GRÜN-LINKER-Wahnsinn: Asyl-Touristen…Gewalt…Bedrohung…Zerstörung der Heimat…Milliarden-Kosten


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Politiker verweigern Änderung, nur Geschwätz…keine Handlung….Zustände in Zukunft durch unkontrollierter Zufuhr von Asylbetrügern drastisch verschlimmert…Anwohner verfolgt und bedroht.

Linksradikale fördern mit brutaler Gewalt den Untergang ganzer Landstriche…..

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Tschetschenen gegen Nordafrikaner

Einwanderung: Nicht zum ersten Mal eskaliert die Gewalt in einer Chemnitzer Unterkunft für Asylbewerber

In einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber im sächsischen Chemnitz ist es zu einer Massenschlägerei gekommen. In der Nacht zum Mittwoch vergangener Woche überfielen Tschetschenen die Unterkünfte von Nordafrikanern. Bei der mit Knüppeln, Keulen, Steinen und sogar Brandflaschen ausgetragenen Gewaltorgie wurden mindestens 21 Personen verletzt, zwei davon schwer. Erst der Einsatz einer halben Polizeihundertschaft und ebenso vieler Angehöriger eines Spezialeinsatzkommandos brachte die Lage unter Kontrolle.

Die Auseinandersetzungen haben in Sachsen für Entsetzen und eine breite Berichterstattung in den Medien gesorgt. Von einem „Krieg der Nationen“ schreibt die Bild-Zeitung, von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ die Morgenpost, und die Freie Presse läßt weitgehend unzensiert die Leser auf ihrer Online-Seite zu Wort kommen.

Der Grundtenor lautet: Sofort abschieben, außer Familien und Frauen mit Kindern. Die Behörden sollten alle „Asylbewerber, die Randale anzetteln, umgehend und kompromißlos dorthin schicken, wo sie hergekommen sind“, schreibt ein Leser. Ein anderer bemerkt sarkastisch: „Das ist doch schönstes Multikulti und kulturell ungemein bereichernd für alle Beteiligten.“ Und ein Anwohner der im Stadtteil Ebersdorf gelegenen Einrichtung freut sich, „daß endlich wieder einmal etwas von dieser unerträglichen Situation berichtet“ wird. Seit Monaten würden täglich Einsatzfahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr und des medizinischen Notfalldienstes zum Adalbert-Stifter-Weg fahren. Der Wald liege voll Müll, nächtliche Ruhestörungen, Ladendiebstähle und Sachbeschädigungen seien an der Tagesordnung.

Unter dem Eindruck der steigenden Kriminalität im Umfeld des Asylbewerberheims hatte bereits im Juli 2012 die Bürgervereinigung „Pro Chemnitz“ eine Bürgerstreife organisiert. Einen Monat später kam es erstmals zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Damals wurden neun Männer aus Libyen und Tunesien als Rädelsführer vorläufig festgenommen. Die Nordafrikaner hatten Afghanen und Iraner angegriffen und verletzt. Im März dieses Jahres kamen bei einer Massenschlägerei, an der sich 40 bis 50 Asylbewerber beteiligt hatten, 14 Personen zu Schaden.

Im aktuellen Fall stellte sich heraus, daß die Gewalttaten ebenfalls von Nordafrikanern ausgegangen waren, die die Unterkunft der Tschetschenen überfallen, verwüstet und vier Verletzte zurückgelassen hatten. In der folgenden Nacht schlugen die Tschetschenen zurück. Inzwischen wurde ein 17 Jahre alter Marokkaner als Anstifter identifiziert und wegen besonders schweren Landfriedensbruchs festgenommen. Die übrigen Verdächtigen stammen aus dem Kosovo, Georgien, Nordafrika und Rußland. Nach den Erkenntnissen der Polizei geht es bei den „ethnischen Auseinandersetzungen“ meistens um Frauen und Alkohol.

Nur wenn die Asylbewerber bereits in der Erstaufnahmeeinrichtung „Rechtsstaatlichkeit erfahren“, werden sie sich „entsprechend konstruktiv in den Heimen verhalten“, empört sich Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo (CDU) über die Chemnitzer Zustände und fordert „durchgesetzte Sicherheit bei Tag und Nacht und qualifizierte Sozialarbeit“. Ungewöhnlich deutliche Töne kommen von Innenminister Markus Ulbig (CDU): „Gerade bei Straftätern müssen die Asylverfahren schnellstmöglich abgeschlossen werden, damit Klarheit herrscht.“ In der Chemnitzer Einrichtung waren zum Zeitpunkt der Gewaltorgie 730 Menschen untergebracht, darunter 145 Tschetschenen und 110 Personen aus Marokko, Tunesien und Libyen. In der zentralen Einrichtung bleiben die Sachsen zugewiesenen Asylbewerber, im laufenden Jahr etwa 5.000, sechs bis zwölf Wochen, bevor sie auf andere Heime verteilt werden.

