Auf der Krim: Pyramide aus der Zeit des Jura zufällig gefunden


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Zufälle gibt es, die gibt es gar nicht. Mitten in der Krim-Krise kommt aus den Tiefen des weltweiten Netzes eine Meldung, da flutschen einem schon die Augenbrauen in den Haaransatz. Ein ukrainischer Wissenschaftler findet zufällig die älteste Pyramide der Welt. Und das auf der Südspitze der Halbinsel Krim. Wie der Fernsehsender ICTV berichtet, fiel der Wissenschaftler praktisch über diesen Fund, als er alternative Methoden ausprobierte, Wasservorkommenund Mineralien im Boden zu finden.

Angeblich hat man schon 37 Pyramiden entlang der Südostküste der Halbinsel Krim gefunden, davon 7 unter der Erde. Sie sollen alle praktisch auf einer Linie liegen.
Der Wissenschaftler, Vitali Gokh fand das unbekannte Gebäude unter der Erde, was sich dann als riesige Pyramide herausstellte mit einer Seitenlänge von 72 Metern und einer Höhe von 45 Metern. Der Fernsehsender berichtete weiterhin, diese Entdeckung sei schon 2001 geschehen, aber erst im März 2014 berichtet, weil auch die Ausgrabungen lange Zeit und viel Geld in Anspruch nahmen und sich die Pyramidenform erst nach einiger Zeit herausstellte. „Wir fanden eine extrem starke Formation, die aus tierischem Eiweiß, Gips,flüssigem Glas und Schotter besteht. Das ist eine von Menschen geschaffene Pyramide, die in periodischen Abständen eine bestimmte Energie abstrahlt“ erzählte Gokh.
Igor Kotelyanez, Assistent des Vorsitzenden der Nationalen Universität von Sewastopol für nukleare Energie und Industrie hat sich entschlossen, diese Entdeckung wissenschaftlich zu untersuchen und entweder zu bestätigen oder zu widerlegen.
Die Pyramide hat eine stumpfe Spitze, ähnlich der der Maya-Pyramiden, sieht aber ansonsten mehr den ägyptischen Pyramiden ähnlich. Innen soll sie hohl sein und eine Resonanzkammer enthalten, wie sie auch die große Sphinx hat.
Die Sprache verschlägt es einem aber endgültig, wenn man dann noch erfährt, daß die Wissenschaft den Bau der Pyramide auf die Zeit der Dinosaurier datiert, und noch nicht genug, im hohlen Inneren unter dem Fundament sei eine Grabkammer gefunden worden, die einen kleinen, mumifizierten Körper von etwa 1,30 – 1,40 Meter Größe birgt – mit einer Krone auf dem Kopf. Die Mumie sei nicht menschlich, sondern eine unbekannte Spezies.
In dem Interview mit ICTV sagen die Wissenschaftler, es sein vollkommen unklar, wer eigentlich diese Pyramide gebaut habe.

Die Pyramide, so Vitali Gokh sei die älteste auf der Erde. Mittlerweile haben mehr als 20 wissenschaftliche Kommissionen, auch internationale, diesen Ort besucht. Die meisten Wissenschaftler, so heißt es in den Berichten, bestätigen die Annahme von amerikanischen Wissenschaftlern, daß diese Pyramide vor 65 Millionen Jahren gebaut worden sein muß, zur Zeit der großen Dinosaurier.

Es sei möglich, daß damals, im Jura eine uralte Hochzivilisation sie gebaut habe und bei dem Meteoriteneinschlag, der auch die Dinosaurier dahinraffte, ausgestorben sei. So, wie die Mumie aussieht – falls das nicht eine reine Phantasiebezeichnung ist – scheint es eine Hochzivilisation von Reptilien/Sauriern gewesen zu sein, was auch durchaus naheliegend wäre.
Die Quellen sind unten angegeben.


