Südtirol braucht keine EUDssR!


.

Unsere Grünen in Südtirol sind Heimatverräter wie ihre Deutsche Mamma.
Eine Kopie der deutschen Grünen, die sind aber noch viel moralischer,
sei es beim Pinkeln auf die Deutsche Fahne, oder als erste Kriegstreiberpartei in Deutschland!
die deutschen Medien
möchten dies gerne verschweigen, daß die Grünen (Fischer-Schröder)
ohne UN-Mandat Krieg gegen Serbien führten.Und dies mit gefälschten Bildern provoziert haben.

.

.

[Wo blieben redliche Journalisten, die kritisch hinterfragen, 
wenn uns seinerzeit ein „Verteidigungsminister“ Scharping mit gefälschten Bildern
 und Lügen erklärt, warum es richtig und notwendig sei, gegen die Serben in den Krieg zu ziehen. 
Nein – dann fehlt auf einmal jegliche Fantasie, dann gibt es keinen moralischen Zeigefinger.
 Es reicht nicht, Politiker beim Teppichkauf zu ertappen, wenn gleichzeitig zu 
den wirklich wichtigen Themen ein kollektiver Einheitsbrei erzeugt wird. Ihre Mitverantwortung an 
zahlreichen Fehlentwicklungen sind sie sich nicht bewusst. ]

Von einer Partei die mit Pädophilen im Bundestag und im EU-Parlament unterwandert ist,
braucht man sich keine Ratschläge erteilen lassen.
Und nun zur gestrigen Presseaussendung
(Südtirol-News)
“Südtirols rechtes Maß an Europa”
[Bozen – Die Freiheitliche Landtagskandidatin Tamara Oberhofer ist der Ansicht, 
dass gesunder Patriotismus positiv ist. Oberhofer kritisiert in einer Aussendung die Grünen. 
Diese würden nach mehr Europa verlangen – Südtirol bleibe dabei aber auf der Strecke.
 Auch die Freiheitlichen wollten sich am Projekt Europa beteiligen, 
aber nur in einer Form in der Südtirol noch Südtirol sein dürfe.]

g_e96806fe87Die Grünen in Südtirol haben ja deswegen die Deutsche Grüne
Rebecca Harmseingeladen, die uns erklärte , dass wir gefälligst bei Italien zu bleiben haben!
Zitat:[Die institutionelle Zukunft Südtirols steht auch im Mittelpunkt dieses Wahlkampfes.
 Das diffuse Unbehagen der (deutschsprachigen) Bevölkerung erwächst aus einer 
nicht ausreichenden Grunderfahrung von Mitbestimmung und Demokratie sowie einer 
ständig geschürten Angst vor „Italien“. Dieses Unbehagen wird von den 
„deutsch-patriotischen“ Rechtsparteien auf die „Staatsform“ gelenkt 
und richtet sich gegen die Zugehörigkeit zum italienischen Staat.]

Schachtschneider: “Freistaat Südtirol würde nicht aus EU fliegen”
einer der besten Wirtschaftsexperten Deutschlands widerspricht dieser blöden  Grünen Tussi !

Rebecca Harms sollte doch besser in ihren eigenen pädophilen Saustall aufräumen, bevor sie 
uns in Südtirol moralische Maßstäbe erteilt!

„Immer und immer wieder betonen insbesondere die Grünen ihre Sehnsucht
nach mehr Europa in Südtirol und werfen uns Freiheitlichen das „Spiel der Illusionen“,
das Schüren von Ängsten vor, weil wir in die Zukunft schauen und auf ein
freies Südtirol in Europa setzen. Ein immer höherer kultureller Preis wird von
uns Südtirolern aller drei Sprachgruppen verlangt, um ein mittlerweile
fragwürdiges Projekt „Vereinigtes Europa“ über Wasser zu halten.
Von heute auf morgen sollen wir alles aufgeben, wofür unsere Großväter
und Urgroßväter gekämpft haben. Wollen wir wirklich so leichtsinnig unser
Kulturerbe aufs Spiel setzen? Gerade in der heutigen Zeit ist unser
Zusammenhalt wichtiger denn je und deshalb frage ich mich, seit wann gesunder
Patriotismus etwas Falsches ist“, so Tamara Oberhofer, Freiheitliche Landtagskandidatin.

