Eva Herman stellt sich auf Putins Seite und greift zurecht ehemalige Kollegen an


Eva Herman Presents New Book

Die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman nimmt Russlands Präsident Waldimir Putin in Schutz und greift die westlichen Medien im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Russlands Rolle in der Krim-Krise scharf an.

Auf der Seite des staatlichen russischen Auslandssenders „Stimme Russlands“ bezeichnet sie die westlichen Medien als „Medienkartell“, die „Medienwäsche nach dem Muster des ,bösen Russen und des guten Westens’“ betrieben. Profis wie Maybrit Illner, Frank Plasberg, Günther Jauch und Claus Kleber würden „flächendeckende Propagandaversuche“ unternehmen.

„Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche Unruhen auf dem Maidan zu schüren“, schreibt Herman. „Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.“ Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hatte die Annexion der Krim durch Russland verurteilt, die G8 hatten Russland ausgeschlossen.

Herman bezeichnet es als „beruhigend“, dass sich die Deutschen von der Berichterstattung nicht irreführen ließen. Sie beruft sich dabei auf eine Umfrage, in der ein nennenswerter Teil der Befragten Sympathie für Putin bekundet hatte.

Man werde die deutliche Haltung der Deutschen noch brauchen. „Wohlan, ein guter Anfang ist getan. Es reicht ja auch, dass ganze Generationen einst sagten: Wir haben von nichts gewusst. Noch einmal darf uns das nicht passieren!“, schreibt Herman.

Die Leiterin der deutschsprachigen Internetredaktion der „Stimme Russlands“, Ludmilla Kolina, bestätigte der Huffington Post, die Echtheit des Beitrags.

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http://www.huffingtonpost.de/2014/04/05/eva-herman-putin-_n_5096574.html

Leserbrief zur Lage im immer weniger deutsch werdenden Berlin


Die geplante Vernichtung Deutschlands am Beispiel Berlins

Wie andere europäischen Haupstädte, wie London, Brüssel, Amsterdam oder Paris, verliert auch Berlin zunehmend sein uraltes, urdeutsch geprägtes Gesicht. Berliner stehen in der Gefahr, zu Fremden in ihrer eigenen Stadt zu werden. Nirgendwo sonst – außer in anderen SPD-geführten Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bremen oder Hamburg – trifft man als Deutscher so häufig auf Ausländer. Gemeint sind nicht die uns hochwillkommenen Touristen aus Spanien, Italien, den USA, Japan, China oder Frankreich. Gemeint sind die hunderttausenden “Asylanten”, Wirtschaftsflüchtlinge oder Illegale aus zumeist islamischen Ländern: Türken, Libanesen, Araber, Ex-Jugoslawen.

Ein Großteil der Gewaltkriminalität geht auf diese Noch-Minderheit, 90 Prozent der Gefängnisse Berlins sind gefüllt mit ihnen.

Nur noch wenige Deutsche trauen sich mittlerweile, diese Zustände zu kritisieren. Schnell werden sie als “Ausländerfeinde”, “Neonazis” oder “Rechtsextreme” diabolisiert. Die Augen des “Big Brother”, der neuen Denunzierungs- und Kontrolldiktatur der Linken, sind überall. Gegen deren Monopolgewalt in den Medien und immer mehr auch in der Justiz hat der einzelne Deutsche keine Chance. Umso wichtiger werden Zeugenberichte wie der folgende über die Zustände in unseren Städten.

Ich wurde gebeten, diesen Bericht anonym zu publizieren, was ich gerne tue. Doch allein eine solche Bitte zeigt, wie weit die linken Systemunterwanderer aus der 68er-Generation gekommen sind. Und wie weit sich das heutige Deutschland von dem Deutschland entfernt hat, in dem ich aufgewachsen bin.

Im Vergleich zu den 50er bis frühen 80er Jahre ist das heutige Deutschland der damaligen DDR viel näher, als man es je zu denken wagte.

