Grüne Postenjäger – peinlich und instinktlos


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Man ist ja von den Grünen dieser Welt einiges gewohnt, vor allem auch, das „moralische Gewissen der Nation“ zu sein. Moral? Doch wo die Pöstchen winken, kann die Moral schnell sinken.

 

Claudia Roth, schon als Möchtegern-Spitzenkandidatin krachend gescheitert, und Renate Künast, in Berlin und ebenfalls bei der Kandidatenkür abgewatscht, sind neben Jürgen Trittin, Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir verantwortlich für das Desaster der Grünen bei der Bundestagswahl. Die grüne Misere haben sie nicht nur zu verantworten, sie stehen auch für den Linksruck der Grünen, der von den Wählern gnadenlos abgestraft wurde. Die ganze Richtung war falsch. Aber statt nun ins Glied zurückzutreten, betreiben sie ihr Geschäft munter weiter – bis hinein in die Koalitionsverhandlungen mit der Union. Abgemeierte Grüne wollen also jetzt mit CDU und CSU über eine neue Politik verhandeln. Eine Lachnummer!

 

„Verjüngung und Erneuerung“ durch Bäumchen wechsle dich

Die Lust zum Lachen vergeht einem jäh, wenn man sieht, wie sich die selbsternannten Moralhüter nunmehr um die Spesentöpfe reißen. Hier zwei Originalzitate:

 

„Das war für mich mit der Entscheidung bei der Urwahl klar, daß jetzt auch eine Verjüngung und Erneuerung drin liegt.“ Sprach die bisherige Fraktionsvorsitzende der Grünen, Renate KünastRenate Künast, und bewarb sich stante pede für den äußerst lukrativen Posten einer Bundestagsvizepräsidentin, den Göring-Eckardt räumte, um Fraktionsvorsitzende zu werden. Ein „Bäumchen wechsle dich“ der Verlierer(innen) und gewiß auch ein Beitrag der Künastchen „Verjüngung“, darf man anmerken.

 

Das Vorpreschen der „lieben Renate“ hinwiederum konnte und wollte Frl. Roth, die bisherige Vorsitzende der Grünen, nicht hinnehmen: „Ich möchte gerne mich in der Fraktion bewerben für das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.“

Nix gelernt, aber forsch! Und ein weiteres Zitat von Claudia RothRoth paßt ganz ausgezeichnet zu der grünen Gemengelage;„Die Wähler wollen uns kämpfen sehen. Kämpfen kann ich, liebe Freundinnen und Freunde, und das Nerven, das gewöhn´ ich mir auch nicht mehr ab. Vielen Dank!“

 

Da nervt sie schon jetzt. Die NRW-Bundestagsabgeordnete Bärbel HöhnHöhn, Bärbel, gibt Hilfestellung: „Der Job der Bundestagsvizepräsidentin ist ja auch schon einer, der repräsentiert, ist einer, der auch viel Erfahrung braucht, und ich finde, beide Kandidatinnen würden das gut machen können. Ich glaube, mit beiden wäre das eine Bereicherung.“

 

Was meint die Höhn mit „Bereicherung“? Der Posten einer Bundestagsvizepräsidentin ist mit rund 140.000 Euro dotiert; hinzukommen Büro, Personal und „geräumiger“ Dienstwagen mit Fahrer. Für eine abgebrochene Studentin ohne Berufsausbildung wäre das doch gewiß ein angemessener Trostpreis für den Verlust des Parteivorsitzes.

Wie sagt das Frl. Roth so gerne und so oft: „Ich bin betroffen!“ Und ich, verehrte Leser, „bin tief betroffen.“

 

Das Verhalten der bisherigen Führungsspitze der Grünen nach der Bundestagswahl ist beschämend, peinlich und politisch instinktlos.

 

13.10.13

(Alle Zitate lt. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/228392)

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Entwertung des Friedensnobelpreises


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Von Peter HelmesHelmes, Peter

 

Wir erinnern uns: Der Stifter des Nobelpreises, eben jener Alfred Nobel, beschrieb in seinem Testament die Voraussetzung für die Verleihung des Friedenspreises sehr deutlich: „Der Preis soll vergeben werden an jemanden, der im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen gebracht hat.“

War schon die Verleihung dieser einst renommierten Auszeichnung an Obama eine Farce, so drohte die Vergabe an Institutionen wie die Europäische Union oder das IPCC (Weltklimarat) endgültig den Willen des Gründers auf den Kopf zu stellen. Es ist auch eine Frage, nebenbei bemerkt, ob Institutionen überhaupt in den Genuß einer Preisverleihung kommen sollten; denn Nobel verfügte die Vergabe an „jemanden“ – in der Regel also an Persönlichkeiten.

