Deutsche Azubis aus den Heimen hinaus geworfen. Stadt braucht Platz für Flüchtlinge


Junge Frau muss „Flüchtlingen“ weichen

Deutsche werden über Nacht auf die Straße geworfen, um Platz für “Flüchtlinge” (Muslimische Eroberungsarmee aus dem Orient) zu machen.

Deutschland ist so weit: Deutsche Azubis werden auf die Straße geworfen, mit keiner anderen Begründung, als dass der Heim geleert werden muß, um darin Asylbetrüger unterzubringen und zu füttern, die aus fremden Ländern hierher kommen, um Deutschland zu islamisieren, Moscheen zu bauen, die Scharia einzuführen, das Herz der Deutschen für sich zu beanspruchen und nicht wenige um Deutsche Kinder totzutreten:

 Leonberg Junge Frau muss Flüchtlingen weichen

 

Jetzt haben Zina, ihr Freund und eine weitere Bewohnerin kurzfristig die Kündigung bekommen und sollen innerhalb von sechs Wochen ausziehen. Ihre Zimmer sollen bis zum Jahresende leer sein. Begründung: das Landratsamt Böblingen, von dem der Jugendgästehausverein des IB die Häuser angemietet hat, benötigt im nächsten Jahr dringend Wohnraum für „Flüchtlinge“. Eine neue Bleibe haben die jungen Leute noch nicht gefunden. Selbst wie Flüchtlinge, sitzen sie jetzt auf ihren gepackten Koffern und Kisten.

Wohnlich sieht anders aus. In dem etwa 15 Quadratmeter kleinen Zimmer von Zina stapeln sich die Umzugskartons. Die Kündigung ihres Beherbergungsvertrages hatte sie Mitte November erhalten. Es sind noch zwei Wochen, dann sitzt Zina auf der Straße. Eine bezahlbare Wohnung konnte sie bislang nicht finden. Sie will wenn möglich in Leonberg bleiben, einen Führerschein hat sie nicht.

Im Jugendgästehaus wohnt sie für 250 Euro warm, da ist alles dabei. Zwar gibt es nur eine Etagendusche, eine Toilette und eine Küche für das ganze Stockwerk, aber dafür in der Kantine eine günstige Verpflegung.

Stuttgarter Zeitung ….Presse schreibt: „Flüchtlinge“ haben ein „schweres Schicksal“…..zum kotzen dieses verlogene Gutmenschentum….

Es ist nicht nur Zina und ihre Kollegin. Diese Heime – in Leonberg und in Böblingen, sind für Azubis vorgesehen. Nun wirft die Stadt die Azubis hinaus, um dort solche Flüchtligssoldaten des Islam unterzubringen, Islamisten der Al Qaida, des Al Shabab, der Al Nusra, der Taliban. Denn diese haben das Geld, den Weg hierher zu schaffen, diese verfügen über genug Kontakte zu den Schlepperbanden und diese können genug gefälschte Papiere besorgen, die hier in Deutschland niemand mehr prüft.

Afrikanische “Flüchtlinge” erhalten ihr Aufenthalt binnen 5 Wochen – keine Zeit, um zu prüfen, in welchen Kriegen sie dort als Täter mordeten; dasselbe trifft für “Flüchtlinge” aus dem Irak zu, die ja deswegen geflüchtet sind, weil sie dort zu viele Morde gegen andere Sippen begangen hatten.

Und auch keiner hatte die Papiere der tschetschenische Familie aus Russland geprüft, die hier 7 Jahre lang mit falschem Pass den Flüchtlingsstatus genossen hatte.(laute dokumentierte Fälle aus den Flüchtlingsheimen)

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http://www.kybeline.com/2013/12/20/deutsche-azubis-aus-den-heimen-hinaus-geworfen-stadt-braucht-platz-fuer-fluechtlinge/

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Schwerste Angriffe tausender Linksradikaler in Hamburg: 80 Polizisten z.T. schwer verletzt


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Plündungen in Banken und Geschäften – SPD-Büro zerstört

Bei den schwersten linksextremen Ausschreitungen seit Jahren sind in Hamburg mehr als 80 Polizisten zum Teil schwer verletzt worden. Ein niedersächsischer Beamter wurde bewußtlos ins Krankenhaus eingeliefert.

Insgesamt hatten tausende Linksradikale die Sicherheitskräfte mit Böllern, Steinen, Flaschen und Metallstangen angegriffen. Die Polizei setzte daraufhin Wasserwerfer ein. PICT0156

In der gesamten Hamburger Innenstadt wurden Geschäfte und Banken attackierten. Nach Augenzeugen-Berichten soll es dabei auch zu Plünderungen gekommen sein. Ein Büro der in Hamburg regierenden SPD wurde ebenfalls zerstört.

