PRO: Bürger in Chemnitz gegen den Asylmißbrauch…


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Immer wieder tauchen Fragen auf……“Widerstand schön und gut, aber es passiert ja nichts…keiner macht was…..wo kann ich denn aktiv werden…?

PRO gibt Antworten…..wo waren die, die in der Umgebung wohnten…..ist keiner dabei?

Wo seid ihr denn, wenn in eurer Gegend Veranstaltungen stattfinden? Keine Ausreden….in jeder Region der BRiD finden vergleichbare Widerstands-Veranstaltungen statt…..nicht nur von PRO………..aktiv auf der Strasse…ist besser als den Hintern platt sitzen, oder? 

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Am 12. Oktober haben rund 200 Bürger in Chemnitz gegen den Asylmißbrauch demonstriert.

Die eine Hälfte der Versammlungsteilnehmer setze sich aus Mitgliedern von pro Chemnitz und pro Deutschland zusammen, die andere Hälfte aus Anwohnern des Chemnitzer Asylbewerberheims im Stadtteil Ebersdorf. Anlaß waren Ausschreitungen und ein umfangreicher Polizeieinsatz in dieser politisch umstrittenen Einrichtung.

 

Auftaktkundegbung. Es spricht Rechtsanwalt Martin Kohlmann, Vorsitzender der Fraktion pro Chemnitz im Rat der Stadt Chenmitz.

Martin Kohlmann argumentiert betont sachlich. Er verweist auf zahlreiche Zwischenfälle, die den Chemnitzer Bürgern das Zusammenleben mit einem bestimmten Teil der Asylbewerber unerträglich gemacht haben. Insbesondere schnellte die Zahl der Wohnungseinbrüche und der Auto-Aufbrüche in Chemnitz-Ebersdorf in die Höhe.

Hier demonstrieren ganz normale Bürger.

Die Aufstellung für den Demonstrationszug beginnt.

Die Demonstration setzt sich in Richtung Asylbewerberheim in Bewegung. Martin Kohlmann informiert die Anwohner per Megafon über den Bürgerprotest gegen diese staatliche Einrichtung.

Die Demonstration führt uns vorbei an schmucken kleinen Eigenheimen, die nicht an Wert gewonnen haben, seit Wirtschaftsflüchtlinge zur Nachbarschaft gehören.

Wir erreichen den Nahbereich des Asylbewerberheims.

Mirko Schmidt spricht. Er ist Sprecher der Landesgruppe Sachsen der Bürgerbewegung pro Deutschland.

Immer mehr Anwohner gesellen sich zur Abschlußkundgebung und hören aufmerksam zu. Sie wissen jetzt, wer im Chemitzer Stadtrat ihre Interessen vertritt. Die nächste sächsische Kommunalwahl findet zeitgleich mit der Europawahl am 25. Mai 2014 statt.

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http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=713:bildbericht-aus-chemnitz&catid=14

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Schäuble: Deutsche Steuerzahler werden Euro-Banken retten


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DER EURO IST SCHON LANGE TOT:::WAS DU IN DER TASCHE HAST, SIND KÜNSTLICH BEATMETE GELD-LEICHEN::::AM ATMEN GEHALTEN DURCH VERBRECHERISCHE GEWALTMASSNAHMEN:::::::

die Wahnsinnigen von Brüssel wollen nun den ESM aktivieren….

Die Steuern werden stückweise erhöht, so das nicht alle zur gleichen Zeit neu belastet werden.

Damit werden die Einsprüche gespalten….eine alte Taktik….nimm erst von deinem Nachbarn, dann bleibst du ruhig…wenn du dann auch dran bist….hat sich der Nachbar schon dran gewöhnt und ist zufrieden das du jetzt auch zahlen muss…….das System stinkt aber es ist clever….jeder Teufel ist clever, sonst könnte er keinen verführen—–das Volk ist dumm in seiner Masse und denkt nicht bis Brüssel….die Steuererhöhung ist ja nur wegen nationaler Notwendigkeit, so wird gedacht…….die manipulierte Denkweise von System-Züchtlingen, die selbst ihren Untergang noch tolerieren, weil Merkel es gesagt hat: alternativlos……..

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Schlafherde

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Bei der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erstmals einen gemeinsamen europäischen Banken-Rettungsfonds als Tatsache dargestellt. Der ESM wird als Sicherheits-Netz angezapft werden, bis die Banken-Union steht. Damit ist klar: Auf die deutschen Steuerzahler kommen neue, erhebliche Risiken zu

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat auf der diesjährigen Tagung von IWF und Weltbank in Washington in einem Statement erstmals deutlich gemacht, dass Deutschland einer gemeinsamen Banken-Rettung in Europa nicht im Weg stehen wird.

Das bedeutet: Wenn Schäuble

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bei seinem Wort bleibt und diese Fakten nicht nur zur Beruhigung der Finanzmärkte in den Raum gestellt wurden, dann muss der deutsche Steuerzahler damit rechnen, dass im Zuge der gemeinsamen Banken-Auflösung auch Steuergelder für die Rettung von europäischen Pleite-Banken bereitgestellt werden.

Der „backstop“ wird nach übereinstimmender Auffassung der Zentralbanker Europas der ESM sein, der eigentlich nur für die Rettung von Staaten und nicht für Banken eingerichtet worden war.

Im ESM lagern 700 Milliarden Euro aus europäischen Steuergeldern. Der ESM ist niemandem Rechenschaft schuldig, sei Direktorium unterliegt keiner parlamentarischen Kontrolle und keiner Jurisdiktion. Transparenz ist nicht vorgesehen.

Zwar sagte Schäuble, dass die Reformen des Banksektors „ohne Belastung für den Steuerzahler“ durchgeführt werden sollen.

Das ist ein direkter Widerspruch zur Nutzung des ESM als „Sicherheitsnetz“. Denn der ESM besteht aus Steuergeldern.

Es ist auch nicht glaubwürdig, dass die Steuerzahler aus der ganzen Rettungs-Orgie unbeschadet hervorgehen sollten – angesichts der enormen Summen, die die Banken zu einer völligen Gesundung benötigen werden.

Schäuble sprach davon, dass noch nicht alle „Reparatur“-Arbeiten abgeschlossen sind und dass die globalen Veränderungen „Wachsamkeit“ erforderten.

Wachsamkeit.

In diesem Punkt ist Schäuble unbedingt beim Wort zu nehmen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/13/schaeuble-deutsche-steuerzahler-werden-euro-banken-retten/

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