Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie der Abarten schwul und lesbisch


Diese Tage haben es in sich: Auf politischer Ebene ist viel in Bewegung. Erst in der vorletzten Woche hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) angekündigt, die Bildungspläne überarbeiten zu lassen. Jetzt melden sich auch Lehrerverbände wie die GEW, der VBE oder der Philologenverband zu Wort: Aktuell steht im Raum, die Bildungspläne zu überarbeiten und die Einführung  des Bildungsplans um ein Jahr zu verschieben.

Dazu wurden zwei Artikel veröffentlicht:

http://www.bildungsplan2015.de/2014/02/19/ueberarbeitung-des-bildungsplans-angekuendigt/

http://www.bildungsplan2015.de/2014/03/09/endlich-selbstkritik-der-gew/

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Um noch mehr Menschen über den geplanten Bildungsplan zu informieren,wurde ein Video produziert. In drei Minuten wird darin das Anliegen der Petition erklärt.

Leider ist es so, dass in vielen Medien nur sehr einseitig über das Petitionsanliegen berichtet worden ist.

zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens_

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Im Laufe der Petition sind gegen den Realschullehrer und Petenten Gabriel Stängle Dienstaufsichtsbeschwerden und eine Strafanzeige gestellt worden.

Nachdem schon im Januar die Staatsanwaltschaft Tübingen eine Strafanzeige gegen Stängle fallen ließ, ist auch die anonyme Dienstaufsichtsbeschwerde aus dem Raum Nagold vom Dezember 2013 sowie zwei weitere Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Stängle vom Regierungspräsidium Karlsruhe abgewiesen worden. Im Zusammenhang mit der Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ hatte das Regierungspräsidium Karlsruhe die Sach- und Rechtslage geprüft und kam zu dem Ergebnis, dass die Beschwerde unbegründet ist.

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In den nächsten Tagen und Wochen werden wir die aktuellen Entwicklungen weiter beobachten und intensiv an dem Petitionsanliegen arbeiten. Im Hintergrund laufen bereits weitere Vorbereitungen. Darüber werden wir Sie schon in Kürze informieren.

Denken Sie auch daran, sich für unseren Newsletter anzumelden um auf dem laufenden zu bleiben: http://www.bildungsplan2015.de/newsletter/

Herzliche Grüße,

Ihr Initiatorenkreis
Petition zum Bildungsplan 2015

Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

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Türke erschoss deutschen Nachbarn mit neun Schüssen! – vermutlich Schuldunfähig wegen des Ramadan?


Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime
und neunter Monat des islamischen Mondkalenders.
In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt.

Im baden-württembergischen Wellendingen erschoss der Muslim Mustafa Y. (39) wegen eines Streites um ein Vordach seinen deutschen Nachbarn. Schon mehrmals gab es zwischen den beiden Nachbarn heftige Wortgefechte. Laut Polizei ging es vorwiegend um die Grundstücksgrenze, Durchfahrtsrechte und um diverse Umbaumaßnahmen.

Doch im Juli 2013 eskalierte die Situation.

Der Türke holte nach einem erneuten Streit seine Sportpistole aus seiner Wohnung und tötete seinen Nachbarn mit neun Schuss.

Das Opfer war sofort tot. Unmittelbar danach räumte der Türke gegenüber der Polizei die Tat ein. Die Pistole war laut Polizei im legalen Besitz des Türken. Nun steht Mustafa Y. wegen Mordes vor Gericht.

Schuldunfähig wegen Fastenmonat Ramadan?

Vor dem Landesgericht behauptet nun ein Gutachter, dass der gläubige Muslim nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen sei und gab der Fastenzeit die Mitschuld am Gewaltausbruch des Türken. Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken.

unfaßbar was dieser Menschenverächter und Opferverhöhner „Gutachter“ Ralph-Michael Schulte, eine anti-deutsche Kreatur, der die rein persönlichen Religions–Gebaren des Moslems als Entschuldigung für Mord, eiskalten Mord, mit NEUN SCHUSS…..dem Gericht zu verkaufen versucht……keine Frage dass das Gericht letztendlich den ermordeten Deutschen zum Täter und den Türken zum armen Opfer, der nur gereizt worden war durch den bösen Deutschen, macht……am liebsten würde das Gericht, da der Deutsche tot ist, nun die ganze Familie in den Knast bringen, sozusagen als Vorsorge, damit der Mörder-Türke in Zukunft ruhig leben kann…..wäre ich ein Familien-Mitglied dieses Mord-Opfers, so brauchte es keinen Gutachter und Richter…..der Türke bekäme seinen größten Wunsch erfüllt, die Heimkehr nach Allah…..  

