Die “menschliche” BRiD – 8 Beispiele von Realität


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Das menschliche Deutschland-8 Beispiele und die Realität Mit einem Vorwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Welt der Bundeskanzlerin Angela Merkel — Der Politik und die Menschlichkeit wie sie täglich in Deutschland erlebbar ist. In Wirklichkeit haben wir Eiszeit bei der Menschlichkeit, in Deutschland. 8 von vielen Beispielen des menschlichen Deutschland, täglich erlebbar und zu sehen, wenn man denn will. Quellennachweis: Ausschnitte aus Beiträgen von ARD/ZDF/MDR/radioBremen

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50000 EU-Beamte: Leben in Saus und Braus


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Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit

vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen: 37 Top-Beamte verdienen mehr

als die deutsche Bundeskanzlerin. Über 5000 EU-Diener erhalten mehr als

10000 Euro im Monat. – 100000 Tage „Sonderurlaub“ und kaum Steuern.

Arbeiten bis 61, dann ab in Luxusrente mit 12600 Euro. – Das alles soll

jetzt bis 2020 zementiert werden. Eine EU-Abgeordnete fordert nun

Änderungen – wahrscheinlich vergeblich.

Unmittelbar vor Bekanntgabe des Vorschlags der Europäischen Kommission

zum EU-Haushalt für den Zeitraum 2014 bis 2020 hat die EU-Abgeordnete

Inge Gräßle eine Reform des so genannten Personalstatuts für die rund

50.000 Brüsseler Beamten gefordert. Das Personalstatut ist Teil des neuen

Haushalts-Vorschlags.

Gräßle, die auch Mitglied im Haushaltskontrollausschuss des EUParlaments

ist, sagte der Zeitung „Die Welt“ (Mittwochausgabe): „Die EU

muss das Arbeitsrecht für die Beamten dringend modernisieren und so

überarbeiten, dass veraltete Privilegien, wie Sonderurlaub von

durchschnittlich vier Tagen für eine Heimreise, und die automatischen

Gehaltssteigerungen von bis zu 400 Euro alle zwei Jahre, abgeschafft

werden. Außerdem muss die Wochenarbeitszeit der EU-Beamten von

derzeit 37,5 Stunden auf mindestens 40 Stunden erhöht werden“.

Gräßle verwies auch darauf, dass EU-Beamte neben dem regulären Urlaub

sechs bezahlte freie Tage mehr hätten als deutsche Arbeitnehmer. „Das ist

nicht akzeptabel.“ Grund dafür sei, dass die EU-Institutionen nicht nur an

Feiertagen geschlossen sind, sondern über eine Reihe zusätzlicher

„Schließungstage“ verfügten, die nur für sie gelten.

Das verdienen EU-Beamte:

Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit

vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen. Außerdem erfreuen sich die

Beamten noch zahlreicher zusätzlicher Privilegien, welche man bei ihren

Untertanen vergeblich sucht: Insgesamt 100000 Tage Sonderurlaub,

Durchschnittsrentenalter 61 Jahre, üppige Pensionen, großzügiges

Kindergeld und jede Menge Zulagen. Und natürlich Steuervorteile, die es für

die Bürger nicht gibt.

Spitzenverdienst: 24000 Euro

Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein 37 Top-Beamte 24000 Euro pro

Monat (also mehr als die Bundeskanzlerin). Das Grundgehalt sogenannter

EU-Top-Beamter beträgt zwischen 16.601 und 18.025 Euro. Dazu kommen

noch zahlreiche Zulagen, wie z.B. eine Auslandszulage von 16 Prozent des

Grundgehalts, eine Haushaltszulage von bis zu 500 Euro und eine

Kinderzulage von rund 300 Euro pro Kind und andere geldwerte

Annehmlichkeiten. Doch auch die unteren Chargen in Brüssel müssen nicht

darben. Genau 5461 Beamte verdienen mehr als 10000 Euro im Monat.

(Stand 3/2010)

Traumjob EU-Sekretärin

Nicht nur in den oberen Etagen wird in Brüssel auf Kosten der europäischen

Steuerzahler kräftig abkassiert. Auch wer „unten“ anfängt, verdient ebenfalls

bedeutend mehr, als jeder andere Arbeiter und Angestellte in den

Heimatländern. So erhält eine einfache Sekretärin in Brüssel 2550 Euro

netto im Monat.