Zuvor hatte die Polizei eine linksextreme Demonstration im Schanzenviertel aufgelöst, nachdem es bereits nach 50 Metern zu Übergriffen auf Passanten und Einsatzkräfte gekommen war. Die Behörden gingen von knapp 7.300 Linksradikalen aus. Viele von ihnen waren vermummt.

Der Aufmarsch richtete sich gegen die Räumung des linksextremen Szene-Treffpunktes „Rote Flora“ sowie der einsturzgefährdeten „Esso-Häuser“. Die Behörden hatten große Teile der Innenstadt zum „Gefahrengebiet“ erklärt. Ein Polizeisprecher sprach von den „schwersten Ausschreitungen“ seit langem: „Das ist derart gewalttätig gewesen, das haben wir lange so nicht erlebt.“

Mehr als 2000 Polizisten wurden in der Hansestadt zusammengezogen. Über die Anzahl der Festnahmen ist derzeit noch nichts bekannt. Bereits am Freitag war die Davidwache in St. Pauli von mehr als 150 Linksextremisten angegriffen worden. Zahlreiche Scheiben und Polizeiautos wurden zerstört. Im Anschluß an den Angriff auf die Polizeistation wurden Mülltonnen angezündet und eine Sparkasse attackiert.

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/12/22/schwerste-angriffe-tausender-linksradikaler-in-hamburg-80-polizisten-z-t-schwer-verletzt/

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Polizeigewerkschaft: “So geht es nicht weiter!”….linksradikale Ratten nehmen Tote in Kauf und mutieren zu Totschlägern und Mördern…


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Pressemeldung der Bundesverbands der GdP (Gewerkschaft der Polizei):

Als einen schweren Missbrauch des Demonstrationsrechts hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Zerstörungen in der Hamburger Innenstadt und die brutalen Übergriffe auf Polizeibeamte durch Tausende militanter Gewalttäter in der Nacht von Samstag auf Sonntag verurteilt. f7e56f3557

Hierzu erklärt GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow:

“Ich bin erschüttert, mit welchem Hass politische Extremisten in Deutschland nach dem Leben meiner Kolleginnen und Kollegen trachten. Trügen sie keine kiloschwere Schutzkleidung, müssten wir mittlerweile bei solchen Einsätzen mit Toten rechnen.

Was in Hamburg passiert ist, hat mit der Wahrnehmung des Rechts auf Demonstrationen nichts zu tun. Der Polizei vorzuwerfen, dass sie sich mit Einsatzmitteln gegen diese brutale Gewalt wehrt, ist zynisch.

Wo sind die Stimmen aller politischer Verantwortlichen, die diese Gewalt ächten?  –  120 zum Teil schwer verletzte Polizisten: so geht es nicht weiter!”

Es könne nicht sein, so Malchow, dass die Polizeibeamtinnen und -beamte täglich für ungelöste politische Probleme ihre Haut zu Markte tragen müssten: “Sei es jedes Wochenende bei Fußballkrawallen oder bei sogenannten politischen Demonstrationen bis hin zu alltäglichen Einsätzen: Die Gesundheit und das Leben der Polizisten ist einigen in unserer Gesellschaft offenbar nicht viel wert.”Der GdP-Chef forderte alle demokratischen Parteien auf, sich zur rechtsstaatlichen Aufgabe der Polizei zu bekennen und Maßnahmen zum besseren Schutz der Beamtinnen und Beamten zu treffen.

Zusätzliche Presse-Erklärung der GdP in Hamburg:

“Auch die stellv. Landesvorsitzende der GdP Hamburg, Gunhild Weidemann, war zur Betreuung mit weiteren Ehrenamtlichen für unsere Kolleginnen und Kollegen pausenlos im Einsatz.

Ihr Fazit: “Solch eine Brutalität durch Gewalttäter habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt. Ohne Rücksicht auf Gesundheit und Eigentum anderer wurde durch sogenannte Versammlungsteilnehmer die Stadt verwüstet.Ich wünsche den verletzten Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet gute Besserung.

Den jetzt folgenden politischen Diskussionen sehen wir als GdP Hamburg mit Spannung entgegen.”

Die GdP Hamburg war mit vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowohl in der Nacht auf Samstag als auch während des Einsatzes im Einsatz. Mit Unterstützung der GdP aus Niedersachsen waren drei Teams pausenlos unterwegs, um die eingesetzten Polizeikräfte mit kalten und warmen Getränken und mit über 1000 Würstchen zu versorgen.”

