Die Bundesregierung beabsichtigt alle Deutschen durch arglistige Täuschung zu EU-Bürgern wider Willen zu machen


ACHTUNG – es läuft hier eine Betrugsmasche mit der Wahlbenachrichtigung!

BEEILT EUCH !!!! Achtung sehr wichtig !!! – es laufen gerade wieder mal massive Betrügereien in den Melderegistern bei den Gemeinden mittels falscher Wahlbenachrichtungen wegen der falschen Bestätigung der erforderlichen Staatsanhörigkeit nach Artikel 116(1) GG und StAG §30 sowie EuWG §6a und Gemeindeordnungen wie in Sachsen §15(1) zur Kommunalwahl – Beschwerde geht am 3.4.2014 11:00 Uhr zum Bundestag.

Hier noch mal die aktuelle Ergänzung der bundesweiten Wahlanfechtung.

ACHTUNG – bisher waren alle Bestätigungen die bei uns im Fax eingingen alle reine Fakes einer Staatsangehörigkeit, auch der gelbe Schein ist so ein Fake und zwar wegen Wahlfehler am 23.3.1933!

Es muss die deutsche Staatsangehörigkeit nach StAG vom 28.8.2013 sein – das ist die richtige, denn diese verweist auf das Ausfertigungsdatum des Jahres 2013, also letztlich auf das RuStAG von 1913!

Der Wahlbetrug läuft mit arglistiger Täuschung über die Wahlbenachrichtigung, da diese das rechtswidrige  Zugeständnis der deutschen Staatsangehörigkeit nur für den Wahltag ist und zwar für Bewohner, die die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen – nur damit die Wahl nicht offensichtlich ungültig wird und keiner diesen Betrug sofort bemerkt.

Die Bundesregierung beabsichtigt alle Deutschen durch arglistige Täuschung zu EU-Bürgern wider Willen zu machen.

Wenn sich das bestätigt ist auch mit Verhaftungen der Verantwortlichen wegen StGB 107a zu rechnen. Ein Anzeige wird es auf jeden Fall beim BKA noch geben, falls nicht der Bundeswahlleiter die Wahl anhält, sonst zeihen wir die Anzeige und Strafantrag durch. Es gab bereits 2009 solchen Betrug durch die nahezu gleiche Besetzung!

Das wird am 3.4.2014 eine heisse Nummer.

Grund: Man will jetzt alle Deutschen heimlich zu EU-Bürgern degradieren und so entrechten und für die Kredite der EZB haften lassen.

Bis 31.3.2014 20:09 Uhr ist kein einziges Fax korrekt gewesen!

Warum ist das illegal?: Die EU ist bekanntlich nur ein parlamentarisches Verwaltungskonstrukt der EZB-Bank und kein Staat, hat keine staatliche Legitimation und darf keine deutsche Staatsangehörigkeit ausstellen. “Bürge(r)n” braucht in Deutschland auch niemand, da die EZB auch für nichts bürgt, nicht mal für den Euro.

Der Rest vom Beitrag findet man hier: DPFW

Chemtrails: Wer sprüht?


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Rothschild ist an der Wettervorhersage so interessiert, weil wenn man in Klima-zerstörerischen Geoengineering Programmen beteiligt ist, muss man auch die “Prognosen”-Modelle steuern, um seine Spuren zu verwischen.

 

chemtrails-elite-wettermanipulation-regierungSie enthalten Aerosole und giftige Substanzen wie Barium, Aluminium, Bakterien – sogar radioaktives Strontium und Thorium sowie Fibrillen und Plasma. Sie werden seit langem durch Medien und Behörden verbissen bestritten – immer noch – obwohl sie  öffentlich von der Royal Society of London, der deutschen Bundesregierung sowie auch in IPCCs AR5 (SPM 21) zugegeben worden sind.

Ursprünglich war es die US Airforce, die 1996 erklärte, das  Wetter ab 2025 besitzen zu wollen. Jedoch, Evelyn de Rothschild und andere haben einen großen Happen dieses Eigentums übernommen.