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Quellen:
pakobserver.net/detailnews.asp?id=172147
planet.infowars.com/worldnews/russian-military-crimea-earthquake-hid-by-usgs-near-worlds-oldest-pyramid-by-sevastopol
en.for-ua.com/news/2006/07/17/122656.html
qha.com.ua/world-s-oldest-pyramid-found-in-crimea-116152en.html
beforeitsnews.com/alternative/2014/03/pyramid-from-the-jurassic-period-found-in-ukraine-2911538.html
http://www.european-pyramids.eu/wb/pages/european-pyramids/ukraine/crimea.php
http://quer-denken.tv/index.php/307-pyramide-aus-der-zeit-des-jura

100 Jahre nach dem ersten Weltkrieg: Tote Soldaten tauchen aus den Gletschern auf – Zufall oder Mahnung?


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Einhundert Jahre nach dem ersten Weltkrieg tauchen die Leichen gefallener Soladaten aus dem Ersten Weltkrieg bei Trentino in den Alpen auf. Der „Weiße Krieg“ forderte viele Todesopfer. Wie eine seltsame Mahnung scheint es, daß sie seit ein paar Jahren wieder zum Vorschein kommen und uns daran erinnern, daß Frieden und Völkerverständigung ein zerbrechlicher Schatz sind.

Viele der jungen Männer sind bei Rekord-Minustemperaturen einfach erfroren oder verhungert, die meisten sind gefallen. Drei Jahre dauerte der erbitterte Kampf, unzählige Männer sind in dieser Zeit auf beiden Seiten gestorben. Ihre mumifizierten Körper erscheinen plötzlich, wenn im heißen Sommer das Eis weiter abschmilzt als bisher.

Archäologen beeilen sich, um die Gletschermumien noch rechtzeitig zu finden, wenn sie auftauchen. Denn sie zerfallen an der Luft und bei Plus-Temperaturen nicht nur sehr schnell, vorbeikommende Bergwanderer, Touristen – oder regelrechte Schnäppchenjäger nutzen den „Fund“ und begehen Leichenfledderei. Da ragt plötzlich schon mal eine alte, österreichische Flinte aus dem Eis, und bringt ein nettes Sümmchen auf E-Bay. Was man an Kleidung, Schuhen, persönlicher Habe und Ausrüstung der Gefallenen noch sicherstellen kann, das wird in dem örtlichen Museum „Museo della Grande Guerra“ in Pejo ausgestellt (siehe Video).


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Die letzten Soldaten, die man im Sommer 2013  fand, lagen Seite an Seite im Presena-Gletscher. Sie waren erst 16 und 18 Jahre alte blonde, blauäugige österreichische Buben, als sie an der grausamen Front in Italien kämpften. Anscheinend wurden sie von Kameraden in einer Mulde verscharrt. Die Archäologen, die die Mumien untersuchten stellten fest, daß sie an Kopfschüssen gestorben waren. Einer der Jungen hatte noch einen Löffel an seine Uniform geheftet, um schnell seine Ration herunterzuschlingen.

Schon 2004 kamen die ersten Eismumien zum Vorschein. Drei österreichische Kämpfer tauchten damals aus ihrem eisigen Grab auf.
Mehr als eine Million Soldaten fielen auf beiden Seiten an der hunderte Kilometer langen italienischen Front. Hunger und Kälte setzte den jungen Männern zusätzlich zu. Ein Schneesturm konnte die Temperaturen auf Minus 30 °C fallen lassen. Der furchtbare Gebirgskrieg dauerte bis Oktober 1918. Die italienischen Alpini und die österreichisch-ungarischen Kaiserschützen schenkten sich nichts. Bisweilen wurde versucht, mit Granatwerfern die Schneemassen über den gegnerischen Reihen ins Rutschen zu bringen, um die feindlichen Soldaten unter einer Lawine zu begraben. Erst die Schlacht von Vittoria Veneto brachte die endgültige Niederlage der Ungarisch-österreichischen Truppen und den bitteren Sieg auf der anderen Seite.

Wie viele junge, hoffnungsfrohe Leben ausgelöscht worden waren, läßt sich kaum beschreiben. Aber auch die Leben der Angehörigen waren zerstört und voller Leid. Wie viele Mütter und Väter haben mit wehem Herzen ihren blühenden Jungen davongehen  – und ihn nie wieder gesehen? Wie viele davon liegen noch unter dem Eis begraben? Bei einem der armen Kerle wurde ein vollständig intakter Brief an seine Liebe „Maria“ gefunden. Auf dem Gipfel des Punta Linke fand man eine Funkstation, in der noch die Briefe der Soldaten an die Wand gesteckt waren.

