Nein zur „Diktatur des Feminismus“: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn


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Die Journalistin und Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus“, Birgit Kelle, stellt am Freitag, den 30. August, ihr erstes Buch offiziell vor.

Unter dem Titel „Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn” erscheint es Anfang September im adeo-Verlag. In dem Buch schildert die Autorin ihre Freude als Hausfrau und Mutter und begründet pointiert ihren Widerstand gegen die „Diktatur des Feminismus“, “Genderwahn”, “Quoten-Zwangsbeglückung” und eine “realitätsferne Krippenpolitik”.

Foto: Kerstin Pukall

 

Birgit Kelle ist Kolumnistin beim Meinungs- und Debattenportal The European und schreibt u.a. für die Tageszeitung DIE WELT, das Wochenblatt FOCUS und für Kath.net. In den letzten Monaten war sie Gast im  ARD-Presseclub und anderen politischen Talkshows. 

Ihr Artikel zur „Dirndlgate-Debatte“ um Rainer Brüderle „Dann mach doch die Bluse zu“ erhielt in kurzer Zeit mehr als 140.000 Reaktionen in sozialen Netzwerken und ist damit laut „W&V“ das „Social-Media-Phänomen des Jahres“.

Die Veranstaltung in der Reihe „Domspatz-Soirée“ beginnt um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Movimento in der Münchner Fußgängerzone,  Neuhauser Straße 15.

Der Eintritt beträgt zehn Euro. Reservierung wird empfohlen unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Das Kulturzentrum Movimento findet man direkt gegenüber der Sankt-Michaels-Kirche, Eingang durch die KULT-Passage. Vom Hauptbahnhof aus ist das Movimento zu Fuß in gut zehn Minuten oder mit allen S-Bahn-Linien bis Marienplatz oder Stachus zu erreichen.

Nähere Infos gibt es unter www.raggs-domspatz.de.

charismatismus.wordpress.com/2013/08/14/nein-zur-diktatur-des-feminismus-birgit-kelle-stellt-ihr-erstes-buch-vor/

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Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn

Lesungsplakat Birgit Kelle

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Angriff auf Zahid Khan


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Angriffe in Deutschland auf Islamkritiker.

Die wahnhaften und extrem-gewalttätigen Islamanhänger haben in der BRiD keine

Sorge vor Hinderungen. Sie werden massiv von den Grünen und Linken, wie HSR-Horden

unterstützt.

Diese links-grünen Strassenbanden bereiten den Boden für muslimischen Mord und

Totschlag.

Die Folge ist, dass aus Angst vor diesen Moslems,  sich der Staat und die gesamte Bevölkerung

unterwirft.

Das ist bereits Alltag. Fast jeden Tag sehen und lesen wir, mit welcher Opferverachtung die

Justiz muslimische Schwerverbrecher und Mörder frei lässt. Mit den dümmsten und für die Opfer

beleidigensten „Begründungen“……..

seht das Video bis zum Ende:

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schon haben die Linken, Grünen und Moslems erreicht, was sie wollten:

Herr Khan muss seine Veranstaltung im September absagen, weil er in der BRiD nicht die Möglichkeit besitzt, ohne Angst um sein Leben, seine berechtige Meinung und sein durch Fakten belegtes Wissen kundzutun.

In so einem verruchten Land leben wir.

Mag es woanders noch schlechter sein….uns interessiert nur unsere Heimat…..die immer schneller einer wahnsinnigen grünen Ideologie geopfert wird.

Elf Beispiele für die Eskalation von Gewalt und Verbrechen in Städten und Gemeinden der USA


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die Folgen von den 68-Revolten und die Abschaffung von Recht und Ordnung, Moral und Sitte, durch Abschaffung von konservativen Denkens und Handelns.

Ersetzt durch die radikalen Ideologien der Linken.

Was bei uns schon Alltag ist, ist die Saat, die in den 70er-Jahren durch die Grün-Roten gelegt wurde. Aufgehetzt durch die USA…..aus den USA kommt nur Böses, das dürfte mittlerweile jedem klar sein……ausser den Linken natürlich.

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Die USA weisen weltweit die mit Abstand höchste Rate an Gefängniseinweisungen und die größte Zahl von Häftlingen auf, und doch werden Gemeinden im ganzen Land von Verbrechen und Gewalt überschwemmt. Jahrelang waren Gewalttaten in den Vereinigten Staaten rückläufig, doch jetzt kehrt sich der Trend wieder um. 2011 und 2012 stieg die Zahl der Gewaltverbrechen in den USA, auch für 2013 wird ein Anstieg erwartet.

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Beängstigend ist dabei, dass die Zahlen ansteigen, obwohl die Polizeibehörden einiger Großstädte öffentlich bekannt gegeben haben, dass bestimmte Verstöße nicht mehr verfolgt werden.

Dadurch scheinen manche statistischen Angaben niedriger, als sie in Wirklichkeit sind. So wird die Polizei in Chicago auf »Notrufe wegen Autodiebstahl, Garageneinbruch und ähnliche Dinge« in Zukunft nicht mehr persönlich reagieren. Wenn also jemand Ihr Auto klaut oder in Ihre Garage einbricht, dann können Sie telefonisch Anzeige erstatten, wenn Sie wollen, es wird Ihnen

 

aber wahrscheinlich nicht viel einbringen.

 

Was ist für die wachsende Zahl von Verbrechen und die zunehmende Gewalt verantwortlich? Nun, wir leben in einer Zeit, wo die wirtschaftlichen Chancen für junge Menschen extrem begrenzt sind. Je jünger Sie sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie arbeitslos sind; die Armut in Amerika wächst ständig, selbst mitten im so genannten »Wirtschaftsaufschwung«.

 

Menschen, die arm sind und sich chancenlos fühlen, neigen zur Verzweiflung. Und verzweifelte Menschen tun verzweifelte Dinge.

 

Zudem verschlechtert sich die Lage für die Familie in Amerika weiter. Wir haben die höchste Scheidungsrate der Welt, annähernd jedes dritte Kind in Amerika lebt in einem Haushalt ohne Vater. Ohne den Rückhalt einer stabilen Familie werden junge Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse.

 

Besonders alarmierend ist die wachsende Zahl von Gangs in den Vereinigten Staaten. Laut FBI gibt es in den USA 1,4 Millionen Gang-Mitglieder. Bedauerlicherweise scheint die Regierung in Washington nicht besonders erpicht darauf zu sein, die illegale Einwanderung zu stoppen, obwohl sie zu den wichtigen Faktoren bei dem besorgniserregenden Zuwachs krimineller Gangs im Lande zählt.