Reuters 31 Jan. 2011: E. L. Rothschild LLC, eine private Investmentgesellschaft des Vorstands-Vorsitzenden, Sir Evelyn de Rothschild, und der Chefdirektorin, Lynn Forester de Rothschild, unterzeichneten heute eine endgültige Vereinbarung, um einen 70 %-Anteil des Weather Central, LP zu erwerben, den weltweit führenden Anbieter von interaktiven Wettergrafiken und Datendiensten für Fernsehen, Web und mobile Endgeräte. Vorsitzender E. L. Rothschild LLC, Sir Evelyn de Rothschild, fügte hinzu:

Rothschild ist an Chemtrailing beteiligt Die Rothschilds Eine Familie beherrscht die Welt

GeoEngineering Watch 13 Nov. 2012: Verteidigungs-Auftragnehmer “Raytheon” macht die ganze “Prognosen”- Modellierung für den National Weather Service und der NOAA. Lockheed Martin macht sie für die FAA. Da diese beiden privaten Rüstungsunternehmen  bis zum Hals in Wetter Änderungs-Patenten und -Programmen stecken, sind die “Prognosen” mehr oder weniger “geplantes” Wetter.

Rothschild ist Mitbesitzer des Raytheon  – und insbesondere sind es  seine Banken sowie auch von Lockheed Martin und somit wird er  wissen, wann und wo das Chemtrailing losgeht!

Jetzt scheint mit der Übernahme Rothschilds der dominierenden privaten Modellierungs-Organisation  seine Kontrolle der Wetter-”Modellierung”, lückenlos zu sein.

Philip Lader (CFR-Mitglied) ist Schlüsselspieler und zieht in Richtung Weltregierung. Zusätzlich zur Ausführung der Public Relations für Evergreen International Aviation (Aluminium Chemtrail-Sprayer – mit Erlaubnis, jederzeit und überall in den USA zu fliegen) … ist Lader Direktor der UC Rusal, dem größten Aluminium-Produzenten der Welt. Nathaniel Rothschild ist ein großer UC Rusal Investor.

Rothschild hat auch in die  Wettervorhersage in China (CCTV) investiert.

Miriam Rothschild war Mitarbeiterin an der Royal Society of London – und Lynn Forester de Rothschild hält da Vorlesungen. Evelyn de Rothschild und der Präsident der Royal Society, Sir Paul Nurse , sind Kollegen im Vorstand der globalistischen London School of Economics.

u.a.

http://brd-schwindel.org/chemtrails-wer-sprueht/

Landesverräterische Fälschung


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StGB §100a

Landesverräterische Fälschung

(1) Wer wider besseres Wissen gefälschte oder verfälschte Gegenstände, Nachrichten darüber oder unwahre Behauptungen tatsächlicher Art, die im Falle ihrer Echtheit oder Wahrheit für die äußere Sicherheit oder die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu einer fremden Macht von Bedeutung wären, an einen anderen gelangen läßt oder öffentlich bekanntmacht, um einer fremden Macht vorzutäuschen, daß es sich um echte Gegenstände oder um Tatsachen handele, und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit oder die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu einer fremden Macht herbeiführt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

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(2) Ebenso wird bestraft, wer solche Gegenstände durch Fälschung oder Verfälschung herstellt oder sie sich verschafft, um sie in der in Absatz 1 bezeichneten Weise zur Täuschung einer fremden Macht an einen anderen gelangen zu lassen oder öffentlich bekanntzumachen und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit oder die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu einer fremden Macht herbeizuführen.

(3) Der Versuch ist strafbar.merkel

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter durch die Tat einen besonders schweren Nachteil für die äußere Sicherheit oder die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu einer fremden Macht herbeiführt.

Merkel dark night

Polen beruft Reservisten ein: »Die Welt steht am Rande eines Konflikts«…Krieg…Ukraine


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Während in den amerikanischen Mainstream-Nachrichtenkreisen nicht viel über die Ukraine zu vernehmen ist, sind in Europa die Nerven zum Zerreißen gespannt.

