„EU“ will Privatkopien verbieten….


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WANN verbieten endlich WIR, die Völker Europas, diese größenwahnsinnige „EU“, die sich kein Land mehr leisten kann?

WANN vertreiben wir endlich die Schulzes und Co……..wann bricht der Knoten, der hunderte von Millionen Menschen daran hindert,

einige hundert in Brüssel zum Teufel zu jagen………WANN?

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EU NO
EU NO

Die 55000 EU-Beamten haben bekanntlich viel Zeit, Dinge zu regulieren, die keiner Regulierung bedürfen. Deshalb knöpft sich die Kommission jetzt das Urheberrecht vor und will es „harmonisieren“. Auf dem Prüfstand steht die „Privatkopie“ und die Frage, ob Links im Internet urheberrechtlich geschützt werden müssen.

 

Viele Dinge in der EU-Diktatur funktionierten bisher ganz von selbst, ganz ohne äußeren Eingriff oder gar Regulierung. Das scheint den Bürokraten ein Dorn im Auge zu sein. Deshalb beschäftigen sie sich gerne mit Dingen, die niemand braucht und niemand will. Aber das stört die EU-Schergen bekanntlich wenig.

Als neues Betätigungsfeld haben die EU-Beamten nun das Urheberrecht identifiziert. Hier gibt es ihrer Ansicht einiges zu regeln: Z.B. den Begriff „Privat-Kopie“. Oder dir Frage, ob Links im Internet eines urheberrechtlichen Schutzes bedürfen.

Die EU-Kommission macht dabei ein ganz großes Fass auf mit einer „öffentlichen Konsultation“ für eine mögliche umfassende Urheberrechts-Reform. „Die Urheberrechtspolitik der EU muss mit der Zeit gehen“, gab EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier bekannt.

Es geht um Beschränkungen und Ausnahmen (EU-Neusprech = „Harmonisierung“) des Urheberrechts im digitalen Zeitalter. Die Zukunft der Privatkopie steht dabei genauso zur Debatte wie die konkrete Ausgestaltung von Systemen zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM). Welche Lobbyisten-Gruppe den Anstoß zu dieser unsinnigen Neuordnung gegeben hat, ist unklar.

Außerdem befasst sich die EU-Kommission mit der wichtigen Frage, ob künftig das Setzen von Links auf geschützte Inhalte im Web einer Erlaubnis der Rechteinhaber unterliegen sollte. Darüber hinaus geht es um die künftige Behandlung von geschützten Werken im Browsercache.

Wer also künftig – möglicherweise ohne es zu wissen – Bruchteile eines „geschützten“ Werkes im Browsercache hat und dabei erwischt wird, muss zahlen.

Der ganze unsinnige Vorstoß um ein neues Urheberrecht beschäftigt derzeit Hunderte hochbezahlte Beamte. Das ganze riecht nach einem Vorschlag der Film- und Unterhaltungsindustrie. Wahrscheinlich muss in Zukunft jeder, der ein Musikstück, Bilder oder sonstiges auf dem Computer hat, auf Verlangen nachweisen, dass er auch Rechteinhaber ist.

Die Krönung der neuen EU-Diskussion ist jedoch, dass auch darüber nachgedacht wird, für die Provider eine Aufklärungspflicht einzuführen. Diese sollen ihre Kunden verraten, wenn Verdacht besteht, dass Illegales aus dem Netz gefischt wurde.

Schöne neue EU-Welt.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16130-eu-will-privatkopien-verbieten

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