Aktuell: Ukraine wie einst Polen vor dem 2.WK und Mörder vor dem 1.WK? Droht der Dritte Weltkrieg?


wie in vorigen Artikeln schon erwähnt und begründet, kann ein Krieg nicht ausbleiben. Ob dieser sich auf europäischen-russischen-Boden beschränkt und somit kein Weltkrieg wird, oder ob die VSA offen mitmacht…..spielt dabei keine Rolle. So oder so ist die Fläche des Deutschen Reiches der Hauptleidtragende.

Doch wenn es endlich geschafft wird, die VSA-Angestellte Merkel und die anti-deutschen und hirnlosen Grünen abzuschaffen, dann bietet ein solcher Krieg durchaus die Möglichkeit über einen Kurswechsel zu Russland, die Rückgabe sämtlicher deutscher Ostgebiete einschließlich Königsberg, zu erwirken.

Angst vor einem Krieg haben wir nicht. So oder so steuern wir dem Abgrund entgegen. Überflutet quer durch das ganze Land mit wildfremden Schein-Asylanten, mit dem Auftrag das deutsche Blut zu verändern und die Deutschen gentechnisch auszurotten.

Es beschränkt sich nicht nur auf Deutschland, sondern auf alle europäischen Staaten. Wobei besonders auffällig ist, dass die nördlichen Länder, die alle über Islander, Germanen, Wikinger eine gleiche GenLinie besitzen (siehe die blonden Haare der Schweden), am meisten bedroht werden. Je südlicher wir gehen, umso geringer wird die „Asylanten-Quote“.

Es ist eine andere Spezies, die nichts mit unserer Gen-Linie zu schaffen hat.

Entsprechende Statistiken haben wir bereits veröffentlicht.

Die Aufteilung in verschiedenen Gen-Linien hat nichts mit Wertigkeit, besser oder schlechter zu schaffen, sondern begründet nur die Abstammung der Völker und begründet, warum die nordischen Völker die erfolgreichsten auf diesem Globus sind.

England hat keine eigene Abstammungs-Ahnen, sondern besteht nur aus einem Mischmasch verschiedener Auswanderer von Kelten, Germanen, Wikinger und Isländer.

Wohl aus diesem Grund liegt England volkswirtschaftlich immer hinter den nordischen Ländern und wäre ohne den VSA schon lange nicht mehr existent….

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Geschrieben von: Jürgen Elsässer 26. April 2014

110 Panzer der Putsch-Regierung im Einsatz in der Ostukraine. Am Wochenende droht ein Blutbad.

Aus Kitschromanen kennt man die Figur der “verfolgten Unschuld”. Karl Kraus hat das Bild vom Kopf auf die Füße angestellt und stellt Politiker als “verfolgende Unschuld” dar – Leute, die auf Opfer machen, aber in Wirklichkeit Täter sind.

So verhält es sich mit Arsenji Jazenjuk, dem Premier der Kiewer Putschregierung. Er hat Russland gestern vorgeworfen, einen “dritten Weltkrieg” anzetteln zu wollen. Das “aggressive” Vorgehen der russischen Armee in der Ukraine werde zu einem Konflikt auf europäischem Territorium führen, dröhnte er. Die Welt habe den Zweiten Weltkrieg noch nicht vergessen, und Moskau wolle einen dritten Weltkrieg beginnen.

*** OSZE-Beobachter in der Ostukraine festgesetzt. Drei deutsche Soldaten dabei! ***

Das “aggressive Vorgehen Russlands in der Ukraine”?? Sind es Putins Panzer oder Jazenjuks Panzer, die derzeit in der Ostukraine gegen die Menschen vorgehen? 110 Panzer rollen dort gegen die Selbstverwaltungshochburgen im Donbass vor. Wer hat die 15 oder mehr russophonen Ukrainer diese Woche in Slawjansk getötet – Putins Soldaten oder Jazenjuks Soldaten?

