Warum ich kein Muslim mehr bin…


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Der Islam im Kreuzverhör

Ibn Warraq unterzieht die dogmatischen Grundlagen des Islam einer kompromisslosen und kritischen Durchsicht. Er prüft, ob der Islam dem „Anprall westlichen wissenschaftlichen Denkens“ standhalten kann. Der Titel, der in Anlehnung an Bertrand Russells berühmten Essay Warum ich kein Christ bin gewählt ist, verdeutlicht seinen Anspruch, die Tradition der Religions- und Textkritik für die jüngste der monotheistischen Weltreligionen weiterzuschreiben. Wo liegen die historischen Ursprünge des Islam? Wie gesichert sind die Kenntnisse über Muhammeds Leben und inwiefern eignet es sich als Vorbild für eine Imitatio Muhammadi? Ist der Koran tatsächlich das Wort Gottes – von Allah diktiert, nicht vom Menschen redigiert – und was sagt er genau? Wie steht es um die Willensfreiheit und die Eigenverantwortung des Individuums? Lässt der Islam eine Trennung von Staat und Kirche zu und ist er somit kompatibel mit modernen Demokratie- und Menschenrechtskonzeptionen?

Warum ich kein Muslim bin Warum ich kein Muslim bin 2

Der Verlag über das Buch 

„Westliche Forscher und Islamwissenschaftler haben in ihrer intellektuellen Pflicht vollständig versagt.“ Ibn Warraq wagt es, alles zu hinterfragen, was dem Islam heilig ist. Die Meinungsfreiheit sieht er dabei gerade im politisch korrekten Westen gefährdet, da eine solche kritische Hinterfragung dort, aus Angst, Muslime zu kränken, nicht hinreichend geschieht.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor ist 1946 in Indien geboren und Pakistan aufgewachsen. Seine Ausbildung erhielt er in pakistanischen Koranschulen und später in England. Er lebt derzeit aus Sicherheitsgründen an unbekanntem Ort in den USA und schreibt unter dem Pseudonym Ibn Warraq, dem Namen eines ketzerischen Theologen aus dem 10. Jahrhundert, der als Opfer der Abassidischen Verfolgung im Exil verstarb. Mit Warum ich kein Muslim bin stellt der prominente und international kontrovers diskutierte Islamkritiker seine Thesen nun erstmals dem deutschen Publikum vor.

Radikale Abrechnung mit einer radikalen Religion

Schonungslose Darstellung der Religion des Friedens

Das Buch räumt auf….

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