türkischer Messerstecher verklagt Stadt


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Rund drei Jahre ist es her, dass er bei einer Messerstecherei in der Diskothek Esplanade mit einem Messer zwei Gäste schwer verletzte. Der Fall sorgte überregional für Schlagzeilen. Nach WAZ-Informationen zieht der verurteilte Messerstecher jetzt gegen die Stadt Wolfsburg vor Gericht.

Das Verwaltungsgericht Braunschweig: Hier wird im Oktober über die Einbürgerung eines verurteilten Messerstechers verhandelt.

Das Verwaltungsgericht Braunschweig: Hier wird im Oktober über die Einbürgerung eines verurteilten Messerstechers verhandelt.

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Der Grund: Er will die deutsche Staatsbürgerschaft.

Der Mann mit türkischem Pass beantragte bereits vor längerer Zeit bei der Stadt Wolfsburg die deutsche Staatsbürgerschaft. Er verschwieg dabei jedoch, dass die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen der Messerstecherei ermittelte. Als die Stadtverwaltung davon Wind bekam, kassierte sie das Einbürgerungsverfahren des Mannes.

Doch mit dieser Entscheidung will sich der 34-Jährige nicht zufrieden geben. Er legte Klage ein und zieht im Oktober gegen die Stadt Wolfsburg vor das Braunschweiger Verwaltungsgericht.

„Das Gericht hat über die Rechtsfrage zu entscheiden, ob ein Ausländer, der deutscher Staatsangehöriger werden will, im laufenden Einbürgerungsverfahren mitteilen muss, dass gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung läuft“, so Gerichtssprecher Torsten Baumgarten auf WAZ-Anfrage.

Die Stadt wollte sich hingegen bislang zu der Klage des 34-Jährigen nicht äußern. Stadtsprecherin Elke Wichmann verwies auf das noch „laufende Verfahren“.

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http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Messerstecher-verklagt-Stadt

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Zwei Türken treten mit der Hilfe von NWO die Weltherrschaft mit weltweiten Sektengründungsanträgen an


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Zwei Türken treten mit der Hilfe von NWO die Weltherrschaft
mit weltweiten Sektengründungsanträgen an…
Vorsicht:
NWO – New World Order – Novus Ordo Seclorum – Menschenrechte als „Die Neue Weltordnung“
Die Neue Weltordnung, was ist der Plan?

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ausführlich als PDF-Datei:

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zwei-tuerken-treten-mit-der-hilfe-von-nwo-die-weltherrschaft-an1

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Gesundheit: Cholesterin: lebenswichtig und harmlos!


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vorab:

persönlich kann ich auch von Cholesterin-Senkern abraten. Streng abraten!

Auch mein Arzt will mir seit Jahren immer neue Cholesterin-Senker-Tabletten verschreiben.

Ich lehnte stets ab.

Mein Grossvater, vielleicht typisch bayerisch, hat immer gut gegessen und demnach auch einen hohen

Cholesterin-Spiegel. Nun, er lebt immer noch und geniesst bei bester Gesundheit seinen 98 Geburtstag!

Sein Cholesterin-Wert verriet er mir „stolz“, lag immer bei ~ 330……..

Butter, Milch, Käse und Schweinefleisch gehören zu unseren traditionellen, regelmäßig verzehrten

Lebensmittel, natürlich gehört a Maß Bier dazu. Original und unverfälscht.

Das Durchschnittsalter der leider schon verstorbenen Personen meiner „Bekannten-Familien-Umgebung“,

liegt bei 89 Jahren. Mag sein dass das Leben in Bayern gesünder ist………aber trotzdem.

Er ist kein Einzelfall! Bei fast allen Bekannten, Freunden und Familienmitglieder, die laut Arzt einen hohen

Cholesterin->Wert haben, verweigerten die Hälfte eine Nahrungs-Umstellung. Alle von denen hatten bis heute nichts mit

koronaren Erkrankungen zu schaffen. Weder Herz, noch Arterien-Verkalkung……….

Von der anderen Hälfte bekamen 8 Personen Krebs…………..

Auch in der Prominenten-Szene gibt es reichlich Beispiele. Nehmen wir Dieter Krebs. Übergewicht, Herzinfarkt,

Ernährungsumstellung mit Cholesterin-Senker…..nach ~ fünf Jahren Krebs und Tod……………

Es gibt viele prominente Beispiele…..googelt selber danach……..

Cholesterin ist nicht nur harmlos, sondern lebenswichtig. Es stärkt insbesondere die Abwehrkräfte…..

Das ist das wohl wichtigste! Das passt auch genau zu meinen Erfahrungen und Vergleichen.

Möge jeder seine eigenen Entscheidungen treffen, aber immer dabei denken:

Ärzte erhalten von der Pharma-Industrie die Medikamente….aber die Ärzte haben keine Ahnung

von den tatsächlichen Zusammenhängen……….warum sonst sollten sie diese Tabletten verschreiben?

Welcher Hausarzt gibt schon nach Jahren der Fehlbehandlung zu, dass er seine Patienten falsch behandelt hat………

Wiggerl

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Ebenso wie andere allopathische Medikamente (Aspirin, Antibiotika, Beta-Blocker, Steroide [Kortison]) sind auch Statine und Lipid-Senker nicht nur überflüssig, sondern gefährlich und schädlich. Sie sollen den Cholesterin-Spiegel im Blut senken. Das ist unnötig sowie kontra-produktiv und kontra-indiziert: Cholesterin ist eine harmlose, aber essentielle natürliche Substanz, die für Vitalität, Fertilität und Virilität, kurz: für die Gesundheit notwendig und unentbehrlich ist.

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Wer heutzutage einen gewöhnlichen Arzt konsultiert, dem wird oft routinemäßig Blut abgenommen, um es zu untersuchen. Einer der Tests ist die Messung des sogenannten „Cholesterin-Gehaltes“ des Blutes. Diese Praxis ist so sehr zum Standard geworden, daß in den seltensten Fällen Arzt oder Patient darüber nachdenken, ob sie überhaupt sinnvoll ist.

 

Schon die Bezeichnung „Cholesterin-Gehalt“ ist falsch und unsinnig. Es wird nämlich gar nicht die Menge des Cholesterins im Blut gemessen, sondern die Mengen der beiden körpereigenen Transport-Substanzen für das Cholesterin, der Lipoproteine HDL und LDL.

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Das HDL (High Density Lipoprotein) nimmt das Cholesterin aus der Nahrung auf und transportiert es zur Leber, die es zu 80 % in Gallensäure (essentiell für die Fett-Verdauung und für die Aufnahme von Vitamin B 12!) und zu 20 % in freies Cholesterin umwandelt.