Kaum Steuern

Damit von dem Gehalt auch möglichst viel übrig bleibt, schufen die

Eurokraten für sich besondere Steuerregeln. Laut Steuerexperten zahlt ein

EU-Beamter mit einem Grundgehalt von 7.600 Euro im Vergleich zu einem

heimischen Arbeitnehmer praktisch keine Einkommenssteuer: Ganze 900

Euro oder 12 Prozent kriegt der Fiskus. Dagegen müssen die Untertanen in

Deutschland bei gleichem Einkommen mehr als drei Mal höhere Steuern

zahlen. Außerdem: die EU-Zulagen sind für Eurokraten völlig steuerbefreit.

Für normale Arbeiter in Deutschland dagegen sind Zulagen steuerpflichtig!

100000 Tage Sonderurlaub

Weil EU-Beamte bekanntlich weit von zuhause wegwohnen, erhalten sie

darüber hinaus großzügig bemessene Sonderurlaubstage. Pro Jahr fallen in

Brüssel 100000 Tage Sonderurlaub an. Das schmälert selbstverständlich

nicht Gehalt und Zulagen!

12600 Euro Rente

Und weil besonders Spitzenbeamte so hart arbeiten, gönnen sie sich die

Rente durchschnittlich schon ab 61 Jahren. Offiziell darf ein männlicher EUBeamter

zwar erst mit 63 in Rente gehen, doch die bis dahin hält es kaum

jemand aus. Damit der Luxus aber auch im Rentenalter garantiert ist, erhält

etwa ein EU-Generaldirektor, der 22.000 Euro brutto pro Monat kassiert,

eine Rente von bis zu 12.600 Euro.

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Konservative Kommentare Februar ´14 von Peter Helmes


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Papst und Wirtschaft – ein Widerspruch?

Papst Franz gibt uns immer noch Rätsel auf. Ich gestehe, daß auch ich nicht so recht weiß, wohin er will – obwohl sein erstes Jahr im Amt durchaus beeindruckend war. Zweifel kommen mir immer dann auf, wenn ihm, dem Argentinier, ein bestimmtes Etikett aufgeklebt und er in eine Schablone oder Schublade gesteckt wird. Zuletzt deut(sch)lich erkennbar am Etikett „Papst der Armen“ oder „Anwalt der Armen“. Aber: Der Papst darf (und sollte auch) durchaus eine eigene Meinung z. B. zum Wirtschaftsverständnis äußern – Irrungen inklusive.

 

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

 

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit. (Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“!

 

Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt. Anders ausgedrückt: Überall da, wo – auch aus gutgemeinten Gründen – der marktwirtschaftliche Hebel klemmt oder behindert wird, gibt es keinen Fortschritt. Es entstehen eben genau dort Mangel und Elend – was in gewissen Staaten (z. B. Nordkorea oder Kuba) auch heute noch besichtigt werden kann.

 

Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität. Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk! „Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten.

 

„Diese Wirtschaft tötet“

Man darf aber doch die Frage stellen, wieviel die Kirche von Wirtschaft versteht, wenn Papst Franz folgender Satz zugeschrieben wird: „Diese Wirtschaft tötet“ (FAZ 24.12.13). Es ist auch nicht zu übersehen, daß solche Aussagen von „aufgeschlossenen, modernen“ Priestern Sonntag für Sonntag gepredigt werden (man schaue nur ´mal „Das Wort zum Sonntag“). Der Satz des Papstes klingt sehr radikal und absolut. „Diese Wirtschaft tötet!“ Ehe zu kurz gefolgert wird: Dieser Satz aus dem Lehrschreiben „Evangelii Gaudium“ ist kein Bannstrahl – wie manche Linksgestrickten allzu schnell schlußfolgerten. Aber er ist eine Kritik an den (allzu) Marktliberalen, die einen entfesselten Kapitalismus im Kopf haben. Das vernichtende Urteil des Papstes lautet: Dieser neue Markt ist der neue Gott – eine zutiefst unchristliche Botschaft. Und deshalb geißelt Papst Franz die Ökonomen, die diese Marktradikalität vertreten, als Begründer einer neuen Religion und verdammt ihren unchristlichen Glauben: Als „Tyrannei eines vergötterten Marktes“ beschreibt er diese kapitalistischen Auswüchse und analysiert folgerichtig: Diese Wirtschaft tötet! Dem ist nichts zu entgegnen. Womit eins ganz deutlich wird:

 

