Fortsetzung des Dramas: Köln: Aggressive Moslems stören Demo gegen Christenverfolgung – Polizei schaut weitgehend tatenlos zu


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– Polizei schaut tatenlos zu

DemoKöln8Wenn man so einen Tag hinter sich hat, wie wir gestern in Köln im Schatten des wunderschönen Domes, aber unter sehr unschönen Umständen, kommt man sehr ins Grübeln. Von einem Erfolg kann man sicher sprechen, wenn man daran denkt, dass viele Menschen unsere Worte gehört und unsere Schilder gelesen haben, aber es ist ein Erfolg mit einem unheimlich bitteren Beigeschmack. Die Einsatzleitung der Polizei hat uns wissentlich der Gewalt und Aggression von wütenden Muslimen ausgesetzt und hat erst zum Ende hin, als schon sehr viele Übergriffe passiert waren, doch noch irgendwie ihre Arbeit gemacht – sie hat aber durch ihre Untätigkeit bewusst Leib und Leben unserer Kundgebungsteilnehmer massiv gefährdet.

(Von Sebastian Nobile)

Ungefähr 50 Leute kamen zur Unterstützung des schwierigen Themas „Christenverfolgung“ (siehe Vorankündigung), das unser überparteiliches und unabhängiges Bündnis gegen Christenverfolgung in Köln organisiert hat. Als prominenten Redner konnten wir Michael Mannheimer begrüßen, der Ratsherr der Stadt Köln, Jörg Uckermann von Pro Köln stand wie auch bei der letzten Kundgebung für die gute Sache vor Ort ein und wir konnten anfangs in einer noch ruhigen Atmosphäre Informationen vermitteln.

Die Polizei hielt sich dezent im Hintergrund und es gab keine Absperrungen, was sicher unserer Sache auch mehr dient, weil man in Kontakt mit den Leuten kommen kann.

Allerdings hielt sich die Polizei so sehr im Hintergrund, dass sie uns selbst in brenzligsten Situationen vollkommen alleine ließ, denn Kontakt hatten wir an diesem Nachmittag mehr, als dem ein oder anderen lieb war. Ich konnte selbst eine Handvoll körperlicher Übergriffe von aufgebrachten Muslimen etwa gegen meine Freundin, aber auch gegen Jörg Uckermann und andere beobachten und musste sie teilweise abwehren, wie auch einer unserer Ordner einen agressiven Kerl zu Boden bringen musste, der die Lautsprecheranlage beschädigen wollte. Als die Lage immer tumultartiger und bedrohlicher wurde, weil einzelne hysterische Muslime und Muslimas schlugen, schrien und in Pulks aggressiv auf unsere Demonstrationsteilnehmer losgingen, bat ich mehrmals über die sehr laute Lautsprecheranlage die Polizei, uns nun in Schutz zu nehmen, wobei ich die Übergriffe erwähnte. Es passierte: Nichts.

Es passierte sogar 15-20 Minuten lang nichts, außer dass die Übergriffe weitergingen und dann kam es, wie es kommen musste. Ein offenbar linker Chaot rannte, während ich am Mikrofon redete, von der Seite an mich heran, entriss mir das Mikrofon und zerschmetterte es auf dem Boden. Er rannte weiter die Treppen zum Dom hinauf, doch ich rannte ihm hinterher und riss ihn auf den Treppen nieder. Dann wurde die Polizei wach, rang uns beide auf den Boden und einer der Beamten sprach zu mir: „Sind Sie ruhig? Sind Sie ruhig?“ Ich denke, dass ich der einzig Ruhige war in dieser Situation, aber da ich ja damit rechnen musste, dass die Polizei auch weiterhin nichts tut, habe ich instinktiv mein „Jedermann-Festnahmerecht“ genutzt. Und das war genau richtig, denn dieser Typ wäre sonst auf und davon gewesen. Ich habe nun eine Anzeige wegen „vorsätzlicher leichter Körperverletzung“ am Hals. Wohl wegen meiner ausgesprochenen Gefährlichkeit, dem wahnsinnigen Blitzen in den Augen und meiner bedrohlich-pummeligen Erscheinung wurde ich dann erst einmal eine Viertelstunde lang von mindestens zwölf nun sehr tapferen Beamten umringt, während meine Personalien aufgenommen worden sind (siehe Video unten Teil 2 ab 3:30 min.).

Viele von uns haben diese Vorfälle nachdenklich gemacht. Ich stelle mir vor allem die Frage, ob es zielführend ist, einen Tumult zu riskieren, um auf das Thema „Christenverfolgung“ aufmerksam zu machen. Oder ob genau das zielführend ist. Denn was war unser Verbrechen, womit haben wir „provoziert“, wie mir ein hochnäsiger Beamter erklärte, der mir quasi sagte, dass wir mit all dem rechnen müssten, wenn wir provozieren würden? Indem wir Tatsachen angesprochen haben, unbequeme Wahrheiten aufgezeigt und indem wir eine der wichtigsten Ursachen für die Verfolgung von Christen in dieser Welt auf die Agenda gebracht haben: Leben und Lehre des sogenannten Propheten Mohammed und die Nachahmung seiner Anhänger, die die tausenden Aufforderungen zur Verfolgung „Ungläubiger“ wörtlich nehmen. Wir haben natürlich auch die Verfolgung in den kommunistischen Ländern thematisiert und wir haben oft betont, dass es nicht darum geht, gegen Muslime zu hetzen. Dies alles nützt nichts, wie jeder weiß, der einmal an einer Demonstration teilgenommen hat, bei der der Islam in ein kritisches Licht gerückt wird.