 

Vor einigen Wochen warnte Estland, viele Anzeichen deuteten darauf hin, dass sich die russischen Streitkräfte auf eine Invasion der vom Westen unterstützten Ukraine vorbereiteten. Der Ministerpräsident der Übergangsregierung in der Ukraine hat seitdem etwa 40 000 Soldaten an

 

die Ostgrenze des Landes verlegt, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können, sollte Wladimir Putin seine dort zusammengezogenen 80 000 Soldaten die Grenze überschreiten lassen.

 

In Polen, das sich in einer geografischen Region Europas befindet, die praktisch an jedem Konflikt der neueren Zeit beteiligt war, sind führende Politiker besorgt, dass der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auch auf ihr Land übergreifen könnte.

 

Einem Bericht der britischen Zeitung The Weekzufolge wurden Reservisten der polnischen Armee zu Tausenden einberufen, um für den Fall gewappnet zu sein, dass der Konflikt nicht nur auf Polen übergreift, sondern in eine offene militärische Konfrontation mit Russland mündet.

»Mindestens 7000 Reservisten wurden zu umgehenden Übungen, die je nachdem zehn bis 30 Tage dauern können, zu den Fahnen gerufen. Die polnischen Behörden erklärten, bei den Einberufungen handele es sich um Routinevorgänge, aber die betroffenen Männer erklärten, sie seien zuvor noch nie einberufen worden. Andererseits seien sie sich aber durchaus der wachsenden Alarmstimmung in Warschau angesichts des aggressiven Vorgehens Präsident Putins bewusst. Vor drei Wochen hatte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk auf einer Pressekonferenz erklärt: ›Die Welt steht am Rande eines Konflikts, dessen Folgen nicht abzusehen sind… Nicht jeder in Europa ist sich dieser Situation bewusst.‹

Sollte der schlimmste Fall eintreten und Russland zu einem revanchistischen Kurs übergehen, hätte Polen Schlimmstes zu befürchten. Im Norden grenzt es an die russische Exklave Kaliningrad (vormals: Königsberg), die sich Russland am Ende des Zweiten Weltkriegs in Ostpreußen angeeignet hatte, sowie an Litauen, Weißrussland und die Ukraine.Keine dieser Grenzen wird durch natürliche Barrieren wie Flüsse oder Gebirgszüge geschützt. Sie bilden praktisch nur Linien auf einer Landkarte, die damals von Stalin unter dem triumphalen Eindruck des Sieges gezogen worden waren. Angesichts dessen wundert es nicht, dass sich die Polen verwundbar fühlen.

Aber auch wir sollten uns Sorgen machen. Polen ist sowohl Mitglied der Europäischen Union als auch der NATO. Wir sind aufgrund von Bündnisverträgen verpflichtet, Polen im Falle eines äußeren Angriffs zu verteidigen. Es war letztlich auch die Verletzung der territorialen Integrität, die uns 1939 mit großem Widerstreben in den Krieg ziehen ließ…

Polen ist ein Aspekt, aber es gibt auch noch andere Staaten im Schatten Russlands, die sowohl Mitglieder der NATO als auch der EU sind. Sind wir bereit auch für die wehrlosen baltischen Staaten zu kämpfen, sollte sich Präsident Putin auch gegen sie wenden?«

 

Zum ersten Mal in der polnischen Geschichte hat sich die Regierung entschlossen, die Reservisten einzuberufen. Was auch immer diese Mobilisierung ausgelöst hat, muss also schon ein sehr ernster Anlass gewesen sein. Wie schon die Internetseite Bevor it’s Newsmeldete, berichtete Glenn Beck, Wladimir Putin bereite seine Streitkräfte nunmehr auch auf einen Angriff gegen die anderen früheren russischen Satellitenstaaten vor:

»Jeder, der sich in einem früheren sowjetischen Staat aufhält, sieht das Menetekel an der Wand: Putin könnte einmarschieren, tun und lassen, was er wolle und niemand könnte ihn aufhalten.

