Heimatgefühle gegen Brüsseler Zentralismus …von Eva Herman


Europa hat gewählt. Einem Paukenschlag gleich, zeigen sich die konservativen Parteien auf dem Vormarsch. Medien und Politiker hatten dies im Vorfeld bereits befürchtet, der Feind war als rechtslastig, als rechtspopulistisch, als rechtsextrem ausgemacht worden. Auch als europafeindlich. Doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich und in welchem Verhältnis stehen sie zur Wahrheit?Eva Herman

Die Zeitungen sind voll davon, Radio und Fernsehen berichten rauf und runter über die erdrutschartigen Siege der „Eurohasser“, der „Europagegner“. Ohne über den Sinn dieser Begriffe nachzudenken, werden sie von bekannten Moderatoren ebenso benutzt wie von Vertretern bedeutender Tages-und Wochenzeitungen.

Wer sich die Mühe macht, herauszufinden, warum Parteien wie die deutsche AfD, die österreichische FPÖ, die französische Front National oder die britische Ukip diese enormen Zuwachsraten überhaupt verzeichnen konnten, der stößt mitnichten auf eine Europagegnerschaft.

Doch sehnen sie sich ebenso nach Akzeptanz ihrer regionalen Wurzeln, nach ihrer speziellen Tradition, die viel mit der Gegend zu tun hat, in die sie geboren wurden und aufwuchsen. Es geht um den Begriff Heimat.

Heimat, ein Wort, das in den Herzen der Menschen schwingen will, gleichgültig, ob man ihnen weismacht, dass dies politisch nicht erwünscht ist. Heimat, jeder Mensch braucht diese wichtige Verankerung, sind doch hier die Wurzeln seines Lebens und seiner Ahnen zu finden, dreht sich hier seit Urzeiten sein Generationenrad. Hier ist die Erde, aus der der Mensch kommt, und wohin er auch wieder zurückgehen wird, zumindest der körperliche Teil.

Mit der unrühmlichen Geschichte des Ersten und Zweiten Weltkrieges wurde der Begriff Heimat unbrauchbar gemacht, wurde mit unschönen Erlebnissen verbunden. Heute ist er politisch unkorrekt. Einige europäische Völker scheren sich überhaupt nicht um die neuen Begriffsdeutungen der Brüsseler Zentralregierung, nehmen wir die Franzosen. Sie denken in den Grenzen ihres Landes, hier sind sie genuin, ursprünglich, verbunden mit Himmel und Erde, hier fühlen sie sich richtig.

Die Franzosen sind stolz auf ihr Land, egal, wie es auch dort gerade drunter und drüber gehen mag. Das haben sie bei der „Europawahl“ 2014 mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht. Damit setzen sie vor allem auch ein Zeichen gegen den massiven Zustrom fremder Nationalitäten, deren Volksgruppen schon ganze Landesteile ihrer Heimat besiedeln.

Dasselbe gilt für Großbritannien, für Italien, Dänemark, Österreich oder sogar jetzt in Deutschland. Hier beginnen sich die Menschen noch zögerlich zu widersetzen, das Stigma ihrer Schuld drückt noch enorm, weswegen es zu gerade einmal etwa sieben Prozent für die AfD reichte, während alle anderen weit über zwanzig Prozent der Wählerstimmen erzielten. Der Trend ist klar: Die Völker wollen sich dem diktatähnlichen Einfluss der „Brüsseler Zentralregierung“ entziehen, wo zentral gesteuerte Politiker über Wohl und Wehe der einzelnen Nationen pauschal entscheiden.

Da ist so vieles geschehen in den letzten Jahren, womit sich die Bürger nicht mehr identifizieren können: Alles soll gleich sein? Alle Völker? Alle Nationen fühlen also gleich? Rumänen ticken ähnlich wie etwa die Letten, oder die Schweden wie Italiener? Schauen wir doch nur nach Deutschland: Da sollte man einmal einem Bayern sagen, dass er ähnlich gestrickt sei wie ein Berliner. Da geht das Fingerhakeln gegen den Piefke, den „Saupreißn“, aber gleich los!

Oder die Gleichmacherei des europäischen Gemüses: Sollen wirklich alle Gurken Europas denselben Krümmungsgrad haben? Alle Äpfel und Tomaten gleich genormt sein? Und sind die Geschlechtsunterschiede tatsächlich irrelevant, also, sind auch Mann und Frau in Wirklichkeit gleich? Seltsames Europa.

Dann die Gemeinschaftswährung, der Euro: Die meisten Europäer wollten ihn damals nicht! Umfangreiche Werbemaßnahmen mit hochrangigen Prominenten wie ARD-Tagesthemenstar Ulrich Wickert oder Sabine Christiansen wurden gestartet, um den Menschen klarzumachen: Alle haben jetzt das gleiche Geld, das ist doch gut für Euch! Na, ja, was draus geworden ist, sehen wir ja heute: Trotz großer Versprechungen wie „Rettungsschirm“ oder „Stabilitätspakt“ sind die Länder reihenweise in die Pleite geschlittert, andere Nationen mussten blechen, was die Zufriedenheit nicht gerade erhöhte. Im Gegenteil: Tiefe Gräben tun sich auf zwischen den ärmeren und den reicheren Ländern…

Die Menschen sind nicht so ahnungslos, wie manche Vertreter da oben glauben. Sie wollen echt bleiben, bei sich, in ihrer Kultur verankert, mit ihrer Heimat verbunden. Darum geht es, um nichts anderes. Sie sind gegen die Einrichtung des immer größer werdenden „EUngeheuers“, welches sich selbstzufrieden durch die Wälder, Fluren und Städte ihrer Heimat frisst, laut schmatzend all das abgrasend und wegschaffend, was ihnen einst hoch und heilig war: Ihre Kultur, ihre individuelle Tradition, ihre Identität.

Die Menschen sehnen sich nach den alten Zeiten zurück, als sie noch ganz selbstverständlich so sein durften, wie es ihrem Inneren entsprach. Nein, sie wollen nicht zentral regiert werden, sondern sie spüren zunehmend, dass ihre Heimat ihr wichtigster Lebensmittelpunkt ist, ihre Region, in der sie leben.

Weiß ein portugiesischer „EU-Kommissionspräsident“ in Brüssel, was ein ostfriesischer Bauer denkt? Kann er einschätzen, welche Ziele eine schwäbische Hausfrau hat, oder ein sächsischer Zimmermann? Wohl kaum. Wie soll er diese Gesellschaftsgruppen dann bestmöglich in seinem großen Glasbau-Parlament vertreten?

Die Menschen des Abendlandes wehren sich gegen gedanken-und herzlosen, gegen menschenunwürdigen Zentralismus. Das ist der springende Punkt. Man würde sich wünschen, dass die Vertreter der großen Medien und der Politik dies endlich begreifen würden und ab sofort diffamierende Begriffe wie Euro-Hasser, Europagegner, Europafeinde oder Rechtspopulisten und Demagogen unterlassen!