Angesichts der ungebremsten Aufnahme von Asylbewerbern und der schleppenden Antragsprüfung fürchten in Deutschland viele Landkreise und Städte Schlimmes. Überall müssen die Kapazitäten der Heime erweitert oder neue Standorte gefunden werden. Bezüglich des Chemnitzer Heimes denkt das Innenministerium über ein neues Sicherheitskonzept nach, das Videoüberwachung, einen Wachschutz und überraschende Polizeikontrollen beinhalten könnte. Nötig seien aber auch schnellere Asylverfahren und die konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 41-2013

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brutale Diktatur von Linksradikalen….Asylanten…Görlitzer Park Berlin…Drogen…Behörden und Polizei hilflos…


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Die Bürger müssen draußen bleiben

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Kriminalität: Wie der Görlitzer Park im Berliner Stadtteil Kreuzberg zum wichtigsten Drogenumschlagplatz der Hauptstadt wurde

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asylanten berlin linke drogen

Foto: Afrikanische Drogenhändler im Görlitzer Park: Linksextremisten zünden Autos von Anwohnern an

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Morgens früh rund um den Görlitzer Park: Die Berliner machen sich auf den Weg zur Arbeit, strömen zu den U-Bahnhöfen Schlesisches Tor oder Kottbusser Tor. Die Linie U1 die sich in diesem Teil Kreuzbergs als Hochbahn durch den Bezirk schlängelt, wird aufgrund der vielen Türken und Araber auch als Orientexpreß bezeichnet.

Die Bahn ist nicht das einzige, was anders ist in diesem Berliner Stadtteil. Auch die Händler im Görlitzer Park wirken deplaziert. Sie sehen aus, als kämen sie aus einem Clint-Eastwood-Film der siebziger Jahre. Wer mit dem Wagen anhält und die Fensterscheibe herunterkurbelt, muß keine drei Sekunden darauf warten, bis einer der Männer angeschlurft kommt und fragt: „Wollen kaufen Haschisch?“

Es sind Drogendealer aus Schwarzafrika. Sie haben diesen Park in Beschlag genommen und in einen Umschlagplatz verwandelt. Polizei und Senat geben sich machtlos. Zwar gab es in den vergangenen Wochen mehrere Razzien, zu denen Lokalreporter eingeladen wurden. Aber danach wurden die Händler, meist Asylanten, wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Dealer arbeiten rund um die Uhr. Wenn am Vormittag die Touristen in den Straßenlokalen ihren ersten Latte macchiatto bestellen und die türkischen Gemüsehändler ihre Läden aufmachen, sitzen am Haupteingang des Parks, auf dessen Gelände sich einst der Görlitzer Bahnhof befand, bereits drei Schwarze mit einem dudelnden Radio und warten auf Kundschaft. Ob sie da noch oder schon sitzen, ist ungewiß. Der Park ist auch nachts offen. Im Laufe des Tages werden es immer mehr Dealer, die ihren Stoff an den Mann bringen. Bis zu hundert warten dann auf Kunden. Zu diesen gehören unter anderm Schüler der Berufsschule in der Wrangelstraße. Ein Lehrer dieser Schule berichtet, er habe Schüler nach dem Unterricht mit einem Joint angetroffen und auch schon bekiffte Schüler aus dem Unterricht nach Hause geschickt. Hauptzielgruppe der Drogenhändler sind aber ausländische Touristen, von denen es in Kreuzberg nur so wimmelt.

Einschlägigen Netzseiten wie webehigh.com geben Tips. Dort schreibt ein Nutzer namens McMuffin: „Leute, geht zum Görlitzer Park. Die Dealer kommen direkt auf euch zu, wenn ihr nicht gerade wie ein Familientyp ausseht.“ Und Julian hat beobachtet, daß Polizeirazzien nichts bringen: „Nach fünf Minuten geht das Geschäft normal weiter. Es ist wirklich sicher, dort Drogen zu kaufen.“ Traditionelle Reiseführer warnen dagegen inzwischen vor einem Besuch des Parks. So heißt es in einem Berlin-Buch aus dem Michael-Müller-Verlag: „Achtung: Nachts gilt der Park als No-go-Area.“ Selbst die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann meidet nachts den „Görli“.

