„Es gibt eindeutige Beweise für außerirdisches Leben“


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Video-Interview mit Astrobiologen Dr. Richard Hoover: „Es gibt eindeutige Beweise für außerirdisches Leben“

Elektronenmikroskopaufnahme der bakterienartigen Fossilienstruktur im Ivuna- Meteoriten  journalofcosmology.com

Fountain Hills (USA) – Auf dem Internationalen UFO Congress (IUFOC), hat der einstige NASA-Astrobiologe Dr. Richard Hoover erneut Beweise vorgelegt, die seiner Meinung nach zweifelsohne die Existenz außerirdischen Lebens belegen: Im Innern von außerirdischen Meteoriten haben Hoover und Kollegen wiederholt Strukturen vorgefunden, bei denen es sich um fossile Mikroorganismen handele, die so nur originäre Teile des Meteoriteninneren sein und wie sie nicht durch irdische Kontamination erklärt werden können. In einem Interview mit dem US-Journalisten Lee Speigel hat Hoover diese Ergebnisse nochmals erläutert. Im Interview wiederholt Hoover zudem den Vorwurf gegenüber der NASA, dass Fossilien auf dem Mars gezielt zerstört wurden.


Hoover selbst arbeitete mehr als 6 Jahre als Astrophysiker und Astrobiologe für die NASA und hat während dieser Zeit die Astrobiology Research Group am Marshall Space Flight Center der NASA gegründet. Für seine Arbeit wurde der Wissenschaftler 1992 mit dem Inventor of the Year Award der NASA ausgezeichnet. Nachdem Hoover 2011 in den NASA-Ruhestand ging und seine astrobiologischen Untersuchungen vorantrieb (…wir berichteten), distanzierte sich die NASA von ihrem einstigen Vorzeige-Wissenschaftler und seinen Aussagen über außerirdisches Leben (…wir berichteten). Heute lehrt und forscht Hoover an der Athens State University und am Centre for Astrobiology der University of Buckingham.

„Ich bin absolut überzeugt davon, dass das Leben nicht nur auf den Planeten Erde beschränkt ist, weil ich die Überreste von Lebensformen gefunden habe, die absolut überzeugend außerirdischen Ursprungs sind“, so Hoover gegenüber Speigel im OpenMind-Interview.

mars
Versteinerte Mars-Seelilie? (Rahmen) vor (l.) und nach (r.) der Zerkleinerung der Felsoberfläche durch den NASA-Rover „Opportunity“.

Darüber hinaus beschuldigt Hoover die NASA auch der gezielten Zerstörung von Fossilien auf dem Mars, als die Versteinerung eines Seelilien-artigen Wesens zuvor zwar von der Mikroskopkamera des Rovers fotografiert (…wir berichteten), danach jedoch von den Analyseinstrumenten verkleinert wurden. Für Hoover ein völlig unnötiger Vorgang.

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Antifa über Schwedendemokraten: “Stecht sie nieder und vergewaltigt ihre Kinder!”


Schwedendemokraten immer häufiger Opfer von Gewalt

Die Situation für Islamkritiker wird in Schweden wird immer unerträglicher, die Zahl der Schießereien, Bombenanschläge und Vergewaltigungen steigt weiterhin an. Wer in Schweden behauptet er komme aus Syrien bekommt ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht zugesichert und darf seine gesamte Familie nachholen.

Die Schwedendemokraten, welche über diese Probleme sprechen, werden bedroht oder angegriffen. Es wurden bereits Häuser und Autos von Mitgliedern der Schwedendemokraten angezündet, schreibt Nicolai Sennels auf jihadwatch.org.

Vor einigen Wochen gab es eine Demonstration gegen Rassismus und Nationalsozialismus, einige Schwedendemokraten wollten sich der Demonstration anschließen. Während der Demonstration hielten Mitglieder der AFA, welche Ähnlichkeit mit der deutschen Antifa hat, Plakate hoch auf denen stand: “Stecht einen Nazi nieder und vergewaltigt seine Kinder! Bleib zuhause Thoralf!”.

