Volkstrauertag…13.02.1945…englische Massenmörder verbrennen mehrere hunderttausend Dresdner….


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4 Bilder sagen mehr als 1000 Worte (Dresden 1945)

Dresden-Leichen-1945

Quelle: Metapedia

Heute ist ein Tag, um schwarz zu tragen….

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http://sommers-sonntag.de/?p=11512

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Deutschlands furchtbare Richter: Moslem verletzte 11 (!) Polizisten – keine Strafe! Richter Helmut Schweckendieck hatte keine Lust, Zeugen zu laden


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index

Richter Helmut Schweckendieck (61) hatte keine Lust, alle elf Polizisten zu laden

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„Justiz-Irrsinn Elf Polizisten verletzt, Verfahren eingestellt!“

Sogar BILD was  das zuviel:  Europas größtes Boulevardblatt titelte am 07.02.2014: „Dieses Urteil müssen Sie uns erklären, Herr Schweckendieck! 11 Polizisten verletzt und der Täter kommt frei.Wie geht das?“

Zwei Jahre zuvor, im Januar 2012, wurde Mohamed A. (23, aus Wedding) wegen eines Tankstellenüberfalls zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Obwohl er im Prozess damals noch einen anderen Raub gestand, bei dem er elf Polizisten verletzte, kam er für diesen erst gestern vor Gericht.

Im März 2011 wollten Beamte bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt Mohamed A.s Vater festnehmen. Dabei entriss der Sohn entriss einer Polizistin das Pfefferspray und verletzte elf Beamte. Eine Beamtin musste sogar ins Krankenhaus gebracht werden. BILD scheibt dazu:

„Doch diesen Anklagepunkt ließ Richter Helmut Schweckendieck (verurteilte auch die Alex-Schläger) fallen. Seine unglaubliche Begründung: „Ich habe keine Lust, alle Polizisten zu laden.“ Der Raub wiege ohnehin schwerer. Laut Strafprozessordnung kann in einem solchen Fall die geringere Tat eingestellt werden.“

Das Urteil fiel erwartungsgemäß milde aus. Ganze zwei Jahre auf Bewährung! Der Überfall sei schon so lange her, so der Richter. Kein Wunder: Die Staatsanwaltschaft brauchte 14 Monate für die Anklage?…

Wenn dieses Urteil eine Rechtsbeugung durch den Richter darstellen sollte, wird’s Zeit, dass die Justiz dagegen vorgeht. Doch die Aussichten sind schlecht. Rechtsbeugende Richter bekommen so gut wie nie eine Strafe. Und Urteile mit deutlichem Migrantenbonus sind bei durch Linke regierten Bundesländer beliebt. Man kann sich jedenfalls vorstellen, welche Wirkung solche „Urteile“ bei gewaltbereiten Moslems – aber auch bei Polizisten entfalten, die jeden Tag ihren Kopf hinhalten müssen und wissen, das sie von „oben“ keinen Schutz zu erwarten haben.

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http://michael-mannheimer.info/2014/02/12/deutschlands-furchtbare-richter-moslem-verletzte-11-polizisten-keine-strafe-richter-helmut-schweckendieck-61-hatte-keine-lust-alle-elf-polizisten-zu-laden/

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Michael Stürzenberger hat Chanchen auf ein Stadtratsmandat


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Michael Stürzenberger hat Chanchen auf ein Stadtratsmandat.

Nach vier Wochen tagtäglicher Werbung auf den Straßen der bayrischen Landeshauptstadt München hat es „Die Freiheit“ geschafft. Aktivisten der konservativen Gruppierung unter der Führung von Parteiobmann Michael Stürzenberger haben insgesamt 1.268 Unterschriften für eine Kandidatur bei den Münchner Stadtratswahlen am 16. März 2014 gesammelt.

In der Münchner Kommunalpolitik scheint für eine tatsächlich konservative Alternative viel zu holen zu sein. Bei der Kommunalwahl 2008 betrug die Wahlbeteiligung bei 989.782 Stimmberechtigten lediglich 47,6 Prozent. Mehr als die Hälfte der Münchner waren gar nicht zu den Urnen gegangen. Damals erreichten die SPD rund 40 Prozent, die CSU 28 Prozent, die Grünen 13 Prozent und die FDP rund 7 Prozent.

