“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 3


Brief – Aussagen

 

Sehr geehrter Herr!

Ihr Schreiben vom 13.07,2009. das im Bezirksamt Lichtenberg am 16.07 2009 eingegangen ist wurde mir von der Leiterin des Amtes für Bürgerdienste und Wohnen zur Beantwortung ubergeben.

Ihrem Schreiben »st zu entnehmen, dass Sie die Staatsangehörigkeit der „Bundesrepublik Deutschland“ beantragen woHen.

Von der Begrifflichkeit her gibt es keine .Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland“, sondern nur die deutsche Staatsangehörigkeit“

Zur Regelung der deutschen Staatsangehörigkeit wurde 1913 das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) erlassen. Danach war Deutscher (im Sinne von „Reichsangehöriger), wer die Staatsangehörigkeit eines (deutschen) Bundesstaates (das Deutsche Kaiserreich ab 1871 war verfassungsrechtlich ein Bundesstaat) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit besaß.

Erst im Jahre 1934 wurde die Unterscheidung zwischen Staats- und Reichsangehörigkeit aufgegeben; es gab danach nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit

Das RuStAG galt nach dem 2. Weltkrieg unverändert weiter, soweit seine Bestimmungen nicht dem Grundgesetz widersprachen

Auch die DDR hielt zunächst am RuStAG fest bis 1967 ein eigenes Staatsburgerschaftsgesetz erlassen wurde Staatsbürger der DDR wurden weiterhin als deutsche Staatsangehörige im Sinne des Grundgesetzes betrachtet.  Durch den Beitritt der DDR zw BRD galt auch für die (ehemaligen) Staatsbürger der DDR das RuStAG wieder unmittelbar.

zum Vergrößern bitte anklicken:

Antrag auf Einbürgerung in die deutsche Staatsangehörigkeit Ihr Schreiben vom 22. Juli 2009

Sehr geehrter Herr,

ich nehme Bezug auf ihr oben genanntes Schreiben. In Ihren Schreiben beantragten Sie die Deutsche Staatsangehörigkeit.  Laut meiner Datenbank werden Sie jedoch schon als Deutscher geführt, sodass eine Einbürgerung nicht möglich ist.

Aus diesen Grunde möchte ich Sie zur Klärung der Sachlage zu einem persönlichen Gespräch eintaden. Bitte rufen Sie mich zur Vereinbarung eines Termins an.

Mit freundlichen Grüßen

…..

Sehr geehrter Herr,

sofern Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, können Sie selbstverständlich bei uns einen Antrag auf Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises stellen.

Sollten Sie ein ausländischer Mitbürger sein, besteht für Sie die Möglichkeit der Einbürgerung in den deutschen Staatsverband.

Wenden Sie sich hierzu bitte an die zuständigen Sachbearbejterinnen Frau Drisang und Frau Jung, Zimmer 211 im 2. Obergeschoss der Kreisverwaltung; Tel.: 0671-803269

….

Sehr geehrter Herr,

wie ich anhand Ihres sonst unverständlichen Schreibens feststelle, beantragen Sie den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung.

Diesen Anfrag können nach § 3 Nr. 5 Staatsangshörigkeitsgesetz (StAG) nur Ausländer stellen. Ausländer sind Sie allerdings nicht, weil Sie die deutsche Staatsangehörigkeit bereits besitzen. Ich nehme an, dass Sie dies nicht in Frage stellen wollen.

Oie sehr unverständlichen Formiierungen und der von Ihnen gewählte SW Ihres Schreibens vom 24.01.2008 veranlassen mich allerdings, darauf nicht näher einzugehen.

….

Sehr geehrter Herr,

im Auftrag das Herrn Landrat darf ich Ihr oben genanntes Schreiben beantworten.

Sie besitzen die Rechtsstellung aines Staatsangehörigen der Bundesrepublik Deutschland. Síe sind im Besitz eines bundesdeutschen Personalausweises, der nur einem deutschen Staatsangehörigen erteilt werden darf (§ 1 des Gesetzes über Personalausweise} Als deutscher Staatsangehöriger sind Sie der in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Rechtslage und der deutschen Rechtsprechung ebenso wie dem Verwaltungshandeln der in der Bundesrepublik Deutschland und ihren Bundesländern eingerichteten Verwaltungen unterworfen.