Vor zwei Wochen erklärte Putin am Montag in Russland: ›Ich werde die Krim nicht annektieren. Wir schicken nur einige Soldaten, um ihnen zu helfen, den Frieden zu erhalten.‹ Aber Freitag, vier Tage später, unterzeichnete er den Beitrittsvertrag. Was die Welt sagen würde, interessierte ihn nicht, so dass er einfach unterzeichnete…

Wir stehen vor folgenden Alternativen… Wir unternehmen nichts und warten einfach auf den möglichen Dritten Weltkrieg, denn wir werden erleben, dass Russland nach und nach seine früheren Satelliten und dann möglicherweise noch weitere Länder übernehmen wird. Wir stehen vor einer ähnlichen Situation wie im Zweiten Weltkrieg, und es wird wahrscheinlich Großbritannien sein, das uns auffordert, wir müssten uns einmischen, weil diese Entwicklung auch vor unserer Tür nicht Halt machen würde. Man kann also versuchen, das Problem auszusitzen oder gar nichts zu unternehmen … was möglicherweise in den Dritten Weltkrieg oder hoffentlich nur in einen neuen Kalten Krieg führen könnte. Es kann auch sein, dass wir in Kürze direkt in den Dritten Weltkrieg hineingezogen werden.«

 

Aber vielleicht ist das ja auch alles nur Getue seitens Wladimir Putins und seiner europäischen Gegenspieler. Aber was würde geschehen, wenn Putin tatsächlich in die Ukraine … und dann in Polen und andere frühere Satellitenstaaten einmarschiert? Wie würde Amerika reagieren?

 

Sind wir darauf vorbereitet und bereit, die territoriale Integrität Polens und anderer EU-Mitgliedsstaaten zu schützen? Denn die Folge könnte durchaus der Dritte Weltkrieg mit dem Einsatz von Atomwaffen und allem anderen sein?

 

Präsident Barack Obama hat bisher auf diese Fragen größtenteils geschwiegen und sich auf leere Drohungen und »Wirtschaftssanktionen« beschränkt, zu denen etwa das Einfrieren finanzieller Vermögenswerte einer Handvoll russischer Diplomaten und Geschäftsleute gehört.

 

Russland auf der anderen Seite hat seine Muskeln spielen lassen und nicht nur Soldaten eingesetzt, sondern auch die Krim annektiert. Es scheint, als sei Wladimir Putin selbst davon überzeugt, dass ihn niemand in seinen Bemühungen aufhalten könnte, Russland zu seinem früheren ruhmreichen Status wie in Sowjetzeiten zurückzuführen.

 

Werden Obama und die übrige Welt tatenlos zusehen und es geschehen lassen?

Massenschlägerei zwischen Tschetschenen und Afghanen in Linzer Volksgarten…Asyl..Asylanten…Asylwerber…Asylbewerber


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In den Polizeiberichten von Wien und Graz sind Massenschlägereien im Asylantenmilieu bereits eine feste Größe. Nun wird auch die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz vom Bandenkrieg zwischen Afghanen und Tschetschenen heimgesucht. Am vergangenen Samstagabend prügelten sich rund 40 Personen aus beiden Volksgruppen im Linzer Volksgarten, Linz-Innenstadt_-_Kleindenkmale_im_Volksgarten_01nahe des Linzer Hauptbahnhofes.

Mann soll angezündet worden sein

Anrainer berichteten sogar davon, dass einer der Beteiligten im Rahmen dieses Bandenkrieges angezündet worden sein soll. Ein Großaufgebot an Polizei und Rettung musste an den Einsatzort gerufen werden, um die Schlägerei zu beenden und die Verletzten zu versorgen.

Festgenommene Gewalttäter sprechen kein Deutsch

Als die Polizei auftauchte, flüchteten die Gewalttäter in alle Himmelsrichtungen. Mit insgesamt fünf Funkstreifenwagen konnte ein Teil der mutmaßlich beteiligten gewalttätigen Asylanten gestellt werden. Die Motivlage zu diesen militanten Ausschreitungen ist bis jetzt unklar, da die angehaltenen Tschetschenen und Afghanen ausnahmslos kein Deutsch sprechen.