Es soll gewiß nicht bezweifelt werden, daß die „Organisation für das Verbot chemischer Waffen“ (OPCW) segensreich tätig ist. Doch wofür hat sie diesen stolzen Preis verdient? Man setzt die Leistung dieser Organisation nicht herab, wenn man klarstellt, daß das OPCW faktisch eine Art ausführendes Organ der internationalen Politik ist, mehr nicht. Das kann man bestens an ihrem Einsatz in Syrien sehen – womit das Preis-Komitee vermutlich wieder einmal ein politisches Harmonie-Signal setzen wollte: Das OPCW soll nun in Syrien kontrollieren, ob und wie sich die Syrer an die Abmachungen zum Abbau ihrer Chemiewaffen halten. Ein löbliches Unterfangen. Aber damit tut die Organisation nur ihre – ordentlich bezahlte – Pflicht. Und dafür den Friedensnobelpreis?

 konservative.de

Warum nicht Misereor oder Krankenschwestern?

Wenn der „befohlene“ Einsatz reicht, um eine solche Ehrung zu erlangen – oder noch deutlicher: Wenn allein die Existenz einer Organisation ausgezeichnet wird – warum werden dann nicht wirklich freiwillige, zum größten Teil ehrenamtlich tätige Organisation wie die Welthungerhilfe, Misereor oder die Kolpingsfamilie usw. ausgezeichnet? Warum geht der Preis nicht z. B. symbolisch an zwei Krankenschwestern – eine für den Einsatz in Kriegsgebieten, die andere für ihre Arbeit im zivilen Bereich –, stellvertretend für die vielen Helfer im Gesundheitswesen, in Lazaretten oder bei der Alten-Betreuung?

Bekommt die OPCW den Friedensnobelpreis ob ihrer realen Existenz? Eigene Leistungen, also nicht ihr verordnete, sieht man kaum. Russen und Amerikaner verfügen weiterhin über große Chemiewaffenbestände, ohne daß bisher von einem Eingreifen der jetzt so gelobten Organisation zu hören wäre.

Die diesjährige Preisverleihung läßt den Nobelpreis zu einer Art Alibi-Funktion verkommen, zu einem Placebo zur Beruhigung des schlechten, internationalen Gewissens.

Hat das Alfred Nobel gewollt?

 

13. Oktober 2013

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„EU“-Saatgut-Verordnung: Widerstand jetzt!


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Die Europäische Kommission will Landwirten, Gärtnern und Privat-Personen in Zukunft die Verwendung von patentiertem, genetisch manipuliertem „Terminator“-Saatgut des Agro-Kartells um Monsanto & Co. gesetzlich vorschreiben. Züchtung, Verkauf, Verschenken und Anbau alter, traditioneller natürlicher Sorten sollen verboten und mit Geld- und Freiheits-Strafen belegt werden.

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„Über das Öl kontrollieren wir die Nationen; über die Nahrung kontrollieren wir die Menschheit.“ (Avraam ben Alazaar alias Heinz Alfred „Henry“ Kissinger)

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Bill Gates und Rockefeller spielen „Gott“

Was auf den ersten Blick für einen geistig gesunden und charakterlich integeren Menschen wie ein völlig mißlungener Witz übelster Machart aussieht, ist leider erschütternde Wahrheit und erschreckende Wirklichkeit. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang die Fertigstellung und Inbetriebnahme eines riesigen, unterirdischen Bunkers durch die norwegische Regierung auf dem Archipel Svalbard am Polarkreis. In diesem atombombensicheren Bunker sollen die Samen aller bekannten Nahrungspflanzen der Erde eingelagert werden; derzeit lagern bereits rund 20 Millionen Samen von etwa einem Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen dort. 1)

 

Das Projekt wurde von der Rockefeller-Foundation und von der Bill-and-Melinda-Gates-Foundation initiiert und maßgeblich finanziert und im Februar 2008 offiziell eröffnet. In diesem Zusammenhang ist es nötig und wichtig zu wissen, daß die Rockefeller-Stiftung von Beginn an die Gen-Technologie bis heute mit mehreren hundert Millionen U.S.-Dollar unterstützt und fördert, und daß die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung einer der größten und wichtigsten Anteils-Eigner von Monsanto, des größten Agro- / Gen-Tech-Konzerns der Welt, ist. 1) (Bill Gates ist der Begründer und war der Inhaber von Microsoft® und Windows®.) Frage: Welche Teufelei haben Rockefeller und Gates vor…??