Katrin Jacob setzt auch tagsüber keinen Fuß in den Park. Die Wirtin wurde im Juli von mehreren Dealern angegriffen, als die 33jährige mit ihrer sieben Monate alten Tochter unterwegs war. „Ich war nachmittags mit Charlotte im Kinderwagen spazieren. Die Dealer saßen wie immer am Rand auf den Steinen“, sagte Jacob zur B.Z. Plötzlich seien sie aufgesprungen, hätten sie umringt, beschimpft und gestoßen. Der Grund: Jacob betreibt das Restaurant Edelweiss im Görlitzer Park. „Die Dealer wissen, daß wir vom Edelweiss ein Problem mit ihnen haben.“ Jacob traut sich jetzt nur noch in Begleitung in den Park. Sie ist nicht die einzige. Viele Anwohner meiden den Park. Vor allem Familien mit kleinen Kindern. Kurt Wansner, Kreuzbergs rustikaler CDU-Politiker, schimpft deswegen: „Den Bürgern, die sich diesen Park vor 30 Jahren erkämpft haben, ist er gestohlen worden.“

Er beklagt zudem die „brutale Diktatur von Linksradikalen“, die die Bürger dort in „Geiselhaft“ genommen hätten. Eine Anspielung auf Brandanschläge von Linksextremisten auf Autos von Anwohnern, nachdem sich einige öffentlich über die Dealer beschwert hatten. Der Görlitzer Park, der sich wie ein Handtuch durch das belebte Wohnviertel zieht, war früher ein Grundstück der städtischen Verkehrsbetriebe. Dann setzten die Kreuzberger durch, daß das Grundstück in einen Park umgewandelt wird. Er war zwar nie ein Prunkstück, aber nun ist der Park richtig abgerutscht.

Es fing damit an, daß die Polizei gegen die Dealer am nahe gelegenen Bahnhof Kottbusser Tor vorging. Es kam zur Verlagerung der Szene in den Park. Nach Polizeiangaben hat sich die Zahl der Dealer dort seit 2006 verzehnfacht. Auch die Asylbewerberzahlen sind daran schuld. Das Bezirksamt reagiert auf seine Weise. Linke Bezirkspolitiker, allen voran die Bezirksbürgermeisterin, träumen von einem Coffeeshop, in dem Drogen legal verkauft werden können. So soll dem illegalen Handel das Wasser abgegraben werden. Im zuständigen Bezirksparlament wird darüber verhandelt, ob eine entsprechende Ausnahmeregelung beantragt werden kann. Experten halten diese Idee angesichts der Rechtslage für aussichtslos.

Wenn es nach der Union ginge, würde der Park besser umzäunt und nachts abgeschlossen. Das jedenfalls fordert der Kommunalpolitiker Timur Husein. Sein Parteifreund Wansner ist skeptisch, daß die Verantwortlichen das Problem überhaupt in den Griff bekomen wollen. „Das unfähige Bezirksamt mit linksradikalen Tendenzen will alle Probleme der Welt hier ansiedeln und ist nicht bereit, die Probleme zu lösen“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die Anwohner sind die Opfer dieser Politik.“

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nachzulesen bei Junge Freiheit 41-2013

Daniel Seifert: Prozeß gegen den türkischen Mörder von Kirchweye — Zeuge bedroht…er könne sich nun nicht mehr erinnern…


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daniel opfer türken

Foto: Die Mutter des Ermorderten Daniel S., Ruth S.: Ein Zeuge kann sich plötzlich nicht mehr erinnern

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„Der Mann hat Angst“

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Mit hängenden Kopf und Schultern sitzt Ken P. in der Mitte des Gerichtssaals. „Brauchen Sie eine Pause?“ fragt ihn der Vorsitzende Richter Joachim Grebe. Der Zeuge nickt schluchzend. Gut drei Stunden lang ist er von Richtern, Staatsanwälten, Nebenklägeranwälten und Verteidigern befragt worden. Schließlich bricht er weinend zusammen.