Gutachter Ralph-Michael Schulte laut der Bild-Zeitung: „Das Opfer hat ihn und seine Familie beleidigt. Außerdem war er stark dehydriert und unterzuckert, deshalb hat er so extrem reagiert.“ Laut Schulte seien Menschen in solchen Situation kognitiv oft nicht mehr voll dabei, außerdem sind sie reizbar und aufbrausend. Des Weiteren soll der deutsche Nachbar den Türken und seine Familie beleidigt haben. Für den Türken sei diese Beleidigung eine besonders schwerwiegende Kränkung gewesen, so dass er besonders extrem reagiert habe.

Anwälte der Familie fordern neues Gutachten

Doch dass sich der Fastenmonat Ramadan strafmildernd auswirken sollte, wollen die Hinterbliebenen des Opfers nicht akzeptieren. Deshalb fordern die Anwälte nun, zu den zentralen Punkten des Gutachtens einen weiteren Gutachter heranzuziehen. Das Gericht will nächste Woche entscheiden, ob es den Forderungen der Anwälte nachkommen wird.

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was lernen wir daraus? ein Türke braucht nur zu behaupten, dass er beleidigt worden wäre, unabhängig ob es stimmt oder nicht, egal, vor Gericht den mitleiderregenden Moslem spielen, können alle Türken gut…..und jede Wette, ohne Zweifel, wird er freigesprochen…vielleicht 2 Jahre auf Bewährung…..nur mal so, als Idee, zum Nachdenken, oder ?

während sein Opfer im Grab verfault, hat der Mörder-Türke noch ein Leben mit viel Hammelfleisch und Bohnen vor sich…….

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http://www.unzensuriert.at/content/0015019-Muslim-erschoss-deutschen-Nachbarn-Schuldunf-hig-wegen-des-Ramadan

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Türken wollen Ried im Innkreis für ihre Landsleute einnehmen


Mit Mistgabeln und Bundschuh, mit Fackeln und Geschrei sind die Bauern in Oberösterreich schon des Öfteren aufgestanden und haben ihrem Ärger Luft gemacht. Früher aus religiösen und später auch aus sozialen Gründen.

Mit Messern und Pistolen zeigen sich die Türken in Ried.

Heute allerdings erregt eine Zuwanderergruppe aus dem vorderen Orient nicht nur den Unmut der Bauern, sondern der gesamten heimischen Bevölkerung aus dem oberösterreichischen Innviertel.

Landgangster im Einsatz

Vor wenigen Tagen wurde ein deutsch-türkisches Musik-Video veröffentlicht, in dem zwei junge Männer, die sich „Chiko ft. Dibo“ nennen, die Stadt Ried im Innkreis als  die „ihre“ bezeichnen und in dem Musikfilm auch als solche belagern. Vorübergehend wurde das Video – wohl auch, weil es bereits einige Aufregung verursacht hat – auf „privat“ gesetzt, sodass die Öffentlichkeit es auf Youtube nicht mehr sehen konnte. Mittlerweile ist es jedoch wieder öffentlich.

Ein Meer von Autos, überdeckt mit roten Fahnen und Plakaten auf denen der weiße Halbmond prangt, und dazu eine ganze Schar von südländischen Mitbürgern, die finster und grimmig, teilweise vermummt, die Sänger in ihrer aggressiven Botschaft unterstützen, dass dies wohl„ihr“Ried wäre. Hinter dem Namen „Chiko“ steht offenbar der Produzent und Eigentümer des winzigen, 2013 gegründeten Musiklabels „Rieder Dream“, dessen Facebook-Seite angibt, dass es sich dabei um „Oguz Akkus aka Chiko“ handelt.

Rapper zeigen Symbole der extremistischen „Grauen Wölfe“

Während Chiko oder Dibo etwas wehleidig davon singen, dass die ländliche und idyllische Messe– und Schulstadt Riedwohlwie das amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz sei, wird eines der wenigen Hochhäuser der Stadt in Szene gesetzt und zum grauen Betonblock umfunktioniert. Am Messegelände, wo sonst Traktoren, Kühe und allerlei Nützliches zur Schau gestellt werden, posiert der junge Mann mit Statussymbolen, wie einem schweren Mercedes, BMW und beflaggten Audis, um wenige Augenblicke später die hiesige Damenwelt pauschal alsBitches (Huren) bezeichnen.

Oguz Akkus zeigt in seinem kurzen Rap-Video auch mehrfach das Symbol der extremistisch-nationalistischen türkischen Organisation „Graue Wölfe“, eine rote Fahne mit drei weißen Halbmonden. Damit nicht genug: Das Video wirft Fragen an die Ermittlungsbehörden auf.