 

Auf den Straßen Amerikas gibt es viel Wut und Frust, der moralische Niedergang, der an den Fundamenten unseres Landes nagt, zeigt sich allmählich deutlich. Es folgen nun elf Beispiele für die Eskalation von Verbrechen und Gewalt, die Gemeinden in ganz Amerika zu schaffen machen…

 

#1 In den Großstädten mehren sich die Übergriffe von Flashmobs.

In Washington D.C. beispielsweise stürmte kürzlich ein »Flashmob« von 20 oder 30 jungen Leuten ein Geschäft, die Jugendlichen nahmen mit, was sie tragen konnten. »Es war verrückt. Wir konnten nichts tun«, sagt der Manager des King-Convenience-Ladens an der U Street im Südwesten Washingtons. Ein Flashmob von Teenagern habe am Samstagabend Süßigkeiten, Limonade und andere Dinge aus seinem Laden gestohlen. »Jugendliche, mehr als 20 oder 30, haben sich alles geschnappt«, erklärt er und bittet, nicht namentlich genannt zu werden. »Sie schnappten sich alles und rannten wieder aus dem Laden.«

 

#2 Im New Yorker Stadtteil Bronx scheint die Polizei machtlos,

etwas gegen die Gangs zu unternehmen, die rücksichtslos gegen gesetzestreue Familien vorgehen. Der bewaffnete Jugendliche, der am Wochenende von der Polizei erschossen wurde, war in einem von Gangs beherrschten Viertel in Morrisania in der Bronx aufgewachsen, wo gesetzestreue Familien in ständiger Angst leben. Selbst wenn Jungen versuchen, Ärger zu vermeiden, ist er unausweichlich.

 

Auf den ersten Blick erscheint in diesem Viertel alles ruhig und normal. Aber unter der Oberfläche gibt es den ständigen Druck von Gangs und kriminellen Gruppen, sogar auf neun- oder zehnjährige Jungen, sich ihnen anzuschließen.

 

Ein Junge, dessen Identität Fox 5 schützt, sagte, sie hätten keine andere Wahl, als sich einer Gang anzuschließen. Er versuche, sich zu beschäftigen und abends von der Straße wegzubleiben, wenn die Gangs kommen und neue Mitglieder suchen. Die meisten Jungen träten nicht freiwillig einer Gang bei, aber wenn sie es nicht täten, so habe dies Konsequenzen für sie und ihre Familien. Gangs hätten die Wohnungen zögernder Rekruten verwüstet.

 

#3 In Baltimore wurde in letzter Zeit mehrfach über gewalttätige Horden

berichtet, die unschuldige Fußgänger angreifen. Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Mann in Little Italy in Baltimore von einer Gruppe attackiert, der Angriff wurde teilweise von einer Kamera erfasst. Der Angriff ereignete sich um 0:45 Uhr an der Kreuzung Bank und Exeter Street. Das Opfer, ein Angestellter eines nahegelegenen Restaurants, ging die Straße entlang, als ihn eine Horde von Leuten angriff und verprügelte.

 

Das Video zeigt, wie der Mann zu fliehen versucht, aber er stolpert und wird von den Jugendlichen erneut attackiert. Er konnte sich schließlich in eine Weinbar retten und Hilfe rufen.

Wie Kollegen des Opfers berichten, ist er nach einer Kieferoperation noch immer im Krankenhaus. Er ergreife jetzt zusätzliche Maßnahmen zu seiner Sicherheit. »Ein Mädchen von meiner Arbeitsstelle wurde am Abend zuvor vermutlich von denselben Tätern beraubt. Sie bleibt jetzt bei mir zu Hause, weil es für sie zu unsicher ist, alleine zu bleiben. Unsere Manager sorgen dafür, dass niemand mehr allein zur Garage geht. Ab sofort fahren sie uns zu unseren Autos«, sagte die Mitarbeiterin Jackie Quattrochi.

 

#4 Der Drogenmissbrauch nimmt im ganzen Land zu,

mit oftmals tragischen Resultaten. In Memphis, Tennessee erstach kürzlich eine Mutter ihre beiden kleinen Jungen, weil »Stimmen es ihr befohlen hatten«. Wie aus Gerichtsakten hervorgeht, erklärte eine Mutter, die beschuldigt wird, ihre beiden kleinen Söhne erstochen zu haben, bei der Polizei, sie sei schizophren, Stimmen hätten ihr befohlen, es zu tun. Laut Protokoll sagte Jamina B. (29) den Beamten, die am Mittwochabend in ihre Wohnung kamen, sie bedauere die Tat. Die Beamten verhafteten B., nachdem sie den sechsjährigen Nicholas und den 23 Monate alten Jeremiah B. mit zahlreichen Stichwunden auf der Couch liegend vorgefunden hatten. Die Jungen starben in einem Krankenhaus.

 

#5 Ein Mann aus Staten Island,

wurde kürzlich angeklagt, weil er versucht hatte, seine zwei Monate alte Tochter auf Craigslist zu verkaufen, weil er sie nicht mehr wollte. Ein Mann aus Staten Island wird beschuldigt, versucht zu haben, sein zwei Monate altes Baby auf Craigslist zu verkaufen. Paul M. (23) hatte letzten Monat zweimal eine Anzeige auf der Website gepostet, in der er sein Baby für 100 Dollar zum Verkauf anbot, melden Quellen aus den Strafverfolgungsbehörden.

Nach einem Bericht von Irene Cornell vom Sender WCBS 880 lautete die Anzeige: »Ich habe ein zwei Monate altes Baby, das Mädchen spielt gern und macht Spaß, aber es gibt ein Problem: Die Ärzte sagen, sie hätte Asthma, und wenn sie sich auf eine bestimmte Weise umdreht, könnte sie aufhören zu atmen. Sie geht mir wirklich auf die Nerven, ich will sie nicht«.

 

#6 Normalerweise würde man Fairfax, Virginia, nicht für eine Brutstätte des Verbrechens halten, dennoch wurde dort kürzlich die Attacke einer gewalttätigen Gruppe gefilmt. Die wilde Attacke in Fairfax, Virginia, wurde auf Video erfasst. An dem Vorfall, den der Sender WJLA-TV als »brutal« und »Angriff im Stil eines Mobs« bezeichnete, waren mindestens sechs Personen beteiligt, die brutal auf einen anderen (vermutlich ein Teenager oder ein junger Mann) einschlugen und eintraten.

 

Die Schlägerei wurde von einem Anwohner namens Jack Webb gefilmt. Er hatte eine Sicherheitskamera installiert, um die Personen dingfest zu machen, die mehrfach in seinen Dienstwagen eingebrochen waren, aber stattdessen fing er den Vorfall auf – der Anwohner und Behörden gleichermaßen tief beunruhigt. Im Video ist zu sehen, wie das Opfer wiederholt geschlagen und auf ihm herumgetrampelt wird. Der Überfall sei laut Webb so schwer gewesen, dass es aussah, als werde das Opfer »nicht wieder aufstehen.«

#7 Selbst junge Schulkinder werden heutzutage völlig verrückt.