Wahlkampfhauptthema Großmoschee in München

Wahlkampfhauptthema Stürzenbergers und seiner Mitstreiter ist der Bau des islamistischen ZIE-M-Veranstaltungszentrums inklusive Großmoschee in München. Die Konservativen rund um „Die Freiheit“ sammeln bereits seit mehr als eineinhalb Jahren Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen den Monumentalbau. Bis zum 16. März 2014 wird neben der intensiven Wahlwerbung für die Freiheitsliste selbst auch die weitere Unterschriftensammlung gegen ZIE-M im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen.

Da bei der Münchner Kommunalwahl die Fünf-Prozent-Hürde nicht gilt, hat Stürzenberger realistischen Chancen, in den Stadtrat einzuziehen. 2008 schafften dies etwa die Freien Wähler mit 1,7 Prozent und die Ökologisch-Demokratische Partei mit 1,0 Prozent.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014812-Konservative-Partei-Die-Freiheit-tritt-M-nchen

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Schweiz—Nicht gegen die Europäer – aber gegen die „EU“ …eine ausführliche Information über die Abstimmung…. wichtig im Kampf gegen die Lügen-Verbreitung der „EU“-Mediendiktatur


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Nicht gegen die Europäer – aber gegen die EU

Fiktive nächste Abstimmungsparole

zur Zuwanderung

Abstimmungszahlen

Basel-Stadt

Editorial

• Der Souverän hat entschieden –

Gegen die Menschenpumpe der EU nicht gegen die Europäer!

• Die befuckte EU

• Bundepräsident Gauck redet Unsinn

Gesetz:

Bundesbeschluss Volksinitiative

«Gegen Masseneinwanderung»

Kommentar aus Moskau

Die Schweizer und Europa

Die neue Ehrlichkeit

Türkei:

Der wirkliche Korruptionsskandal in der Türkei

Wer die Diskussion in der ARD Sendung „Hart aber Fair“ über die Ablehnung

der „Zuwanderung“ aus dem EU-Raum gesehen hat, musste schockiert

sein. Chefredaktor der WELTWOCHE, Roger Köppel hatte die

SPD-Tiraden der verbalen Nebengeleise auf das Thema geleitet: Es ging

nicht gegen unsere europäischen in der Schweiz arbeitenden Mitarbeiter –

es ging um die Entscheidung eines souveränen Staates!

Dass wollen die Eurokraten absolut nicht! Wer die Massenzuwanderung

der potentiellen Billigsklaven ablehnt – wird kriminalisiert.

Eine EU im Rahmen von Frankreich, Deutschland, Italien, Benelux, Polen,

Oesterreich, Tschechei und Ungarn – reicht. Bereits Spanien und Griechenland

sind der Freipass zur gesamteuropäischen Verarmung und Totalverschuldung.

komplett mit allen Daten zur Schweizer Abstimmung

BLN_6_16_Februar_2014 Abstimmung

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Die „EU“-Verbrecher ruinieren den Sozialstaat und verhindern lebensnotwenidige Investitionen in Bildung und Forschung


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ahnt ihr warum?

Wieder einmal heißt es für alle Deutschen, jetzt zu büßen: Sie büßen nicht nur für die Verbrechen und Lügen der Alliierten und Linken, sie büßen zudem für die Politik eines ganzen Vierteljahrhunderts.

Sie werden sich ganz sicher darüber streiten, wer welchen Teil zu bezahlen hat. Dieser Streit wird brutal werden.

Schmidt bis Helmut Kohl ständig bekundeten, keine weiteren Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen nach Deutschland zu lassen, haben den staatlichen Unterschichtenimport immer weiter betrieben.

Statt in Bildung und Forschung wurde in globalisierte Finanzmodelle investiert. Und den Deutschen und Österreichern wurden die geliebte D-Mark und der geliebte Schilling weggenommen.

der „EU“ kommt—unausweichlich

Das alles führt unmittelbar zum baldigen Zusammenbruch der Wohlfahrtsstaaten, die wir nicht mehr werden finanzieren können. Den Zusammenbruch und den großen Scherbenhaufen müssen nun alle Bürger bezahlen.

Die Politik hat in den vergangenen Jahren auch ein neues Wertesystem vorgelebt, in dem Feigheit und Faulheit ganz oben standen.

Viel zu lange haben sich deutsche Regierungen und Wirtschaftslobbyisten auch auf dem vermeintlichen Ehrentitel des Exportweltmeisters ausgeruht, statt die Binnennachfrage zu stärken.