Denn gegen Ende des Liedes wird deutlich sichtbar mit Butterfly-Messern und sogar mit Pistolen hantiert, womit der im Video angesprochene „Feind“ massakriert wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015018-T-rken-wollen-Ried-im-Innkreis-f-r-ihre-Landsleute-einnehmen

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Sensationeller Fund in China: Fast vollständig erhaltene Dinosaurierskelette mit Weichteilgewebe, Haut und Federn


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Im Nordosten Chinas in der Nähe des Dorfes Daohugou unterhalb der so genannten Jehol-Gruppe wurden nun in einer Fossilfundstätte Medienberichten zufolge »fast vollständige Dinosaurier-Skelette« mit Federn und Hautresten entdeckt. Das Alter der Tiere wird mit 160 Millionen Jahren angegeben, aber das ist schlechterdings unmöglich. Dieser schockierende Fund dürfte es Paläontologen weiter erschweren, die von ihnen bisher verbreiteten Mythen aufrecht zu erhalten.

Die vorherrschenden Theorien lassen sich einfach nicht mehr mit den Tatsachen in Einklang bringen. In Wahrheit belegt dieser jüngste Fund ein weiteres Mal, dass die Dinosaurier weitaus jünger sind, als nach herkömmlicher Lehre gedacht wird.

Vor langer Zeit glaubten Wissenschaftler, man werde niemals etwas anderes als versteinerte fossile Überreste ausgestorbener Dinosaurier finden. Und wenn diese Dinosaurierdinosaurier_0006 wirklich Millionen von Jahren alt wären, hätten diese Wissenschaftler auch völlig Recht. Stattdessen findet sich in letzter Zeit überall Dinosaurier-Weichgewebe. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel der britischen Tageszeitung Daily Mail vom 6. März, der sich mit den Funden in China befasst:

»›Fast noch beeindruckender als die Mannigfaltigkeit der Biota ist der Erhaltungszustand vieler der Wirbeltier-Exemplare‹, heißt es in der Studie, die in der Fachzeitschrift Journal of Vertebrate Palaeontology veröffentlicht wurde.

Zu den Fossilienfunden gehören vollständige oder nahezu vollständige Skelette sowie erhaltenes Weichgewebe wie Federn, Pelz, Haut oder sogar, wie im Falle einiger Salamander, äußere Kiemen. Bei einem Fundstück handelt es sich um einen gefiederten Dinosaurierdinosaurier_0004 der Gattung Epidexipteryx, dessen Weichgewebe durch den Einsatz von Ultraviolettscannern entdeckt wurde. Ein Fossil eines Salamanders der Gattung Chunerpeton weist nicht nur ein erhaltenes Skelett, sondern auch Teile der Haut und äußere Kiemen auf.«

Hoffentlich ist es bald auch Wissenschaftlern im Westen möglich, diese Weichgewebeproben sorgfältig zu untersuchen.

Vor 1991 wäre man schallend ausgelacht worden, hätte man behauptet, man werde eines Tages Weichgewebe von Dinosauriern dinosaurier_0022ausgraben. Aber das änderte sich, als die Molekularpaläontologin Mary Schweitzer, die an der Universität des US-Bundesstaates North Carolina forschte, etwas tat, das zuvor absolut undenkbar erschien. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel, der im Mai 2006 unter der Überschrift »Der Dinosaurier-Schocker« im Smithsonian Magazine erschien:

»1991 ging Mary Schweitzer daran, dünne Gewebsschichten von Knochen eines etwa 65 Millionen Jahre alten Tyrannosaurus Rex dinosaurier_0072zu untersuchen. Es gelang ihr nur sehr schwer, die histologischen Schnitte auf dem Glasträger zu befestigen, so dass sie eine Molekularbiologin der Universität um Hilfe bat. Diese Biologin, Gayle Callis, nahm die Schnitte zu einer Veterinärkonferenz mit und legte die alten Proben dort den anderen Konferenzteilnehmern vor. Einer der Tierärzte kam später zu Callis und fragte sie: ›Wissen Sie eigentlich, dass sich in diesem Knochen rote Blutkörperchen (Erythrozyten) befinden?‹ Und tatsächlich zeigte sich unter dem Mikroskop, dass der Knochenschnitt mit roten Scheibchen gefüllt war. Später, so erinnert sich Schweitzer, ›sah ich es mir an und sah es mir wieder an und dachte bei mir: ›Das kann einfach nicht sein. Rote Blutkörperchen lassen sich nicht so lange konservieren.‹‹