HINWEIS: Diese Pressemeldung der Polizei Hamburg im Vorfeld der Krawalle beweist, daß mit gewalttätigen Ausschreitungen zu rechnen war: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2626185/pol-hh-131220-3-demonstrative-aktionen-am-letzten-adventssamstag-polizei-richtet-gefahrengebiet-ein

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/12/22/polizeigewerkschaft-so-geht-es-nicht-weiter/
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Konservative Kommentare Dezember ´13


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von Peter HelmesHelmes, Peter

  Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 medien, audio

Belastungsgrenze überschritten: Der Staat frißt seine Bürger

Einmal im Jahr veröffentlicht die „Wirtschaftswoche“ eine interessante Übersicht. Sie untersucht anhand dreier Beispiele, “was vom Lohn übrig bleibt”. Das Besondere daran ist, daß nicht nur die üblichen Einkommensteuern und die Sozialversicherungsbeiträge berücksichtigt werden, sondern alle direkten und indirekten Steuern sowie Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile. Darüber hinaus werden u. a. GEZ-Gebühren und EEG-Umlage berücksichtigt, also alles, auf das der Arbeitnehmer keinen Einfluß hat, sondern vom Staat direkt oder indirekt abgezogen wird. Darüber hinaus werden Personen zugrunde gelegt, die ein mittleres sowie ein höheres Einkommen haben.

 

Das Ergebnis: Ein Alleinstehender, der als Arbeitnehmer 5.750 Euro verdient, hat dabei unter Aufschlag der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung eine Gesamtbelastung von 4.171,51 Euro. Von seinem Bruttogehalt hat er (oder sie) Abzüge von 61,9 Prozent(!). Lediglich über 38,1 Prozent kann sie oder er eigenverantwortlich verfügen. Eine Alleinverdiener-Familie mit zwei Kindern und einem Bruttogehalt von 4.190 Euro kommt auf eine Belastung von 47 Prozent. Eine Doppelverdiener-Familie mit Eigenheim und zwei Kindern und einem Gesamteinkommen von 13.630 Euro muß eine Belastung von 55,4 Prozent ertragen.

 

Diese Fakten müßten eigentlich jeden, vor allem in der Politik, alarmieren. Doch was geschieht? In dem 185 Seiten umfassenden Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD finden sich gerade ´mal vier Seiten zum Thema „Steuern“. Das Wort „Steuerreform“ sucht man gar vergeblich. Stattdessen gibt es allerlei Überlegungen, wie der Staat den Bürger noch stärker schröpfen könnte. Und da trifft die Steuerkeule ´mal wieder die üblichen Verdächtigen:

 

 

Steuerhinterzieher, Umsatzsteuerbetrüger, Gewinnverlagerer und Steuervermeider etc. – das sind die unfreundlichen Titel, mit denen sich die braven Steuerzahler schmücken bzw. auf die sie sich vorbereiten können. Zynisch stellen die Koalitionäre fest: “Deutschland hat derzeit insgesamt ein zeitgemäßes und wettbewerbsfähiges Steuerrecht”. Eine höchst merkwürdige und einseitige Sicht, nämlich die Sicht des Fiskus. Der nämlich darf in den nächsten fünf Jahren mit Steuermehreinnahmen von 111 Mrd. Euro rechnen.

 

Bekanntermaßen hat der Staat nicht nur – angeblich – ein Einnahme-Problem, sondern auch Ausgaben, die sich wie von Geisterhand gesteuert ständig vermehren. Die Koalition macht´s vor: Die wackeren christlich-sozialistischen Demokraten von CDUCSUSPD planen z. B. Mehrausgaben für Entwicklungshilfe, Mütterrente, Arbeitslose, Rente mit 63 usw. usf. Ein politisches Wünsch-Dir-was, wohl weil Weihnachten vor der Tür steht. Fein säuberlich getrennt, wird die jeweilige Klientel bedient. Die Belastungen jedoch steigen unaufhörlich, nicht nur steuerlich betrachtet:

 

Der vorhin erwähnte Alleinstehende (30) mit einem Einkommen von 5.750 Euro und Abzügen von 61,9 Prozent muß ja zusätzlich auch noch über den heutigen Tellerrand hinausschauen, sollte er im Alter seinen Lebensstandard halten wollen. Denn die gesetzliche Rente wird nicht nur nicht ausreichen, seinen Lebensstandard zu halten, sondern nicht einmal dazu, ihm ein Mindestmaß an Versorgung zu garantieren. Der kluge Mann in unserem Beispiel baut vor und plant gewissenhaft: Er will z. B. 1.000 Euro (mit heutiger Kaufkraft) im Alter von 67 Jahren monatlich zusätzlich zur Verfügung haben. Bei einer Inflationsrate von 3 Prozent benötigt er in 37 Jahren deshalb fast 3.000 Euro. Und da das Leben nicht mit 67 enden soll, benötigt er bereits mit 77 über 4.000 Euro usw.

 

Die Frage ist aber, welchen Kapitalstock er bilden muß, wenn er im Jahre 2050 mit 67 in Rente gehen und sich nach heutiger Kaufkraft 1.000 Euro monatlich bis zum 90. Lebensjahr aus diesem Kapitalstock herausnehmen will. Die Antwort: rund 600.000 Euro. Um diesen Kapitalstock zu bilden, müßte er bei 0 Prozent Realverzinsung über 1.300 Euro monatlich sparen, bei 2 Prozent über 900 Euro und bei 4 Prozent Verzinsung über 580 Euro.