Wir leben heute in einer linksdominierten Medien- und Parteiendiktatur ala Honecker’schem SED-Sozialismus. Was dort der ominöse “Klassenfeind” war, ist hier die Schimäre von der “Gefahr von Rechts”. Was damals sozialistisch korrektes Verhalten war, ist heute politisch korrektes Denken und Tun. Kamen damalige Abweichler (DDR-Spech: “Klassenfeind”) nach Bautzen, werden sie heute an den öffentlichen Medienpranger gestellt (BRD-Sprech: “Islamhasser”). Das Resultat ist dasselbe: In aller Regel ist die persönliche Existenz der “Abweichler” für immer zerstört.

Nun zum Leserbrief über die Zustände im heutigen Berlin:

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

ich möchte Ihnen berichten, wie es hier inzwischen in Berlin aussieht, der Stadt unserer Urahnen.

Zunächst von den Buslinien:

Die Fahrer sind oft Türken. Sie lassen ihre eigenen Leute nicht bezahlen. In der U-Bahn haben wir türkische Kontrolleure, wobei bei nicht vorhandenem Fahrschein die “Artgenossen” nicht zur Kasse gebeten werden und auch keine Strafe verhängt wird.

Mit großer Freude allerdings werden deutsche Jungs oder andere deutsche Passagiere bei nicht vorhandenem Fahrschein von dieser Türken-Besatzung aus Bus und Bahn geholt. Da wir stets die öffentlichen Verkehsmittel in Anspruch nehmen, haben wir das alles mit eigenen Augen gesehen.

Man muss sich auch hüten, als letzer Passagier in einem Bus zu sein, weil es für eine Frau gefährlich ist. Da wir oft spät von einem Seminar nach Hause kommen (die Strecken sind weit), kann man nur hoffen, nicht der “letzte Passagier zu sein! Selbst im Taxi wird es gefährlich. Die Zentrale ist zwar noch von Deutschen besetzt, so dass man denkt, es kommt ein Deutscher Fahrer. Aber mitnichten! Nur noch Türken und die machen Umwege, denn alle Strecken kennen wir auch nicht und man weiß nicht, wo und wie  eine Fahrt endet. Aldi, Lidl und anderen Einkaufsläden, haben als Aufsichtsbeamte Schwarze eingestellt!

Schwarze sieht man inzwischen überall in Bus, Bahn und auf Strassen. Westlich gekleidet, Handy in der Hand, Knöpfe im Ohr – wie auch die Türken … alles, was unsere westliche, von ihnen allen so verachtete westliche Kultur bietet, wird genutzt.

Sie setzen sich an unseren westlich gedeckten Tisch (symbolisch gemeint) und spucken uns dabei ins Gesicht. Bekommen für ihr Nichtstun Gelder, werden vom Staat hofiert, können uns verachten und beschimpfen, unsere Stadt verdrecken, aber wehe dem, der auch nur wagt, etwas Negatives zu äußern oder nur zu denken! Wir sind alleingelassen von diesem feigen Staat!

Und ein letztes gestriges Erlebnis: Wir haben hier das “Tempelhofer Feld”, ehemaliger Flughafen auch mit Hundeauslaufgebiet. Das ganze Tempelhofer Feld ist ein Riesengelände: Inzwischen bevölkert von weiblichen Kopftüchern und deren gesamter Brut.

Auf dem Hundeplatz ist mir gestern folgendes passiert: Die Türken haben sich Kampfhunde angeschafft. Unser Schäferhund wurde gestern von einem solchen Hund angefallen. Zum Glück konnte er sich geschickt wehren, den Patz habe ich dann sofort verlassen. Ich werde jetzt nicht mehr dahingehen, sondern den weiten Weg in den Grunewald nehmen, Da haben die Türken bislang noch nicht Fuss gefasst! So wird die Bevölkerung weiterhin verdrängt!

Ich weiß nicht, wie die anderen Leute darüber denken, denn die Deutschen sprechen nicht! Es sei denn über ihre Krankheiten, Krankenhausaufenthalte oder Klatsch. All das interessiert uns nicht! Die wirklichen Probleme höufen sich ohne unser zutun. Schutz haben wir nicht und können es von unseren Behörden nicht mehr erwarten. Auswandern?? Wohin?