Die Archäologen können kaum ständig im Gebirge an den Gletscherrändern nach den Toten suchen. Sie warten meist darauf, daß sie von den Bergtouristen benachrichtigt werden. Doch dann sind die Ausrüstungsgegenstände meistens schon weggenommen worden. Im nächsten Jahr, so vermuten die Wissenschaftler, wird man wahrscheinlich keine Eismumien finden. Dieser Winter war kalt und brachte sehr viel Schnee mit sich. Womöglich wird es Jahre dauern, bis die Gletscher wieder ein paar Tote aus ihrer eisigen Gruft freigeben.


Alpini im Ersten Weltkrieg

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http://quer-denken.tv/index.php/309-zufall-oder-mahnung

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Karajan war gestern: Diese entzückende, kleine Mopsimaus stiehlt den Meistern die Schau!


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Ein süßes Video, was den Tag verschönert. Die Kleine arbeitet mit solcher Inbrunst, daß es nur noch zum Niederknien ist. 

Einfach anschauen und genießen! Und weiterverbreiten, denn das zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht! Eine Minute kleines Glück.

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Auf der Suche nach intelligentem Leben


Die Menschheit ist schon etwas besonderes – so groß ist Ihre Arroganz und Intelligenz, daß sie ihre Zeit der Suche nach intelligentem Leben, nach neuen Welten und Zivilisationen widmet. Wie schön wäre es, eine weitere Lebensform zu finden die ein Bewußtsein hat! Nicht auszudenken wenn diese Lebensform ein Gewissen hätte und im krassen Gegensatz zum Menschen auch danach handeln würde! Milliarden an US$ werden jedes Jahr auf diesem Planeten Erde dafür ausgegeben um etwas zu finden, von dem man aber nicht weiß was es ist, wie es ist und wo es ist. Mit diesem Geld hätte die Menschheit allen Hunger, alle Not, alle Ungerechtigkeit gegenüber Mensch und Natur ausmerzen können. Sicherlich wären die meisten “Krankheiten” regelrecht besiegt worden und der Mensch als Spezies hätte sich durch seine Tat, eben zu jener perfekten, intelligenten Lebensform entwickelt, die er so sehnsüchtig sucht.

Doch der Griff nach den Sternen entwickelt sich für uns täglich ein wenig mehr zu dem berühmten Griff ins Klo. Abgelenkt von Game-Shows, Medien-Propaganda der Finanzelite, von Steuerhinterziehern, Olympischen Spielen … die Liste ist nicht vollständig … steuert die Welt schnurstracks auf den Weltkrieg III zu. Die SPD Spitze warnt ganz offen vor einem möglichen Krieg, der natürlich wieder in EUROPA ausgetragen wird. Amerika wird diesen Weltkrieg abermals nutzen um sich gesund zu bomben, um dadurch die Wirtschaft wieder anzukurbeln, den Bankrott des US-Dollar zu verschleiern, weitere geopolitische Veränderungen herbeizuführen und selber nicht schmutzig zu werden. Natürlich wird Amerika Truppen jeglicher Gattung senden, natürlich werden US-Bürger bei dem Versuch sterben ein Land wie Rußland zu bekriegen, doch das Leben seiner Soldaten war den amerikanischen Befehlshabern immer egal. Nur eine einzige Sache darf nicht passieren: Es darf niemals Krieg im eigenen Land geben!

Seit seiner Gründung ist Amerika keinen Tag in seiner Geschichte ohne einen Krieg gewesen. Mit Ausnahme des Bürgerkrieges haben die USA niemals am eigenen Leib spüren müssen wie es ist, wenn Bomben auf Häuser fallen, wenn Napalmflammen durch die Straßen gepeitscht werden, die Infrastruktur zusammen bricht und der Kampf um das tägliche Leben das Einzige ist, was einen bewegt. Nein, wir suchen nach intelligentem Leben in den Tiefen des Weltraumes und langsam steigt die Frage in mir hoch, ob es überhaupt intelligentes Leben auf der Erde gibt ?!

Evolution – The Future … Kann das wirklich sein, dass hier die Vorbereitungen zu einem Weltkrieg stattfinden und die Mehrheit der Menschen fast aller Völker das absolut nicht erkennt ? Es geht nicht um Demokratie, darum ging es noch nie. Amerika verfolgt wie jedes Land politische und geopolitische Interessen. Unterschiedlich ist nur, daß die BRD ihre Interessen auf der Basis von Wirtschaft und Handel erzielt und die USA durch intrigant erzeugte Situationen, wo sie mit absoluter Waffengewalt der Welt den Willen aufzwingen. Da werden Länder in die Steinzeit zurück bombardiert, weil sie angeblich Massenvernichtungswaffen haben. Oder wie Libyen, wo man den in Ungnade gefallenen Gaddafi stürzte, ihn tötete und das Land seinem Schicksal überließ.