Und nun zur angeblichen Rechtslastigkeit. Sind diese Menschen, die sich bei der Wahl gegen die großen Volksparteien entschieden, rechts, also rechtspopulistisch, rechtsextrem? Was heißt das überhaupt, links und rechts? Ist das alles noch zeitgemäß? Wohl nicht, denn die Begriffe stimmen ja nicht mehr, sie werden falsch ausgelegt, vollkommen umgedeutet. Wer seine kulturelle Identität wahren will, ist rechts, heißt es jetzt? Was bedeutet das im ursprünglichen Sinne?

Der Begriff rechts entstammt dem indogermanischen Wortstamm reg, welcher die sprachgeschichtliche Wurzel darstellt für folgende Ausdrücke: sich aufrichten, recken, geraderichten, aufrichten. Wer sich zum Beispiel die Semantik zur allgemeinen Rechtsprechung anschaut, findet hier den Begriff rechts außerordentlich ausgeprägt: Rechtsordnung, Recht und Gesetz, das Rechte wollen, das Richtige u.v.m. Es passt also genau zusammen, wenn wir den ursprünglichen Wortstamm reg zugrunde legen. Rechts hat durchweg eine positive Begrifflichkeit. Schauen wir noch einen Schritt weiter:

Des Menschen Tat-und Arbeitshand ist allermeist die rechte. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist also nicht die linke Hand. Wer seine Kleidung falsch herum anzieht, trägt sie links. Wer sich falsch bewegt, ist linkisch. Wer gegen andere Menschen hintertrieben agiert, wird als linker Vogel bezeichnet, der jemanden linkt, also betrügt. Das neuhochdeutsche links stammt aus dem mittelhochdeutschen linc, lenc. Die ursprüngliche Bedeutung war ungeschickt.

Übrigens wächst die Zahl jener Regionen in Europa, die Unabhängigkeit, also ihre nationale Identität, anstreben, rasant. So wollen sich zahlreiche Schotten vom Vereinigten Königreich abspalten. Ebenso strebt Katalonien seine Unabhängigkeit von Spanien an. Im März stimmten über zwei Millionen Einwohner der Region Venetiens für die Loslösung, das waren fast neunzig Prozent.

Ebenso sprechen sich immer mehr Sarden für die Unabhängigkeit aus, und selbst in Sizilien gibt es zunehmende Strömungen dafür. Belgien ist inzwischen in Flamen und Wallonen aufgeteilt, auch in der Bretagne gibt es Loslösungswünsche von Paris.

In Südtirol gärt es schon lange, ein unabhängiger Freistaat wird hier von den „EU“-Gegnern ins Visier genommen…

Und so weiter…

Europa 2014: Ein Kontinent voller rechter Bürger? Warum eigentlich nicht?

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http://german.ruvr.ru/2014_05_26/Europawahl-Heimatgefuhle-gegen-Brusseler-Zentralismus-1920/

GRÜNE: der Irrsinn kennt keine Grenzen: Millionensubventionen für Vagina-Museum, „Antifa“ und Multikulti-Wahn…


Der Förderbericht des Landes Steiermark für das Jahr 2013 wurde am Donnerstag von der Landesregierung abgesegnet. Knapp eine Milliarde Euro, das entspricht mehr als 20 Prozent des jährlichen Landesbudgets, hat das Land für 339 Förderprogramme ausgegeben. Dass die Summe an Förderungen leicht rückläufig war, ist für die Freiheitlichen ein „Schritt in die richtige Richtung“.

Unverständlich ist jedoch, dass diverse Ausländer- und Integrationsvereine um bis zu 193 Prozent mehr an Förderungen erhielten als im letzten Jahr.

„Viele dieser Vereine können sich über pralle Kassen freuen, während die steirische Bevölkerung unter dem rot-schwarzen Belastungspaket zu leiden hat.

SPÖ und ÖVP in der Steiermark fördern „Vagina-Museum“ logo

Die Steiermark leistet sich ein Ausländervereinswesen, das einem ‚sozial-industriellen Komplex‘ gleichkommt. Integration ist eine Bringschuld jener Menschen, die zu uns kommen und nicht eine Zahlungsverpflichtung des steirischen Steuerzahlers“, kritisierte der bisherige freiheitliche Klubchef und künftige „EU“-Abgeordnete Georg Mayer die Höhe der Förderungen.

Nachsatz Mayers: „Dass das Land Steiermark die Errichtung eines „Vaginamuseums“ mit 7.000 Euro förderte, zeigt, dass SPÖ und ÖVP das Augenmaß völlig verloren haben.“

Exakt 956.174.239,34 Euro gab das Land im Jahr 2013 für Förderungen unterschiedlichster Art aus. „Dabei handelt es sich zweifelsohne um zahlreiche Projekte, die sinnvoll und dringend notwendig sind, die enorme Steigerung von Förderungen für Vereine im Integrationsbereich ist jedoch in keiner Weise nachvollziehbar“, so Mayer.

Multikulti-Projekte werden mit Millionen gefördert

Der Freiheitliche verweist dabei darauf, dass etwa das „Afro-Asiatische-Institut“ um 21.790 Euro (+15%), die ARGE Jugend um 212.837 Euro (+94%) und der Integrationsverein „ISOP“ um 537.000 Euro (+52%) mehr Förderungen als im letzten Jahr erhielten. Das größte Förderplus verzeichnete aber der Asylwerber-Verein „ZEBRA“, den Beobachter in der „Antifa“-Szene verorten.

Dieser erhielt um 350.000 Euro (+193%) mehr an Landesförderungen als im Vorjahr. Zusätzlich gab SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Siegfried Schrittwieser für den Budgetansatz „Flüchtlingshilfe“ exakt 1.575.926,52 Euro aus, was einer Steigerung von 26 Prozent entspricht.

FPÖ-Klubchef Georg Mayer: „Hier wird nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen, anstatt echte Bedarfslücken zu decken.

Wir beantragen in der nächsten Landtagssitzung diese Förderungen auf ihre tatsächliche Notwendigkeit überprüfen zu lassen“, so der Freiheitliche abschließend.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015487-Steiermark-Millionensubventionen-f-r-Multikulti-und-Antifa-Projekte

Türken und Araber schlugen am Alexanderplatz auf Passanten ein


Erst fragten die Türken und Araber am Alexanderplatz nach einer Zigarette. Dann schlugen sie den Passanten.

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türken teufelEs war am Freitagabend, kurz vor 19 Uhr. Eine aus etwa zehn Türken und Araber bestehende Gruppe umringte plötzlich einen 44-jährigen Fußgänger nahe der Weltzeituhr und fragte ihn nach einer Zigarette.

Plötzlich wurde der Passant von hinten festgehalten, während ihm jemand mehrmals ins Gesicht schlug.

Dem Angegriffenen gelang es, sich loszureißen und in der Nähe befindliche Polizeibeamte anzusprechen.  Die Polizisten  begaben sich gemeinsam mit Beamten des Kontaktmobils sowie dem Leichtverletzten zu der Personengruppe. Unter ihnen befand sich auch der Täter, der zuvor den 44-Jährigen geschlagen hatte.