Der 19jährige ist einer der ersten, die den Saal verlassen. Mit rot unterlaufenen Augen eilt er raus aus dem Gebäude des Landgerichts Verden, auf die Straße, nur weg von dieser Verhandlung. Der Druck muß enorm für ihn sein. Er ist Zeuge im Mordprozeß gegen den Hauptverdächtigen Cihan A. Der 20 Jahre alte Türke soll im März dieses Jahres am Bahnhof des im Landkreis Diepholz in Niedersachsen gelegenen Ortes Kirchweyhe den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S.daniel siefert zu Tode geprügelt haben.

Ein Vorfall, der in dem Ort die Emotionen hochgehen ließ. Vergleiche zum von Türken auf dem Berliner Alexanderplatz totgeprügelten Jonny K. wurden laut, während sich die politischen Verantwortlichen im Ort bemüht zeigten, religiöse oder deutschenfeindliche Motive für die Tat zu dementieren. Die Tragödie beginnt mit einer Fahrt in die „Fun Factory“, einer Diskothek in Wildeshausen, westlich von Bremen. Ken P. will seinen 19. Geburtstag nachfeiern, hat dafür eine Busfahrt in die Disko organisiert. 38 Mitfahrer melden sich. Weil noch 14 Plätze frei sind, startet er einen Facebook-Aufruf.

Eine Aktion, deren verhängnisvolle Folgen P. damals nicht ahnen kann. Nur drei Leute melden sich. Es sind Cihan A.Täter Türke Coskun daniel und seine beiden Freunde. Auf der Rückfahrt kommt es zum Streit zwischen den drei türkischen Mitfahrern und dem Rest der Gruppe. Die Auseinandersetzung artet aus, wird handgreiflich. Einer von Cihans Freunden blutet an der Hand. „Ihr werdet noch sehen, was ihr davon habt“, schreit er. Cihan A. ruft, daß einer diese Busfahrt nicht überleben werde. Er telefoniert, ruft Freunde aus Bremen als Verstärkung herbei. Der Fahrer sieht sich genötigt, den Bus zwischenzeitlich anzuhalten. „Hätten wir bloß diese Kanaken nicht mitgenommen“, habe jemand aus dem hinteren Teil des Busses gerufen, erinnert er sich bei seiner späteren Zeugenaussage.

Als der Bus den Bahnhof von Kirchweyhe erreicht, kommt es vor dem Fahrzeug zur Schlägerei. Cihan A. läßt durch seinen Anwalt Jürgen Meyer vor dem Verdener Landgericht erklären, daß er nur schlichten wollte. „Ich war sauer auf meine Freunde, nicht auf die anderen.“ Er sei während der Schlägerei festgehalten worden, habe sich losgerissen und dabei im Schnee das Gleichgewicht verloren. „Und da bin ich dann mit ausgestrecktem Bein in den am Boden liegenden Daniel S. reingerutscht.“ Auf das Opfer eingeprügelt habe jedoch sein Freund Cahit.Täter Türke Shadid

Im Gerichtssaal gibt sich A. demütig. Kurzes, gepflegtes schwarzes Haar, glattrasiertes Kinn, gekleidet in einem knitterfreien dunkelblauen Oberhemd. Äußerlich sieht man ihm nicht jene Brutalität an, die ihm zur Last gelegt wird. Als er von seiner Kindheit redet, spricht er leise, fast schüchtern, mit gesenktem Haupt. Mehrfach ist er wegen seiner Gewalttätigkeit von der Schule geflogen. Details darüber möchte er nicht preisgeben.

daniel und der mörder

Mit treuem Hundeblick schaut er in den mit Journalisten und Zuhörern gutgefüllten Saal. Während der Anwalt seine Erklärung verliest, wandert dieser treue Hundeblick immer wieder zum Vorsitzenden Richter. Können diese Augen lügen? Sie können, ist die Staatsanwaltschaft überzeugt. Sie hat Cihan A. des Mordes angeklagt. Auf menschenverachtende Art und Weise habe dieser auf Daniel S. eingeprügelt, ihm ins Gesicht geschlagen, dem wehrlos am Boden liegenden Opfer gegen den Kopf getreten. Ist er schuldig, drohen A. nach Jugendstrafrecht bis zu 15 Jahre Gefängnis. Im Krankenhaus konnte das Leben von Daniel S. nicht mehr gerettet werden.

Im Gerichtssaal sitzt auch seine Familie. Mutter Ruth S. sowie seine Brüder Christian und Tobias, die als Nebenkläger auftreten. Der kräftig gebaute blonde Tobias S. hat seine Ellenbogen auf den Tisch gestützt, die Hände ineinander gefaltet. Mit seinen beiden Daumen streicht er sich immer wieder die Unterlippe, ohne den Angeklagten dabei aus den Augen zu verlieren.