Man zog in den Krieg gegen Afghanistan, um die Täter des Insiderjobs vom 11.September ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Es wird seit Jahren an dem Ast des Präsidenten Syriens (Assad) gesägt und auch der Iran  steht ganz oben auf der Liste der Einsatzziele amerikanischer Rüstungsindustrie. Der Iran ist im übrigen ein ganz besonderes Land, denn seit zwanzig Jahren hören wir das der Iran nur 1-2 Jahren davon entfernt ist eine Atombombe zu bauen, nur bis HEUTE hat er sie nicht …

Auch auf der Speisekarte der USA stehen China und Rußland. Im Gegensatz zu den oben genannten Ländern verfügen China und Rußland über eine ausreichende Anzahl von Soldaten, moderne Waffen, Massenvernichtungswaffen und Strategen, die es unmöglich machen in diese Länder einfach einzufallen. Aus diesem Grund baut Amerika einen angeblich „rein defensiven Raketenabwehrschild“. Hierbei handelt es sich um  Raketen – 3D RenderRadargenstütze Systeme welche “feindliche” Raketen abschießen können. Von der Sache her eine wirklich friedliche und rein defensive Idee. Die USA, die seit langem einen gefährlichen Ring mit diesem Raketenabwehrschild um Rußland ziehen, reiben sich nur die Hände, denn große Teile des russischen Raketenpotenzials werden inzwischen von diesem Schild erfaßt, was Rußland faktisch waffenlos dastehen läßt. Das Gleichgewicht der Kräfte, welches dazu führte, daß keiner bereit war zuerst auf den Knopf zu drücken wird dann verschwunden sein. Damit hätten die USA einen einmaligen Vorteil gegenüber allen anderen Nuklearmächten, denn die nach einem Erstschlag noch vorhandenen Raketen des Gegners werden dann von dem Raketenschild erfaßt und abgeschossen.

Natürlich kann solch ein Schild nie absolut schützen. Es ist klar, daß einige Raketen, welche vielleicht durch U-Boote abgefeuert werden, ihr Ziel erreichen werden, doch die Vernichtung durch den Gegner ist ausgeschlossen. Rußland forderte immer wieder, sich dem –  angeblich nur gegen Terroristen gerichteten Raketenschild – anschließen zu dürfen, doch Amerika verweigerte dies. Wie Putin darüber denkt, sieht man hier: Würde die Ukraine sich von Rußland abwenden und offizielles Mitglied der NATO werden, dann würden binnen weniger Monate sowohl der Raketenabwehrschirm als auch Angriffswaffen an der unmittelbaren Grenze zu Rußland stationiert werden. Diese Raketen hätten dann eine Flugzeit von einer Minute bis Moskau.

Wer nun denkt, man könnte wieder in einen kalten Krieg stolpern, dem sei gesagt, daß wir bereits in den Vorbereitungen für einen heißen, einen echten Krieg angekommen sind. Rußland hat auf der Krim seine berühmte Schwarzmeerflotte, die dort schon fast länger existiert als es die USA gibt. Der Verlust der Ukraine als verläßlicher Partner für Rußland hätte den unweigerlichen Verlust dieses Stützpunktes zur Folge (auch wenn es noch ein Abkommen bis 2042 gibt). Die NATO, die EU und die BRD, die inzwischen nur noch die Interessen der USA vertreten, haben ein gefährliches Planspiel des kalten Krieges Wirklichkeit werden lassen. Rußland ist zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr für die Ukraine, für Polen, die BRD, das restliche Europa oder sonst einen Staat. Vielmehr hat Rußland in den letzten Jahrzehnten in friedlicher Koexistenz mit seinen Nachbarn gelebt. Sie haben die “Wiedervereinigung” möglich gemacht. Kriege wie der in Georgien waren reine Verteidigungskriege gegen die Putschversuche der unzähligen NGO’s (Nicht Regierungs- Organisationen). Diese NGO’s nutzen jede Gelegenheit, um Rußland weiter zu destabilisieren, seine Verteidigung unmöglich zu machen. Die absolute Weltherrschaft, die neue Weltordnung (NWO) wie Bush-Senior es nannte, ist das oberste Ziel der USA. Was verschiedene Propheten zu diesem Thema sagen, kann man hier live ansehen.