 

Die Null-Zins-Geldpolitik der „draghischen“ Europäischen Zentralbank bewirkt u. a., daß unser armer Kerl nicht 580 Euro oder vielleicht 900 Euro im Monat sparen müßte, um sein Ziel der finanziellen Unabhängigkeit im Alter zu erreichen, sondern mindestens 1.300 Euro. Und spätestens jetzt wird ihm klar, daß sein frei verfügbares Einkommen von 2.190 Euro (5.750 Euro abzgl. 61,9 Prozent Steuern, Abgaben und Gebühren) nicht ausreichen wird, um sein Lebensziel zu erreichen. Zusammen mit dem “zeitgemäßen und wettbewerbsfähigen Steuersystem” (s. o.), das Union und SPD jetzt im Koalitionsvertrag festgeschrieben haben, wird unserem Manne eines klar: Der Staat ist nicht die Lösung, sondern das Problem.

 

Wenn er dann in der Zeitung liest, daß diese feine Regierung 33 Parlamentarische Staatssekretäre unterhält, die jeder für sich den Steuerzahler so um die 500.000 Euro jährlich kosten, dann wird unserem wackeren Mustermann schnell der Sinn des Slogans bewußt: „Leistung muß sich wieder lohnen.“ Und ob!

 

Was sich Union und SPD da leisten, ist ein himmelschreiender Skandal! Dreist und unverschämt. Schon im Oktober war unser aller Parlament „mit gutem Beispiel“ vorangegangen, als es die Zahl der Bundestags-Vizepräsidenten um zwei erhöhte, ohne daß dafür ein wichtiger Grund vorhanden wäre. Nun also noch 33 Parlamentarische Staatssekretäre, drei mehr als bisher. Nirgendwo ist erkennbar, welche Aufgaben diese Versorgungsposten so unentbehrlich machen. Die Arbeit jedes Ministeriums läßt sich – zumal mit den ohnehin vorhandenen beamteten Staatssekretären – ohne Qualitätseinbußen organisieren, wenn man auf diese 33 verzichtet. Das will aber niemand in der Politikerklasse; denn man muß Parteifreunde belohnen oder ruhigstellen. Es ist, wie schon oft beschrieben: Sie predigen Wasser und trinken Wein. (Quelle d. Beispiele: WiWo und Frank Schäffler).

 

Nanu, Grüne regieren mit!

Da waren wir doch alle der Meinung, die Grünen hätten zu den Verlierern der Bundestagswahl gehört. Aber ganz offensichtlich sind sie „unkaputtbar“: Die SPD installiert auffallend viele Grünen-Politiker in den von ihr geführten Ministerien. Rot-grün ist somit nicht gänzlich bedeutungslos.

 

Grüne haben in der neuen schwarz-roten Regierung einflußreiche Positionen ergattert. So haben ausgewiesene Grünen-Politiker im Wirtschafts-, Justiz- und Umweltministerium Plätze als verbeamtete Staatsekretäre eingenommen. Alle drei Ressorts werden von der SPD geführt. Dem beamteten Staatssekretär fällt darin vor allem die Aufgabe der Hausführung zu.

 

Im Wirtschaftsministerium handelt es sich um den 58-jährigen Rainer Baake, der vor 30 Jahren den Grünen beitrat. Als Staatssekretär verantwortet er die Umsetzung der energiepolitischen Koalitionsziele. Baake hatte bereits zwischen 1998 und 2005 für den damaligen Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) den Atomausstieg und das Erneuerbare-Energien-Gesetz entworfen.

 

Umweltministerin Hendricks (SPD) hat den 51-jährigen Jochen Flasbarth zum Staatsekretär ernannt. Der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland wurde ebenfalls von Trittin 2003 zum Abteilungsleiter für Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung ernannt. 2009 wurde er unter Umweltminister Sigmar Gabriel zum Präsidenten des Umweltbundesamtes berufen.

 

Ein weiterer von der SPD bestellter Grünen-Politiker ist Gerd Billen. Justizminister Heiko Maas (SPD) berief den 58-Jährigen zum beamteten Staatsekretär, für die Neuausrichtung des Ministeriums mit zuständig. Billen ist seit 2007 Vorsitzender des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV).

 

Familie! Kinder! Rente!

Das demographische Problem in Deutschland – und damit das Problem künftiger Rentenerwartungen – läßt sich sehr einfach darstellen: 1950 kamen in Deutschland auf 1 (einen) Menschen mit 65 Jahren und älter 6,5 erwerbsfähige Menschen von 20 bis 64 Jahren. Im Jahre 2010 war die Relation nur noch halb so hoch (2,9). Dramatisch wird es aber in rund 30 Jahren, wenn nur noch – nach heutigen Verhältnissen – etwa 1,6 erwerbsfähige Personen für die Rente 1 Älteren (ab 65 J.) aufkommen müssen. Diese Entwicklung war seit Anfang der siebziger Jahre erkennbar, weil (mit anhaltender Tendenz) jede neugeborene Generation um ein Drittel kleiner ist als die vorhergehende.