Die Einvernahmen werden sich deshalb schwierig und wegen der enormen Dolmetschkosten vor allem immens teuer gestalten und erst im Laufe der nächsten Woche abgeschlossen werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015083-Massenschl-gerei-zwischen-Tschetschenen-und-Afghanen-Linzer-Volksgarten

Alle meine Kopftücher


. von Peter Helmes

 

Ich habe diese Tücher immer geliebt, sie sind mir im Laufe meines Lebens einfach zu Kopf gestiegen. Ohne meine Kopftücher kam ich mir in dieser kalten und barschen Welt verloren vor. Ich glaubte an die Kopftücher. Bis vor kurzem.

 

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Ich war sechs Jahre alt, als ich mich zum ersten Mal in ein Kopftuch verliebte. Das war das schöne und schlichte Kopftuch von Rotkäppchen, die mit Hilfe eines Jägers – und ich glaube heute noch, auch mit Hilfe ihres roten Kopftuches – den bösen Wolf überlisten konnte. Dieses Kopftuch war und ist heute noch für mich ein, ja, ich möchte fast sagen, religiöses Symbol für das Gute, das erfolgreich gegen das Böse kämpft. Ich habe mir das rote Kopftuch aus dem Märchenbuch herausgeschnitten und bewahre es immer noch in meiner Nachttischschublade auf.
Nur wenige Jahre später beglückte mich erneut ein Kopftuch. Das war in Bayern, auf einer Alm. Ein junges Mädchen mit roten Wangen und strahlenden Augen trug es. Es war blau mit weißen Punkten. Noch immer träume ich von diesem Kopftuch, davon, wie ich es dem Mädchen vorsichtig abnahm und es ganz zärtlich küsste (das Kopftuch). Ich habe es nie gewaschen, wollte den Duft von fettiger Milch und frisch gemähten Gras nicht verlieren. Dieses Kopftuch war und ist heute noch für mich ein, ja, ich möchte fast sagen, religiöses Symbol für die friedliche, sanfte Natur und die reine Seele eines Menschen.
Meine große Schwester trug damals auch ein Kopftuch. Sie war Stewardess bei der Lufthansa und sah mit ihrem hellblauen Kopftuch einfach schick aus, wenn sie morgens zur Arbeit ging. Ich verwende es immer noch gerne als Serviette. Auch Grace Kelly, Sofia Loren und Jacky Onassis sahen mit ihren wunderschönen Kopftüchern damals klasse aus. Auch dieser berühmte Kopfschmuck war und ist bis heute noch für mich ein, ja ich möchte fast sagen, religiöses Symbol für Erfolg, Karriere und Wind um den Ohren.
Ich trug dann auch ab und zu mal selber ein Kopftuch. Wenn mich Zahnschmerzen plagten. Meine Mutter tunkte den Lappen in eiskaltes Wasser und band ihn mir um den Schädel. Das sah dann nicht so klasse aus, hat auch nicht viel geholfen. Doch dieses Kopftuch war und ist heute noch für mich ein, ja ich möchte fast sagen, religiöses Symbol für den Schutz vor der schmerzhaften Realität und Vergänglichkeit des Lebens.
Dann, in meiner Pubertät wickelte ich mir eine halbe Tonne Kopftuch um das voll gekiffte Hirn. Mit Bommeln, schwarz-weiß gemustert. „Arafat-Tücher“ nannten wir diesen wärmenden und schwärmenden Stofffetzen. Er hielt uns den pickeligen Hals warm und die Polizei von der Pelle. Dieses Kopftuch war, ja ich möchte fast sagen, religiöses Symbol für zwecklosen Widerstand und politische Naivität.
Später, mit 40 Jahren und immer noch in der Pubertät, spielte ich den bösen Buben und zierte mein Gesicht mit einem Piratentuch. Sah albern aus, fanden meine Freunde. Ich fand das super, deckte das Piratentuch doch das kleine Loch in der Mitte, das meiner Haarpracht zu Leibe rückte. Dieses Kopftuch war und ist heute noch für mich, ja ich möchte fast sagen, religiöses Symbol für Abenteuer und Raublust.
Als ich dann endlich erwachsen wurde und auf das Motorrad stieg, hüllte ich meine rote Birne in ein schwarzes Schutztuch. Das sollte mich vor Insekten und Vogelkacke schützen, sah mächtig gefährlich aus und brachte mir in der linken Szene den einen oder anderen Applaus. Dieses Kopftuch war und ist heute noch für mich, ja, ich möchte fast sagen, religiöses Symbol für Kraft, Schnelligkeit, linken Nummern und Angst vor Fliegen.
Zur Zeit trage ich kein Kopftuch, dafür fast alle weiblichen Mitmenschen in meiner Umgebung.

