Kurznachrichten 16-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


 

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■ Kampfgase in Neufahrzeugen: Die EU

hat aus Umweltschutzgründen in allen Neufahrzeugen das bisher verwendete Kältemittel in Klimaanlagen verboten. Doch das neue Kältemittel Ri234yf der Fahrzeugklimaanlagen enthält einen hochgiftigen Stoff. Das Carbonylfluorid ist ein Abkömmling des Kampfstoffs Phosgen, welches im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurde. Das berichten Chemiker um Professor Andreas Kornath von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) in der Zeitschrift für Naturforschung. Werde das Mittel eingeatmet, dann verätze es die Lungenbläschen. Gelangt es in den Blutkreislauf, dann führt das zum Tod. In Deutschland wurden allein im Februar 2014 mehr als 120000 Fahrzeuge neu zugelassen, die den gefährlichen Stoff enthalten. Eine Alternative dafür gibt es nicht. Wissenschaftler fürchten zudem, dass der überall leicht erhältliche Stoff für Terroranschläge verwendet werden könnte.

■ Spezialeinheit:

In aller Stille hat jetzt die deutsche Bundesmarine ein geheimes »Seebataillon« in Dienst gestellt, welches Kampfschwimmer, Taucher, Sprengmeister, Fallschirmjäger, Bootsführer und Einzelkämpfer umfasst. Die geheime Truppe soll Schiffe »entern und zerstören« können, Ziele an fernen Küsten bekämpfen und die geheime deutsche Spezialtruppe »Kommando Spezialkräfte« (KSK) von See aus unterstützen. Wie auch beim KSK sollen die Mitglieder des »Seebataillons« gegenüber Dritten leugnen, dass sie Mitglieder dieser neuen geheimen Einheit sind.

■ Weniger Öko:

Während immer mehr Verbraucher Bio-Lebensmittel kaufen wollen, geht die Begeisterung dafür bei deutschen Bauern deutlich zurück. Mit 231000 Tonnen Bio-Gemüse wurde 2013 weniger geerntet als im Vorjahr (262000 Tonnen). Den deutschen Bauern stehen pro Hektar bei der Bio-Landwirtschaft steigende Kosten und geringere Erträge gegenüber. Was die Verbraucher nicht ahnen: Schon 74 Prozent der im deutschsprachigen Raum verkauften »Bio-Lebensmittel« werden über tausende Kilometer transportiert und aus fernen Ländern zu uns importiert. Jedes zweite im deutschen Handel angebotene »Bio-Gemü-se« hat mehr als 2000 Kilometer Transportweg hinter sich und weist damit eine negative Öko-Bilanz auf. In den Herkunftsländern wird der Anbau aber stark subventioniert.

■ Vorsicht Grippemittel:

Der Nutzen des bekannten Grippemittels Tamiflu ist nach einer neuen großen internationalen Studie fraglich. Demnach kann Tamiflu zwar die Dauer von grippeartigen Symptomen um etwa einen halben Tag verringern, dafür riskieren Patienten jedoch Nebenwirkungen
wie Übelkeit oder Erbrechen. Zu diesem Schluss kommt die Cochrane Collaboration in ihrer Analyse medizinischer Studien im British Medical Journal (BMJ). Hinweise darauf, dass das Mittel Komplikationen und Krankenhauseinlieferungen verhindert, fanden die Forscher nicht.

■ Sozialpädagogen und Soziologen:

Kein anderes EU-Land hat so alte Ingenieure wie Deutschland. In den nächsten Jahren gehen jährlich 50000 deutsche Ingenieure in Rente. Sie waren die Grundlage des deutschen Wirtschaftswunders. An ihre Stelle treten nun Heerscharen von Soziologen und Sozialpädagogen – Ingenieure werden kaum noch ausgebildet. Der Beruf erfordert hohe Intelligenz und strukturiertes Denken.