 

Hoheit über die Kinderbetten

Es macht fassungslos, wie „die Politik“ – von Union bis SPD – mit wenigen Ausnahmen darauf reagiert: mit der Forderung auf mehr Krippenplätze bzw. dem Rechtsanspruch auf einen solchen für jedes Kind unter 3 Jahren. Reden wir Klartext und nennen diesen „Rechtsanspruch“ lieber der Wahrheit halber „Rechtsanspruch auf Gefährdung des Kindeswohls“. Bei dem Schrei nach Krippe geht es ja tatsächlich nicht um das Kind, sondern um die Eltern, den Vater bzw. die Mutter. Und: Es geht um die Verwirklichung alter sozialistischer Träume von der Abschaffung der Familie und den Durchgriff des Staates, vulgo „Hoheit über die Kinderbetten“ genannt.

 

Begleitet wird diese Tendenz – von mir oft genug beklagt – vom Genderwahn, der Vater und Mutter geschlechtlich neutralisiert („der/die Elter“) und die Familie als antiquiert bezeichnet. Damit, so wird zynisch behauptet, leiste die Gesellschaft einen „längst überfälligen“ Beitrag zur Emanzipation der Frau. Zugleich brüstet man sich ungeniert, daß somit Vater und Mutter dem Erwerbsmarkt besser zur Verfügung stünden und somit bessere Steuerzahler abgeben würden als derzeit.

 

Diese Wahnsinnigen wollen uns dann auch noch die frühe Krippenbetreuung als „frühkindliche Bildung“ verkaufen. Kleinkinder benötigen aber keine „frühkindliche Bildung“, sondern die Entwicklung zu einem gefühlvollen, emotional gereiften Kind, das erst nach dieser Phase bildungsfähig ist. Fachleute sprechen davon, daß eben die ersten Jahre eines Kindes für diese Entwicklung wesentlich, ja unverzichtbar sind. Gerade da braucht das Kleinkind die Betreuung durch die Mutter als direkte Bezugs- und Liebesperson, wobei auch die Rolle des Vaters betont werden muß. In den ersten 3 Jahren erhält das Kind das „Urvertrauen“ für die spätere emotionale Stabilität, für Bindung (-sfähigkeit) und soziales Verhalten. Haben diese Leute vergessen, warum es „Muttersprache“ heißt? (Oder soll sie ersetzt werden durch „Krippensprache“?)

 

Hier, besonders hier, zeigt sich der Verlust der tradierten Werte der Union. Wenn eine CDU-Bundeskanzlerin sich nicht nur NICHT gegen die Aufgabe unserer Werte stemmt, sondern ausgerechnet Manuela Schwesig – eine eifernde Krippenbefürworterin – mit dem Familienministerium betraut, ist dies die familienpolitische Offenbarung der Union. Das ist sozialistische Arbeitsmarktpolitik in Reinkultur. Wieso das dem Kindeswohl zugute kommen könnte, erschließt sich dem kritischen Beobachter mitnichten. Die Erhebung Manuela Schwesigs in den Ministerrang läßt befürchten, daß die zerstörerische Lawine, die die Familie als Grundstruktur der Gesellschaft hinwegfegen soll, nicht mehr aufzuhalten ist. Schöne Zukunft!

 

Christoph Böhr, ein Freund

Christoph Böhr? Erinnern Sie sich? Stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, CDU-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz, Oppositionsführer im Landtag, lange Jahre Bundesvorsitzender der Jungen Union – alles beeindruckende Stationen. Trotzdem scheint vielen die Erinnerung an ihn abhandengekommen zu sein. Es ist wie so oft in „solchen Fällen“: Man mag sich nicht erinnern.

 

Das aber ist gegenüber einem solchen Menschen unfair. Ja, er hatte die Wahlen verloren, weil er, der feinsinnige Philosoph, nie eine Chance gegen den hemdsärmeligen Haudegen Kurt Beck in Mainz hatte, zumal er weder wein- noch bierselig oder trinkfreudig war. Ja, er ist verantwortlich dafür, daß die Kassen der CDU Rheinland-Pfalz und der Landtagsfraktion rasiert wurden. Er ist verantwortlich für eine falsche Personalentscheidung, weil er – ein eigentlich sympathischer Grundzug – zu gerne und zu leicht Menschen vertraute, die ihn auflaufen ließen und seine Gutmütigkeit ausnutzten. Zyniker behaupten, solche Menschen sollten dann eben nicht in die Politik gehen – als ob „die Politik“ ein Eldorado für Hinterlistige und Heruntergekommene sei.