„In verschiedenen Meldungen der Grünen ist zu vernehmen,
dass sie vehement gegen eine südtiroltypische „Mir san Mir“ Mentalität
steuern und verstärkt nach mehr Europa verlangen und ziehen in ihrer Einstellung der SVP,
der sogenannten „Partei des Volkes“ nach! Zweifelsohne wollen auch wir Freiheitliche
uns am Projekt Europa beteiligen, aber in einer Form, in der unser Südtirol noch Südtirol
sein darf. Was die Grünen und die „neue“ SVP hingegen propagieren
ist eine Südtirol-Vision, wo jeder hereinspazieren, abkassieren und bleiben darf,
so lange es ihm eben passt, ob mit oder ohne Arbeit, ob mit Respekt vor unserer Kultur,
oder nicht! Gerade von Seiten der Grünen verwundert mich die Inakzeptanz
anderer Meinungen und deren konstantes Niederputzen. Waren es nicht die Grünen,
die sich vor einigen Wochen lauthals für die direkte Demokratie stark gemacht hatten?
Was ist aber Demokratisches daran, wenn man die Wünsche der heimatliebenden [Mehr ]
Bevölkerung nicht respektiert und andauernd als ewiggestrig bezeichnet?“, so Oberhofer. [Weiterlesen]

Aber auch an der deutschen “Führerin” der EUDSSR dürfen sich unsere Grünen in Südtirol ein
Beispiel nehmen!

Die EU, oder politisch korrekt gesagt die Bilderberger, sind  die heimliche EU-Regierung!
Hätte Jürgen Trittin seine Pädhophilenpropaganda ihn nicht einen Strich durch die ´Rechnung gemacht,
und dann wäre das Wahlergebniss für die Grünen-Moralapostel anders ausgefallen, und er wäre möglicherweise
als Außenminister-oder Wirtschaftsminister an eine Rot-Regierung gekommen,
aber leider hatten die obersten Bilderberger (Rothschild und Goldman -Sachs) nichts von seiner
Vergangenheit etwas gewusst, sonst hätten sie wohl dieses faule Ei nicht eingeladen!

Trittin bei den Bilderbergern

Dirk Müller über Bilderberger

————————————————–

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/10/03/sudtirol-braucht-keine-eudssr/

„NSU“ -Morde: Zeuge ermordet? ..verbrennt im Auto


.

lest nicht die Shit.Medien, wozu zweifelsohne auch die „deutsch-türkischen-Nachrichten“

gehören.

Diese „Medien“ schreiben doch tatsächlich von „Selbstmord aus Liebeskummer“……..

nicht nur unsere Meinung ist: 

Tatsache ist, dass dieser Zeuge für die Anklage gefährlich wurde…

sich selber verbrennen aus Liebeskummer………..wie-viel ja schon beleidigende Lügen müssen wir uns noch anhören..

Beleidigend? Diese Lügen sind so primitiv, dass selbst Verfechter der NSU-Anklage skeptisch werden müssen……

oder sind alle schon so naiv?

Dann gute Nacht Freies-Denken………………

———–

Ein wichtiger Zeuge zu den NSU-Morden ist in der vergangenen Woche in seinem Auto verbrannt. Das LKA Baden-Württemberg wollte ihn zu möglichen Komplizen des NSU-Trios befragen.

Florian H. soll sich nach Angaben der Polizei offenbar aus Liebeskummer das Leben genommen haben. Doch Zeugen sollen gesehen haben, wie das Auto des 21-jährigen Mannes explodiert ist. Im Anschluss soll es ausgebrannt sein. 

