigkeit“. Dabei war es nicht das erste Mal, dass die mutmaßlichen Schlepper ihren Prozesstermin schwänzten. Nun wurde der Prozess auf 22. Juli vertagt. Weitere Prozesstermine im Herbst sind nicht ausgeschlossen.

Beim aktuellen Prozesstag in Wiener Neustadt mussten sich unter anderem die ermittelnden Polizeiinspektoren wegen ihrer Telefonüberwachung vor Gericht rechtfertigen. Anscheinend will die Verteidigung der Asylanten die Übersetzung der Telefonate als verfälschend anfechten. Auch die Festnahme eines beschuldigten Schleppers 2013 beim Bahnhof Meidling stand zur Debatte.

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http://noe.orf.at/news/stories/2652340/

tagesschau fordert indirekt hunderttausende von Syrier…Daten und Fakten zu syrischen „Flüchtlingen“…es sind überwiegend reiche arrogante Familien und…natürlich Moslems


Deutschland will weitere 10.000 „Flüchtlinge“ aus Syrien aufnehmen. Wie ist das einzuschätzen? Und was tut Deutschland darüber hinaus für die Menschen aus dem Bürgerkriegsland? Informationen dazu hat tagesschau.de zusammengestellt.

Von Sandra Stalinski, tagesschau.de

Wie viele Syrer sind auf der „Flucht“?

Das UN-Flüchtlingswerk spricht aktuell von etwa 2,8 Millionen Syrer im Exil. Die meisten davon haben in den Nachbarländern Zuflucht gefunden: Knapp 1,1 Millionen syrische „Flüchtlinge“ leben zur Zeit im Libanon – bei einer Einwohnerzahl von 4,4 Millionen Menschen. Etwa 775.000 sind in die Türkei geflüchtet, knapp 600.000 nach Jordanien und etwa 225.000 in den Irak. Etwa 138.000 „Flüchtlinge“ haben sich nach Ägypten durchgeschlagen. Zudem sind Schätzungen zufolge weit mehr als 6,5 Millionen Syrer „Vertriebene“ im eigenen Land.

Im Vergleich dazu ist das Engagement Europas bei der Aufnahme syrischer „Flüchtlinge“ gering: Zwar nimmt Deutschland innerhalb Europas die meisten „Flüchtlinge“ auf.

In Anbetracht der Flüchtlingszahlen ist das bislang zugesagte Kontingent von 15.500 syrischen Flüchtlingen durch Bund und Länderprogramme dennoch wenig.

Land

Aufnahme über Sonderprogramme

Deutschland

15.500

Österreich

1.500

Schweden

1.200

Norwegen

1000

Finnland

500

Frankreich

500

Niederlande

250

Schweiz

150

Dänemark

140

Spanien

130

(Quelle: UNHCR)

Wie viele Syrer hat Deutschland bereits aufgenommen?

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums (BMI) haben seit Beginn der Krise 2011 bisher etwa 40.000 Flüchtlinge in Deutschland Zuflucht gefunden, die Mehrheit davon sind Asylbewerber. Etwa 31.000 davon haben sich auf eigene Faust nach Deutschland durchgeschlagen.

Der Bund nimmt derzeit mit zwei humanitären Aufnahmeprogrammen insgesamt 10.000 syrische Flüchtlinge auf. Die Einreise läuft allerdings langsam. Aus dem ersten Aufnahmeprogramm, beschlossen im Mai 2013, sind mit Charterflügen inzwischen alle 5000 Flüchtlinge eingereist. Über das zweite Aufnahmeprogramm, beschlossen im Dezember 2013, sind bislang erst etwa 500 Syrer gekommen, etwa zwei Drittel der Plätze sind laut Bundesinnenministerium aber bereits vergeben und die Flüchtlinge sollen in den nächsten Tagen und Wochen nach Deutschland reisen. Dass der Bedarf jedoch wesentlich höher ist, zeigt die hohe Zahl der Einreisewilligen: Allein für das zweite Aufnahmeprogramm gab es 76.000 Anträge.

Zudem haben alle Bundesländer – bis auf Bayern – eigene Sonderprogramme zur Aufnahme von Syrern gestartet, für die laut BMI bereits etwa 5500 Visa erteilt wurden. Die Bundesländer machen die Aufnahme der Flüchtlinge aber davon abhängig, dass sich in Deutschland ein Verwandter oder Bekannter verpflichtet, für den Unterhalt der Flüchtlinge aufzukommen. In einigen Bundesländern werden die Krankenkosten jedoch übernommen.