Schauen Sie nur, was im letzten Monat in einem Schulbus in Pinellas County, Florida, passiert ist. Eine Handyaufnahme erfasst die Hilferufe eines 13-Jährigen, der von drei größeren, älteren Jugendlichen, die sich gegen ihn »zusammengerottet« hatten, als er aus dem Bus aussteigen wollte, geboxt und getreten wird.

 

Die farbigen Jugendlichen schlagen ungefähr eine Minute lang auf den weißen Sechstklässler ein, bevor er den Notausgang öffnet und aus dem Bus flieht. Während des brutalen Angriffs schreit Busfahrer John Moody die Jugendlichen an, den Jungen in Ruhe zu lassen. Er bittet seinen Fahrdienstleiter, Hilfe zu schicken.

 

»Sie müssen auf der Stelle jemanden herschicken. Sie schlagen den Jungen hier gleich tot.«

 

# 8 Und natürlich ist dieser moralische Niedergang nicht auf die Städte begrenzt

. Was zwei Männer jüngst im Norden von Kalifornien einem jungen Mädchen angetan haben, ist absolut entsetzlich. Zwei Männer aus dem Norden Kaliforniens erschienen am Mittwoch kurz vor einem Bundesgericht. Der Fall hatte als eine weitere Verhaftung wegen Marihuana-Anbaus begonnen, wurde dann aber zu einer entsetzlichen Geschichte von angeblicher Folter, Gefangenschaft und sexuellem Missbrauch eines Teenagers.

 

Die Anzeige gegen die beiden Männer – Ryan B.(30) und Patrick P. (24) – beschreibt die Anschuldigungen einer 15-Jährigen, die stundenlang auf einer Marihuana-Farm, wo sie die Pflanzen beschnitt, in einer sargähnlichen Box gefangen gehalten wurde.

#9 Über die ungeheure Welle von Verbrechen in den letzten Jahren

in Detroit habe ich ausführlich geschrieben, doch selbst die Polizei war schockiert über ein besonderes Verbrechen, das sich kürzlich ereignete. Die Detroiter Polizei fragt sich, ob sie es mit einem Serientäter zu tun hat, nachdem zum dritten Mal auf der West Side ein verbrannter Frauenkörper gefunden wurde. Macht in Detroit ein Serienmörder Jagd auf Frauen? Zurzeit ist sich die Polizei nicht sicher.

 

Nach Angaben der Polizei ist es der dritte Fall in den letzten Wochen, bei dem eine Frau angezündet und sterbend liegengelassen wurde. Dennoch sind sich die Ermittler nicht sicher, ob es zwischen den Fällen eine Verbindung gibt. Ende Juli wurden zwei Frauen nur ein paar Meilen entfernt auf brachliegenden Feldern gefunden – beide schwer misshandelt und unbekleidet.

 

#10 Wenn Sie in Detroit einem Verbrechen zum Opfer fallen

, ist es unter Umständen nicht einmal sicher, Polizisten zu rufen. Manchmal sind sie die Täter. Ein guter Samariter machte Fotos von zwei Männern, die am 21. Juli an einer Schlägerei mit einer Pistole und einem Raub vor einer Citgo-Tankstelle an der Detroiter East Side beteiligt waren und dabei als Polizeibeamte auftraten.

 

Nachdem Fox 2 diese Fotos gesendet hatte, entwickelte sich ein noch bestürzenderes Bild. »Mehrere nicht namentlich genannte Polizeibeamte, die diesen Raubüberfall bearbeiteten, erkannten in einem der Verdächtigen auf den Fotos ein Mitglied der Detroiter Polizei«, erklärte Polizeichef James Craig am Montag.

 

#11 Heutzutage werden die meisten Menschen kaltherzig.

Viele Eltern kümmern sich offenbar nicht mehr um ihre eigenen Kinder. Schauen Sie sich an, was kürzlich in Live Oak, Texas, passiert ist. Nach Polizeiangaben wurde ein kleines Kind in einer Mülltonne gefunden; seine Mutter wurde wegen Kindesaussetzung verhaftet. Wie die Polizei mitteilt, stand die Mutter unter Einfluss von synthetischem Marihuana. Es geschah am Dienstagabend im Block 200 von Shin Oak in Live Oak.

 

Sergeant Anita Seamans gab bekannt, die Frau, die als die 21 Jahre alte Brittany C. identifiziert wurde, sei verhaftet worden, der Vorwurf laute auf Kindesaussetzung. »Sie hat ihn in einer Mülltonne in der Einfahrt zu einem Haus abgelegt, Gott sei Dank hat das Kind in der Tonne genug Lärm gemacht, so dass ihn jemand gefunden hat.«


All diese Beispiele zeigen, dass der schwache Schein der Zivilisation, die wir alle als gesichert annehmen, rapide zerbricht. So etwas geschieht, wenn wir die Moral zum Fenster herauswerfen und unseren Kindern den Unterschied zwischen Gut und Böse nicht mehr beibringen.

 

Überall im Lande finden sich Polizeidienststellen heute völlig überfordert. Infolge von Haushaltskürzungen werden manche Polizeieinheiten sogar genau in dem Moment verkleinert, wo die Verbrechensrate in die Höhe schnellt.

 

Was ist zu tun? In Boston werden gerade Polizisten-Pappfiguren aufgestellt, um Verbrechen zu verhüten. Glaubt irgendjemand im Ernst, das würde helfen? Auch wenn sich viele Gemeinden in Amerika durch die wachsende Welle von Gewalt und Verbrechen, die wir zurzeit erleben, unter Beschuss fühlen, so ist es doch in Wirklichkeit erst der Anfang. Beim nächsten wirtschaftlichen Abschwung wird alles noch viel schlimmer werden.

 

Die Saat, die die 68er seit Jahrzehnten gelegt haben, geht allmählich auf, Amerika wird eine bittere Ernte einfahren.

 

Ich hoffe, dass Sie sich vorbereiten.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/elf-beispiele-fuer-die-eskalation-von-gewalt-und-verbrechen-in-staedten-und-gemeinden-der-usa.html

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Man darf sagen: Homosexualität ist eine heilbare Krankheit


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das zu sagen haben wir uns noch nie nehmen lassen. Die Worte lassen wir uns nicht verbieten.

Aus medizinischer Seite steht schon lange fest, das Homosexualität kein natürliches Verhalten ist,

sondern eine psychische Erkrankung………

Alles andere hätte rein aus biologischer Sicht auch keinen Sinn.

Wer für Homosex Reklame läuft, zeigt, das er/sie nur die perverse Geilheit wählt und nicht den Sinn der Natur und Schöpfung.