Bei der Überprüfung der türkisch- und arabischstämmigen Gruppe verhielt sich diese nach Polizeiangaben „verbal aggressiv und beschimpfte die Polizisten“.

Ein Großteil weigerte sich, sich auszuweisen.

Diese Situation nutzte der Schläger  und versuchte zu flüchten. Doch zwei Polizisten hielten ihn fest, wobei er um sich schlug und trat, um sich aus dem Griff der Beamten zu lösen. Daraufhin brachten sie den Festgenommenen, der weiterhin massiv Widerstand leistete und sich selbst am Kinn verletzte, zum Funkwagen.

Mittlerweile hatten sich 50 Schaulustige Immigranten angesammelt, die die polizeilichen Maßnahmen beobachten und „ihren Unmut äußerten“, wie die Polizei mitteilte. Die Begleiter des Festgenommenen versuchten das Handeln der Polizisten zu stören, was durch Zurückdrängen jedoch unterbunden werden konnte.

Ein Augenzeuge berichtete, dass die Stimmung regelrecht „hochgekocht“ sei.

Türken- und Arabergruppe lungert oft am Alexanderplatz herum

Nach Polizeiangaben hält sich die Gruppe oft am Alex auf, die Beamten des Kontaktmobils kennen die Jugendlichen. Der 16-jährige Schläger kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus und wurde anschließend in die Obhut seiner Eltern übergeben. Der 44-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, lehnte eine ärztliche Versorgung jedoch ab.

Das Kontaktmobil ist seit der tödlichen Attacke auf Jonny K. Ende 2012 am Alexanderplatz stationiert. Nur wenige Stunden gab es auf der anderen Seite der Bahnbrücke direkt am Fernsehturm eine weitere Schlägerei.

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-jugendliche-schlugen-am-alexanderplatz-auf-passanten-ein/9973096.html

EZB-Pläne: „Die Enteignung der Sparer wird massiv vorangetrieben“


Die EZB hat eine spektakuläre Crash-Warnung herausgegeben. Sollte es tatsächlich zu einer Währungsreform kommen, werden die Besitzer von Staatsanleihen besonders verlieren. Das wird vor allem die Lebens- und Rentenversicherungen betreffen. Aber auch das Geld auf dem Sparbuch wird drastisch entwertet.

 

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die EZB hat eine spektakuläre Crash-Warnung herausgegeben. Fühlen Sie sich bestätigt?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Ja, selbstverständlich. Für uns ist es logisch, dass jede Blase früher oder später platzen wird. Momentan spielt sich ein ökonomischer Horrorfilm ab, dessen Ausgang kein Happy End verspricht. Wir haben in unserem aktuellen Buch aufgezeigt, dass die Enteignung der Bürger weiter massiv vorangetrieben wird um die Kosten der Krisen auf uns überzuwälzen – direkt und indirekt. Der Raubzug geht zweifellos weiter und wird im Endeffekt zum größten Systemkollaps der neueren Zeit führen – mit verheerenden Folgen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie sagen in ihrem Buch, der Crash sei die Lösung. Wie muss man sich den Crash konkret vorstellen?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Es sind so unendlich viele Variablen aktuell im System die jede für sich das Potential hat ein „Black Swan Ereignis“ zu werden und den Megacrash auslösen kann.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wer würde im Crash-Fall am meisten leiden?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Wir alle – verlieren werden wir alle.Sollte es tatsächlich zu einer Währungsreform kommen, werden die Besitzer von Staatsanleihen (hierzu gehören insbesondere Besitzer von Lebens- und Rentenversicherungen) gnadenlos verlieren. Aber auch das Geld auf dem Sparbuch wird drastisch entwertet. Nie zuvor war es wichtiger sich monetär aber auch mental auf den absoluten finanziellen Super-GAU vorzubereiten. Noch ist das Zeitfenster geöffnet und Vorsorge ist immer besser als Nachsorge.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie schreiben in gewisser Weise, dass ein Crash eine Art reinigendes Gewitter wäre. Ist das nicht zu positiv?

Matthias Weik und Marc Friedrich: Wir haben zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit uns auf einen Systemcrash vorzubereiten.

Wir sind sicher, dass wir massive Umwälzungen sehen werden durch die Implikationen des Kollapses, die sich die meisten Menschen momentan nicht einmal annährend vorstellen können. Es wird ein epochaler Wandel stattfinden.

 

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Islamisierung: Schweine unrein und traumatisieren Moslems – Metzger darf nicht schlachten…immer wieder Türken…Türkisierung an allen Stellen


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“De solln sich schleichn”!

 

Man sollte meinen, dass es im Interesse eines Landes ist, wenn Unternehmer sichere Arbeitsplätze schaffen und in die Sicherheit, Effektivität und Umweltverträglichkeit ihres Betriebes investieren. In der Regel ist das wohl auch so, aber wenn es um persönliche Befindlichkeiten von Politikern und deren moslemischen Freunden geht ist Wirtschaftspolitik nicht mehr ganz so wichtig.

Da wird dann sogar schon mal bescheinigt, dass die Schweineschlachtung gar psychische Folgen für die Moslemkinder haben könnte.

Hermann Gruber (Foto) hat einen Fleischerbetrieb in Gmunden und erwarb vor einigen Jahren eine Metzgerei in Attnang-Puchheim dazu. An diesem Standort wurde seit 1914 geschlachtet. Gruber züchtet Mangalitza-Wollschweine und weil er nicht nur seinen Beruf liebt, sondern auch das „Produkt Tier“ als Lebewesen achtet wollte er den Schweinen einen Transport zu einem Schlachthof nach Möglichkeit ersparen. Er investierte 150.000 Euro in modernste Schall- und Geruchsschutztechnik und erhielt auch im April 2011 einen positiven Bescheid der Bezirkshauptmannschaft.

Gruber

Das rief die damals noch amtierende österreichische Finanzministerin Maria Fekter von der ÖVP (kleines Bild) auf den Plan.

Angeregt durch einige ihrer moslemischen Nachbarn legte sie offenbar ihr gesamtes politisches Gewicht in den Kampf gegen Hermann Gruber und erhob gemeinsam mit ihren „Freunden“ Einspruch.

Wobei der Anwalt der heute Ex-Finanzministerin auch eine türkische Familie vertrat.

Seither tobte der Rechtsstreit. Dabei ging es hier mitnichten um einen industriellen Schlachtbetrieb, sondern lediglich um 2 Vormittage pro Woche, ab denen geschlachtet hätte werden sollen.

Es wurde mit allen Mitteln gekämpft und die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Grubers Betrieb wohnenden Moslems waren ja dank der Unterstützung Fekters gut beraten.

Es wurde ein psychiatrisches Gutachten angefertigt, in dem bescheinigt wurde, dass die Moslemkinder lediglich an die Schlachtung von Lämmern gewöhnt seien und das Schlachten von Schweinen schwere traumatische Störungen verursachen könne, außerdem hieß es tatsächlich als Begründung in diesem „Gutachten“, dass Moslems ja „das Blut von Schweinen als unrein“ sehen würden.