Mit freundlichen Grüßen

…..

Sehr geehrter Herr,

da Sie die deutsche Staatsangehörigkeit bereits besitzen, ist ein Erwerb dieser Staatsangehörigkeit weder möglich noch erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

….

Einbürgerung In den deutschen Staatsverband

Bild 14

Sehr geehrter Herrl

vielen Dank für Ihr o.a. an Bundesminister Dr. Schäuble, der mich beauftragt hat, Ihnen zu antworten.

Zu Ihrer Anfrage kann ich Ihnen folgende Informationen geben:

Generell wird die Staatsangehörigkeit in Reisepässen und Personalausweisen zutreffend mit den» einschlägigen und grammatikalisch richtigen Adjektiv „deutsch“ beschrieben. Der Name des Staates, in dem Sie leben (ich lege hier die von Ihnen angegebene Adresse zugrunde) wird im amtlichen Sprachgebrauch mit Bundesrepublik Deutschland (Vollform), Deutschland (Kurzform) bezeichnet (s.a. Verzeichnis der Staatennamen Iur den amtlichen Gebrauch in der Bundesrepublik Deutschland, Grundgesetz Art. 20).

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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Protest gegen Ahmadiyya-Moschee in Neufahrn


Veröffentlicht am 10.06.2014
Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit.

Erneut keinerlei Friedenskundgebungen in ganz Deutschland


Aktuellen Berichten aller führenden Medienhäuser zufolge fanden am vergangenen Montag mal wieder keinerlei Friedensdemonstrationen in ganz Deutschland statt.

Insbesondere in Berlin hätte es überhaupt keine solche Friedenskundgebung gegeben, heißt es in einer gemeinsam veröffentlichten Presseverklärung.

Demnach seien die ohnehin nicht existierenden Friedensbewegungen auch in vielen anderen Städten, wie zum Beispiel in Aachen Klaus Kotzebuh-Bäh, Vorwandsvorsitzender der vereinten Medien Deutschlands (VMD), führte das völlige Ausbleiben von Friedenskundgebungen in Deutschland auf das “gänzliche Fehlen von glaubhaften Hintergrundinformationen bezüglich der wirklichen Ereignisse in der Ukraine und der einhergehenden Kriegsgefahr” zurück, die man als deutscher Journalist sachgemäß an das Volk weiterzuleiten erlaubt wäre. “Wir zumindest”, so Klaus Kotzebuh-Bäh weiter, “sind vonseiten der Nachrichtenagenturen über einen derartigen Sachverhalt noch nicht in Kenntnis gesetzt worden.”

Eine ursachenerforschende Analyse präsentierte unterdes der berühmte Volkspsychologe Prof. Dr. Reinhold Butterfisch. Ihm zufolge könne und müsse das Volk getrost und zwingend weiterbelogen werden, schließlich würde eine plötzliche Kehrtwendung der Medienpolitik im Sinne der Wahrheit unabsehbare Folgen auch für den Volksgeist haben. Denn im Zuge einer unerwarteten Vermittlung von wahren Informationen und Hintergründen – so zum Beispiel, “daß es sich bei der von uns dort weitestgehend hingeputschten Führungskaste mitunter um eine korrupte und mordsmäßig faschistische Gangsterbande handelt” – könnten die Wähler und Medienkonsumenten noch mißtrauischer werden, als sie es gegenwärtig schon teils sind, und würden den Medien diesmal selbst die unzweifelhafteste Wahrheit nicht mehr abkaufen, wenn sie gleichsam berücksichtigen, daß sie ja schon in früheren Zeiten immerzu nur belogen wurden.”

Daher sei es ebenso erforderlich wie auch der Durchsetzung der Wahrheit dienlich, wenn jegliche Art von Friedensbewegung weiterhin als antisemitisch, faschistisch, rechtsradikal oder irgendwie verschwörungstheoretisch anmutend diskreditiert wird – denn nur so könnten die jeweiligen Tatsachenverdreher dem verständigen Volk indirekt miteilen, “daß sie mit derartigen nach außen projiezierten Vermutungen, Verleumdungen und Verurteilungen insgeheim bloß sich selber meinen, bzw. vor allen Dingen die oben erwähnte, mörderische Munkelmeute, der zu gefallen sie sich allesamt zwar aus unterschiedlichsten Beweggründen heraus unterworfen haben – doch dies letztlich eben nur deswegen, weil sie insgeheim hoffen, auf diese Weise von einem tief in ihrer Seele hockenden miesgelaunten Dämon befreit zu werden. Daß dieser allerdings auch ihren Geist bereits auf’s Allerübelste hat erkranken lassen, erschwert die Sache mit der Erlösung natürlich ungemein.”

