die Einflüsse der linken 68er: Deutschlands religiöse und gesellschaftliche Kultur im freien Fall….


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Eine böse Nachricht, deren Auswirkungen den meisten gar nicht bewusst sind, obwohl sie unmittelbar davon betroffen sind.

Der Islam breitet sich mit links-grüner Wahnsinns-Ideologie mit hoher Geschwindigkeit aus. Unterstützt, finanziert von schwerreichen streng-islamischen Staaten.

Staaten, die nachweislich den islamischen weltweiten Terror finanzieren und ausbilden. Staaten, die keinen Hehl daraus machen, dass sie Wort für Wort nach dem Original-Koran leben und deren Ziel nur eines ist: den Welt-Islam und die Vernichtung aller Nicht-Moslems……………

Wie die islamische Realität aussieht, kann jeder bei Reisen in den Iran, die Türkei (nicht Istanbul) oder ausgeprägte Ferienorte, Kuwait und besonders das radikale Katar, mit denen Politiker aus Deutschland gerne Geschäfte machen…siehe das mehrere Quadratkilometer-grosse Ziem-Moschee-Zentrum in München.

Dieses Katar will die Islamisierung, auch durch Terror, Mord und Bestechung……..Politiker wie der Oberbürgermeister Ude von München gehören zu den Verbrechern, denen der kommende Bürgerkrieg und/oder Vertreibung und Tötung der ethnischen Bevölkerung, angelastet werden………..

Diese Vertreibung und Tötung ist bereits im vollen Gange, wie jeder, der sich nicht komplett verweigert, zugeben muss.

Daher helft den mutigen Straßenkämpfern wie Stürzenberger und Co.

Wählt nicht AfD, wählt die mutigste Partei, die offen seit vielen Monaten für uns kämpft. Die Bedrohung von innen ist wesentlich gefährlicher als die Beeinflussung von aussen…..

Das bitterböse aufwachen wird kommen……die Schuldigen sind nicht nur rot und grün, denn von denen wird so was erwartet.

Aber schwarz, sogar die CSU, das ist hintervotziger Verrat an den Wähler……………bayrisch ausgedrückt…………will jemand widersprechen?

Winnie, Österreich, deutschelobby

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medien, audio

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Hunderte Kirchen verschwinden aus dem Stadtbild – und niemanden stört es

Während in Europa die Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen, allein in Amsterdam existieren 20, werden Tausende christlicher Kirchen abgerissen, durch „Umnutzung“ zweckentfremdet, jahrhundertealte Bräuche abgeschafft und mit einem anderen Wertesystem die Gesellschaft unmerklich ausgehöhlt.

Europas christliches Erbe wird von Tag zu Tag blasser, eine Identitätskrise ist die Folge, die viele aber noch gar nicht bewusst wahrnehmen. Den Verlust, der beispielsweise der deutschen Kulturlandschaft durch das Kirchensterben droht, nimmt die Öffentlichkeit gar nicht zur Kenntnis. Schwindende Zahlen von Gläubigen führen zur Finanzschwäche und schließlich zur Unrentabilität selbst historischer Dorfkirchen.

kirche islam

„Eine Kulturschicht droht wegzubrechen“, polterte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Mit jeder Kirche fällt ein Stück Identität des Ortes, geht den Bewohnern Erinnerung verloren. Hier sind neben den wirtschaftlich kalkulierenden Landeskirchenämtern vor allem die Denkmalpfleger gefragt. Und da ist manchmal eine Umnutzung sinnvoller als das Schleifen. Die barocke Parochialkirche in Berlin, eines von zwei erhaltenen Gotteshäusern aus dieser Epoche etwa, wurde jahrelang als Möbellager genutzt, blieb aber wenigstens in ihrer Substanz erhalten.

Im Zeichen einer als Toleranz propagierten aufkommenden Orientierungslosigkeit folgt die junge Generation oft, wie in Grimms Märchen, falschen Rattenfängern. Der Zustrom beispielsweise zum islamistischen Salafismus belegt dies eindrücklich. Im übersteigerten Konsum, in der Überforderung schlummert der Sprengstoff einer verlorenen Generation, die nach neuen moralischen Wertmaßstäben sucht. Der Islam bietet sich ihnen ebenso an wie rechtsradikale Gewaltverherrlichung eines falschen Nationalismus. Die Politik ist blind und schielt im Zweifel nach den Wählerstimmen aus dem Reservoir der Immigranten – ein Umbruch, wie es ihn in seiner Konsequenz seit der Völkerwanderung in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten nicht mehr gegeben hat.

Allein in Frankreich sollen 2800 Kirchen dem Erdboden gleichgemacht werden und kommerziellen Projekten wie Einkaufszentren und Parkplätzen weichen. In England sieht es nicht viel besser aus und selbst im erzkatholischen

Dublin hat sich in einer ehemaligen Kirche eine Moschee etabliert. In Belgien zeigt sich der Trend, das Christentum aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, um der wachsenden muslimischen Bevölkerung entgegenzukommen.

