Kampf gegen Linksextreme


bayern gegen linksextremismus

Bayern gegen Linksextremismuslinkstrend stoppenLinksextreme zur Gewalt aufrufende Seiten können auch dem Bundesamt für Jugendschutz gemeldet werdenFamilie, Kinder, Jugend, Soziales 2 So nahezufast  jede Seite von HSR-antifa und linksgrüne Blogs…..insbesondere http://www.brennende-autos.de/ http://www.antifa.de/ :  http://de.indymedia.org/ …….u.v.a.

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Immigranten: Weiter geht’s im Thema: wie schlage ich Einheimische tot? —Jetzt Paris! Immigrant sticht Soldaten nieder


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Paris – Schon wieder eine Messerattacke auf einen Soldaten, dieses Mal in Frankreich! In Paris ist ein uniformierter Soldat (23) von einem Unbekannten mit einem Messer in den Nacken gestochen worden!

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Der Verletzte verlor viel Blut, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen. Der französische Soldat war mit zwei Kollegen in dem Geschäftsviertel La Défense auf Patrouille, im Rahmen des Anti-Terror-Programms „Vigipirate“. An stark besuchten Plätzen in Frankreich setzt die Regierung seit einiger Zeit neben Polizisten auch Soldaten zur Aufsicht ein.

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paris migrant soldat islam

Der französische Soldat wurde mitten im belebten Geschäftsviertel La Défense attackiert, während er auf Patrouille war

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Täter trug arabisches Gewand, stammt vermutlich aus Afrika

Die Tat wurde von einer Überwachungskamera gefilmt. Nach Informationen der Tageszeitung „Le Parisien“, die sich auf Ermittlerkreise bezieht, ist der Täter um die 30 Jahre, 1,90 Meter groß, bärtig und nordafrikanischen Aussehens. Er habe ein traditionell-arabisches Gewand getragen.

Der Angreifer stach plötzlich mit einem scharfen Metall-Gegenstand von hinten auf den Soldaten ein und verschwand dann ohne ein Wort in der Menge, sagte Staatsanwalt Robert Gelli der Nachrichtenagentur „AFP“. Es soll sich um ein Paketmesser gehandelt haben – dies wollte Gelli aber nicht bestätigen.

paris migrant soldat islam 2.

Präsident Hollande: „Bislang keine Verbindung zu Mord in London“

In einer ersten Stellungnahme sah Frankreichs Staatspräsident François Hollande keine Verbindung zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten († 25) in London. Ein Zusammenhang sei „beim derzeitigen Stand“ nicht zu erkennen, sagte er laut „Le Figaro“ beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis-Abeba. Man müsse aber allen Hypothesen nachgehen.

Frankreichs Innenminister Manuel Valls verurteilte die Tat, er sprach von einem „feigen Angriff“.

Ein britischer Soldat war am Mittwoch mit Messern und einem Fleischerbeil mitten in London zu Tode gehackt worden. Die beiden Täter schrien während der Hinrichtung immer „Allahu Akbar” („Gott ist groß“). Die Polizei nahm mittlerweile drei weitere Verdächtige fest.

Nach Mordanschlag: Londoner Polizei verhaftet drei weitere Verdächtige

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http://www.bild.de/news/ausland/attentat/paris-franzoesischer-soldat-von-hinten-mit-messer-attackiert-30557374.bild.html

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Immigranten: Weiter geht’s im Thema: wie schlage ich Einheimische tot? — In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann an einer Fleischtheke abgeschlachtet


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In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann

Bild anklicken führt zum Bericht

berlin fleischtheke migrant türke rentner an einer Fleischtheke abgeschlachtet. Und was passierte? Wir sollen nicht darüber sprechen.

In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die

Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.

Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein. Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke, wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.« Wir blenden die Realität einfach aus. Es gibt keine mordlüsternen Migranten. Wie sagt ein älterer Mann an der Fleischtheke zum Mord an dem Rentner: »Andererseits sind diese Dinge heute ja schon wieder fast normal. Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.« Morde im Vorbeigehen sind jetzt also schon irgendwie »normal«.