Dann wird Ken P. als Zeuge aufgerufen. Er könnte maßgeblich zur Aufklärung des Falles beitragen. Bei seiner polizeilichen Aussage hatte er sich noch an zahlreiche Details erinnern können, hatte geschildert, wie Daniel S. durch die Luft flog und gegen den Bus knallte. Doch als ihn der Vorsitzende Richter dazu befragt, schweigt der Auszubildende zum Groß- und Außenhandelskaufmann.

Der Richter hakt nach, immer wieder, hält ihm mehrere von ihm bei der polizeilichen Vernehmung getätigte Aussagen vor. Stille. Er könne sich an nichts mehr erinnern, sagt er immer wieder.

„Der Mann hat Angst“, ruft eine Männerstimme aus der Zuhörerschaft in den Saal. Und spricht damit das aus, was viele im Publikum zu denken scheinen. „Daß Sie sich jetzt plötzlich nicht mehr erinnern können, ist schon seltsam“, meint der Vorsitzende Richter. „Werden Sie unter Druck gesetzt?“ fragt er. Energisches Kopfschütteln beim Zeugen. „Nein“, sagt er auffällig laut und schnell. So recht glauben mag ihm das kaum jemand. Der Prozeß wird fortgesetzt.
nachzulesen bei Junge Freiheit 41-2013

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https://deutschelobby.com/2013/09/11/justiz-prozesbeginn-im-fall-daniel-s-aus-kirchweyhe/

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daniel türken mord


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Die Wahl im Parteienstaat 2013….einige Nachträge und gesetzliche Erklärungen…


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An der Bundestagswahl 2013 war deutlich zu erkennen, dass wir in einem Parteienstaat leben. Zwar hatte das Bundesverfassungsgericht das Wahlgesetz für illegal erklärt, weil die unmittelbare Wahl der Abgeordneten nicht gewährleistet ist, doch das ist egal in einem Parteienstaat, denn „Die Partei, die Partei, die hat immer recht!“

Hier noch ein paar Weiterleitungen

http://www.nordbayern.de/region/110-w…

http://www.derwesten.de/staedte/bochu…

http://www.welt.de/regionales/berlin/…

http://www.novayo.de/politik/deutschl…

http://bundespresseportal.de/hamburg/…

http://www.welt.de/regionales/hamburg…

http://thomaslachetta.wordpress.com/2…

http://www.focus.de/politik/deutschla…

http://antilobby.wordpress.com/2013/0…

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MrWickiTube vor 6 Stunden

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Was viele gar nicht wissen. In einem tatsächlichen Rechtssystem fällt kein Richter ein Urteil. Sondern nur das Gesetz. Der Richter hat tatsächlich nur die Aufgabe, ein rechtsstaatliches Verfahren zu gewährleisten. Das Strafmaß oder das Zivilurteil hat er am Wortlaut des Gesetzes zu erstellen. Wenn alle Zeugen gehört,alle Beweise gesehen und alle Rechtsmittel beachtet wurden.

Der große Schwindel in der BRiD: Richter seien **unabhängig**!

Wäre das so,dann hätten Richter gesetzesbildende Kraft.

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Alternativer Klimabericht in Berlin vorgestellt


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BERLIN. Führende Klimaskeptiker haben am Dienstagabend in Berlin den alternativen Klimabericht vorgestellt. Kernthese: Der Einfluß des Menschen auf den Klimawandel ist marginal. Sie widersprechen damit dem alarmistischen Bericht des UN-Weltklimarats aus der Vorwoche.

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Müssen die Deutschen höhere Deiche bauen, um sich vor den ansteigenden Ozeanen zu schützen? Gehören auch Überschwemmungen und Dürreperioden fortan zum mitteleuropäischen Klima? Seit Jahren entwickelt die Klimaforschung immer neue Horrorszenarien über den Klimawandel.

Vor einer Woche hat der Weltklimarat der Vereinten Nationen seinen Expertenbericht vorgelegt. Die Experten der Uno sind sich ganz sicher: Der Klimawandel ist eine vom Menschen gemachte Bedrohung, die nur durch eine Reduzierung der CO2-Konzentration abgemildert werden kann.