Der Papst hat nicht die Marktwirtschaft schlechthin verurteilt, sondern den Marktradikalismus. Und genau diesen will auch die Soziale Marktwirtschaft nicht! Deshalb, folgert der Papst, sollten die kapitalistischen Strukturen (in Richtung von mehr sozialer Bindung) geändert werden – ohne den Kapitalismus insgesamt abzuschaffen. In Wirklichkeit ist Kapitalismus in sozialer Verantwortung („Soziale Marktwirtschaft“) ein Grundbestandteil von echter Demokratie und damit Ausdruck von Freiheit: freies Wirken und Entfalten des Bürgers als autonomes Wirtschaftssubjekt – mit Eigentum – aber immer eingebunden in eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Der schiere Marktradikalismus degradiert den Menschen zum reinen homo oeconomicus, zum Objekt von Markt und Wirtschaftsmacht, und beraubt ihn seiner Seele. Folgerichtig verurteilt „Evangelii gaudium“ dies als „Degradierung der Person“: Der Mensch wird wie ein Konsumgut betrachtet und damit seiner von Gott gegebenen Würde beraubt.

 

Zurück zu Papst und Christentum: Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“ – wenn mit Marktwirtschaft die Form gemeint ist, die eine bedeutende soziale Komponente umfaßt. Vermutlich (wir wissen es ja nicht so genau) ging es Papst Franz bei seinem oben zitierten Satz um die Auswüchse eines ungehemmten Kapitalismus. Da ist ihm zuzustimmen. Auch im Kampf gegen Elend und Hunger auf der Welt.

 

Hoffentlich läßt sich der Papst dadurch aber nicht von der Erkenntnis ablenken, daß Kapitalismus in der Form der Sozialen Marktwirtschaft kein Teufelswerk, sondern im christlichen Sinne geradezu geboten ist. Die Frage heute also lautet eben nicht mehr: „Kapitalismus oder Sozialismus“, sondern: „Welchen Kapitalismus wollen wir?“ Oder kennt der Papst vielleicht einen „sozialen Sozialismus“? (Welch´ Letzterer in der Wirtschaftsgeschichte ohne Beispiel sein dürfte.)

 

Putin und der kulturelle Abstieg des Westens

„Wir sehen, wie viele euro-atlantische Staaten den Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen, auch die christlichen, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden. In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint. So werden nationale, religiöse, kulturelle und sogar geschlechtliche Identitäten werden negiert. Dort wird eine Politik betrieben, die eine kinderreiche Familie mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gleichsetzt. Diese Politik setzt den Glauben an Gott mit dem an Satan gleich.…. In Europa werden christliche Feiertage abgeschafft oder umbenannt, als würde man sich für diese christlichen Feste schämen. Damit verheimlicht man den tieferen moralischen Wert derselben. Diese Staaten versuchen, diesen Abfall auch anderen Ländern aggressiv aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, daß das der direkte Weg zum Verfall und zur Primitivisierung der Kultur ist. Dies führt zu tieferen demographischen und moralischen Krisen im Westen. Was kann denn der bessere Beleg für die moralische Krise des Westens sein als der Verlust seiner Reproduktion (Anm.: Kinderarmut)? Heute können sich beinah alle westlichen Länder reproduktiv nicht erhalten – nicht einmal mit Hilfe von Migranten.

 

Nicht ohne moralische Werte

Ohne moralische Werte, die im Christentum begründet liegen, ohne Normen und moralische Werte, die sich Jahrtausende lang geformt haben, werden die Menschen unvermeidlich ihre Menschenwürde verlieren und zu Unmenschen werden. Wir halten es für richtig und natürlich, diese moralischen christlichen Werte zu verteidigen und zu wahren….“

 

So weit diese beeindruckenden Worte. Es ist kaum zu glauben, wer der Autor dieser Rede ist: Wladimir Putin, der russische Präsident!

(Quelle: Der Südafrika-Deutsche, „Russland wird sich bekehren und Europa zur Hölle fahren“ Nr. 809, 2.10.13, frei zitiert nach und übersetzt von Dorothea Scarborough, Kapstadt).