Und wenn es allzu schlimm wird – wie gerade in Stockholm –, dann schreiben wir die Realität einfach politisch korrekt um. In Stockholm gibt es seit vier Tagen schwere Asylantenunruhen. Jedenfalls sprechen schwedische Medien von Asylantenunruhen. Man muss dazu wissen: 85 Prozent der Migranten, die jetzt randalieren, leben von Sozialhilfe. Sie wollen nicht arbeiten, lieber vom schwedischen Sozialstaat leben. Die Randalierer haben jetzt sogar eine Polizeistation in Brand gesetzt. In fast allen schwedischen Zeitungen ist jetzt der Brief eines Feuerwehrfachmanns abgedruckt, der an die Randalierer gerichtet ist. Da heißt es:

An die, die uns heute Abend mit Steinen beworfen haben. Nachts warft Ihr Steine auf uns! Zum Glück war es nur einer von etwa 20 Steinen, der durch die Windschutzscheibe kam. Zum Glück hatte ich meinen Helm auf, so dass der Stein nur links eine tiefe Schramme in meinem Helm hinterließ. Glücklicherweise habt ihr unsere Fahrerin nicht getroffen. Sie konnte uns in Sicherheit bringen, und sie konnte auch heute Morgen ihren Sohn zum Kindergarten bringen. Ich selbst habe meine Freundin umarmt, als ich nach Hause kam – es schien unwirklich! Glücklicherweise wurde niemand durch die Steine verletzt, die Ihr auf uns warft. Aber Ihr habt mein Berufsleben und das meiner Freunde für immer verändert! Ich bin immer da. Wenn Dein Vater Hilfe braucht, weil er einen Autounfall hatte. Ich werde Deiner Schwester helfen, wenn es in ihrer Küche brennt. Ich springe in eiskaltes Wasser, um Deinen kleinen Bruder zu retten, wenn er aus dem Boot gefallen ist. Ich werde Deiner Großmutter helfen, wenn sie einen Herzstillstand hat, und ich werde auch DIR helfen, wenn Du an einem sonnigen Tag im März im Eis einbrichst. Warum also tust Du mir das an? Ich habe auch eine Familie, die mich wiedersehen möchte. Genau wie Du!

Die in diesem Artikel geschilderte Entwicklung versteht man am besten, wenn man das Sachbuch Albtraum Zuwanderung gelesen hat. Denn das alles sind nicht etwa viele Zufälle. Und es sind auch nicht nur »Einzelfälle«. Nein, das ist genau jene Entwicklung, welche uns zielgerichtet gebracht wurde. Aber es ist politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen.

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14 Tage vor der London-Attacke: Muslimischer Immigrant tötet drei Italiener mit Spitzhacke


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„Unsere“ Medien – die den obigen Fall totgeschwiegen haben – sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam

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Journaille verschweigt 3-fach-Mord an Italienern durch muslimischen Asylbewerber

14 Tagen vor dem Mord an einem britischen Soldaten durch zwei muslimische Immigranten tötete ein muslimischer Immigrant drei „ungläubige“ Italiener mit einer Spitzhacke . Auch dieser Sohn Allahs rezitierte dabei den Koran, und rief „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gerufen haben. Im Gegensatz zum hinterhältigen Messermord in London (dem Soldaten wurde sein Kopf lebend abgeschnitten) wurde das noch schlimmere Verbrechen an drei Italienern von  unserer linken „investigativen“ Journaille komplett verschweigen.

Das belegt zum tausendsten Mal: „Unsere“ Medien sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam und berichten über ihn so, als würden ihre Artikel von Muslimen geschrieben.

Lesen Sie in der Folge über den verschwiegenen Dreifachmord in Italien:

Die Trauer ist Riesengroß, alle Fahnen auf Halbmast, ZDF-ARD und Rai schieben laufend Sondersendungen ein, Claudia Roth und Maria Böhmer haben angekündigt , sich mit einer Trauerkundgebung mit Letta und Napolitano zu beteiligen. Alle Politiker sind sich einig, es muß noch mehr Prävention gegen Rechts geben. Es muss unbedingt eine bessere “Willkommenskultur ” in der Gesellschaft geschult werden, und unsere “Edelmigranten ” brauchen sofort eine Luxuswohnung , die Staatsbürgerschaft und mindestens 1200 Euro Grundversorgung, damit sie nicht “Frustriert ” sind!