Alte Identität geht
verloren, doch es folgt
keine neue

Sechs belgische Senatoren wollen scharfe Kritik am Islam unter Strafe stellen.

In der Provinz Wallonien wurden die wichtigsten christlichen Feiern durch säkulare Namen ersetzt, Ostern beispielsweise heißt demnach Frühlingsferien, Weihnachten Winterferien, nicht umbenannte islamische Feiertage sollen dem öffentlichen Schulkalender zugefügt werden.

In den Niederlanden werden jede Woche zwei christliche Kirchen geschlossen. Immerhin stehen von den 7000 Kirchen des Landes 4000 unter Denkmalschutz, was aber einer Umnutzung nicht im Weg steht. Zahlreiche Immobilienmakler haben sich auf Kirchen und Klöster spezialisiert. Das Schickeria-Architekturstudio „Zecc“ ist darauf spezialisiert, Kirchen in Luxusresidenzen umzugestalten.

In anderen Gotteshäusern werden Buchhandlungen, Restaurants, Turnhallen, Lap-Dance-Lokale, Skateparks, Wohnungen und sogar Moscheen angesiedelt, wie etwa die Moschee „Fatih Camii“ in Amsterdam.

Die Teilnahme an den holländischen Sonntagsgottesdiensten sank von 1959 um gut 90 Prozent auf zehn Prozent im Jahr 2012. Der Religionsunterricht an den Grundschulen wurde aus „Sparzwängen“ abgeschafft. Nach Angaben der Tageszeitung „Trouw“ ist heute jeder sechste protestantische Pastor in den Niederlanden Atheist oder Agnostiker. „Die Kirche der Niederlande verdampft“ lautete das Thema von Wissenschaftlern der deutschen Universität Erfurt. Fazit: religiöse Weltbilder wurden gegen säkulare eingetauscht.

Auch in Deutschland zeichnen sich für Hunderte von Gotteshäusern ähnliche Entwicklungen ab. Nur ein Beispiel: In Meschede ist derzeit die St.-Christopheri-Kirche samt Glockenturm und Glocken für 180000 Euro zu haben. Insgesamt erhielt die westfälische Landeskirche etwa 100 Genehmigungen für sogenannte Entwidmungen. Die Bielefelder Martini-Kirche ist bereits zum Restaurant „Glück-undseligkeit“ umgestaltet. Und immer ist die Finanzfrage das Argument: Der Unterhalt lohnt nicht mehr, heißt es landauf, landab.

Während in Süddeutschland mit seiner ausgeprägt religiösen Vergangenheit nur wenige Kirchen betroffen sind, sind die Region Westfalen und das Ruhrgebiet am stärksten vom Kirchensterben betroffen. Allein im Bistum Essen stehen 96 Kirchen auf dem Plan für Abrissbirne oder Umwidmung. Denn hatte das Bistum 1958 noch 1,5 Millionen Katholiken, so sind es heute nur noch knapp 900000.

Der Zeitenwandel greift. Und er erfasst auch andere Einrichtungen wie beispielsweise Klöster. Hier bietet sich die Umnutzung in Krankenhäuser, Altersheime, Tagungsstätten an.

Im Gegensatz dazu steht die Entwicklung des Islam. Immerhin 2500 Moscheen „schmücken“ bereits unsere Städte und es kommen ständig neue Bauanträge dazu.

Analog dazu geht der behördlich geleitete Umbau der Gesellschaft weiter.

Viele Bürger sehen diese Entwick-lung mit Furcht und sprechen von der Stärke des Islam. Doch sie vergessen dabei, dass diese vermeintliche Stärke auf dem Boden der eigenen Schwäche fußt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 37-2013

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4 Kommentare

  1. Wenn man den christlichen Glauben aus der Tür drängt, kommt der Aberglaube durch das Fenster rein in die gute Stube. Genau dort wo der Obergötze in Person hockt und sich von den zwangseingetriebenen Gebührend glänzend ernährt. Die Bürger tun genau das, was diese Volksverdummungsmaschine ihnen vorgaukelt. Außerdem haben die Theologen der Evangelischen Kirche den Marxismus mittlerweile so verinnerlicht, dass aus ihren Mündern Sonntag für Sonntag diese stinkende rote Brühe quillt.
    Das ist die Theologie der leeren Kirchen. Vor 100 Jahren noch hätte man darauf gedrängt, auf eine Moschee in Deutschland, kommt eine Kirche mit einem gläubigen Missionar aus Deutschland.
    Das hat man alles aufgegeben. Nun folgt die Islamisierung des Abendlandes.

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  2. das alles ist von den Politikern gewollt und wird radikal umgesetzt,- die Wahlen werden diese Zustände auch nicht ändern! Man kann leider nur noch nach dem Motto weiterwurstln, – “ nach uns die Sündflut “ !

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