 

Hierzu eine Anmerkung:

Die immer mehr zurückgedrängte Lehre christlicher Werte, z. B. an Schulen, ersetzt später die Arbeit Tausender Polizisten und Sozialarbeiter. Wer aber „sexuelle Vielfalt“ an den Schulen lehrt, erntet das Gegenteil. Ferner: Unsere deutschen Talk-Shows und Gesprächsrunden sind voll von Menschen, die sich der Vergötterung von Sex verschrieben haben. Schon die Auswahl der jeweils geladenen Studiogäste zeigt meist nicht nur ein unsportliches Verhalten – siehe die von mir bereits kritisierte Sendung „hart aber fair“ oder die Hatz gegen Markus Lanz. Diese schiefe Auswahl beweist auch die ganze Dekadenz, die in viele Parteien und Medien schon lange Einzug gehalten hat. Es ist bezeichnend, wie viele Menschen die Worte „sexy“ und „geil“ schamlos auf fast alles anwenden, was mit Erotik gar nichts zu tun hat. Im SWR-„Nachtcafe“ am 24.1.14 wurde ´mal wieder die Meinungsdiktatur derjenigen deutlich, die sonst so gerne auf Toleranz für sich selbst pochen, aber eine neue Werte-Norm fordern.

 

Kein Wort darüber, daß Pädophilie (Kindesmißbrauch) und Promiskuität (Partnerwechsel) astronomische statistische Werte erreicht haben. Kein Wort darüber, daß eine Ehe nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau sein kann, da nur daraus Kinder entstehen, und daß der Begriff Ehe deshalb nicht umgedeutet werden darf. Man kann die Naturgesetze auch in der Medizin (Anatomie) nicht übergehen, ohne sich und dem Nächsten zu schaden. Die ganze Sendewelt scheint nur noch aus Selbstgefälligkeit zu bestehen, die in ihrer eigenen Welt lebt und alles andere zum Mief der Vergangenheit zählt. Die Auswahl der geladenen Gäste ist in aller Regel eine Schande für Fairness und Anstand.

 

Nun kommt jemand, den ich in diesem Zusammenhang nicht unbedingt zum Kronzeugen aufgerufen hätte. Und ich verhehle als ihm höchst kritisch gegenüberstehender Mensch nicht, daß ich seinen Worten auch taktisches Kalkül unterstelle. Schließlich will er mit allen Mitteln versuchen, sich als Bieder- und Saubermann darzustellen. Andererseits ist die Rede, die Wladimir Putin im September letzten Jahres über den kulturellen Abstieg des Westens, der 2000 Jahre die große Festung des Christentums gewesen sei, nicht zu kritisieren, sondern höchst beachtenswert und alarmierend. Nach Putins Meinung beruht dieser Kulturverfall auf der vollzogenen Gleichsetzung Gottes mit Satan wie etwa: gestörtes Familienbild, Kinder und Abtreibung, Politik und Pädophilie, Demokratie und Bankenfeudalismus etc.

Soll man diese deutlichen Worte verurteilen, nur weil sie von Putin stammen?!

 

Hubertus Knabe – Mann von gestern?

Ja, es ist lästig, nervend. „DDR? Ist doch längst vorbei.“ „Interessiert niemanden mehr!“ „Nächstes Thema!“

 

So lauten manche (viele) Reaktionen, wenn der Name Hubertus Knabe fällt. Hubertus wer?

Knabe ist der Leiter der Gedenkstätte Berlin-Oberschönhausen – des Ortes, an dem die Niedertracht der SED-Verbrechen lebhaft (und nicht zu bezweifeln) wieder auflebt und dargestellt wird.

 

Knabe fordert seit einiger Zeit, die „Leugnung, Rechtfertigung oder die Verwendung entsprechender Symbole“ unter Strafe zu stellen. Der Zorn der politisch Korrekten ist ihm sicher. Sozialismus und Menschenrechtsverletzungen? Undenkbar! Und wenn doch, Einzelerscheinungen. Aber Knabe läßt nicht nach. Wir politisch Gerechten verfahren nämlich schon lange so, wie Knabe das praktiziert – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen: „Leugnung, Rechtfertigung und Verwendung entsprechender Symbole“ steht bei uns längst unter Strafe, aber mit umgekehrten Vorzeichen: gegen „rechts“, aber natürlich nicht gegen das, was die SED-Diktatur und überhaupt alles Linke angeht. Es ist immer wieder die alte Gleichung, die man nicht oft genug wiederholen kann, damit sie sich in unseren Köpfen festsetzt: Links ist gut, rechts ist böse!