(Südtirol-News) Amok

Mann griff Passanten in Mailand mit Spitzhacke an Einwanderer aus Ghana lief Amok

Mit einer Spitzhacke ist ein Asylwerber aus Ghana in Mailand auf  Passanten losgegangen  und hat dabei einen 40-Jährigen getötet. Vier weitere Männer wurden verletzt und  in Krankenhäuser gebracht.  Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge waren die fünf Männer Zufallsopfer, die der Täter Samstagfrüh ohne ersichtlichen  Grund auf offener Straße attackierte.

Der 31-Jährige Mann wurde später von der Polizei festgenommen. Über sein Motiv war zunächst nichts bekannt. Italienische Medien berichteten,  der Asylwerber aus Ghana habe offenbar aus Frust über seine aussichtslose Situation so gehandelt. Der Mann selbst äußerte sich zunächst nicht.  Ihm droht eine Anklage wegen Mordes und mehrfachen versuchten Mordes.

 Der Täter schlug mit der Spitzhacke mehrmals auf seine Opfer ein. Zwei Männer wurden am Kopf getroffen, einer von ihnen starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.]

Nach Alessandro Carole (40 Jahre) e Daniele Carella (21), verstarb heute  Ermanno Masini,(64) im Mailänder Krankenhaus, so mit hat sich die Zahl von 1 auf drei Todesopfer erhöht, so der aktuelle Bericht auf Giornale.it

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Faccia

Ein weiterer superintegrierter Fußballprofi mit ghanaischen Wurzeln Balotelli greift ein Fan: “Hau ab, oder ich werde dir das Gesicht zerschlagen “ Robinho: “Verhalten keine Entschuldigung” .

Bologna:Schlägerei auf den Schulhof wegen des islamischen Kopftuches. [Ein 14-jährige marokkanischer Schüler riß zwei muslimischen Mädchen aus der gleichen Klasse das Kopftuch herunter, es artete dann in einen Tumult aus, daß sogar die Polizei eingreifen musste. ]

Warum wir diese Meldung bringen ist ganz einfach, denn wäre es ein “Bio-Italiener” gewesen, dann hätten sich die ganzen linken Medien in Europa mit Schlagzeilen überschlagen, man hätte es dann als islamfeindlichen Rassismus definiert.

Ist diese “Kulturbereicherung” nicht etwas wunderbares?

Bozen: Frau von Minderjährigen sexuell belästigt [Bozen – Einer 43-jährigen Frau aus Bozen musste im Regionalzug von Verona nach Bozen ein schockierende Erfahrung machen. Sie wurde von vier Minderjährigen sexuell belästigt. Während sich die Jugendlichen #im Alter zwischen 15 und 16 Jahren zunächst auf vulgäre Sprüche beschränkten,  entblößte einer von ihnen anschließend seine Genitalien. Die vier Minderjährigen # mit nordafrikanischen Wurzeln wurden angezeigt,  wie die Tageszeitung Alto Adige berichtet. ]

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http://michael-mannheimer.info/2013/05/27/14-tage-vor-der-london-attacke-muslimischer-immigrant-totet-drei-italiener-mit-spitzhacke/

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/12/eurabia-italientodlicher-amoklauf-eines-migranten-mit-der-spitzhacke/

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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Linksradikale und HSR (antifa) – Bilder zeigen Orgie der Gewalt – So krass war die Berner Krawallnacht


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BERN – Bei der Kundgebung «Tanz dich frei» kam es in der Nacht zu heftigen Strassenschlachten. Insgesamt 50 Personen wurden verletzt – darunter 20 Polizisten. Bilder aus der Nacht zeigen das Ausmass der Zerstörung.

