Ukraine-Krise lediglich inszeniert als ANLASS FÜR EINEN „NATOEINMARSCH FÜR IMMER“


Auch am Sonntag begrüssen wir Sie herzlich mit Informationen, die Ihnen die Massenmedien vorenthalten, guten Abend. So zum Beispiel haben Ihnen die Massenmedien bestimmt noch nicht davon berichtet, dass der neue Präsident Pjotr Poroschenko genau dasselbe macht, wie damals Präsident Janukowitsch! Dieser wurde allerdings daraufhin gewaltsam aus dem Amt gestossen..

Na, dann hören Sie doch auch heute wieder gut zu. Der neugewählte „Schokoladenpräsident“ der Ukraine, Pjotr Poroschenko, bat am Montag, den 26.05.2014, telefonisch die EU-Chefs José Manuel Barroso und Herman Van Rompuy bei der Unterzeichnung des Wirtschaftsteils des Assoziierungsabkommens um Auf-schub auf unbestimmte Zeit.

Angesichts dieser Vorgehensweise — die uns von den Medien bisher vorenthalten wurde – lassen wir die Maidan-Krise nochmals Revue passieren:

Wir erinnern uns an den Start des „Euromaidan“: „Euromaidan“ bezeichnet die Proteste in der Ukraine seit dem 21. November 2013, ausgelöst durch die Ankündigung der damaligen ukrainischen Regierung, das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union vorerst noch nicht unterzeichnen zu wollen. Präsi-dent Janukowitsch bat damals „um Aufschub auf unbestimmte Zeit“. Daraufhin wurde in Kiew aus folgenden Gründen gegen ihn demonstriert:

а) er sei Handlanger der Oligarchen;
b) er nehme das Volk aus und sammle Kostbarkeiten;
b) er wolle das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen.

Was unternahmen die neuen Machthaber in Kiew nach dem gewaltsamen und blutigen Umsturz und der Vertreibung Janukowitschs?

• Das Territorium wurde zwischen jenen Oligarchen aufgeteilt, die zuvor in der Kritik waren. Einer von ihnen wurde sogar zum neuen Präsidenten gewählt;

• Die wirtschaftliche Lage hat sich massiv verschlechtert, während die Oligarchen sie zuvor etwas verbes-sert hatten;
• Das angepriesene Assoziierungsabkommen mit der EU, das der Bevölkerung auch über die Internetseiten des nun amtierenden Präsidenten Poroschenko als Mitgliedschaft in der EU präsentiert wurde, wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Statt Verbesserungen für die Ukraine und deren Bewohner zu sehen, sind wir derzeit lediglich Zeugen fol-gender Entwicklungen:

• Die sogenannten „Anti-Terror-Operationen“ der neuen Regierung, die sich mittlerweilen auch gegen Zivi-listen richten, haben enorm zugenommen. Im Osten des Landes sind nun zehntausende Menschen auf der Flucht.
• Die Zunahme der Gewalt wird begleitet von Forderungen des neuen Präsidenten nach militärischer Un-terstützung der NATO „gegen die aufständischen Terroristen im Osten“.
Ein solches Szenario ist uns aus Syrien nur allzu bekannt.

Aufgrund dieser Entwicklungen und dem Umstand, dass sich die EU verdächtig zurückhält, statt gegen diese Gewaltwelle der ukrainischen Regierung zu intervenieren, wird für den mitdenkenden Bürger immer klarer:

Bei diesem Umsturz und all den Unruhen ging es sicher nicht um Wirtschaft oder Demokratie. Es stellt sich vielmehr die Frage, ob von Beginn an nur ein ANLASS FÜR EINEN „NATOEINMARSCH FÜR IMMER“ geschaffen werden sollte? Geschätzte Zuschauer, stellen auch Sie sich dieser Frage – und sehen Sie sich dazu doch auch weitere Sendungen zur Ukraine-Krise auf Klagemauer.TV an. Sie finden diese unter der Sendungs-Rubrik „Terror“. Hören Sie sich die Gegenstimmen an, und beurteilen Sie dann. Ich verabschiede mich für heute von Ihnen.

Quellen/Links:
http://de.ria.ru/post_soviet_space/20…
http://german.ruvr.ru/news/2014_05_28..

Grassierende Blödheit des Joachim Gauck, eine echte Bedrohung für das Volk


BRDigung: Das frisch verratzte Deutschland des Dritten Jahrtausends ist immer wieder eine kopfschüttelige Abenteuerreise wert, zumindest solange es präsidiale Clowns von der Güte eines Joachim Gauck’ler zu bieten hat. EUR-OPA Gauck (Uns-Opa kann der nicht sein) meint es natürlich allzeit besonders gut, wenn er den Menschen dieses geschundenen Landes seine ulkigen Ergüsse zu den unpassendsten Gelegenheiten ins Hirn zu kippen gedenkt, selbst aber keinen blassen Schimmer von den tatsächlichen Lebensumständen der so Ge- und Betroffenen hat.

 Gauck-Joachim-•-Bedenkentraeger-Bannertraeger-DDR-Drittes-Reich

Genau für solche abartigen Jobs werden nun aber solche Lotsch-Fahrer, Theo-Logen, Theo-Retiker, eben Theos aller Couleur und auch Groß-Gauckler in bedeutsame Positionen gehievt, weil die genau dort im Brustton ihrer eigenen, eingebildeten oder wie auch immer erlangten oder erkauften Überzeugung, den größten Blödsinn vom Stapel lassen dürfen. Als wäre es nicht schon schlimm genug, darf dann das betrogene und verschaukelte Volk diese aufgezwungenen Ketzer auch noch fürstlich haushalten, ohne sie sich selber jemals ausgesucht zu haben. Es ist also der große Segen der viel gepriesenen indirekten Demokratie, die man auch nur dann richtig zu würdigen weiß, wenn sie einem die nötige Fettlebe garantiert. Siehe zu diesem Thema auch Frau Murksel mit ihrer offen postulierten Leidenschaft für die Einrichtung dieser menschenfernen Regierungsform.