Schweitzer zeigte die Schnitte ihrem Doktorvater und Mentor Jack Horner. ›Als sie Strukturen entdeckt hatte, die wie rote Blutkörperchen aussahen, sagte ich: ›Genau, so sehen sie aus‹‹, erinnerte sich ihr Mentor. Er hielt es für möglich, dass es sich um rote Blutkörperchendinosaurier_0092 handelte, riet ihr aber dann: ›Versuchen Sie jetzt, Hinweise darauf zu finden, dass sie es nicht sind.‹

Aber stattdessen stieß sie auf Hinweise auf das Vorhandensein von Häm in dem Knochenmaterial – was die These weiter untermauerte, dass es sich um rote Blutkörperchen handelte. Häm ist Teil des Hämoglobins, jenes eisenhaltigen Eiweißkomplexes, der in den roten Blutkörperchen von Wirbeltieren den Sauerstoff bindet und dem Blut auch seine charakteristische Farbe verleiht. ›Der hervorragende Konservierungszustand erschien mir wirklich seltsam und regte gleichzeitig meine Wissbegierde an‹, sagte sie.«

Hier SaveFrom.net SaveFrom.net finden Sie eine etwa einstündige Videodokumentation (in englischer Sprache) über ihre bemerkenswerte Entdeckung.

Seither wurden auch von vielen anderen Dinosaurier-Weichgewebe ausgegraben. Bisher wurden mehr als 30 Proben entdeckt und untersucht, und diese Proben stammten von einer beeindruckenden Reihe verschiedener Dinosaurierarten:

»Zu den Dinosauriern und anderen mesozoischen Lebewesen, die ihr biologisches Material einbrachten, gehören Hadrosaurier, Titanosauria, Ornithomimosauria (die äußerlich Straußen ähnelten), Mosasaurier, Triceratops, Lufengosaurier, Tyrannosaurus Rex und der Archaeopterix

Als Schweitzer damals ihre Entdeckung publizierte, wurde sie von anderen Anhängern der Evolutionstheorie scharf angegriffen, die darauf beharrten, eine Entdeckung von Saurier- Weichgewebe, dass Millionen von Jahren alt sei, sei schlechterdings unmöglich. Und unter einer Bedingung hätten diese Evolutionstheoretiker tatsächlich Recht. Wenn Dinosaurier wirklich so alt sind, dinosaurier_0048wie allgemein angenommen, dann wäre ein solcher Fund wirklich unmöglich. Aber immer mehr Proben und Untersuchungen beweisen ohne den Schatten eines Zweifels, dass es sich bei den Funden tatsächlich um Dinosaurier-Weichgewebe handelt.

Schweitzer und andere Paläontologen sind nun verzweifelt bemüht, ihre vorherrschenden Theorien aufrechtzuerhalten, und erklären jetzt, das »Eisen in dem Blut« könnte für die lange Konservierung des Weichgewebes, das wir nach all den Millionen Jahren vorfinden, verantwortlich sein. Wenn Sie auch diese lächerliche Theorie für richtig halten, kann ich Ihnen auch gleich die Brooklyn-Bridgei verkaufen. Und es gibt eben sehr viele Menschen, die verzweifelt bemüht sind, ihre als falsch erwiesene Version der »Wahrheit« irgendwie zu retten, so dass man wohl tatsächlich einen Käufer finden würde. Wenn Sie mehr an den wissenschaftlichen und technischen Einzelheiten dieser Theorie interessiert sind, finden Sie hier eine ausführliche Darstellung und Erläuterung.

Es geht aber längst nicht mehr nur um Weichgewebe, das die Wissenschaft erklären muss:

»Die Wissenschaft muss längst nicht mehr nur für das Dinosaurier-Weichgewebe, sondern auch für den Nachweis von Proteinen wie Collagen, Hämoglobin, Osteocalcin, Aktin und Tubulinen Erklärungen finden. Diese komplexen Moleküle tendieren dazu, im Laufe der Zeit stets zu einfacheren Strukturen zu zerfallen.

Darüber hinaus lassen sich in vielen Fällen feine Details der so genannten ›Knochenmatrix‹ mit auf mikroskopischer Ebene intakt aussehenden Knochenzellen (Osteozyten) in unglaublichen Einzelheiten erkennen. Schweitzer selbst konnte Fragmente dinosaurier_0088der noch viel fragileren und komplexeren Moleküle der DNS rekonstruieren. Diese DNS wurde aus den Knochenzellen mithilfe von speziellen Markern extrahiert, was nahelegt, dass es sich bei den Strukturen, die sie ›markieren‹, mit hoher Wahrscheinlichkeit um Dinosaurier-DNS handelt.«

In diesem Fall wäre es meiner Ansicht nach durchaus angemessen, sich »Ockhams Rasiermessers« zu bedienen. Und das bedeutet, dass der Grund, warum wir Dinosaurierknochen mit Weichgewebe finden, damit zu tun hat, dass sie einfach noch nicht sehr alt sind. Auch die Altersbestimmung von Dinosaurierknochen mithilfe der Radiokarbondatierung liefert das gleiche Ergebnis.