■ Ende der Schreibschrift:

In der Schweiz wird die Schreibschrift mit Schnörkeln und Verbindungsbögen (»Schnürlischrift«) an Schulen abgeschafft und durch Druckbuchstaben ersetzt, weil das vor allem für Zuwandererkinder angeblich einfacher zu lernen ist. Das wird inzwischen auch an 100 deutschen Grundschulen erprobt. Nach Hamburg liebäugeln jetzt auch alle anderen deutschen Bundesländer damit, die neue Grundschrift (Druckschrift) einzuführen und die alte Schreibschrift abzuschaffen. Die Eltern werden dazu nicht befragt.

■ Schon wieder Kindersex:

Ein IT-Fach-mann behauptet, schon im Jahre 2004 auf dem Rechner des SPD-Politikers Sebastian Edathy Nacktfotos indischer oder thailändischer Knaben entdeckt und dann die Bundestagsverwaltung informiert zu haben. Angeblich wurden Stillschweigen und die Vernichtung der Daten vereinbart.

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volle Ausfertigung bei KOPP-EXKLUSIV 16-14

Universum—unendliche Weiten…wann endlich kommt es zum ersten Kontakt? (oder existiert dieser schon seit Jahrtausenden?)


Ja, offiziell wird immer wieder gerne über „den ersten Kontakt“ gesprochen und fantasiert.

Gleichzeitig gibt es viele ernstzunehmende Zeitzeugen, aber auch aus der Geschichte Überliefertes, dass es schon seit Jahrtausenden extraterristischen Kontakt gibt…..und wir auch gesteuert werden…

wie auch immer…

 

Die Astronomie dringt immer weiter in die Tiefen des Universums vor, ständig werden neue Planeten und Phänomene in unserem Sonnensystem sowie weit draußen bei fernen Sternen und Galaxien entdeckt. Aber wann werden wir auf echte Erdenzwillinge und fremde Intelligenzen im All stoßen? Welche Bedeutung hätte das für unsere eigene Zivilisation? Eine Frage, deren Antwort uns alle betreffen wird.

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Sie zählt zu den drängendsten Fragen überhaupt: Gibt es intelligentes Leben dort draußen im All? Ihr folgt sogleich ein ganzes Bündel weiterer Fragen. Wie weit entfernt sind unsere »Nachbarn«? Welchen Entwicklungsstand haben sie erreicht? Beobachten sie die Erde vielleicht schon und sind sie gar zum Interstellarflug fähig? Wenn ja, welche Absichten würden sie mit einem Besuch verbinden? Selbst ranghohe Wissenschaftler wie der Physiker Stephen Hawking diskutieren über die Existenz außerirdischer Wesen.
Sie »warnen« sogar davor, sich ihnen zu erkennen zu geben. Wir wissen schließlich nicht, welche potenzielle Gefahr von ihnen ausginge. Die Angst vor dem Fremden wohnt Mensch und Tier seit Urzeiten inne. Ganz unbegründet ist sie sicher nicht. Und vor allem die Psychologie einer nichtirdischen Kultur zu ergründen, wäre wohl kaum eine leichte Aufgabe.
Vorsicht dürfte auch hier angebracht sein. Ein einziger kurzer Blick auf die Historie irdischer Kolonialmächte lässt jeden einigermaßen sensiblen Menschen erschaudern, angesichts des Umgangs mit den jeweils Unterlegenen. Man sollte nicht von sich auf andere schließen, auch die Menschheit nicht auf fremde Wesen. Doch vielleicht ist es ja gut, dass die kosmischen Dimensionen so ungeheuerlich sind und wir daher ziemlich allein auf weiter Flur. Thesen und Theorien, dass die »Fremden« bereits längst hier waren, werden von der Wissenschaft meist abgelehnt.

Suche nach Signalen aus dem All wissen-astronomie-orionnebel-teaser

Zwar erklärte einst sogar der berühmte, 1996 nach schwerer Krankheit verstorbene Carl Sagan, »sie« könnten bereits vor zigtausend Jahren bei uns gewesen sein. Doch UFOs hielt er für blanken Unsinn – für

Irrtum, Sinnestäuschung oder schlichten Betrug. Was aber bleibt, wenn man diese Diskussion außen vor lässt? Die Suche nach Signalen aus dem All. Heute sind mehr als 90 Prozent aller Astronomen davon überzeugt, dass es wirklich intelligentes Leben im Universum und auch in der Galaxis gibt. Jedenfalls wäre die Entdeckung einer fremden Zivilisation zunächst einmal mit einem kapitalen Kulturschock verbunden.