Einige der gut betuchten Damen sehen sicherlich ganz hübsch darunter aus, doch ob das auch stimmt, kann ich nicht wirklich beurteilen.

Aber gestern ist mir ein Kopftuch begegnet, dass hat mich fast das Leben gekostet.

Ich war in der U-Bahn, Richtung Hermannstraße, Nachmittags, voll wie in einer Sardinenbüchse. Bei einem Ruckler verlor ich den Halt an der Stange über mir. Mein rechter Arm schwankte gefährlich in der Luft, in der Abwärtsbewegung blieb ich dann mit meinem Manschettenknopf an einem Kopftuch hängen, noch ein Ruckler und ich riss das Kopftuch mit herunter. Aus Versehen.

Egal, der Tumult brach los. Die Frau, jetzt ohne Kopftuch, fing an zu weinen, verbarg ihren Kopf mit ihren Händen, Männer stürzten auf mich zu, bespuckten mich, beschimpften mich, prügelten auf mich ein.

Gott sei dank war die nächste U-Bahn-Station nicht weit. Ich konnte aus dem Wagen kriechen, bevor ich meinen Kopf verlor.
Ich gehe mal davon aus, dass es sich bei diesem Kopftuch ebenfalls um ein religiöses Symbol gehandelt hat. Das fehlte noch in meiner Sammlung

Türken und Moslems sind nun mal keine Typen für die westliche Welt…vielleicht haben sie ein Zeitloch in die Vergangenheit entdeckt…und alle sprangen geistig hinein…ab in’s 15. Jahrhundert..

Oh wie glücklich sind doch die Menschen die vor dem 15. Jahrhundert lebten….warum?…..ganz klar…da gab es noch keinen Islam und der KaFi Moham-mad (mad ist englisch und bedeutet: verrückt, wahnsinnig…passt doch, oder?) war noch nicht geboren…leider wurde er später keine Fehlgeburt..oder wie es heute die Feministen lieben: abgetrieben….

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Konservative Kommentare März ´14


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von Peter Helmes

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Jetzt auch noch Caritas – Gender in unsere Kindergärten

Die Gender-Irren können wohl nicht früh genug anfangen und bekommen nun auch Unterstützung von der Caritas. Man faßt es nicht – eine urkatholische Einrichtung! Ja, man faßt es nicht, aber man wundert sich auch nicht: Die früher verläßlich katholische Jugendorganisation „BDKJ“ ist bereits seit Jahrzehnten auf strammem Linkskurs. KAB und Kolping – altehrwürdige Arbeiter-Organisationen in der katholischen Kirche, die früher stets ein Bollwerk gegen den Sozialismus waren – folgten dem Kurs der „katholischen“ Jugend. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die Caritas dem Trend nachlief.