Auf Anfragen des Unternehmers wurde ihm von Bezirkshauptmann, Peter Salinger erst noch mitgeteilt: „Es werden alle Vorschriften für Lärm und Geruch genau überprüft werden. Aus unserer Sicht müsste daher ein limitierter Betrieb möglich sein.“

Dann, nachdem der mit Ministerunterstützung angezettelte Moslemaufstand begonnen hatte, wurde am Tag der Gewerbeverhandlung ein Gutachten eingebracht in dem plötzlich von „extremer Lärm- und Geruchsbelästigung“ die Rede war.

Was die „Lärmbelästigung“ betrifft ist das doppelt dreist, denn unmittelbar an Grubers Metzgerei grenzt Fekters eigenes Bauunternehmen mit unzähligen LKW-Zu- und Abfahrten täglich.

Erst wurden dem Unternehmer strengste Auflagen erteilt, die er alle erfüllte, dann brauchte der Verwaltungsgerichtshof zwei Jahre für einen Entscheidung. Man hatte offenbar die Absicht ihn finanziell auszuhungern.

Insgesamt kämpften mit Unterstützung Maria Fekters 18 Anrainer, alle Moslems gegen den nun auch finanziell schwer unter Druck stehenden Unternehmer und sie gewannen.

Gruber darf nicht schlachten, entschied der Verwaltungsgerichtshof vor Kurzem. Der seit 1914 am Standort bestehende Schlachtbetrieb sei seit fünf Jahren stillgelegt und damit die Bewilligung verfallen.

Gruber hat keine Möglichkeit mehr für einen Einspruch gegen das Urteil.

Es ist unfassbar was in den Ländern Europas mittlerweile getan wird, um dem Islam und seinen Hörigen zu Diensten zu sein.

Weder die sonst so auf Tierschutz bedachten und gegen Tiertransporte wetternden Grünen, noch der mächtige ÖVP-Wirtschaftsbund sprangen dem Unternehmer zur Seite.

Er muss jetzt schauen, wie er die 150.000 Euro zurückbezahlt und dennoch keinen seiner 25 Mitarbeiter und deren Familien durch Stellenabbau mit der Misere belastet.

 Von L.S.Gabriel

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http://koptisch.wordpress.com/2014/06/02/schweine-unrein-und-traumatisieren-moslems-metzger-darf-nicht-schlachten/

Warum Krieg unvermeidlich ist


Ein Beitrag von Dr. Paul Craig Roberts zum Memorial Day, dem Gedenktag zu Ehren der im Krieg für Amerika Gefallenen, der alljährlich am letzten Montag im Mai abgehalten wird

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Am Memorial Day gedenken wir unserer im Krieg Gefallenen. Aber ähnlich wie der Unabhängigkeitstag am 4. Juli wird auch der Memorial Day immer mehr zu einem »Kriegsfeiertag« umgemünzt. Diejenigen, die Familienangehörige und enge Freunde im Krieg verloren haben, wollen nicht, dass diese Menschen umsonst gestorben sind. Aus diesem Grunde werden Kriege oft zu ruhmreichen Taten verklärt, die von edlen Soldaten für Wahrheit, Gerechtigkeit und die amerikanische Lebensweise geführt wurden. In patriotischen Reden wird uns gesagt, wie viel wir denjenigen schulden, die ihre Leben dafür gaben, damit Amerika seine Freiheit bewahrt. Diese Reden sind zwar von guten Absichten getragen, aber sie lassen einen falschen Eindruck entstehen, der dazu führt, dass immer mehr Kriege unterstützt werden. Keiner der Kriege Amerikas hatte etwas damit zu tun, Amerika seine Freiheit zu bewahren – im Gegenteil, diese Kriege nahmen uns unsere Bürgerrechte und machten uns unfrei.

Präsident Lincoln erließ ein Präsidialdekret, das die Verhaftung und Inhaftierung von Zeitungsreportern und -herausgebern des Nordens erlaubte. Er ließ 300 Zeitungen des Nordens schließen und 14 000 politische Gefangene einsperren. So wurde auf Anweisung Lincolns der Kriegskritiker und Abgeordnete Clement Vallandigham aus Ohio verhaftet und in die konföderierten Staaten ausgewiesen.

Präsident Woodrow Wilson benutzte den Ersten Weltkrieg dazu, das Recht auf freie Meinungsäußerung zu unterdrücken, und Präsident Franklin Roosevelt ließ im Zweiten Weltkrieg 120 000 amerikanische Staatsbürger japanischer Herkunft allein aus dem Grunde internieren, dass ihre rassische Zugehörigkeit ihm verdächtig erschien.

Professor Samuel Walker kam zu dem Schluss, dass Präsident George W. Bush seinen »Krieg gegen den Terror« als Vorwand für einen breitangelegten Angriff auf die allgemeinen Bürgerrechte benutzte. Damit wurde das Bush-Regime zur größten Bedrohung, der sich die Freiheit Amerikas jemals gegenübersah.

 

Lincoln nahm den Bundesstaaten endgültig wichtige staatliche Rechte, aber die Aufhebung des Habeas-Corpus-Prinzips, das den Schutz vor willkürlicher Inhaftierung festlegt, und des Rechts auf freie Meinungsäußerung, die mit den drei größten Kriegen einherging, wurde am jeweiligen Kriegsende wieder rückgängig gemacht.

Demgegenüber hielt der Nachfolger von Präsident Bush, Barack Obama, an der Aushebelung der Verfassung durch seinen Vorgänger fest, und mithilfe von Entscheidungen des Kongresses und weiterer Präsidialverfügungen wurde sie gültiges amerikanisches Recht. Unsere Soldaten, die im »Krieg gegen den Terror« starben, starben nicht in Verteidigung unserer Freiheit, sie starben im Gegenteil, damit der Präsident amerikanische Bürger weiterhin ohne rechtsstaatliches Verfahren unbegrenzt festhalten und amerikanische Bürger allein aufgrund eines Verdachts ermorden lassen kann, ohne in irgendeiner Weise für diesen Verfassungsbruch oder in anderer Hinsicht rechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden.

 

Es drängt sich der unvermeidliche Schluss auf, dass die Kriege Amerikas unsere Freiheit nicht bewahrten, sondern vielmehr zerstörten. Alexander Solschenizyn erklärte einmal: »Ein Kriegszustand dient nur als Vorwand für Tyrannei im eigenen Land.«

 

Die Abspaltung des Südens im 19. Jahrhundert bedrohte vielleicht das Empire Washingtons, aber nicht das amerikanische Volk. Weder die Deutschen des Ersten Weltkriegs noch die Deutschen und Japaner während des Zweiten Weltkriegs stellten eine Bedrohung für die USA dar.

Historiker haben eindeutig belegt, dass Deutschland den Ersten Weltkrieg nicht begonnen hat und diesen Krieg auch nicht führte, um das Deutsche Reich in territorialer Hinsicht auszudehnen.