Ich hoffe, mein Bericht hat Sie nicht gelangweilt! Es ist noch sehr früh morgens, aber ich konnte nach dem gestrigen “Hundeerlebnis” nicht schlafen,

Man kann dieser Bande auch nicht mehr ausweichen, sie “bevölkern” Weg und Steg, und ihre Fratzen begegnen uns schon in den Träumen!

.Mit freundlichen Grüßen

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http://michael-mannheimer.info/2014/04/12/leserbrief-zur-lage-im-immer-weniger-deutsch-werdenden-berlin/

Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro…


 

 

Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”?

Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen.

Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um. 

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

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Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie).

Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil.

Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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http://www.pi-news.net/2012/08/moslem-speichel-leckende-linke-gegen-pro/

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Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

 

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U-Bahn-Stationen sind ein Brennpunkt der Gewalt.

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Auch die deutschen Zeitungen widmen einen ganzen Absatz der omnipräsenten drohenden Gefahr von Rechts: Neonazis „instrumentalisierten“ die Attacke. Dieser schreckliche Angriff auf die Demokratie äußerte sich in 30 Radikalen, die in einer unangemeldeten Demonstration mit Fackeln am Bahnhof erschienen und bereits vor Eintreffen der Polizei wieder verschwunden waren. Gegen sie ermittelt die Kriminalpolizei wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Auch eine Versammlung der NPD wurde für Freitag angekündigt. Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

„EU“-Kommissar Oettinger warnt vor Alternativenergien


Nicht viel abgewinnen kann der für Energiepolitik zuständige EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) der Forcierung der Solar- und Windenergie. Oettinger bezeichnete die derzeit stattfindende ungebremste Ausbaupolitik in Richtung Alternativenergien wörtlich als „Schweinsgalopp“. Dieser müsse durch eine „Geschwindigkeitsbegrenzung“ beendet werden, da die alternative Energiegewinnung nicht speicherbar und daher verlustreich sei.

 

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Solarkraftwerke sind für EU-Kommissar Oettinger zu wenig effizient.

Der Realist Oettinger tritt als Alternative für die Förderung des Braunkohleabbaus in der deutschen Lausitz und im Rheinland ein, um Deutschland energieautark zu halten. Moderne Braunkohlekraftwerke sollen auf dieser Basis die Grundlastenergiegewinnung umsetzen.

45 Prozent der Energiegewinnung aus der Braunkohle

Für Oettinger ist die Braunkohleenergie in Deutschland zu marktwirtschaftlichen Bedingungen und unabhängig von ausländischen Lieferanten zu bewerkstelligen. Aktuell kommen nicht weniger als 45 Prozent der deutschen Energiegewinnung aus der Braunkohle. Bei dem zuletzt ebenfalls wieder umstrittenen vollständigen Ausstieg aus der Atomkraft ist Oettinger für das Halten des Kurses. Das letzte deutsche Atomkraftwerk soll 2022 abgeschaltet werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015164-EU-Kommissar-Oettinger-warnt-vor-Alternativenergien

es geht, ohne Probleme: Britischer Diplomat erhielt Prämie für „EU“-Austrittsprojekt zugesprochen


Ein junger britischer Diplomat erhielt nun einen Preis für ganz besondere Verdienste in Sachen Europapolitik. Iain Mansfield, Mitarbeiter der britischen Botschaft in der philippinischen Hauptstadt Manila legte eine Studie für ein EU-Austrittsprojekt vor. Für die Studie „Offenheit statt Isolation“ erhielt Mansfield rund 100.000 Euro vom Institute of Economic Affairs.

 

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Finanz- und Wirtschaftszentrum London könnte zukünftig ohne EU florieren.

Die Studie des Ökonomen Mansfield zeigt ein umsetzungsorientiertes Szenario für einen Weg Großbritanniens außerhalb der EU auf. Ziel sind andere Wirtschaftsbündnisse ohne Brüssel. 