Und der gnadenlos überbezahlte Wandprediger Gauck hat es jetzt einmal wieder so richtig auf die Spitze getrieben, indem er die Masse der „grassierenden Gleichgültigkeit” bezichtigt. So etwas kann man besonders gut auf Katholikentagen vom Stapel lassen (wie jüngst in Regensburg), denn dort ist die Zuhörerschaft noch katholisch und devot genug, was ein sofortiges Pfeifkonzert als Reaktion auf solchen Unfug nahezu unmöglich macht.

Dazu nun der leidgeplagte (offene Schmäh) Brief eines zutiefst um die grassierende Blödheit des Bundespräsidenten besorgten Menschen (vielleicht sogar ein Christ). Ein stiller Versuch sich mit der gebotenen Nächstenliebe dem obersten Grüß-August der Nation zu nähern, um ihn von seinem kreisenden Einweg-Irrweg rund um den Bellevue’schen Elfenbeinturm abzubringen und ihn liebevoll zur Tatsachenschau in den Neukölln’schen Niederungen zwischenlanden zu lassen … Allahu akbar.

Hallo Opa Gauck,

schon bei der Anrede überkommt mich ein erhabener Würgreiz, denn von „Lieber Opa“ oder einem „Sehr geehrter Herr“, womöglich gar einem „Herr Bundesprä…“ist mir schlecht … kann doch hier wirklich nicht mehr die Rede sein und ich krieg’s einfach nicht übers Hackbrett. Ich bleibe dann mal, Dein Einverständnis so sicher unterstellt wie Deine Dummdreistigkeit gegenüber den Menschen im Lande, bei der „Du-Form“. Alles andere wäre angesichts der sich häufenden „Unsäglichkeiten“ einfach viel zu respektlos und auch beleidigend gegenüber den knapp 80 Millionen Mitmenschen hier in Deutschland.Joachim-Gauck-Gaukler-Guess-August-der-Nation-Bundespraesident-Placebo-Politiker-Luegner-Intrigant-Schleimer-Pastor-Prediger-qpress

Jetzt ist Dir in Regensburg bei einer Podiumsdiskussion doch glatt wieder eingefallen, dass Dich am meisten eine „grassierende Gleichgültigkeit“ besorgt und Du hast damit auch sogleich die Menschen in Deutschland gemeint. So wie es aussieht, hast Du damit auch mich angesprochen, was sicherlich Deine Absicht war. Hättest Du das gleich richtiggestellt und damit Deinesgleichen auf politischer und repräsentativer Ebene angesprochen, die vielen Nutznießer und Trittbrettfahrer dieses Systems, diejenigen mit den üppigen, leistungslosen Supereinkommen in Deutschland, wären ja alle bei Dir gewesen und hätten auch von gerne Herzen applaudiert. Dann hast Du gar noch „mehr gesellschaftliches Engagement“ gefordert und sogleich wieder die falschen Adressaten angezählt. Nicht mit einem Wort hast Du das tumbe Fraktionsstimmvieh im Bundestag erwähnt, die ganzen verbotswürdigen Volksparteien, die regelmäßig die Stimmen der Menschen im Lande rauben und selbige jetzt ausschließlich für eigene oder Lobbyzwecke missbrauchen, nein, Du gingst gleich wieder auf die Menschen los und machst mit den haltlosen Unterstellungen gleich weiter.

Dabei wollten wir uns doch alle engagieren, vor Jahren schon, als es genau darum ging zu verhindern, dass Du an die Position kommst, in der Du heute bist. Wir haben damals schon Deine völlige Inkompetenz gerochen. Da war unser ganzes Engagement völlig zweck- und aussichtslos, weil da so eine kleine Horde mit Parteibüchern (auch Wahlmänner und -Frauen genannt) uns dazu keine Gelegenheit ließ. Diese Volldeppen haben Dich zu dem befördert was Du heute bist, dass ist Deine einzige Legitimation. Eine direkte Wahl zum Bundespräsidenten der Deutschen hättest Du als doppelt gewendeter, ewiger Warmduscher und Erfinder der „unsäglich albernen Kapitalismuskritik“ nie überstanden. Das ist Dir ja wohl auch klar und deshalb lobst Du zusammen mit der Merkel so sehr die indirekte Demokratie, weil man genau mit dieser Scheindemokratie exakt solche Schmierenkomödien abziehen kann, wie Du sie jetzt in Serie vorspielen darfst.

Ja, dann wollten wir uns abermals engagieren, wieder richtig zupacken und all unsere Bedenken zu dem äußern was die Politik hier im Lande völlig vermurkst. Auch da hast Du dich dann schon wieder vorgedrängelt, den Kronleuchter gemacht und postuliert, dass Deutschland keine Bedenkenträger, sondern Bannerträger braucht. Das Tragen von Bannern haben die Deutschen aber schon seit Adolf, spätestens aber seit Erich gänzlich satt und eine Wiedereinführung solcher Tugenden kommt dann doch einer bösartigen Vergauckelung ziemlich nahe. So in etwa verhält es sich jetzt auch mit Deiner letzten reißerischen Erkenntnis zur Gleichgültigkeit. Die vielen anderen verbalen Entgleisungen aus Deiner bisherigen Amtszeit sparen wir uns jetzt besser, sonst kommt der Magen gar nicht mehr zur Ruhe.