Wir alle sind aufgerufen, uns gegen diesen geplanten Krieg zu wehren, die Propaganda nicht freiwillig anzusehen oder noch dafür zu bezahlen. Das Internet bietet auch eine Vielzahl an unabhängigen Informationen. Die Menschheit ist aufgerufen, gegen diesen Krieg zu demonstrieren, sein Gutheißen zu verurteilen und auf jeden manipulierenden Bericht mit  Leserbriefen oder Lesermeinungen in Online-Artikeln zu reagieren. Als Beispiel dient hier ein Bericht der FAZ mit dem reißerischen Titel: „Etwas Schreckliches, etwas Blutiges zieht heran“. Über 100 Leser, die dieser Propaganda keinen Glauben schenkten, sorgten dafür das die Lese- und Kommentarfunktion abgeschaltet wurde …
So wie immer, wenn es anders läuft als geplant.

Solange wir ARD und ZDF sehen, die Bild und den Stern lesen oder die gleichen einseitigen Meinungen aus dem Radio an uns heran lassen ohne eine Gegenmeinung zu verlangen, werden wir diese Lügen oft nicht erkennen. Und solange man die Menschen mit TV, PC, mit Unterhaltung, Sport, Alkohol und vielem mehr beschäftigen kann, werden die Vorbereitungen zur Übernahme der Weltmacht nicht gestoppt. Die Zeit, in der wir uns darauf verlassen konnten, daß die von uns bezahlten Politiker alles tun um dies zu verhindern, ist lange vorbei, denn inzwischen werden Politiker von anderer Seite besser dafür bezahlt, es zuzulassen. Sogar Alt-Kanzler Schröder gibt inzwischen zu, daß er bei dem Krieg gegen Jugoslawien gegen die UN-Charta verstoßen hat, da es keinen Beschluß des Sicherheitsrates gab, nur den Angriffsbefehl der USA. Daher sollte die BRD sehr vorsichtig sein, wenn sie dem russischen Präsidenten vorwirft, das Völkerrecht gebrochen zu haben, denn die Nato und die USA tun dies seit Jahren täglich. Rußland versucht hier nur nicht das Opfer zu werden, während die Meute sich schon um die Verteilung der Beute streitet. Doch der russische Bär wird –  wie jeder Bär – sehr gefährlich, wenn man ihn in die Enge treibt und in seiner unmittelbaren Reichweite sind wir (Europa) die ersten Ziele, um den Raketenschild auszuschalten.

Also besuchen Sie Europa-solange es noch steht!

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http://quer-denken.tv/index.php/313-auf-der-suche-nach-intelligentem-leben

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Bretterbuden…für Deutsche streng verboten


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Letzte Woche überraschte Stadtentwick­lungssenator Müller von der SPD die Berliner mit einem innovativen Vorschlag für die Verbesserung der Wohnungs­situation in der Stadt bei gleichzeitiger Bereicherung des Stadtbildes durch ungewöhnliche Architektur.

Die Blaupause dafür lieferten die sogenannten Flüchtlinge am Kreuzberger Oranienplatz, die sich vor mehr als einem Jahr auf Einladung des Kreuzberger grünen Bürgermeisters dort niedergelassen haben und bisher in Zelten kampierten. Nun verschönern sie in fleißiger Arbeit den Oranienplatz mit Bretterbuden. Das rief anfangs Irritationen hervor, selbst im Rathaus Kreuzberg, bis die Hauptstadtmedien die frohe Botschaft verkünden konnten, dass alles seine Ordnung habe.

Senator Müller von der SPD hatte erklärt, dass Bretterbuden unter zehn Quadratmetern und einstöckig „verfahrensfrei“ seien und keiner Genehmigung bedürften.

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Wunderbar! Ich sehe mich schon auf meinem Lieblingsplatz im Pankower Bürgerpark eine Bretterresidenz bauen, natürlich unter zehn Quadratmetern, einstöckig. Ich darf gespannt sein auf die Reaktionen meines Bezirksamts, das weniger begeistert von meiner Idee sein wird, vor allem, wenn ihr viele Pankower folgen. Statt der großen Liegewiese hätten wir bald eine Shanty-Town an der Panke. Gleiches ist denkbar in allen großen und kleinen Parks in der Stadt.