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Das LDL (Low Density Lipoprotein) nimmt das von der Leber gebildete Cholesterin auf und befördert es zu den rund 100 Billionen Zellen des Organismus, wo es als essentielle Grund-Substanz für Steroid- / Sexual-Hormone dient, die den gesamten Stoffwechsel regulieren. Außerdem ist Cholesterin Baustein für die Membranen der Zellen und Mitochondrien sowie Vorstufe für Vitamin D und damit für den Einbau von Kalzium in Knochen und Zähne.

Es gibt also kein „gutes“ und kein „böses“ oder „schlechtes“ Cholesterin, sondern einfach nur »Cholesterin«. Aber es gibt zwei Transport-Substanzen und zwei Transport-Wege:

 

  • High Density Lipoprotein (HDL – Lipoprotein hoher Dichte) transportiert Cholesterin aus dem Dünndarm in der Pfortader (vena portae) zur Leber hin

 

  • Low Density Lipoprotein (LDL – Lipoprotein geringer Dichte) transportiert Cholesterin von der Leber weg in den Arterien zu den Zellen.

Cholesterin-Stoffwechsel

Cholesterin oder Cholesterol (von griech. chole: Galle, und stereos: fest), eine farblose, wachsartige körpereigene Substanz, ist einer der wichtigsten Bausteine des Organismus und kommt in jeder Zelle vor; es wird in jede Zelle eingebaut und ist nötig, um die Zell-Membran abzudichten. Cholesterin gehört zu den Sterolen oder Sterinen aus der Gruppe der Steroide und ist eine Vorstufe für die Bio-Synthese von Steroid-Hormonen und Gallensäuren sowie von Vitamin D. 90 % des Cholesterins werden vom Körper selber hergestellt; Orte der Cholesterin-Synthese sind Leber und Darmschleimhaut. Da Cholesterin nicht wasserlöslich ist, befinden sich 95 % innerhalb der Zellen, davon 30 % im Gehirn. Das Gehirn stellt das von ihm benötigte Cholesterin selber her, da es die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann. Um es im Blut transportieren zu können, bindet der Organismus es an sog. Lipoproteine (s. o.). Von Natur aus beträgt der Anteil des LDL im Blut ungefähr 75 %, der des HDL rund 25 %; das Verhältnis ist also etwa 3:1. Das Gesamt-Cholesterin beim Erwachsenen beträgt 260 mg / dl, kann aber bei körperlicher Belastung auf 400 mg / dl ansteigen; das ist ganz natürlich.

 

Cholesterin ist stark an die Bildung von Gallensalzen gebunden, ohne die wir Fette gar nicht verdauen könnten. (Das ist die Ursache für die Störung der Verdauung bei Statin-Medikation!) Cholesterin ist essentiell (lebensnotwendig) für die Bildung von Vitamin D,Vitamin-D das wiederum für den Einbau von Kalzium in die Knochen und Zähne notwendig ist. (Das ist der Grund für den vermuteten Zusammenhang zwischen allopathischen Lipid-Senkern und Karies / Osteoporose!) Cholesterin ist essentiell für die Bildung aller Hormone. Daher ist die Gabe von Lipid-Senkern bei einer vorliegenden Schilddrüsen-Problematik sowie bei männlichen und weiblichen Hormon-Schwankungen oder Sexual-Problemen total kontra-indiziert!

 

Der einzige Weg, über den Cholesterin aus dem Körper geschleust werden kann, verläuft über die „Gitter“ der Gallenwege der Leber. Und genau so, wie ein Gully im Herbst durch Blätter verstopft werden kann, so können Eiweiß-Ablagerungen aus falscher (tierischer) Ernährung die Kanäle zur Gallenblase versperren. Dadurch erhöht sich zwangsläufig der Cholesterin-Spiegel im Blut. Der unlogische Gedankenfehler der Schul-„Mediziner“ liegt darin, Ursache und Folge / Wirkung zu verwechseln und diese erhöhten Werte irrigerweise als Ursache für eine Verklumpung des Blutes und Herz- / Hirn-Infarkt („Schlaganfall“) anzusehen.

Doch Cholesterin hat mit Herz- und Hirn-Infarkt nichts zu tun! (Die Ursache ist immer Azidose!)

ursachen-von-azidose-und-alkalose

Cholesterin ist nicht nur essentiell (lebensnotwendig), sondern auch so harmlos, daß der Organismus noch nicht einmal eigene „Cholesterin-Senker“ bildet. Die körpereigene Regulation geschieht über die Hemmung der HMG-CoA-Reduktase, des wichtigsten Enzyms der Cholesterin-Bio-Synthese, u. a. durch Lanosterol, einer Vorstufe von Cholesterin. Es handelt sich hier also um eine negative Rückkoppelung, bei der die Produkte des Stoffwechselweges der Cholesterin-Bio-Synthese selber ihr eigenes Enzym hemmen. (In der belebten Natur gibt es nur Regelkreise mit negativer Rückkoppelung; positiv rückgekoppelte Regelkreise stellen krankhafte Entartungen dar, wie z. B. bei Krebs)

 

Da Cholesterin überwiegend von der Leber hergestellt und reguliert wird, kann der Cholesterin-Spiegel durch die Ernährung nur vorübergehend und kurzfristig (maximal für 24 Stunden) und nur sehr geringfügig (höchstens bis zu 5 %) gesenkt oder angehoben werden. Ein Zusammenhang zwischen Herz- / Kreislauf- / Gefäß-Krankheiten und Cholesterin aus der Nahrung besteht nicht! (Auch hier stehen nur skrupellose Profit-Interessen der Pharma-Industrie / Pharma-Lobby und der Medizin-Mafia hinter der Lügen-Propaganda und der Werbung für Margarine und Medikamente wie Lipid- / Cholesterin-Senker [Statine]! 1))

 

Die Nahrungs-Aufnahme beeinflußt den Cholesterin-Spiegel im Blut nicht! Es ist völlig gleich, ob Sie „cholesterin-reiche“ (Butter und Sahne) oder „cholesterin-arme“ Lebensmittel essen – das hat keinen Einfluß auf die Werte, denn der eben beschriebene natürliche, körpereigene Regel-Mechanismus kompensiert die Zufuhr von Cholesterin mit der Nahrung durch die entsprechende Regulierung der körpereigenen Produktion. Deshalb ein- für allemal:

 Genießen Sie Butter und Sahne und vergessen Sie  Ihre „Cholesterin-Werte“!

butterKuh_Weide_headButter stammt von der Kuh—-Margarine von der Chemie….wählt selber…

„Es gibt absolut keinen Zusammenhang zwischen Cholesterin im Essen und Cholesterin im Blut. Keinen. Und das haben wir schon immer gewußt.“ Ancel Benjamin Keys 2), U.S.-Lebensmittel-Chemiker u. Ernährungs-Physiologe, in: Eating Well, März / April 1997)3) 4) 5) 6)

 

Wollen Sie trotzdem Ihren Cholesterin-Spiegel senken, so nehmen Sie Sonnenbäder (Sonnenlicht senkt den Cholesterin-Spiegel im Blut – durch die Vitamin-D-Synthese!) und natürliches (!) Vitamin E in Kombination mit natürlichem (!) Vitamin C ein. Bitte achten Sie aber unbedingt darauf, den kompletten E-Komplex mit allen vier (α-, β-, γ-, δ-) Tocopherolen und allen vier (α-, β-, γ-, δ-) Tocotrienolen einzunehmen. Das ist gewährleistet bei dem rotem Öl aus dem Fruchtfleisch (nicht aus den Kernen / Samen!) der Öl-Palme Elaeis Guineensis.