Deutschland gehört jetzt im internationalen Vergleich zu den ganz großen Verlierern

Der Mensch entwickelt sich wieder zurück

Politik ist die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme. Dummerweise entstehen neben der Reibungshitze aber auch Reibungsverluste. Und die uns von der Politik aufgebürdeten Reibungsverluste werden gewaltig sein.

Bereiten Sie sich vor

Es gibt derzeit keinen Grund, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Im 19. Jahrhundert glaubten die Menschen, es gehe stets aufwärts, vorwärts, man werde zivilisierter, man werde gebildeter. Die Leute lernten lesen, schreiben, sie glaubten, es gehe nicht nur materiell, sondern gleichzeitig auch moralisch voran. Man konnte optimistisch sein. Doch dann kam der Erste Weltkrieg, eine bewaffnete Auseinandersetzung, in der mittels moderner Technik Millionen dahin-gemordert wurden.

Und so ging es weiter…immer…es wird nie anders sein, solange Länder wie VSA und England ihre Großmannsucht auf Kosten „freier Länder“ mit Gewalt durch-setzen.

Das letzte Opfer, aus unserer, der rein-deutschen Sicht, ist unser Land, das Deutsche Reich,…..ist, nicht war, denn das Reich existiert. Es wird erwachen…die Geschichte lässt anderes nicht zu…..

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Krieg…durch die gewaltsame mit massiven Drohungen forcierte „EU“-Einheitspropaganda…die reale Gefahr wächst…


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Die grenzenlose Gefahr: Krieg

Es gibt im Internet einen historischen Zeitraffer. Er zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen 1000 Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg entstehen wird.

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund 1000 Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, die auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft, denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten

Folgen der Veränderungen von Grenzen.

Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen. Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten.

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Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten mächtige Imperien die Hegemonie. Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg.

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Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende. Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.

Weniger Grenzen bedeuten mehr Krieg

Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deutliches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen. Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur.

Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend.

Das ergibt einen Sinn: Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt das geeinte Europa wirklich?

Die europäische Einheit ist gescheitert

Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte.

Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
  Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst, wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören?

So bleibt denn die Erkenntnis: Ohné Grenzen wird es in Europa gefährlich.

Europa wird also ganz sicher keinen dauerhaften Frieden haben. Das lehrt die Geschichte. Wer das weiß, der kann für sich und seine Familie entsprechende Vorbereitungen treffen.

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Schweiz Zuwanderung: Ein Eidgenosse spricht


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Was die durch die Elite kontrollierte Mainstream-Presse so wütend macht, hat nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ein Volk die Frechheit besitzt, das eigentlich jedem Volk der Erde zustehende Recht in Anspruch zu nehmen, souverän zu sein und sein Schicksal selbst zu bestimmen.

Als Schweizer möchte ich hier auf ein krasses Missverständnis aufmerksam machen: Es ging bei dieser Initiative keineswegs darum, weniger Ausländer aufzunehmen, oder sogar Ausländer abzuschieben, wie hier manche Kommentare impliziert haben. Es ging bei der Initiative darum, dass ein souveräner Staat selbst darüber bestimmen soll, wie viele Ausländer er aufnehmen will, und sich dies nicht von einer fremdländischen Macht (Brüssel) vorschreiben lassen will.

Wir Schweizer lassen uns nichts von der EU vorschreiben, gerade weil wir etwas haben gegen die machtbesessenen, zentralistischen Kontrollfreaks und Politextremisten in Brüssel.

Als man dem EU Vertrag über die Zuwanderung zugestimmt hatte, wurde uns Schweizern suggeriert, es würden etwa 8’000 Menschen pro Jahr aus der EU zuwandern, aber in Wahrheit waren es dann zehnmal so viel!

Es geht uns also nicht primär darum zu sagen, wie viele Zuwanderer es sein sollen – das hängt eben ganz vom jeweiligen Bedarf der Industrie ab. Es geht darum, dass die Eidgenossen selbst darüber bestimmen wollen, wie viele es sein sollen, und nicht irgendwelche extremistischen fremdländischen Kommissare.

Um es klar zu machen, diese Initiative würde es dem Schweizer Souverän durchaus erlauben, zukünftig wesentlich MEHR Ausländer aus der EU aufzunehmen, was aber wohl kaum der Fall sein dürfte bei der gegenwärtigen massiven Überbevölkerung in der Schweiz.