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Vermummte sind mit Steinen bewaffnet, sie gehen auf die Polizisten los. Auch mit Signalraketen werden die Einsatzkräfte attackiert. Die Bilder aus der Nacht zeigen das Ausmass der Gewalt und der Zerstörung.

«Diese Leute wollten Menschen verletzen und Sachen zerstören»

«Wir haben ein Gewaltpotenzial gesehen wie seit Jahren nicht mehr», sagte der Kommandant der Berner Kantonspolizei, Stefan Blättler, heute vor den Medien. «Diese Leute wollten Menschen verletzen und Sachen zerstören.»

ausführliches Bildmaterial unter:

https://www.flickr.com/photos/raphael_moser/sets/72157633685871566/

Der Anlass begann am früheren Abend mit einigen Hundert Personen, dann schwoll die Menge immer mehr an und erreichte gemäss einer Schätzung der Polizei bis zu 10’000 Personen.

Nachdem Mitglieder des Schwarzen Blocks schon mehrfach Parolen auf Gebäude gekritzelt und Feuerwerk gezündet hatten, kam es kurz vor Mitternacht beim Bundeshaus West zur Eskalation: Die Vermummten lösten sich plötzlich vom Umzug und zogen in Richtung Parlamentsgebäude. Dort griffen sie einen Schutzzaun an.

Vermummte warfen Absperrgitter über den Zaun in Richtung Polizei, schossen Feuerwerk in deren Richtung ab, setzten Laserpointer ein und warfen auch zum Teil grosse Steine, wie am die Berner Kantonspolizei an der Medienkonferenz ausführte respektive per Video zeigte.

Die Polizei reagierte zuerst mit Pfefferspray, dann mit einem Wasserwerfer und setzte schliesslich auch Tränengas und Gummischrot ein. In der Folge kam es an weiteren Orten der Berner Innenstadt zu Auseinandersetzungen – bis in die frühen Morgenstunden.

Nicht nur Vermummte griffen schliesslich die Polizei an oder schlugen um sich, sondern auch unvermummte Passanten. Ein Augenschein am Sonntagmorgen zeigte: Mehrere Billettautomaten und Abfalleimer sind kaputt, entlang der Umzugsroute wimmelt es von Sprayereien und laut Polizei gingen 70 Schreiben und Vitrinen zu Bruch. Ihr zufolge griffen die Randalierer auch die Feuerwehr bei zwei kleineren Einsätzen an und sogar Sanitäter.

Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen wurden 61 Personen angehalten – 7 Frauen und 54 Männer. Neun von ihnen seien noch minderjährig, wie die Kantonspolizei schreibt. Die meisten der angehaltenen Personen seien mittlerweile wieder entlassen worden.

Sicherheitsdirektor fordert harte Konsequenzen

Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause sprach von «militanten Kriminellen» und forderte, für die Randalierer müssten die Vorfälle harte Konsequenzen haben. Die Berner Stadtregierung arbeitet die Ereignisse nun an einer Sondersitzung am (morgigen) Montag auf. Dabei will sie auch über das weitere Vorgehen beraten. Ob die Stadt weiterhin solche Veranstaltungen toleriere, könne er deshalb noch nicht sagen, erklärte Nause.

Auch der Chef der Regionalpolizei Bern, Manuel Willi, nahm Stellung. Die Vermummten hätten sich in Anführungszeichen «geschickt verhalten», sagte er. Sie hätten immer die Nähe der friedlichen Kundgebungsteilnehmer gesucht. Zu Beginn der Demo hätten sich zudem Kinder in deren Nähe aufgehalten.

«Wenn Militante Tausende quasi in Geiselhaft nehmen, wird jeder Polizeieinsatz schwierig»: So sieht dies Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause.

Prellungen, Zahnschäden, Gehörschäden und Fussverletzungen

Die verletzten Polizisten erlitten Prellungen, Zahnschäden, Gehörschäden und Fussverletzungen. Blättler sagte, die Polizei werde alles daran setzen, die für die Randale Verantwortlichen zu identifizieren. Laut Willi kamen diese auch «von ausserhalb».