Die Fortpflanzung…..der einzige Sinn des Lebens….

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Schwule und Lesben hatten Chefin der »Christlichen Mitte« angezeigt.

Die Staatsanwaltschaft Münster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen die Vorsitzende der Kleinpartei »Christliche Mitte«, Adelgunde Mertensacker (Wadersloh bei Lippstadt), eingestellt. Das schwul-lesbische Internetportal Queer.de hatte Strafanzeige gegen sie gestellt.

 

Anlass war ein von Mertensacker verantwortetes Flugblatt, in dem es unter anderem heißt: »Homos haben mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.« Bei der so genannten homosexuellen Liebe handele es sich um einen »egozentrischen Missbrauch des Partners«.

(das unterschreiben wir sofort. Endlich eine Frau, die Mut und Courage besitzt, den Wahn offen darzulegen. Unsere Hochachtung, sofern sie hart bleibt)

 

Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern sowie Publikationen der »Ex-Gay-Bewegung« bewiesen: »Homosexualität ist heilbar.«

Der Staatsanwaltschaft Münster zufolge handelt es sich bei den Äußerungen nicht um Volksverhetzung, »weil die Angehörigen des homosexuellen Bevölkerungsteils in Deutschland nicht in ihrem unverzichtbaren Kernbereich ihrer Persönlichkeit getroffen werden«.

In dem Flugblatt werde nicht zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgestachelt, sondern die Homosexualität allgemein als heilbare Krankheit angesehen. Die Äußerungen seien wegen des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung »gerechtfertigt«.

Mit ihren Thesen gegen Homosexualität greife Mertensacker auch nicht die Würde des Einzelnen an, sondern ziele »in teils aggressiver, teils polemischer Form auf diese von ihrer Partei negativ beurteilte sexuelle Orientierung«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/man-darf-sagen-homosexualitaet-ist-eine-heilbare-krankheit.html

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Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 33-13


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Meldungen

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„Die Bösen sind weiß, christlich und rechts“

„Schule ohne Rassismus“: Broschüre stößt auf Kritik

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CDU: Linkstrend-Kritiker Siebeke gestorben

Berlin. Der Initiator der CDU-internen „Aktion Linkstrend stoppen“ (ALs), Friedrich-Wilhelm Siebeke, ist tot. Der ehemalige CDU-Bundesrichter starb am Dienstag im Alter von 90 Jahren in Mettmann. Siebeke hatte die Aktion Linkstrend stoppen Anfang 2010 als Reaktion auf die „Berliner Erklärung“ der CDU gegründet, mit der sich die Partei seiner Meinung nach von ihren christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen verabschiedet hatte. „Sein Lebensinhalt war der Kampf für ein besseres Deutschland, für eine CDU, die wieder auf den rechten Weg zurückgelangen kann“, würdigte ALs-Sprecher Michael Nickel Siebekes Wirken. „Dabei war ihm jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung recht, wie ihm jeder Schritt weiter nach links schlaflose Nächte bereitete.“ Siebeke hatte sich Ende 2004 als Mitglied des CDU-Bundesparteigerichts in einem Sondervotum dagegen ausgesprochen, den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann aus der CDU auszuschließen. (ms)

Entsetzen über Angriff auf Asylbewerberin

Potsdam. Mit Entsetzen haben Politiker in Brandenburg auf den islamistischen Überfall auf eine schwangere Asylbewerberin in Eisenhüttenstadt reagiert. „Die Täter müssen sofort abgeschoben werden“, forderte CDU-Fraktionschef Dieter Dombrowski in der Bild. Laut Focus hatten zehn Islamisten aus Tschetschenien in der Zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt auf ein Paar aus dem Kaukasus eingeschlagen. Dabei sollen sie auch der schwangeren 23jährigen Zulikhan S. in den Bauch getreten haben. Hintergrund der Ende Juli begangenen Tat soll „unsittliches Verhalten“ gewesen sein, da die Frau kein Kopftuch getragen habe. Laut Bild und Focus verlor die Frau durch die Attacke ihr ungeborenes Kind. Das Innenministerium wies dies gegenüber der Nachrichtenagentur dpa zurück. Verantwortlich für die Tat soll ein Islamist sein, der bereits früher versucht hatte, in dem Heim die „traditionellen Werte“ des Islam durchzusetzen. Der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Goetz (FDP) forderte Innenminister Dietmar Woidke auf, zu klären, ob es in dem Asylbewerberheim eine „Parallelwelt gibt, in der islamistische Tugendwächter herrschen“.

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Randale: Polizei räumt Berliner Freibad

Berlin. Die Ausschreitungen von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen in einem Freibad im Berliner Bezirk Pankow haben ein politisches Nachspiel. „Die Vorfälle werden Thema im nächsten Sportausschuß sein“, sagte der Berliner CDU-Abgeordnete Peter Trapp der Berliner Morgenpost. Am vergangenen Donnerstag war es zu einem Großeinsatz der Polizei in dem Freibad gekommen, nachdem die Bademeister von mehr als 50 Jugendlichen bedrängt wurden, da aus Sicherheitsgründen der Sprungturm geschlossen werden sollte. Die Sicherheitskräfte rückten mit 60 Beamten an und räumten das Freibad. Die Berliner Bäderbetriebe entschieden daraufhin, das Sommerbad am Freitag und Sonnabend ausschließlich für Familien zu öffnen. Alleinlebenden, Jugendlichen und Kindern ohne Begleitung wurde der Zugang verwehrt. Trapp kritisierte das Vorgehen des Betreibers und forderte, daß individuelle Entscheidungen getroffen werden müßten, wer ins Bad dürfe und wer nicht. Bestimmte Gruppen pauschal auszuschließen, lehnte er ab. Die SPD dagegen sprach sich für mehr „Konfliktlotsen“ in Schwimmbädern aus. Laut Tagesspiegel häuften sich die Probleme in dem Bad, seit es eine Straßenbahnverbindung in den Problembezirk Wedding gebe. „Seitdem die Straßenbahn eine direkte Verbindung bietet, haben wir diese Klientel in Pankow“, zitiert das Blatt einen Mitarbeiter der Bäderbetriebe. Es ist nicht der erste derartige Zwischenfall in dem Freibad. Bereits 2006 hatten ausländische Jugendbanden randaliert und die Badegäste in die Flucht getrieben. (ho)

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Rußland: Einwanderer größte Gefahr

MOSKAU. Die Einwanderung ist für Russen die größte Gefahr für ihr Land. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Allrussischen Zentrums für Meinungsforschung (WZIOM) in Moskau. 35 Prozent der Befragten sehen in der Zuwanderung die größte Bedrohung. In der niedrigen Geburtenrate liegt für 23 Prozent der Befragten die Hauptbedrohung. Jeweils 13 Prozent beunruhigt ein möglicher Verlust von Grenzgebieten oder die Gefahr eines Bürgerkrieges. Anfang Juli kam eine repräsentative Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum zu einem ähnlichen Stimmungsbild. Die Bürger Moskaus sehen in Immigranten das größte Problem. Der Generaldirektor des nationalen Sicherheitsrats, Walerij Chomjakow, sagte der Tageszeitung Nowyje Iswestija, daß die Daten von WZIOM noch geschönt seien und das Problem viel größer sei: „Mindestens die Hälfte der Bürger betrachten die Einwanderer als die größte Gefahr.“ Das Migrationsproblem übersteige alle anderen bei weitem

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Kampf um Südtirol: Neue brisante Erkenntnisse?