 

Komplettes, natürliches Vitamin E senkt den Cholesterin-Spiegel, indem es die Geschwindigkeit, mit der das Cholesterin-Synthese-Enzym HMG-CoA-Reduktase abgebaut wird, deutlich erhöht – aber ohne die Chemie zu stören. Dieses Enzym (s. o.) ist wie ein „Schlüssel“, der genau in ein bestimmtes „Schloß“ – den Rezeptor der Zell-Membran – paßt. Je mehr Rezeptoren von diesem Enzym besetzt sind, desto mehr Cholesterin wird produziert.

vitamin-e Vitamin-E

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http://www.mmnews.de/index.php/i-news/14914-cholesterin-lebenswichtig-und-harmlos

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Italiener nehmen Kinder von Schulen mit überproportionalem Migrantenanteil


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Rassenspannungen in Italien nehmen zu. Insbesondere in den Schulen des Landes. Dort nehmen immer mehr Eltern ihre Kinder aus den Schulen, in denen zu viele Migranten Kinder sind.

In der Ortschaft Corti, in der Nähe von Bergamo Bergamowurden alle sieben italienischen Kinder nicht in der Grundschule eingeschult, da sie in der Unterzahl gewesen wären.

die restlichen 14 Kinder sind vor allem Afrikaner (meist Marokkaner) sowie einige Albaner und Rumänen. Doch auch Kinder aus bestehenden Klassen wurden aus der Schule genommen, wegen Diskriminierung durch die Migranten.
Die italienischen Kinder wurden auf andere Schulen verteilt und dort eingeschult. Doch warum ist dem so?

Marinella Ducoli BertoniMarinella Ducoli Bertoni ist Schulleiterin und sagte: „Viele italienische Eltern sind der Meinung, dass es aus religiösen Gründen, um den Glauben der Muslime nicht zu verletzen, dazu kommen wird, dass ihre Kinder kein Weihnachtsfest an der Schule feiern dürfen, dass es Essenvorschriften gibt, dass sich die italienischen Kinder den Gepflogenheiten der Migrantenkinder anpassen und all deren Treiben tolerieren müssen und auch deren zu erwartenden Gewaltexzessen ausgeliefert sein werden und sind.“

Auch in anderen Schulen des Landes kam es zu ähnlichen Aktionen. Von Mailand bis Palermo, überall nahmen Eltern ihre Kinder aus den Schulen, die von Migrantenkindern übervölkert sind.

Im Juli dieses Jahres hatte sich eine Gruppe italienischer Eltern, in der Reggio Emilia  , beim Bürgermeister beschwert, dass mehr als zwei Drittel der Schüler in der Schule Migranten waren und nannten es Rassismus gegen italienische Kinder.

Die Regierung Berlusconi hatte zwar im Januar 2010 Leitlinien eingeführt, dass der Anteil von Migrantenkinder an italienischen Schulen die 30% nicht übersteigen dürfen, doch durch die ungebremste Vermehrung, die Familienzusammenführung und die weiteren Flüchtlingswellen wurde das Niveau schon nach Kurzem bei weitem überschritten.

Italiens schwarze Integrationsministerin Cécile Kyenge  rief die Eltern auf, ihre Sprösslinge dennoch in die Schulen zu senden, auch wenn sie in der Minderheit seien, um die Schaffung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft zu vermeiden.

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„Es sei falsch sich zu weigern mit ausländischen Kindern in die Schule zu gehen“ sagte sie. „Es ist nicht leicht, wenn die Mehrzahl der Kinder Migranten seien, doch nur so können die italienischen Kinder lernen, was es heißt sich zu integrieren und würden so für das spätere Leben auch die entsprechende Erfahrung haben sich anzupassen“.

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Die kongolesische Ministerin nannte die italienischen Eltern wütend Rassisten und meinte, dass die Italiener auch nicht mehr wert sind als Migranten.

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Außerdem will sie die Gesetze dahingehend ändern, dass in Italien geborene Kinder der legalen Einwanderer automatisch die italienische Staatsbürgerschaft erhalten, um so Spannungen aus den Schulen zu nehmen.

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2008–present
2008–present

Bislang konnte dies die Lega Nord

verhindern und verwies darauf, dass es in Schulen, wo ein höherer Migrantenanteil vorherrsche als der der Einheimischen, es immer zu Spannungen zwischen den Schülern gekommen sei, bis hin zur Diskriminierung der italienischen durch die ausländischen Schüler. Mädchen werden begrapscht und als Schlampen bezeichnet, mitunter finden Vergewaltigungen statt, die aber unter „kulturelle Eigenschaften“ fallen, Jungs werden durch im Rudel auftretende Banden von Migrantenkinder zusammen geschlagen und beraubt und die Eltern der Gepeinigten als Rassisten beschimpft.

Dies wollen auch die Eltern der italienischen Schüler nicht mehr hinnehmen und verweigern darum auch die Einschulung in Klassen, in denen der Migranten Anteil zu hoch ist.

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.Einige Eltern sagten sogar, dass Migranten eigene Schulen fordern, also sollen sie welche auf eigene Kosten bauen und ihren Nachwuchs dort unterrichten und die Italiener und ihre Kinder in Ruhe lassen oder dahin zurück kehren woher sie kamen und nicht ihre importierten Probleme auf die italienische Bevölkerung abwälzen.

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http://www.dailystormer.com/italians-removing-children-from-muslim-majority-schools/

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/16/italiener-nehmen-kinder-von-schulen-mit-uberproportionalem-migrantenanteil/#comment-6287

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Entwickler von Merck-Impfstoff gibt zu, dass Impfstoffe regelmäßig verborgene Krebsviren kranker Affen enthalten


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Falls Sie bisher noch nicht wussten, dass Impfstoffe verborgene Krebsviren enthalten, so wird Sie das, was Sie nun lesen werden, schockieren.