Gemeint war damit Thoralf Alfsson, ein Politiker der Schwedendemokraten, deswegen blieb Thoralf vorsichtshalber zuhause.

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Die Antideutsche Antifa fordert gezielte Vergewaltigung von Deutschen Frauen


 

Photo 05.02.2014 13-00

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Doch bei dem folgenden Bild kann einem glatt die Spucke wegbleiben, es erinnert stark an die Worte der schwedischen Antifa. 

 

 


Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die Antifa e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die Antifa die Deutschen hasst.
Zum Schluss zwei weitere Bilder welche die sogenannten “Antideutschen” veröffentlichten:
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http://kdf-news.de/nachrichten/die-antideutsche-antifa-fordert-gezielte-vergewaltigung-von-deutschen/

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Das Ende mit dem Kult mit der Schuld


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Meine Gedanken zu dem ewig währenden Kult mit der Schuld der dem deutschen Volk seit 70 Jahren eingeimpft wurde. Befrei dich deutsches Volk aus der geistigen Fessel die dich immer noch umklammert.
Skype: lichtkrieger999

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mmm

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Politiker bereiten durch Feig- und Dummheit die blutige Vertreibung der ethnischen Bevölkerung vor…es gibt nur Moslems, egal wie sie sich nennen, es gibt nur einen Koran…


Salafisten haben Hamburger Schulen für Mitgliederwerbung entdeckt.

Die norddeutsche Stadt Hamburg verkommt zusehends zu einer politisch geduldeten Spielwiese radikalislamischer und linksradikaler Kräfte. So wurde nun ein behördeninternes Papier veröffentlicht, das die Befürchtungen vieler Menschen bestätigt. Salafisten und andere radikalislamische Organisationen werben an vielen Hamburger Schulen intensiv um neue Mitglieder und verbreiten so ihre hasserfüllte Ideologie unter den jungen Menschen. Konkret ist durch die Werbemaßnahmen die Zahl der Salafisten in Hamburg bereits auf über 240 angewachsen. Auch die verbotene Hizb ut-Tahrir Bewegung (HuT) tritt vermehrt in Erscheinung, eine gewaltorientierte Organisation, die die Errichtung eines weltweiten Kalifats auf der Grundlage der Scharia anstrebt. Obwohl verboten, hat sie in der Hansestadt auch schon über 80 Anhänger und wirbt an Schulen um Mitglieder. Die jungen Schüler sind für die radikalen Islamisten ein gefundenes Fressen, wie die Zahl der in Syrien kämpfenden Deutschen zeigt.

Schulen sehen sich Druck der Islamisten ausgesetzt

An die Öffentlichkeit kamen diese ungeheuerlichen Zustände erst durch eine Anfrage der FDP an den Stadtsenat. Der Verfassungsschutz berichtet von einer Schule, in der ein HuT-Mitglied sogar in den Elternrat gewählt wurde, um gezielt Einfluss auf den Unterricht der Kinder nehmen zu können. Auch berichten viele Lehrer über Mädchen, welche unter Druck gesetzt würden, Kopftücher zu tragen oder dem Schwimmunterricht fern zu bleiben. Auch tanzen dürften viele Mädchen nicht mehr und in ihren Freundschaftsbüchern findet sich salafistische Propaganda anstatt dem Liebelingsfilm. Auch drohen viele radikale Eltern den Schulleitungen und Lehrkräften mit religiös motivierter Gewalt, sollten etwa keine Gebetsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen werden.

Behörden setzen weiter auf Multi-Kulti und Verharmlosung

Dass das von linker Seite immer wieder propagierte multikulturelle und friedliche Zusammenleben mit einem Teil der islamischen Bevölkerung nicht möglich ist, wollen die Behörden laut dem internen Papier nicht wahrhaben.