WIEN. Das Attentat auf der Porzescharte in Südtirol 1967 soll kein Anschlag von Tirol-Aktivisten, sondern eine Operation des italienischen Geheimdienstes gewesen sein. Diese These stellt der österreichische Militärhistoriker Hubert Speckner in seinem neuen Buch „‘Zwischen Porze und Roßkarspitz’ – Der ‘Vorfall’ vom 25. Juni 1967 in den österreichischen sicherheitsdienstlichen Akten“ auf. Der Oberst des österreichischen Bundesheers kommt darin zu dem Schluß, daß die von einem florentinischen Gericht 1971 in Abwesenheit als Mörder verurteilten Aktivisten des Befreiungsausschusses Südtirol (BAS), Erhard Hartung, Peter Kienesberger und Egon Kufner, mit den vier italienischen Opfern nichts zu tun hatten (JF 28/07). Zu dieser Erkenntnis waren österreichische und bundesdeutsche Gerichte bereits Ende der sechziger Jahre gelangt. Speckner, der Mitglied der Landesverteidigungsakademie ist, deckt zahlreiche Ungereimtheiten in der italienischen Darstellung auf. Plausibel sei es, daß die Soldaten nicht am angeblichen Tatort ums Leben kamen, sondern Opfer eines Unfalls bei einer Verminungsübung italienischer Heereseinheiten wurden. Ihre Leichen wurden möglicherweise von Geheimdienstlern und Mitgliedern des Gladio-Netzwerks auf die nahe Österreich gelegene Porzescharte verbracht, um die Südtiroler Autonomiebestrebungen zu diskreditieren. (ru)

bundesheer.at

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Made in Germany nicht gefragt

Loewe könnte es bald nicht mehr geben. Damit neigt sich das Kapitel „Fernseher made in Germany“ dem Ende entgegen. Es gibt nur noch Nischenanbieter wie Technisat und Metz. Deutsche Fernseher – das waren mal Saba, Grundig, Nordmende, Telefunken, Schneider, um nur einige zu nennen. Der Loewe-Niedergang ist symptomatisch für das Ausbluten einer ganzen Branche, in der deutsche Unternehmen einmal Spitzenpositionen besetzen konnten.

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Mehr Unternehmen melden Insolvenz an

Neuss. Im ersten Halbjahr 2013 meldeten 15.430 Firmen in Deutschland Insolvenz an. Das waren 3,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (14.920). Insbesondere bei Kleinbetrieben und im Mittelstand war ein Anstieg der Insolvenzen zu beobachten, heißt es in einer aktuellen Analyse der Wirtschaftsauskunft Creditreform. Mit allein 8.750 Insolvenzen hatte jedoch erneut die Dienstleistungsbranche den größten Anteil am Pleitegeschehen. Die Insolvenzschäden erhöhten sich von 16,2 auf insgesamt 16,5 Milliarden Euro. Vor allem private Gläubiger wie Lieferanten und Kreditgeber mußten dabei höhere Ausfälle verkraften. Deutschlandweit seien dabei 148.000 Arbeitslätze infolge von Insolvenz des Arbeitgebers gefährdet beziehungsweise abgebaut worden. Ein Anstieg der Insolvenzen zeigte sich besonders bei älteren Unternehmen. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war mit 47.930 (-4,2 Prozent) rückläufig. (fis)

www.creditreform.de

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Grüße aus Bozen

Messer auf dem Obstmarkt

Um das Sommerloch müssen sich die Südtiroler Medien heuer keine Sorgen machen: Es wird dank einer medialen Kampagne der größten Deutschsüdtiroler Tageszeitung Dolomiten gefüllt. Die ausufernde Ausländerkriminalität wird nun schon seit Wochen thematisiert, und die in den vergangenen Jahren eher beiläufig und im politisch korrekten Stil abgehandelten Gewaltdelikte albanischer und marokkanischer Jugendbanden werden erstmals einer Leserschaft nahegebracht.

Der Hintergrund: Zwei junge Südtiroler wurden beim Versuch, ein Mädchen vor den Zudringlichkeiten eines Jugendlichen albanischer Herkunft zu bewahren, von dessen Freunden beinahe zu Tode geprügelt. Das Sicherheitspersonal des Lokals sah tatenlos zu und verständigte Ambulanz und Polizei erst, als die Südtiroler bereits lebensgefährlich verletzt liegengelassen wurden. Üblicherweise hätte auch dieser Vorfall für kaum mehr als einen Chronikbeitrag gereicht.

Doch die Brutalität des Vorfalls, der sich vor dem noblen Hotel Sheraton in Bozen ereignete, ließ die Presse aufhorchen. Die Dolomiten zeigten weitere Vorfälle auf und brachten auch die beschämende Untätigkeit der italienischen Polizei ans Licht, die sich bei solchen Delikten oft schlicht weigert, Anzeigen anzunehmen.

In vielen Fällen erhalten die Opfer den Rat, es sei besser, nichts zu unternehmen, um nicht dauerhaft in das Visier gewaltbereiter Ausländerbanden zu geraten. Das ist mittlerweile in Südtirol die traurige Realität. Eine schnell wachsende Zahl von Einwanderern aus Afrika und Albanien hat sich Platz verschafft und profitiert von den im Vergleich zum restlichen Italien hohen Sozialstandards.

Derweil gerät das Nachtleben aus den Fugen: Die „Ausgehmeile“ Bozens, der im Herzen der Altstadt gelegene Obstmarkt, ist schon seit Jahren Schauplatz von Messerstechereien und wüsten Schlägereien, in die regelmäßig Ausländer als Täter und einheimische Deutsche und Italiener als Opfer verwickelt sind. Eine Konsequenz scheint die Zeitungskampagne zumindest zu haben: Den Opfern wird endlich eine Stimme gegeben – und der italienische Bürgermeister von Bozen, der eine Mitte-Links-Koalition anführt, schließt mehr Polizei auf den Straßen nicht mehr kategorisch aus. Bisher wurde jeder Anruf bei der Stadtpolizei nach 22 Uhr von einem Anrufbeantworter entgegengenommen. Wenn es wirklich bedrohlich werde, sei es besser, die Feuerwehr zu rufen, spotten die Bozner bereits.