Großbritannien würde mit Wirtschaftsbeziehungen außerhalb der EU florieren

Nach der Auffassung Mansfields würde Großbritanniens Wirtschaft ohne den Ballast einer EU-Mitgliedschaft weit besser florieren. Zukünftig, so empfiehlt der britische Jungdiplomat, sollten die Briten nur mehr über ein Freihandelsabkommen mit der EU verbunden sein. Das hatten die Briten schon einmal, als sie vor 1973 zusammen mit den skandinavischen Staaten, der Schweiz und Portugal der EFTA-Freihandelszone angehörten.

Gleichzeitig sei es notwendig, dass sich Großbritannien mit anderen „gleichgesinnten“ Staaten außerhalb der EU zusammenschließt und vor allem mit China, Südamerika und den USA eine Vertiefung der Handelsbeziehungen eingeht.

Mansfields Arbeitgeber, die britische Regierung, scheint aber nun doch Angst vor der eigenen Courage bekommen zu haben. Dem jungen Diplomaten wurde bis auf weiteres untersagt, öffentliche Stellungnahmen abzugeben oder Interviews zu führen. Außerdem scheint Mansfields Internet-Blog über Wirtschaftsfragen vom Netz genommen worden zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015193-Britischer-Diplomat-erhielt-Pr-mie-f-r-EU-Austrittsprojekt-zugesprochen

offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Werk “Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer”


DEUTSCHLAND, MEINE MUTTER

 

medien, audio

“. . . Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz »Ironie off« warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, »Mutter«, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Wie augenschmeichelnd du daherkommst. Grün bist du, oben vom Flugzeugfenster aus betrachtet, grün, nichts als grün, mit Einsprengseln von pittoresken Dörfern, kleinen Ortschaften und wenigen Großstädten, und selbst die schwel­gen in Grün. Ein einziger Naturpark. 

Deine Wälder, deine rie­senhaften und geheimnisvollen Wälder, in denen die deutsche Seele fest verankert sein soll, in denen Arminius’ Herz blutete und sich einst Hänsel und Gretel verirrten. Deine Seen, deine Flüsse, dein Wasser – wußtest du, daß das erste Mineralwasser aus einer deiner Quellen in die Welt kam? Viele Namen stehen für dich; der schönste ist Grimm. Durch ihn nistest du dich ein in die Seelen der Kinder, wo immer diese auch leben. Beim Erfinden warst du schon immer spitze. Du hast den Computer vor dem Computer erfunden und die Rakete vor der Rake­te. Ohne deinen Erfindungsgeist existierte nicht die moderne Welt, wie wir sie kennen. »Wir sind alles, ihr seid nichts!« Ironie on. Aber nur ein bißchen. Denn mia san mia!

Aber was ist los, Deutschland, liebste Mutter? Du bist so bleich, du blutest ja! Man hat sich an dir vergangen, sagst du? Wie denn das? Man hat dir Leid zugefügt, indem man dir deine Zukunft gezeigt hat? Wie sah sie aus, deine deutsche Zukunft?

Ah ja, jetzt sehe ich sie auch …

Am besten erkennt man den mentalen Zustand eines Lan­des daran, wie das Verhältnis zwischen Männlein und Weib­lein in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Das Mediale verleiht der Sache Gewicht, und wenn man nur lange genug de­battiert, entstehen neue Normen, die irgendwann auch zum Maßstab der Politik werden. Und was könnte wichtiger sein als das Verhältnis der Geschlechter zueinander, dient doch die bipolare Anziehungskraft zwischen ihnen, die Liebe, der Sex und das Zusammenseinwollen, in den überwiegenden Fäl­len letzten Endes einem Zweck, ohne den die Welt sich nicht mehr weiterdrehen würde, nämlich der Erzeugung von Kin­dern. Die öffentliche Meinung hierzulande ignoriert jedoch diese Binsenweisheit aus ideologischen Gründen geflissent­lich oder beschäftigt sich vorwiegend mit dem Abseitigen des Sexus und lobpreist seine vielfältigen Deformationen. Man darf in diesem Land in einer Kneipe nicht mehr rauchen, aber nach der eingeatmeten rauchfreien Luft einer Kneipennacht und deren süßer Folge ein Kind abtreiben. Und die komplette linksversiffte Presse applaudiert dazu.