Stattdessen versucht das Landesinstitut, die Schulen beratend zu unterstützen – mit Vorträgen unter dem Motto: „Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland“. Die Leiterin der Beratungsstelle „Hayat“ in Berlin, finanziert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Claudia Dantschke, unterscheidet sogar zwischen „gemäßigten“ und „radikalen“ Salafisten. So würden nur „einige“ Salafisten politisch für einen Gottesstaat werben. „Nur wenige sehen Gewalt tatsächlich als legitimes Mittel für ihre Ideologie an“, so die verharmlosende Erklärung.

Islamvertreter versucht man dagegen erst gar nicht zu drängen, sich klar und deutlich von Salafisten und ähnlichen Radikalen abzugrenzen.

Auch das jahrelange Nachgeben auf Forderungen der islamischen Gemeinde dürfte schließlich zu diesen Entwicklungen geführt haben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014901-vielen-Hamburger-Schulen-wird-intensiv-f-r-radikale-Islamorganisationen-geworben

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Update: Islamisten?..wer meint einen „Grund“ zu haben, unsere Traditionen zu zerstören? Kirchenschändung in niederösterreichischer Gemeinde


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bei der Erstveröffentlichung wurde das ?-Zeichen nicht eingetragen….für Winnie ist die „Sache“ aufgrund seiner Informationen klar. Das reicht nicht ganz, so das ich den Titel geändert habe….persönlich bitte ich um Entschuldigung…den Rest klären wir intern...smiley4400

Wiggerl

Wie mir mitgeteilt wurde, von einem Bekannten der in der Nähe wohnt, sind schon häufig Moslems mit anti-christlichen Gesten in der Öffentlichkeit bemerkt worden. Da es sich nicht um Raub, also Plünderung und ähnlichem verhält, kommen nur Christ-feindliche Gruppen in Frage, die es vor 10 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat.

Vor  10 Jahren waren die Moslems in dieser Gegend noch nicht alt genug……

Linksextremisten in ausreichender Zahl sind in dieser Gegend nicht bekannt……….

Wie schwer ist es da, auf den Täterkreis zu schließen……….

Für mich sind die Kirchenvertreter und die hiesigen Politiker sowieso, schlichtweg zu feige, auf den Kern des Problems hinzuweisen:

der Islam und seine im Koran festgeschriebene Verpflichtung, die neu besetzten Gebiete zu ent-christianisieren und den Weg für die Machtübernahme unter islamischer Führung vorzubereiten…..so steht es im Koran…..so steht es explizit im Buch von Geert Wilders: „Zum töten freigegeben“ Original: Marked for death……..nur bei deutschelobby in deutsch…..lesen und lernen…..oder ihr seid die nächste „Kirche“….mit 100%-Sicherheit…

Winnie, Österreich

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Die Muttergottes-Statue in der idyllischen Waldkapelle in
Weinburg wurde von Vandalen mutwillig zerstört.

Aus Deutschland ist das Phänomen der Kirchenschändung und -zerstörung bereits seit Jahren bekannt. Linksextremisten und Islamisten verüben immer wieder Freveltaten in christlichen Gotteshäusern, zerstören Kultgegenstände und beschädigen das Inventar. Häufig werden auch Brände gelegt oder die Täter verrichten ihre Notdurft in Gotteshäusern. Nun wurde eine solche Tat auch in Niederösterreich verübt. Vandalen zerschlugen das Inventar der Waldkapelle in Weinburg im Bezirk St. Pölten.

Die Bevölkerung der 1300-Seelen-Gemeinde ist fassungslos über die Zerstörungswut, die an der idyllischen Waldkapelle ausgelassen worden ist. Die Lourdeskapelle war erst vor zwei Jahren zum 125-Jahr-Jubiläum von freiwilligen Helfern generalsaniert worden und zog seitdem zahlreiche Pilger aus Nah und Fern an. „Jetzt stehen wir vor diesem grauenhaften Malheur“, zeigt sich Bürgermeister Peter Kalteis entsetzt.