Habe ich etwas übersehen? Ach ja, ich bin kein Flüchtling, man kennt meinen Namen und meine Adresse.

Innerhalb weniger Stunden wäre die Polizei vor Ort und würde meinem Treiben ein Ende machen. Danach sähe ich mich mit Anklagen konfrontiert, etwa wegen Störung der öffentlichen Ruhe und Ordnung. Wenn ich mit Verweis auf die Einlassung unseres Stadtentwicklungssenators auf meinem verfahrensfreien Recht bestünde, könnte ich mich glücklich schätzen, wenn ich nur unter staatliche Kuratel gestellt werden würde und nicht gleich in der geschlossenen Anstalt verschwände. Meine Partei würde ein Ausschlussverfahren gegen mich einleiten und die Hauptstadtmedien würden mich, je nach Tagesform des Redakteurs, entweder mit scharfen Worten verurteilen oder sich über mich lustig machen.

Es sei denn, ich finanzierte einen Flüchtling, vorzugsweise aus Lampedusa, der sich statt meiner im Bürgerpark niederließe. Dann hätte ich das vollste Verständnis der regierenden SPD und der Hauptstadtpresse. Die CDU würde ein bisschen Theaterdonner veranstalten, ich könnte aber sicher sein, dass unser Innensenator, wie am Oranienplatz, auf die Durchsetzung von Recht und Gesetz verzichten würde. Ich könnte meine Ausgaben von der Steuer absetzen und mich für den Toleranzpreis nominieren lassen.

Kreuzberg: Berlins erste »Favela«


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Oranienplatz-Problem eskaliert: Rechtsstaat ausgehebelt, Politik verweigert die Verantwortung

 

Nachdem die Besetzer des Berliner Oranienplatzes damit begonnen haben, neben ihren Zelten sogar noch feste Holzhütten zu errichten, ist der Streit um das illegale „Flüchtlingslager“ neu entbrannt. Obwohl das Lager eigentlich aufgelöst werden soll, richten sich die Besetzer anscheinend auf ein Dauerquartier ein.

Parallel zu den Bauaktivitäten auf dem nunmehr schon seit 17 Monaten besetzten Platz ist unter den beteiligten Politikern das altbekannte Schwarzer-Peter-Spiel in Gang gekommen: Während Klaus Wowereit scheinbar über allem wie unbeteiligt schwebt, sieht Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) „in allererster Linie das Bezirksamt zuständig“. Die damit angesprochene Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) hält die Hütten zwar für „irritierend“, verweist ansonsten aber auf die Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) und deren Verhandlungen mit den Besetzern.

Vor einigen Monaten, als die Lage noch nicht derart verfahren schien, waren von der Grünen allerdings ganz andere Töne zu hören gewesen. Einen „Vertretungsanspruch für die Flüchtlinge“ habe sie doch schon von Amts wegen, wurde Hermann seinerzeit vom „Tagesspiegel“ zitiert. „Wir sind politisch verantwortlich und wir waren lange Zeit die Einzigen, die sich überhaupt ins Gespräch begeben haben. Diese Menschen brauchen uns, um ihr Menschenrecht umzusetzen und um eine Stimme zu haben“, so die Diplom-Politologin in blumiger Sprache weiter.

Fast noch mehr als dieser selektive Umgang mit dem Begriff „Verantwortung“ sollte die Realitätsblindheit der Grünen-Politikerin Hermann zu denken geben. Das vollständige Scheitern der bisherigen deutschen Einwanderungspolitik ist rund um den Oranienplatz eigentlich nicht zu übersehen. Nur wenige 100 Meter entfernt liegt mit dem Moritzplatz das statistisch ärmste Quartier von ganz Berlin, wie aus dem kürzlich vorgelegten „Berliner Sozialatlas 2013“ hervorgeht. Drei Viertel der meist türkischen und arabischen Familien beziehen in diesem Viertel Sozialgeld für Kinder. Die Chancen, dass jemand, der am Kreuzberger Moritzplatz heranwächst und einen sozialen Aufstieg schafft, sind denkbar gering. Kaum eines der Kinder, das hier in die Grundschule kommt, kann überhaupt Deutsch sprechen, so der Befund einer Sozialarbeiterin.