Anmerkung:

Oben erwähnte Namen wie Prof. Dr. Reinhold ButterfischAddison Madison-Müller und Klaus Kotzebuh-Bäh entsprangen der ursprünglich gesunden, mittlerweile jedoch offenbar stark beschädigten Phantasie des Autors. Ähnlichkeiten mit real vegetierenden Personen sind aber trotzdem rein zufällig.

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https://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2014/06/10/erneut-keine-friedenskundgebung/

Krieg: Putin warnt Finnland vor einem N.A.T.O.-Beitritt: “Wollt ihr mit die Verantwortung zur Auslösung eines Dritten Weltkriegs tragen?”


Leider, da in unserer näheren Nachbarschaft und unsere Ostgebiete sind noch näher betroffen, ist das Thema Krieg nicht mehr zu ignorieren.

Genaugenommen möchten wir über allgemeine Weltgeschehnisse und Scharmützel nur am Rande, oder gar nicht berichten. Unsere Themen, haben einen Bezug zum deutschsprachigen Raum und natürlich die Gebiete des Deutschen Reiches.

Jedoch wenn dieser Raum, unsere Heimat gefährdet wird durch weltpolitische Deppen, dann gehört es sehr wohl zum Thema.

Allerdings stehen wir nicht auf der Seite der VSA und/oder der „EU“…wir stehen nicht auf der Seite der BRiD……

Was sind wir denn dann? In Gesprächen haben wir diese Frage schon oft erörtert.

Letztendlich kamen wir zu dem Schluß, daß sich alle PRO-Deutschen, die sich uneingeschränkt zum Reich oder doch zumindest zu Deutschland und der nationalen Souveränität zählen, in einer Art Übergangs-Dimension, einem Zwischen-Raum oder fiktiven Deutschen Reich leben.

Da wir keine Bürger der BRiD sind, lediglich zwangsweise ein temporäres System hinnehmen, sind wir doch nicht staatenlos. Denn das Reich existiert, das steht fest und ist mehrfach zementiert. Jeder der frei-denken kann, muss bei ein wenig Geschichtskenntnis und Völkerrecht, ohne Einschränkung, zum gleichen Resultat kommen.

 

Warnende Botschaft an die Regierung in Helsinki auf einer Pressekonferenz, auf der für vierzig Minuten das Mikrofon ausfiel, ernsthaft über einen N.A.T.O.-Beitritt nachzudenken

ok-putin

Am Sonntag, dem 8.Juni 2014 berichtete die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” über eine Botschaft der russischen Regierung an Finnland durch den russischen Politologen und seit 2012 persönlicher Botschafter des russischen Präsidenten, Sergej Markow, die zuerst am Sonntag in der finnisch- und schwedischsprachigen Zeitung “Hufvudstadsbladet” veröffentllicht wurde, sich nicht aktiv an den Provokationen und Aufrüstungen der Pläne zu den N.A.T.O.-Osterweiterungen zu beteiligen.

Dieser Vormarsch der Militärs legt die potentielle Grundlage zur Gefahr der Auslösung eines Dritten Weltkrieges, überbrachte Markow die Warnung von Putin.

Finnland ist im Rahmen der “Partnerschaft für den Frieden” eng mit dem transatlanischen Militärpakt verbunden. Aus Gründen der Selbstverpflichtung zur Neutralität nach dem Zweiten Weltkrieg haben alle bisherigen finnischen Regierungen keinen Antrag zur vollen Mitgliedschaft in dem Bündnis vollzogen. Das Helsinki-Abkommen fand aus diesem Grund auch auf finnischem Boden statt.

Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in Finnland steht einer N.A.T.O.-Mitgliedschaft ablehnend gegenüber.

Jyrki Katainen, der finnische Ministerpräsident, warf aus Anlass der Ereignisse in der Ukraine erneut die Frage zur Mitgliedschaft auf. Daraufhin sandte der russische Präsident Wladimir Putin Sergej Markow in das benachbarte Land.