Joachim, wenn Du Dich jetzt mal richtig engagieren wolltest, was man von Pappnasen in Deiner Gehaltsklasse an sich erwarten dürfte, dann wäre es ein Segen für Deutschland, wenn Du jetzt schon den Job in Schloss Bellevue sausen ließest und Deinen Hut nähmst. Einen peinlicheren Nachfolger werden wir kaum mehr finden, aber das muss uns nicht sonderlich trübsinnig stimmen. Weitere Steigerungen Deiner Bezüge sind ausgeschlossen, aber gemäß Amtseid gilt es noch allerhand Schaden vom Volke abzuwenden, das ist ein guter und realer Grund jetzt wegzutreten. Aber vermutlich hattest Du auch nie wirklich vor dem Volk zu dienen, da gibt es wohl doch noch höhere Interessen. Eher schiebst auch Du mal wieder die Abermillionen vor’s Loch, wie es Leute Deiner Couleur für gewöhnlich zu tun pflegen. Und auch was Deine Kriegsgeilheit anbelangt, sieh mal hier, da könntest Du Dich doch auch persönlich noch richtig engagieren, denn gerade bei Blödheit gibt es nach oben hin keine beschränkende Altersgrenze die ein solches Engagement verhindern könnte. Es war mir einfach nur ein Bedürfnis Dir mal ein paar brauchbare Hinweise zu vermitteln.

Also, ich weiß ja nicht wie oft Du nun auf Staatskosten volltrunken bist, aber der Alkoholkonsum oder irgendwelche anderen ko(s)mischen Drogen müssen Dich da schon ziemlich aus der Bahn geschossen haben, sonst könntest Du nicht so auf all die Leute eindreschen, die Dich niemals gewählt haben. Es sei denn, diese Verhaltensweise ist tatsächlich Dein reales überhebliches Wesen, man mag es ja kaum glauben. Auch wenn Du Dich für den Papst oder eine ähnlich tolle Nummer hältst, sei hier daran erinnert, dass das, was Du da morgendlich in die Porzellanschüssel hinablässt, eben nicht dafür bestimmt ist, es über zig Millionen Deutsche auszubreiten, es gehört weiterhin ausschließlich ins Klärwerk oder auf einen fruchtbaren Gottesacker, der dafür konzipiert ist, nur bitte nicht in die Hirne der Menschen hierzulande? Lass uns in Ruhe. Amen.

Ohne Gruß … aber mit einem überaus freundlichen „Hau endlich ab“ – der Ketzer WiKa

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Grassierende Blödheit des Joachim Gauck, eine echte Bedrohung für das Volk

Kurznachrichten 22-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Korrupt?

Zwei frühere SPD-Bundestags-abgeordnete sollen vom Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mehr als fünf Millionen Euro an Honoraren erhalten haben. Es gibt den Verdacht, dass es sich um Schmiergeldzahlungen handeln könnte. Das Geld soll heimlich an die Beratungsgesellschaft der beiden früheren SPD-Abge-ordneten Dagmar Luuk und Heinz-Alfred Steiner geflossen sein. Steiner war Vizechef des Verteidigungsausschusses.

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■ Peinliche Panne:

Die französische Bahn hat für 15 Milliarden Euro 2000 zu breite Re-gionalzugwaggons bestellt und muss jetzt deshalb rund 1300 Bahnsteige anpassen.

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■ Promi-Bonus:

Der 87 jahre alte Josef Krings ist ein Urgestein der SPD. Und er war lange Zeit Duisburger Oberbürgermeister. Nun werden gegen ihn anhängige Verfahren wie von Zauberhand eingestellt. Krings ist zweimal beim Fahren ohne Führerschein erwischt worden. Und er hat in einem anderen Fall eine Straßenlaterne umgefahren. Wer nach einem Unfall, wie Krings, gleich mehrfach ohne Führerschein erwischt wird, der bekommt als Normalbürger Ärger.

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■ Dreiste Berichtsfälschung durch die Klimatrickser:

Die Tageszeitung Welt schreibt in einem Bericht über den Wahnsinn der deutschen Energiewende: »Die deutschen Verbraucher haben erneuerbare Energien zwar mit dreistelligen Milliardensummen subventioniert. Doch dem Klimaschutz hat das nichts gebracht. So steht es sinngemäß, aber recht deutlich im jüngsten Klimaschutzbericht der Vereinten Nationen, der im April der Öffentlichkeit präsentiert
wurde. Gemerkt hat das bislang freilich niemand.« Einer der Gründe dafür sei recht einfach: »Die Bundesregierung hat den Befund der UN-Forscher in der offiziellen deutschen Zusammenfassung schlicht unterschlagen.« Weitere peinliche Passagen aus dem UN-Dokument seien in der Zusammenfassung durch die Bundesregierung fast in ihr Gegenteil verkehrt worden.

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■ Privatisierung von Brücken?

Während die Mautpläne der Bundesregierung weitgehend ausgearbeitet und die daraus erwarteten Einnahmen schon fest eingeplant sind, arbeitet das Bundesverkehrsministe-rium bereits an weiteren Einnahmequellen. Mittelfristig sollen nach uns vorliegenden Informationen wegen erwarteter »Fehlbeträge von Investitionskapital« sanierungsbedürftige Brücken in Deutschland privatisiert werden. Die Autofahrer müssten dann neben der allgemeinen Straßenmaut für die Nutzung einer jeden Brücke nochmals separat Gebühren bezahlen.

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■ Vergasen oder Hals umdrehen?

In den Niederlanden werden die in Europa artfremden Kanada- und Nilgänse im Auftrag der Stadtverwaltungen eingefangen und in Hallen vergast. Weil sie jetzt auch in Deutschland immer zahlreicher auftreten und Gewässerufer »verkoten«, will man die Jungtiere im nordrhein-westfälischen Hörde am Phoenix-See einfangen und ihnen »den Hals umdrehen« – so der Vorschlag der Stadt. Die Bewohner laufen Sturm gegen die städtischen Ausführungen zum »Vergasen« oder »Halsumdrehen«.