Kosmische Lebensreservate?

Das klingt nicht unbedingt nach Leben im All, eher nach Ödnis und Tod. Was aber wären Wüsten ohne Oasen, was der Weltraum ohne seine Erden? Die Erde beweist die Möglichkeit für kosmische Lebensreservate. Sicherlich müssen schon sehr viele Faktoren aufeinandertreffen, damit eine Welt bewohnbar wird. Selbst Welten in unmittelbarer Nachbarschaft haben ganz andere Eigenschaften als die Erde. Der Mond beweist das.

Er ist zu klein, um eine Atmosphäre zu halten – und fertig ist die lebensfeindliche Wüste, die andererseits vielleicht unerlässlich für die Entstehung der irdischen Biologie war. Die wesentlich vom Mond bewirkten Gezeiten beschleunigten die Bildung langkettiger organischer Moleküle, auch wenn Kometen das Ihre dazu beitrugen, unsere frühe Erde mit solchen Lebensbausteinen anzureichern. Wäre jedoch die Existenz eines großen Trabanten nach Art des Mondes unerlässlich für die Heranbildung von Leben auf einem Planeten, dann dürfte es wohl deutlich weniger bewohnte Welten im All geben.

Unser Mond entstand nicht auf die herkömmliche Weise.

Der amerikanische Astronom, Physiker und Geologe William Kenneth Hartmann entwarf im Jahr 1975 zusammen mit seinem Kollegen Donald R. Davis ein Szenario, das unseren Trabanten erstmals als Ergebnis einer riesigen kosmischen Kollision erklärt, bei der die Erde von einem etwa marsgroßen Planeten Marsgesicht76getroffen wurde. Was zunächst nach einer jener ungeliebten Katastrophentheorien klingt, gilt heute als die wahrscheinlichste Theorie.

Es gibt »Oasen« im Weltall

In unserem Sonnensystem könnte eine einfache Biologie unter den Krusten von Jupitermond Europa jupiter-europa-und Saturnmond EnceladusSaturnmond Enceladus existieren, in globalen Ozeanen, tief unter den dicken Eispanzern jener Oberflächen verborgen. Die Auswertung von Daten der Cassini-Raumsonde hat gerade jetzt deutliche Belege für Wasserreservoirs am Südpol von Enceladus geliefert. Astro-biologen halten solche Regionen für aussichtsreiche kosmische »Oasen« primitiven Lebens.

Das Riesenteleskop soll dabei möglicherweise sogar deren Atmosphären direkt untersuchen können. Auch das Space Telescope Science Institute (STScI) der NASA bestätigte Anfang April 2014, dass die Menschheit in wenigen Jahren erstmals die Zahl der terrestrischen Planeten um fremde Sterne genau kennen wird.

Vom 28. April bis zum 1. Mai wird ein entsprechendes NASA-Symposium im STScI in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland stattfinden. Thema: »Bewohnbare Welten in Raum und Zeit«.

In den nächsten Jahren werden wir vermutlich die ersten direkten Bilder von Zwillingserden sehen.

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voller Bericht in KOPP-EXKLUSIV 16-14

über das ZDF wurde von uns des Öfteren berichtigt….es wird immer schlimmer, ja kriminell: links-grüne Hetz- und Lügen-Propaganda…


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frühere Berichte:

https://deutschelobby.com/2012/12/01/warum-ist-das-programm-des-zdf-nachweislich-anti-deutsch-und-miserabel/

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Aus dem einst renommierten öffentlich-rechtlichen Sender ZDF ist ein einseitiger Propagandakanal geworden, der mitunter an dunkelste DDR-Zeiten erinnert. Nachfolgend einige Beispiele dafür.