 

Wer Christoph Böhr kennt, weiß, daß er hochanständig – übrigens auch tiefreligiös – fair und gutherzig ist. All das hat leider(!) dazu beigetragen, daß er nun vom Landgericht Mainz wegen Untreue verurteilt wurde, wobei das Gericht sich festzustellen bemühte, er habe sich keinerlei persönlicher Verfehlungen schuldig gemacht, also keinen persönlichen Vorteil genossen. Böhr ist auf einen inzwischen vorbestraften Geschäftsführer hereingefallen, dem er blind vertraute.

 

Soweit die Sachlage. Doch nun setzt ein merkwürdiger politischer Mechanismus ein, nämlich der der partiellen Amnesie. Die vielen Freunde, wo sind sie geblieben? Wer schreibt ihm zu Weihnachten, bleibt ihm Mensch, wo er immer Mensch war? Ich befürchte, daß es nicht mehr viele sind, die sich noch an Böhr erinnern wollen. Und schweigen wir bitteschön ganz vom christlichen Vergeben und Verzeihen. Ich wünsche Christoph Böhr von Herzen Erfolg in der Revision und ein besseres neues Jahr.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete, gnadenreiche Weihnacht, ein gutes neues Jahr, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik. Eine Wertung der Koalitionsvereinbarungen und der neuen Regierung folgt in den nächsten Tagen.

 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

 

Peter Helmes 

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Kurznachrichten 50. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Unzurechnungsfähig:

Jean-Claude Juncker, einer der mächtigsten Männer in der EU-Politik und langjähriger luxemburgischer Premierminister, gibt Äußerungen von sich, welche zuweilen schlicht irre bezeichnet werden. So sagte er nach übereinstimmenden Angaben mehrerer luxemburgischer Zeitungen zu einem völlig perplexen Deutschen in einem Restaurant: »Ich ficke wo, wen und wann ich will, hast du mich verstanden? Auch du könntest ficken, aber du kannst es ja gar nicht, deine deutsche Genauigkeit verbietet es dir.«

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■    Warnvideo verboten:

Aus Gründen der Politischen Korrektheit muss die Berliner Polizei ein Video, welches Besucher vor Taschendieben warnt, zurückziehen. Der Film zeigte ausländische Banden beim Ausrauben von Touristen. Er soll nun auf Kosten der Steuerzahler mit Schauspielern so nachgestellt werden, als ob Ausländer von Deutschen bestohlen würden.

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■    Verlogen:

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) behauptet von sich selbst, ein »Leitmedium« zu sein, welches an vorderster Stelle gegen die NSA-Überwachung in Deutschland kämpfe. Mitte Dezember 2013 erschien in der FAZ der vielbeachtete »Aufruf der Schriftsteller«, in dem sich mehr als 560 Autoren wie folgt äußern: »Ein Mensch unter Beobachtung ist niemals frei; und eine Gesellschaft unter ständiger Beobachtung ist keine Demokratie mehr.« Das ist eine klare Forderung. Dummerweise scheint die Beobachtung der Bürger auch für die FAZ verlockend zu sein. Denn wer die FAZ im Internet liest, der wird auf den Seiten von faz.de allein beim Lesen des gerade erwähnten Artikels laut dem Browser-Plugin Ghosteryvon immerhin elf Trackingdiensten beobachtet.
Und die transferieren mit Wissen der FAZ die Daten im Hintergrund auch gleich in die USA (etwa Doubleclick, Google AdS en se/Analytics und Chartbeat). Die FAZ verschweigt das ihren Lesern.

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■    Giftige Kleidung:

Hochwertige Outdoor-Bekleidung der Marken The North Face, Patagonia, Adidas und Salewa enthält giftige Chemikalien und hormonell wirksame Substanzen. So wurden die Outdoorartikel von zwei unabhängigen Labors beispielsweise erfolgreich auf per- und polyfluorierte Chemikalien, Perfluorcarbone (PFC) und andere Schadstoffe geprüft. Bereits im Vorjahr wurde wetterfeste Markenkleidung untersucht, die Ergebnisse waren ähnlich.

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■    Nicht integriert:

Die Stadt Dortmund hat für 2014 das große offizielle Ramadanfest der Muslime verboten. Im vergangenen jahr hatten 30 Tage lang rund 30000 Muslime täglich am Parkplatz der Westfalenhalle bis in die frühen Morgenstunden den Ramadan gefeiert und mit Lärm und Müll für unzählige Polizeieinsätze gesorgt.

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■    Bewährungsstrafe für Biobaron:

Der Biogeflügelzüchter Berthold Franzsander aus Delbrück ist vom Landgericht Paderborn wegen Betruges in 72 Fällen zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der größte Produzent von Biogeflügel in Deutschland hatte fast ein Jahrzehnt lang mit konventionell erzeugtem Getreide gefütterte Hähnchen als teure Bioware verkauft. Zu seinen Kunden gehören Biohöfe, Reformhäuser, Naturkostläden, Hersteller von Biobabynahrung, aber auch Marken wie BioBio. Auch auf dem Oktoberfest in München wurden auf der Wiesn 20000 angebliche Ökohähnchen verspeist. In Wahrheit handelte es sich um konventionell aufgezogenes Mastgeflügel.