Mit „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Rassismus“ hat diese Initiative absolut nichts zu tun, sondern mit einer völligen Überlastung der helvetischen Infrastruktur und einer Ausblutung der helvetischen Sozialsysteme.

Gerade weil die EU-Kommissare diese Probleme völlig missachtet haben, sind wir Schweizer nicht mehr bereit unser Schicksal in die Hände irgendwelcher schräger Vögel zu legen, die kein Herz für unser Land haben, und unsere Gutmütigkeit schamlos ausgenutzt haben.

Was die durch die Elite kontrollierte Mainstream-Presse so wütend macht, hat nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ein Volk die Frechheit besitzt, das eigentlich jedem Volk der Erde zustehende Recht in Anspruch zu nehmen, souverän zu sein und sein Schicksal selbst zu bestimmen.

Wilhelm Tell hatte einst die fremden Vögte aus dem Land gejagt, und die sitzen nun in Brüssel, das ist den Eidgenossen endlich klar geworden, und darum geht es in Wahrheit: Kampf gegen Fremdbestimmung!

Diese Vorbildfunktion bereitet den Eliten grosses Unbehagen.

dem kann ich nichts mehr hinzufügen

Bernie, Schweiz

Wer sich dem „EU“-Diktat widersetzt muss mit schlimmen Konsequenzen rechnen….demokratische Abstimmungen werden missachtet und verteufelt…


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  Schweizer Bürger haben demokratisch entschieden, und seit Montag wird medial zurückgeschossen: In einer bizarren Gehirnwäsche-Salve versucht die Presse – allen voran ARD & ZDF – die Doktrin der EU in die Hirne der Untertanen zu peitschen. Wer sich dem EU-Diktat widersetzt ist rechtsradikal und muss mit schlimmen Konsequenzen rechnen.

          Von Michael Mross

Endlose Interviews in ARD und ZDF mit den den EU-Führern, gespielte Empörung in der Presse über etwas, was in einer Demokratie eigentlich selbstverständlich sein sollte: die Menschen entscheiden selbst und stimmen über wichtige Dinge ab.

  Dass dies in 10 Jahren EU-Diktatur bei uns völlig abhanden gekommen ist, daran mögen sich viele gewöhnt haben. Abstimmen dürfen wir über’s Rauchen in Kneipen. Alle wirklich wichtigen Dinge werden von oben diktiert. Und wer sich nicht daran hält, dem droht Ungemach.

  Nun ist ausgerechnet die kleine Schweiz aus der Reihe getanzt. Und das ist dem großen Bruder aus Brüssel gar nicht Recht. Hier geht es weniger um die Frage, ob ein Land selbst bestimmt, wieviel Sozialtourismus es sich leisten kann. Es geht vielmehr darum, dass ein Land überhaupt seine Menschen fragt bevor etwas zur poltischen Vorgabe wird. Und genau das ist der Brüsseler Junta ein Dorn im Auge.

  Wo kämen wir hin, wenn in Zukunft nicht mehr ungewählte Kommissare das Schicksal von 500 Millionen Untertanen diktieren dürfen und diese selbst abstimmen wollen. Brüssel weiß doch bekanntlich am besten, was gut für seine Sklaven ist.

  Nicht mehr auszuhalten ist die Berichterstattung des Mainstreams in dieser Sache. Sie bieten den EU-Politikschergen ein willfähriges, gleichgeschaltetes Forum. In nicht enden wollenden Artikeln, Kommentaren, Interviews werden die Anhänger der schweizer Zuwanderungsbeschränkungen als rechtsradikal an den Pranger gestellt. Das alles ist schlimmer als die schlimmste Gehirnwäsche, die es je in der UdSSR gab.

  Nicht ein einziger Artikel, nicht ein einziger Beitrag, indem die legitimen Wünsche und Ängste nicht nur der schweizer Bürger gewürdigt wurden. Die Berichterstattung ist ein einziger Skandal. Sind 50,3% der Schweizer also dumme Nazis? Sind alle, die das Problem der Zuwanderung ernsthaft diskutieren wollen, Rechtspopulisten? Sind alle rechts, die nicht dem Diktat er EU folgen und den Euro kritisieren?