Hitler wollte keinen Krieg mit Großbritannien und Frankreich. Seine territorialen Bestrebungen sollten im Wesentlichen die deutschen Reichsteile ins Reich zurückführen, die Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg entgegen der Zusicherung Präsident Wilsons verloren hatte.

Alle anderen deutschen Bestrebungen richteten sich gegen den Osten.

Keines dieser beiden Länder hatte geplant, in die USA einzumarschieren. Der Angriff der Japaner auf die amerikanische Flotte in Pearl Harbor sollte dazu dienen, ein Hindernis für die japanischen Aktivitäten in Asien aus dem Weg zu räumen, aber keineswegs dazu, eine Invasion Amerikas einzuleiten.

 

Auch die Länder, die von Bush und Obama im 21. Jahrhundert heimgesucht wurden – der Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia, Syrien, Pakistan und der Jemen – , stellten in keiner Hinsicht eine Bedrohung der USA dar. Diese Kriege dienten einer tyrannischen Regierung dazu, die Grundlagen des Stasi-Staates zu errichten, der jetzt in den USA existiert.

 

Diese Wahrheit ist schwer zu ertragen, aber die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Die Kriege Amerikas wurden geführt, um die Macht Washingtons, den Profit der Banker und der Rüstungsindustrie und die Vermögen amerikanischer Firmen zu steigern.

Marine-Corps-General Smedley Butler sagte einmal: »Ich habe in allen Dienstgraden vom Unterleutnant bis zum Generalmajor gedient. Während dieser Zeit diente ich überwiegend den Großkonzernen, der Wall Street und den Banken als hochwertiges Muskelpaket. Ich war mit anderen Worten ein Schläger für den Kapitalismus.«

 

Es ist in gewisser Weise mehr oder weniger unmöglich, der Kriegstoten zu gedenken, ohne sie zu verherrlichen, und es ist gleichermaßen unmöglich, sie zu ehren, ohne gleichzeitig auch ihre Kriege zu ehren.

 

In den ganzen bisherigen Jahren des 21. Jahrhunderts befanden sich die USA im Krieg, aber dieser Krieg richtete sich nicht gegen Massenarmeen oder Bedrohungen der amerikanischen Freiheit. Es handelte sich vielmehr um Kriege gegen Frauen, Kinder und Dorfälteste und gegen unsere eigene Freiheit. Eliten mit einem starken Eigeninteresse an diesen Kriegen erklären uns, diese Kriege müssten noch weitere 20 bis 30 Jahre weitergehen, bis die »terroristische Gefahr« endgültig besiegt sei.

 

Das ist natürlich reiner Unsinn. Eine terroristische Gefahr erstand erst dann, als die USA »erfolgreich« damit begannen, Terroristen durch Militärangriffe, die mit Lügen gerechtfertigt wurden hervorzubringen. Washington war mit seinen Kriegslügen so erfolgreich, dass seine Unverfrorenheit und Selbstüberschätzung das eigene Urteilsvermögen massiv geschädigt hat.

 

Mit dem Sturz der demokratisch gewählten Regierung in der Ukraine hat Washington die Vereinigten Staaten auf einen Konfrontationskurs mit Russland gebracht. Dieser Konfrontationskurs könnte zu einem bösen Ende führen – für Washington und vielleicht für die gesamte Welt.

 

Wenn schon Gaddafi und der syrische Machthaber Assad sich nicht Washington beugen, wie kann Washington dann davon ausgehen, dass Russland dies tun würde? Russland ist nicht Libyen oder Syrien.

Die Regierungen unter Bush und Obama haben mit ihren unablässigen Lügen und ihrem gewaltsamen Vorgehen gegen andere Menschen und Völker das Ansehen Amerikas zerstört. Die Welt sieht Washington gegenwärtig als die größte Bedrohung.

 

Umfragen aus aller Welt belegen immer wieder, dass die Menschen weltweit die USA und Israel als die beiden Länder einstufen, die die größte Gefahr für den Frieden darstellen. Die Länder, wie der Iran und Nordkorea, die die Propaganda Washingtons zu »Schurkenstaaten« und der »Achse des Bösen« erklärte, werden von den Menschen weltweit bei Umfragen als weit weniger gefährlich eingestuft. Dies ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Weltöffentlichkeit der eigennützigen Propaganda Washingtons nicht glaubt.

Sie sieht eher die USA und Israel als »Schurkenstaaten« an.

 

Die USA und Israel sind die einzigen Länder weltweit, die in ihrer Ideologie völlig gefangen sind. Die Vereinigten Staaten sind in der neokonservativen Ideologie gefangen, nach der die USA unter allen Ländern der Welt eine »qualitative Sonderstellung« (»American Exceptionalism«) einnehmen, »unverzichtbar« und von der Weltgeschichte ausersehen seien, über die ganze Welt zu herrschen. Diese Ideologie wird von den politischen Doktrinen von Brzeziński und Wolfowitz untermauert, die die Grundlage der amerikanischen Außenpolitik bilden.

 

Die israelische Regierung ihrerseits ist in der zionistischen Ideologie gefangen, die von einem »Großisrael« träumt, das sich vom Nil bis an den Euphrat erstreckt. Viele Israelis lehnen diese Ideologie ab, aber es ist die Denkweise der »Siedler« und derjenigen, die die israelische Regierung kontrollieren.

 

Die Überzeugungen Washingtons und Israels, anderen Menschen und Völkern überlegen zu sein, gefällt diesen »anderen« nicht. Als Obama in einer Rede erklärte, die Amerikaner nähmen eine Sonderstellung unter den Völkern ein, reagierte der russische Präsident Putin mit der Bemerkung: »Gott hat uns alle gleich geschaffen.«

 

Zum Schaden ihrer eigenen Bevölkerung hat sich die israelische Regierung zahllose Feinde gemacht. Israel ist in der Welt praktisch isoliert. Die Existenz Israels hängt im Wesentlichen von der Bereitschaft und Fähigkeit Washingtons ab, Israel zu schützen. Dies bedeutet, dass die israelische Macht und Einflussmöglichkeit direkt von der amerikanischen Macht abhängen.

 

Washingtons Machtstellung ist eine andere Geschichte. Als die einzige noch funktionierende Volkswirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der amerikanische Dollar zur Weltreservewährung. Diese Rolle des Dollar hat Washington die finanzielle Vorherrschaft über die Welt, die wesentliche Machtquelle Washingtons, in die Hände gespielt. Wenn andere Länder an Stärke und Einfluss zunehmen, gerät die Vorherrschaft Washingtons ins Wanken.