Muttergottes-Statute wurde geschändet

Die Täter gingen mit äußerster Härte vor. Unter anderem zerstörten sie eine Muttergottes-Statue und traten die Zwischenwände der Waldkapelle ein. Die Heiligenbilder wurden ebenfalls schwer beschädigt. Auch die Tür und die Holzfassade wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern. Für Hinweise wurden 2.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014904-Vandalen-sch-ndeten-Kirche-nieder-sterreichischer-Gemeinde

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Kurznachrichten 08-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

■    SPD-Politiker als Mörder verurteilt: Der

Bundesgerichtshof hat die Verurteilung des SPD-Politikers Heinrich Scholl durch das Landgericht Potsdam wegen Mordes zu lebenslanger Haft nun bestätigt. Der BGH teilte jetzt mit: »Nach den landgerichtlichen Feststellungen erdrosselte der Angeklagte in der Mittagszeit des 29. Dezember 2011 in einem Waldgebiet zunächst seine mit ihm seit 47 Jahren verheiratete Ehefrau, mit der er in einer zerrütteten Beziehung lebte, und unmittelbar danach deren Cockerspaniel. Da der Angeklagte bewusst ausnutzte, dass seine Ehefrau zum Tatzeitpunkt arg- und wehrlos war, hat das Landgericht eine heimtückische Tötung und damit einen Mord (§ 211 StGB) angenommen.«

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■    Trinkerei wird Wàhlkampfthema:

Jean-Claude Juncker gilt als europäische Leitfigur. Doch der ehemalige luxemburgische Ministerpräsident ist als Kettenraucher und Alkoholiker bekannt. In einer Talkshow des holländischen Fernsehens machte Finanzminister Dijsselbloem unlängst Bemerkungen darüber, dass Juncker »ein störrischer Raucher und Trinker« sei. Plötzlich wird das zum Hauptwahlkampfthema in vielen EU-Staaten. Denn Juncker soll nach der EU-Wahl im Mai 2014 EU-Kommissionspräsi-dent werden. Und viele Parteien fragen nun im Wahlkampf, ob nach dem Alkoholiker Jacques Santer, dem Chef der EU-Zentrale in den Jahren 1995 bis 1999, und Jacques Delors schon wieder ein ausgewiesener Trinker auf diesen Posten kommen soll.

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■    Orden verzockt Rücklagen:

Die Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder des heiligen Franziskus ist ein Düsseldorfer Orden,
der Armut gelobt hat und Armen helfen will. Jetzt wurde bekannt, dass die Armen-Brüder 7,2 Millionen Euro bei Spekulationen verzockt haben. Bei dem Geld handelte es sich um die Instandhaltungsrücklage für die beiden Obdachlosenheime des ordenseigenen Sozialwerkes und zwei Altenheime.

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■    Evangelische Kirche in München verzockt Millionen:

Gerade erst wurde bekannt, dass die evangelische Kirche München 5,5 Millionen Euro der Gläubigen bei riskanten Anlagegeschäften verspielt hat, da zeigt sich, dass die Dekanin noch viel mehr Geld in hochriskante Anleihen gesteckt hat. Bis zu 12,9 Millionen Euro könnten nach derzeitigem Stand verloren sein.

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■    Deutschland soll zahlen:

Eine Arbeitsgruppe des griechischen Finanzministeriums hat die Berechnung neuer Reparationsforderungen gegenüber Deutschland abgeschlossen. Die nach wochenlangen Untersuchungen erstellten Ergebnisse wurden dem griechischen Außenministerium übergeben. Nach Angaben des stellvertretenden Finanzministers Christos Staikouras sollen die deutschen Steuerzahler jetzt noch einmal 162 Milliarden Euro für den Zweiten Weltkrieg an Athen zahlen.