Dieses kriminelle Kartell mit engsten Beziehungen zur U.S.-Regierung kann nun Lebensmittel als Waffe einsetzen, um die betroffenen Staaten zu einer U.S.-freundlichen Politik zu erpressen und zu zwingen:

 

„Nahrungsmittel sind eine Waffe.“ sagte der ehemalige U.S.-Landwirtschafts-Minister Earl Lauer Butz, ein bekannter Eugeniker und Rassist sowie verurteilter Steuerhinterzieher, bereits Ende 1974 im (vom System kontrollierten und zensierten) Time Magazine. 11)

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Widerstand jetzt: keine Patente auf Leben!eu saatgut verordnung

Zurück zur „Saatgut-Verordnung“, über die bis spätestens April 2014 entschieden werden soll. Nur Saatgut, das offiziell bei den „zuständigen“ EU-Behörden registriert und von ihnen „genehmigt“ wurde, wird dann „legal“ sein. (Und das soll und wird „selbstverständlich“ ausschließlich „Terminator“-Saatgut sein). Doch die Verfahren der Registrierung und der „Genehmigung“, die regelmäßig wiederholt werden müssen, sind so aufwendig und teuer, daß nur die riesigen Kartelle sie sich leisten können. Saatgut steht am Anfang der menschlichen Nahrungskette. Wenn das Agro-Kartell erst einmal ein Monopol darüber hat, ist es zu spät.

 

Selbstversorgung wird dann „kriminalisiert“ sein. Es läuft einmal mehr genauso wie auch bei dem anstehenden Verbot von Gold und bei dem heuchlerisch so genannten „Kampf gegen den (im Auftrag der Hochfinanz selber verübten) Terror“, der als Vorwand für den totalen Abbau von ursprünglich „garantierten“ Bürger-, Grund- und Freiheitsrechten sowie für die Etablierung eines globalen totalitären Überwachungs-Staates erfunden worden ist.

 

Ist die Verordnung erst einmal beschlossen, so gilt sie als „Recht“. (Auch hier ist wieder einmal – wie heute immer und überall – alles auf den Kopf gestellt und ins Gegenteil verkehrt worden: natürlich ist das allergrößtes Unrecht.) Es wird sehr schwierig bis unmöglich sein, dieses (Un-) „Recht“, diese „gesetzliche“ Regelung dann wieder rückgängig zu machen.

 

Deswegen muß jetzt (jetzt!) größter und schärfster Widerstand der Bevölkerung gegen das Gift- und Gen-Kartell sowie gegen die EU-Kommission, das EU-„Parlament“ und die EFSA geleistet werden. Bereits erteilte Patente auf natürliche Pflanzen, Tiere und Menschen und auch auf gentechnisch veränderte Organismen sind zu widerrufen; für die Zukunft sind solche Patente zu verbieten! Im Anhang sind die Adressen vieler Organisationen und Institutionen, über die sich der einzelne Bürger wehren kann, sowie alternative Handlungs-Möglichkeiten und Verhaltensweisen für jeden Einzelnen aufgelistet. Wer allerspätestens jetzt nicht handelt, ist selbstverschuldet unmündig und macht sich mitschuldig an diesem Schwerstverbrechen.


ANHANG

A. Adressen für Aktionen und Informations-Material

 

1)    Greenpeace e. V., www.greenpeace.de

 

22767 Hamburg, Tel. (040) 30 61 80, E-Mail: mail@greenpeace.de

 

http://de.live02.gpconsumer.org/gentechnik/ (Einkaufsnetzwerk)

 

http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/ Infos / Aktionen)

 

2)    http://www.gentechnikfreie-regionen.de/

 

3)    http://www.bantam-mais.de/

 

Aktion „Bantam-Mais“: Einfache Idee für alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben: Samenfesten Süßmais pflanzen, aus dem Saatgut gewonnen werden soll. Dann hat man das Recht, genau zu erfahren, wer in der Nachbarschaft Gen-Mais anbaut und Anspruch auf Schutz vor genetischer Verunreinigung z. B. durch Pollenflug.