 

Um andere Länder daran zu hindern, zu einer Gefahr für die Vormachtstellung Washingtons zu werden, setzte Washington die Doktrin von Brzeziński und Wolfowitz durch. Die Brzeziński-Doktrin besagt im Kern, um die einzige Supermacht zu bleiben, müsse Washington die eurasische Landmasse kontrollieren. Dabei ist Brzeziński durchaus willens, dies mit friedlichen Mitteln zu Wege zu bringen, indem man sozusagen die russische Regierung [als Juniorpartner] in das Empire Washingtons »eingliedert«. Aus Sicht Brzezińskis wäre ein Russland als lockere Föderation, ein dezentralisiertes Russland also, weniger für imperialistische Ambitionen anfällig. Russland sollte mit anderen Worten in eine Vereinigung halbautonomer Staaten zerschlagen werden, deren führende Politiker [und Eliten] man dann leicht mit Washingtons Geld gefügig machen könnte.

 

Brzeziński schlug eine »Geostrategie für Eurasien vor«. Nach seiner Vorstellung sind China und ein »konföderiertes Russland« als Teil eines »transkontinentalen Sicherheitsrahmens« zu sehen, der von Washington kontrolliert und gesteuert würde, um auf diese Weise die Rolle der USA als einziger Supermacht weltweit auf lange Sicht zu festigen.

 

Ich habe Brzeziński einmal gefragt, wenn doch dann jeder mit uns verbündet sei, vor wem müssten wir uns dann eigentlich noch schützen? Diese Frage überraschte ihn, weil er meiner Ansicht nach trotz des Untergangs der Sowjetunion immer noch in den strategischen Denkkategorien des Kalten Krieges gefangen ist. In der Denkweise des Kalten Krieges war es wichtig, immer die Oberhand zu behalten, weil man sonst riskierte, als Akteur ausgeschaltet zu werden. Die Vorherrschaft zu besitzen wurde zum alles bestimmenden Bestreben. Sich gegenüber allen anderen durchzusetzen und immer die Oberhand zu haben ist die einzige Außenpolitik, die Washington vertraut ist.

 

Diese Mentalität, die nur in Kategorien der Vorherrschaft denkt, führt immer dann zu Kriegen, wenn eine Macht der Ansicht ist, sie sei allen anderen überlegen. Durch die Wolfowitz-Doktrin wurde der Weg zum Krieg noch verstärkt. Paul Wolfowitz, der neokonservative Vordenker, der die amerikanische Militär- und Außenpolitik prägte, schrieb unter anderem:

»Es ist unser vorrangiges Ziel, das Wiederauftauchen eines neuen Rivalen, entweder auf dem Territorium der früheren Sowjetunion oder anderswo, der eine Bedrohung der Art darstellt, wie es zuvor die frühere Sowjetunion getan hat, zu verhindern. Diese übergeordnete Überlegung liegt allen neuen regionalen Verteidigungsstrategien zugrunde und macht es notwendig, uns verstärkt darum zu bemühen, eine feindliche Macht daran zu hindern, eine Region zu beherrschen, deren Ressourcen unter einer gefestigten Kontrolle ausreichen würden, eine Weltmacht hervorzubringen.«

Nach der Wolfowitz-Doktrin gilt für die USA jedes andere Land »als Bedrohung und als feindliche Macht«, ungeachtet dessen, in welchem Maße dieses Land bereit ist, mit den USA zum gegenseitigen Nutzen zusammenzuarbeiten.

 

Aber es gibt einen Unterschied zwischen Brzeziński und den Neokonservativen: Brzeziński will Russland und China, wenn auch nur aus diplomatischen Gründen, dafür gewinnen, sich zwar als Juniorpartner, aber doch als wichtige Elemente, deren Stimme gehört werden würde, in das amerikanische Empire integrieren zu lassen. Demgegenüber sind die Neokonservativen eher bereit, sich allein auf militärische Macht und Unterwanderung der jeweiligen Länder über von den USA finanzierte Nichtregierungsorganisationen und sogar Terrorgruppen zu stützen.

 

Weder den USA noch Israel ist es peinlich, dass ihr weltweites Ansehen so sehr gelitten hat und beide Länder als größte Bedrohung des Weltfriedens betrachtet werden. Eigentlich sind beide Länder sogar stolz auf diese Tatsache. Die Außenpolitik beider Länder verzichtet auf jede Diplomatie. Die amerikanische und israelische Außenpolitik stützt sich allein auf Gewalt.

Washington macht anderen Ländern klar: Entweder handelten sie so, wie Washington es wolle, oder sie würden »zurück in die Steinzeit gebombt«.

Und Israel erklärt alle Palästinenser, einschließlich der Frauen und Kinder, pauschal zu »Terroristen« und erschießt sie ungerührt in den Straßen, um dann später zu behaupten, Israel schütze sich dadurch nur selbst vor Terroristen.

Israel, das die staatliche Existenz Palästinas nicht anerkennt, versucht seine Verbrechen mit der Behauptung zu vertuschen, die Palästinenser hätten die Existenz Israels nicht anerkannt. – »Wir brauchen keine stinkende Diplomatie – wir haben die Macht.«

 

Genau diese Einstellung führt mit Sicherheit zum Krieg, und so wollen die USA auch die Welt erobern. Der britische Premierminister, die deutsche Bundeskanzlerin und der französische Staatspräsident sind dabei Washingtons Steigbügelhalter. Sie liefern Washington die moralische Rechtfertigung für seine Politik. Und so begeht Washington keine Kriegsverbrechen, sondern seine »Koalition der Willigen« und die militärischen Invasionen bringen vielmehr widersetzlichen Ländern »Demokratie und Frauenrechte«.

 

China erhält die gleiche Behandlung. Obwohl China, was seine Bevölkerung angeht, viermal so groß ist wie Amerika und gemessen an der Bevölkerung anteilsmäßig weniger Gefangene als die USA aufweist, wird es von Washington immer wieder als »autoritärer Staat« kritisiert. China werden Menschenrechtsverstöße vorgeworfen, während die amerikanische Polizei auf brutalste Weise gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.

 

Das Problem aber, das die gesamte Menschheit betrifft, hängt damit zusammen, dass Russland und China eben nicht Libyen und der Irak sind. Beide Länder verfügen über strategische Nuklearwaffen. Ihre Landmassen sind wesentlich größer als die der Vereinigten Staaten. Und wenn die USA schon nicht in der Lage waren, erfolgreich Bagdad oder Afghanistan zu besetzen, geschweige denn zu kontrollieren, besteht wohl kaum die Aussicht, sich in einem konventionell geführten Krieg gegenüber Russland und China durchsetzen zu können.

Um zu gewinnen, muss Washington also einen Nuklearkrieg führen. Aber kann man etwas anderes von einer Regierung erwarten, die jegliche Moral aufgegeben hat?

 

Noch niemals hat es in der Welt solche Schurkenstaaten wie Washington und Israel gegeben. Beide Länder sind bereit, alles und jeden mit Gewalt aus dem Weg zu räumen. Nehmen wir als Beispiel nur die Krise und die sich daraus ergebenden Gefahren, die Washington in der Ukraine losgetreten hat. Am 23. Mai 2014 sprach der russische Präsident Wladimir Putin vor dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, einem dreitägigen Treffen von Delegationen aus 62 Ländern und den Vorstandschefs von 146 der größten westlichen Unternehmen.