Es gibt eine bereits mehrere Jahrzehnte alte Tonaufnahme mit einem der bekanntesten Impfstoffwissenschaftler in der Impfstoffindustrie – genauer gesagt bei der Firma Merck –, auf der er offen zugibt, dass die damals in Amerika angewendeten Impfstoffe mit Leukämie- und Krebsviren verseucht waren.

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Tierversuche sind  bestialische Tierquälerei……Mediziner, Forscher, die sich an den Tieren versündigen,

sind Sadisten. Auch das Argument, „wir müssen doch testen“, entschuldigt nicht das millionenfache Leid

an andere Lebewesen.

Sollen sie Freiwillige nehmen, denen gutes Geld zahlen………es werden sich genügend melden……

KLARES NEIN ZU TIERVERSUCHEN!!!!

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/

Als sie das Geständnis hören, brechen seine Kollegen (die auch zu hören sind) in Gelächter aus, sie scheinen das Gehörte lustig zu finden. Dann erwähnt jemand, da diese Giftstoffe zuerst in Russland getestet würden, könnten die Nebenwirkungen den USA doch zum Sieg bei den

 

Olympischen Spielen verhelfen, wenn die russischen Sportler allesamt »mit Tumoren beladen« sein würden.

 

Um es noch einmal zu betonen: Es handelt sich hier um denselben Impfstoff, der Millionen von Amerikanern verabreicht wurde und für den die Regierung geworben hatte. Bis heute tragen Menschen diese verborgenen Krebsviren in sich, die der Krebsindustrie gute Geschäfte bescheren.

 

Das erstaunliche Geständnis können Sie hier hören.

 

Warum Impfstoffwissenschaftler die Öffentlichkeit anlügen

 

Dass sich in Impfstoffen SV40-Krebsviren finden, ist keine Verschwörungstheorie: Das sagt ein führender Merck-Wissenschaftler, der sich vermutlich nicht träumen ließ, dass seine Tonaufnahme später einmal im Internet zu hören sein würde. Er dachte wahrscheinlich, sein Gespräch werde für immer geheim bleiben. Als er gefragt wurde, warum das nicht an die Presse gegeben werde, war seine Antwort: »Natürlich gehst du damit nicht an die Öffentlichkeit, es ist eine wissenschaftliche Angelegenheit unter Wissenschaftlern.«

 

Mit anderen Worten: Impfstoffwissenschaftler betreiben Vertuschung für Impfstoffwissenschaftler. Sie bewahren alle ihre schmutzigen Geheimnisse in ihren eigenen verschwiegenen Kreisen und halten die Wahrheit über die Verseuchung ihrer Impfstoffe zurück.

 

Hören Sie dieses schockierende Interview hier.

 

Transkript des Audio-Interviews mit Dr. Maurice Hilleman

 

Dr. Horowitz: Sie hören jetzt die Stimme des führenden Impfexperten der Welt, Dr. Maurice Hilleman, Leiter der Impfstoffabteilung des Pharmakonzerns Merck, der über sein Problem mit importierten Affen berichtet. Er erklärt den Ursprung von AIDS am besten, aber was Sie hören werden, wurde der Öffentlichkeit bisher vorenthalten.

 

Dr. Maurice Hilleman: …und ich glaube, dass Impfstoffe als die Schnäppchen-Technologie des 20. Jahrhunderts betrachtet werden müssen.

 

Sprecher: Vor 50 Jahren, als Maurice Hilleman noch in Miles City, Montana, zur Schule ging, hoffte er auf eine Anstellung als Management-Trainee im örtlichen J.-C.-Penney-Laden. Stattdessen wurde er zum größten Pionier der Impfstoffforschung und -entwicklung der amerikanischen Geschichte. Bei der Firma Merck entwickelte er unter anderem Impfstoffe gegen Mumps, Röteln und Masern…

 

Dr. Edward Shorter: Erzählen Sie mir, wie Sie SV40 und den Polio-Impfstoff entdeckt haben.

 

Dr. Maurice Hilleman: Nun, das war bei Merck. Ich kam also zu Merck und entwickelte dort Impfstoffe. Und wir hatten damals Wildviren. Erinnern Sie sich an die Wildviren auf Affennieren und so fort? Ich habe nach sechs Monaten schließlich aufgegeben und gesagt, man kann mit diesen verdammten Affen keine Impfstoffe entwickeln, wir sind am Ende. Und wenn ich nichts tun kann, dann kündige ich, ich werde es nicht versuchen.

Also ging ich zu Bill Mann vom Washingtoner Zoo: »Ich habe ein Problem und weiß nicht, was ich machen soll.« Bill Mann ist ein wirklich kluger Kerl. Ich sagte, dass es sich diese Affen einfangen, bei der Lagerung am Flughafen, beim Transit, beim Be- und Entladen. Er sagte, ganz einfach, hol‘ dir Grüne Meerkatzen aus Westafrika, bring‘ sie nach Madrid und lass‘ sie dort entladen.

Da gibt es sonst keinen anderen Frachtverkehr für Tiere, lass‘ sie direkt nach Philadelphia fliegen und hol‘ sie dort ab. Oder lass‘ sie nach New York fliegen und hol‘ sie direkt vom Flugzeug ab. Also holten wir die Grünen Meerkatzen und ich wusste damals nicht, dass wir das AIDS-Virus importierten.

 

Verschiedene Stimmen im Hintergrund: … (Gelächter) … Sie haben das AIDS-Virus ins Land geholt. Jetzt wissen wir’s! (Gelächter) Das ist’s! (Gelächter) Was Merck nicht alles tut, um einen Impfstoff zu entwickeln! (Gelächter)

 

Dr. Maurice Hilleman: Er brachte also, ich meine, wir brachten also diese Affen hierher, ich hatte nur diese und das war die Lösung, denn diese Affen waren frei von diesen Wildviren, aber wir…

Dr. Edward Shorter: Warten Sie, warum hatten die Grünen Meerkatzen nicht die Wildviren, wenn sie doch aus Afrika kamen?

 

Dr. Maurice Hilleman: … weil sie nicht, sie waren nicht infiziert in dieser Gruppe mit all den anderen 40 verschiedenen Viren…

 

Dr. Edward Shorter: … aber sie hatten die, die sie aus dem Dschungel mitbrachten…

 

Dr. Maurice Hilleman: … ja, die hatten sie, aber das waren relativ wenige, was machen Sie, wenn sie eine Bande auf engem Raum unterbringen, dann bekommen sie eine epidemische Übertragung von Infektionen. Nun ja, die Grünen Meerkatzen kamen und jetzt hatten wir sie und säuberten unsere Lager und dann entdeckte ich doch tatsächlich neue Viren. Meine Reaktion war: Ogottogott! Nun, ich war von der Sister-Kenny-Stiftung eingeladen, das war die konkurrierende Stiftung, als es das Lebendvirus…

 

Dr. Edward Shorter: Ach ja, richtig…

 

Dr. Maurice Hilleman: Ja, sie waren auf der Sabin-Schiene und hatten mich eingeladen, bei einer Konferenz der Sister-Kenny-Stiftung einen Vortrag zu halten. Ich sah, es ist eine internationale Konferenz, und worüber soll ich reden? Ich weiß, was ich tun werde, ich werde zum Thema Nachweis nicht nachweisbarer Viren sprechen.