“Wenn Finnland der N.A.T.O. beitreten würde, so sollten Sie zuerst über sich nachdenken. Wollen Sie darin einbezogen werden, den Dritten Weltkrieg zu beginnen?”

Weiter führte er aus, dass die „Europäische Union“ von den U.S.A. gesteuert wird. “Russland rät Finnland nicht der N.A.T.O. beizutreten. In diesem Fall wird sich die Sicherheit in Europa verschlechtern anstatt sich zu erhöhen.”

Markow wies darauf hin, dass auch Finnland mit seinem Beitritt zur „Europäischen Union“ zu einer “europäischen Kolonie ohne unabhängige Diplomatie” geworden ist und dass “die“E.U.“ effektiv von den Vereinigten Staaten kontrolliert wird.”

Der Beauftragte Putins warf unter anderem vor, dass die Europäer über die Ukraine lügen, wenn sie behaupten, dass der aktuelle Präsident der Ukraine, Petro Porosjenko, durch freie und faire Wahlen gewählt wurde und verglich die Wahl dem gegenüber mit der Präsidentschaftswahl in Syrien.

“Es ist wie gesagt, dass Baschar al-Assad demokratisch gewählt ist”, verteidigte Markow gleichzeitig Russlands Unterstützung für den syrischen Präsidenten.

Die Lösung der Krise in der Ukraine sieht Putin laut Sergei Markow in einer Konföderation der östlichen Regionen.

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Quelle: http://jyllands-posten.dk/international/ECE6789386/putins-sendebud-til-finland-vil-i-vaere-med-til-at-starte-tredje-verdenskrig/

 

„EU“-Parlamentarier bestätigt Pläne für Weltregierung


Oliver Janich

In einer Podiumsdiskussion nach den EU-Wahlen bestätigte Bernd Posselt von der CSU, einst »Seehofers bester Mann« (SZ) in Brüssel, dass es Pläne zur Errichtung einer Weltregierung gibt, und bezeichnete diese Pläne als »legitime Position«.

 

Dieses Statement konnte ich Posselt anlässlich einer Podiumsdiskussion einer privaten Hochschule (FOM) in München entlocken.

Gegen Ende der Diskussion las ich Posselt aus den Gesprächsprotokollen des Parlamentarischen Rates vor, der die Aufgabe hatte, das Grundgesetz auszuarbeiten, um die Ordnung in einem besetzten Land wiederherzustellen, so lange bis das Volk über eine Verfassung abgestimmt hat. Carlo Schmid (SPD), einer der Väter des Grundgesetzes, hierzu:

Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muss originär entstehen können.

Aber das setzt voraus, dass das Grundgesetz eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch außer Kraft tritt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Nun, ich glaube, über diesen Zeitpunkt kann kein Zweifel bestehen: »an dem Tage, an dem eine vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung in Kraft tritt.«

Wie wir wissen, gab es bis heute keine solche Abstimmung.

 In der Diskussion habe ich Posselt aus Zeitgründen nur die Aussage von Carlo Schmid vorgelesen. Daraus ergab sich folgender Dialog:

Janich: Und zwar sagt da Carlo Schmid (SPD) zum Bundespräsidenten Theodor Heuß (FDP) – späteren Bundespräsidenten: »Die Weltstaatbemühungen in allen Ehren! Die Idee ist des Schweißes der Edlen wert. Man sollte aufhören, bei diesen Dingen immerzu von Utopien zu sprechen, wie man es gern tut, um es sich leicht zu machen. Aber ich glaube nicht, dass wir zur Weltregierung kommen werden, ohne vorher durch Europa gegangen zu sein.«

In den Beratungen zum Grundgesetz! (an Posselt gewandt) Teilen Sie dieses Ziel, zur Weltregierung zu gelangen?

Posselt: Nein, aber ich halt´s für ne legitime Position. Ich sag ganz klar: Ich bin schon (? schwer verständlich) ein dezidierter Gegner davon. Ich bin für kontinentale Zusammenschlüsse. Damit die miteinander kooperieren. Andere sehen die Dinge mehr nationalstaatlich. Ich seh‘ sie mehr in kontinentalen Zusammenschlüssen. Ich bin gegen an (bayerisch für »einen«) Weltstaat. Aber ich halt´s für eine legitime Position. Natürlich zu Zeiten des Carlo Schmid, einer der ganz großen deutschen Sozialdemokraten – Ich bin keiner, wie sie wissen – getan haben.