Die Ereignisse lösten in Bern zahlreiche Reaktionen aus. Noch vor der Sondersitzung gab die Stadtregierung bekannt, sie verurteile die Gewalt «in aller Schärfe». Sie habe die Kundgebung in Absprache und Übereinstimmung mit der Polizei geduldet, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten.

Die Organisatoren des Anlasses bedauern laut einer auf ihrer Facebook-Seite aufgeschalteten Mitteilung die Ereignisse. Sie sehen aber die Schuld dafür vor allem bei der Polizei, die mit ihrem Eingreifen für Wut gesorgt habe und den Schutz des Bundeshauses über den Schutz der Menschen stelle.

Ziel der Organisatoren wäre es eigentlich gewesen, mit der Kundgebung Freiräume einzufordern und aufzuzeigen, dass Nachtleben auch ohne Kommerz möglich ist.

Vertreter bürgerlicher Parteien fordern nun ein härteres Durchgreifen. In zahlreichen Kommentaren auf Facebook und anderen Internetseiten äusserten zahlreiche Leute Wut, Unverständnis oder aber auch Unterstützung für die Organisatoren.

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http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/so-krass-war-die-berner-krawallnacht-id2316476.html

 

Kurznachrichten 21. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Parteien als Rechtsbrecher:

Bei der Europawahl 2014 soll es in Deutschland nun doch eine Drei-Prozent-Sperrklausel geben. Die Bundestagsparteien haben sich (mit Ausnahme der Linken) auf die Einführung der Stimmhürde geeinigt, obwohl das Bundesverfassungsgericht im November 2011 die Europawahl-Sperrklausel grundsätzlich verworfen hatte. Die Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne haben Angst vor kleineren Parteien und gehen deshalb auf Konfrontationskurs zum Verfassungsgericht, welches die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und der Chancengleichheit der politischen Parteien aufgestellt hatte.

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■    Vorsicht Betrug:

Eine neue und besonders heimtückische Variante des berüchtigten Bundeskriminalamt-Trojaners sperrt Internetnutzern nicht nur den Zugriff auf den Computer, sondern lädt automatisch einige kinderpornografische Bilder auf den Rechner. Diese neue Version des BKA-Trojaners zeigt in einem Popup-Fenster mit gelbem Hintergrund den Text an: »Ihr Internet Service Provider ist blockiert das Bundeskrimi-nalamt ermittelt gegen Sie.« Der Trojaner verlangt dabei die Zahlung einer Strafe von 100 Euro über Paysafecard oder Ukash. Betroffene sollten sofort Anzeige erstatten und den Schädling dann von einem Fachmann entfernen lassen.

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■    Warum schwieg der BND lange zu einem geplanten Terroranschlag?

Der BND hat
Kenntnis gehabt von einem Terroranschlag algerischer Nationalisten auf den südfranzösischen Staudamm von Malpasset. Bei der Sprengung der Staumauer kamen 1959 durch die Flutwelle mehr als 400 Franzosen ums Leben. Der 1989 verstorbene BND-Agent Richard Christmann hatte nach nun aufgetauchten Unterlagen die deutschen Behörden gewarnt. Diese informierten die Franzosen jedoch nicht.

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„EU“-Wahnsinn:

■    Preisbombe:

Ab Januar 2014 wird es an unseren Tankstellen anstelle des unbeliebten E-io-Benzins das neue E-20 geben, mit 20 Prozent Anteil an Bio-Alkohol. Das ist zwar noch schädlicher für Motoren und bindet noch mehr Anbauflächen für Lebensmittel, doch der Vertrieb von E-20 wird der Mineralölindustrie von der Europäischen Union aus Brüssel vorgeschrieben.

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■    Niedergang der EU:

Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts PEW ist jetzt nur noch eine Minderheit der Europäer von 45 Prozent für den weiteren Ausbau der EU. Die Mehrheit der Bevölkerung hat kein Vertrauen mehr in Brüssel und wünscht wieder die Stärkung nationaler Kompetenzen.