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US-Hochschulen in der Dauerkrise: Ständig sinkendes Niveau der Abschlüsse

Bestnoten für Bildungslücken
(ob)

Daß die einstige technologische Führungsmacht USA sich inzwischen auf den „Ideenklau“ durch ihre Geheimdienste verlegt, scheint sich aus dem kläglichen Zustand des US-Bildungssystems zu erklären. Nach einer Untersuchung der American Institutes of Research könnten zwanzig Prozent der Bachelor-Absolventen nicht ausrechnen, ob ihr Auto noch genug Benzin bis zur nächsten Tankstelle hat, und sogar fünfzig Prozent seien nicht in der Lage, die Kernargumente eines Zeitungsartikels zusammenzufassen. Obwohl das Niveau der US-Abschlüsse also immer weiter sinke, so kommentiert Sebastian Fohrbeck, Leiter der DAAD-Außenstelle New York, diese Mißstände, gehe die Inflation unrealistischer Bestnoten ungebremst weiter. 43 Prozent aller an Vierjahres-Universitäten vergebenen Noten seien heute „Einsen“ (Forschung & Lehre, 7/2013). Daher werde nun der zweite Abschluß, der Master-Grad, zum Standard. Ob der Qualitätsverfall damit zu stoppen sei, erscheint Fohrbeck fraglich. Denn die meisten US-Universitäten litten an strukturellen Problemen, für die eine Lösung nicht in Sicht sei: Eine seit 2002 dramatisch gestiegene Verschuldung werde begleitet von drastischen Kürzungen der Staatszuwendungen, die in den fünfzig Bundesstaaten nur noch durchschnittlich zwanzig Prozent der Etats ausmachten.

www.forschung-und-lehre.de

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Genderwissenschaft und Prostitution: Transnationale Zone der Prekarität

Multikulti horizontal
(wk)

Für diejenigen unter den soziologisch Interessierten, denen bisher entgangen war, daß es auch auf dem Feld der sozialwissenschaftlichen Prostitutionsforschung vielfältige neue Trends und Konjunkturen gibt, bietet die Marburger Genderexpertin Veronika Ott in der Soziologischen Revue (2/2013) Orientierung und Hilfe. So verweist sie darauf, daß die Prostitution mittlerweile nicht mehr als etwas Abnormes oder Kriminelles gelte und man sich stattdessen auf den Opferstatus der „Sexarbeiterinnen“ konzentriere. Außerdem rücke nun auch die „Rolle von Verwaltungsapparaten in der Wissensproduktion zur Prostitution“ in den Fokus der Aufmerksamkeit. Am wichtigsten freilich sei jedoch der neue Blick auf die „Sexarbeit als transnationale Zone der Prekarität“. Aber gerade bei der „Thematisierung von Migrantinnen in der Prostitution“ gebe es (ausgenommen natürlich ihre Dissertation von 2011) „eine seltsame Leerstelle, eine Unbeholfenheit, den statistisch hohen Migrantinnen-Anteil in der Prostitution analytisch zu begreifen und einzubeziehen“ – das Gros der Prostitutionsforscher verstecke sich hier hinter „statistischen Zahlenspielen und nationalistischen Herkunftszuordnungen“. Es werde also Zeit, die Phänomene Nationalismus, Rassismus und Migration in die Prostitutionsforschung einzubeziehen, um deren momentane „Unsichtbarkeit“ zu überwinden.

www.oldenbourg-verlag.de

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Meinungen

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Grüne fordern verbindlichen „Veggie Day“ (nicht einmal deutsch können sie…nein es muss dieses erbärmliche denglisch oder nur englisch sein…warum?) Wenigstens atmen dürfen wir

Die grüne Partei wächst und gedeiht – und keiner weiß, warum. Einst angetreten, frischen Wind in deutsche Parlamente zu pusten, steht heute keine der etablierten Parteien in Deutschland so für neues Spießertum wie die Partei der Roths, Trittins und Özdemirs. Kaum eine Woche vergeht, da nicht mit neuen Verboten gedroht wird.

Diesmal will uns die Müsli-Bruderschaft mit einem verbindlich fleischlosen Tag beglücken, einem „Veggie Day“. Man stelle sich einmal vor, die katholische Kirche würde fordern, es solle freitags in Deutschlands Kantinen nur noch Fisch geben. Da wäre was los, da würden Runde Tische gefordert. Bei den Grünen nimmt man es eher belustigt zur Kenntnis, obwohl es nicht lustig ist. In Nordrhein-Westfalens Raucherkneipen darf nicht mehr geraucht werden. Heizpilze vor Kneipen sollen verboten werden, die 1. Klasse in der Bahn auch. Starts und Landungen auf Flughäfen in der Nacht sowieso, schneller als 120 km/h auf Autobahnen auch und natürlich Zigarettenautomaten. Wenigstens sorgte Parteichef Cem Özdemir für Heiterkeit, als er CDU-Politikern das Recht absprach, Rockmusik zu hören. Denn wenn es irgend etwas gibt, das nicht zu Rock’n’ Roll paßt, dann Tofu-Burger und grüner Salat.

 

Klaus Kelle ist Medienunternehmer und Journalist. Er schreibt für verschiedene Zeitungen, Magazine und Blogs in Deutschland.

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Zitate

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„Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot.

Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. (…) Die Meinungs(ver)führer sind weniger erfolgreich als sie wollten, denn in der Gesellschaft insgesamt ist Grün-Rot längst nicht so stark wie in den Medien. Die Konsumenten der politischen Presse entziehen sich in ihrem Verhalten den jeweiligen Verführern. Themen und Empörungen können die Medien auf die Tagesordnung setzen, sie können Stimmungen und Meinungen entfachen, aber weniger die politischen Grundentscheidungen ihrer Konsumenten steuern. Die Verführten entziehen sich ihren Verführern. Nicht ganz, aber doch mehr als oft vermutet.“

Michael Wolffsohn, Historiker, bei „Focus Online“ am 31. Juli 2013

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„Ich habe Schwierigkeiten mit der Vorstellung

, daß eine Partei vor allem modern sein muß. Denn auch eine Partei muß manchmal den Mut haben, gegen sogenannte moderne Vorstellungen in einer Gesellschaft zu stehen.“

Renate Köcher, Chefin des Instituts für Demoskopie Allensbach, im „Cicero“, Ausgabe August 2013