Dabei ist klar: Washington gibt die Befehle! Der erste Panzervorstoß der Putschisten in die Ostukraine erfolgte am Tag nach dem Besuch des CIA-Chefs in Kiew. Dann kam de Offensive zum Stillstand, weil Putschtruppen zur Bevölkerung überliefen. Der zweite Vorstoß nach Ostern begann, nachdem US-Außenminister Kerry in Kiew gewesen war. Gegen die Bevölkerung im Osten der Ukraine wird Krieg geführt – aber nicht von Russland, sondern von der Putschregierung in Kiew!

Die Meneschen im Donbass haben Angst, weil höchste Vertreter der Putschisten von Ausrottungsphantasie gegenüber den Russen getrieben sind. So äußerte Julia Timoschenko, Jazenjuks Parteifreundin und Präsidentschaftskandidatin, in einem Telefonat am 18. März 2014: „Ich selber bin bereit ein Maschinengewehr in die Hand zu nehmen und diesem Drecksack [Putin] in den Kopf zu schießen.(…)

Wir sollten Waffen nehmen und die verdammten [Russen] töten, zusammen mit ihren Anführern.(…) ich werde alle meine Verbindungen nutzen, um Russland in verbrannte Erde zu verwandeln.“ Das ist die Sprache des Faschismus! Mit solchen Brandreden wird die „Endlösung der Russenfrage“ in der Ukraine vorbereitet – und die Vernichtung eines Nachbarstaates („Russland in ein verbranntes Feld verwandeln“). Als im Frühjahr 1999 ähnliche, aber weniger blutrünstige Pläne des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic gegenüber seinen albanischen Landsleuten auftauchten, genügte das für die NATO, um zum Schutz der angeblich Bedrohten militärisch einzugreifen.

Am Ende des „humanitären Bombardements“ zählte man etwa 3.000 Tote, und der Milosevic zugeschriebene Hufeisenplan stellte sich als primitive Fälschung von Rudolf Scharpings Verteidigungsministeriums heraus. Hier aber ist die Authentizität von Timoschenko selbst bestätigt worden. Vor diesem Hintergrund ist die Zurückhaltung des russischen Präsidenten bemerkenswert: Er ließ nur seine Truppen an der Grenze zur Ostukraine in Stellung gehen, falls Leute wie Timoschenko und Shufrych Ernst machen sollten – aber gab keinen Angriffsbefehl.

00000001Jazenjuk hat im übrigen Recht: Natürlich droht die Gefahr eines Dritten Weltkrieges! Allerdings ist nicht Putin, sondern Obama der Brandstifter. Zum möglichen Szenario schreibe ich in der aktuellen Mai-Ausgabe von COMPACT-Magazin:
(Zitat COMPACT 5/2014 Anfang) Ein Blick in die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs lohnt durchaus, wenn er nicht immer wieder auf das Sudetenland 1938 beschränkt würde. Mittelosteuropa insgesamt ist nämlich heute ein Pulverfass wie damals: Die unsinnige Eingliederung in die Europäische Union hat die Staaten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer destabilisiert. Die Souveränität, die sie mit dem Abschütteln der Moskauer Hegemonialmacht erringen wollten, haben sie längst wieder an Brüssel verloren. Als Brücke zwischen Deutschland und Russland würden sie prosperieren. Als Grenzprovinzen und Frontlande sind sie ökonomisch verloren und können nur als Heerlager überleben, am Tropf von NATO und EU.

Das Verhalten Polens in den dreißiger Jahren könnte die Blaupause für die Timoschenko-Ukraine sein. Zerrissen im Innern und bedroht von außen entwickelte sich ein extremer Nationalismus, der nicht wusste, ob er sich gegen Osten oder gegen Westen werfen sollte. Die Juden waren ohnedies seine Sündenböcke. Als das Abkommen zwischen Adolf Hitler und Josef Pilsudski, gemeinsam gegen die Sowjetunion zu ziehen, scheiterte, begann man in Polen mit der Drangsalierung der deutschen Minderheit, was schließlich die Notwendigkeit zum Losschlagen bot. Im Hintergrund hatten die Briten die Fäden gezogen, die Polen als Stolperdraht für die Auslösung des Weltkrieges instrumentalisierten: Die Kontinentalmächte Deutschland und Sowjetrussland sollten gegeneinander gehetzt werden, auf dass sie ausbluteten und das Empire Europa neu ordnen könnte.