 

4)    Initiative Save our Seeds, www.saveourseeds.org

 

c/o Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Büro Berlin, Marienstraße 19, 10117 Berlin, Tel. (030) 24 04 71 46, Fax (030) 27 59 03 12, E-Mail: info@saveourseeds.org

 

5)    Umweltinstitut München e. V., http://www.umweltinstitut.org/

 

Landwehrstraße 64 a, 80336 München, Tel. (089) 30 77 49-0, Fax (089) 30 77 49-20, E-Mail: info@umweltinstitut.org

 

6)    Zivil Courage – Freie Bauern und Bürger AG, www.zivilcourage.ro

 

Christoph Fischer, 83139 Söchtenau, Tel. (0 80 55) 91 28, E-Mail: info@zivilcourage.ro

 

7)    Informationsdienst Keine Gentechnik, http://www.keine-gentechnik.de/

 

c/o Zs-L Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Marienstr. 19-20, 10117 Berlin (s. o.), Tel. (030) 28 48 23 04, Fax (030) 28 48 23 09, E-Mail: info@keine-gentechnik.de

 

8)    www.gen-ethisches-netzwerk.de

 

9)    Arbeitskreis bäuerliche Landwirtschaft, http://www.abl-ev.de/

 

B. Verhaltens-Möglichkeiten

 

1)    Beim Einkauf auf gentechnisch veränderte Zutaten achten. Achtung: gentechnische Verunreinigungen bis zu 0,9 % brauchen nicht gekennzeichnet zu werden! Und alle Nahrungsmittel (Nudeln, Kekse, Kuchen, Schokolade etc.), die tierische Produkte (Milch, Eier etc.) enthalten, sind nicht gentechnikfrei, weil die Tiere gentechnisch manipuliertes Futter erhalten und von der Kennzeichnungs-Pflicht ausgenommen sind! Nur Produkte mit Bio-Siegel in Reformhaus und Bio-Laden kaufen!

 

2)    Möglichst viele regionale und saisonale Produkte auf einem (Bio-) Bauernhof kaufen!

 

3)    In öffentlichen Gaststätten, Restaurants und Cafés gentechnikfreie Speisen und Zutaten verlangen!

 

4)    Gentechnikfreies und kontrolliert-biologisches / ökologisches Saatgut kaufen und fördern sowie einlagern, aussäen und weitergeben! (z. B. bei Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e. V., Bingenheimer, Dreschflegel, Grüner Tiger)

 

C. Handlungs-Möglichkeiten

 

1)    Aktionen und Organisationen mittels Spenden und Mitgliedschaften unterstützen

 

2)    Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Nachbarn etc. informieren

 

3)    In Kindergärten, Schulen, Firmen etc. für gentechnikfreie Nahrung sowie regionale und saisonale Kost werben

 

4)    Politiker unaufhörlich zu ihrer Einstellung / Haltung zu diesem Thema befragen

 

5)    Leserbriefe an Zeitungen, Zeitschriften und Magazine schreiben

 

D. Empfehlenswerte Materialien mit guten Informationen

 

1)    Greenpeace Einkaufsführer Gentechnik, erhältlich unter Tel. (040) 30 61 80 oder mail@greenpeace.de

 

2)    „Leben außer Kontrolle“, ausgezeichneter Film von Betram Verhaag, erhältlich bei: DENKMAL-Film-GmbH, Schwindstraße 2, 80789 München, Tel. (089) 52 66 01

 

3)    „We feed the World“, preisgekrönter Film von Erwin Wagenhöfer und Max Annas, Universum Film, ISBN des Buches: 978-3-936086-26-3, erhältlich im Buchhandel, bei Amazon (www.amazon.de) oder www.orange-press.com 

 

4)    „Den Schatz bewahren – Plädoyer für eine gentechnikfreie Landwirtschaft“, Buch von Angela von Beesten (Hrsg. Sambucus e. V.), erhältlich bei Sambucus (www.sambucus.org), Auf der Wörth 34, 27389 Vahlde, gegen Einsendung einer Schutzgebühr von 7 (sieben) Euro

 

