Tipps für den Ernstfall


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Vorbereitungen für einen möglichen totalen Zusammenbruch sind kein schönes Thema. Jedoch deutet einiges darauf hin, dass es nicht schaden kann sich damit zu befassen. Was tun, wenn der Ernstfall eintritt?

 https://deutschelobby.com/2013/10/10/ernahrung-versorgung-bevorratung-inter-info-extrablatt-clip-notfallvorsorge/

Ein Ratgeber von Norbert Knobloch. 

Zum Jahreswechsel könnte bereits ein Zusammenbruch der Energie-, Nahrungs- und Wasser-Versorgung eintreten oder vorsätzlich erzeugt werden. Dann ist mit Unruhen, Aufständen und Plünderungen sowie mit Maßnahmen der Politik (Rationierungen, Ausgangssperren, Patrouillen / Kontrollen etc.) zu rechnen. Darauf sollte man vorbereitet sein. Nachstehend eine Check-Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

 

Einen großen Teil des Bargeldes in aktuelle Gold- und Silber-Münzen (Wiener Philharmoniker, Britannia, Krügerrand, Kangaroo, Nugget, Libertad, Maple Leaf, American Buffalo, Indian Head, Silver Eagle, Gold Eagle etc. in kleinen und kleinsten Stückelungen!) eintauschen und in mehreren / verschiedenen sicheren, aber jederzeit sofort und leicht zugänglichen Verstecken aufbewahren. Stets nur minimalen Betrag Geldes auf Konto belassen! Alle Schließfächer (Bank, Post, Bahnhof etc.) leeren! (Laut dem investigativen Journalisten und Autoren Udo Ulfkotte sind Sperrungen der Konten, Beschlagnahme der Schließfächer, Abschalten der Geldautomaten und Schließen der Bankschalter geplant!)

 

Allrad- / Gelände-Wagen (Lada Niva / Landrover Defender / Steyrer-Puch / Mercedes G / Unimog / Robur / IFA / Ural / ZIL / KRAZ)  und / oder Cross-Motorrad (z. B. BW Maico), Binokular (Fernglas [Leitz, Steiner, Zeiss]) oder Monokular / Spektiv (Fernrohr [Nickel / Hertel & Reuss]), Nachtsicht-Gerät, Hand-Funkgerät („Walkie-Talkie“), Weltempfänger (Batterie- und Dynamo-Betrieb!), LED-Hand-Scheinwerfer mit Pistolengriff, Tarn-Kleidung, schußsichere Weste, Gasmaske, Waffen (Jet-Protector, Armbrust, Bogen) und Werkzeug (Messer [Buck, Gerber, Herbertz, Puma], Machete [Herbertz Jaguar], Klapp-Säge, Beil [Fox, Gränsfors], Axt [Fiskars, Gränsfors], Spaten, Schaufel, Brecheisen, Schäkel, Karabiner etc.), Edelstahl-Wasser-Kanister, explosions-geschützte Benzin-Kanister, staub- und wasserdichte Alu- / Kunststoff-Boxen (Peli), Militär-Panzerband, Pulver-Feuerlöscher, Löschdecke, Stahlseil-Strickleiter, schweres Gerät für Gelände-Auto (Wagenheber / Hi-Lift, Unterstell-Böcke, Reifen-Treiber, Reifen-Montierhebel, Drehmoment-Schlüssel, Kugelgelenk-Abzieher, Sand-Bleche, Motor-Seilwinde, Berge-Gurte [Omega-Schäkel!]) u. Notstrom-Aggregat (Benzin / Diesel) zulegen.

 

Wasser-, Lebensmittel- (Getreide [Urkorn, Einkorn, Emmer, Dinkel, Kamut, Reis, Hirse, Amaranth, Quinoa], Nüsse, Trockenfrüchte, Dosenbrot, Knäckebrot), Toilettenpapier-, Kerzen-, Zündhölzer- und Batterie-Vorräte sowie Heiz- und Treibstoff-Vorräte (Holz, Benzin, Diesel, Petroleum) anlegen. Getreide-Handmühle, Flocken-Quetsche und Mörser besorgen.