Dieses Kalkül ist über weite Strecken aufgegangen, am Ende nicht. Dazwischen wurden über 60 Millionen Menschen ermordet. Heute sollten wir eigentlich klüger sein. (Zitat COMPACT 5/2014 – Ende; vollständig lesen in der Printausgabe)

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https://www.compact-magazin.com/ukraine-droht-der-dritte-weltkrieg/

 

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Grüne bedrohen Natur- und Tierschützer…schrecken auch vor Morddrohungen nicht zurück…


Windräder wirbeln auch Deutschlands Umweltbewegte unbarmherzig durcheinander.

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Foto: Siemens Pressestelle

Naturschützer contra Grüne

_von Sebastian Hennig

Die Umweltbewegung hat sich gespalten, obwohl die Aktivisten an der Basis noch vielfach am gleichen Strang ziehen: An der Spitze sind Parteifunktionäre dabei, die Heimatverbundenen wegzuputschen. Hauptstreitpunkt sind die Windräder.

Wer unbestechlich bleibt hat schnell eine Morddrohung am Hals.

Heimatliebe ist eine aussterbende Art geworden ist. Wer von Heimat, Eigenart und Volk reden hört, dem rotiert im Regelfall schon die Swastika in der Pupille, wie bei Onkel Dagobert die Dollarzeichen. Die Begriffe Natur und Art werden dem bald folgen, da sie die Möglichkeit von Entartung oder Denaturierung einschließen. Der Umweltschutz wird so zu einer wurzellosen Angelegenheit, seine Protagonisten werden ihrer besten Argumente beraubt.

Invasion der Windräder

Im sächsischen Landesverband Landschaftsschutz haben sich inzwischen 29 Bürgerinitiativen zusammengeschlossen. Über den Erzgebirgskamm bei Holzhau und Moldau/Moldava verbünden sich neuerdings Deutsche und Tschechen gegen die vögelmordende Monstertechnik. Im Nachbarland macht sich das Gefühl breit, eine unsinnige deutsche Energiepolitik über die EU aufgedrückt zu bekommen, während Deutschland im Gegenzug schon jetzt auf den Strom aus dem südböhmischen Atomkraftwerk Temelin angewiesen ist.

Schweigen und Zustimmung zu den Windrädern ist immer dort anzutreffen, wo die verarmten Bauern inzwischen auf den Bettel angewiesen sind, der als Brosamen bei der Energiewende abfällt. Dabei tut sich insbesondere der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hervor, der die Landschaftsschützer als Tarn-organisation der Atomkraftlobby anschwärzt.

«Man müsste ihn erschlagen»

Wer dagegen unbestechlich bleibt, hat schnell eine Morddrohung am Hals. So redet Tobias Mehnert nicht nur über die Notwendigkeit eines ökologischen Hochwasserschutzes. Desillusioniert von der Verschleuderung des Grundrechtes auf Heimat, hat er mit seinem Verein Naturschutzverband Sachsen (NaSa e.V.) selbst Flächen erworben, auf denen er seinen Einsichten entsprechend handelt.

Als der Windkraft-gegner vor einem Jahr für den Vorsitz des sächsischen BUND-Landesverbandes kandidierte, zwitscherte die aufgescheuchte Landesgrünenchefin Antje Hermenau sogleich übers Netz: «Gibt’s denn keinen anderen?».

Die Gegenseite (Grüne) verstieg sich zu Fantasien über Enteignung und unterstellte dem Verband, der klug und weitsichtig zu wirtschaften weiß, ein rein ökonomisches Interesse.

Das erinnert an den Befehl des Okkupanten an den Partisanen: «Werfen Sie die Waffe weg, damit ich sie ungestört erschießen kann.»