Die Heterosexualität, also das Starterset der Menschheit, das »Normale«, wird entweder als ein Witz oder als graue Zahlenkolonne abgehandelt. Es sei denn, es dreht sich um Moslems, da singt sogar der Lederschwule von der taz das Hohelied des Heteros und verteidigt Ayes Kopftuch mit Zäh­nen und Klauen, damit sie nicht etwa durch das obszöne Zei­gen ihres Haares auf Schritt und Tritt, wie es in Deutschland so der Brauch ist, vergewaltigt wird.

Ansonsten geht es um Boris Beckers Pimmel-Abenteuer, heiße Flirt- und Datingtips, mindestens einmal im Jahr um das Beichtbüchlein einer Nutte (geiler, wenn sie auch noch eine Studentin ist), das nicht mehr steigerbare Glück einer Patchworkfamilie, Singlebörsen und immer wieder um den zur Memme transformierten deutschen Mann.

Was den Nachwuchs betrifft, soweit in der medialen Berieselung überhaupt vorhanden, geht es um Kita-Plätze (bloß weg mit dem Balg), weil das Gehalt eines Ehepartners (komischer Begriff) in diesem Raubtiersozialismusstaat nicht mehr ausreicht; um irgendwelche Schulreformen aus der Trickkiste der Behindertenpädagogik, damit das Leistungsni­veau derart tief absinkt, bis auch der letzte Doof oder rade­brechende Türke ein Einser-Abitur bekommt und schließlich um Ritalin. So wird das Lebensmodell der Mehrheit der in diesem Land lebenden Menschen zu einem öden Brei herun­tergedampft, während die Figuren aus dem Kuriositätenkabi­nett angeblich die Moderne, ja die strahlende Zukunft reprä­sentieren. Go fuck yourself!

Kein Wunder, daß die verblödeten Hampelmänner und Hampelfrauen aus der Politik angesichts solch eines falschen medialen Bildes sich was vom Pferd über Gender Main­streaming erzählen lassen, wonach das Geschlecht ein ge­sellschaftliches Konstrukt sei, nach dem Motto »Wenn mei­ne Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel«.

Oder daß die Kindersexpartei Die Grünen Vergewaltigung in der Ehe zu einem Phänomen epidemischen Ausmaßes hochstili­siert, als fände sie in jeder zweiten Doppelhaushälfte statt, wo doch jeder Depp weiß, daß gerade Eheleute (wieder so ein komisches Wort) schon nach zwei Jahren Ehe geradezu nach einer Vergewaltigung betteln, weil im Bett nur noch tote Hose herrscht. Und daß das Wort »Betreuungsgeld« so intensiv gehaßt wird wie die Wörter »Judenstaat« und »Atomkraft«, weil es die ekelhaft perverse, wenn nicht gar satanische Asso­ziation von einer »Nur-Hausfrau« heraufbeschwört, die sich um den Haushalt, die Kinder und den Garten kümmert, und das womöglich auch noch freiwillig. Am Ende backt sie an Weihnachten mit den Kleinen Plätzchen, die Drecksau!

Wie es richtig geht, zeigt uns unser Musterbundesland. Ist es nicht toll, daß in Bayern (und in neun weiteren Bundeslän­dern) ein Landesverband der Polizei für Schwule und Lesben (VelsPol) gegründet wurde? Ich finde, das wurde auch Zeit, so verschwult wie die Polizei mittlerweile ist. Die Meldung druckt jede Zeitung mit stolzgeschwellter Brust ab, und auf dem Grup­penbild sieht man die uniformierten Homos mit euphorisch lachenden Gesichtern, als hätten sie gerade drei Tonnen Koks vom Laster herunter beschlagnahmt.