 

Dr. Albert Sabin: … da waren die Gegner des Lebendimpfstoffs… (unverständlich) … setzten alles daran, dass der Totimpfstoff bei immer mehr Menschen eingesetzt wurde, während sie mich für die Forschung über den Lebendimpfstoff unterstützten.

 

Dr. Maurice Hilleman: Jetzt muss ich Ihnen etwas sagen (Gelächter), das Aufmerksamkeit erregen wird. Meine Güte, ich dachte, dieses verdammte SV40, ich meine, dieses verdammte Ding da, ich werde mir das vornehmen, das Virus muss in den Impfstoffen sein, es muss in den Sabin-Impfstoffen sein, also machte ich einen kurzen Test (Gelächter), und tatsächlich war es da.

 

Dr. Edward Shorter: Meine Güte.

 

Dr. Maurice Hilleman: …und jetzt…

 

Dr. Edward Shorter: … jetzt nahmen Sie hier bei Merck die Vorräte an Sabins Impfstoffen aus den Regalen…

Dr. Maurice Hilleman: … ja, er war, er wurde bei Merck hergestellt…

 

Dr. Edward Shorter: Haben Sie ihn damals für Sabin gemacht?

 

Dr. Maurice Hilleman: … na ja, er wurde vor meiner Zeit hergestellt …

 

Dr. Edward Shorter: Ja, aber zu dieser Zeit unternimmt Sabin noch jede Menge Feldversuche…

 

Dr. Maurice Hilleman: … äh…

 

Dr. Edward Shorter: Okay,…

 

Dr. Maurice Hilleman: … in Russland und so. Also ging ich hin und sprach über den Nachweis nicht nachweisbarer Viren und ich sagte zu Albert: Hör mal, du weißt, wir sind gute Freunde, aber ich werde da hingehen und du wirst dich furchtbar aufregen. Ich werde über das Virus in deinem Impfstoff sprechen. Du wirst das Virus loswerden, mach‘ dir darüber keine Sorgen, du wirst es loswerden… aber natürlich war Albert sehr wütend…

 

Dr. Edward Shorter: Was hat er gesagt?

 

Dr. Maurice Hilleman: … im Wesentlichen sagte er, das ist nur reine weitere Verwirrungsoperation, die das Vertrauen in Impfstoffe erschüttert. Ich sagte, naja, du hast absolut Recht, aber wir leben in einer neuen Zeit, in der wir Nachweise haben und das Wichtige ist, diese Viren loszuwerden.

 

Dr. Edward Shorter: Warum bezeichnete er es als »Verwirrungsoperation«, wenn es ein Virus war, das den Impfstoff verseuchte?

 

Dr. Maurice Hilleman: … nun, es gibt in diesen Impfstoffen 40 verschiedene Viren, die wir inaktivierten, und äh,…

 

Dr. Edward Shorter: … aber dieses haben Sie nicht inaktiviert…

 

Dr. Maurice Hilleman: … nein, das ist richtig, aber im Gelbfieber-Impfstoff gab es ein Leukämievirus, und das war ja die Zeit sehr unreifer Wissenschaft. Auf jeden Fall ging ich hin und sprach mit ihm und sagte ihm, warum machst du dir darüber Gedanken? Nun, ich sagte: »Ich sage dir, ich habe so ein Gefühl, dass dieses Virus anders ist, ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich … (unverständlich) … ich glaube einfach, dass dieses Virus langfristige Auswirkungen haben wird.«

Und er fragte, welche? Und ich sagte »Krebs«. (Gelächter) Ich sagte, Albert, du hältst mich vielleicht für verrückt, aber ich habe einfach das Gefühl. In der Zwischenzeit hatten wir dieses Virus genommen und Affen und Hamstern eingepflanzt.

Wir hatten also diese Konferenz und es war gewissermaßen das Thema des Tages, und die Witze, die die Runde machten, gingen in etwa so: »Ach, ich dachte, wir würden die Olympischen Spiele gewinnen, weil die Russen alle mit Tumoren beladen wären.« (Gelächter) Das war die Zeit, als der Impfstoff getestet wurde, das war als… also, äh, und es hat die Konferenz wirklich gesprengt und war das Thema des Tages. Nun ja…

Dr. Edward Shorter: War das das Treffen …(unverständlich) der Ärzte in New York?

 

Dr. Maurice Hilleman: … nein, es war bei der Sister-Kenny…

 

Dr. Edward Shorter: Sister Kenny, richtig…

 

Dr. Maurice Hilleman: … und Del Becco stand auf, er sah Probleme mit dieser Art von Wirkstoffen voraus.

 

Dr. Edward Shorter: Warum gelangte das nicht in die Presse?

 

Dr. Maurice Hilleman: … Ich glaube, ich erinnere mich nicht mehr. Wir hatten keine Pressemitteilung darüber. Natürlich gehst du nicht an die Öffentlichkeit, das ist eine wissenschaftliche Angelegenheit unter Wissenschaftlern…

 

Stimme eines Nachrichtenreporters: … ein historischer Sieg über eine schreckliche Krankheit wird an der University of Michigan erkämpft. Hier läuten Wissenschaftler ein neues Zeitalter der Medizin ein mit großartigen Berichten, die beweisen, dass der Salk-Impfstoff gegen Kinderlähmung ein sensationeller Erfolg ist. Es ist ein Tag des Triumphs für den 40-jährigen Dr. Jonas E. Salk, den Entwickler des Impfstoffs. Hier kommt er mit Basil O’Connor, dem Vorsitzenden der nationalen Kinderlähmungs-Stiftung, die die Tests finanziert hat. Hunderte von Reportern und Wissenschaftlern aus dem ganzen Land sind angereist, um bei der wichtigen Ankündigung dabei zu sein…

 

Dr. Albert Sabin: … es war zu viel Show, es war zu sehr wie Hollywood. Es wurde zu viel übertrieben und 1957, nein es war 1954, wurde der Eindruck erweckt, das Problem sei gelöst, Polio sei besiegt.