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■ Zu dumm fürs Gymnasium:

Im Rathenau-Gymnasium in Grünewald und am Herder-Gymnasium im Berliner Westend bekommt die Schulleitung nicht genügend Anmeldungen, um eine 7. Klasse zu füllen. Auch an drei weiteren Gymnasien droht das Aus, weil pro Jahrgang nicht einmal ansatzweise die vorgeschriebene Klassenstärke erreicht wird. Die Schüler schaffen die Anforderungen geistig einfach nicht mehr.

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■ Teure Schmetterlinge:

Das städtische Tropenhaus (»Biosphäre«) ist für die hoch verschuldete Stadt Potsdam zur nicht mehr kalkulierbaren Millionenfalle geworden. Die exotischen Pflanzen und Schmetterlinge zie-
hen kaum Besucher an. Und kein privater Investor will die Anlage kaufen. Wegen öffentlicher Förderungen in Höhe von 21,5 Millionen Euro muss die Halle, welche kaum zu glaubende Heizkosten hat, auch bei Erfolglosigkeit weiter betrieben werden. Potsdam ist mit mehr als 100 Millionen Euro verschuldet. Und wegen des von der Politik gewünschten Projekts »Biosphärenhaus« wachsen die Schulden jeden Tag weiter.

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■ Qualvoller Tod:

Mehr als 1000 Hunde sind inzwischen an Hundefutter verstorben, welches in China produziert wurde und durch renommierte Marken wie Del Monte oder Nestlé Purina vertrieben wird. Die Tiere leiden nach dem Verzehr von Leckerlis aus Poularde, Ente oder Trockenfleischstreifen zunächst an Durchfall, Erbrechen, Leber- und Nierenversagen und sterben dann langsam an inneren Blutungen. In den Leckerlis sind nach Angaben der amerikanischen LebensmittelÜberwachungsbehörde FDA unbekannte Gifte enthalten. Insgesamt mehr als 5600 Hunde zeigen demnach die beschriebenen Krankheitssymptome.

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■ Melkkühe:

Das Bundesinnenministerium warnt die Bundesregierung in einem vertraulichen Schreiben vor der Einführung selbstfahrender Fahrzeuge. Die fahrerlosen Autos werden den Städten und Gemeinden sowie der Polizei schon bald die größten Einnahmequellen wegnehmen, weil die Roboter am Steuer vorgegebene Geschwindigkeiten nicht übertreten, vorschriftsmäßig parken und auch nicht drängeln oder durch Alkohol auffallen. Die Bundesregierung müsse schon jetzt Vorsorge für die Einnahmeausfälle durch die Fahrzeughalter der neuen Autogeneration treffen.

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Kontakte aus dem Jenseits…


Botschaften aus dem Totenreich: 42831_logo

 

Endet das Dasein wirklich mit dem Tod? Unabhängige Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen, ob Verstorbene zu uns Kontakt aufnehmen könnten. Die Antworten sind unerwartet und verblüffend.

Ein kalter Schauer stellt sich wohl bei jedem ein, der über die Endlichkeit des Lebens nachdenkt und über den Tod sinniert. Doch der Gedanke, dass Tote sich aus der anderen Welt melden könnten, irritiert viele Menschen. Die vielen Totenkulte der Welt belegen jedenfalls, dass Menschen einen Kontakt zu Verstorbenen halten möchten. Im Gegensatz dazu basiert der Glaube an Dämonen, Geister und Vampire auf Furcht.

Und auch in Europa existiert noch der Glaube an »Untote«. Aufgeklärte Menschen glauben nicht an solche Märchen. Nur im tiefsten Inneren eines jeden von uns steckt noch ein Funken von der alten Angst.

Das Blinzeln in der Totengruft 

Der britische Professor James Henry Breasted war als Ägyptologe und Siegelexperte bei den Ausgrabungen der letzten Ruhestätte von Pharao Tutanchamun. Er kennt das alles besser als viele andere. Breasted hielt sich allein im neu entdeckten Grab auf, um Siegelabdrücke in der Vorkammer zu untersuchen, als sein Blick auf die Wächterstatuen in dem düsteren Raum fiel. Und fast blieb dem Forscher das Herz stehen, als ihn eine der Figuren aus dem Dunkel heraus anblinzelte. Einer Ohnmacht nahe, hielt der Archäologe inne. Mit höchster Überwindung ging er auf die Statue zu – und dem Vorfall auf den Grund.

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Tatsächlich gab es eine einfache, natürliche Erklärung: Direkt vor einem Auge des Wächters baumelte ein winziger Lackflitter an einem hauchdünnen Spinnfädchen herab. Er drehte sich im Luftzug und zeigte dabei wechselweise seine dunkle Außenfarbe und die helle Innenseite, die im Licht von Breasteds Lampe aufblitzte. Und genau deshalb hatte ihn der Wächter »angeblinzelt«.

Aber lassen sich alle Phänomene dieser Art so einfach erklären? Nach Auffassung renommierter Wissenschaftler ist das nicht der Fall. Und zwar auch dann nicht, wenn es um »Signale« aus dem Reich der Toten geht. Können Studien einen Beweis für eine unsichtbare Schnittstelle zwischen den Welten der Lebenden und der Toten liefern?

Viele gut dokumentierte Vorfälle

Mit Angst – vor allem Berührungsangst -wird man dem bestehenden Problem nicht beikommen. Auch nicht mit dogmatischem Denken oder bedingungslosem Glauben. Wenn es überhaupt einen Weg gibt, dann über möglichst zahlreiche, zuverlässig dokumentierte Vorfälle, bei denen Hinterbliebene mit vermeintlichen Signalen ihrer sterbenden Angehörigen oder von Verstorbenen konfrontiert wurden.