 

Unter Strafe steht nämlich nur alles, was mit dem Nationalsozialismus verbunden ist. Im „Kampf gegen rechts“ kennt die Verbotswut der „anständigen Deutschen“ keine Grenzen. Horden von Organisationen und zum Teil obskuren Vereinen kassieren einen unglaublichen Batzen Staatsknete im Kampf „gegen rechts“. Kampf „gegen links“ ist nicht nötig; denn da lauert kein Verfassungsfeind. So einfach ist das. Und die Lemminge der Politik-Kaste hasten eilfertig hinterher. Meinungsfreiheit – ob nach rechts oder links – ist aber entweder ganz oder gar nicht zu haben.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

 

Peter Helmes 

 

Schweiz: “Sex-Tante” besucht 12-jährige Schüler


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Schweiz noch viel schlimmer als in der BRiD?

Schweizer Schule in Binningen (Kanton Basel-Landschaft)binningen_klein_web wird deutlich, welchen Szenarien Schüler ausgesetzt sind, die gegen ihre Bedürfnisse zwangssexualisiert und zwangsaufgeklärt werden. Schüler der Sekundarschule in Binningen schildern im Folgenden in einem erschreckenden Bericht, wie sie den Aufklärungsunterricht durch eine externe Sexualkundelehrerin, die “Sex-Tante”, erlebt haben.

Die Basler Zeitung schreibt:

 

Die Klasse 3s der Sekundarschule Binningen hat für die BaZ einen Bericht über den heutigen Aufklärungsunterricht verfasst. Über das Handy-Kommunikationstool WhatsApp wurden Anregungen ausgetauscht und der Bericht wie vorliegend verabschiedet.

 

Zum zweiten Mal hat unsere Sekundarschule Binningen einen Pubertätstag mit verschiedenen Workshops veranstaltet. Der Schulnachmittag war für das Thema Aids reserviert. Die Frau, die uns angeleitet und uns alles erklärt hat, ist uns eher negativ in Erinnerung geblieben. Wir hatten sie schon mal das Jahr zuvor bei uns gehabt. Damals erklärte sie uns das Thema Selbstbefriedigung und sagte uns, dass dies ein tolles Erlebnis wäre und wir das tun sollten. Dies fanden wir doch recht speziell, weil das Thema Selbstbefriedigung für uns als teilweise Zwölfjährige schlicht kein Thema war. Wir waren vielmehr sehr geschockt, dass uns jemand zu so etwas aufforderte. Was uns ebenfalls damals sehr speziell vorkam, war, als sie uns erklärte, dass sie Gleitgel als Handcreme benutzen würde.

Dem Besuch der Sextante ging ein «Beziehungsmorgen» voraus, an welchem Filme von Menschen gezeigt wurden, die in Liebesbeziehungen stehen. Nach einem Film über Homosexualität entstand in der Klasse die Diskussion, ob das normal sei. Die Lehrerin schwor uns darauf ein, dass dies das Normalste der Welt sei. Mit dem Argument, Schnecken seien bisexuell, begründete sie dies. Wir fanden, dieses Verhalten komme nur innerhalb bestimmter Gattungen vor. Bei anderen Tierarten sei Homosexualität auch kein normales Verhalten. Wir betonen an dieser Stelle, dass wir nichts gegen Homosexualität haben. Aber die Diskussion in der Schule wurde darauf schnell abgewürgt.

Am Nachmittag begrüsste uns die Sex-Tante zuerst und stellte sich mit Vornamen D. und ihren Arbeitspartner vor. Dann sagte sie – weil offensichtlich einige gehemmt waren – wir müssten bei manchen vulgären Begriffen einfach so reden, «wie uns der Schnabel gewachsen sei».

 

Frau D. hatte einen langen, schwarzen Jupen an mit Strumpfhosen, einen schwarzen Pullover mit einem roten Schal und Schuhen mit Absätzen, weil sie nicht die Grösste ist. Ihre schwarzen Haare waren zu einem Pony vorne zur Seite aufgestellt. Sie war sehr stark geschminkt, sodass sie uns ein wenig lächerlich vorkam, zumal sie ein gewisses Alter hatte. Sie erzählte uns, dass sie außer dieser Arbeit an verschiedenen Schulen auch noch Krankenschwester und Bewährungshelferin sei.

Erst mussten wir «Sex-Tabu» spielen, welches wie ein herkömmliches im Handel erhältliches «Tabu» funktioniert, aber nun nur mit Sexbegriffen wie Oralverkehr, Schwangerschaft, Quickie, Analverkehr und so weiter. Manche von uns hatten Probleme mit einigen Begriffen oder wollten sie aus Scham nicht erklären. Sie mussten es dann aber trotzdem tun. Die Begriffe waren zum Teil oft nicht einfach zu erklären, wenn man sich nicht traut, manche Wörter vor seinen Klassenkameraden und -kameradinnen zu sagen.