 Janich: OK, find ich gut, dass Sie also auch bestätigen, dass das in den Beratungen zum Grundgesetz so aufgesetzt wurde, dass eine Weltregierung möglich ist.

 Posselt: Das kann man doch.

Janich: Vielen Dank.

Posselt suggeriert hier, dass nur SPD-Mann Schmid diese Pläne hatte. Aber wie aus den Protokollen ersichtlich (s.o.), waren sich die Vertreter aller drei Parteien (CDU, SPD, FDP) einig, den Artikel 24 so zu formulieren, dass damit eine Weltregierung ermöglicht wird.

(Zusatz: GG ist keine volksvertetene Verfassung. Das GG ist nur ein temporäes Grundsatzwerk von den Alliierten. So ist auch der Art. 24 ungültig. Nur in einer vom Volk legitimisierten Verfassung erhalten einzelne oder auch alle Artikel Gültigkeit.

Deshalb: lasst Euch nicht täuschen. Erkennt das GG nicht mehr als unumstößlich an.

Zuerst brauchen wir Frieden…das geht nur mit dem völkerrechtlichen Deutschen Reich. Dazu wiederum müssen die Ostgebiete dem Deutschen Reich ohne Wenn und Aber in den Grenzen von 1937, rein rechtlich sogar vom 31.08.1939, als grundsätzliches Eigentum, zurück-gegeben werden.

Erst dann kann eine Verfassung vom gesamten Deutschen Volk gewählt werden.Jahrhundert lüge Schrang

Und nur diese Verfassung hat dann internationale Anerkennung. 

Das GG dagegen enthält eindeutig von den Alliierten formulierte Artikel, wie eben auch diesen Artikel 24, um Deutschland endgültig abzuschaffen.

So gesehen entlarvt sich das GG selber als Volks- und Deutschfeindlich. Das aber kann niemals eine nationale Verfassung sein.

Auf der ganzen Welt gibt es keine Verfassung, die zum Schaden der nationalen Identität Artikel enthält……..

Das erstaunlichste an den Bekenntnissen von Bernd Posselt ist aber wohl die Selbstverständlichkeit, mit der er über diese Pläne spricht (»legitime Position«, »kann man doch«). Jeder, der in den vergangenen Jahrzehnten behauptet hat, es gebe Kreise, die eine Weltregierung anstreben, wurde und wird als »Verschwörungstheoretiker« verspottet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/oliver-janich/eu-parlamentarier-bestaetigt-plaene-fuer-weltregierung.html

Moslems, Islamisierung schreitet voran…Seligenstadt: Christuskreuz während muslimischer Trauerfeier verhüllen


und wieder ein Fall aus unserer „ewigen“ Reihe „Islamisierung“: „es sind ja nur Nebensächlichkeiten…Kleinigkeiten..warum darüber aufregen..“

über einige Fälle wurde in den letzten Tagen hier schon berichtet ..allüberall, in allen Bereichen des Lebens…wie in einem negativen Puzzlespiel wird das vorhandene Bild abgetragen und durch ein neues ersetzt….schon kann man das Kamel von Mohammad erkennen…..alles harmlos, oder?

unter den Stichworten: Islamisierung, Islam, Moslems, Türken und weitere lassen sich diese Vorbereitungen der Landübernahme nachlesen…überall im deutschsprachigen Raum…

Kaum zu glauben, auch in den deutschen Ostgebieten, Danzig und Königsberg findet schrittweise eine Islamisierung statt….

Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Gericht verbietet Weiterbau des muslimischen Gotteshauses

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Ergün Kumcu, Vorsitzender des Ausländerbeirats, und Bashir Khan von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde, haben es geschafft! Sie bekommen endlich ihr muslimisches Gräberfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs in Seligenstadt (Hessen). Zwei Jahre mussten sie dafür kämpfen, um ihre Verstorbenen so beerdigen zu dürfen, wie es ihre Religion vorschreibt. Natürlich dürfen sie auch die dortige Trauerhalle mitbenutzen, um ihre Toten zu waschen und sie in ein festes Tuch einzuwickeln, bevor sie sie mit Blick nach Mekka beerdigen können. Doch einen Haken hat das ganze! Vor und in der Trauerhalle hängen geweihte christliche Symbole! Das geht natürlich gar nicht! Man schlug also vor, diese während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten mit einem Tuch zu verhüllen oder abzuhängen, was nun für einigen Wirbel sorgte.

 op-online:

Im Jahr 2012 startete die erste Initiative, getragen vom Ausländerbeirat und auch von der Ahmadiyya-Gemeinde, muslimischen Seligenstädtern ein den Riten des Islam entsprechendes Grab und eine ebenso würdige Zeremonie für die Verstorbenen zu ermöglichen. Heißt: Ein Grabfeld auf dem neuen Teil des Friedhofs ist gefunden, Beerdigung auch ohne Sarg möglich, der Leichnam wird stattdessen in feste Tücher gewickelt. Blickrichtung des Verstorbenen in Richtung Osten, also gen Mekka; Nutzung der Trauerhalle für eine kurze Zeremonie. Eigentlich ist alles klar – bis auf einen Streitpunkt zwischen Muslimen in Seligenstadt und den christlichen deutschen Politikern.

Ergün Kumcu, Bashir Khan mos von der Seligenstädter Ahmadiyya-Gemeinde kennen den Grund: Die Verhüllung oder das Abhängen des Christenkreuzes in der Trauerhalle während der kurzen islamischen Zeremonie zu Ehren des Toten. „Wir sind uns in allen Punkten einig mit Politik und Verwaltung, aber der Streitpunkt ist das Verhüllen des christlichen Kreuzes während unserer Trauerfeier“, sagen Kumcu und Khan. Während einer muslimischen Trauerfeier sollten keine christlichen Symbole zu sehen sein. „Wir passen uns doch an, bestatten nach den Regeln der Friedhofsordnung“, so Kumcu, der kein Verständnis für das ständige Verschieben der Entscheidung durch die Politik hat.

Zudem dauere die Zeremonie in der Trauerhalle nur wenige Minuten. „Drei Suren werden normalerweise gebetet. Gebetsteppich oder auf dem Boden liegen gibt es nicht“, sagt Bashir Khan, der wie Kumcu kein Verständnis für den langwierigen Entscheidungsprozess hat, der wegen der muslimischen Forderung nach Verhüllung christlicher Symbolik während der Zeremonie noch andauert.

Gegenüber unserer Zeitung wollte sich kein katholischer oder evangelischer Politiker in der Stadt zu der Problematik äußern. Hinter vorgehaltener Hand wird das Problem mit dem Kreuz allerdings bestätigt. „Das sind geweihte christliche Symbole, die nicht einfach verhängt oder gar entfernt werden können – auch wenn es nur wenige Minuten sind“, sagt ein Seligenstädter Stadtverordneter, der aber nicht genannt werden will (Feigling). Und: „Wenn ich in eine Moschee gehe, ziehe ich mir doch auch die Schuhe aus, wie es sich in islamischen Gotteshäusern gehört.“

Christliche Kultur müsse ebenso von Muslimen beachtet werden in einem Land, das sich auf diese Traditionen beruft.

Dem Vernehmen nach ist bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung am Montag, 26. Mai, die Abstimmung zu diesem Thema freigegeben. Heißt, jeder Stadtverordnete unterliegt nicht dem Fraktionszwang, sondern entscheidet persönlich nach eigenem Gewissen. „Die Muslime können ihre Trauerfeier doch an einem anderen Ort abhalten, dort wo kein Kreuz hängt“, heißt es aus dem Rathaus.

Für Kumcu und Khan ist die ganze Diskussion nicht nachvollziehbar. Mittlerweile seien mehrere Seligenstädter Muslime gestorben, die seit Jahrzehnten hier gelebt hätten und auch hier beerdigt werden wollten. Deren sterblichen Überreste wurden in die Türkei überführt, wo sie nach islamischem Ritus bestattet werden konnten.

Tja, meine Herren, wer so einen Schwachsinn fordert und im gleichen Atemzug was von “anpassen” schwafelt, der hat absolut nichts verstanden!

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http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/seligenstadt/muslimisches-graeberfeld-seligenstadt-3561471.html
http://www.zukunftskinder.org/?p=46092