5)    „Gefahr Gentechnik – Irrweg und Ausweg“, Buch im Concord Verlag (Hrsg. Manfred Grössler, Red. Klaus Faissner), ISBN: 3-9501-887-1-1

 

6)    „Plädoyer für eine gentechnikfreie Welt“, ISP-Studie eines weltweiten Zusammenschlusses von Wissenschaftlern im Weltnetz unter www.indsp.org und www.indsp.org/ISPgerman.pdf (deutsche PDF-Version abruf- und ausdruckbar)

 

ANHANG leicht gekürzt und leicht geändert übernommen aus F. William Engdahl, Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation, 3. Auflage Februar 2013, Seiten 310 – 315; © 2013, 2007, 2006 by F. William Engdahl, © 2013, 2007, 2006 für die deutschsprachige Ausgabe bei KOPP-Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg, www.kopp-verlag.de. Wiedergabe mit freundlicher telephonischer Genehmigung des KOPP-Verlages vom 08. Oktober 2013.  Der Verfasser dankt dem KOPP-Verlag!    

1) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation, 3. Auflage Februar 2013, S. 13 / 14; © 2013, 2007, 2006  by F. William Engdahl, © 2013, 2007, 2006 für die deutschsprachige Ausgabe bei KOPP-Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg, www.kopp-verlag.de

 

2) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 36 u. 45  (Transkript des von Bill Moyers geführten Interviews mit Bill Gates am 9. Mai 2003, http://www.pbs.org/now/transcript/transcript_gates.html) und nach F. William Engdahl, „Bill Gates talks about »vaccines to reduce population«”, 4. März 2010, http://oilgeopolitics.net/Swine_Flu/Gates_Vaccines/gates_vaccines.html  

3) www.nzfoodsecurity.org ; der originale Gesetzestext in englischer Sprache auf der offiziellen Seite des neuseeländischen Parliament Counsel Office:  www.legislation.govt.nz/bill/government; siehe dazu auch http://www.das-wilde-gartenblog.de/ und http://derhonigmannsagt.wordpress.com

4) siehe dazu F. William Engdahl, Verbindungen zwischen GVO-Industrie und GVO-Gremium bei der EFSA in Brüssel, 04. 12. 2010, http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/verbindungen-zwischen-gvo-industrie-und-gvo-gremium-bei-der-efsa-in-bruessel

5) Europa, Agenturen der Europäischen Union, Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA,http://europa.eu; nach F. William Engdahl, a. a. O. 4)

6) Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie Testbiotech e. V., Die EFSA – eine Spielwiese der Gen-Industrie: Mitarbeiter der Europäischen Lebensmittelbehörde kollaborieren mit Firmen wie Monsanto, 19. November 2010, http://www.testbiotech.org/nod/425; nach F. William Engdahl, a. a. O. 4)

7) International Life Science Institute, 2011, Annual Report, Board of Trustees, http://www.ilsi.org/Documents/ILSI_AR2011_rFinal.pdf; nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., Seiten 30 / 31 und 44

8) EFSA, EFSA befürwortet Wiederzulassung von Gen-Mais MON810, 30. Juni 2009, http://www.efsa.europa.eu; n. F. William Engdahl, a. a. O. 4)

9) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 37 – 43

10) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 284 – 287

11) Earl Lauer Butz, in: Time Magazine, 11. November 1974; zit. n. F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 129 / 130

Ausführlichere Version des Artikel HIER

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http://www.mmnews.de/index.php/i-news/15275-eu-saatgut-verordnung-widerstand-jetzt

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Der Untergang der USA


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Z-usa-mmenbruch

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die USA sind absolut bankrott. Ihre Staatsschulden können nicht zurückgezahlt werden, der Kollaps lässt sich nur aufschieben. Was wird geschehen, wenn der Tag der Abrechnung endgültig gekommen ist?

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Kunst contra Antikunst


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Walter Marinovic erläutert hier sehr schön mit Worten, was ein normal empfindender Mensch meist bereits mit einem Blick erkennen kann: Den Unterschied zwischen Kunst und Antikunst. Dieses Erkenntnisvermögen wird in der modernen »Diktatur des Hässlichen« konsequent ignoriert oder verteufelt, um Antikunst und Kunst gleichzusetzen und so die wahre Kunst zu erniedrigen und zu verdrängen. Seine drei Thesen zur Kunst lauten: Kunst vermittelt Werte. Kunst stiftet Sinn. Kunst bindet Menschen zur Gemeinschaft. Dieses Kunstverständnis gilt in der »Diktatur des Hässlichen« als “rechtsextremistisch” und als Sakrileg –

Stattdessen werden Müll und sogar die Schändung des Menschen und des Lebens gepriesen, was Marinovic sehr treffend am Beispiel von Hermann Nitsch (ein sadistischer Schmierfink der besonderen Art) aufzeigt, der regelmäßig “Orgien-Mysterien-Spiele” veranstaltet, die abscheulich-perverse, satanische Rituale zum Inhalt haben.