Und tatsächlich fantasierte ein Stadtrat in Flöha während einer Ausschusssitzung die Exekution des Unliebsamen: «Normalerweise müsste man ihn erschlagen». Die Lokalausgabe der Freien Presse (der kluge Volksmund kalauert gern: «Breite Fresse») schob einen sondierenden Beitrag auf der dritten Seite hinterher: «Der Verhinderer».

Erstaunlicherweise schwenkten aber die Lesermeinungen keinesfalls auf den vorgezeichneten Kurs ein, sondern bekundeten Achtung für einen Mann, der deutlich macht: «Um Nistkästen aufzuhängen, brauche ich keinen Naturschutzverein.»

Linienkampf im BUND

Neben Tobias Mehnert hat sich die grüne Parteikamarilla noch auf einen zweiten Widerständler eingeschossen, wie der Streit um den Vorsitz des sächsischen BUND im letzten Jahr gezeigt hat: Wolfgang Riether aus Annaberg, der seit seiner Schulzeit im Naturschutz tatkräftig aktiv ist. Er war eigentlich Geschäftsführer des BUND-Landesverbandes, wurde aber inzwischen ausgeschlossen.

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Protest gegen neue Windräder in Österreich. Foto: dunkelsteinerwald.org

Botho Strauß zu Windrädern

«Eine brutalere Zerstörung der Landschaft, als sie mit Windkrafträdern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industrialisierung verursacht. Es ist die Auslöschung aller Dichter-Blicke der deutschen Literatur von Hölderlin bis Bobrowski.

Eine schonungslosere Ausbeute der Natur lässt sich kaum denken, sie vernichtet nicht nur Lebens-, sondern auch tiefreichende Erinnerungsräume.

Verteilung der Erneuerbaren Energien in Deutschland, Stand 2012

■ Windkraft

■ Photovoltaik

■ biogene Festbrennstoffe

■ Biogas

■ Deponiegas, biogener Anteil

■ Wasserkraft  Restliche

Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

 

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Mischt sich Schwarzgrün mit Rotgrün, wird es bald tristgrau werden. Der gemeinsame Auftrag: Einen mitgliederstarken Naturschutzverband, der den erneuerbaren Energien skeptisch gegenübersteht, soll es nicht geben dürfen.

 

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weiter und vollständiger Artikel mit vielen Fakten und Informationen in COMPACT 05-2014

Auszüge aus Compact Nr. 05-2014Grüne gegen Natur - 0001

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 7


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

Teil 2

https://deutschelobby.com/2014/04/19/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-2/

Teil 3

https://deutschelobby.com/2014/04/21/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-3/

Teil 4

https://deutschelobby.com/2014/04/23/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-4/

Teil 5

https://deutschelobby.com/2014/04/24/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-5/

Teil 6

https://deutschelobby.com/2014/04/25/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-6/

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

7. Teil

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Größte Menschenjagd der Geschichte

 

Der britische Außenminister Anthony Eden erklärte nach der Kapitulation Deutschlands 1945 vor dem Unterhaus, daß fortan „die größte Menschenjagd der Geschichte“ in Europa einsetze.

 

1 Million Menschen hat die „Kommission für Kriegsverbrechen“ auf ihre Suchliste gesetzt (J. J. Heydecker + J. Leeb „Der Nürnberger Prozeß — Bilanz der tausend Jahre“, S. 11.)

Diese Menschenjagd fand in der Tat statt, und deutsche Politiker, Publizisten und anderweitige Haßorganisatoren, denen diese Menschenjagd unter alliierter Regie noch nicht ausreichte, sorgen noch heute für die Fortführung und Unverjährbarkeit dieser Hatz.