 

Bevor wir uns in geschlechtergetrennte Gruppen aufteilen mussten, schalt sie uns, wir seien eine undisziplinierte, unerzogene und laute Klasse. Letztes Jahr hatten wir Kondome von ihr bekommen, diesmal drohte sie, sie würde es sich überlegen, ob sie uns wieder bestücken würde.

 

Die Jungs aus der Klasse sollten mit ihrem Arbeitspartner in einen anderen Raum gehen. Wir blieben mit ihr in dem Zimmer. Jetzt gab es eine Vorstellungsrunde, in der jede sagen musste, wie sie heisst, wie alt sie ist und ob sie in dem Moment verliebt sei, was natürlich keines der Mädchen zugeben wollte, ausser diejenigen, die eine Beziehung führen. In Wahrheit führt höchstens ein Mädchen eine Beziehung. Wir fanden das zu privat, ihr mitzuteilen, ob wir verliebt seien, da wir das auch meistens verheimlichen und nicht mal den guten Freunden erzählen würden.

 

Wir alle hatten das Gefühl, dass sie davon ausging, dass wir Mädchen sexuell aktiv seien. Sie erzählte uns auch, dass sie am liebsten Penisse mit grossem Durchmesser als lange Schwänze hätte. «Es kommt auf die Dicke an, nicht auf die Länge», erklärte sie uns. Am Schluss berichtete sie von sich, sie heisse D, sei 53 und hätte einen Ehemann. Aber sie erklärte uns wörtlich, dass bei der Liebe nach so vielen Jahren «kein Pfupf mehr vorhanden sei». Man habe sich aneinander gewöhnt.

 

Schliesslich erklärte sie uns mithilfe eines gezeichneten Regenschirms, was HIV und was Aids ist. Sie sagte uns, wie es ist, wenn man HIV-positiv ist, und was man dagegen machen kann, wie man sich nicht ansteckt. Sie erklärte, welche Körperflüssigkeiten das Virus übertragen können. Anhand eines Beispiels erklärte uns die Sextante, dass wir uns nicht mit jedem sexuell beschäftigen sollten. Mehrfach gebrauchte sie das stereotype Beispiel eines schönen, blonden Jungen mit den blauen Augen, den wir an einem Schulhausfest kennenlernen würden und in den wir alle schon lange verliebt seien und sexuell aktiv würden.

 

Sie erklärte uns detailreich, wie Doggy Style geht, und wie man mit der Hand nachhelfen muss, um einen stärkeren Orgasmus zu bekommen. Schon kleine Mädchen würden den Kitzler berühren und feststellen, wie toll das sei, und sich dann auf den Kissen reiben, um einen Orgasmus zu kriegen. Schliesslich zeigte sie uns anhand von gezeichneten Bildern, bei welchen verschiedenen Tätigkeiten und Sex-Stellungen man sich anstecken kann. Dies schien für uns doch recht hilfreich.

 

Die Jungs hatten ein paar Minuten früher aus als wir. Da sie nicht wussten, dass wir noch am Reden sind, kamen einer leise in das Zimmer. Frau D. wurde darüber sehr wütend und schmiss ihn raus. Das sollte für den ahnungslosen Jungen noch Folgen haben: Frau D. beschwerte sich beim Lehrer. Gegen Ende des Sextanten-Schulbesuchs hatten wir einen Rückmeldungsbogen auszufüllen. Am Schluss der drei Lektionen Aidsberatung haben wir trotz der Drohung doch noch Kondome bekommen.

 

Ist es das, was sich Linksrotgrüne auch für Deutschland wünschen? Sowas braucht kein Mensch, und unsere Kinder erst recht nicht. Diese Unterrichtslektionen sind eine geistige Vergewaltigung der Kinder mit unabsehbaren Folgen.

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Verhasste Pussy Riot bekamen den Zorn des Volkes zu spüren


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Mit der Peitsche drauf…….einfach klasse!

Die bereits vorbestraften und amnestierten Schlampen Pussy Riot bekamen es mit Kosaken in Sotschi zu tun, als sie versuchten, eine ihrer provokativen Aktionen mit Masken auszuführen. 19 Februar 2014.

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