Wiener SPÖ schickt linksextreme Türkin in den Nationalrat


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Die Linkssozialistin Yilmaz soll die Wiener im Nationalrat vertreten.

Wiener Landtag / http://www.wien.gv.at

Von den „echten Wienern“, den Arbeitern, Angestellten, Beamten und Gewerbetreibenden erwartet sich die Wiener SPÖ offensichtlich nicht mehr viel bei den kommenden Nationalratswahlen im Herbst 2013. Da kümmert sie sich viel lieber um die von ihr nach Wien geholten Türken. Belegbeispiel für diese Strategie der Wiener Roten ist, dass sie im Wahlkreis Wien-Nordwest (16., 17., 18. und 19. Bezirk) die türkische Linkssozialistin Nurten Yilmaz als Spitzenkandidatin aufgestellt haben.

Die 56-jährige Yilmaz ist schon seit ihrer Jugend in der Wiener SPÖ und hat dort den Marsch durch die Institutionen gemacht. Sie ist unter anderem in der „Fraueninitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften“, im Verein „Österreichisch-Türkische Freundschaft“ und gleichzeitig auch Kuratoriumsmitglied im Wiener Integrationsfonds.

Linksextreme Politikerin Yilmaz ist engste Verbündete von Stadträtin Frauenberger

Nachdem Yilmaz bis 2011 in der Ottakringer Bezirksvertretung als SPÖ-Mandatarin gesessen war, wechselte sie in den Wiener Landtag und Gemeinderat. Dort ist sie Ausschussvorsitzende für „Integration, Frauenfragen, Konsumentenschutz und Personal“.

Gemeinsam mit ihrer Parteigenossin Stadträtin Sandra Frauenberger ist sie hauptverantwortlich für die verfehlte Zuwanderungspolitik in Wien, die zu Auswüchsen wie dem Marsch von 10.000 bis 15.000 Erdogan-Anhängern am 23. Juni führt. Die Anhänger des autoritären türkischen Ministerpräsidenten danken es der Wiener SPÖ und unterstützen Bürgermeister Michael Häupl und seine Genossen. Für die Interessen der „echten Wiener“ wird eine Stimme für Yilmaz und die SPÖ wohl nichts bewirken.

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