 

In Sankt Petersburg sprach Putin nicht von den dort verbindlich abgeschlossenen Handelsvereinbarungen in Milliardenhöhe. Stattdessen sprach Putin von der Krise, die Washington Russland aufgezwungen hat, und er kritisierte Europa dafür, sich wie ein Vasall Washingtons zu verhalten und die Propaganda Washingtons gegenüber Russland und die Einmischung in vitale russische Interessen zu unterstützen.

 

Putin bediente sich zwar einer diplomatischen Wortwahl, aber die Botschaft an die einflussreichen wirtschaftlichen Interessenvertreter der USA und Europas war deutlich: Wenn Washington und die europäischen Regierungen damit fortfahren, Russlands Sorgen und Interessen zu ignorieren, und sich weiterhin so verhalten, als könnten sie sich in vitale russische Interessen einmischen, als gäbe es Russland nicht, wird dies zu massivem Ärger führen.

 

Die Konzernchefs werden diese Botschaft zurück nach Washington und in die europäischen Hauptstädte tragen. Putin hat keinen Zweifel daran gelassen, dass der Verzicht auf einen Dialog mit Russland den Westen zu dem Fehler verleiten könnte, die Ukraine in die NATO aufzunehmen und Raketenbasen an der ukrainischen Grenze zu Russland zu stationieren. Putin musste zur Kenntnis nehmen, dass sich Russland nicht auf den guten Willen des Westens verlassen kann, und hat daher, knapp unterhalb der Schwelle einer Drohung, deutlich gemacht, dass für Russland westliche Militärstützpunkte in der Ukraine inakzeptabel sind.

 

Washington wird fortfahren, Russland zu ignorieren. Aber die europäischen Regierungen werden sich entscheiden müssen, ob sie sich von Washington in einen Konflikt mit Russland hineinziehen lassen, der sich gegen europäische Interessen richtet. Putin fordert die europäischen Politiker letztlich damit auf, sich darüber klar zu werden, ob Europa intelligent und unabhängig genug ist, sich dieser Politik Washingtons zu widersetzen und sich Russland wieder anzunähern.

 

Sollte Washington in seiner überbordenden Arroganz und Selbstüberschätzung Putin dazu zwingen, den Westen abzuschreiben, wird die im Aufbau begriffene russisch-chinesische strategische Allianz, die als Gegengewicht zur feindseligen Politik Washingtons gedacht ist, beide Länder mit Militärstützpunkten einzukreisen, dazu übergehen, die Vorbereitungen für einen scheinbar unvermeidlichen Krieg zu verstärken.

 

Die Überlebenden eines solchen Krieges, wenn sie denn gibt, können sich bei den Neokonservativen, der Wolfowitz-Doktrin und der Strategie Brzezińskis für die Zerstörung des Lebens auf der Erde bedanken.

Europas Untergang begann mit der Europäischen Union, die die Abschaffung der Souveränität aller ihrer Mitgliedsstaaten voraussetzt. Einige wenige, niemandem verantwortliche und demokratisch nicht legitimierte Bürokraten in Brüssel wurden mächtiger als der erklärte Wille der französischen, deutschen, britischen, italienischen, niederländischen, spanischen, griechischen und portugiesischen Bevölkerungen.

 

Die westliche Zivilisation ist weitgehend ausgehöhlt; es gibt sie zwar noch, aber es ist kein wirkliches Leben mehr in ihr. Wenn sich die Menschen im Westen ihre Regierungen anschauen, sehen sie dort eigentlich nur noch ihnen feindlich gesonnene Kräfte. Warum sonst sollte Washington die lokalen Polizeikräfte militarisieren und sie so aufrüsten, als handele es sich um Besatzungsarmeen?

Warum sonst haben das Heimatschutzministerium, das Landwirtschaftsministerium und selbst die amerikanische Bundespost und die Sozialversicherungsbehörden Milliarden Schuss an Munition und sogar Maschinenpistolen gekauft? Und wofür sollen diese vom Steuerzahler bezahlten Waffenarsenale eingesetzt werden, wenn nicht zur Unterdrückung der amerikanischen Bürgerinnen und Bürger?

 

Der bekannte Trendforscher und Prognostiker Gerald Celente schrieb in der neuesten Ausgabe seines Trends Journal, überall auf der Welt komme es zu Aufständen. In ganz Europa demonstrieren verärgerte, verzweifelte und wütende Menschen gegen die Finanzpolitik der Europäischen Union, die diese Menschen in die Armut und Perspektivlosigkeit treibt. Trotz aller Bemühungen Washingtons, mithilfe seiner finanzstarken »fünften Kolonnen«, die auch als »Nichtregierungsorganisationen« bekannt sind, Russland und China zu destabilisieren, genießen die russische und die chinesische Regierung weitaus mehr Unterstützung in ihrer eigenen Bevölkerung als Amerika und Europa. Im 20. Jahrhundert haben Russland und China erfahren müssen, was Tyrannei ist, und sie lehnen sie ab.

 

In Amerika hat sich die Tyrannei unter dem Deckmantel des »Krieges gegen den Terror« ausgebreitet. Diese Lüge und dieser Betrug wurden aufgetischt, um eine vertrauensselige Bevölkerung dazu zu bringen, ihre Bürgerrechte aufzugeben, und auf diese Weise Washington von jeglicher Verpflichtung gegenüber dem Gesetz freizusprechen und zu ermöglichen, einen militaristischen Polizeistaat zu errichten. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Washington seine Vormachtstellung im Bereich der Weltfinanzen und die »sowjetische Gefahr«, die jetzt in eine »russische Gefahr« umgemünzt wurde, dazu benutzt, Europa in das Empire Washingtons zu integrieren.

 

Putin hofft, dass sich die Interessen der europäischen Länder gegenüber der Willfährigkeit gegenüber Washington durchsetzen werden. Darauf setzt Putin gegenwärtig. Und dies ist auch der Grund, warum sich Putin im Zusammenhang mit der Krise in der Ukraine durch die Provokationen aus Washington nicht aus der Reserve locken ließ.

Aber sollte Europa die russische Hoffnung enttäuschen, werden sich Putin und China auf den Krieg vorbereiten, der durch das Streben Washingtons nach Weltherrschaft unvermeidlich geworden ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/warum-krieg-unvermeidlich-ist.html

Die Suche nach Malaysia-Airlines-Flug 370 wird zum kompletten Zirkus: Laut offiziellen Vertretern stammten die aufgefangenen Signale von dem Ping-Ortungsgerät


Es ist nicht zu fassen: Das Gebiet im Indischen Ozean, in dem intensiv nach dem verschollenen Flugzeug von Malaysia-Airlines-Flug 370 gesucht wurde, ist jetzt zum totalen Flop erklärt worden. Und warum? Weil die dort aufgefangenen »Pings« – die, wie man uns wiederholt erzählte, von der batteriebetriebenen Blackbox des Flugzeugs stammten – in Wirklichkeit von dem Ping-Ortungsgerät der US Navy ausgesendet wurden.