Seit Beginn des Konflikts gab es zudem etwa 32.000 Asylbewerber aus Syrien, rund 1800 neue Asylanträge werden jeden Monat gestellt. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) liegt die Schutzquote für syrische Flüchtlinge bei knapp 90 Prozent. Das heißt, knapp 90 Prozent der Asylbewerber wird ein Schutzstatus (Asyl, Flüchtlingsschutz oder subsidiärer Schutz) in Deutschland gewährt. Da seit 2011 ein Abschiebestopp für Syrien gilt, werden aber auch die anderen nicht des Landes verwiesen, sondern in Deutschland geduldet.

Welchen Status haben die Flüchtlinge in Deutschland?

Die syrischen Flüchtlinge, die in die Sonderprogramme des Bundes oder der Länder aufgenommen werden, müssen kein Asylverfahren durchlaufen. Sie brauchen aber ein Visum, das sie zumeist in den deutschen Botschaften der syrischen Nachbarstaaten beantragen können. Sie erhalten sofort für zunächst zwei Jahre eine Aufenthaltserlaubnis, die wiederum später verlängert werden kann. Im Gegensatz zu Asylbewerbern dürfen sie in Deutschland arbeiten.

Ein Asylantrag hingegen muss persönlich in Deutschland gestellt werden. Vom Ausland aus ist dies nicht möglich. Über den Antrag entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Nach welchen Kriterien werden die Flüchtlinge ausgewählt?

Beim ersten Aufnahmeprogramm des Bundes wurden Syrer bevorzugt, die bereits Verwandte in Deutschland haben. Außerdem wurde nach humanitären Kriterien entschieden, beispielsweise durften besonders schutzbedürftige Eltern mit Kindern bevorzugt einreisen, genauso wie Menschen, die nach dem Ende des Konflikts einen besonderen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes leisten können.

Für das zweite Aufnahmeprogramm des Bundes wurde vereinbart, dass der überwiegende Teil der Vorschläge von den Ländern kommt. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Aufnahme von Personen, die bereits Verwandte in Deutschland haben.

Was tut Deutschland darüber hinaus für die Menschen in Syrien?

Laut Bundesinnenministerium beläuft sich Deutschlands Unterstützung für die Syrienkrise seit 2012 auf rund 520 Millionen Euro. Davon entfallen rund 290 Millionen Euro auf humanitäre Hilfe. Die restlichen 230 Millionen Euro fließen in strukturbildende Übergangshilfe und Krisenbewältigung. Beispielsweise leistet das Technische Hilfswerk (THW) in der Region, insbesondere in den Flüchtlingslagern in Jordanien und im Nordirak, Hilfe durch die Bereitstellung der Wasserversorgung. Außerdem wird unter anderem im Norden Syriens, wo weite Landstriche seit Jahren in oppositioneller Hand sind, dafür gesorgt, dass Müllabfuhr, Bäckereien oder Schulen wieder funktionieren.

Wie viele Syrer sollen noch aufgenommen werden?

Deutschland will zusätzlich zu den bestehenden Programmen weitere 10.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Darauf haben sich die Innenminister der Länder bei ihrem Frühjahrstreffen in Bonn verständigt. Zuvor hatten sich Bayern und Hessen zurückhaltend gezeigt und forderten vor weiteren Aufnahmeprogrammen zunächst die Kosten zu klären.

Im Vorfeld der Entscheidung forderten mehrere Minister aber auch ein stärkeres Engagement der anderen europäischen Länder.

Welche Kritik gibt es?

Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Aufnahme von weiteren 10.000 Flüchtlingen. Amnesty International forderte die Bundesregierung auf, deutlich mehr Syrer aufzunehmen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker forderte eine Ausweitung des Aufnahmekontingents auf mindestens 50.000.

Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl nannte sogar die Zahl 80.000. Nach ihren Angaben haben so viele Angehörige von in Deutschland lebenden Syrern einen Antrag auf Einreise gestellt. Die müsse ihnen gestattet werden. „Angesichts der humanitären Katastrophe in Syrien ist die diskutierte Zahl von weiteren 10.000 Flüchtlingen aberwitzig“, sagt Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt im Gespräch mit tagesschau.de. In Deutschland gebe es die größte syrische Community in Europa und es sei ganz natürlich, dass die Menschen gerne dorthin kommen wollen, wo sie bereits Verwandte haben. „Und die Erfahrung zeigt uns, dass sie sich dann auch besser integrieren“, sagt Burkhardt.

Auch die Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter forderte einen stärkeren Einsatz Deutschlands. Die bisherigen Signale der Innenministerkonferenz, weitere 10.000 Flüchtlinge aufzunehmen, seien nicht mehr als „ein Tropfen auf den heißen Stein“. Sie kritisierte in einer Mitteilung, es sei „abscheulich“, dass syrische Bürgerkriegsflüchtlinge auf brutalste Art und Weise an den Außengrenzen der EU zurückgewiesen würden. „Sie brauchen eine sichere Einreise in die EU.“ Die Bundesregierung solle sich für ein gemeinsames Europäisches Aufnahmeprogramm einsetzen.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 12. Juni 2014 um 12:00 Uhr.