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■    Bankrott verboten:

Die EU-Sprachpolizei will das Wort »Bankrott« im Sprachgebrauch und Schriftverkehr komplett verbieten lassen, weil es Menschen in einer schwierigen finanziellen Lage »diskriminiere«. EU-Politkommissar Riccardo Ribera d’Alcala teile mit, die »Stigmatisierung« von finanziell angeschlagenen Menschen müsse so schnell wie möglich beendet werden. Das Wort »bankrott« wurde vor rund 500 Jahren in vielen Sprachen vom italienischen »banca rotta« übernommen. Es gilt nun als politisch ähnlich unkorrekt wie Zigeuner oder Behinderter.

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■    Grüne Krankheit:

Die mehrfach vorbestrafte Essener Grünen-Politikerin Stefanie Hansmeier-Maas ist zum vierten Mal als Angeklagte in einem Betrugsprozess nicht vor Gericht erschienen. Die Politikerin erkrankt immer kurz vor Prozessbeginn. Ihr droht nun zwangsweise Vorführung unter amtsärztlicher Aufsicht. Bei dem jüngsten Strafverfahren geht es um ein Haus, welches sie für mehr als 800000 Euro gekauft, aber nicht bezahlt hatte.
Die Ex-Grünen-Vorsitzende ist wegen Betruges vorbestraft.

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■    Künftig immer mehr Chips in Medikamenten:

Weltweit laufen derzeit die Zulassungen für Medikamenten-Mikrochips. Sie werden sich in Verdauungssäften auflösen und dann automatisch eine Nachricht an den verordnenden Arzt senden, dass ein Medikament vom Patienten ordnungsgemäß eingenommen wurde. Ein winziger, sandkorngroßer Sensor aus Silizium und Spuren von Kupfer und Magnesium reagieren dabei auf den Kontakt mit Magensäure.

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■    Schwedische Hinrichtung:

Der jugoslawische Nachtclubbesitzer Mille Markovic hatte die Sexeskapaden des schwedischen Königs Carl XVI. Gustaf aufgedeckt, der sich von Markovic ständig besonders junge Prostituierte zuführen ließ. Die Wut des Königs über die Enthüllung war grenzenlos. Jetzt wurde Markovic am Stadtrand von Stockholm erschossen in seinem Auto aufgefunden. Ein enger Freund sagte über seinen Tod: »Es war eine Hinrichtung.«

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■    Überwachung:

Wer in den Niederlanden staatliche Leistungen bezieht und des Sozialleistungsbetruges verdächtigt wird, der wird ab sofort rund um die Uhr überwacht. Die Behörden dürfen jetzt Kameras vor den Fenstern und Wohnungstüren installieren.

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■    Beschleunigung:

In Großbritannien bekommen Strafverteidiger jetzt 20 Prozent mehr Gehalt, wenn ihr Mandant noch vor der Eröffnung eines Strafverfahrens seine Schuld eingesteht. So sollen Strafverfahren beschleunigt werden.

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Ältere Menschen als Staatsfeinde: Wann kommt die brutale Entwicklung auch zu uns?


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Nach den Religionskriegen, dem Zeitalter der kolonialen Eroberungen und weltanschaulichen Kreuzzügen wird das Alter das neue grausame Schlachtfeld in unserem Kulturkreis werden. In den USA ist es schon Realität, in Deutschland gerade in Vorbereitung.

Der Rentnerverband (AARP) mit seinen 37 Millionen Mitgliedern ist eine der führenden Interessengruppen der USA. Die mächtige Organisation gibt die größte Zeitschrift der Welt heraus. In dem Heft -AARP The Magazine – wird derzeit nach Kräften die wirtschaftliche Bedeutung der älteren Generation über 50 gelobt. Menschen in diesem Alter seien der Treibriemen der US-Konjunktur. »Stellen Sie sich die drittgrößte Wirtschaft der Welt nach den USA und China vor«, heißt es in dem Magazin, »mit mehr als 100 Millionen Konsumenten und sieben Billionen Dollar (5,1 Billionen Euro) Wirtschaftsleistung, das sind die Amerikaner über 50 Jahre.«

Rentner sind die neuen Melkkühe rentner_

Mehr noch: »Die über 50-Jährigen bestreiten die Hälfte des Konsums, besitzen 80 Prozent des Volksvermögens und zahlen jedes Jahr 420 Milliarden Dollar (308 Milliarden Euro) Steuern.« Im Klartext: Hier ist der wirtschaftliche Maschinenraum des Supertankers USA. Das Problem aber ist:
Aus dem Maschinenraum wird derzeit in Windeseile eine Melkkuh.