Genau solches Material bildet die Grundlage neuerer Untersuchungen, die dem Phänomen der Botschaften aus dem Jenseits zumindest teilweise einen Wahrheitscharakter zusprechen. Ein Wissenschaftler, der sich mit diesem speziellen Bereich auseinandersetzt, ist der emeritierte Professor Erlendur Ha-raldsson.

Der Psychologe, der an der Universität von Island, Reykjavik lehrte, machte einst in Freiburg seinen Doktor beim berühmten deutschen Parapsychologen Hans Bender. Haraldsson hatte bereits in den i97oer-Jahren über Phänomene am Totenbett geforscht und später zusammen mit dem 2007 verstorbenen kanadischen Psy-

chiater lan Stevenson gearbeitet, den viele als Begründer der Reinkarnationsforschung betrachten. Im Jahr 2012 veröffentlichte Haraldsson eine Studie zu 340 angeblich außergewöhnlichen Begegnungen mit Verstorbenen. Allgemein zeigen Untersuchungen aus Wales, Japan, Australien und den USA, dass zwischen 40 und 53 Prozent der Trauernden angeblich Signale oder sogar direkte Visitationen erleben, die mit einer ihnen sehr nahe stehenden sterbenden Person direkt verbunden sind.

Vorkommnisse dieser Art scheinen also nicht eben selten zu sein. Die Psychologie hat dafür auch eine Erklärung gefunden: Es sind angeblich »Trauer-Halluzinationen«. Was aber, wenn die Angehörigen – meist Eltern oder Kinder – gar nicht wissen, dass ein enger Verwandter soeben verstorben ist, aber die tote Person dennoch plötzlich hören oder sehen? Charon-Faehrmann

Dann sollte das wohl zumindest nachdenklich stimmen. Für Haraldssons Studie trifft dies auf immerhin 86 Prozent aller betrachteten Fälle zu. lan Stevenson untersuchte unter anderem auch 165 gut dokumentierte historische Fälle, bei denen Menschen unerklärliches Wissen über das Sterben physisch weit entfernter Personen besaßen. 90 Prozent dieser Situationen traten im Wachzustand der »Hellsichtigen« auf.

Die Auffassung, dass unser Gehirn seit Urzeiten unerklärlich auf das Bedrohliche geeicht ist, wird auch von vielen Wissenschaftlern akzeptiert. Auch lan Stevenson war zumindest überzeugt von einer telepathischen Übermittlung der negativen Lebenseinschnitte. Dabei spielt es dann keinerlei Rolle, wie groß die physische Distanz zwischen »Sender« und »Empfänger« ist.

Der Astronaut Jerry M. Linenger berichtete sogar, während eines Aufenthalts auf der Raumstation MIR ein unerklärlich intensives und höchst bewegendes Erlebnis gehabt zu haben, das ihm die Gegenwart seines bereits Jahre zuvor verstorbenen Vaters überdeutlich vor Augen führte: Der eigene Vater »erschien« ihm angeblich im All und war stolz darauf, dass Jerry Astronaut geworden war.

Linenger beendete seine Astronautenkarriere 1998 nach diesem Erlebnis ziemlich abrupt. Es gibt genügend Schilderungen von solchen Signalen aus dem »Reich der Toten«. Ist das alles nur Einbildung?

Die Autorin Nancy Coggeshall berichtet, ihr Mann sei ihr wenige Monate nach seinem Tod erschienen. Sigmund Freud nannte so etwas eine »halluzinatorische Wunscherfüllung«, also eine Art Psychose.

Vielleicht ist es nur eine Schutzfunktion, um über den Tod

eines geliebten Angehörigen besser hinwegzukommen – ein Trick in der Evolution des Gehirns? Eine wesentliche Frage ist dabei immer, wie glaubwürdig die geschilderten Fälle überhaupt sind. Denn erzählt wird vieles. Es ist ja möglich, dass Menschen nur Aufmerksamkeit wollen. Erstaunlich ist: Eine direkte visuelle Wahrnehmung des Verstorbenen findet extrem selten statt.

Nur wenige Prozent sehen die verstorbene Person und nur etwa jeder Siebte erklärt, sie auch akustisch vernommen zu haben. Viele nehmen die Anwesenheit eher indirekt wahr, wenn auch konkret -wie durch physische Berührung.

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Deutschland (ohne Osten) auf dem Weg zu einem Land von Verrückten


Vor einer Generation war Deutschland im Ausland ein bewundertes und vor allem berechenbares Land. Heute gleicht es immer öfter einem Irrenhaus. Man kann das gut mit jenen Nachrichten belegen, welche die Medien unterdrücken. Nachfolgend besonders krasse Beispiele.

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Da sitzt ein Rentner wegen Unkraut hinter Gittern. Der 71 Jahre alte Stuttgarter Rentner Günter S. hat in den letzten Jahren schon mehr als 500 Tage in StuttgartStammheim in Haft gesessen, weil er auf einem geerbten Grundstück in Merseburg (Sachsen-Anhalt) den Rasen nicht gemäht hat und sich dort Unkrautsamen verbreitet. Der Mann lebt von weniger als 400 Euro und kann sich die Fahrt von Stuttgart nach Sachsen-Anhalt nicht leisten.

Verkaufen konnte er das Grundstück auch nicht, weil es Teil einer Erbengemeinschaft ist. Und weil die Behörden ein Exempel statuieren wollten, muss einer wegen der »Verunkrautung« ständig zur »Erzwingungshaft« ins Gefängnis – der Rentner. Das kostet den Steuerzahler pro Hafttag rund 100 Euro. Unsere Medien schweigen dazu.

Das finanzielle Wunder von Monheim

Sie schweigen ebertso zu dem Wunder von Monheim. Das ist eine Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen. 2009 eroberte der Außenseiter Daniel Zimmermann 1356228006-peto-wahl-daniel-zimmermann-z09mit seiner jugendlichen »Peto-Partei« den Rat der Stadt Monheim. Mit gerade einmal 27 Jahren wurde er Bürgermeister der Pleite-Stadt.