 Liebe Leser, in diesem Umfeld gedeiht dann eben auch eine Entwicklung, wie sie die Caritas derzeit mitmacht. Auf “Medrum” war zur „Öffnung“ der Caritas für den Gender-Gedanken Folgendes zu lesen:

Mit Gender Mainstreaming könne nicht früh genug angefangen werden, lautet die Botschaft von Tanja Dräger, Autorin des Buches “Gender Mainstreaming im Kindergarten”. Bei der Caritas fällt diese Vorstellung – ganz im Gegensatz zu Aussagen des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche – offenbar auf fruchtbaren Boden. Wer unserer Gesellschaft eine neue Struktur geben wolle, müsse bei ihren kleinsten Gliedern anfangen. Schon den Mädchen und Jungen sollten diese Strukturen so früh wie möglich vermittelt werden, meint die Caritas und sagt: “Deshalb gehört Gender Mainstreaming schon und gerade in den Bereich der Frühpädagogik”. Mit dieser Auffassung, wirbt die Caritas für das Buch von Tanja Dräger. Dieses Buch biete einen einführenden Überblick über die politische Strategie des Gender Mainstreaming und beziehe diese ganz konkret auf die Arbeit im Kindergarten. Dräger zeige konkrete Ansatzmöglichkeiten zur Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming, so die Caritas.

Papst Franz: „Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“

Eine kritische Auseinandersetzung der Caritas mit der Anwendung des Gender Mainstreaming bei Kleinkindern fehlt ebenso sehr wie eine kritische Analyse von Drägers Buch, obwohl es dafür triftige Gründe gibt. Das hat nicht zuletzt die Pabst-Kritik an der Gender-Theorie (die von Papst Franziskus und die von Papst Benedikt XVI.) aufgezeigt. Wie Weihbischof Andreas Laun in seinem jüngsten Kommentar in „kath.net“ schrieb, hat Papst Franziskus ebenso wie bereits sein Amtsvorgänger keinen Zweifel an der verheerenden Wirkung des Genderismus gelassen. Laun zufolge sagt Papst Franziskus:„Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“ Für die Caritas ist das offenbar noch lange kein Grund, vom Versuch einer gegenderten Frühpädagogik Abstand zu nehmen. Vielmehr hat dort die global ansetzende Strategie, den Gendermenschen als einen neuen Typus Mensch zu schaffen, die gewünschte Wirkung offensichtlich nicht verfehlt.“ Dies zeigt auch die folgende Meldung:

500% mehr Depressionen

Vor allem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen, was besonders verheerend ist, da Kinder die Zukunft unseres Volkes sind. Verwiesen sei auch auf die hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg, nach denen innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa) festzustellen sei. Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
(Einzelheiten bezüglich „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen)
(Quelle: http://www.medrum.de/content/caritas-gender-mainstreaming-gehoert-schon-in-den-kindergarten und http://journalistenwatch.com/cms/2014/03/17/treibt-die-caritas-den-genderwahn-in-unsere-kindergaerten/)

Umweltmesse in Landshut – ohne „Die Linke“

Eine mutige Entscheidung hat die Messe Landshut getroffen: Die dortige Linkspartei wollte an der Umweltmesse 2014 teilnehmen, holte sich aber von der Messeleitung eine Abfuhr – mit einer aufsehenerregenden Begründung!

Rudolf Schnur, Geschäftsführer der Landshuter Umweltmesse, der (rein zufällig) auch CSU-Stadtratsmitglied und seit langem Leser meiner Publikationen ist: „Wir lassen die Umweltmesse nicht von Extremisten benutzen. Die Messe ist nicht die richtige Plattform.“ Peng, das saß! Natürlich ist Schnurs Begründung starker Tobak für die Linkspartei, die sich höchst ungern als extremistisch bezeichnen läßt.

Auch die lautstarken Proteste der Bundestagsabgeordneten der Linken, Kornelia Möller, landeten im Müll der Ausstellung. Sie brachten nichts und verhallten im politischen Nirwana. Zu resümieren bleibt: Eine tapfere Entscheidung der Umwelt-Messe-gGmbH Landshut. Châpeau, Herr Schnur, Ihr Beispiel sollte Schule machen!

Feindbild „Weiße Bio-Deutsche“

Auch das noch! „Kampf gegen Rechts“ – auf „Amadeu“-Niveau! Man kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des „Kampf gegen Rechts“ geförderten „Amadeu Antonio Stiftung“ nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie „Vielfalt“ und „Weltoffenheit“ verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.

Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereits „Weiße“ in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse.