  Im krassen Gegensatz zu den indoktrinären Artikeln des Mainstreams stehen die Kommentare – sofern sie überhaupt zugelassen wurden. Unter dem Hauptartikel zum Thema bei SPIEGEL online standen über 600 Kommentare, die sich fast ausnahmslos für das schweizer Votum aussprachen und das Demokratieverständnis der EU infrage stellten. Krasser kann die Dissonanz nicht sein. Sodann legte SPON noch einmal nach mit der unwahren Behauptung: „Alle empören sich über das Schweizer Zuwanderungs-Votum.“ Ein glatte Lüge – wie man unschwer aus den Kommentaren erkennen kann. Die meisten Leser finden die Abstimmung gut.

  Während in dem SPON-Artikel noch mit aller Macht die Rechtsaußen-Keule geschwungen wurde, ignorierten die Leser diese Gehirnwäsche und begrüßten die schweizer Aktion sogar. – Ein stärkeres Signal, wie sehr sich der Mainstream von den Lesern entfernt hat, kann es nicht geben.

  Die nächste Aktion wird wohl sein, dass man Kommentare gar nicht mehr zulässt, sofern sie nicht politisch korrekt sind.

  Noch viel schlimmer jedoch ist die Tatsache, dass die Medien die von der EU angedrohten Konsequenzen oder gar Sanktionen gegen die Schweiz lautstark unterstützen. Wenn etwa Schäuble oder Barroso mit Ungemach drohen – immerhin gegen eine demokratische Entscheidung einer Mehrheit – dann agieren unsere gleichgeschalteten Medien im Stile Nordkoreas und unterstützen diese Forderungen mit dicken Schlagzeilen. Was ist das für Demokratieverständnis?

  Der Mainstream kläfft. So wird seit Montag von der EU-Propaganda medial zurückgeschossen. ARD, ZDF & Co. erfüllen als willfährige Medien-Büttel die Vorgaben des EU-Politbüros und hetzen heftig gegen ein demokratisches Votum. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt und kann nur hoffen, dass die Menschen die mediale Zwangsberieselung der korrupten EU-Eliten ignorieren.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16985-schweiz-der-mainstream-klaefft

 

deutsche Medien erfüllen den Tatbestand der Volksverhetzung…ARD gegen Schweiz – Plasberg Volksverhetzer?


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Die Propaganda bei ARD & ZDF wird immer plumper. In Bezug auf das Zuwanderungsvotum bezeichnet der GEZwangsfinanzierte Brüssel-Chef der ARD die Schweizer als „dumm“. Ein SPD-Politiker warnt die Eidgenossen vor „Verblödung“. Ist hier der Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt?

§ 130
Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

 

1.

gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

 

2.

die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

 

Man stelle sich einmal vor, in einer TV-Sendung sagt der Leiter des ARD-Büros Ankara: „Die Türken sind dumm“.

Oder man stelle sich vor, in einer ARD-Sendung darf ein Politiker sagen: „Den Arabern droht Verlödung“.

Beides passiert gestern in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ – allerdings nicht mit oben benannten Ethnien, sondern in Zusammenhang mit dumpfer Hetze gegen die Schweiz.

Gestern bei Plasbergs ARD Quoten-Brüller „Hart aber Fair“: Thema Zuwanderungsbeschränkungen in der Schweiz. Im Prinzip erfüllen einzelne Aussagen in der Sendung den Tatbestand der Volksverhetzung. Dort, wo die Argumente ausgehen, wurde primitive Hetze gegen ein demokratisches Votum, gegen ein ganzes Land und seine Menschen eingesetzt. Ausgerechnet der GEZwangsfinanzierte ARD-Brüssel-Chef macht sich mit einer Aussage über die Schweizer verächtlich. In der offiziellen Beschreibung der Sendung heißt es wörtlich:

Der Leiter des ARD-Studios in Brüssel gibt zu bedenken: Dummheit ist in all unseren Verfassungen ein Grundrecht. Schade, dass in der Schweiz offenbar so viele davon Gebrauch machen.

Da passt es gut, wenn im Rahmen der Sendung noch andere Experten zu Wort kommen, wie zum Beispiel Rolf Stegner von der SPD:

Der stellvertretende SPD-Parteichef ist entsetzt: Wer uns nicht passt, bleibt draußen – so stellen sich Schweizer Nationalisten also Europa im Jahr 2014 vor. Doch aufgepasst: Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen.

Wie es bei „Hart aber fair“ mit dem Demokratieverständnis steht, konnte man jüngst bei einer Sendung zum Euro nachverfolgen.