Fünf Jahre später gehört Monheim heute zu den reichsten Kommunen des Landes. CDU und SPD stellen heute bei der Kommunalwahl keine eigenen Kandidaten mehr auf, sie haben heute bei den Bürgern der Stadt nicht mehr den Hauch einer Chance.

Als Daniel Zimmermann seinen Vorgänger Dr. Thomas Dünchheim von der CDU ablöste, da war Monheim hoch verschuldet, stand 2010 unter Finanzaufsicht der Landesregierung. Heute ist die Stadt schuldenfrei, die Steuereinnahmen sprudeln. Ein Erfolg, der von neidischen wie verarmten Nachbarn, die von SPD oder CDU regiert werden, argwöhnisch verfolgt wird.

Eltern zahlen in Monheim keine Kita-Gebühren mehr, Hausbesitzer profitieren von einer niedrigeren Grundsteuer, der Kreisverkehr ist neu, die Feuerwache wird gerade saniert und die Zahl der Arbeitsplätze steigt und steigt. Wie Daniel Zimmermann das geschafft hat?Monheim am Rhein, Luftbild Nr. 8722, 23.05.2011, Bernhard Fischer Luftbild

Ganz einfach: Er hat die Vetternwirtschaft der alten Parteien abgeschafft und mit dem größten Coup seiner Amtszeit Geld besorgt: Monheim senkte den Gewerbesteuersatz drastisch auf heute 285 Punkte.

Seither haben sich die Gewerbesteuereinnahmen verzehnfacht, weil Unternehmen sich in Scharen in Monheim niederlassen. So günstig wie dort ist es für Firmen nirgendwo in NRW: Im Schnitt liegt der Hebesatz bei 450 Punkten. 200 Millionen Euro erwartet Monheim für 2014 allein aus Erträgen der Gewerbesteuer.

Für eine kleine Stadt ist das eine Summe, die man kaum ausgeben kann.

Kein Wunder, dass unsere Medien nicht über das »Wunder von Monheim« berichten. Schließlich könnte der eine oder andere Bürger nachdenklich werden, wenn er derzeit überall auf die altbekannten Gesichter auf den Wahlplakaten schaut und hört, dass die Steuern und Abgaben leider wieder einmal erhöht werden müssen.

Ebenso unglaublich ist der Versuch der Bundesregierung, die wegen

der NSA-Abhöraffäre beunruhigte Bevölkerung mit einem unglaublich einfachen Trick wieder zu beruhigen. Sie hat ein „EU“-weites »No-Spy-Hardware«-Gütesiegel vorgeschlagen. Die technischen Überwachungsvereine (TÜV), die in Deutschland alles zertifiziert haben, was sich jetzt bei der Internetsicherheit als unsicher herausgestellt hat, sollen für Computer und Software Siegel vergeben, welche dem Kunden »belegen«, dass diese »abhörsicher« seien.

Ein Siegel für Schwachsinnigkeit

Was sich wie ein Aprilscherz anhört, ist der Beleg dafür, dass die Bundesregierung von Internetsicherheit entweder nicht die geringste Ahnung hat oder aber der Bevölkerung Sand in die Augen streuen möchte. Klar ist jedenfalls auch für den Laien: Auf einem frisch gekauften Rechner oder nagelneuer Software können noch so viele »Gütesiegel« für Abhörsicherheit aufgeklebt sein – bei der ersten Verbindung mit dem Internet und dem automatischen Laden von Updates ist die »Garantie« keinen Cent mehr wert.

Urheber dieses Unsinn-Siegels, welches die Bundesregierung nun fördern will, ist übrigens das »Zentrum für digitalen Fortschritt«. Und das gehört zu D64, einem SPD-nahen Institut.

Die kürzlich zur D64-Beiratsvorsitzenden gewählte »Internet-Sachverständige« Gesche Joost sagt: »Wenn ein Auto europäische Sicherheitsstandards nicht erfüllt, darf es nicht eingeführt werden.« Ähnliches soll künftig für Rechner und Software gelten. Ob jene, die das verkünden, diesen Schwachsinn tatsächlich selbst glauben?irrenhaus

Unterdessen fordert die Bundesregierung von deutschen Unternehmen, Mitarbeiter fest einzustellen und ihnen so eine Zukunftsperspektive zu geben. Sie selbst aber unterschreibt fast nur noch Zeitverträge. Nach Angaben des Innenministeriums bekamen 2013 in den Ressorts Gesundheit und Familie 94 Prozent der neu eingestellten Mitarbeiter nur Zeitverträge, im Landwirtschaftsministerium 93 Prozent. Im Familienministerium verdoppelte sich die Zahl der befristet Beschäftigten von 161 auf 320. Den größten Anteil von Mitarbeitern mit Zeitverträgen gibt es in den Ministerien für Landwirtschaft (27,6 Prozent), Gesundheit

(25,5 Prozent) und Umwelt (21,5 Prozent). Man spart halt, wo man kann. Und besonders sparsam sind derzeit die Landeskriminalämter. Weil das Abhören von Kriminellen aufwendig und teuer ist, hören die staatlichen Lauscher jetzt bevorzugt investigative Journalisten ab.

Jene – wenigen – Journalisten, die noch richtig arbeiten und nicht etwa vorformulierte Pressemitteilungen abschreiben, werden in Deutschland flächendeckend abgehört.

Das musste auch die investigative Journalistin Marie Delhaes erfahren. Sie beschäftigt sich mit der Frage, was junge Menschen in Deutschland in die Fänge des radikalen Islam treibt.

Und deshalb telefoniert sie viel mit radikalen Islam-Predigern. Das so gesammelte Insiderwissen wollte das Landeskriminalamt ihr erst abkaufen. Und ganz nebenbei erfuhr sie dann, dass ihre Telefonleitungen auch noch abgehört werden. Schließlich können die behäbigen Beamten sich so mühsame eigene Recherchen ersparen.

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Derweilen wird es immer schwieriger, unsere Politiker zu verstehen. Wenn die deutsche Bundesregierung beispielsweise von »Zukunftstechnologie« spricht, dann meint sie offenkundig „Pleitebranchen“.

Bei SMA Solar, einem Hersteller von Wechselrichtern für die Solarbranche, werden 800 Mitarbeiter entlassen. Der Windturbinenbauer Nordex macht schwere Verluste. Das Pho-tovoltaikunternehmen Sunways ist ebenso wie der Windmacher Prokon insolvent.

Der mittelständische Solarhersteller Solarwatt kämpft ums Überleben und die Zentrale des Solarmodulherstellers Solon in Berlin wurde am 30. April 2014 dichtgemacht.

Von »Zukunftstechnologie« sollte man offenkundig besser die Finger lassen – vor allem, wenn Politiker diese loben.

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globalweit pressen die Großkonzerne die Menschen aus…Unruhen und Krawalle drohen, doch die Behörden haben Zeit sich vorzubereiten…


Die Brotkrumen-Praxis….dsc0129_1

 

 

 

Die „Erpresser“, die Groß-Industriellen und ihre politischen Büttel, pressen die Völker kräftig aus. Lügen und schicken ihre trainierten Suggestoren in den Medien zu ihrem Schutz voraus…

Dem Volk werden hier und da einige Brotkrumen vorgeworfen, damit sich die Wut teilweise über ein „Filter“ entlasten kann.

Aus den Erfahrungen früherer Zeiten der Ausbeutung und mit modernen Computer-Programmen, die berechnen können, wie sich die Massen auspressen lassen ohne das es zu einer Rebellion kommen wird……

Die Brotkrumen-Praxix….auch billiges Entlastungs-Ventil genannt….wirf ihnen kurz vor dem unkontrollierten Wutausbruch auf den Straßen, einige Stückchen ihrer Forderungen zum Fraß vor….

Es wird reichen….für’s erste…….Zeit genug gewonnen, um Strategien zu entwickeln, wie sich der „Behörden-Apparat“ am besten verteidigen läßt….Zeit genug, um Spezial-Truppen auszubilden, ausländische Söldner anzuheuern und geeignete Abwehrwaffen zu entwickeln.

Zeit genug, um die Gesetze zu ändern, damit sie ganz offiziell das Recht erhalten, die rebellierenden Massen notfalls in Stücke schießen zu lassen….

Das System geht nicht mehr weg, wenn der „Souverän“, das Volk, es will. Auch vor Mord und Blutbädern scheuen sie nicht zurück.

Je länger sich die Völker Zeit lassen um zu Millionen auf die Straßen zu gehen, die Behörden einreißen und die Regierungsgebäude stürmen, um so aussichtsloser wird die Hoffnung auf Befreiung und die Ausbeutung kennt dann keine Grenzen mehr.

Denn merke eines: friedlich und mit Liebe, hoffend auf ein seliges Erwachen der Menschheit, einem Aufsteigen in eine höhere Bewußtseinsebene und mehr von diesem Unsinn der „Friede, Freude, Eierkuchen“-Prediger, wird sich das System nicht beeindrucken lassen. Im Gegenteil.

Wer die Lage grundlegend ändern will, muss kämpfen…..und das nicht nur mit Worten und schön bemalten Schildchen…. oder?

Wiggerl

 

Die Ausgepressten werden immer jünger. Von den USA bis in die Schweiz hat das fatale Folgen. Denn die Behörden bereiten sich jetzt überall auf künftig drohende gewaltige Unruhen vor.

Wir èrleben derzeit den allmählichen Zusammenbruch unserer etablierten Zivilgesellschaften. Unter der Last von Schulden, korrupten Eliten, wachsender Unsicherheit, Vereinsamung und zunehmenden Gewaltexzessen verlieren wir das Koordinatensystem und den Zusammenhalt. sicherheitskraefte-in-kiew

Wir leben n einer Welt, die immer mehr verroht und Achtung vor der Würde des Menschen kaum mehr kennt. Statt Opfer zu schützen, wendet der Staat seine Energie in erheblichem Umfang für die Täter auf. Die Opfer der Gewalttaten werden immer häufiger mit Smartphones ein zweites Mal missbraucht, indem nach Gewalttaten ihr Leiden im Internet zur Schau gestellt wird. Und wir staunen oft, wie jung die Täter sind.

Die Jugendgewalt wird immer brutaler. Unter italienischen Fußballfans wird mittlerweile geschossen, wie wir Anfang Mai 2014 beim Pokalfinale in Rom gesehen haben. Schießereien in US-Schulen sind ebenso abscheulich wie legendär. Alle paar Monate werden in den USA heute mehr Menschen erschossen, als bei den Terroranschlägen vor 13 Jahren in New York ums Leben kamen. Tötungen und Morde im Gangsterstil sind in großen Städten keine Seltenheit mehr. Selbst in Deutschland mehren sich die entsprechenden Schlagzeilen. Wir erinnern uns an die vier Jugendlichen, die vor

drei Jahren in einem Berliner U-Bahnhof einen Handwerker »aus Lust an der Gewalt« – wie das Gericht befand – bis zur Bewusstlosigkeit mit Schlägen und Tritten auf den Kopf quälten. Zunehmend lesen wir von willkürlichen, unprovozierten Angriffen auf Menschen, die auf offener Straße in sogenannten »Happy Slappings« von meist jungen Tätern überrascht, geschlagen und dabei gefilmt werden.

Diese Aggressionsdelikte als »Happy« zu bezeichnen, ist Teil der entwürdigenden, Menschen verachtenden und seelisch grausamen Exzesse.