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„Wenn es eines Beweises bedurft hätte, daß bei der SPD

derzeit mehr Verzweiflung als Wahlkampf-Sachverstand herrscht, dann hat ihn die Partei jetzt erbracht: Die Sozialdemokraten plakatieren mit Merkel. Nicht mit Steinbrück. Nicht mit ihrem eigenen Kanzlerkandidaten. (…) Die Kanzlerin hat – erstaunlich genug – fantastische Umfragewerte. Die Bürger mögen sie trotz der Beliebigkeit, mit der sie Politik macht und das Land führt. Sie derart zu attackieren, wird der SPD nicht zum Vorteil gereichen. Dazu sind potentielle sozialdemokratische Wähler zu konservativ.“

Jan Jessen, Redakteur, bei „Der Westen.de“ am 31. Juli 2013

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„Meine Kinder wachsen in diese Trashkultur-Welt

hinein, damit muß ich zurechtkommen. Ich werde versuchen, auf sie aufzupassen. Mir gefällt einfach nicht, daß sich Mädchen heutzutage im Stil von Prostituierten anziehen und daß das auch noch zunehmend akzeptiert wird. (…) Wenn du dich ausschließlich in dieser Trashkultur bewegst, ist es, wie den ganzen Tag Bonbons zu essen.“

Sofia Coppola, Filmregisseurin, im „Zeit-Magazin“ vom 1. August 2013

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„Regime wie das Assads sind eine Geißel ihrer Völker

. Aber Bürgerkriege sind eine schlimmere. Die Vorstellung, es gebe ein fragloses Recht, mit diesen jene zu beseitigen, ist eine merkwürdige moralische Verirrung.“

Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie, in der „FAZ“ vom 2. August 2013

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„Die ganze Republik ist ein Nacktbadestrand.

Was im Polizeibericht früher ‘Gliedvorzeiger’, abgekürzt GVZ, hieß, das sind heute Menschen, die sich ‘outen’, wofür sie nicht mehr zum Verhör gebeten, sondern mit Preisen für Zivilcourage überschüttet werden. “

Henryk M. Broder, Kolumnist, bei „Welt Online“ am 6. August 2013

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Parteien, Verbände, Personen

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Alternative für Deutschland

Der Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hat sich besorgt über die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank geäußert. Dadurch waren deutschen Sparern nach einem Bericht der Welt allein in diesem Jahr Verluste von 14 Milliarden Euro entstanden. „Der einheitliche Zinssatz innerhalb der Eurozone kann den Bedürfnissen der einzelnen Volkswirtschaften niemals gerecht werden“, sagte Lucke. Für einige Länder sei der derzeitige Zinssatz zu hoch, für Deutschland hingegen zu niedrig. „So drohen einerseits Blasen am Immobilien- und Aktienmarkt. Zeitgleich aber werden die Guthaben der normalen Sparer, die sich nicht durch den Erwerb von Sachwerten wie eben Immobilien oder Aktien schützen können, durch die Teuerung aufgezehrt“, warnte der AfD-Sprecher. Der einfache Bürger werde so doppelt belastet“.

www.alternativefuer.de

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Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe

Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe hat die Wohnungslosigkeit in Deutschland stark zugenommen. 2012 waren knapp 284.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung, 2010 seien es dagegen noch 248.000 gewesen. Dies entspricht einem Anstieg um etwa 15 Prozent. „Wir müssen leider davon ausgehen, daß das Ausmaß der Wohnungslosigkeit zwischen 2010 und 2012 sogar noch dramatischer gestiegen ist, als erwartet“, sagte Geschäftsführer Thomas Specht. Die Ursachen sieht der Verband in „hohen Mieten, Verarmung und Fehlentscheidungen bei Hartz IV“. Die Arbeitsgemeinschaft forderte die Bundesregierung auf, verbindliche Mietobergrenzen zu schaffen und den Wohnungsbau wieder stärker zu fördern.

www.bagw.de

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Deutsche Polizeigewerkschaft

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat sich hinter den Vorschlag des Vorsitzenden des Innenausschusses des Bundestages, Wolfgang Bosbach (CDU), zur Einrichtung eines Geheimdienstbeauftragten des Bundestages gestellt. „Wolfgang Bosbach ist beizupflichten, wenn er sagt, daß die gegenwärtige Art der Kontrolle der Geheimdienste durch den Innenausschuß und das parlamentarische Kontrollgremium verbesserungswürdig ist“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt. Es fehle sowohl die Möglichkeit der permanenten Kontrolle als auch der Zugang zu Akten und Vorgängen, um eine wirkliche Prüfung zu ermöglichen. „Einfach ausgedrückt: Die Parlamentarier wissen bisher oft gar nicht, was sie fragen sollen, da sie nicht über ausreichende Informationen verfügen. Und das ist kein Vorwurf“, sagte Wendt.

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European Democrat Students

Die European Democrat Students (EDS) haben einen neuen Vorstand. Der europäische Verband christlich-demokratischer Jugendorganisationen wählte Eva Majewski zur Vorsitzenden. Majewski ist Mitglied im CDU-nahen Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS). „Wir sind stolz, daß mit Eva eine engagierte RCDSlerin zur neuen Vorsitzenden unseres europäischen Dachverbandes gewählt wurde“, teilte RCDS-Chef Erik Bertram mit. Gerade vor der Europawahl sei es wichtig, sich auch als Jugendorganisation gut aufzustellen. Majewski hatte sich in einer Kampfabstimmung gegen Juraj Antal aus der Slowakei durchgesetzt, der die European Democrat Students in den vorangegangenen zwei Jahren geführt hatte.

www.edsnet.org

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Grüne Jugend

Die Grüne Jugend in Schleswig-Holstein hat gefordert die 1. Klasse bei der Deutschen Bahn abzuschaffen. „Es geht nicht, daß sich nur exklusive Leute exklusive Angebote leisten können, wir fordern Komfort für alle“, sagte Sprecher Tilmann Schade. Unterstützung erhielt der Jugendverband von der Grünen-Landeschefin Ruth Kastner: „Die Trennung in 1. und 2. Klasse ist anachronistisch und paßt nicht mehr in unsere Zeit“. Kritik kam vom Fahrgastverband Pro Bahn. „Die Fahrgäste haben unterschiedliche Bedürfnisse und können selbst entscheiden, wie sie ihr Geld ausgeben“, sagte Pro-Bahn-Landeschef Stefan Barkleit.