 

Erste-Hilfe-Set zusammenstellen: Medikamente (DMSO, MMS, Strophanthin [Strodival® und Strophactiv D4], Phlogenzym® / Wobenzym® N), Naturheilmittel (kolloidales Silber, Propolis [Tinktur, Granulat, Salbe, Mundgel], Kräuterbitter-Tinktur [Original Schweden-Bitter®, Bitterkraft®, Bitterstern®, Bittersegen®], Original Essiac®-Tee, alle fünf „Teebaum“-Öle [Melaleuca Alternifolia, Leptospermum Scoparium / „Manuka“, Kunzea Ericoides / „Kanuka“, Melaleuca Viridiflora / „Niaouli“, Melaleuca Minor / „Cajeput“  {Bergland}], Japanisches Minzöl gegen Übelkeit [Allos, Bergland], Nelken-Öl gegen Zahnschmerzen [Allos, Bergland, Primavera], Lavendel-Öl gegen Verbrennungen [Allos, Bergland, Primavera], Klosterfrau Melissengeist®, Soli-Chlorophyll-Öl S 21®, Original Bach-Blüten Rescue®-Spray / Rescue®-Tropfen, Franzbranntwein [Allgäuer Latschenkiefer®], Arnika-Wundtuch [WALA], Arnika-Salbe [WALA], Ringelblumen-Salbe [FITNE, Weleda], Wund- und Brand-Gel [WALA], medizinische Aktivkohle [Carbo Königsfeld® Kaffeekohle-Pulver und Kohle-Compretten® Tabletten] gegen Ruhr, Durchfall, Enteritis, Geschwüre, Mandel-Entzündungen, Abführmittel [Glauber-Salz, Rizinus-Öl; Achtung: Kontra-Indikationen!], Brechmittel [Ipecacuanha-Sirup; Achtung: Kontra-Indikationen!], alle Original-Schüßler-Salze®, doppeltkohlensaures Natron / Natriumbikarbonat [Bullrich-Salz®, Kaiser-Natron®], Heilerde [Luvos], Silicea-Gel [hübner]), Rettungs-Decke Gold / Silber, Kälte-Spray / -Pack, Verbandszeug (Blasen-Pflaster! Schere!), bruchsicheres Fieber-Thermometer, Lupe, spitze und breite Pinzette, Insekten-Abwehrmittel (Zedan), Moskito-Netz, Anti-Schlangengift-Set, evtl. Fansidar®, Halfan®, Lariam®, Paludrine® und Resochin® sowie Chinin gegen Malaria, Sonnenschutz (Tschamba Fii, Zedan), Skalpell, sterile Einmal-Kanülen, Einmal-Handschuhe.

 

Kartenmaterial von Deutschland und Europa sowie Sprachführer besorgen und Fluchtpläne (Fahr- und Fußweg, mehrere Routen und Ziele / Verstecke) für den Ernstfall (Unruhen / Aufstände, Ausnahmezustand / Notstand, Bürgerkrieg / Krieg) ausarbeiten und festlegen.

 

Marschgepäck gepackt für sofortigen Zugriff und schnelle Abreise / Flucht bereithalten: Rucksack (Bach, Bergans, Berghaus, Deuter, Fjällräven, Gregory, Haglöfs, Jansport, Lowe, Millet, Osprey, Salewa, Tatonka) oder Lasten-Kraxe (Fjällräven, Haglöfs, Jansport), Zelt (Bergans, Fjällräven, Bo Hilleberg, Marmot, Nomad, Nordisk, Salewa, Tatonka, Vaude, Jack Wolfskin), Schlafsack (Ajungilak, Haglöfs, Helsport, Marmot, Mountain Equipment, Nordisk, Ouzel, Salewa, The North Face, Western Mountaineering, Yeti) und Isolier-Matte (Evazotte) oder Luftmatratze (Therm-A-Rest®) sowie Notfall-Ausrüstung / Survival-Equipment (Sturm-Kocher [Coleman, MSR, Optimus, Primus, Trangia], Taschenkocher [Esbit], Wasserfilter [Katadyn], Wasser-Entkeimer [Micropur, Aquamira], Edelstahl-Isolierflasche [Aladdin, Thermos], Multi-Tool [Leatherman, Victorinox], LED-Taschenlampe [Fenix, Led-Lenser, Maglite, SureFire], LED-Stirnlampe [Petzl], Kompaß [Brunton, Recta, Silva, Suunto], Signal-Peilspiegel, Signal-Pfeife, Rauch-Patronen, Offiziers-Messer [Victorinox, Wenger], Messer / Bowie-Knife [Buck, Gerber, Herbertz, Puma], Wachs-Fackeln, wasserfeste Sturm-Streichhölzer, Sturm-Feuerzeug [Wenger, Zippo], Näh-Ahle, Sonnenbrille, Pfeffer-Spray) und Grund-Ausstattung (starkes Seil / Tau, Kletter-Seil und Reep-Schnüre [Mammut, Edelrid, Edelweiß, Elite], derbe, robuste gefettete Leder-Stiefel [Galibier, Hanwag, Lowa, Meindl, Völkl], Natur-Kautschuk-Stiefel [Aigle, Baffin, Kamik, La Crosse, Nokia, Tretorn, Viking], Gamaschen, Hut [gefettetes Leder oder Loden / Walkfilz], lederne Arbeits-Handschuhe, seidene Unterwäsche, Woll-Socken, Loden- / Walkfilz-Kleidung, Papiere und Bargeld).     