Dem Kraftpaket geht es ordentlich an den Kragen. Wer so viel gespart hat und so viel ausgeben kann, der ist in Zeiten dümpelnder Konjunktur und eskalierender Schulden ein willkommenes Ziel für Kassenwarte, die nur noch klaffende Defizite vor sich sehen und wegen der Aussicht auf steigende Zinsen neue Finanzquellen suchen. Vor allem natürlich, wenn große Banken die Verluste aus ihren Finanzgeschäften mit den Pleitekommunen minimieren wollen. Resultat:

Vor allem die 78 Millionen Babyboomer, die von 1946 bis 1964 geboren wurden, werden zunehmend zur überfälligen Reparatur der Staatsfinanzen herangezogen. Diese Attacke löst den längst vorhergesagten Generationenkonflikt jetzt endgültig aus. Die Alten sind zum neuen Konfliktstoff geworden, nach Jahrhunderten mit Religionskriegen, kolonialen Eroberungen und weltanschaulichen Kreuzzügen wird dies das neue Schlachtfeld sein. Die Klagen kommen nicht von ungefähr. Im Streit um die Rettung der Pleitestadt Detroit hat der zuständige Konkursrichter jetzt sogar die Kürzung der Pensionen von städtischen Beamten erlaubt. Und das, obwohl
die lokalen Gesetze dies verbieten.

Viele in den USA befürchten als Folge eine flächendeckende Attacke gegen die Pensionen der Babyboomer. Mehr noch: Weil Washington sich mit dem Sparen schwertut, wird zum Beispiel der Anstieg der Pensionen für ehemalige Soldaten gebremst. Zudem müssen Staatsbedienstete künftig mehr in die Pensionskassen einzahlen. Und im Rahmen der Gesundheitsreform von Barack Obama wird die Schere bei Medicare angesetzt, das vor allem die Arzt- und Krankenhausrechnungen vieler älterer Amerikaner übernimmt oder subventioniert.

Der Feldzug gegen Pensionäre

»Ältere Amerikaner sind zum öffentlichen Feindbild Nr. 1 aufgestiegen«, klagt daher die Huffington Post. »Wie sollen wir uns um all die alten Leute kümmern?«, fragt der »Economic Collapse«-Blog ratlos. Und noch ein vielsagendes Zitat: »Wir sind auf den Feind gestoßen, er sieht alt aus«, lästert Richard Eskow. Er ist Senior Fellow bei der Campaign for America’s Future. Eskow findet, dass sich das Land kollektiv gegen die Älteren zusammenrottet. Er hat auch gleich einen Grund für diesen Feldzug gegen die Rentner parat. In den etablierten Parteien, die den Kongress beherrschen – Republikaner und Obamas Demokraten, habe intern die Vorauswahl für die Kandidaten zur nächsten Präsidentenwahl begonnen.

In beiden Lagern halte man es für wenig hilfreich, die Wall Street sechs Jahre nach der Finanzkrise weiterhin ständig zu attackieren. Kein Wunder: Die Kampagnen für das Weiße Haus sind längst Milliardenprojekte geworden. Und die lassen sich nur stemmen, wenn Banken und Versicherer kräftig in die Spendenkassen einzahlen.