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Junge Piraten

Ältere Menschen sind nach Ansicht der Jungen Piraten im Bundestag deutlich überrepräsentiert. „Gerade jüngere Menschen sucht man in deutschen Parlamenten vergebens“, sagte Norbert Hense, stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Piraten. Ein Parlament brauche jedoch einen „jugendlichen Blick, um langfristige Entscheidungen zu treffen, die sowohl jungen als auch kommenden Generationen noch eine Zukunft bieten kann“. Zugleich forderte er die Union auf, den Frauenanteil unter ihren Abgeordneten zu erhöhen. „Wenn wir uns zum Beispiel den Frauenanteil der Gesellschaft und die Frauenquote im Parlament ansehen, erkennen wir hier viel eher noch Verbesserungspotential“, unterstrich Hense.

junge-piraten.de

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Junge Unternehmer

Die Jungen Unternehmer haben die Einführung des Betreuungsgeldes für Familien, die ihre Kleinkinder nicht Kinderkrippen geben, scharf kritisiert. „Deutschlands Problem ist im internationalen Vergleich nicht eine zu geringe finanzielle Unterstützung der Eltern, sondern nicht ausreichende Betreuungseinrichtungen für Kinder, deren Mütter und Väter arbeiten wollen“, sagte die Bundesvorsitzende Lencke Wischhusen. Mehr Geld garantiere nicht automatisch eine bessere Familienpolitik.

www.junge-unternehmer.eu

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Republikaner

Scharfe Kritik am Umgang der Bundestagsparteien mit der Internetüberwachung amerikanischer Geheimdienste haben die Republikaner geübt. „Die Altparteien sitzen in der Abhöraffäre alle in einem Boot“, sagte der Vorsitzende Rolf Schlierer. „Roland Pofalla sagt als derzeitiger Geheimdienstkoordinator ebensowenig die Wahrheit, wie der frühere Geheimdienstkoordinator und heutige SPD-Fraktionschef im Bundestag Frank-Walter Steinmeier auspackt, was unter seiner Verantwortung gelaufen ist.“ SPD und Grünen warf er vor, die „Datensammel- und Speicherwut“ habe bereits unter dem sozialdemokratischen Innenminister Otto Schily begonnen.

www.rep.de

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Sprachpranger

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Givebox

In mittlerweile vielen Städten aufgestellte Buden, meist Holzverschläge, in denen Menschen gebrauchte Sachen abstellen können, die sie verschenken wollen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

Kindesmißbrauch, Grüne, Medien und die 68er Sexwelle


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wir sind verständlicherweise keine Freunde von Alice Schwarzer. Dafür hat sie zuviel Schlimmes zu verantworten.

Sie hat massgeblich dazu beigetragen, dass wir heute einen Bevölkerungsschwund haben, wegen ihrer Abtreibungspropaganda.

Auch bei der Zerstörung der Familien half sie fleißig.

Aber:

sie ist gegen den Islam und sie ist gegen Kindesmissbrauch und vor allem:

sie ist gegen die GRÜNEN……das ist wohl der entscheidende Punkt.

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Unter dem Titel „Pädophilie und die Grünen: Nicht von gestern!“ veröffentlichte die bekannte Feministin Alice Schwarzer am 12. August auf ihrem Internet-Blog eine scharfe Abrechnung mit der sexuellen Revolution der 68er, die von ihrer Zeitschrift „Emma“ schon lange kritisch unter die Lupe genommen wird, zumal von einer wirklichen „Befreiung“ der Frau durch die Sexwelle keine Rede sein kann.

Aber auch der sexuelle Mißbrauch von Kindern wurde durch diese Sexrevolte und ihre Auswirkungen in den 70er und 80er Jahren begünstigt, wie nicht zuletzt die Aufdeckung der grünen Vergangenheit aufzeigt.

Guter Buchtitel zum Thema

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Alice Schwarzer beginnt ihre Analyse mit den Worten:  

„Es waren nicht nur die Grünen. Es waren auch nicht nur die 68er. Es war der Zeitgeist, der allerdings war links bzw. liberal. Es war einfach angesagt bei (fast) allen, die sich als fortschrittlich verstanden: Dass doch nichts dabei sei, wenn Erwachsene mit Kindern… denn die wollten es doch auch.“

Die Feministin stellt zugleich klar:

„Doch es sind die 68er und ihre Erben, die Grünen, die in den ihnen nahestehenden Publikationen nicht nur das Recht der Kinder auf eine eigene Sexualität propagierten, sondern auch das Recht der Erwachsenen (sprich: Männer) auf die Sexualität mit Kindern. Die Grünen waren es, die gleich 1980 auf ihrem zweiten Parteitag die Streichung des § 176 debattierten, der die Sexualität mit Kindern unter 14 Jahren unter Strafe stellt, sowie den § 174 (sexueller Missbrauch von minderjährigen Schultzbefohlenen).“

Doch es blieb nicht bei einer „Debatte“, später folgte in NRW ein skandalöser Beschluß: 

“Fünf Jahre später winkte der Landesparteitag der Grünen in NRW den SchwuP-Antrag durch. Mit 76 zu 53 Stimmen wurde die Legalisierung von Sex Erwachsener mit Kindern unter 14 beschlossen, sofern es sich um “einvernehmlichen Sex” handele. Die Grünen NRW kamen nicht in den Landtag.”

Die faktenstarke Kritik von Alice Schwarzer beschränkt sich nicht auf frühere Irrungen und Wirrungen der grünen Partei:

„So waren und sind die Grünen weiterhin gegen jegliche Einschränkung von Pornografie. Und sie sind die Vorreiter einer Verharmlosung von Prostitution, für sie “ein Beruf wie jeder andere”. Das passt zur Verharmlosung des Missbrauchs von Kindern: Die herrschenden Alt-Grünen sind gegen Herrschaftsverhältnisse im gesellschaftlichen Bereich, leugnen jedoch die Machtverhältnisse im Privaten.

Das gilt für das Machtgefälle zwischen Freiern und Prostituierten ebenso wie für das zwischen Erwachsenen und Kindern. – Dürfen wir also auch bei der Prostitution, diesem “Beruf wie jeder andere”, nun 30 Jahre warten, bis ihre Verharmlosung und Akzeptanz als Skandal empfunden wird?“

Die Herausgeberin von „Emma“ erinnert außerdem daran, daß in den 80er auch die „FDP-nahe “Humanistische Union” ebenso wie die “Schwulengruppen” der Jungdemokraten, Jungsozialisten und die “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” die ersatzlose Streichung des § 176 gefordert“ hatten.

Abschließend schreibt Alice Schwarzer:

„Doch auch die stark-linksextremen Medien dürfen sich durchaus nach ihrer Verantwortung fragen. Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich 2010 zu Beginn des Ruchbarwerdens des Missbrauchs in katholischen Internaten in einer Live-Talkshow auch auf den Skandal in der Odenwald-Schule, also im progressiven Milieu, hinwies.

Die Moderatorin schnitt mir hart das Wort ab. Als ich im Verlauf der Sendung noch einmal darauf aufmerksam machen wollte, fiel meine Anmerkung ins Leere. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits alles über die Odenwald-Schule auf dem Tisch lag.”

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charismatismus.wordpress.com/2013/08/13/alice-schwarzer-uber-kindesmisbrauch-grune-medien-und-die-68er-sexwelle/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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