————————-

deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/10/490846/nsu-morde-zeuge-florian-h-verbrennt-im-auto/

——————————–

Fleissig wird jetzt daran gearbeitet, noch eine Gruppe zu erfinden……nach rund 15 Jahren kommt man schließlich dazu…..sie soll „NSS“ heissen…

mal sehen was die sich noch so alles einfallen lassen…..

es ist so lächerlich, dass diejenigen, die der offiziellen Version Glauben schenken, nicht unbedingt für intelligent gehalten werden können.

Weiteres und ausführlicher in den nächsten Wochen….

Darüber, dass die Türkische Gemeinde nichts anderes zu tun hat, als wieder auf die deutschen Bürger los zugehen, beweist nur den Gefahren-wert, den diese Förderer einer türkischen Parallelwelt in unserem Land bedeutet.

Sie nennen sich „Türkische Gemeinde“………was wollen die dann hier? Ein gut behütetes leichtes und reich finanziertes Leben…..das sind die einzigen Gründe warum sich die Türken hier aufhalten……..sperrt ihnen das Kindergeld und ihr werdet erleben, wie integriert sie sind……sie sind ein Trojanisches Pferd der Türkei, von uns bezahlt und gefördert…..ohne Respekt uns gegenüber, ohne den geringsten Versuch sich der deutschen Gesellschaft anzupassen…….

Eine noch viel größere Gefahr als alle Finanzkrisen, Euros und „EUs“  zusammen……………… 

„Tag der Patrioten“…Rede zum 3. Oktober 2013


.

.

Manfred Kleine-Hartlage

Liebe Freunde,

Den heutigen Nationalfeiertag als „Tag der Patrioten“ zu begehen, ist in der real existierenden BRD des Jahres 2013 eine erstrangige Provokation, und genau das soll es auch sein. Ihn als „Tag der Patrioten“ zu begehen, heißt nämlich: einen Kontrapunkt setzen, heißt dagegen protestieren, dass die politische Klasse diesen Tag dazu missbraucht, sich selbst in Szene zu setzen und in schwülstiger Floskelsprache eine Ideologie zu verbreiten, die sich gerade gegen die deutsche Nation und deren Fortbestand richtet. Der Nationalfeiertag gehört dem Volk. Er gehört nicht den Herrschenden. Er gehört der Nation, nicht denen, die an ihrem Verderben arbeiten.

 

Einen Kontrapunkt zu deren Selbstbeweihräucherung zu setzen heißt, die Lage der Nation und die Lage der Republik in der klaren Sprache zu beschreiben, die die Herrschenden wohlweislich nicht sprechen, weil sie wissen, wie schlecht sie dann aussehen würden. Eine solche Beschreibung ist leider wenig erbaulich, aber wir sind es uns – und vor allem unseren Kindern und Enkeln – schuldig, uns ihr zu stellen.

Als am 3. Oktober 1990 die DDR dem Geltungsbereich des Grundgesetzes beitrat, glaubten wir alle, Deutschland sei angekommen, im Frieden mit sich und im Frieden mit seinen Nachbarn. Die Nation, der man versucht hatte, zwei einander entgegengesetzte künstliche, ideologisch konstruierte Identitäten aufzuschwatzen, schien endlich wieder zu sich selbst gekommen zu sein. Und spätestens nach dem Regierungsumzug, wenn man abends am Reichstag vorbeikam und an den von innen beleuchteten Fenstern ablesen konnte, dass hier tatsächlich ein gewähltes gesamtdeutsches Parlament arbeitete, glaubten wir allen Grund zu haben, politisch glücklich zu sein und zu denken: Wir sind wirklich und wahrhaftig wieder da! Es gibt uns wieder als Nation!

Am 3. Oktober 1990 ahnten wir nicht, welche Rechnung uns für die Wiedervereinigung präsentiert werden würde, und dass wir diese Wiedervereinigung teurer bezahlen würden als „nur“ mit dem Verlust der Währungshoheit (was schlimm genug gewesen wäre).