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■    Irre:

Hunderte Millionen Menschen aus aller Welt haben zumindest Teile der Trauerfeier für Nelson Mandela und die Ansprache des südafrikanischen Staatspräsidenten Zuma im Fernsehen verfolgt. Neben ihm stand ein offizieller Gebärdendolmetscher der südafrikanischen Regierung, dessen Zeichen ebenfalls von allen Kameras ein-
gefangen wurden. Jetzt stellte sich heraus, dass der 34 Jahre alte Thamsanqa Jantjie ein Betrüger war, der nicht die geringste Ahnung von der Gebärdensprache hat. Er ist zwar zertifizierter offizieller Gebärden-sprachen-Dolmetscher, leidet aber an Halluzinationen und bekam den Job nur aus Mitleid. Der Nachrichtenagentur AP sagte er, er leide an Schizophrenie und habe Visionen von Engeln gehabt, die ins Stadion kamen, in dem die Feier stattfand. Wegen der bewaffneten Polizisten um ihn herum habe er versucht, nicht in Panik zu geraten und einfach irgendwie gestikuliert.

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■    Zehn Prozent:

So viel Wasser wird in Europa einem in den Kühltruhen der Discounter angebotenen Hähnchen durchschnittlich mittels automatisierter Injektion zugesetzt, um das Verkaufsgewicht zu erhöhen. Angeblich soll das Wasser das Fleisch vor dem Austrocknen bewahren.

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■    Sushi schlecht für Herz und Hirn:

Der Verzehr von Sushi kann schwache geistige Leistungen, neurologische Entwicklungsstörungen und Herz-Kreislauf-Krankheiten verursachen. Schuld daran ist die Belastung mit dem Giftstoff Methylquecksilber, berichten US-Forscher im Fachmagazin Journal of Risk Research. Methylquecksilber habe darüber hinaus weitere gesundheitsschädliche Wirkung: Demnach zerstöre es die positiven Effekte der in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren, so die Forscher.

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■    Moslem beschwert sich über DHL-Paket-boten im Nikolauskostüm:

Seit mehreren Jahren schon klingelt der DHL-Bote in Herne bei Detlev Groß am 6. Dezember im Nikolauskostüm und verteilt seine Pakete mit einem freundlichen »Ho, ho, ho« – wie der »echte« Nikolaus eben. Nicht so im Jahr 2013. Weil sich ein muslimischer DHL-Kunde zuvor in seiner Religionsfreiheit gestört fühlte, habe dieser sich bei der Polizei beschwert, die den Boten wiederum über das DHL-Verteilzentrum aufgefordert habe, das Kostüm abzulegen. Zeitgleich haben junge Muslime in Duchanbe, der Hauptstadt von Tadschikistan, Parviz Davlatbekov erstochen, weil er es im Dezember 2013 gewagt hatte, ein Nikolauskostüm anzuziehen und Menschen zu beschenken. Das sei »unislamisch«, erklärten seine Mörder.
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■    Gesundheitsgefährdende Schadstoffe in Holzspielzeug von Tchibo:

Im Dezember 2013 haben Tester zwei Holzspielzeuge von Tchibo unter die Lupe genommen; ein 4er-Set Magnet-Puzzletiere und einen Zoowagen mit fünf Tieren und drei Futterteilen. Es fand sich ein erschreckendes Ergebnis. In beiden Spielzeugen wurden gesundheitsgefährdende Schadstoffe gefunden. Formaldehyd in den Puzzletieren – Weichmacher und Nonylphenolethoxylate im Zoowagen. Tchibo bietet nun die Rückgabe der Ware an.

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■    Folgen der dunklen Jahreszeit?

Früher scheuten Einbrecher das Tageslicht. Heute kommen 42 Prozent der Einbrecher im deutschsprachigen Raum tagsüber, davon sogar zehn Prozent, wenn die Bewohner zu Hause sind. Seit 2008 und der Öffnung der Grenzen nach Osteuropa ist die Zahl der Einbrüche um mehr als dreißig Prozent gestiegen. Für die Banden gibt es kein Risiko – fast nur die Gelegenheitseinbrüche werden aufgeklärt.

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    800000 Euro:

So viel Geld hat der frühere deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rosier (FDP) allein im Jahr 2012 für einen Flug in sein Heimatland Vietnam und eine Reise nach Indien ausgegeben. Die reinen Flugkosten für beide Reisen mit einer Maschine der Bundesluftwaffe lagen – ohne Kosten für das Sicherheitspersonal – bei fast 800000 Euro. *

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■    Vorurteile?