Dort wurde eine Abstimmung, in der 80% gegen Euro votierten, einfach zensiert und später auch von der Internetseite gelöscht.

 Zu den Beweisfotos „Hart aber fair“ – vor und nach der Zensur

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16991-ard-verhoehnt-die-schweiz

Schockierende DNS-Befunde zu den »Nephilim«-Langschädelfunden in Peru


Wie können wir die Langschädel erklären, die einige Tausend Jahre alt sind und genetisches Material enthalten, das »bisher in keinem Menschen, Primaten oder Tier aufgetaucht ist«? Seit Monaten haben viele von uns gespannt auf die Ergebnisse des ersten DNS-Tests gewartet, der jemals an den berühmten Paracas-Schädeln vorgenommen wurde.

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Die Ergebnisse für einen der Schädel liegen nun vor, und der Wissenschaftler, der den Test durchführte, erklärte, dass der Schädel von einem »neuen menschenähnlichen Wesen« stamme, das sich von allem unterscheide, was zuvor entdeckt worden sei. Handelt es sich hier etwa um Schädel der sagenhaften Nephilim? Stammen sie aus einer Zeit, als die Welt mehr den Zuständen

ähnelte, wie sie in dem Werk Herr der Ringe beschrieben werden, als viele heutige Menschen sich überhaupt vorstellen können? Und dann gibt es noch diejenigen, die überzeugt sind, dass extrem bizarre Mischwesen einst auf der Erde herumwanderten.

 Im Verlauf der Jahre türmten sich immer mehr Beweise im Lager derjenigen auf, die überzeugt sind, dass die Nephilim tatsächlich einmal unter uns lebten. Das Wissen um diese Beweise verbreitet sich immer mehr. Inwieweit beeinflusst es die allgemein akzeptierte Sichtweise der Geschichte, die allen von uns beigebracht wurde?

 Für den Fall, dass Sie mit den Paracas-Schädeln nicht so vertraut sind, im Folgenden eine hilfreiche Zusammenfassung aus einem vor Kurzem veröffentlichten Artikel von April Holloway:

»Paracas ist eine Wüsten-Halbinsel in der Provinz Pisco der peruanischen Region Ica an der Südküste des Landes. Hier machte der peruanische Archäologe Julio Tello 1928 eine erstaunliche Entdeckung, als er ein sehr großes und kunstvolles Gräberfeld mit den Gebeinen von Wesen entdeckte, die die größten Langschädel weltweit aufwiesen. Diese Schädel wurden als die so genannten Paracas-Schädel bekannt. Insgesamt hat Tello mehr als 300 dieser Langschädel entdeckt, deren Alter auf bis zu 3000 Jahre geschätzt wird. An einem der Schädel wurde nun eine DNS-Analyse vorgenommen, und der Experte Brien Foerster hat dazu erste vorläufige Informationen zu diesen rätselhaften Schädeln veröffentlicht.«

Wie Holloway bemerkt, nimmt der Wissenschaftler Brien Foerster eine führende Rolle bei den Bemühungen ein, diesen Langschädeln die ihnen zukommende öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Da nun die DNS-Ergebnisse vorliegen, hat das Interesse an diesen Schädeln schlagartig enorm zugenommen. Das folgende Zitat stammt von dem Genetiker, der die DNS-Analyse vornahm, und wurde auf der Facebook-Seite Brien Foersters veröffentlicht. Der untersuchende Genetiker wurde vorab nicht über die Hintergründe der Schädel informiert, so dass er sie unvoreingenommen untersuchen konnte. Sein Befund ist absolut schockierend:

»Woher auch immer die Probe mit der Bezeichnung ›3A‹ stammt, sie enthält mitochondriale DNS (mtDNS) mit Mutationen, die bisher bei Menschen, Primaten oder Tieren unbekannt sind. Die Datenlage ist aber noch sehr lückenhaft, und es sind noch sehr viele Sequenzierungen erforderlich, um die mtDNS-Sequenz vollständig zu rekonstruieren. Aber die wenigen Fragmente der Probe 3A, bei denen ich die Nukleotid-Abfolge ermitteln konnte, deuten darauf hin, dass wir es hier, sofern sich die infrage stehenden Mutationen bestätigen, mit einem neuen menschenähnlichen Wesen zu tun haben, das sich vom Homo sapiens, dem Neandertaler und den Denisova-Menschen deutlich unterscheidet.«