 

Gebrauch der Ausrüstung auch im Dunkeln sowie bei Kälte und Nässe üben!

 

Alternative für Zögerliche, Bedürftige und Abhängige: arbeitslos melden, ärztlich „kaputtschreiben“ lassen und Antrag auf Sozialhilfe nach Sozialgesetzbuch (SGB) XII (nicht ALG II / „Hartz IV“ nach SGB II / III!) stellen. Die gewonnene Zeit sinnvoll nutzen (Aufenthalt in der Natur, Fitneß-Training, Selbstverteidigungs-Kursus [Wing Tsun, Krav Maga, Kalarippayattu], Schieß-Kursus, Survival-Kursus, Erste-Hilfe-Kursus, Erlernen des Morse-Alphabetes, Weiterbildung, Aufklärungsarbeit, ehrenamtliche soziale Tätigkeiten etc.). 

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/15706-tipps-fuer-den-ernstfall

Linke Strassenratten machen gegen COMPACT-Familienkonferenz mobil….drohen massiv Eva Hermann mit Gewalt…offene Tötungsbefürwortung gegen Elsässer….


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LINKE ÜBERSCHREITEN ENDGÜLTIG DIE GRENZE::::::SIE BEDROHEN EVA HERMANN UND ELSÄSSER MIT KÖRPERLICHER GEWALT;;;;AUCH GEGEN DEREN FAMILIEN;;;;;;;MORDDROHUNGEN:::::WEGEN EINER FAMILIENFREUNDLICHEN KONFERENZ::::::WIR MÜSSEN ALLE DIE LINKEN BRECHEN::::WIR MÜSSEN SIE OFFEN DEMASKIEREN:::::ANPRANGERN UND ANZEIGEN::::::KAMPF GEGEN LINKSEXTREMISMUS IST WICHTIGER ALS JE ZUVOR:::::BEI MORDDROHUNGEN HÖRT JEDE TOLERANZ AUF::::::EGAL GEGEN WEN:::::DIE LINKEN AGIEREN GEGEN JEDE REGEL DES MENSCHENRECHTS UND DES GRUNDGESETZES::::::

LEITET DIESEN ERNEUTEN GEWALTAKT WEITER:::::::::VON DEN MEDIEN WIRD ER TOTGESCHWIEGEN:::BIS ES TOTE GEBEN WIRD::::::

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medien, audio

Empörende Verleumdungen und Drohungen gegen Eva Herman. Wir versprechen: COMPACT bleibt standhaft, die Konferenz wird ein Erfolg! Helfen Sie alle mit, die Meinungsfreiheit zu verteidigen!

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Es war vorauszusehen: Je stärker COMPACT wird, je mehr wir Auflage und Bekanntheitsgrad steigern, umso mehr werden wir die Angriffe der aggressivsten Kräfte des Finanzkapitals auf uns ziehen. Die Meinungsmonopolisten wollen unbedingt verhindern, dass ein unabhängiges Medium mit „Mut zur Wahrheit“ sich neben der Einheitspresse behauptet und stärker wird.

Im Fokus unserer Gegner steht aktuell unsere große Konferenz „Für die Zukunft der Familie!“ am 23. November in Leipzig, die hohe Wellen bis in die Mainstream-Medien schlägt. Wir dachten ursprünglich, mit diesem Thema eher ein „weiches“ politisches Terrain betreten zu haben, das auch weniger politisierte Menschen anzieht. Mit Gegenwind hätten wir weiß Gott nicht gerechnet, denn wer kann schon GEGEN die „Zukunft der Familie“ sein? Aber da haben wir uns getäuscht. Offensichtlich ist es gerade die Familie, die im Fokus der Globalisten steht. Gerade sie, das stärkste Bollwerk gegen die Atomisierung des Volkes in Konsummonaden, soll zerschlagen werden. Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass zu den Themen „Werden Europas Völker abgeschafft? Familienfeindlichkeit, Geburtenabsturz, sexuelle Umerziehung“ (so der Untertitel der Konferenz) offen und frei diskutiert werden kann. Von der Mainstreampresse ebenso wie von ihrem fanatisierten Prügelmob, einer SA in linker Kostümierung, werden wir  – zu Unrecht! – in eine homophobe, reaktionäre Ecke gestellt, obwohl wir nur den besonderen Schutz der Familie hochhalten, der im Grundgesetz festgeschrieben ist!