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Eine Einschätzung, die von Politikern umgehend aufgegriffen wurde. So teilte Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) nach der Bekanntgabe des Berichts mit: „Die Ergebnisse der Klimaforschung bestätigen unzweifelhaft, daß der Klimawandel voranschreitet.“ Daher seien die sogenannten Triebhausgasemissionen deutlich zu begrenzen. Und weiter: „Ambitionierter Klimaschutz ist unumgänglich.“

Klimaforscher und -skeptiker stehen sich unversöhnlich gegenüber

Diese Einschätzung wird nicht von allen Wissenschaftlern geteilt, auch wenn die Experten vom Weltklimarat ihre Kritiker aus Nichtregierungsorganisationen gerne als ahnungslose Hobbyforscher abtun, die die Lobbyarbeit der Industrie besorgten. In dieser Konstellation stehen sich Klimaforscher und Klimaskeptiker seit Jahren unversöhnlich gegenüber.

Am Dienstagabend stellten nun die Klimaskeptiker in Berlin ihren alternativen Klimabericht vor. In „Climate Change Reconsidered II“ werden mehrere Thesen des Weltklimarats auf die Probe gestellt und widerlegt. So widmet sich das 22seitige Papier dem Zusammenhang von Kohlendioxid und der Erderwärmung oder dem Abschmelzen der Polkappen.

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In der Schlußbetrachtung des Berichts der Klimaskeptiker heißt es, der menschliche Anteil am Klimawandel sei so gering, daß er nicht gefährlich werden könne. Zudem drohe eher eine Abkühlung der Erde als eine Erhitzung.

Einer der Wortführer der weltweiten Klimaskeptiker, Fred Singer, wiederholte seine Vorbehalte gegenüber dem „UN-gesponserten“ Weltklimarat und behauptete, „das Klima erwärmt sich nicht“. Der Wandel, dem es unterliege, sei ganz normal, so der amerikanische Physiker.

klima schwindel

Der australische Geowissenschaftler Robert Carter kritisierte die politische Ausrichtung des Weltklimarats und bezeichnete den Weltklimarat-Bericht als „Hokus-Pokus“. Die Annahme, daß das Klima der Erde vor der Industriellen Revolution „stabiler“ gewesen sei, entspräche nicht der Wahrheit. Vielmehr habe es auf der Erde in der Vergangenheit eine viel höhere Kohlendioxidkonzetration gegeben als heute. Die wahre Gefahr unserer Zeit sei eine Abkühlung der Erde.

Der deutsche Volkswirt Steffen Hentrich verwies auf die stagnierende Temperatur auf der Erde: „Nicht nur 15 Jahre Stillstand bei der Erderwärmung zeigen, daß es eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Klimapolitik gibt.“ Als Beispiel nannte er den steigenden Kohleverbrauch infolge der Energiewende. Deutschland verbrauche daher jetzt wieder mehr Kohle und produziere mehr CO2 als früher. Zudem entstehe durch die Energiewende ein Verteilungsproblem: Geld fließe aus Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg in Flächenstaaten wie Brandenburg, weil nur in letzteren nennenswerte Windanlagen stehen. Diese Umverteilung werde bereits als inoffizieller Länderfinanzausgleich bezeichnet.

 ernergiewende energie

Singer und Carter haben ihren alternativen Bericht bereits in Chicago und London vorgestellt und reisen am Mittwoch weiter in die Niederlande.

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Der Wochenrückblick…..paz40


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Differenziert betrachten / Wieso uns eine Attacke auf Asylbewerber kalt lässt, von wo die Roma nach Duisburg kamen, und warum Österreicher böse sind

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medien, audio

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Es ist alles noch viel schlimmer, als wir annahmen. Sie glauben es nicht: Von Sascha Lobo, der AfD-Chef Bernd Lucke überführt hat als jemand, der mit dem erhobenen rechten Arm gewinkt habe, ist nun ein Foto aufgetaucht. Dort grüßt der bekannte Talk-Gast (Markenzeichen roter Irokesenschnitt) mit dem rechten Arm, und zwar nicht irgendwie, sondern genauso, wie es der „Führer“ immer getan hat. Entsetzlich, von dem hatten wir das nicht gedacht. Es wimmelt offenbar von verdächtigen Figuren im Land, sie lungern überall.

Da wird einem manches klar, was wir bis vor Kurzem nicht verstehen konnten. Beispielsweise diese Kälte, mit der die Deutschen nach einem brutalen Übergriff auf ein Asylbewerberheim in den neuen Bundesländern zur Tagesordnung übergehen.