Wie ich an anderer Stelle bereits erörterte, zeigt die gerichtsmedizinische Untersuchung dieser Schädel, dass sie nicht durch Verformung des Schädels bereits im Kindesalter hervorgerufen wurden. Es gibt zahlreiche Beispiele für künstliche Schädeldeformationen in Südamerika, aber die Langschädel, die Foerster untersuchte, unterscheiden sich grundlegend von diesen deformierten Schädeln. April Holloway schreibt zu diesen offenbar nicht durch Deformation entstandenen Langschädeln:

»Das Schädelvolumen ist um 25 Prozent größer und die Schädel selbst sind um 60 Prozent schwerer als herkömmliche menschliche Schädel. Dies bedeutet, dass sie nicht durch bewusste Verformung etwa durch Kopfbandagen oder durch das Einbinden des Kopfes etwa zwischen zwei Holzbretter entstanden sind.

Zudem weisen sie nur ein Scheitelbein (Os parietale) auf, das beim Menschen paarig angelegt ist. Dass die Form des Langschädels nicht durch künstliche Schädeldeformation entstanden ist, bedeutet auch, dass die Ursache dieser Elongation ein Rätsel ist – und das schon seit vielen Jahrzehnten.«

In dem schon erwähnten Artikel hatte ich darauf hingewiesen, dass eine Probe der roten Haare zur Analyse an ein Labor geschickt worden war. Auch diese Tests ergaben, dass diese Schädel nicht menschlicher Herkunft SaveFrom.net – oder zumindest nicht ausschließlich menschlicher Herkunft – sind.

Können wir daher schlüssig belegen, dass es sich hier um die Schädel von Nephilim handelt? Natürlich sind viele Wissenschaftler angesichts dieser Ergebnisse äußerst begeistert, aber sie raten auch zur Zurückhaltung. Nehmen wir z.B., was L.A. Marzulli zu den Schädeln zu sagen hat:

»Unser Genetiker war offenbar völlig überwältigt, wie aus seiner E-Mail zu erkennen ist. Wir müssen aber mit unseren Schlussfolgerungen zurückhaltend sein, bis alle Beweise untersucht werden konnten.

Nehmen Sie vor diesem Hintergrund einmal die beiden Schädel auf dem Bild oben genau in Augenschein. Ich nahm dieses Foto auf, als ich vor wenigen Wochen zu der Totenstadt Chongos zurückkehrte. Der linke Schädel weist nur ein Scheitelbein auf, und es ist keinerlei Schädelnaht zu erkennen. Hier handelt es sich um ein genetisches Merkmal, das nur bei den Paracas-Schädeln zu finden ist. Wenn das stimmt, welche Bedeutung hat dies?

Chongos gehört zu den rätselhaftesten Orten, an denen ich mich jemals aufgehalten habe. Bei diesem Besuch dort wurden wir vom Bürgermeister und einer bewaffneten Eskorte begleitet. Aus Chongos stammt auch die DNS-Probe. Die Ergebnisse der Untersuchung [dieser Probe] habe ich oben gepostet.

Handelt es sich hierbei tatsächlich um Nephilim-Schädel? Aus meiner Sicht weisen die Hinweise in diese Richtung, aber wir müssen behutsam vorgehen und geduldig auf die noch kommenden Beweise warten.«

Das Foto, von dem L.A. Marzulli spricht, können Sie sich hier anschauen. Und was die DNS-Resultate angeht, finden Sie hier ein Videointerview SaveFrom.net in englischer Sprache mit Brien Foerster. Und ein weiteres Interview mit ihm, ebenfalls in englischer Sprache, ist hier SaveFrom.net zu finden.

 Natürlich wurden auch schon zuvor andere, sehr bizarr anmutende Schädel untersucht. In einem früheren Artikel schilderte ich, dass die DNS-Untersuchung des »Starchild«-Schädels ergab, dass auch dieser Schädel nicht menschlicher Herkunft ist.

 Wer waren denn nun diese äußerst bizarren menschenähnlichen Wesen, die sich vor nur wenigen Tausend Jahren auf unserer Erde aufhielten? Könnte es ein, dass es sich tatsächlich um die Nephilim oder deren Nachkommen handelt?

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/verbotene-archaeologie/michael-snyder/schockierende-dns-befunde-zu-den-nephilim-langschaedelfunden-in-peru.html

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