Aufgrund der Zerfallsrate des Kohlenstoffs (14C) dürfte nach mehr als 100 000 Jahren keine messbare Menge radioaktiven Kohlenstoffs in vormals lebendigen Strukturen vorhanden sein. Mit anderen Worten dürfte in Dinosaurierknochen keine messbare Menge radioaktiven Kohlenstoffs mehr nachweisbar sein.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Hier nur ein Beispiel:

»Im Juli des Jahres 1990 übergab Hugh Miller der Abteilung für Geowissenschaften an der Universität in Tucson im US-Bundesstaat Arizona zwei Fragmente von Dinosaurierknochen zur Altersbestimmung mithilfe der Kohlenstoff-14-Analyse. Ein Fragment stammte von einem nicht bekannten Dinosaurier, das andere von einem Allosaurus, der von James Hall 1989 in der Nähe von Grand Junction in Colorado ausgegraben worden war. Miller übergab die Proben, ohne auf die Herkunft der Knochen einzugehen. (Hätten die untersuchenden Wissenschaftler gewusst, dass die Proben tatsächlich von Dinosaurierndinosaurier_0080 stammten, hätten sie vermutlich eine Datierung mit der Begründung abgelehnt, dass diese Knochen außerhalb der Reichweite der Radiokarbondatierung lagen, da man allgemein davon ausging, das Dinosaurier vor Millionen von Jahren lebten.) Interessanterweise ergab die C-14-Analyse, dass die Knochen vermutlich zwischen 10 000 und 16 000 Jahre alt seien – und damit weit jünger als das vermutete Alter von 60 Millionen Jahren.«

Inzwischen wurde radioaktiver Kohlenstoff in Dinosaurierknochen in allen Teilen der Welt gefunden:

»Der Radiosender Real Science Radio sprach mit einem Wissenschaftler, der gerade von einer Konferenz der American Geophysical Union in Singapur kam, auf der seine internationale Arbeitsgruppe die Ergebnisse von fünf anerkannten Forschungsstätten vorlegte, die erhebliche Mengen an 14C in den Knochen von zehn Dinosauriern dokumentiert hatten, die in Alaska, Europa, Texas, Montana und der chinesischen Wüste Gobi ausgegraben worden waren.«

Weitere Beweise für das relativ junge Alter von Dinosauriern lassen sich aus der Tatsache ableiten, dass wir sehr detailreiche und zutreffende Darstellungen von Dinosauriern überall auf der Welt in antiken Kunstwerken finden (mehr dazu hier). Bedenkt man, dass wir erst vor einigen Hundert Jahren damit begonnen haben, systematisch Dinosaurier auszugraben, stellt sich schon die Frage, wie die Menschen in der Antike wissen konnten,dinosaurier_0081 wie Dinosaurier aussahen. Darüber sollte man einmal nachdenken.

Ich bin mir darüber im Klaren, dass dieser Artikel vieles infrage stellt, was zahlreiche Menschen ihr ganzes bisheriges Leben lang für richtig gehalten haben. Aber wir werden uns niemals weiterentwickeln, wenn wir immer nur auf das blind vertrauen, was uns von den Mächtigen vorgegeben wird. Nur wenn man alles hinterfragt und auf Logik und Vernunft vertraut, kann man zur Wahrheit gelangen.

 Fußnote:

 i »Um das Jahr 1900 herum verkauften die Betrüger George C. Parker und William McCloundy mehrfach angeblich von ihnen besessene Grundstücke, über die neue Zufahrtsstraßen zur Brücke laufen sollten, an wohlhabende Besucher der Stadt, die sich davon hohe Renditen versprachen. Im Volksmund lief bald die Geschichte um, die beiden hätten unbedarften Fremden die Brücke selbst angedreht. ›Selling the Brooklyn Bridge‹ wurde bis heute zum geflügelten Wort in der englischen Sprache für jede Art von Missbrauch der Gutgläubigkeit anderer.«

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Das Verschwinden von Malaysia–Airlines-Flug 370 verlangt allmählich nach übernatürlicher Erklärung


 

Während die Suche nach dem Malaysian–Airlines-Flug 370 die Fahnder auch weiterhin vor absolute Rätsel stellt, gehen die Erklärungen dafür, was bei dem Flug passiert sein könnte, in den Bereich des Übernatürlichen.