In Chemnitz hat ein fanatischer Mob die Unterkünfte nordafrikanischer Flüchtlinge mit Flaschen, Steinen und Molotow-Cocktails attackiert, es soll sogar ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert worden sein. Die Feuerwehr musste das brennende Gebäude löschen, 21 Menschen wurden verletzt, zwei davon lebensgefährlich.

Und was sagen die Deutschen zu dieser Eruption an Menschenverachtung? Nichts! Vor gut 20 Jahren waren wir da noch erheblich couragierter. Als sich in Rostock-Lichtenhagen ähnliche Szenen abspielten, bildeten Abertausende engagierte Bürger Lichterketten im ganzen Land und zeigten angewidert mit dem Finger auf die Täter.

Mit peinlichen Ausreden wollten ein paar Lichtenhagener damals ihre Schuld relativieren: Die Anwohner seien auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden. Asylbewerber und Deutsche lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Es habe an professioneller Sozialarbeit gemangelt. Politik und Behörden hätten die Anforderungen unterschätzt.

Blablabla – alles Ausflüchte, mit denen sich kein vernünftiger Mensch auseinandersetzen wollte. Daher waren wir einfach nur entsetzt und beschämt, und das haben wir auch auf der Straße gezeigt.

Doch warum zeigt sich jetzt keiner von uns auf der Straße, nachdem sich Lichtenhagen in Chemnitz wiederholt hat? Vielleicht liegt es daran: Die Nordafrikaner wurden nicht von Deutschen attackiert, sondern von Tschetschenen, ebenfalls Asylbewerber, die gleich nebenan untergebracht sind.

Ach so. Das ändert die Lage natürlich, weshalb nun nach anderen Antworten gesucht werden muss als allein nach der maximalen moralischen Entrüstung.

Einfühlsame Erklärungen für die Eskalation liegen bereits vor. So wird bemängelt, dass die Asylbewerber auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden seien. Sie lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo verlangt mehr professionelle Sozialarbeit und räumt ein: „Wir haben die Anforderungen unterschätzt.“

Darüber muss man als vernünftiger Mensch selbstverständlich nachdenken. Simple Verurteilungen helfen hier nicht weiter.

Wir müssen solche Sachen eben differenziert betrachten. Das gilt auch für diesen Fall: In Berlin sind Eltern vor Gericht gezogen, weil sie meinen, ihre Kinder hätten es nur deshalb nicht aufs Gymnasium geschafft, weil zu viele Ausländerkinder in ihrer Klasse gewesen seien.

Man stelle sich vor, das wären deutsche Eltern gewesen. Kamerateams von „Kulturzeit“ oder „Panorama“ hätten die Leute gleich vor der Haustür zur Rede gestellt, was denn bitteschön an Migranten auszusetzen sei und ob sie „nichts aus der Geschichte gelernt“ hätten. Nun handelte es sich aber um türkische und arabische Eltern, die sich pikanterweise über den Immigrantenanteil in den Klassen ihrer Kinder mokierten. Daher schaffte es die Sache nur als putzige Notiz in die Lokalblätter. Das Gericht hat die Klage übrigens abgewiesen.

Bei der politpädagogisch sinnvollen Einordnung von kniffligen Vorkommnissen kommt den Medien eine ganz zentrale Rolle zu. Ob der Schalter auf „Empörung“ gestellt wird oder auf „Gar nichts los“, entscheiden letztlich sie.

Das gilt ganz besonders auch für diese denkwürdigen Entdeckung: Sie wissen ja, die Roma aus Bulgarien und Rumänien kommen zu uns, weil sie in ihrer Heimat benachteiligt werden und unter unsäglichen Bedingungen leben, die an der Schwelle zum Elend der Dritten Welt liegen. Daher ist es unsere Pflicht, ihnen ein neues Zuhause zu geben.

So weit, so nett. Nun ist es den Anwohnern einer Zigeunerkolonie in Duisburg-Bergheim aber aufgefallen, dass die soliden Mittelklassewagen, mit welchen die Geknechteten zu ihnen gekommen sind, massenhaft britische, französische oder spanische Autokennzeichen tragen. Eduard Pusic, Projektleiter des Vereins, der sich federführend um die Integration der Roma kümmert, gibt zu: „Dass die Roma direkt aus ihren Heimatorten nach Duisburg kommen, ist ein Irrglaube.“

Solche Nachrichten sind hoch gefährlich. Sie geben jenen Hetzern Nahrung, die meinen, die Zigeuner kommen gar nicht aus purer Not hierher, sondern nur, weil es bei uns noch ein bisschen mehr Sozialunterstützung abzugreifen gibt als bei den ebenfalls wohlhabenden europäischen Nachbarn. Wer diesen Verdacht äußert, leistet Vorurteilen Vorschub.