Lesen Sie hier den Aufruf zur COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familieam 23.11. in Leipzig und einen Überblick über die Redner.

Im Internet wird zum Boykott und zu Demonstrationen gegen unsere Konferenz aufgerufen, teilweise sogar mit Gewalt gedroht. Eines dieser Aktionsbündnisse nennt sich gar: „Wir hätten nichts dagegen, wenn Jürgen Elsässer gegen einen Bus laufen würde.“

Zunächst wurde versucht, Druck auf den Vermieter auszuüben, um ihn zur Kündigung der Konferenzräumlichkeiten zu bringen. Dies konnten wir juristisch abwehren.

Dann ging es mit medialem Kesseltreiben und Verleumdungen unserer Referenten weiter. In den letzten Tagen kamen persönliche Anfeindungen und Drohungen hinzu, besonders auch gegen Eva Hermann.

Die Situation wurde für sie so unerträglich, dass sie ihre Teilnahme jetzt abgesagt hat. In einer audio-visuellen Erklärung an COMPACT, die wir auf der Konferenz einspielen werden und in der Frau Herman sich auch mit dem Zustand der Meinungsfreiheit in unserem Land beschäftigt, begründet die Autorin ihre Entscheidung: „An allererster Stelle steht der Schutz meiner eigenen Familie. Zuviel haben wir alle in den zurückliegenden Jahren mitgemacht.“ Und weiter: „Mein Thema ist weder die Homo-Ehe noch das Adoptionsrecht für Homosexuelle. Mir ging es bei meiner Arbeit immer vorrangig um das Wohl der Kinder – und das der Mütter. Kinder sind unsere Zukunft, Deutschlands Zukunft, Europas Zukunft. Unseren Kindern geht es heute jedoch schlecht«!

Weiter schreibt sie: »Durch die letzten einseitigen und hetzenden Presseveröffentlichungen melden sich immer wieder politisch Gegenspieler in Leipzig an, die mir dies auch mitteilen.

Sie drohen vor allem mit Eskalation. Ich lehne Gewalt ab,

ich lehne Vorverurteilungen ab, und ich weigere mich, mich den öffentlichen Medienvertretern ein weiteres Mal zum Fraße vorzuwerfen.«

trotz allem Verständnis für Eva Hermann sich Sorgen um ihre Familie zu machen, ist es falsch, dem Druck nachzugeben. Unabhängig warum Fr. Hermann absagt, ist diese Absage das Ziel der linken Verbrecher gewesen, dass sie damit erreicht haben. Solange es reicht jemanden medial anzugreifen und einzuschüchtern, damit diese Person vor Angst zurück-tritt, solange kann der linke Terrorismus nicht gebrochen werden.

Die Linken müssen kapieren; dass Drohungen keine Wirkungen mehr haben. Je mehr die Straßenratten aktiv werden, um so eher wird die Bevölkerung erkennen und aufwachen….die Linken graben somit ihr eigenes Grab……

„Fr. Hermann, ihre Absage ist falsch. Ihnen wurde bisher soviel Unrecht angetan, dass sie jede Gelegenheit nutzen müssten, um zurückzuschlagen, ohne Rücksicht auf die Meinung der linken Verbrecher. Ihr Leben wurde öffentlich von den linken Gewalttätern bereits zerstört. Was kann ihnen sonst noch passieren? Das die Linken ihrer Familie körperlich schaden werden, wäre ein Risiko, dass selbst die hirnverbrannten Ratten nicht eingehen würden, weil sie damit die Grenze auch bei den Medien endgültig überschreiten würden……….“

Es ist ein tief bedauerliches und dem Widerstand sehr schädigendes Signal, dass Fr. Hermann mit ihrer Absage versandt hat.

Auch Peter Scholl-Latour musste seinen Auftritt wegen einer Auslandsverpflichtung kurzfristig absagen. Auf der anderen Seite konnten wir in den letzten Tagen  neue Redner gewinnen, so etwa Frauke Petry, eine der drei gleichberechtigten Sprecher der Alternative für Deutschland, und die Präsidentin des familienpolitischen Ausschusses des russischen Parlaments Duma, Elena Misulina sowie ihre Stellvertreterin Olga Batalina. Beide haben federführend an der neuen Familienpolitik von Wladimir Putin mitgearbeitet.

Deshalb wollen wir die Konferenz durchführen, allen Drohungen und Einschüchterungsversuchen zum Trotz. Jetzt nachzugeben, hieße den Gegnern der Meinungsfreiheit und den Gegnern der Familie, im Grunde also den Gegnern der Werte unseres Grundgesetzes, das Feld zu überlassen.