 

Erstaunlicherweise berichtet jetzt die New York Times, die Smartphones einiger Passagiere an Bord seien noch immer aktiv und am Netz, obwohl das Flugzeug, in dem sie saßen, verschwunden ist.

 Die Washington Post berichtet:

Eines der unheimlichsten Gerüchte kam auf, nachdem einige Verwandte berichteten, sie könnten die Mobiltelefone ihrer Angehörigen immer noch anrufen oder sie auf einem chinesischen Chat-Server namens »QQ« finden, was darauf hindeute, dass ihre Smartphones noch irgendwie aktiv seien.

 

Noch größer wird das Rätsel dadurch, dass andere Angehörige im Raum berichteten, als sie die Nummer einiger Passagiere gewählt hätten, habe es anscheinend auf der anderen Seite ein Signal gegeben, obwohl niemand die Anrufe angenommen habe.

Vier atemberaubende Möglichkeiten, von denen keine möglich erscheint

Das bringt uns zu der atemberaubenden Frage, wie elektronische Geräte auf einem kommerziellen Flug, der verschwand, anscheinend immer noch mit dem Internet verbunden sein können. Die Erklärung dafür trotzt allem, was wir über die Realität zu wissen meinen:

Atemberaubende Möglichkeit Nummer 1: Die Erklärung »entführt«: Das Flugzeug ist irgendwie irgendwo gelandet, ohne die geringste Radarsignatur zu hinterlassen, alle Passagiere werden dort als Geiseln gehalten (und sind somit noch am Leben); ihre mobilen Geräte sind irgendwie in Reichweite von Mobilfunkmasten und doch aus irgendeinem Grund nicht konfisziert. (Diese Erklärung erscheint extrem unwahrscheinlich.)

Atemberaubende Möglichkeit Nummer 2: Die Erklärung »Stargate«: Am Himmel existiert irgendein Teleportations-Portal, durch welches das Flugzeug unabsichtlich geflogen und irgendwohin teleportiert worden ist. Trotzdem schaffen es elektromagnetische Signale immer noch durch das Portal, und beide Seiten des Portals bleiben über das Radiospektrum hinweg in Kontakt.

Diese Erklärung klingt wie pure Science-Fiction und erscheint ebenfalls höchst unwahrscheinlich, trotzdem müssen wir zumindest zur Kenntnis nehmen, dass die moderne Physik bereits die sofortige Teleportation von Information über einen scheinbar unendlichen Raum aufgrund der »Nicht-Lokalität« verschränkter Elektronen, wie sie in der Quantenphysik beschrieben werden, demonstriert hat.

Atemberaubende Möglichkeit Nummer 3: Die Erklärung »erfolglose Suche«: Diese weit nüchternere Erklärung geht davon aus, dass die massive mehrtägige Suche nach Flugzeugtrümmern einfach noch nicht am richtigen Ort angekommen ist. Die Tatsache, dass eine Blackbox von Flugzeugen Zielfindungssignale aussendet, trägt zu den Zweifeln bei, dass diese Erklärung hieb- und stichfest ist, denn es ist extrem unwahrscheinlich, dass die Blackbox des Flugzeugs hätte ausgeschaltet werden können. Trotzdem scheint diese Erklärung immer noch weit glaubhafter als übernatürliche Erklärungsversuche.

Atemberaubende Möglichkeit Nummer 4: Die Erklärung »hochentwickelte militärische Waffen«: Eine militärische Einheit, ob menschlich oder nicht-menschlich, testete eine hochentwickelte Waffe, die in der Lage ist, entweder große Objekte in der Luft augenblicklich auszulöschen oder sie an einen anderen Ort (oder in eine andere Dimension) zu teleportieren. Diese Erklärung klingt extrem weit hergeholt, aber das war schließlich vor gerade etwas über 100 Jahren auch die Vorstellung, Maschinen könnten überhaupt jemals fliegen. Damit zusammen hängt die Legende über das Philadelphia-Experiment, das, wie manche glauben, zur Folge hatte, dass ein Schiff der US-Marine verschwand und wieder auftauchte.

Wir müssen uns zunächst an nüchterne Erklärungen halten, bevor eine weitere Suche durchgeführt werden kann

Als jemand, der in der Wissenschaft ausgebildet ist, bleibe ich skeptisch demgegenüber, dass Flug 370 aus übernatürlichen Gründen verschwand, dennoch widersetzt sich das Verschwinden bislang allen bekannten konventionellen Erklärungen.