»Die Polizei ist ein Quer­schnitt der Gesellschaft. Und natürlich gibt es auch bei uns Schwule und Lesben«, sagt der Sprecher der Münchner Polizei Thomas Ruch. Doch viele homosexuelle Beamte würden mit ihrem Privatleben noch hinter dem Berg halten, meint er. – Nee, echt jetzt? Ist ja furchtbar. Wenn ich irgendwo falsch geparkt habe, habe ich vom Wachtmeister stets die Ansage vermißt: »Sie stehen im Halteverbot – außerdem bin ich stockschwul.« Es hätte das Vergehen in einem anderen Licht erscheinen lassen, weiß nicht, irgendwie in einem metaphysischen oder so.

Noch vor nicht allzu langer Zeit haben in Berlin zwei tür­kische Mitbürger mit ihrem Protz-BMW einem Streifenwagen den Weg abgeschnitten, weil der zwecks Spurenerfassung ei­nes Unfalls etwas langsam gefahren ist, sind ausgestiegen und haben den Beamten mit Schmackes was auf die Fresse verpaßt (in der Türkei übrigens hätten die beiden danach noch exakt acht Sekunden auf diesem Planeten verweilen dürfen, bevor sie in eine bessere Welt gewechselt wären). Selbst herbeige­funkte Kollegen konnten die beiden heißblütigen Verkehrs­teilnehmer aus »Südland« nicht beruhigen. Nach der Fest­stellung ihrer Personalien durften sie weiterfahren. Waren ja schließlich Moslems. Auch hier hätte ein dezenter Aufkleber am Heck der Streife mit dem Hinweis »Schwuchtel an Bord« bestimmt deeskalierend wirken können.

Ja, Mutter Deutschland, es ist unter Deinen Kindern heut­zutage von schicksalsentscheidender Wichtigkeit, daß alles Geschlechtliche jenseits der Heterosexualität, also des lang­weiligen Normalfalls, eine Vergottung erfährt, wobei meiner bescheidenen Meinung nach das gepflegte Kinderficken rät­selhafterweise immer noch stark benachteiligt wird.

Aller­dings arbeiten die Grünen unermüdlich daran, die Öffentlich­keit mit dem Inzestverbot als etwas Gestrigem, Überholtem, ja irgendwie Rechtsradikalem (diesem Zauberwort werden wir in diesem Buch noch sehr oft begegnen) zu penetrieren, so daß eines nicht allzu fernen Tages der Papa hoffentlich und endlich die eigene Tochter knallen und die Mutter sich vom eigenen Sohn lecken lassen kann. …”

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POL-HI: Erneuter gewaltsamer Übergriff durch Personengruppe auf einen 19-Jährigen Schüler in der Innenstadt – Das Opfer wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert


 

Hildesheim (ots) – (agu).

Am heutigen Donnerstagmorgen, 10.04.2014 gegen 04.35 Uhr, war ein junger Mann grundlos aus einer Gruppe mehrerer Unbekannter heraus niedergeschlagen worden. Die Polizei geht fest davon aus, dass es sich bei den jungen Tätern um dieselben handelt, die in den letzten Tagen mehrfach durch Delikte mit gewalttätigen Exzessen in Erscheinung getreten waren.


Nach bisherigem Ermittlungsstand und Zeugenauskünften ging der 19-jährige Gymnasiast in den frühen Morgenstunden von einer Discoparty zu Fuß nach Hause und nutzte hierzu den Gehweg der Schuhstraße in Richtung Pfaffenstieg. In Höhe der „Bushaltestelle Schuhstraße“, vor der Buchhandlung „Decius“, wurde er unvermittelt angegriffen. An der Haltestelle hielt sich eine Ansammlung von 10-12 jungen Personen auf.

Ein Täter aus dieser Gruppe schlug dem Opfer, das lediglich die Örtlichkeit passiert hatte, mit der Faust spontan ins Gesicht. Hierdurch stürzte der 19-Jährige zu Boden. Auf dem Boden liegend wurde sofort von zwei bis drei weiteren männlichen Tätern auf das Opfer eingetreten. Die Tritte erfolgten wiederum gegen Kopf und gegen den Oberkörper des Schülers. Letztendlich gelang es dem blutenden 19-Jährigen, sich aufzurichten und zu flüchten.