 

Dr. Maurice Hilleman: … auf jeden Fall war es in unserer Stammkultur aus der Impfstoffherstellung. Das Virus, wissen sie, ist eines von 10 000 Teilchen, es ist kein aktiviertes… (unverständlich)… es war damals gute wissenschaftliche Praxis, denn so machte man das. Man machte sich keine Sorgen über diese Wildviren.

 

Dr. Edward Shorter: Also Sie entdeckten, dass es im Salk-Impfstoff nicht inaktiviert war?

Dr. Maurice Hilleman: … Richtig. Also, als nächstes entdeckten wir dann nach drei oder vier Wochen diese Tumoren bei den Hamstern.

 

Dr. Horowitz: Obwohl AIDS und Leukämie durch »Wildviren« plötzlich pandemisch wurden, sagte Hilleman, es sei damals »gute Wissenschaft« gewesen.

 

Haben Sie verstanden? Impfstoffe sind die URSACHE unserer heutigen Epidemie chronischer Krankheiten

 

Es gibt eine dunkle, tödliche Wahrheit über die Impfstoffindustrie, die Gesundheitsbehörde CDC und Impfstoffwissenschaftler. Diese Wahrheit lautet, Impfstoffe sind der Überträger, durch den Krebs und andere Krankheiten in der menschlichen Bevölkerung verbreitet werden. Die Zunahme vieler Krankheiten – wie beispielsweise Krebs – entspricht ziemlich genau der um sich greifenden Impfpflicht auf der Welt.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/entwickler-von-merck-impfstoff-gibt-zu-dass-impfstoffe-regelmaessig-verborgene-krebsviren-kranker-a.html

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Innenminister Hans-Peter Friedrich kennt die Bilderberger nicht


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Am 09.09.2013 war der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Prien am Chiemsee. Es handelte sich um eine CSU-Wahlveranstaltung. Mein besonderes Problem bei dieser Konfrontation war, dass ich nur 10 Tage vorher Frau Daniela Ludwig aufgefallen war, als ich Ilse Aigner auf Bilderberg konfrontiert hatte. Ich ging fest davon aus, dass sie mich erkennen würde. Genau deshalb zog ich einen Anzug an und setzte eine alte Brille auf. Und der Trick funktionierte wirklich! Deutlich ist zu sehen, wie Daniela Ludwig sich ärgert, dass sie mir das Mikrophon gegeben hat.
Und dann die Megaüberraschung: Der Innenminister von Deutschland entscheidet sich auf die Bilderbergkonferenzen als Unschuld vom Lande zu reagieren. Er kennt diese Treffen nicht! Nachdem mir Daniela Ludwig das Mikrophon entreisst, ist Friedrich überrascht und will den Dialog mit mir fortsetzen.
Nun springt mir auch noch der Interviewer, der Chefredaktuer des OVB bei und erklärt, er wüsste schon, was Bilderbergkonferenzen sind: Verschwörungstheorien.
Friedrich „antwortet“ mit einer allgemeinen Auslassung, das Monopole und Oligopole aufgelöst werden sollten und spielt mit den Ball wieder zu, als er mich fragt, bei welcher Partei ich denn sei.
Leider ist die Tonqualität meiner Antwort schlecht, weil ich das Mikrophon ja nicht mehr hatte. Herr Börtsch beendet daraufhin die Diskussion und ich gehe nach Hause.
Welch gelungener Abend: Der Innenminister wurde als ahnungsloser Schuljunge entlarvt.
Es waren einige Pressemitarbeiter vor Ort. Meine Wette: Kein anderer hat darüber berichtet!

Die Grünen und das Gaddafi-Regime


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HC Strache ließ in der Diskussion mit Eva Glawischnig damit aufhorchen und manche Medien berichteten über die Details des angeblichen Deals: Die Grünen sollen noch in den neunziger Jahren finanziell vom Regime des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi unterstützt worden sein. Peter Pilz – damals Obmann der Grünen – bestreitet das vehement. Zugegeben haben die Grünen jedoch, dass im Jahr 1984 Geld aus dem Wüstenstaat geflossen ist. Von den damals handelnden Personen hat man sich bis heute nicht glaubhaft distanziert.

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Das Lied der Linde – Vorlesung


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Es ist die Geschichte von Deutschland

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Das Lied der Linde

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Alte Linde bei der heiligen Klamm, ehrfurchtsvoll betast‘ ich Deinen Stamm. Karl den Großen hast Du schon gesehn.

Wenn der Größte kommt, wirst Du noch stehen. Dreißig Ellen misst Dein breiter Saum. Aller deutschen Lande, ält’ster Baum Kriege, Hunger schautest, Seuchennot. Neues Leben wieder, neuen Tod. Schon seit langer Zeit, Dein Stamm ist hohl Ross und Reiter bargest einst Du wohl.

Bis die Kluft Dir sagt mit milder Hand. Breite Reif um Deine Stirne Wand. Bild und Buch nicht schildern eine von. Alle Aeste hast verloren schon, bis zum letzten Paar, was mächtig zweigt, Blaetter freudig in die Lüfte steigt. Alte Linde, die Du alles weißt. Teil uns gütig mit, von Deinem Geist.

Send ins Werden Deinen Seherblick, Kunde Deutschlands und der Welt Geschick. Großer Kaiser Karl in Rom geweiht. Eckstein sollst Du bleiben deutscher Zeit, Hundertsechzig, sieben Jahre Frist. Deutschland bis ins Mark getroffen ist.
Fremden Völkern front Dein Sohn als Knecht, tut und lässt, was ihren Sklaven Recht, grausam hat zerrissen, Feindeshand. Eines Blutes, einer Sprache band. Zehre, Magen, Zehr vom deutschen Saft, bis mit einmal endet

Deine Kraft krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin. Ernten schwinden, doch die Kriege nicht. Und der Bruder gegen Bruder ficht. Mit der Sens und Schaufel sich bewehrt. Wenn verloren Flint und Schwert. Arme werden reich des Geldes rasch.

Doch der rasche Reichtum wird zur Asch. Ärmer alle mit dem größeren Schatz. Minder Menschen, enger noch der Platz. Da die Herrschaftsthrone abgeschafft, wird das herrschen Spiel und Leidenschaft. Bis der Tag kommt, wo sich Glaube verdammt. Wer berufen wird zu einem Amt? Bauer Keifert bis zum Wendetag. All sein Mühn ins Wasser nur ein Schlag, Mahnwort fällt auf Wüstensand, Hörer findet nur der Unverstand.
Wer die meisten Sünden hat, fühlt als Richter sich und höchster Rat. Raucht das Blut wird wilder nur das Tier, Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier. Rom zerhaut wie Vieh cie Priesterschar. Schonet nicht den Greis im Silberhaar, über Leichen muss der Höchste fliehen.

 Und verfolgt von Ort zu Orte ziehen. Gottverlassen scheint er, ist er nicht. Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht.