Damit wir uns damit gar nicht erst befassen, lenkte der Journalist der „WAZ“-Gruppe, der sich der Sache annahm, den Blick geschmeidig auf einen Nebenschauplatz. Statt zu fragen, ob uns die Roma mit der Geschichte von dem balkanischen Elend, dem sie mit knapper Not entronnen seien, nicht etwa gnadenlos veräppeln, widmete er sich ausführlich der Frage, ob die Autos denn auch ordentlich versichert sind. Was also beispielsweise passiert, wenn man mit denen in einen Unfall verwickelt wird oder wie lange Autos mit ausländischem Kennzeichen überhaupt in Deutschland stehen dürfen.

Würde ein rasender Mob jenen Journalisten auf die Guillotine zerren, er würde nicht fragen, mit welchem Recht man ihn töten wolle, sondern ob der TÜV für das Gerät noch gültig sei und ob sich der Scharfrichter auch ausreichend gegen Arbeitsunfälle versichert habe.

Wir sehen: Unwichtiger Kram kann sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, den Blick auf die heikle Hauptsache mit Gewäsch zuzuhängen.

Weglassen, zuhängen, ablenken ist nur eine von vielen Techniken, welcher sich der Qualitätsjournalismus bedient, um die Menschen hinters Licht echter Informationen zu führen. Eine weitere ist die Dämonisierung, für die im Falle Österreichs mal wieder reichlich Bedarf anfiel. Zusammen mehr als 30 Prozent haben dort die „Europa-Gegner“ gewählt: Ein sehr großes deutsches Boulevardblatt erschreckt uns mit dem Erfolg der neuen Partei des austro-kanadischen Milliardärs Frank Stronach unter der schreienden Überschrift: „Euro-Hasser ziehen ins Parlament ein.“

Der „Hass“ zieht ein! Es überkommt uns eiskalt. Und womit wollen uns die „Hasser“ in den Abgrund zerren? Das Blatt zitiert Stronachs Forderungen, in den Augen der Journalisten offenbar ein Panoptikum des Grauens: „Steuererklärung auf DIN-A4-Größe, dazu noch eine Verwaltungsreform, Schuldenabbau, eine Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer und einen ,eigenen Euro für jedes Land‘“. Wie ruchlos.

Den Löwenanteil der 30 Prozent holte sich die FPÖ, seit Jörg Haiders Tagen erst recht Hort des Bösen. Die werde, wie die noble „Zeit“ menetekelt, mit Stronach zusammen „künftig im Parlament gegen Eurokraten wettern“. Das seien „gefährliche Aussichten“. Fürwahr: Verwaltungsreform, Schuldenabbau, DIN-A4-Blätter und Barroso-Kritik. Die Österreicher spielen mit der Zukunft des Abendlandes.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 40-2013

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“Land der Liebe, Vaterland!”


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Rudolf Alexander Schröder (* 26. Januar 1878 in Bremen, † 22. August 1962 in Bad Wiessee). Rudolf Alexander SchröderDer Dichter erneuerte das evangelische Kirchenlied; er gehörte zur Bekennenden Kirche

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Von Rudolf A. Schröder

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1. Land des Glaubens, deutsches Land, / Land der Väter und der Erben, / Uns im Leben und im Sterben / Haus und Herberg, Trost und Pfand, / Sei den Toten zum Gedächtnis, / Den Lebend’gen zum Vermächtnis, / Freudig vor der Welt bekannt, / Land des Glaubens, deutsches Land!

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2. Land der Hoffnung, Heimatland, / Ob die Wetter, ob die Wogen über dich hinweggezogen, / Ob die Feuer dich verbrannt, / Du hast Hände, die da bauen, / Du hast Herzen, die vertrauen, / Lieb und Treue halten stand, / Land der Hoffnung, Heimatland!

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3. Land der Liebe, Vaterland, heil’ger Grund, / Auf den sich gründet, / Was in Lieb und Leid verbündet / Herz mit Herzen, Hand mit Hand. / Frei, wie wir dir angehören / Und uns dir zu eigen schwören, / Schling um uns dein Friedensband, / Land der Liebe, Vaterland!

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