Wie die Faust aufs Auge passt dazu der aktuelle Plan des Grün-SPD-geführten Kreuzberger Bezirksamtes, auch noch eine Stadtteilbibliothek am Moritzplatz wegen Geldmangels dichtzumachen. Credo der Grünen im Bezirk scheint trotzdem zu sein, die Einwanderungszahlen nochmals drastisch anschwellen zu lassen. Auf nichts anderes läuft die betriebene Obstruktionspolitik des Bezirksamts hinaus.

Längst entfalten die Kreuzberger Zustände nämlich eine beträchtliche Sogwirkung auf weitere Zuwanderer. War im Dezember noch die Rede davon, dass es bei den Verhandlungen um rund 80 Asylbewerber geht, so soll die Liste nun auf 600 Namen angewachsen sein. Mit Bretterhütten auf dem Oranienplatz, der ebenfalls besetzten und mittlerweile vollkommen verwahrlosten Gerhart-Hauptmann-Schule und dem von rund 100 schwarzafrikanischen Dealern beherrschten Drogenumschlagplatz Görlitzer Park haben in Kreuzberg nicht nur äußerlich Dritte-Welt-Verhältnisse Einzug gehalten. Die Duldung rechtsfreier Räume droht auch das Rechtsempfinden bei vielen Berlinern zu demontieren.

Zunehmend wird klar, dass illegale Einwanderer faktisch über Recht und Gesetz stehen und dass der Gleichheitsgrundsatz nichts mehr gilt. Geht es um den Bürger selbst, dann wird schon beim Falschparken das Gesetz penibel ausgelegt. Auf dem Oranienplatz lässt sich der Staat hingegen ganz offen erpressen. Stoppen die beteiligten Berliner Politiker die Entwicklung nicht, könnte eines Tages der Endpunkt eine Situation wie in den brasilianischen Favelas sein, fürchten Beobachter. Dort hat sich gezeigt, dass ein Machtvakuum, das der Staat hinterlässt, ganz schnell durch andere Kräfte gefüllt wird. Im Fall der Elendsquartiere von Rio und São Paulo hat sich der brasilianische Staat schon so weit zurückgezogen, dass die Organisierte Kriminalität inzwischen sogar eine eigene „Gerichtsbarkeit“ etabliert hat – Folter und Todesstrafen für die Slumbewohner inbegriffen.

Tatsächlich sind es nicht nur Berliner Lokalpolitiker wie Monika Hermann und ihr Vorgänger Franz Schulz, die ihren Anteil an den Kreuzberger Zuständen haben. Fragen wirft auch die Asylpolitik der Bundesregierung auf. Wie aus einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, bearbeiten deutsche Behörden einen hohen Anteil von Asylanträgen, für die sie nach geltender EU-Rechtslage überhaupt nicht zuständig sind. Demnach geht die Bundesregierung davon aus, dass im Jahr 2013 für jedes dritte hierzulande bearbeitete Asylgesuch eigentlich ein anderer EU-Staat verantwortlich gewesen wäre. Im vierten Quartal soll die Zahl sogar auf 51,9 Prozent aller Verfahren angewachsen sein.

Ursprünglich hatten die EU-Länder mit der sogenannten Dublin-II-Regelung vereinbart, dass prinzipiell der Staat zuständig ist, in dem der Asylbewerber erstmals EU-Boden betritt. Leider ging der Klärungsbedarf bei der Linksfraktion nicht so weit zu ergründen, was die Bundesregierung antreibt, zehntausende Asylverfahren, für die eigentlich andere EU-Länder zuständig sind, freiwillig zu übernehmen.

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Merkel, Putin, Obama, Ukraine und…Irlmaier


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Nahostkrieg trotz lauter Friedensbeteuerungen

 

Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. – Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt.

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Balkan und Mord eines ‚Großen‘ als Kriegsauslöser

Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß geworfen: Ich sehe einen „Großen“ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben.

Dem Krieg geht voraus ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide.

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Überraschender Kriegsbeginn aus Osten

Anfangen tut der vom Sonnenaufgang (Russe, d. Hg.). Er kommt schnell daher. Die Bauern sitzen beim Kartenspielen im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fenstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten, es geht aber alles sehr schnell.

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Geschwafel, oder wahre „Gesichter“….

Wäre es nur Geschwafel, so ist es schon seltsam, dass alle anderen Vorhersagen von Alois Irlmaier tatsächlich eingetroffen sind……

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