Wir ahnten nicht, dass die scheinbare Wiederauferstehung der deutschen Nation nur die politischen Voraussetzungen dafür schaffen sollte, diese Nation genau wie die übrigen Völker Europas aus der Weltgeschichte verschwinden zu lassen.

Wir ahnten nicht, dass wir die Wiedervereinigung mit dem Verlust unserer demokratischen Rechte bezahlen sollten, und dass unsere Politiker uns die gerade erst gewonnene nationale Souveränität sogleich wieder abgaunern würden.

Als die DDR zusammenbrach, glaubten wir alle, nun sei es in Deutschland endlich, endlich vorbei mit Gesinnungsschnüffelei, Gesinnungsjustiz und Gesinnungsterror. Wir glaubten, es sei endlich vorbei mit einer politisch gelenkten, allgegenwärtigen dröhnenden Propaganda aus gestanzten stereotypen Phrasen, die die menschliche Intelligenz beleidigen. Wir glaubten, es sei endlich vorbei mit flächendeckender geheimdienstlicher Überwachung. Wir glaubten, mit der DDR sei auch das Spitzel- und Denunziantenunwesen verschwunden.

Wir glaubten, es werde in Deutschland nie wieder möglich sein, dass Menschen gezwungen sind, aus Angst vor Repressalien ihre Meinung für sich zu behalten, wir glaubten, nie wieder werde in Deutschland irgendjemand gezwungen sein, sich selbst zu erniedrigen, indem er seine öffentliche Sprache den Sprachregelungen einer herrschenden Klasse anpasst und deren leere Phraseologie nachplappern muss. Wir glaubten, nie wieder würden Bonzen sich anmaßen können, sich selbst zu Erziehern ihrer Mitbürger aufzuschwingen, und nie wieder werde es einen Umerziehungs- und Bevormundungsstaat geben.

Wir glaubten, nie wieder würden Machthaber uns daran hindern können, mit unserer eigenen Stimme und in unserer eigenen Sprache das auszusprechen, was wir mit unserem eigenen Kopf denken. Und wir glaubten, es werde in Deutschland nie wieder möglich sein, dass Eltern sich überlegen müssen, was sie am Mittagstisch zu ihren Kindern sagen, weil die Kleinen es sonst in der Schule ausplaudern könnten.

Wir hätten mit anderen Worten das, was heute Wirklichkeit ist und sich zu einem immer beklemmenderen realen Alptraum auswächst, niemals für möglich gehalten!

Wir hatten Vertrauen zu Politikern, die schließlich allesamt einen Eid geleistet hatten, ihre Kraft dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden und das Grundgesetz zu wahren und zu verteidigen.

Daher wussten wir nicht, dass wir die Rechte, die wir als Volk, als der Demos der Demokratie der Politik gegenüber hatten, Schritt für Schritt an die Europäische Union verlieren sollten, und nicht nur an diese. Wir wussten nicht, dass die Politik der Masseneinwanderung dazu bestimmt war, niemals zu enden, deren ungehemmter Fortgang uns zu Fremden im eigenen Land machen wird. Wir wussten nicht, dass Opposition zu diesem Kurs kriminalisiert werden würde, und dass der Staat, wo er bei der Verfolgung solcher Opposition an die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit stößt, linksradikalen Abschaum einspannen würde, damit der die Drecksarbeit verrichtet, die dem Staat selber verboten ist.

Die BRD ist ein Staat, der die ideologische Apartheid gegen die Sachwalter der Interessen des eigenen Volkes zur Grundregel der Politik erhoben hat. Sie ist ein Staat, in dem die Parteigänger der Interessen von Kinderschändern definieren, was öffentliche Moral zu sein hat; in dem Anhänger ausgerechnet der Scharia, und zwar unter dem Beifall der politischen Klasse einschließlich der Medien, uns darüber belehren dürfen, was unter „Toleranz“ zu verstehen sei; in dem ein Chor von Machthabern und deren Schranzen und ideologischen Claqueuren diejenigen ihrer Untertanen zu ihrer „Zivilcourage“ beglückwünscht, die sich dazu hergeben, die berufliche Existenz eines Andersdenkenden zu vernichten; ein Staat, in dem die gleichen – und zum Teil sogar dieselben – Leute, die in den siebziger und achtziger Jahren mit urliberalen Argumenten dafür gekämpft haben, dass Kommunisten Lehrer werden können, sich heute für engagierte Demokraten halten, wenn sie wieder einmal mit dem Segen der Obrigkeit verhindert haben, dass etwa ein NPD-Mann Schornsteinfeger wird.