Diese Gewalt zu erklären, scheint schwierig, weil sie viele Ursachen hat. Für die Gewichtung der einzelnen Einflüsse auf die Täter müsste man eine lückenlose und umfassende Kenntnis aller Lebensläufe und Tatabläufe haben und gleichzeitig Kriminologe, Forensiker, Psychologe und Verhörgenie sein. Das geht natürlich nicht. Trotzdem kann man sich den Ursachen ziemlich gut nähern. Denn in vielen Fällen liegen die Motive auf der Hand, werden aber von den Mainstream-Medien oder den Behörden aus Politischer Korrektheit unterschlagen.

Kriegsschauplätze vor der Haustür sicherheitskraefte-slowjansk-reuters

Die Auswüchse sind zum einen das Ergebnis eskalierender sozialer Ungleichheit und allgegenwärtiger medialer Gewalt, die von Jugendlichen nur schwer verarbeitet werden kann. Sie sind aber auch das Resultat einer allgemein wachsenden Verrohung – die zu einem guten Teil durch zunehmende Unsicherheit und schlechte Beispiele der Eliten gespeist wird sowie grassierende Anonymität, von Immigration verursachte Überfremdung und andauernde wirtschaftliche Unsicherheit. Von obszöner Gewalt in TV- und Kinofilmen, gegen die sich nur wenige Eltern wehren, ganz zu schweigen.

Gewalt wird auch geschürt von einem zunehmend unkontrollierbaren Sicherheitsapparat, der-vor allem in den USA – wie für Kriege hochgerüstet wird und sich bei Protesten verhält, als handle es sich um einen Kriegsschauplatz, und nicht um Straßen und Märkte einer zivilen Gesellschaft.

In den USA war das zuletzt im Falle des Viehbauern Civen Bundy in Nevada 'Neri meglio schiavi',il cowboy imbarazza la destra Usazu sehen.
Das Bureau of Land Management, dem das Land gehört, verlangt von Bundy eine siebenstellige Steuernachzahlung. Weil seine Vorfahren das Land schon länger bewirtschaften, als es die USA gibt, weigert sich Bundy.

Vor zwei Monaten umstellten mehrere hundert bis auf die Zähne bewaffnete Polizisten, FBI-Spezialtrupps und Swap-Teams von Anti-Terror-Einheiten sein Areal. Hunderte bewaffneter Amerikaner, unter ihnen Taxifahrer aus New Hampshire und Handwerker aus Georgia, bildeten einen Schutzring um Bundys Haus.

Für diese Bürgertruppe, die sich selbst als »Citizen Soldiers«civen-bundy-militia-ranch bezeichnen, symbolisierten die aufgezogenen Sicherheitsleute alles, was mit Amerika nicht mehr stimmt: eine abgehobene Elite von Politikern, Bankern und Militärs, die sich gegen das Volk verbünden, dazu kollabierendes Vertrauen in die eigenen Institutionen und ein Parlament, das sich nicht mehr um seine Wähler schert, sie aber wie Terroristen behandelt, wenn sie ihm in die Quere kommen oder kritisch aufbegehren.

Schließlich gibt es wirtschaftliche Gründe für das Phänomen exzessiver Gewalt. Wir fühlen uns zunehmend ausgequetscht: von Minizinsen auf unsere Ersparnisse, von höheren Rechnungen für so ziemlich alles, von stagnierenden Reallöhnen, von betrügerischen Banken, von Herstellern, die kurzlebigere Autos bauen, Lebensmittel panschen oder das Verfallsdatum fälschen.

Das zerstört Vertrauen, sorgt für aufgestaute Wut und provoziert bei vielen Menschen das Gefühl, hinten runter zu fallen und ein Verlierer zu sein, wenn sie sich nicht – wie die Eliten – nehmen, was sie kriegen können. Warum die Regeln eines Systems befolgen, das mich ausnimmt und schleichend enteignet?

Wird eine Bank insolvent oder kann ein Peripheriestaat nicht mehr seine Schulden begleichen, dann werden wir als Steuerzahler, Kontoinhaber, Rentensparer und Anleihebesitzer gleich vier Mal in Haftung genommen.

Zu dem Gefühl, wehrlos zu sein, nicht gefragt zu werden und als Rückversicherung für Kasinokapitalisten herhalten zu müssen, kommt noch die Perspektivlosigkeit vor allem junger Menschen. Sie erleiden derzeit eine extrem hohe ArbeitslosigSicherheitskraefte-in-Kiew2keit.

Soziale Kontraste wie in Afrika

Die Ausgepressten werden immer jünger. Die größten Schulden schieben in den USA Studenten vor sich her, denen man das Geld für viel zu teure akademische Kurse abnimmt, um sie dann im letzten Hemd auf den kaputten Arbeitsmarkt loszulassen, ohne Aussichten, eine Familie gründen oder ein Haus kaufen zu können.

Tausende von High School-Abgängern in den USA können laut einer Untersuchung der Notenbank nicht einmal an ihrer eigenen Abschlussfeier teilnehmen, weil sie die paar Dollar für den schwarzen Hut und das Gewand nicht haben. Noch immer sind zehn Millionen Amerikaner in Häusern gefangen, die sie nicht verkaufen können.

Die soziale Ungleichheit auf diesem Planeten ist seit Jahrzehnten groß. Seit der Finanzkrise ist sie aber nochmals eskaliert. Die Zahl befristeter Arbeitsverträge markiert neue Rekordstände. Auch die massive Zuwanderung von Migranten überfordert viele Menschen.

In der Schweiz beschäftigen sich mit diesem Thema bereits Arbeitskreise der Armee, die Einwanderung »als sicherheitspolitische Herausforderung« begreift.

Sie fühlen sich nicht mehr »daheim«, wenn jeder fünfte Einwohner einen Immigrationshintergrund hat.

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