Mit Ihrer Unterstützung sind wir uns sicher, eine gute und inhaltlich starke Konferenz durchführen zu können. Die weiteren hochkarätigen Referenten aus dem In- und Ausland sind der Garant dafür. Getreu dem Motto: Jetzt erst recht!

Für den Schutz der Konferenz ist durch die Polizei und durch unsere eigene professionelle Security gesorgt, da muss sich niemand Sorgen machen.

Unterstützen Sie den Kampf für die Meinungsfreiheit in Deutschland! Unterstützen Sie den Kampf zur Rettung der Familie, für die Zukunft Deutschlands und Europas!

Helfen Sie COMPACT, unter der Flagge „Mut zur Wahrheit“ weiter erfolgreich für die Souveränität zu kämpfen, gegen die Diktatur der political correctness und die „virtuelle Besatzungsmacht“ des Großen Bruders. Für all dies ist die Leipziger Konferenz eine entscheidende Wegmarke. Bringen Sie noch Freunde und Bekannte mit, die bisher unentschlossen waren! Jetzt gilt‘s!

Wer sich noch nicht zu der Konferenz angemeldet hat, möge das möglichst schnell nachholen. Und: Wer bereits angemeldet ist, kann weitere Freunde zum halben Preis (40 Euro) mitbringen. Dazu genügt eine Email an verlag@compact-magazin.com.

Lesen Sie hier die COMPACT-Erklärung zur jüngsten Entwicklung rund um die Konferenz: “Für die Verteidigung der Meinungsfreiheit!”

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unter jedem Artikel ist eine Schaltfläche, die eine PDF-Datei erstellt….nützlich zum abspeichern oder ausdrucken….

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Der verschwiegene Alltags-Rassismus des Islam. Beispiel Dänemark und Schweden


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„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“ 

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller

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Von Michael Mannheimer

Palästinensische Asylbewerber feuern mit scharfen Waffen auf dänische Polizei

Seit Mitte August 2009 haben palästinensische Flüchtlinge immer wieder auf dänische Polizisten geschossen – mit scharfer Munition. Allein in einem einzigen Falle konnten die Hülsen von 50 abgefeuerten Patronen sichergestellt werden, die Palästinenser auf dänische Rettungssanitäter und Polizisten abfeuerten. Dieser „umgekehrte Rassismus“  wurde bis heute seitens der westlichen Jounaille totgeschwiegen.

Der abartige Palästineser-Hype der europäischen Linken und Medien

Die Linken des Westens scheinen nahezu alle mit dem Bazillus des „Palästinensianismus“ infiziert zu sein: in ihren Augen sind Palästinenser Freiheitskämpfer, die sich gegen die Willkür Israels und des Westens zur Wehr setzen.

Dass jene „Freiheitskämpfer“ Israel ausradieren und alle Juden töten wollen (so steht dies in der Präambel der Hamas), dass sie sich gegenseitig um ein Vielfaches mehr umgebracht haben als von Israelis insgesamt getötet wurden, dass sie ihren „Verrätern“ bei lebendigem Leibe in aller Öffentlichkeit die Gedärme aus dem Bauch herausschneiden (und auch Kinder diesen Bestrafungszeremonien beiwohnen), dass sie aus dichtbewohnten Gebieten des Gazastreifens ihre Raketen in ausschließlich zivile Gebiete Israels abfeuern und damit gleich zwei Kriegsverbrechen begehen, dass sie ihre eigene Zivilbevölkerung systematisch als Geiseln missbrauchen, ihren Kindern nichts als Hass gegen Israel und den Westen allgemein lehren, dass Palästinenser wie die meisten anderen Araber Hitlerfans sind, dass Hitlers „Mein Kampf“ in Palästina und den übrigen arabischen Ländern (sowie der Türkei) ein Dauer-Bestseller ist, dass Hamas-Kämpfer Hakenkreuzfahnen der Nationalsozialisten hissen und den Hitlergruß zelebrieren, dass ihr gottgleich verehrter Arafat in den 40er Jahren von der deutschen Waffen-SS im Bombenbau und Guerilla-Kampf gegen die Juden unterrichtet wurde, dass er Jahrzehnte später sein eigenes Volk um Milliarden an europäischen Geldern betrog, dass die Palästinenser keine Unterstützung durch die stinkreichen Saudis, die ihren Sekt mit Goldsplättchen vermischt trinken, dafür aber von der EU erhalten – dies und anderes Unfassbare wird durch jene Medien ebenfalls totgeschwiegen oder nur (wenn überhaupt) zwischen den Zeilen erwähnt.

 https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit, nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert.

Der Grund ist unfassbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen  – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste (s.u.) – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert. Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, dass die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gutmenschlich geführten Ländern reagieren können: Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen.  Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten. „Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“ Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas, bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark.  Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag,  den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruchanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam,  der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt.

Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

„…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht“

Karl Marx, einer der einflussreichster Theoretiker Weltgeschichte, beschrieb den rassistischen Aspekt des Islam noch drastischer:

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“

https://deutschelobby.com/islam-wir-mussen-den-islam-stoppen-unbedingt-sabatina-jones-und-prof-dr-karl-albrecht-schachtschneider/

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/der-alltaegliche-rassismus-des-islam-beispiel-daenemark-und-schweden/

Kampf gegen Linksextrem: Drei Festnahmen: Justiz führt Schlag gegen die Antifa in Heidelberg


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Bayern gegen Linksextremismus

Endlich reagieren die Behörden. Alleine wir haben zahlreiche Briefe mit Aufforderungen an das Justizministerium in BW gesandt

und auf die Zustände linksradikaler Kriminalität allgemein und besonders in Heidelberg zu reagieren.

Unterstützt wurden wir von etlichen Kommentatoren und Nutzern von deutschelobby, die sich unserer Strategie der „Null-Toleranz gegen antifanten (HSR) und Linksextremismus, anschlossen und zahlreiche Straftaten und Aufforderungen zur Gewalt von den hirnlosen Ratten und deren Blog-Seiten, an die Polizeibehörden und dem bayerischen Amt gegen Linksextremismus zu meldeten………..erfolgreich, wie wir sehen….. 

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Linksextreme und Medien verschweigen Durchgreifen des Staates gegen „antifanten“ = HSR

Auch die Linksextremisten, so sicher sie sich bisher gefühlt haben, können nicht für alle Zeiten ungestört ihr Werk verrichten. Die Justiz holt immer wieder zu Schlägen gegen die Linksextremen aus – was allerdings in der Regel von den mit der antifa stillschweigend sympathisierenden Medien verschwiegen wird. So wurden dreißig (!) Linksextreme, die die BPE-Veranstaltung am 2.Juni 2011 in Stuttgart gestürmt, rechtswidrig die Rednerbühne besetzt hatten und die internationalen Redner mit Flaschen und Steinen bewarfen, rechtskräftig zu teilweise hohen Geldstrafen verurteilt. Ein Linksextremer musste gar in den Knast.

Nun schlug auch die Heidelberger  Polizei zu. Am 8.Oktober 2013 drangen massive Polizeieinheiten in die Wohnungen bekannter Linksfaschisten ein und stellten Computer und sonstige Beweismaterialen sicher. (Der Bericht erreichte mich erst vor wenigen Tagen). Drei verdächtige Linksfaschisten wurden zwecks Personalienfeststellung und Abnahme biometrischer Daten vorläufig festgenommen.

Auf der Website der Linksfaschisten (Juz-Mannheim (offenbar mit Fördergeldern der Stadt Mannheim sogar unterstützt) hört sich der erfolgreiche Zugriff des Staats in der typisch sozialistischen antifa-Diktion folgendermaßen an:

so melden und beschreiben die linksradikalen Medien die erfolgreiche Polizei-Aktion…..lebensgefährdende Gewalt von Linken soll unbestraft bleiben…….wenn ein deutschfreundlicher Rechter in die falsche Seite rülpst…..wird er von den Medien zerrissen als globales systemgefährdendes Monster…..Beweise dafür liefert u.a. aktuell die mediale Behandlung von Beate Zschäpe, gegen dessen Person bis dato keinerlei Beweise auch nur annähernd vorliegen…..von den Medien wird sie auf Menschenrechte- verachtende Art und Weise zerrissen……….vergleicht und ihr seht die linksradikale Handschrift der Medien-Verbrecher….

Am Dienstag, 08.10.2013 wurden morgens gegen 6 Uhr die Wohnungen von drei Mannheimer Antifaschist_innen von einem martialischen Polizeiaufgebot durchsucht. In Gruppen von bis zu 15 Uniformierten drangen die Polizeibeamt_innen in die Wohnungen der Betroffenen ein und bedrohten die Anwesenden teilweise mit gezogenen Schusswaffen. In einem Fall brach das Kommando sogar die Wohnungstür mit einem Rammbock auf, nachdem auf ihr Klingeln hin nicht schnell genug geöffnet wurde. Einzelne Mitbewohner_innen der Beschuldigten mussten sich bei dem brutalen Überfall mit erhobenen Händen niederknien, eine Mitbewohnerin wurde gezwungen, sich bei geöffneter Tür anzuziehen. Den Bewohner_innen wurde verwehrt, die Durchsuchung durch Anwesenheit in den einzelnen Räumen zu bezeugen. In zwei WGs wurden die Räume sowie das Innere der Schränke von den Cops komplett abgefilmt.