Leistet auch in Not er nicht Verzicht bringt den Gottesstreit vors Nahgericht.

Winter kommt, drei Tage Finsternis, Blitz und Donner und der Erde Riss.

Bet daheim, verlasse nicht das Haus. Auch am Fenster schaue nicht den Graus.

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Das Lied aus der Linde (1850)

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Der Löwe brüllt, die Mäuse piepsen


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Von Peter Helmes

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 Schnellkommentar zur bayerischen Landtagswahl am 15. Sept. 2013

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medien, audio

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Es wäre doch ´mal ganz reizvoll, die SPD beim Wort zu nehmen: Seit vielen Monaten gaukeln uns die bayerischen Sozis einen sogenannten „Ude-Faktor“ vor, also die Mär, allein schon die Kandidatur des populären Münchner Oberbürgermeisters bringe der SPD ein Plus von 5 Prozent – der Ude-Faktor. Da Ude ein feiner Kerl ist, glaub ich das mit dem „Faktor“ aufs Wort.

 

Nun fangen einige bayerische Genossen aber an, sich am Kopf zu kratzen. „Ude-Faktor 5 %“ bedeutet ja schließlich, daß die SPD ohne Ude 5 % schlechter abgeschnitten hätte. Ihr um den Ude-Faktor bereinigtes vorläufiges Endergebnis läge dann heute bei 15,6 Prozent (20,6 %  minus 5 %) – ein Wert, der der Wahrheit ziemlich nahekommen dürfte. Wir haben es also inskünftig bei der bayerischen SPD mit einer Klein-Partei zu tun, zumal Ude als OB in Kürze abtritt und keine besondere Rolle mehr in Bayern spielen dürfte. Bayerische Sozis – allein zu Haus! Mutti hilf!

 

Da kommt nun das Problem für die CDU ins Spiel. „Mutti hilf“ könnte tatsächlich Realität werden, wenn die FDP ganz verschwände und eine große Koalition im Bund die Folge wäre. So käme der bayerische SPD-Landesvorsitzende Pronold (who?), der jetzt dem Steinbrückschen Kompetenzteam angehört, vielleicht zu Kabinettsehren. Aber der Reihe nach:

 

Löwe Seehofer

Die CSU hat in Bayern einen fulminanten Wahlkampf hingelegt und wieder zu ihrer alten Stärke, der absoluten Mehrheit, zurückgefunden – Horst Seehofer sei Dank. Es hat zwar nicht jeder zweite Bayer CSU gewählt, wie Seehofer in typischer Manier verkündet, aber jeder zweite Wähler machte sein Kreuz hinter den Christsozialen. Mit diesem Erfolg reiht sich Seehofer nahtlos in die Riege der erfolgreichsten CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten ein – neben Goppel, Strauß und Stoiber. Er, Horst der Große, macht die CSU wieder zur bayerischen Staatspartei und steigt selbst in den weiß-blauen Olymp.

 

Solange die bayerische Wirtschaft vor Kraft kaum laufen kann und überall im Land eine gediegene Lebensqualität vorherrscht, wird sich an der Vormacht-Stellung der CSU nichts ändern. Mehr noch, Seehofer und seine CSU können im Bund noch stärker die Muskeln spielen lassen – „erst Bayern, dann der Bund“ wird ihre Botschaft lauten. Merkel und die CDU werden es bald merken – ob in der Bundesregierung oder in der Union.

 

Dieser Erfolg ist also gewiß Seehofers eigener Leistung und der seiner Partei mit einer sehr guten Erfolgsbilanz zuzuschreiben – erleichtert durch eine schwache, ja fast desolate Opposition, deren Parteien allesamt zu den Verlierern gehören, auch wenn sie natürlich alle „gewonnen“ haben. Mit einem mickrigen Zuwachs von 2 Prozent trompetet die SPD, als ob sie die Regierungspartei vom Thron gestoßen hätte.

 

Doch während die Mäuse piepsen, brüllt der Löwe. Seehofer braucht niemanden von den  Mäuse-Parteien. Und in der eigenen Partei sitzt er fester denn je auf dem Thron. Konkurrenten hat er (vorerst) nicht. Die Söders, die Aigners und andere werden noch länger mit den Hufen scharren müssen, ehe sie den Regierungswagen selbst ziehen dürfen. Horst Seehofer, der Machtmensch, hat Spaß an eben dieser Macht. Und die wird insbesondere die CDU-Vorsitzende zukünftig noch stärker spüren. Seehofer wird ihr noch ungenierter auf die Füße treten und Forderungen stellen. Die Sache mit der PKW-Maut zum Beispiel ist noch nicht vom Tisch – EU-Zustimmung hin oder her. Ob die CSU neben der CDU in Berlin am Kabinettstisch sitzt, ist für Seehofer nicht entscheidend. Für ihn heißt der Mittelpunkt CSU und München.

 

Bitteres Fazit für die FDP / Grüne jäh abgestürzt

Sehr viel bitterer ist die Lage für die FDP. In Bayern hat sie zu Recht verloren, sie war die sprichwörtliche „graue Maus“ – ein verzichtbarer Wurmfortsatz der CSU. Kein Profil, kein Thema, keine Leuchtkraft. Im Bund werden die Liberalen, Ertrinkenden gleich, nun wild um sich schlagen. Es droht eine Kannibalisierung des bürgerlichen Lagers beim Kampf um die Zweitstimmen. Was sollte die FDP auch anderes machen? Die Wähler scheinen das Urteil gefällt zu haben: Die Liberalen werden in Berlin nicht unbedingt zu einer Regierungsbildung benötigt. Doch die alte Binsenwahrheit gilt auch und erst Recht in diesem Fall: Was die einen gewinnen, verlieren die anderen. Und niemand weiß heute, welche Rolle die AfD künftig spielen wird. Käme sie in den Bundestag, triebe das Merkel geradezu in eine große Koalition mit der SPD. Das hätte vielleicht einen für sie günstigen Nebeneffekt: Nur so – mit einem stärkeren Koalitionspartner als der 5%-Partei FDP – könnte sie Seehofer (ein wenig) zügeln.

 

Das bayerische Wahlergebnis hat auch die Grünen „getroffen“ – im wahrsten Sinn des Wortes. Vorbei die Höhenflüge der letzten beiden Jahre: Von meinungserforschten, gefühlten 28 Prozent abgestürzt auf mickrige 9 Prozent! Das hatte sich Frl. Roth in ihrer Heimat ganz anders vorgestellt. Sollte dieser Trend bis zur Bundestagswahl anhalten, dürften die Tage der grünen Mumien – Roth, Trittin, Künast, Ströbele – gezählt sein. Sie sind es selbst schuld. Ein linksverblendeter Spitzenkandidat Jürgen Trittin hat die Partei an den Abgrund geführt. Statt Natur und Wohlfühlen lautete ihr Mantra für den verdutzten Bürger: Mehr Steuern, mehr Verbote, weniger Lebensfreude. Und einem gestandenen Bayern die morgendliche  Weißwurscht ausreden zu wollen – von wegen Fleischlos/Veggie-Day – ist zutiefst suizidverdächtig.