Das Zweite Deutsche Fernsehen ist eine der größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Europas mit Sitz in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Es beschäftigt etwa 2200 festangestellte Mitarbeiter und gibt pro Jahr mehr als zwei Milliarden Euro aus. 4,37 Euro zahlt jeder Wohnungsinhaber monatlich allein für das ZDF.

Das ZDF manipuliert die Zuschauer

Unter der Überschrift »Pannen beim heute journal – Wie kleine Tricks die Botschaft vergrößern« erfuhr der staunende Leser, wie das ZDF die Zuschauer manipuliert. Häufig werden Berichte demnach so geschnitten, dass sie eine vorgefertigte Meinung unterstützen. Oder aber es werden Stellungnahmen zu Ereignissen eingeholt, die noch gar nicht stattgefunden haben. Da müssen dann Menschen beispielsweise Urteile des Bundesverfassungsgerichts kommentieren, bevor die Urteile überhaupt ergangen sind.

Heute genügen Gerüchte. Und wenn es keine Bilder gibt, die Gerüchte bestätigen, dann sendet man eben uraltes Archivmaterial aus anderen Ländern von anderen Ereignissen – der dumme Zuschauer wird es schon nicht merken. So hat das ZDF-Morgenmagazin unlängst die Moderatorin Dunja Hayali aufzählen lassen, wie böse der syrische Staatschef Assad angeblich zur syrischen Zivilbevölkerung sei. Und dann schaltete man zum Korrespondenten Christian Sievers an die syrisch-jordanische Grenze.

Während das ZDF angeblich von syrischen Folteropfern unter Lebensgefahr aus Syrien geschmuggelte Bilder zeigte, auf denen Menschen von Uniformierten mit Eisenketten geschlagen wurden, kommentierte ZDF-Journalist Sievers die Szenen und beschrieb, wie die Syrer unter solchen Attacken der syrischen Streitkräfte litten.

Drei Minuten lang zeigte das ZDF grausame Aufnahmen, die auch beim letzten Zuschauer den letzten Zweifel daran beseitigen sollten, dass der syrische Staatschef Assad ein böser Tyrann sei. Dummerweise täuschte das ZDF die Zuschauer. Denn die angeblich unter Lebensgefahr in Syrien aufgenommenen Bilder stammten aus dem Jahre 2007

–    und nicht etwa aus Syrien, sondern sie waren damals im irakischen Fernsehen in den Nachrichten gezeigt worden. Selbst die Nachrichtensendung Aktuelle Kamera der früheren DDR hätte diese einseitige Propaganda wohl kaum besser hinbekommen. Ein weiteres Beispiel: Es ist bekannt, dass am 21. August 2013 in Ghouta, einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, Giftgas gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wurde. Sofort hieß es im ZDF, das Assad-Regime sei nach allen verfügbaren Quellen dafür verantwortlich gewesen.

Propaganda zur besten Sendezeit

Doch Mitte April 2014 wurde bekannt, dass Urheber des Giftgaseinsatzes in Wahrheit die Türkei war, welche damit die USA zum militärischen Eingreifen zwingen wollte. Die Türkei hat demnach Mitglieder der radikalislamischen Al-Nusra-Front im Gebrauch von Giftgas geschult und ihnen dann auch dabei geholfen, dieses im Großraum Damaskus einzusetzen.
Der investigative amerikanische Journalist Seymour Hersh hat das herausgefunden – das ZDF verschweigt es auch weiterhin. Ebenso peinlich ist die Krim- und Ukraine-Berichterstattung des ZDF. Der Sender hat sich dort eine Kette peinlichster Pannen geleistet und extrem einseitig berichtet. Wie jetzt herauskam, hat das ZDF seine einseitigen antirussischen Berichte auf jenem Pressematerial eines PR-Netzwerkes gegen »russische Propaganda« aufgebaut, das die Kiewer Regierung mit einer Imagekampagne unterstützen soll. Finanziert wurden die Berichte vom US-Milliardär George Soros.

Das ZDF hat damit über viele Monate hin alle Grundsätze der ausgewogenen Berichterstattung verletzt und die Zuschauer nur einseitig informiert – mit bezahlter Propaganda.

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voller Bericht in KOPP-Exklusiv 16-14