Die umfangreichen Beschlagnahmungen betreffen in erster Linie Computer und Speichermedien, Notizen, Mobiltelefone sowie so genannte Vermummungsgegenstände und Pfefferspray.

Die drei Beschuldigten wurden im Anschluss an die Durchsuchungen in Handschellen auf die Heidelberger Polizeidirektion gebracht und einer erkennungsdienstlichen Behandlung mit DNA-Analyse unterzogen und bis zum mittleren Nachmittag dort festgehalten. In einem Fall riefen die Cops auf der Arbeitsstelle des Betroffenen an, um sich nach seinem Dienstplan zu erkundigen.

Als Vorwand diente den Repressionsorganen die Behauptung, die drei Aktivist_innen seien verdächtig, an einer antifaschistischen Aktion gegen den NPD-Wahlwerbestand in Sinsheim am 14.09.2013 beteiligt gewesen zu sein, bei dem der NPD-Kreisvorsitzende Jan Jaeschke verletzt worden war. Als einzigen Anhaltspunkt für diese waghalsige Unterstellung führte das Amtsgericht Heidelberg im Durchsuchungsbeschluss ein laufendes Ermittlungsverfahren in anderer Sache gegen die drei Mannheimer_innen an. Vermutlich wurden den angegriffenen Nazis auf dem Polizeirevier Fotos linker Aktivist_innen vorgelegt, um willkürlich Leute anschuldigen zu können. Die Cops machen sich damit zu willigen Erfüllungsgehilf_innen der faschistischen NPD.

Unter Bruch aller rechtsstaatlichen Minimalstandards wurde hier eine völlig rechtswidrige Durchsuchungsaktion durchgeführt mit dem einzigen Ziel der umfassenden Einschüchterung und Kriminalisierung. Indem die Betroffenen und Menschen aus ihrem Wohnumfeld mit vorgehaltener Waffe bedroht und durch die brutalen Durchsuchungsmethoden eingeschüchtert wurden, nehmen die Repressionsorgane nicht nur die Traumatisierung linker Aktivist_innen billigend in Kauf. Vielmehr setzen sie diese staatsterroristischen Mittel bewusst ein, um die Antifaschist_innen von weiterer politischer Betätigung abzuschrecken.

Da die Repressionsbehörden gegen insgesamt vier Beschuldigte ermitteln, ist mit weiteren Hausdurchsuchungen zu rechnen.

Getroffen sind einzelne – gemeint sind wir alle!

Für die sofortige Einstellung der Verfahren gegen die betroffenen Antifaschist_innen!

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Quelle: http://juz-mannheim.de/?p=1280

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Karlsruhe: Osteuropäer verletzen 45-Jährigen schwer


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Zwei Osteuropäer treten auf einen bereits am Boden liegenden 45-jährigen Mann ein. Die Täter flüchten danach. Das Opfer muß mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus.

Quelle: Polizeibericht

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OpenDoors: “Land für Land zerstört der islamische Terror Afrika”


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Land für Land wird Afrika derzeit von islamischen Terrorgruppen zerstört. Im besten Fall schweigt der Westen dazu. Im schlimmsten Fall unterstützt der westen direkt oder indirekt die Mutterorganisationen der Terrorristen: Sei es die Muslimbrüder, seien es terrorunterstützende Ölsttaaten wie Katar oder Saudi-Arabien. Besonders Saudi-Arabien, Geburts- und Wirkungsstätte des Propheten, ist weltweit führend bei der Islamisierung der Welt, wie Mohammed es befahl. Dank seines sagenhaften Öl-Reichtums überrollt Saudi-Arabien Afrika, Asien, Europa und den amerikanischen Kontinent mit einer geschichtlich beispiellosen Welle an Moscheenbauten und islamischen Polit- und Kultur-Organisationen. Deren einziges Ziel ist die Ausrottung nichtislamischer Religionen und Schaffung des „Dar-al-Islam“ – des islamischen Weltkalifats (MM)

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Akute Gefahr eines Genozids von Christen durch islamische Rebellen

11. November 2013: Verantwortliche Christen fordern internationale Unterstützung gegen islamische Rebellen

Open Doors: Die Rebellengruppe Seleka sorgt in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) weiter für große Unruhe. Seit die Rebellen im März den Präsidenten gestürzt und aus dem Land vertrieben haben, kommt die Republik nicht mehr zur Ruhe. Den Rebellen werden zahlreiche Übergriffe auf Christen angelastet. So wurden Pastoren getötet, Frauen vergewaltigt, Kirchen zerstört, Häuser geplündert und niedergebrannt. “Es vergeht kein Tag ohne Gewalt. Nach sechs Uhr abends ist niemand mehr auf der Straße, aber dann werden wir in unseren Häusern überfallen”, schildert eine besorgte Kontaktperson von Open Doors aus der Hauptstadt Bangui die Lage. 200.000 Menschen sind auf der Flucht. Allein im Oktober wurden während gewalttätiger Angriffe im Nordwesten des Landes etwa 30.000 Personen zu Binnenflüchtlingen.