Neues Geschlecht für den Gender-Markt: „die Eier legende Wollmilchsau“!


Eine Wahnvorstellung von Thomas Böhm Geschlechterkampf2_02

Es ist geschafft. Das Gender-Forschungs-Institut „Alles Inklusive“ hat auf seiner gestrigen Pressekonferenz ein neues Geschlecht vorgestellt, dass endgültig das letzte Kapitel der geschlechtsfixierten Menschheitsgeschichte einläuten wird.
Es handelt sich um den Prototyp der „Eier legenden Wollmilchsau“.

Ein vollkommenes, gleichwohl geschlechtsübergreifendes Wesen, ein perfektionierter Wechselbalg.
Unter dem Jubel der Presse verkündete das Vorsitzende des Instituts Dr. X:

„Wir sind stolz darauf, nach jahrelanger Forschung der Natur und ihren reaktionären Gesetzen ein Schnippchen geschlagen zu haben und mit der ‚Eier legenden Wollmilchsau‘ dem Homo Sapiens endgültig den Gnadenstoß versetzen zu können.

Heinz Hüfte, der Leiter unser Forschungsabteilung, hat sich dafür freiwillig mehrmals hintereinander und mit steigendem Vergnügen mit einer Qualle gepaart. Das Ergebnis dieses multiartigen Liebesaktes haben wir anschließend durch den Evolutions-Beschleuniger gejagt.

Und siehe da, das Ding wurde geboren, der Schöpfungsgeschichte ein neues Kapitel angehängt.
Die große Debatte unserer Zeit „Wer, wo, wie, wann und wieso pinkeln darf“, die es sogar bis zum Europäischen Gerichthof für Menschenrechte geschafft hat, ist damit auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben worden und die ständige Suche nach einem Sonderangebot in den Porno-Shop-Spezialabteilungen für neuentdeckte Geschlechter hat ebenfalls ein Ende.

Die ‚Eier legende Wollmilchsau‘ vereinigt in sich alles, was sich bislang in Betten oder außergerichtlich vereinigt hat: Männlein, Weiblein, Tunten, Transen, Schwule, Lesben, Hermaphroditen, Androgyne, Intersexuelle, Zwitter und andere Weicheier mit Anspruchshaltung und Alleinstellungsmerkmalen.

Ein genetischer Geniestreich, ein neo-humanes Perpetuum Mobile und es kommt bestens allein klar auf dieser Welt.
Es befriedigt sich selbst und vermehrt sich von alleine. Orgasmen im Minutentakt. Kaum aus dem Ei gepellt, ist es geschlechtsreif, weit bis über den Tod hinaus und spiegelt somit auch die Bedürfnisse unserer nekrophil veranlagten Mitbürger wieder.

Es schwängert sich ohne Eingriffe von außen, fruchtbar ist sein Schoß bis ins hohe Alter hinein. Kein barbarischer Liebesakt ist mehr nötig, kein frauenfeindliches, diskriminierendes Anbaggern und Abschleppen verzögert das Wesentliche. Es ist zart besaitet, kleinwüchsig, schmal gebaut und riecht nach Fisch.

Es war uns wahrlich ein Vergnügen, auch den Ansprüchen der Pädophilen und Zoophilen gerecht zu werden.

Friede auf Erden, der Geschlechterkampf ist vorbei, die Frauenbewegung auf den Schlussstrich geschickt. Das alte Rein-und-Rausspiel mit all seinen Fouls und Eigentoren wird nicht verlängert, der Positionskampf zwischen unten und oben ist nun endgültig abgeblasen. Dieses Viech ist Nutte, Zuhälter, Kondomautomat, Samenbank ohne Kontogebühren und Freier zugleich. Es säugt, das geht auf keine Kuhhaut. Es ist Vater und Mutter in einer Person und nicht mal der Tod kann sie scheiden. Es kann ohne zu ermüden, tausend Mal hintereinander die gleiche Stellung einnehmen und ist somit auch Gleichstellungsbeauftragter, der sich von hinten und vorne befriedigen wird.

Das Wichtigste aber zum Schluss: Die ‚Eierlegende Wollmilchsau‘ kann sich auch ohne fremde Hilfe ernähren und immer wieder aufhübschen. Sie profitiert von einer eingebauten Wurstfabrik und einem angeschlossenen, voll automatisierten Bart-Trimmer.“

Nach dieser kurzen, aber heftigen Vorstellung nun bat Professor Dr. X die anwesende Presse um Fragen. Doch es wurden keine gestellt. Die Fritzen waren alle zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Peter Helmes