Wir leben in einem Staat, zu dessen politischer Kultur es gehört, dass infantile Persönlichkeiten als öffentliche Autoritäten und moralische Instanzen mit dem Anspruch auftreten, ihre Mitbürger zu zensieren und umzuerziehen, diesmal aber nicht auf der Basis marxistischer Ideologie, sondern einer zur Ideologie erhobenen gewollten Infantilität und einer dazu passenden süßlichen, klebrigen, verlogen-gefühligen Sprache (all diese Sprüche über „Buntheit“ und „Willkommenskultur“ und „verletzte Gefühle“) – aber mit demselben knallharten totalitären Machtanspruch wie die SED.

Und so kommt es, dass zur politischen Kultur dieses Staates eben auch die öffentliche Heuchelei gehört, die allgegenwärtige öffentliche Lüge: In der Sprache der BRD heißt Intoleranz „Toleranz“, heißt Konformismus „Nonkonformismus“, heißt das Herumtrampeln auf oppositionellen Minderheiten „Zivilcourage“, und heißt die bornierte, um nicht zu sagen betonierte Ignoranz gegenüber den Eigenarten fremder Kulturen „Weltoffenheit“.

Wir haben es mit einer Orwellschen Sprache zu tun, die, genau wie die Sprache der DDR, von schablonenhaften Sprachregelungen, von Floskeln und von Phrasen lebt, weil die in ihr formulierte Ideologie die Konfrontation mit der Wirklichkeit keine Sekunde überleben könnte, und zwar deshalb nicht, weil sie in sich nicht das kleinste Körnchen Wahrheit trägt.

Zu einer solchen Kultur der organisierten öffentlichen Lüge und der zur Staatsbürgertugend erhobenen geistigen Retardierung passt es, dass Schwachköpfe, denen die elementaren Grundlagen logischen Denkens fremd sind, öffentlich als „Intellektuelle“ posieren und als solche ernstgenommen werden; dass linke Verfassungsfeinde sich als Verteidiger der Demokratie aufführen; dass Agitpropkäseblätter, mit denen man sich nicht einmal den Hintern abwischen könnte, ohne dessen Intelligenz zu beleidigen, sich als „Qualitätszeitungen“ verkaufen; dass Presse und Fernsehen, dass also die „Vierte Gewalt“ in den Händen von Leuten liegt, die von ihr in demselben Geiste Gebrauch machen wie Roland Freisler von der Dritten; und dass noch der charakterloseste Opportunismus, der schäbigste Konformismus, die vulgärste Karrieregeilheit als „demokratisches Engagement“, als „Mut“, als „Zivilcourage“ daherkommen. Die politische Kultur dieses Staates ist geprägt von einem Kartell von alten Huren, die sich gegenseitig ihre Jungfräulichkeit bescheinigen, ohne dass einer lacht.

In einer solchen politischen Kultur findet es auch niemand merkwürdig, dass maßgebliche Repräsentanten des Staates ungerügt und ungestraft zum Rechtsbruch gegen Andersdenkende aufrufen können, und dass niemand zu merken scheint, was sie damit dokumentieren: nämlich dass die BRD in ihrer Eigenschaft als demokratischer Rechtsstaat langsam, aber sicher von innen verrottet.

Diese Degeneration, diese Zersetzung der demokratischen Substanz, findet nicht etwa von alleine statt: Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Es werden ja nicht irgendwelche Phrasen gedroschen, nicht irgendwelche Lügen verbreitet, nicht irgendwelche Interessen kriminalisiert und nicht irgendwelche Oppositionellen verfolgt.

Die Ideologie, von der die öffentliche Sprache der BRD durchsetzt ist, ist genausowenig interessenneutral wie irgendeine andere Ideologie, und sie ist es umso weniger, als sie sich als Verkörperung des schlechthin „Guten“ ausgibt. Wer das nämlich tut, der sagt damit zugleich, dass er der Meinung ist, ihm sein alles erlaubt, auch jedes Verbrechen.

Welchen Zielen diese Ideologie dient, erkennt man daran, wen sie als Feind markiert: Ihr Feind ist Jeder, der möchte, das unser Volk das Land, das von unseren Vorfahren – und von sonst niemandem! – aufgebaut worden ist, als sein eigenes behält; ihr Feind ist Jeder, der nicht ein Fremder im eigenen Land sein möchte; Jeder, der das Interesse des eigenen Volkes an seinem Fortbestand artikuliert; Jeder, der an der traditionellen Auffassung von Ehe und Familie festhält, von denen dieser Fortbestand abhängt; Jeder, der die offensichtliche Tatsache ausspricht, dass Freiheit und Demokratie nur auf dem Boden einer einzigen Kultur entstanden und gediehen sind, nämlich unserer eigenen; und Jeder, der demgemäß glaubt, dass die mutwillige Implantation fremder Kulturen, auch solcher, in denen nicht einmal die Sklaverei als verwerflich gilt, die kulturelle Grundlage zerstört, auf denen die Errungenschaften der liberalen Moderne beruhen.

Eine Ideologie, die solche Einstellungen als feindlich und böse markiert, sagt damit zugleich, welchen Zielen sie selbst dient: Die Völker Europas – denn es geht hier nicht nur um Deutschland – sollen nicht mehr Herren im eigenen Haus sein, sie sollen zu Minderheiten – und zwar zu benachteiligten Minderheiten – in ihren eigenen Ländern werden, ihre Kultur soll zerstört werden, und die freiheitlichen Errungenschaften gleich mit. Was die politische Klasse des Westens den Völkern Europas zugedacht hat, ist nicht weniger als der Volkstod.

Die auf allen Kanälen unentrinnbar verbreitete verquaste Ideologie der herrschenden Klasse, die auf den ersten Blick so inkonsistent zu sein scheint, weil ihre einzelnen Bestandteile nicht zusammenzupassen scheinen, wird völlig verstehbar und dann auch widerspruchsfrei, wenn wir sie nicht als Versuch auffassen, die Wirklichkeit zu beschreiben, sondern als ideologische Verbrämung und Rechtfertigung eines bestimmten Programms: Dieses Programm ist der an den Völkern Europas vollzogene Kalte Genozid.

Dieser Genozid ist nicht etwa Selbstzweck, obwohl unter den maßgeblichen Akteuren etliche sind, die tatsächlich vom Hass auf die Völker Europas, gegebenenfalls auch das eigene, getrieben sind. Andere sind einfach korrupt und gewissenlos und machen die Art von Politik, die von ihnen erwartet wird, weil sie dadurch Karriere machen. Dieser Typus dürfte bei unseren Politikern, vor allem denen aus dem bürgerlichen Spektrum am häufigsten vertreten sein. Vor allem bei den Linken findet sich darüberhinaus häufig der Typ des ideologischen Überzeugungstäters, der allen Ernstes glaubt, man könne das Paradies auf Erden dadurch herbeizwingen, dass man die vorhandene Gesellschaft zerstört: dass man Grenzen niederreißt, Staaten in supranationalen Molochen wie der EU auflöst, Völkerwanderungen herbeiführt, die Familie zerstört und die christliche Religion bestenfalls zu einem satirischen Zerrbild ihrer selbst erniedrigt.

Mit den Staaten, den Völkern, der Familie und der Religion werden aber genau die Strukturen zerstört, die menschliche Solidarität ermöglichen. Die zerschmetterte, die atomisierte Gesellschaft ist der Boden, auf dem der Totalitarismus blüht, und er ist zugleich der Boden, auf dem ein entfesselter Globalkapitalismus hemmungslos wüten kann.

Und diejenigen vergleichsweise winzigen Gruppen, die von beidem profitieren, sind die einzigen, die ein wirkliches eigenes Interesse an dieser Politik haben, und die dazu weder gekauft noch ideologisch indoktriniert werden müssen.

Die anderen – die Linken, die Moslems, die Schwulenlobby, die Genderweiber, die Ideologieproduzenten an den Universitäten, die lügenden Journalisten, die opportunistischen Bischöfe, die Nutznießer der Sozialindustrie und vor allem: die korrupten und verräterischen Funktionsträger der etablierten Politik, sind kaum mehr als Mitesser, Trittbrettfahrer und nützliche Idioten. Deshalb sind sie aber noch lange nicht ungefährlich, ganz im Gegenteil: Die Politik der Vernichtung der europäischen Zivilisation würde ohne diese Leute nicht funktionieren.

Die Herren des globalen Großkapitals werden wir von hier aus nicht bekämpfen können; das kann, wenn überhaupt jemand, dann höchstens das amerikanische Volk, nicht das deutsche. Wir können aber sehr wohl dafür sorgen, dass unser Land ihnen nicht als Kolonie und als Spielwiese für ihre machtbesoffenen Pläne zur Verfügung steht, und zwar, indem wir ihren Helfershelfern und Statthaltern im eigenen Land das Handwerk legen!

Die Hoffnungen, mit der wir am 3. Oktober 1990 in die Zukunft gesehen haben, die Hoffnung, ein freies Volk in einem freien Land zu sein, ist auch heute, und heute mehr denn je, nicht mehr als eine Hoffnung.

Sie ist aber auch nicht weniger als eine Hoffnung, sie ist kein Hirngespinst. Es lohnt sich, darum zu kämpfen, dass wir eines Tages an einem 3. Oktober sagen können: Ja, wir sind ein freies Volk.

Diesen Kampf zu führen heißt nicht, sich Illusionen hinzugeben oder sich die Dinge schönzureden. Unsere Chancen, diesen Kampf zu gewinnen – das wissen wir alle – stehen nicht gut. Und dennoch werden wir diesen Kampf führen! Wir werden dieses Deutschland, das uns anvertraut ist, das wir von unseren Vorfahren geerbt und vonunseren Enkeln nur geliehen haben – wir werden dieses Land um nichts auf der Welt preisgeben! Und wir würden diesen Kampf sogar dann führen, und würden ihn sogar dann nicht für sinnlos halten, wenn wir positiv wüssten, dass wir ihn verlieren. Denn selbst wenn er keinen anderen Sinn hätte: Er hätte zumindest den Sinn, dass wir an dem Tag, wo unsere Enkelkinder uns fragen „Habt ihr auch zu denen gehört, die unser Land verschleudert und unsere Zukunft zerstört haben?“, dass wir ihnen dann guten Gewissens in die Augen sehen und sagen können: NEIN! WIR WAREN ES NICHT!

Mehr Verantwortung – mehr Geld: GAU-ck will BRiD zum Weltretter erheben…ohne Anspruch auf mehr Rechte…für alle zahlen…


.

In einer Welt voll immer mehr selbstgemachter Krisen und Katastrophen fordert Bundespräsident Joachim GAU-ck mehr Einmischung der deutschen Politik ins Weltgeschehen. Übersetzt und auf den Punkt gebracht bedeutet dies aber nicht etwa mehr Mitspracherecht, wie mancher vielleicht auf den ersten Blick denken mag, sondern ganz schlicht und ergreifend: Die Deutschen sollen noch mehr bezahlen.

träum weiter, Deutschland! Politisch korrekt gegen die Wand

.

Das GAU-ck ein verantwortungsloser anti-deutscher Hochverräter ist, müsste wohl allen Frei-denkern klar sein. Wir wollen nicht vergessen, dass er der dritte Bundespräsident in einer Amtsperiode ist……weil die Vorgänger Köhler und Wulff sich beide weigerten, den ESM-Vertrag zu ratifizieren……..GAU-ck kam und unterschrieb kaltlächelnd, bevor er sich anschließend in einer Döner-Bude endgültig zum Idioten machte…..

.

GAU-ck hat zwar Recht damit, dass die BRD keine Insel ist. Aber sie ist ein – noch immer nicht souveräner – Staat unter vielen anderen mit einem Volk unter vielen anderen auf der Erde. In Bezug auf die Weltgesamtbevölkerung machen wir gerade einmal ein Prozent aus. Warum wir nun trotzdem so viel engagierter werden sollten, beantwortet der Bundespräsident leider nicht.

Auf der einen Seite hält er natürlich den ewigen Schuldkomplex wie üblich bei solchen Anlässen hoch, damit unser Land bloß keine Großmachtallüren bekommt.(ein künstlich von den Alliierten gestrickter und implantierter Schuldkomplex….in Wahrheit sind wir die Opfer)

Andererseits ruft er jedoch zu “Solidarität” auf, was bekanntermaßen ein Synonym für “das wird teuer” ist. Sein Appell an unsere Verantwortung ist sicher grundsätzlich richtig, aber sollte diese sich nicht in erster Linie darum drehen, zunächst einmal das Naheliegende im Auge zu behalten und die Probleme vor Ort zu lösen?

Stattdessen sollen wir noch zusätzliche Verantwortung für die “Nachbarn im Osten, im Nahen Osten und am südlichen Mittelmeer” übernehmen.

Die Frage ist allerdings: Wollen diese Nachbarn das überhaupt? Aber natürlich wollen sie, zumindest den Teil der “Verantwortung”, welchen GAU-ck wohl ebenfalls meint: Unser Geld nämlich. Wir sind aufgerufen, für unsere „Erbschuld“ (eine nie vorhandene Schuld) weiterhin zu bezahlen und zwar ohne Einmischung, Murren und unnötige Fragen.

Für wen steht Bundespräsident GAU-ck denn in Wahrheit, wenn er die neue Bundesregierung dazu aufruft, nicht nur den Menschen in Thüringen und Bayern bessere Bildung zu verschaffen, sondern auch in Kalabrien und Anatolien? Sollen wir jetzt allen Ernstes die gesamte Welt vor dem finanziellen, ökonomischen, ökologischen und militärischen GAU retten?

Und wer errettet uns selbst vor diesem GAUck?gauck-ich-kriege-euch-alle

Wie viel weiter kann sich diese Politik eigentlich noch von der Realität entfernen? Tatsächlich ist die Erde der Sonne mit einer Entfernung von knapp 150 Millionen Kilometern um Faktoren näher als unsere sogenannten Volksvertreter dem eigentlichen Souverän, dem durch sie angeblich vertretenen Volk. Diese Menschen tun nichts für die eigenen Bürger, gar nichts.

Die Krankheit, welche solche armseligen Reden wie von GAU-ck verursacht, nennt sich politische Korrektheit. Nationales Denken ist tabu, Sparen, vernünftiges Haushalten und zunächst einmal die eigenen Probleme in Ordnung zu bringen, gilt in einer globalisierten Welt nicht mehr als angemessen, denn davon profitieren die Mächtigen der Banken und Konzerne schließlich nicht.

Falls unser Land jemals wieder einen obersten Repräsentanten erhalten sollte, welcher wirklich und wahrhaftig die Menschen und deren Interessen im eigenen Land zuerst vertritt, wird das wohl ein Grund sein, der BRD wieder einmal den Krieg zu erklären.

Solange wir dagegen brav alles bezahlen und unser Portemonnaie immer weiter für die gesamte Welt öffnen, ist noch alles weiterhin in bester Ordnung.

——————————————-

Mehr Verantwortung – mehr Geld: Gauck will BRD zum Weltretter erheben

//

//