 

Die Wähler („Wählerinnen und Wähler“ bitte) laufen den Grünen noch nicht in Scharen davon, eher schleichen sie sich durch die Hintertür hinaus. Das jähe Erwachen wird kommen, selbst bei einem halbwegs akzeptablen Bundestagswahlergebnis. Mit Linkstrend und alter, verstaubter Ideologie, mit Veggie-Day, Tempolimit und Pädophilie kann man (zunehmend bürgerliche) Grüne nur verschrecken. Trittins Marsch durch die Institutionen kommt durch ihn selbst zu Fall. Die Grünen sitzen zwischen allen Stühlen. Eine Vision haben sie nicht. Aber ein  Gesellschaftsbild, das die Bürger zunehmend verschreckt:

 

Ihr Gesellschaftsbild unterscheidet sich grundsätzlich von dem eines Christdemokraten, erst Recht eines Konservativen: Bei den Grünen steht das Kollektiv in der Mitte, und der Mensch, das Individuum, ist für sie lediglich ein Objekt im Kollektiv, das vor sich selbst geschützt und  das bevormundet werden muß. Das ist der Grund für die Verbote-Partei Die Grünen, die darauf bestehen zu wissen, was für den Menschen gut, und was schlecht ist. Das Ergebnis der Landtagswahl in Bayern wird sie von dieser Überzeugung gewiß nicht abbringen – was bedeutet: Diese Grünen können kein Koalitionspartner der Christdemokraten sein.

 

16. September 2013

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Merkel-Land liegt im Dämmerschlaf – Eine gespenstische Lähmung


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FED


Ruhe und Frieden in Euro-Land. Wie lange noch? Mittlerweile haben nur zwei von drei Griechen einen Job – zwei von drei jungen Griechen haben keinen. Portugal läuft in die gleiche Richtung, Spanien, Italien, Frankreich sind auf dem Weg dorthin.

Merkel-Land liegt im Dämmerschlaf. Nicht einmal die Wahl mobilisiert die Deutschen. Eine gespenstische Lähmung. Starre vor dem Schock? Die Menschen fürchten, der künstliche Aufschwung könnte ein jähes Ende finden.

Die Parteien tun alles, damit das Bauchgefühl nicht kurz vor der Wahl noch zur Gewissheit wird. Viel Zeit ist nicht mehr. Die Erkenntnis wird die Deutschen vermutlich noch in diesem Jahr mit voller Wucht treffen.

In den kommenden Monaten wird die Ruhe vor dem Sturm vorbei sein. Laut Martin Armstrong kommt der Sturm aus einer Himmelsrichtung, die niemand auf dem Radar hat. Laut Armstrong wird der Dollar alle überraschen.

Die Massen werden das erst begreifen, wenn es zu spät ist. 

Jede Schuldenkrise wird wie es immer schon gewesen ist, in Etappen ablaufen. Zuerst wird es Europäer und Japaner treffen. Am Schluss erst kommt die „Kernwirtschaft“ an die Reihe, die USA. Armstrong hat dafür eine einfache Erklärung: Während die Währungen in Europa und Japan zusammenbrechen, wird es eine noch nie dagewesene Dollar-Squeeze geben. Das Kapital aus Europa und Japan wird massenhaft in die Weltreserve-Währung flüchten. Die Nachfrage führt zur Dollarverknappung mit gewaltigem Kurspotential. Eine einmalige Chance für die Chinesen, ihre billionenschweren Dollarbestände los zu werden.

Die Wirtschaftssituation vor allem der südlichen Euroländer ist grottenschlecht, die Politik der EU wie auch der Nationalstaaten eine Katastrophe. Um den Euro und den Yen steht es miserabel. Der Dollar-Index bewegt sich dagegen dicht unterhalb einer Widerstandslinie, die er in Kürze durchbrechen könnte. Was dann folgt, wird heftig ablaufen – spiegelverkehrt bei Euro und Yen. Die Entscheidung steht kurz bevor.

Für das Großkapital in den USA beginnt dann das letzte große „Dinner“. Mit den ins Land flutenden Dollars lassen sich die Sachwerte Europas und Japans spielend abgreifen. Die Dollar-Rallye ist aus wirtschaftlicher Sicht das Schlimmste, was Europäern und Japanern passieren kann, und laut Armstrong wird sie vermutlich auch so ablaufen.

Auch wenn mancher Leser dieses Blog meiner Hinweise auf das Buch BIETE HAARSCHNITT GEGEN BROT überdrüssig ist, es sei hier noch einmal betont, wie viel Hinweise und Ratschläge das Buch für diese Zeitspanne bietet. (In eigener Sache: Es geht nicht darum, einen Reibach zu machen. Der Erlös aus dem Buchverkauf ist kaum der Rede wert).

Linkverweise:

Propagandafront.de rät: Europäische Sparer und Anleger sollten daher gewissenhaft prüfen, wie sie ihre Ersparnisse vor einem Crash der europäischen Einheitswährung und der Finanzmärkte schützen können – und dann auch entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Was tun, wenn das Geld plötzlich wertlos wird? Man könnte es machen wie die Kleinen: einfach bartern. Murmel gegen Kaugummi, so hieß das Prinzip. Wir werden Kaffee, Zucker, Zigaretten, Schnaps, Mehl, Bienenhonig als Zahlmittel benötigen. Zusätzlich werden reichlich handwerkliche Fertigkeiten gefragt sein – Dienstleistungen, für die sich Dinge des täglichen Bedarfs eintauschen lassen. Bartern ist die älteste Form des Handels.Nehmen wir unser Schicksal in die Hand. hier weiter

Volleipulver – Hühnervolleipulver ist als Zugabe für diverse Speisen und zur Herstellung von Pfannkuchen, Omelette und Rührei geeignet. Die Mindesthaltbarkeit ist mit drei Jahren angegeben. Bei optimaler Lagerung sind aber bis zu 10 Jahre problemlos möglich. Eine besondere Kühlung ist nicht erforderlich. Der Inhalt einer Packung entspricht etwa 10 Hühnereiern.

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Original: Erstveröffentlicht bei saarbruecker-homepage – geschrieben von Heiner – Mein Dank  an Wolfgang Arnold für die Zusendung des Artikels, sagt Maria Lourdes!

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Merkel-Land liegt im Dämmerschlaf – Eine gespenstische Lähmung

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