Marjan Parvand, eine Mitarbeiterin bei „ard-akuell“, legt nun nach und beschreibt die „Problematik“ deutscher Medien.

Diese bestehe darin, daß es dort zu viele „Biodeutsche“ gäbe, und zwar konkret „weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern.“

Wie Frau Parvand das Deutschenproblem lösen will, verrät sie zwar nicht, aber ihre Ausführungen sind dennoch hilfreich, weil sie erkennen lassen, wer das eigentliche Ziel des Kampfes „gegen Rechts“ oder gegen „Diskriminierung“ darstellt. Hinter der Fassade angeblich anstrebter „Vielfalt“ und „Toleranz“ verbirgt sich ein Kampf gegen alles, was deutsch ist. Wer immer noch behauptet, daß die staatlich propagierte und geförderte Antidiskriminierungsideologie im Interesse der Deutschen läge, sollte auf solche Äußerungen verwiesen werden.

Deutsche Frauen sind vom Feindbild übrigens nicht ausgenommen, werden aber vorläufig noch geschont, solange man sie gegen die „biodeutschen weißen Männer“ instrumentalisieren kann. Danach werden auch jene deutschen Frauen, die sich dafür benutzen lassen, erkennen müssen, daß sie in den Augen von Personen wie Kahane nur lästige „Biodeutsche“ sind, die im Weg stehen und der angestrebten „Vielfalt“ Platz zu machen haben, wenn sie nicht des „Rassismus“ bezichtigt werden wollen.

Amadeu-Antonio-Stiftung über das „weiße Problem“

Deutschenfeindlichkeit stößt in großen Teilen des deutschen Linksliberalismus und der Linken auf breite Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel ist oben erwähnte Anetta Kahane. Ihre Stiftung hat sich nach eigenen Angaben dem Kampf gegen „Rassismus und Antisemitismus“ verschrieben hat.

Kahane bezeichnet die weiße Bevölkerung Deutschlands offen als „Problem“:

Frau Kahane weiß bestimmt, von was sie da faselt; denn sie ist ausreichend geschult. Zu DDR-Zeiten war sie schließlich als Stasi-Mitarbeiterin „IM Victoria“ tätig. Sie erklärt nun nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an.

Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.

(Quelle: quadriga-productions@web.de / http://ernstfall.org/2012/08/02/antideutscher-aktivismus/)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer folgt an dieser Stelle ein P. S., diesmal über die Häme der Medien:

Kardinal Meisner, Köln, ist zurückgetreten. Kardinal – das wird nicht irgendjemand oder jeder, sondern (zumindest) eine gestandene Persönlichkeit. Aber Respekt vor Institutionen haben uns die ´68er längst ausgetrieben. Und diese ´68 erfinden sich zuhauf in der deutschen Medienlandschaft. Anläßlich des Rücktritts des (80-jährigen!) Kardinals Joachim Meisner, Köln, werfen sie ihm Nachrufe nach, die eine besondere journalistische „Güte-Klasse“ verraten:

„Die Region wünscht sich einen liberaleren Erzbischof“, heißt es im Bonner Generalanzeiger vom 1.3.14 noch vergleichsweise harmlos. Was „liberalerer“ ist oder heißen soll, verrät uns der Redakteur aber nicht. Vielleicht soll er verheiratet sein?! Aber es geht noch viel drastischer: „Konservativer Polterer“, belehrt uns die Süddeutsche Zeitung vom 1.3.14, sei Meisner gewesen, ohne uns dies näher zu begründen. Und die – außerordentlich bedeutende – Rhein-Zeitung, Koblenz, apostrophiert ihn ebenfalls am 1.3. als „Wachhund Gottes“. Da kann man nur sagen: „Mein Gott, wie erbärmlich ist das Niveau der deutschen Presse!“

Kardinal Meisner würde wohl antworten: „Liebe Deine Feinde! Tu Gutes denen, die Dich hassen!“

Und er wird dabei – wie ich ihn einschätze – denken wie die deutsche Eiche beim Anblick eines Schweines.

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