Pastoren senden Hilferuf an die Vereinten Nationen

Das christliche Hilfswerk Open Doors lud angesichts der eskalierenden Situation Anfang Oktober Vertreter der verschiedenen christlichen Konfessionen zu einer Konferenz ein, um ein gemeinsames Vorgehen der Christen zu fördern. Diese erarbeiteten bei der Zusammenkunft eine Erklärung zur Zukunft des Landes. Die sogenannte “Bangui-Erklärung” ist eine dringende Bitte an die internationale Gemeinschaft um schnelle Hilfe. “Sonst wird das Land in die Hände von religiösen Fanatikern und Extremisten fallen”, heißt es dort in der Begründung. Die Kirchenleiter Franco Mbaye-Bondoi, Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Nicolas Geurekoyame-Gbangou, Vorsitzender der Allianz, Dieudonne Nzapalaiga, katholischer Erzbischof und Abbot Cyriaque Gbate-Doumal, Generalsekretär der anglikanischen Kirche, verlangen mit ihrer Unterschrift die schnelle Entsendung einer internationalen Streitmacht unter Führung der Vereinten Nationen “mit dem Auftrag, die Rebellen zu entwaffnen und die Zivilbevölkerung zu schützen”. Zudem sollen die gestürzten staatlichen Streitkräfte wieder eingesetzt werden. Eine Übergangsregierung solle dann helfen, den Frieden im Land wieder zu ermöglichen.

islam global-terrorism-deaths

Die obige Grafik (von MM eingefügt) verdeutlicht, dass bereits vor 9/11 der internationale Terrorismus durch den Islam gravierend war – und zwischen 9/11 is 2007/2008 seinen Höhepunkt erreichte. Auch gegenwärtig steht die islamische Terrorgefahr immer noch auf einem hohen Allzeit-Level. Quelle

Christen benötigen humanitäre Hilfe und Schutz vor Übergriffen

Viele Christen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und sind nun mittellos. Darum baten die Kirchenleiter die internationale Gemeinschaft auch um humanitäre Hilfe. “Im Norden und Nordwesten des Landes haben Christen begonnen, sich mit eigenen Bürgerwehren vor weiteren Anschlägen zu schützen”, heißt es in der Erklärung. Das führte jedoch nur zu neuen Auseinandersetzungen und beschleunigte die Spirale der Gewalt. So kommt es dadurch immer wieder auch zu Kämpfen zwischen Muslimen und Christen. Die Rebellen beantworten diese dann mit Tötungen.  Open Doors teilt die Einschätzung der Christen vor Ort, die sich in wachsendem Maß als Zielscheibe extremistischer Gewalt empfinden. Das christliche Hilfswerk ist seit einigen Jahren in der ZAR tätig. Die Arbeit konzentriert sich dabei vor allem auf Schulungen zum Umgang mit Verfolgung und Aufklärungskurse zum Islam. Außerdem leistet Open Doors auch humanitäre Hilfe.

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Quelle: http://www.opendoors.de/verfolgung/news/2013/10/25102013cf/

http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/opendoors-land-fuer-land-zerstoert-der-islamische-terror-afrika/

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gute Nachricht: junge Rechte auf dem Vormarsch…nicht nur in Frankreich..


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der Beitrag im ARD-Weltspiegel ist typisch ein „oh Gott….Weltuntergang…Warnung…so nett, so lieb. so intelligent…aber rechtsextrem…..also Böse….warum Rechte gleich extrem sind und warum das dann „Böse“ ist….ja, darauf fällt ihnen nichts ein…ausser „das sagen sie doch in der Schule…und überhaupt…..“……ja, die geistig armen….

also den Video-Beitrag könnt ihr euch sparen……..allein die Botschaft ist interessiert:

Sie verehren ihre Vorsitzende Marie Le Pen wie einen Star und kämpfen für ihre Partei. Mehr als 20.000 junge Franzosen unter 30 Jahren sind für den Front National (FN) aktiv. Sie sind smart, gebildet – und rechtsextrem.(super…..rechtsextrem in der ARD bedeutet: es sind keine Linken……na hoffentlich, oder?)

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Junge Rechte auf dem Vormarsch genau so muss es sein,auch in der Schweiz kommen immer mehr ist auf dem Vormarsch

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