Das Verschwinden eines Flugzeugs über dem Meer ist auch nicht ohne Präzedenzfälle. Historischen Aufzeichnungen zufolge führt das »Bermuda-Dreieck« dazu, dass sowohl Schiffe als auch Flugzeuge ohne eine offensichtliche wissenschaftliche Begründung verschwinden.

Zwar ließe sich das Verschwinden der Schiffe theoretisch noch durch Unterwasservulkane erklären, die große Gasmengen ausstoßen, die sich mit dem Meerwasser vermischen und verursachen, dass Schiffe umgehend den Auftrieb verlieren, aber es hat nie eine überzeugende wissenschaftliche Erklärung für das Verschwinden der zahlreichen Flugzeuge in dem Gebiet gegeben. Eine Liste der zehn wichtigsten Rätsel verschwindender Flugzeuge finden Sie hier, darunter einige, die im Bermuda-Dreieck verschwanden.

Mit jedem neuen Tag, an dem die Suche nach Trümmern des Flugzeugs erfolglos bleibt, ist es unglaublich begründet, auf der Suche nach Antworten übernatürliche Möglichkeiten zumindest in Erwägung zu ziehen. Irgendwann müssen wir, wenn keine Trümmer gefunden werden, das Fenster von Möglichkeiten ausdehnen und das einschließen, was Militärstrategen als das »unbekannte Unbekannte« bezeichnen.

 

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Ukraine – Krim – Melitopol – Google-Earth – seltsame Formen und Bilder


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wer kann sich vorstellen oder weiß sogar, was diese Formen, Gebilde, bedeuten.

Außer hier in der Ukraine in der Nähe von Melitopol, sind mir solche Gebilde auf Feldern noch nie aufgefallen.

Irgendwie erinnern sie an die berühmten Kornkreise……aber sie sind doch eindeutig etwas anderes.

Wer kennt sich aus?

Zu finden bei Google Earth, unter „suchen“ Melitopol eingeben……

Kreis bei UkraineKreis bei Ukraine 2Kreis bei Ukraine 3.

 

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Merkel befürwortet auch die Option Krieg…sie handelt treu einer Polit-Prostituierten der VSA…——-Krieg am 15. März? Gehackte E-Mails enthüllen False-Flag-Operation gegen die Russen


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False-Flag-Operationen bringen die Geschichte voran und ebnen dem Aggressor den Weg – siehe 11.9.2001. Wenn sich feindliche Truppen gegenüberstehen, wechselt man gerne mal die Abzeichen, um im Namen des Feindes Attentate, Überfälle oder Greueltaten zu begehen und anschließend empört »zurückzuschlagen«. Und schon ist der schönste Krieg im Gange. Wie nun aufgetauchte E-Mails von US- und ukrainischen Militärs nahelegen, könnten solche Operationen in der Ukraine unmittelbar bevorstehen…

 

Wie bereits berichtet, hat eine Gruppe namens »Anonymous Ukraine« eine Reihe von E-Mails ausgegraben, zum Beispiel des deutsch-ukrainischen Putschisten Vitali Klitschko. Dieser hat die E-Mails bis jetzt nicht dementiert. Auf eine entsprechende Anfrage an ihn traf keine Antwort ein.

Jetzt sind weitere E-Mails aufgetaucht, aus denen die Planung einer False-Flag-Aktion gegen Russland hervorzugehen scheint. Demnach schrieb der Stellvertretende Militärattaché in der Kiewer US-Botschaft, Oberstleutnant Jason P. Gresh (GreshJP@state.gov), am 9. März 2014 eine E-Mail an Oberst Igor Protsyk (igor.protsyk@gmail.com), den Chef der Kommission für bilaterale militärische Zusammenarbeit der ukrainischen Armee.

 

»Igor«, schrieb der Amerikaner darin, »die Ereignisse überschlagen sich auf der Krim. Unsere Freunde in Washington erwarten entschiedenere Maßnahmen von Ihrem Netzwerk. Ich denke, es ist an der Zeit, den Plan umzusetzen, den wir kürzlich besprochen haben. Ihre Aufgabe ist es, einige Probleme an den Verkehrsknoten im Südosten zu verursachen, um dem Nachbarn eine Falle zu stellen. Das wird für das Pentagon und die Firma [CIA] günstige Bedingungen zum Handeln schaffen. Verschwenden Sie keine Zeit, mein Freund. Hochachtungsvoll, Jason P. Gresh, U.S.-Armee.«

 

 

»Es soll wie eine echte Attacke aussehen«

 