Ein neues Feindbild wird aufgebaut

Aber Eskow fragt, wenn man der Finanzwirtschaft nicht die Schuld für hohe Arbeitslosigkeit, galoppierende Schulden und mäßiges Wachstum geben dürfe, wem dann? Die simple Antwort: »Den Alten natürlich.«
Wie aber bringt man den Rest der Gesellschaft gegen die Alten auf? Indem man den verunsicherten Amerikanern vorgaukelt, dass ihre Probleme nicht von Finanzhaien an der Wall Street verursacht wurden, sondern von Busfahrern, Lehrern und Polizisten mit großzügigen Pensionsansprüchen. Hintergrund dieser «skalierenden Auseinandersetzung ist der größte demographische Tsunami, den es in der Geschichte der Menschheit gegeben hat.

Rund 10000 Babyboomer gehen allein in den USA jeden Tag in Rente. Und die haben in den meisten Fällen nicht genügend gespart, um im Ruhestand ihren Lebensstandard zu verteidigen. Bei Weitem nicht.
Die Babyboomer haben schlecht vorgesorgt. Zu Beginn der 1990er-jahre wollte jeder zweite Amerikaner vor Erreichen des 65. Lebensjahres in Rente gehen.

Heute träumen nur noch 23 Prozent davon. Ein halbierter Traum also. Kein Wunder, dass den älteren Amerikanern nun ständig vorgehalten wird, sie seien zu einem Problem für die ganze Gesellschaft geworden. So sagt das Congressional Budget Office vorher, dass die Vergreisung der USA das Wirtschaftswachstum für lange Zeit unter den Schnitt der vergangenen Jahrzehnte drücken wird. Mehr noch: Den Alten wird vorgeworfen, das Gesundheitssystem zu sprengen. Die USA geben für Gesundheit mehr aus als China, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Spanien und Australien zusammen.

Die Zahl der älteren Amerikaner, die Hilfe von Medicare bekommen, soll bis Mitte des kommenden Jahrzehnts um 50 Prozent auf 73 Millionen steigen. Die ungedeckten Finanzzusagen an die explodierende Zahl von älteren Patienten werden bis auf 38 Billionen Dollar (27,9 Billionen Euro) an-steigen, 328000 Dollar (279000 Euro) für jeden einzelnen privaten Haushalt.

Was beim Kampf der Generationen auf dem Spiel steht, macht der Ökonom Laurence Kotlikoff an der Boston University deutlich: Um die Haushaltslöcher nachhaltig zu stopfen, müsste die Regierung die Steuern generell um 64 Prozent anheben und damit die Konjunktur abwürgen oder alle sozialen Leistungen und andere staatliche Transferzahlungen um 40 Prozent kürzen.
Letzteres wäre das sicherste Rezept für einen Bürgerkrieg. Die Menschen im deutschsprachigen Raum erleben in den USA eine Entwicklung, die ihnen auf den ersten Blick fern erscheint. Doch sie wird genauso auch ganz sicher ganz schnell nach Europa kommen. Man tut gut daran, sich schon jetzt darauf vorzubereiten. Denn die Realität da draußen lautet schon jetzt: Menschen, die älter als 70 Jahre sind, bekommen in Deutschland keine Bankkredite mehr. Private Zusatz-Pflegeversicherungen werden nur noch für Menschen bis 65 angeboten.

Bei Auslandskrankenversicherungen findet man ab 65 Jahren keinen Anbieter mehr. Senioren bekommen keine Rehabehandlungen mehr verschrieben und bei ihren Herz- oder Kreislauferkrankungen gibt es keine kostenintensiven Maßnahmen mehr. In immer mehr Stellenanzeigen werden Menschen, die älter als 40 sind, dazu aufgefordert, sich erst gar nicht zu bewerben.

Dabei heißt es im Grundgesetz, dass niemand wegen seines Alters benachteiligt werden darf. Trotzdem fordern deutsche Politiker, für Menschen ab 65 Jahren einen obligatorischen jährlichen Fahreignungstest einzuführen und sie am Steuer so schrittweise zu entmündigen. Das ist vorsätzlich diskriminierend und hat nichts mit Unfallverhütung zu tun.