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http://terraherz.at/2013/10/12/kunst-contra-antikunst/

Broder: Journalisten sind keine Nutten…


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Henyk Broder Interview: Ich habe aufgehört, Journalisten Nutten zu nennen – mit Rücksicht auf die Nutten.  Klima-Wandel eine Farce. Zu Europa: es entshteht ein Horror, ein Meta- und Megastaat ohne demokratische Legitmimation mit einem Marionetten-Parlament.

 

 [21:49 Min.]

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Zu Europa:

Was da entshteht, ist ein Horror, ein Monster. Es entsteht ein Meta- und Megastaat ohne demokratische Legitmimation mit einem Marionetten-Parlament. Es entseht eine Art Euro-Adel mit 50000 Beschäftigten, für die Brüssel ein Selbstbedienungsladen ist – regiert von diktatorischen Kommissaren, die sich jeder Kontrolle entziehen.
 

Bayern souverän

Broder ist für eine Souvernänität von Bayern. „Bayern ist weder kulturell, noch gesellschaftlich, noch emontionell Deutschland. Bayern ist wirklcih eine separate Einheit“.
 

Schuldenkollaps

Die hohe Verschuldung in der Welt habe erstaunlicherweise bisher nicht zum Kollaps geführt. Das widerspreche sämtlicher ökonomischer Logik.
 

Gleichschaltung

Zurück zu Europa: Broder geißelt die Gleichschaltungstendenz, welche von Brüssel verordnet wird. Die Idee, dass man gleiche Lebensverhältnisse in Finnland und Kalabrien herstellen will, ist einfach Wahnsinn – das sei Orwell in die Praxis umgesetzt.

 

Europa Friedensgarant?

Es gebe dieses totalitäre stalinistische Argument, dass die Europäische Union für Frieden sorgt. Ist die EU eine millitärische Union zur Beendigung eines Krieges? Hat die EU schon mal je einen Krieg beendet? Nicht in Nordirland, nicht in Jugoslawien – bei sämtlichen Konflikten hält sich Europa vornehm zurück. Die EU schafft es nicht mal winzige Konflikte vor der eigenen Haustür zu lösen.

Daß man Europa zum Friedensgarant erklärt ist ein stalinistisches Argument, weil es bedeutet, dass jeder, der die EU kritisiert, quasi ein Kriegstreiber ist. Und genau das war die Rhethorik der Sowjetunion in den letzten Tagen.

Klima

Broder steht auch dazu, dass er „Klima-Leugner“ sei und weiter gegen die CO2-Lüge kämpfen will. „Wer nicht in der Lage ist, das Wetter von übermorgen vorherzusagen, der wird kaum das Klima in 100 Jahren prognostizieren können.“

 

Presse

Die Presselandschaft in Deutschland sei extrem gleichgeschaltet. „Ich habe aufgehört journalisten Nutten zu nennen – mit Rücksicht auf die Nutten, damit diese sich nicht beleidigt fühlen“.

Es ist unfassbar, wie käuflich Journalisten heute sind. Diese müssen gar nicht mehr gekauft werden. Einfach durch die Nähe zur Macht entsteht eine gespenstische Kumpanei. Es fallen alle Grenzen.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/15232-broder-interview

 

Gorbatschow: Die USA sind für die Teilung Deutschlands nach dem 2. WK verantwortlich


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Immer schon gesagt: der wahre Feind ist die USA……immer schon…in Verbund mit England…

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Ehem. UdSSR-Präsident und jetziger Russlands Politiker Michail Gorbatschow erklärte in seiner Rede in Berlin, die USA hätten noch während des 2 WK die UdSSR darauf bedrängt, Deutschland in 2 oder 3 Staaten zu zerschlagen. 1 März 1998, Berlin, Deutschland.

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Vollversion des Videos hier: