Asylanten: Graz—Afghanen und Tschetschenen liefern sich Massenschlägerei


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Maskierte stürmten Lokal

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uhrturm

In der Nacht auf Sonntag wurden bei einer Auseinandersetzung zwischen jungen Afghanen und Tschetschenen mindestens neun Personen verletzt. 20 bis 30 Personen waren involviert, sie rückten mit Baseballschlägern und Messern an.

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Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Volksgruppen hat es in Graz zuletzt mehrfach gegeben.

„Aber solch einen Konflikt, wie den vom Wochenende, hatten wir bisher noch nicht“, sind Polizeibeamte von der Dimension der folgenschweren Schlägerei überrascht. Denn diesmal holte ein 17-jähriger Afghane binnen kürzester Zeit 30 Landsleute zur Verstärkung, die gleich mit Steinen und Eisenstangen anrückten und das Lokal, in dem sich zahlreiche Tschetschenen aufhielten, buchstäblich zerlegten.

Doch damit nicht genug: Drei Stunden später kamen die Afghanen wieder – diesmal vermummt und mit Baseballschlägern, Eisenstangen und Messern bewaffnet, auch eine Schusswaffe soll im Einsatz gewesen sein. Und diesmal stürmten die Männer gewaltsam das Lokal, indem sie die Sicherheitstür einschlugen.

Diese unglaublichen Szenen spielten sich mitten in der Grazer Innenstadt ab – im Lokal „1001 Nacht“ in der Reitschulgasse,Reitschulgasse_Graz_01 das von einem Österreicher betrieben wird und für seine orientalischen Abende bekannt ist. Dort war der 17-jährige Afghane, der wie viele der bisher ausgeforschten Mittäter bereits polizeilich bekannt ist, mit anderen Gästen in eine Rauferei geraten. „Der Türsteher, ein Tschetschene, wies ihn deshalb aus dem Lokal, sagte, dass er heute nicht mehr ins Lokal dürfe“, berichtet Norbert Rabitsch von der Grazer Kripo. Keine 20 Minuten kam der Jugendliche aber mit Verstärkung zurück – „wie er so schnell zu den 30 Mann kam, wissen wir derzeit noch nicht“, so Rabitsch. Die Afghanen zerschlugen Fensterscheiben, Leuchtreklame, gingen auf Gäste los, wollten das Lokal stürmen, was die Security mittels Pfefferspray verhindern konnte.

Als wenig später gleich neun Polizeistreifen am Tatort eintrafen, stoben die Männer in alle Windrichtungen auseinander.

Zurück blieben mehrere, zum Teil schwer verletzte Gäste, die sich blutend in ein nahes Kebap-Lokal retteten.

Drei Stunden später kam die maskierte Tätergruppe ins Lokal zurück. Dabei wurden vier weitere Gäste verletzt.

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3423939/wilde-massenschlaegerei-grazer-lokal.story

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multikulti…..hurra……es lebt…..multikulti gehört die Zukunft……alle in einen Topf…….alle lieben sich……hurra…mehr und immer mehr…..hurra….ab 2014……..endlich…..alle hier……..wir weg…..ist egal…….die Grünen schreien vor Jubel…….hurra die Eliten aller Völker sind da….

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Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

2 Kommentare zu „Asylanten: Graz—Afghanen und Tschetschenen liefern sich Massenschlägerei“

  1. Hach, seid Ihr wieder mal penibel. Dabei ist Multi-Kulti doch sooo schööön wie Eierkuchen.
    Nehmt Euch doch bitte mal an Beispiel an der Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der CDU:
    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“

    Quelle: Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts am 12.03.2008

    Warum wollen die ewig gestrigen Neonazis in Graz das bloß nicht ebenso verstehen? Warum muß fortwährend gegen unsere lieben, friedlichen Kulturbereicherern so schröcklich gehetzt werden? 😯

    H.H.

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