Das Opfer lief dabei an drei anderen jungen Männern vorbei, die den Tatort Minuten zuvor passiert hatten und von derselben Tätergruppe derb angepöbelt worden waren. Ihnen war es jedoch gelungen, rechtzeitig das Weite zu suchen. Durch sie wurden letztlich der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert.

Die oben beschriebene Tathandlung gegen den 19-Jährigen konnte außerdem von zwei weiteren Unbeteiligten aus der Entfernung beobachtet werden. Unmittelbar nach der brutalen Tat flüchtete die Tätergruppe mit unbekanntem Ziel. Der 19-jährige Gymnasiast wurde in ein Hildesheimer Krankenhaus eingeliefert.

Die Beschreibung der Schläger deckt sich wiederum mit den südländisch aussehenden Personen derjenigen „Vierergruppe“, der auch die letzten bekanntgewordenen Übergriffe angelastet werden dürften. Alle sollen knapp 20 Jahre alt sein, einer mit auffälliger „Undercut“-Frisur (unterhalb Deckhaar kurz geschoren), der andere mit rötlich schimmerndem Haar, ein weiterer mit auffälligen Piercings im Knorpelbereich des Ohrs.

Die Polizei hat inzwischen eine mehrköpfige Ermittlungsgruppe gebildet, die zum Ziel hat, die Straftäter schnellstmöglich zu identifizieren und gerichtsfest zu überführen. Daneben hat die PI Hildesheim die Streifentätigkeit zu den tatkritischen Zeiten in örtlichen Bereichen verstärkt. Gleichwohl wird um erhöhte Aufmerksamkeit in der Bevölkerung gebeten. Die Polizei bittet um sämtliche Hinweise über „110“, sollten allein schon ungewöhnlich anmutende Personengruppen gesehen werden. Polizeisprecher Ansgar Günther: „Damit besteht außerdem die Chance, weitere schwere Straftaten dieser Art zu verhindern, was oberste Priorität hat“.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Ansgar Günther, Polizeioberkommissar
Telefon: 05121/939123
Fax: 05121/939200
E-Mail: pressestelle@pi-hi.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdgoe/hildesheim/

 

Neues Foto der Genossin Angela Merkel aufgetaucht


Internatinal Business Times – Ein neues Foto, welches die Bundeskanzlerin Angela Merkel 1972 in Uniform zeigt, erhitzt derzeit die Gemüter. Merkel hat jede Verbindung zu den DDR-Machthabern immer vehement bestritten.

 

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Ein Foto aus dem Jahr 1972 zeigt eine lächelnde 17 jährige Angela Merkel in Uniform.

Jenes Foto wurde von Sonja F., 58, einer ehemaligen Klassenkameradin der Kanzlerin, deutschen Zeitungen übergeben.

Es ist keine Frage. Alle Kinder in der DDR mussten sich im kommunistischen Organisationen beteiligen, wenn sie einen Studienplatz in einer Universität wollten.

Doch bei Frau Merkel ging die Beteiligung ein wesentliches Stück weiter. Sie war auch Propaganda-Sekretärin der FDJ.

In einem neu veröffentlichten Buch kamen brisante Details über das frühere Leben der Angela Merkel hinter dem Eisernen Vorhang zum Vorschein.

In “Das Leben der Angela M.” Das erste Leben der Angela M.belegen die Historiker Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann, dass Merkel ihren politischen Ehrgeiz nicht erst nach der Wende entdeckte, schon bereits zuvor politisch aktiv war.

Reuth’s Recherchen zeigen eine Angela M., die als Angehörige der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates zielbewusst und systemkonform als Reformkommunistin/Sozialistin für die Runderneuerung des sich in der Form nicht mehr haltbaren Sozialismus eintrat, um die Macht des SED-Staates zu erhalten.

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