Denn nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gehört nur jeder zehnte Hauptverursacher eines Pkw-Unfalls der Altersgruppe 65 bis 75 Jahre an. Dagegen ist der Anteil der 18- bis 24-Jährigen mit 22,7 Prozent mehr als doppelt so hoch.

Senioren sollen also in Zukunft gegenüber Jüngeren vorsätzlich benachteiligt werden.

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„EU“ verwendet zur Bankenfinanzierung die Altersversicherung der Deutschen u.a.


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Die Nachricht schlug am 13. Februar 2014 in Finanzkreisen wie eine Bombe ein: Die EU-Kommission will künftig mit dem Vermögen der Sparer Firmen finanzieren. Es geht um Risikokapital.

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Wohl keine bedeutende Schlagzeile der letzten Monate wurde von den großen Medien so unter den Tisch gekehrt wie jene Exklusivmeldung, welche die Nachrichtenagentur Reuters im Februar 2014 über den Ticker schickte: »Exklusiv – EU will Sparguthaben für Firmenfinanzierung nutzen« hieß es da.
 Wer die Hintergründe las, der glaubte wohl zunächst an einen verfrühten Aprilscherz. Die Sparguthaben der Bürger in der Europäischen Union sollen nach Auffassung der EU-Kommission künftig für die Firmenfinanzierung eingesetzt werden.
Sparer sollen möglichst schon ab Ende 2014 nicht mehr in jedem Fall darüber bestimmen dürfen, wie ihre Ersparnisse eingesetzt werden. Mit diesem Schritt will die EU wie in einer sozialistischen Planwirtschaft nach Angaben der Agentur Reuters »langfristig mehr Geld investieren und der Wirtschaft helfen, wie aus einem Papier der Kommission hervorgeht, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte«. Klar ist, dass sich viele Banken seit der Finanzkrise bei der Vergabe von Firmenkrediten zurückhalten.

Und das will die EU nun mit einem Trick umgehen. Gemäß dem Dokument will die EU-Kommission die Versicherungsaufsicht noch in der zweiten Jahreshälfte 2014 um Rat bitten, wie die persönlichen Ersparnisse der Bürger in Versicherungen (etwa für eine lebenslange Rente) angezapft werden könnten, um die Finanzierung von Unternehmen anzukurbeln.

Den Sparern soll parallel dazu auch ein »europäisches Sparkonto« schmackhaft gemacht werden, über das sie Geld in kleine Firmen »investieren« könnten. Mit anderen Worten: Aus dem bislang garantierten Guthaben der Bürger soll über diese Umwege Risikokapital werden. Die Banken dürfen ja wegen der strengeren Kapitalanforderungen nach der Finanzkrise nicht mehr so viel Geld an die Wirtschaft verleihen.
 Und nun sucht die EU nach Quellen für Risikokapital. Bislang hätte man das für einen Scherz gehalten. Aber wenn das von Reuters im Bericht »Exklusiv – EU will Sparguthaben für Firmenfinanzierung nutzen« erwähnte EU-Dokument auch nur ansatzweise der Realität entspricht, dann muss man als Sparer jetzt offenkundig auf alles vorbereitet sein. Denn zuvor hatte die Deutsche Bundesbank im Januar 2014 ja auch der Zwangsabgabe auf Sparguthaben zugestimmt, wenn auch nur »in absoluten Ausnahmefällen«.

In Europa hat es solche Zwangsabgaben auf Privatvermögen schon häufig gegeben, vor allem nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Der entscheidende Vorteil für die Staaten bei der Erhebung einer solchen Zwangsabgabe ist heute, dass inzwischen alle Bankgeschäfte online durchgeführt werden.
Eine Flucht ist kaum mehr möglich.

Es sei denn, man hat rechtzeitig vorgesorgt und sein Geld von der Bank weggeholt.

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