Egbert Bülles war bis vor wenigen Monaten Oberstaatsanwalt in Köln. Nach seiner Pensionierung kann er jetzt ganz offen sprechen. Er sagt, das größte Problem seien die Roma: »In der Abteilung für Organisierte Kriminalität (OK), die ich bis Ende März geleitet habe, gingen die Bandeneinbruchsdelikte zu weit über 50 Prozent auf das Konto von Roma- und Ru-mänen-Gruppen. (…) Die Gründe liegen in der Öffnung der Grenzen in Europa.«

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■    Taschendiebe auf Kripo-Weihnachts-feier:

Fünf bis sieben Taschendiebstähle registriert die Bonner Polizei täglich allein auf dem Bonner Weihnachtsmarkt. Die Polizisten wissen also um die Gefahr. Doch als sich die Beamten am 6. Dezember 2013 zur gemütlichen Weihnachtsfeier am Rande des Weihnachtsmarktes in der Bonner
Innenstadt versammelten, da wurden auch sie Opfer von Taschendieben. Ein Fremder zog ihnen geschickt die Geldbörsen heraus und gab sie an einen Begleiter weiter. Die Polizisten waren sprachlos über die Dreistigkeit, weil die Taschendiebe keinen Respekt vor ihnen hatten.

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■    Islamische Weihnachtsfeier:

Die britische Stadt Stoke-on-Trent in der Grafschaft Staffordshire hat den traditionellen christlichen Weihnachtsmarkt 2013 durch einen »orientalischen Bazar« ersetzt und dazu vierzig marokkanische Händler aus Marokko eingeladen. Die Einreisebehörden hielten es für einen schlechten Scherz, als ein Konvoi von islamischen Teppichhändlern mit Kamelen behauptete, die Weihnachtsfeier der Stadt ausrichten zu wollen.

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■    Zu viele Vitamine:

Viele ältere Menschen nehmen mit Nahrungsergänzungsmitteln deutlich zu viel Magnesium und Vitamin E zu sich, berichten Forscher des Helmholtz-Zentrums München. Mehr als 50 Prozent überschreiten die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit angegebenen tolerierbaren Tageshöchstmengen. Insgesamt nahmen etwa 54 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer über 64 Jahre ergänzende Nährstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe oder sonstige Stoffe (etwa Omega-3 Fettsäuren oder Coenzym Q10) ein. Einen großen Einfluss bei der Auswahl der Präparate scheinen Industrie und Werbung zu haben.

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■    Heikle Aktiengeschäfte:

Der Eigentümer der deutschen Drogeriekette Müller, Erwin Müller, klagt in Ulm gegen die Schweizer Privatbank Sarasin. Der 81 Jahre alte Geschäftsmann, der es vom Friseur zum Patriarchen der drittgrößten Drogeriekette Deutschlands gebracht hatte, verlangt von Sarasin 47 Millionen Euro zurück. Die Bank verkaufte für Müller Aktien um den Dividendenstichtag so schnell hin und her, dass die Steuerbeamten nicht mehr wussten, wer am Stichtag Eigentümer der Aktie war und damit die steuerfreie Dividende einsacken konnte. Nun weigern sich die Steuerbeamten jedoch, die Gutschriften herauszurücken, weil das ganze Geschäftsmodell unter Betrugsverdacht steht. Müller geht leer aus und zielt nun auf die Bank Sarasin.
Davon, dass sein Investment auf den organisierten Betrug der Steuerzahler ausgerichtet war, will Müller nichts gewusst haben.

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■    Glassplitter im Brötchen:

Brötchen der Großbäckerei Kamps enthalten möglicherweise Glasscherben. Betroffen von der Verunreinigung könnten die Brötchensorten »Korneck«, »Fanblock« und »Kürbiskern-brötchen« sein.

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■    Maulkorb:

Schon wieder sind zwei türkische Geschichtsstudenten auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau wegen des Hitlergrußes festgenommen worden. Erst im Oktober 2013 wurden zwei türkische Studenten auf dem Gelände des KZ-Museums Majdanek verhaftet, als sie den Hitlergruß zeigten. Über die Fälle, in denen zwischen zwei und drei Jahren Haft drohen, soll in deutschen Medien nicht berichtet werden, weil Türken aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht als Rechtsextremisten dargestellt werden sollen.

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■    Geheimdienstliche Überwachung:

Der US-Geheimdienst NSA und sein britisches Gegenstück GCHQ interessieren sich für Onlinewelten wie World of Warcraft oder Second Life. Das geht aus Dokumenten hervor, die der Whistleblower Edward Snowden kopieren konnte. In einer Notiz aus dem Jahr 2007 heißt es, man könne den Datenverkehr von Onlinespielen bei der Überwachung identifizieren. Für Xbox Live und World of Warcraft habe der britische Geheimdienst erfolgreich Angriffstechniken entwickelt. So soll es dem Dienst möglich gewesen sein, sich in die Kommunikation zweier Spieler einzuklinken. Die Spieler werden demnach unmerklich überwacht.

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