So berichtet etwa eine der Kundgebungsteilnehmerinnen:

„Es kam zu Rangeleien. Da hätte die Polizei bereits eingreifen müssen. L. wurde geboxt. Sogar eine 72-jährige Dame wurde von den Moslems angegangen. Es flogen zwei Eier. Eine Polizistin sah tatenlos zu und unternahm nichts. Die Einsatzleitung wollte diese Kundgebung und die Teilnehmer nicht schützen. Wenn statt Eiern Pflastersteine geflogen wären, hätte es diese Einsatzleitung auch nicht bekümmert. Es war ganz offensichtlich: Wir sollten klein beigeben. Wir sollten vor Angst die Kundgebung abbrechen. Erst als klar wurde, dass die Teilnehmer nicht weichen, sondern eher Gegenwehr leisten, erwachte die Polizei aus ihrer Starre. Die haben nur die Moslems vor uns geschützt. Wir waren zum Abschuss freigegeben…

…Dass es von Seiten der Moslems jede Menge Beleidigungen gegen uns gab, muss ja nicht extra erwähnt werden. Das Übliche: Nazis, Rassisten u.s.w. Diesmal ging es besonders unter die Gürtellinie. Da wurde einem älteren Herrn von einem Afrikaner gesagt: “Ey, ich f… täglich Deine Frau“, verbunden mit obszönen Gesten. Das Mittelfinger zeigen ist quasi obligatorisch. Natürlich auch unter den Augen der Polizei und selbstverständlich ohne Konsequenzen für den “Zeiger” des Fingers. Ein Afrikaner tanzte mit zuckendem Unterleib vor dem Redner umher. Die Zustände hierzulande sind mittlerweile unbeschreiblich.“

Ausschnitt Rede Mannheimer, bevor es hitzig wurde:

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Aggressive Moslems – Teil 1:

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Teil 2 (ab 3:30 min der Vorfall mit dem zerstörten Mikro und der darauf folgenden Festnahme):

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35 Minuten Mitschnitt mit drei Rednern und Tumult:

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Viele der Teilnehmer unserer Kundgebung am Samstag waren schockiert von dem Erlebten. Ich möchte mich hiermit bei diesen auch sehr entschuldigen. Es tut mir leid, dass sie so einer Gefahr ausgesetzt waren. Ich bin diese Zustände gewohnt, denn die Aggressivität und der Hass von kritikunfähigen Muslimen und Linksextremen begleitet jede Demonstration, auf der ich bin, aber ich hätte mir allerdings gewünscht, dass wir gestern die Sache selber friedlich und für alle Passanten auch nachvollziehbar präsentieren können und ich bin betrübt, dass am Ende so ein Tumult dort entstanden ist. Ich bin getroffen von der Gemeinheit dieser Art von „Polizeiarbeit“ und mein Knie schmerzt, während ich jetzt hier sitze, weil ich es an den Treppen ziemlich angeschlagen habe. Das war der drittmieseste Polizeieinsatz, den ich bisher überhaupt erlebt habe. Wir aber lassen uns nicht einschüchtern. Wir bringen dieses Thema auch weiter auf den Plan, denn es wird sonst nur von wenigen anderen und kleinen Gruppen getan, doch es ist nötig, dass die Menschen sich bewusst werden, wie massiv Christenverfolgung tatsächlich stattfindet, welche Ursachen sie hat und was sie tun können, um zu helfen. Ein Dank auch von hier noch einmal an die Helfer, die diese Demonstration durch ihren Einsatz erst möglich gemacht haben, nachdem es zuerst einige organisatorische Schwierigkeiten gab. Die Videoaufnahmen verdanken wir den „Aktiven Patrioten“! Und so hoffen wir, dass auch das nächste Mal wieder so viele kommen wie gestern oder noch mehr!

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Fotogalerie:

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Kontakt:

» Polizeipräsident Köln: poststelle.koeln@polizei.nrw.de
» NRW-Innenminister Ralf Jäger: ralf.jaeger@landtag.nrw.de

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http://www.pi-news.net/2013/12/koln-aggressive-moslems-storen-demo-gegen-christenverfolgung-polizei-schaut-tatenlos-zu/

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2 Kommentare

  1. Ich empfehle Urlaube in Nepal, Tibet und Thailand. Das erzeugt eine neue innere Haltung. Alle Menschen sind gleich, das Blut ist rot. Religion und Politik sind in meinen Augen Opium fürs Volk. Empathie und Teilhabe werden von hier vielfach von Egoismus und Gefühllosigkeit verdrängt.

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