Volkstrauertag…13.02.1945…englische Massenmörder verbrennen mehrere hunderttausend Dresdner….


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4 Bilder sagen mehr als 1000 Worte (Dresden 1945)

Dresden-Leichen-1945

Quelle: Metapedia

Heute ist ein Tag, um schwarz zu tragen….

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http://sommers-sonntag.de/?p=11512

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Deutschlands furchtbare Richter: Moslem verletzte 11 (!) Polizisten – keine Strafe! Richter Helmut Schweckendieck hatte keine Lust, Zeugen zu laden


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Richter Helmut Schweckendieck (61) hatte keine Lust, alle elf Polizisten zu laden

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„Justiz-Irrsinn Elf Polizisten verletzt, Verfahren eingestellt!“

Sogar BILD was  das zuviel:  Europas größtes Boulevardblatt titelte am 07.02.2014: „Dieses Urteil müssen Sie uns erklären, Herr Schweckendieck! 11 Polizisten verletzt und der Täter kommt frei.Wie geht das?“

Zwei Jahre zuvor, im Januar 2012, wurde Mohamed A. (23, aus Wedding) wegen eines Tankstellenüberfalls zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Obwohl er im Prozess damals noch einen anderen Raub gestand, bei dem er elf Polizisten verletzte, kam er für diesen erst gestern vor Gericht.

Im März 2011 wollten Beamte bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt Mohamed A.s Vater festnehmen. Dabei entriss der Sohn entriss einer Polizistin das Pfefferspray und verletzte elf Beamte. Eine Beamtin musste sogar ins Krankenhaus gebracht werden. BILD scheibt dazu:

„Doch diesen Anklagepunkt ließ Richter Helmut Schweckendieck (verurteilte auch die Alex-Schläger) fallen. Seine unglaubliche Begründung: „Ich habe keine Lust, alle Polizisten zu laden.“ Der Raub wiege ohnehin schwerer. Laut Strafprozessordnung kann in einem solchen Fall die geringere Tat eingestellt werden.“

Das Urteil fiel erwartungsgemäß milde aus. Ganze zwei Jahre auf Bewährung! Der Überfall sei schon so lange her, so der Richter. Kein Wunder: Die Staatsanwaltschaft brauchte 14 Monate für die Anklage?…

Wenn dieses Urteil eine Rechtsbeugung durch den Richter darstellen sollte, wird’s Zeit, dass die Justiz dagegen vorgeht. Doch die Aussichten sind schlecht. Rechtsbeugende Richter bekommen so gut wie nie eine Strafe. Und Urteile mit deutlichem Migrantenbonus sind bei durch Linke regierten Bundesländer beliebt. Man kann sich jedenfalls vorstellen, welche Wirkung solche „Urteile“ bei gewaltbereiten Moslems – aber auch bei Polizisten entfalten, die jeden Tag ihren Kopf hinhalten müssen und wissen, das sie von „oben“ keinen Schutz zu erwarten haben.

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http://michael-mannheimer.info/2014/02/12/deutschlands-furchtbare-richter-moslem-verletzte-11-polizisten-keine-strafe-richter-helmut-schweckendieck-61-hatte-keine-lust-alle-elf-polizisten-zu-laden/

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Michael Stürzenberger hat Chanchen auf ein Stadtratsmandat


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Michael Stürzenberger hat Chanchen auf ein Stadtratsmandat.

Nach vier Wochen tagtäglicher Werbung auf den Straßen der bayrischen Landeshauptstadt München hat es „Die Freiheit“ geschafft. Aktivisten der konservativen Gruppierung unter der Führung von Parteiobmann Michael Stürzenberger haben insgesamt 1.268 Unterschriften für eine Kandidatur bei den Münchner Stadtratswahlen am 16. März 2014 gesammelt.

In der Münchner Kommunalpolitik scheint für eine tatsächlich konservative Alternative viel zu holen zu sein. Bei der Kommunalwahl 2008 betrug die Wahlbeteiligung bei 989.782 Stimmberechtigten lediglich 47,6 Prozent. Mehr als die Hälfte der Münchner waren gar nicht zu den Urnen gegangen. Damals erreichten die SPD rund 40 Prozent, die CSU 28 Prozent, die Grünen 13 Prozent und die FDP rund 7 Prozent.

Wahlkampfhauptthema Großmoschee in München

Wahlkampfhauptthema Stürzenbergers und seiner Mitstreiter ist der Bau des islamistischen ZIE-M-Veranstaltungszentrums inklusive Großmoschee in München. Die Konservativen rund um „Die Freiheit“ sammeln bereits seit mehr als eineinhalb Jahren Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen den Monumentalbau. Bis zum 16. März 2014 wird neben der intensiven Wahlwerbung für die Freiheitsliste selbst auch die weitere Unterschriftensammlung gegen ZIE-M im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen.