Daß sich diese Menschenjagd gegen Deutsche richtete und alle derartigen „Rechtsvorschriften“ der Besatzungsmächte nachträglich (BGG § 139 sowie Überleitungsvertrag 1955) von Deutschen für „rechtens anerkannt wurden, müßte Grund für eine Kollektivscham dieser Vertreter und ihrer Mitläufer sein.
Die westlichen Alliierten verurteilten — nach offiziellen Angaben! — unabhängig von ihren 13 Nürnberger Hauptverfahren insgesamt 5025 Deutsche, davon 806 zum Tode (hiervon in der US-Zone 1814, 450 zum Tod; in der britischen Zone 1085, 240 zum Tod; in der französischen Zone 2107, 104 zum Tod).

Die Sowjetunion hingegen, die ohnehin seit der Oktoberrevolution 1917 „Jegliche Art der Unterstützung der internationalen Bourgeoisie“ bis hin zur Todesstrafe strafrechtlich verankert hatte, begann bereits unmittelbar nach der Moskauer Konferenz vom 19.—30. Oktober 1943 mit „Kriegsverbrecher-Prozessen“ gegen Deutsche (so in Krasnodar Nov. 1943), in Charkow (Februar 1944), Lublin (Dez. 1944). In diesen Prozessen, wie auch in vielen unbekannt gebliebenen Fällen wurde dabei russisches Militärstrafrecht angewendet.

Reichte der dort vorgezeichnete große Ermessensspielraum nicht aus, so verhängte man „Kollektivurteile“, wobei die Zugehörigkeit zu folgenden Organisationen, die die Sowjets im Alleingang kurzerhand als „verbrecherisch“ bezeichneten, bis hin zum Tod oder 25jährigem Straflager als Strafmaß ausreichte: Landesschützen. Feldgendarmerie, Polizeiverbände, Orts- und Feldkommandantur, Gestapo, Legion Condor, Organisation Todt, SS, Propagandakompanien, Sprengkommandos, Bahnhofskommandantur, Nachrichten- und Abwehrdienst, Offiziere des Oberkommandos des Heeres und des OKW, Dolmetscher, SA, HJ, zivile Verwaltungsorgane — insbesondere Wirtschaftseinheiten und Zollbehörden, Waffen-SS, Volkssturm, NSDAP, Angehörige der Kriegsgerichte, Angehörige der Fiihrerbegleit-kommandos, Gefängnis-Wachmannschaften.
Zwar wurde nicht immer so verfahren — der diesbezügliche Katalog in Nürnberg lautete anders —, doch wieviele Deutsche von derartigen „Prozessen“ erfaßt worden sind, ist nicht zu ermitteln. Die u. W. einzige veröffentlichte Zahl lautet: „Über 10 000“. Der Spielraum für diese Zahlenangabe ist groß. Außerdem darf nicht vergessen werden, daß „Völkermord“ ohnehin zu Stalins Politik gehörte, und seine Verbündeten haben ihn begünstigt und mit eigener Strategie betrieben.

Bereits im November 1943 forderte der kommunistische Diktator auf der Teheraner Konferenz die „Erschießung von 50 000—100 000 deutscher Offiziere“, also ohne Prozesse mit dem Ziel der Ausrottung der geistigen und militärischen Elite des deutschem Gegners. Seiner Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten fielen 3,28 Millionen Deutsche, Frauen und Kinder zum Opfer.

Ob Prozesse oder nicht: die diese Prozesse auslösende Haßmentalität und moralische Entwurzelung kennzeichnet nicht nur die hier zum Ausdruck kommende „Rechtsbasis“ der Sowjets, sondern auch jene ihrer politischen, militärischen und auf dem Gebiet der „Justiz in Deutschland“ konform gehenden Verbündeten.

Niemand sollte vergessen, daß nahezu alle jene Prozesse, die in den Komplex der Verjährungsdebatte fallen, von solcherlei „Recht“ ihren Ausgangspunkt genommen haben, und fortan Deutsche gegen Deutsche mit einseitigen und fremdgesetzten Maßstäben operieren.

So heißt es auch in der vom Bundesjustizministerium 1964 herausgegebenen Broschüre „Die Verfolgung nationalsozialistischer Straftaten im Gebiet der Bundesrepublik seit 1945“, daß „die rechtliche Möglichkeit“ zur diesbezüglichen Strafverfolgung Deutscher „durch das Kontrollratsgesetz Nr. 10 Art. IV geboten worden“ sei.