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Ja, sie haben richtig gelesen: Man sagt uns, die Pings seien in Wirklichkeit von dem Ping-Ortungsgerät und nicht von dem verschollenen Flugzeug ausgesendet worden. Michael Dean von der Abteilung Meerestechnik bei der US Navy wurde auf CNN (1) mit den Worten zitiert:

Unsere beste Theorie ist gegenwärtig, dass (die Pings) wahrscheinlich von dem Schiff … oder von der Elektronik des Ping-Ortungsgeräts Towed Pinger Locator ausgesendet wurden. Immer, wenn ein elektronisches Gerät zu Wasser gelassen wird, ist zu befürchten, dass es Geräusche produzieren könnte, wenn Wasser hineingerät und etwas geerdet oder ein Kurzschluss verursacht wird.

Das klingt nach einer ganz erstaunlichen Technologie: Ein Ping-Ortungsgerät, das willkürlich Signale aussendet! Ich frage mich, ob die US Navy auch Sonardetektoren entwickelt hat, die willkürlich metallische Klopfgeräusche aussenden. Diese Entdeckung veranlasste das Suchteam, das Gebiet mit der Erklärung (2) aufzugeben:

Die Australische Transportsicherheitsbehörde (ATSB, Australian Transport Safety Bureau) hat mitgeteilt, dass die Suche im Umfeld der erfassten akustischen Signale als abgeschlossen betrachtet werden kann. Aus ihrer professionellen Sicht kann das Gebiet als endgültige Ruhestätte von MH370 ausgeschlossen werden.

Unsinnige Vertuschung

Erstens kaufe ich diesen Unsinn niemandem ab. Denn der Towed Pinger Locator ist schließlich für den Unterwassereinsatz entwickelt worden und muss deshalb wasserdicht sein. Wie Sie aus dem Bild erkennen, handelt es sich um ein offensichtlich wasserdichtes Gerät, das dazu geplant ist, durch das Wasser gezogen zu werden, ohne dass die Schaltkreise im Inneren dem Meerwasser ausgesetzt werden.

Zweitens erzeugt Wasser, das zufällig in eine komplizierte Elektronik gerät, KEINE spezifischen Signalfrequenzen, die als von dem Flugzeug stammend fehlinterpretiert werden könnten. Allgemein gesagt: Wenn Sie Wasser in ein elektronisches Gerät spritzen, gibt es einen Kurzschluss auf der gesamten Leiterplatte und das ganze Ding setzt aus.

Die Erklärung, dass vielleicht Wasser in das Gerät gelangt sei und es daraufhin auf magische Weise Signale auf genau der Frequenz eines abgestürzten Flugzeugs »ausgesendet« habe, ist reine Comic-Science-Fiction. Es klingt nach derselben Logik, wonach Sie zum Spiderman werden, wenn Sie von einer radioaktiven Spinne gebissen werden.

Die elektronischen Signale, die die Notausrüstung eines Flugzeugs produziert, werden auf einer besonderen, bekannten Frequenz ausgesendet. Die Vorstellung, dass ein Towed Pinger Locator zufällig anfangen könnte, Signale auf dieser Frequenz auszusenden – obwohl das Ortungsgerät über keinen Schaltkreis verfügt, überhaupt irgendetwas auszusenden –, ist schlicht und einfach absurd. Und ich kann ehrlich gesagt nicht glauben, dass ein Sprecher der US Navy behauptet, der Towed Pinger Locator sende Signale aus, wenn dieser dazu überhaupt keine Schaltkreise besitzt. Es ist also offensichtlich eine neuerliche Dosis von komplettem Unsinn über das Rätsel von MH370, das von Anfang an durch wilde »offizielle« Erklärungen vernebelt wurde.

Theater für den öffentlichen Konsum

Jetzt erhält das Ganze die Atmosphäre von teils Zirkus, teils öffentlichem Theater. Es ist, als werde die Suche aus keinem anderen Grunde weitergeführt, als so zu tun, man suche noch immer nach dem Flugzeug, wenn die wahrscheinlichste Erklärung bisher die ist, dass das Flugzeug von Militanten entführt und zu einem anderen Flughafen umgeleitet wurde.

Doch aus irgendeinem Grunde wird auch diese Theorie von der konventionellen Presse verspottet, die jede Überlegung, das Flugzeug könne entführt worden sein, als »Verschwörungstheorie« abtut. Aber sie vergisst, dass die Flugzeuge am 11. September von Militanten entführt wurden – das ist schließlich die offizielle Erklärung der US-Regierung. Warum ist ein von Militanten entführtes Flugzeug im Indischen Ozean eine »Verschwörungstheorie«, während exakt dasselbe Szenario in New York eine »offizielle von der Regierung vertretene Tatsache« ist? Wenn die Medien etwas als »Verschwörungstheorie« abstempeln, so ist dies völlig subjektiv und beruht auf keinerlei Tatsachen.

Gleichzeitig haben offenbar alle vergessen, dass der Transponder des Flugzeugs absichtlich im Flug abgestellt wurde, was darauf hindeutet, dass jemand an Bord wollte, dass die Position des Flugzeugs nicht gesendet wurde. Es flog anschließend noch mindestens sieben Stunden lang weiter. Das ist der Beweis dafür, dass das Flugzeug nicht plötzlich abstürzte, nachdem der Transponder abgeschaltet wurde.

Offenbar haben auch alle vergessen, dass die Länder in der Region Radaranlagen betreiben, die alles verfolgen, was sich am Himmel bewegt, und dass ein so großes Flugzeug wie eine Boeing eine massive Radarsignatur hinterlassen hätte. Vorausgesetzt, man nimmt nicht an, eine riesige Boeing verfüge über einen geheimen Stealth-Modus, so liegen irgendeiner Regierung in der Region Radardaten vor, aus denen hervorgeht, wohin das Flugzeug geflogen ist … und irgendjemand vertuscht dies aus Gründen, über die wir nur spekulieren können.

Zurzeit können wir mit Sicherheit sagen, dass die gesamte »Signal«-Geschichte öffentliches Theater war, und dass wir wochenlang durch ein von vorne bis hinten erfundenes aussichtsloses Unterfangen abgelenkt wurden. Allerdings gab es CNN etwas zu senden, weil man sich dort schon vor langer Zeit entschieden hat, keine wirklich wichtigen Nachrichten (Staatsverschuldung, der Skandal um die Veteranen-Hospitäler, hohe Arbeitslosigkeit usw.) mehr zu bringen.

Mein Mitgefühl gilt all den gutwilligen Männern und Frauen, die an dieser Suche beteiligt sind und deren Zeit und Mühe durch unaufrichtige Regierungen, die keine klare Auskunft geben, verschwendet wird. Diese guten Männer und Frauen der US-Marine haben es verdient, ihr Talent und ihre Fähigkeiten besser einsetzen zu können.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

(1) CNN.com

(2) CNN.com

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-suche-nach-malaysia-airlines-flug-37-wird-zum-kompletten-zirkus-laut-offiziellen-vertretern-st.html