Da bei der Münchner Kommunalwahl die Fünf-Prozent-Hürde nicht gilt, hat Stürzenberger realistischen Chancen, in den Stadtrat einzuziehen. 2008 schafften dies etwa die Freien Wähler mit 1,7 Prozent und die Ökologisch-Demokratische Partei mit 1,0 Prozent.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014812-Konservative-Partei-Die-Freiheit-tritt-M-nchen

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Schweiz—Nicht gegen die Europäer – aber gegen die „EU“ …eine ausführliche Information über die Abstimmung…. wichtig im Kampf gegen die Lügen-Verbreitung der „EU“-Mediendiktatur


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Nicht gegen die Europäer – aber gegen die EU

Fiktive nächste Abstimmungsparole

zur Zuwanderung

Abstimmungszahlen

Basel-Stadt

Editorial

• Der Souverän hat entschieden –

Gegen die Menschenpumpe der EU nicht gegen die Europäer!

• Die befuckte EU

• Bundepräsident Gauck redet Unsinn

Gesetz:

Bundesbeschluss Volksinitiative

«Gegen Masseneinwanderung»

Kommentar aus Moskau

Die Schweizer und Europa

Die neue Ehrlichkeit

Türkei:

Der wirkliche Korruptionsskandal in der Türkei

Wer die Diskussion in der ARD Sendung „Hart aber Fair“ über die Ablehnung

der „Zuwanderung“ aus dem EU-Raum gesehen hat, musste schockiert

sein. Chefredaktor der WELTWOCHE, Roger Köppel hatte die

SPD-Tiraden der verbalen Nebengeleise auf das Thema geleitet: Es ging

nicht gegen unsere europäischen in der Schweiz arbeitenden Mitarbeiter –

es ging um die Entscheidung eines souveränen Staates!

Dass wollen die Eurokraten absolut nicht! Wer die Massenzuwanderung

der potentiellen Billigsklaven ablehnt – wird kriminalisiert.

Eine EU im Rahmen von Frankreich, Deutschland, Italien, Benelux, Polen,

Oesterreich, Tschechei und Ungarn – reicht. Bereits Spanien und Griechenland

sind der Freipass zur gesamteuropäischen Verarmung und Totalverschuldung.

komplett mit allen Daten zur Schweizer Abstimmung

BLN_6_16_Februar_2014 Abstimmung

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Die „EU“-Verbrecher ruinieren den Sozialstaat und verhindern lebensnotwenidige Investitionen in Bildung und Forschung


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ahnt ihr warum?

Wieder einmal heißt es für alle Deutschen, jetzt zu büßen: Sie büßen nicht nur für die Verbrechen und Lügen der Alliierten und Linken, sie büßen zudem für die Politik eines ganzen Vierteljahrhunderts.

Sie werden sich ganz sicher darüber streiten, wer welchen Teil zu bezahlen hat. Dieser Streit wird brutal werden.

Schmidt bis Helmut Kohl ständig bekundeten, keine weiteren Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen nach Deutschland zu lassen, haben den staatlichen Unterschichtenimport immer weiter betrieben.

Statt in Bildung und Forschung wurde in globalisierte Finanzmodelle investiert. Und den Deutschen und Österreichern wurden die geliebte D-Mark und der geliebte Schilling weggenommen.

der „EU“ kommt—unausweichlich

Das alles führt unmittelbar zum baldigen Zusammenbruch der Wohlfahrtsstaaten, die wir nicht mehr werden finanzieren können. Den Zusammenbruch und den großen Scherbenhaufen müssen nun alle Bürger bezahlen.

Die Politik hat in den vergangenen Jahren auch ein neues Wertesystem vorgelebt, in dem Feigheit und Faulheit ganz oben standen.

Viel zu lange haben sich deutsche Regierungen und Wirtschaftslobbyisten auch auf dem vermeintlichen Ehrentitel des Exportweltmeisters ausgeruht, statt die Binnennachfrage zu stärken.

Deutschland gehört jetzt im internationalen Vergleich zu den ganz großen Verlierern

Der Mensch entwickelt sich wieder zurück

Politik ist die Kunst, die Bevölkerung so schnell über den Tisch zu ziehen, dass die Menschen denken, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme. Dummerweise entstehen neben der Reibungshitze aber auch Reibungsverluste. Und die uns von der Politik aufgebürdeten Reibungsverluste werden gewaltig sein.

Bereiten Sie sich vor

Es gibt derzeit keinen Grund, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Im 19. Jahrhundert glaubten die Menschen, es gehe stets aufwärts, vorwärts, man werde zivilisierter, man werde gebildeter. Die Leute lernten lesen, schreiben, sie glaubten, es gehe nicht nur materiell, sondern gleichzeitig auch moralisch voran. Man konnte optimistisch sein. Doch dann kam der Erste Weltkrieg, eine bewaffnete Auseinandersetzung, in der mittels moderner Technik Millionen dahin-gemordert wurden.