Der angeschriebene Igor Protsyk wiederum schrieb zwei Tage später, am 11. März 2014 um 13.50 Uhr, eine E-Mail an einen Vasil Krivonis (krivonis.te@gmail.com) und schlägt ihm einen Angriff auf einen ukrainischen Flugplatz vor:

»Vasil, man muss schnellstmöglich eine Aktivität in Melitopol durchführen. Dort ist eine Lufttransport-Brigade stationiert. Unsere verfluchten Freunde [die Russen] soll man beschmutzen. Ich glaube, Du weißt, was ich meine. Aber handelt mit Bedacht und Vorsicht. Die Brigade ist jetzt in Kampfeinsatz-Übungen, das heißt, bringt die Flugzeuge nicht zu Schaden. Dort gibt es genug defekte/alte Flugzeuge, mit denen könnt Ihr alles machen. Die Flugzeugnummern bekommt Ihr zugeschickt. Denkt daran, es soll wie eine echte Attacke des russ. Spez-Nas [russ. Spezialeinheit] aussehen. Der Brigadekommandeur ist ein kluges Kerlchen. Einzelheiten wird er nicht kennen, aber im Ernstfall kann man sich auf ihn verlassen / sich an ihn wenden. Wir warnen ihn.«

 

 

»Mit dem Messer eines anderen töten« ….siehe Artikel mit Alois Irlmaier

https://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

https://deutschelobby.com/2014/01/06/prophezeiungen-zum-dritten-weltkriegerna-stieglitz-1894-1965-und-alois-irlmaier/

https://deutschelobby.com/2014/03/13/merkel-putin-obama-ukraine-und-irlmaier/

https://deutschelobby.com/2013/08/31/voraussagung-des-3-weltkriegs/

 

Vasil wiederum schrieb am 11. März 2014 um 17.20 Uhr eine E-Mail an einen Oleg Kolyarny (kolyarny@gmail.com). Deadline für das Unternehmen ist demnach der 15. März:

»Oleg, man muss einen Termin ausmachen und Unruhe im Namen von Moskowiten [Russen] am Flughafen in Melitopol veranstalten. Das muss man bis zum 15. März machen… Du weißt, warum. Erstens musst Du Dich mit Paschko Tarasenko in Verbindung setzen. Du müsstest ihn kennen (…). Zu Dir kommen 10-12 junge Leute zum Zentrum. Sie sind die besten Kämpfer von Trizub [Name]. Der Anführer ist Mischko, den müsstest Du auch kennen. Die Einzelheiten erfährst Du von ihm. Man muss die Leute treffen und mit dem Nötigen ausstatten. Handelt im Stillen. Sprecht nur auf Russisch! Die 25. Brigade bereitet gerade Kämpfer vor. Macht ihnen keine Probleme mit den Flugzeugen. Dort gibt es viel altes Eisen [Schrottflugzeuge], mit dem man alles machen kann. Die nützlichen Flugzeuge werden euch gezeigt. Man muss es aussehen lassen wie eine gezielte Attacke von ›SpezNas‹“ [russische Einheit]. Aber ohne Tote.«

Natürlich soll Oleg das alles nicht umsonst tun. Sondern für Verräter gibt’s selbstverständlich auch Geld:

»Gib mir nochmal Deine Angaben. Das Geld kommt sofort. Keine Sorge. Befolge die Anweisungen. (…) Triff die Entscheidungen mit Bedacht.«

Abenteuerlich? Nicht unbedingt. Vorbild ist ganz offensichtlich die schon vor Jahrzehnten vom US-Militär entworfene Operation Northwoods. Die Ursprünge solcher Operationen sind allerdings noch viel älter. Schon der chinesische General Tan Daoji beschrieb das Verfahren im 5. Jahrhundert in seinen 36 Strategemen. Dort heißt es: »Mit dem Messer eines anderen töten«. Die Attentate des 11.9.2001 erkennt man ebenfalls wieder, und zwar in der »List der Selbstverstümmelung«: »Sich selbst verletzen, um Mitgefühl zu erregen und eigene Schwäche vorzutäuschen.«

 

An die letzte Mail ist ein Luftbild eines Flugplatzes mit den eingezeichneten Zielen angehängt, demnach wohl Melitopol.

 

 

 

Neben dem Rechteck mit dem Oval steht: »Militärfahrzeug GAZ-66«. Neben dem Kreis rechts steht: »Schießerei« und unten links neben den Kreuzen: »2 Flugzeuge IL-76«. Das sollen die Schrottmaschinen sein.

 

Ist es spätestens am 15. März also so weit? Denn am 16. März ist
Volksabstimmung auf der Krim…

 

For an english version of this article click here …

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