Als erste Prozesse unter „deutscher Regie“ rollten die „Entnazifizierungsverfahren“ ab. Der Haß- und Lügenpropagandist auf alliierter Seite, Sefton Delmer, äußerte sich darüber in seinem Buch „Die Deutschen und ich“

S. 682—683 wie folgt:

„Fast noch erschreckender aber fand ich das, was ich von der Arbeit der sogenannten Entnazifizierungsgerichte zu sehen bekam …

Jedesmal wenn ich nach Deutschland kam, ging ich zu diesen Gerichtssitzungen, und jedesmal war ich von neuem entsetzt. Denn ich hatte den Eindruck, daß hier die gleiche Rachsucht und der gleiche Mangel an Achtung vor den Regeln der Prozeßordnung herrschten, wie ich sie bei den kommunistischen ,Volksgerichtshöfen’ in Belgrad und Warschau erlebt hatte …

Dies geschah teils unter Begleitung eines großen Propagandaaufwandes, teils in aller Stille, teils mit Schauprozessen und öffentlichen Hinrichtungen. Allein auf Grund des von US-General Clay am 5. 3. 1946 in Kraft gesetzten Gesetzes zur politischen Säuberung“ sollten nach seinen Worten rund V2 Mililon „Säuberungsverfahren“ in der US-Besatzungszone zu erwarten gewesen seirv. Die verfügbarem Zahlen über diese Verfahren und Hinrichtungen sind unvollständig; sie werden wohl nie mehr das ganze Ausmaß der im Namen der Siegerjustiz begangenen Urteilsvollstreckungen. enthüllen. Ihnen wären die in die Hunderttausende gehenden Morde der jugoslawischen Partisanen nach Kriegsende, ebenso die ebenfalls diese Größenordnung umfassenden Morde in der Tschechoslowakei zuzuzählen, von dem „Rechtsempfinden“ der anderen Mitsieger zu schweigen.

Nach einem offiziellen Bericht des Bundes-justizministeriums vom Juli 1964 sind in der Zeit vom 8. 5. 1945 bis 1964 allein vor deutschen Gerichten 12 882 Personen in rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren angeklagt . 76 zu lebenslangen und 5243 zu zeitlich begrenzten Freiheitsstrafen. Doch man begnügte sich damit nicht. Im November 1964 richtete die Bundesregierung einen Appell an die Weltöffentlichkeit, man möge ihr doch ja älles Belastungsmaterial gegen „deutsche Kriegsverbrecher“ vorlegen, damit man noch eifriger dem „Recht“ nachhelfen könne.

wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

Araber in Berlin: Mann ins Gesicht geschlagen, weil er Israeli ist


Kreuzberg: 6 palästinensische Jugendliche beleidigten und schlugen einen 31-Jährigen in der Graefestraße

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Überfall in Kreuzberg! Freitagnachmittag, kurz vor 17 Uhr, verließ ein 31-jähriger Mann in Begleitung einer Frau seine Wohnung in der Graefestraße. Auf der Straße wurde er aus einer Gruppe von sechs jungen Männern angesprochen und sofort beleidigt – sagte er später der Polizei. Anschließend sollen die Jugendlichen ihn umringt und ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Frau blieb unverletzt.

Nach Angaben des 31-Jährigen soll ihn dieselbe Gruppe bereits am Vortag vor dessen Hauseingang angesprochen und nach dessen Nationalität gefragt haben. Er habe geantwortet, dass er israelischer Staatsangehöriger sei. Die Jugendlichen erwiderten darauf in arabischer Sprache, dass sie Palästinenser seien. Anschließend äußerten sie sich abfällig über Israel.

Der 31-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Polizei nur wenig interessiert, da der/die Täter keine Deutsche sind…..kommt bekannt vorbei, oder?

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http://www.bz-berlin.de/tatorte/ins-gesicht-geschlagen-weil-er-israeli-ist-article1833958.html