Und so ging es weiter…immer…es wird nie anders sein, solange Länder wie VSA und England ihre Großmannsucht auf Kosten „freier Länder“ mit Gewalt durch-setzen.

Das letzte Opfer, aus unserer, der rein-deutschen Sicht, ist unser Land, das Deutsche Reich,…..ist, nicht war, denn das Reich existiert. Es wird erwachen…die Geschichte lässt anderes nicht zu…..

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Krieg…durch die gewaltsame mit massiven Drohungen forcierte „EU“-Einheitspropaganda…die reale Gefahr wächst…


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Die grenzenlose Gefahr: Krieg

Es gibt im Internet einen historischen Zeitraffer. Er zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen 1000 Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg entstehen wird.

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund 1000 Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, die auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft, denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten

Folgen der Veränderungen von Grenzen.

Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen. Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten.

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Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten mächtige Imperien die Hegemonie. Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg.

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Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende. Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.

Weniger Grenzen bedeuten mehr Krieg

Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deutliches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen. Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur.

Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend.

Das ergibt einen Sinn: Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt das geeinte Europa wirklich?

Die europäische Einheit ist gescheitert

Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte.

Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
  Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst, wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören?

So bleibt denn die Erkenntnis: Ohné Grenzen wird es in Europa gefährlich.

Europa wird also ganz sicher keinen dauerhaften Frieden haben. Das lehrt die Geschichte. Wer das weiß, der kann für sich und seine Familie entsprechende Vorbereitungen treffen.

Projekt Europpa #6_CS4.indd

 

Schweiz Zuwanderung: Ein Eidgenosse spricht


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Was die durch die Elite kontrollierte Mainstream-Presse so wütend macht, hat nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ein Volk die Frechheit besitzt, das eigentlich jedem Volk der Erde zustehende Recht in Anspruch zu nehmen, souverän zu sein und sein Schicksal selbst zu bestimmen.

Als Schweizer möchte ich hier auf ein krasses Missverständnis aufmerksam machen: Es ging bei dieser Initiative keineswegs darum, weniger Ausländer aufzunehmen, oder sogar Ausländer abzuschieben, wie hier manche Kommentare impliziert haben. Es ging bei der Initiative darum, dass ein souveräner Staat selbst darüber bestimmen soll, wie viele Ausländer er aufnehmen will, und sich dies nicht von einer fremdländischen Macht (Brüssel) vorschreiben lassen will.

Wir Schweizer lassen uns nichts von der EU vorschreiben, gerade weil wir etwas haben gegen die machtbesessenen, zentralistischen Kontrollfreaks und Politextremisten in Brüssel.

Als man dem EU Vertrag über die Zuwanderung zugestimmt hatte, wurde uns Schweizern suggeriert, es würden etwa 8’000 Menschen pro Jahr aus der EU zuwandern, aber in Wahrheit waren es dann zehnmal so viel!

Es geht uns also nicht primär darum zu sagen, wie viele Zuwanderer es sein sollen – das hängt eben ganz vom jeweiligen Bedarf der Industrie ab. Es geht darum, dass die Eidgenossen selbst darüber bestimmen wollen, wie viele es sein sollen, und nicht irgendwelche extremistischen fremdländischen Kommissare.

Um es klar zu machen, diese Initiative würde es dem Schweizer Souverän durchaus erlauben, zukünftig wesentlich MEHR Ausländer aus der EU aufzunehmen, was aber wohl kaum der Fall sein dürfte bei der gegenwärtigen massiven Überbevölkerung in der Schweiz.

Mit „Ausländerfeindlichkeit“ oder „Rassismus“ hat diese Initiative absolut nichts zu tun, sondern mit einer völligen Überlastung der helvetischen Infrastruktur und einer Ausblutung der helvetischen Sozialsysteme.

Gerade weil die EU-Kommissare diese Probleme völlig missachtet haben, sind wir Schweizer nicht mehr bereit unser Schicksal in die Hände irgendwelcher schräger Vögel zu legen, die kein Herz für unser Land haben, und unsere Gutmütigkeit schamlos ausgenutzt haben.

Was die durch die Elite kontrollierte Mainstream-Presse so wütend macht, hat nichts mit Ausländern zu tun, sondern mit der Tatsache, dass ein Volk die Frechheit besitzt, das eigentlich jedem Volk der Erde zustehende Recht in Anspruch zu nehmen, souverän zu sein und sein Schicksal selbst zu bestimmen.

Wilhelm Tell hatte einst die fremden Vögte aus dem Land gejagt, und die sitzen nun in Brüssel, das ist den Eidgenossen endlich klar geworden, und darum geht es in Wahrheit: Kampf gegen Fremdbestimmung!

Diese Vorbildfunktion bereitet den Eliten grosses Unbehagen.

dem kann ich nichts mehr hinzufügen

Bernie, Schweiz