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■    Bulgaren zocken Niederländer ab:

Eine bulgarische Großfamilie hat die niederländischen Steuerzahler um mehr als 100 Millionen Euro erleichtert. Darüber berichtet eine
TV-Sendung. Die Bulgaren schickten die Bewohner ganzer Dörfer in die Niederlande, um sich dort beim Sozialamt anzumelden und Bankkonten zu eröffnen. Die Personen kehrten in ihre Heimat zurück und zogen das Geld Monat für Monat aus den Geldautomaten. Frans Weekers, der stellvertretende Finanzminister der Niederlande, sagte, die Steuerbehörde habe nicht die Ressourcen, um das Problem zu bekämpfen. Schon jetzt verwende man bis zu 15 Prozent der Arbeitszeit dafür, um Fälle von Sozialbetrug zu ermitteln.

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„EU“-Wahnsinn:

■    Bürokratie vernichtet Nahrung: Die EU

lässt pro Jahr etwa 1,4 Millionen Tonnen Fisch vernichten, damit die aus Brüssel vorgegebenen Fangquoten eingehalten werden. Es handelt sich um toten »Beifang«, der über die erlaubten Quoten hinaus in den Netzen ist und zurückgeworfen werden muss. In europäischen Gewässern wird demnach jeder vierte gefangene Fisch nicht von Menschen verzehrt.

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■    Ausrottungsfeldzug:

In wenigen Jahren wird der klassische deutsche rote Marienkäfer, der als Glücksbringer gilt, ausgestorben sein. Grund dafür ist die Ausbreitung des eingeschleppten asiatischen Harlekinmarinkäfers. Dieser verbreitet Pilzsporen, welche die heimischen Arten töten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

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„EU“: Geheimoperation Wasser: Die kalte Dusche aus Brüssel


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Alles Quatsch« und »ausgemachter Blödsinn« – so lautete zunächst das Dementi aus Brüssel über Gerüchte, nach denen EU-Bürgern nun auch noch das Wassersparen verordnet werden soll. Doch die Recherchen von Kopp Exklusiv belegen genau das Gegenteil: Die EU-Kommission wird den wassersparenden Duschkopf und noch vieles mehr vorschreiben.

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Noch gibt es kein Aktenzeichen für die neue EU-Richtlinie, aber der hierfür in Brüssel übliche Weg ist bereits eingeschlagen. Mehrere Studien wurden in Auftrag gegeben, um das bereits vordefinierte Ziel zu untermauern: Die EU-Bürger müssen weniger Wasser verbrauchen. Wer nun meint, die Studien könnten ja auch zu einem ganz anderen Ergebnis führen, der täuscht sich gewaltig. Um »Überraschungen« zu vermeiden (Kritiker sprechen von unerwünschten Ergebnissen), behandelt die EU-Kommission Studien oft als Geheimuntersuchungen. Und wenn sie der EU nicht gefallen, dann fühlt man sich an die Ergebnisse nicht gebunden. Öffentlich wird dann die Devise ausgegeben: »Die politische Entscheidungshoheit obliegt der EU-Kommission und nicht den Wissenschaftlern.« In ihrem Arbeitsplan bis zum Jahr 2014 will sich die EU-Kommission »wasserbezogene Produkte, zum Beispiel Wasserhähne und Duschköpfe«, vorknöpfen.

Brüssel beschert uns nasse Keller

Angefangen hatte es mit der Einführung der Energiesparlampen und dem stufenweisen Verbot der Glühbirne. Beim Wassersparen ist die Argumentation in Hinblick auf den Umweltschutz aber noch weitaus komplizierter. Ein Beispiel: In Berlin ist der Wasserverbrauch der Bürger zurückgegangen, In der Folge stieg der Grundwasserspiegel an. Die Zeitung Berliner Morgenpost nennt nun Mehrkosten für das notwendige Abpumpen des Grundwassers in Höhe von 90 Millionen Euro jährlich. Ansonsten bekämen viele Berliner nasse Keller. Nach den neuesten Statistiken wird in und um Berlin jetzt nur noch halb so viel Wasser verbraucht wie vor 20 Jahren. Die Hausbesitzer sind alarmiert. Wo früher Sumpf war und es
heute Wohnhäuser gibt, da könnte schnell wieder ein Sumpfgebiet entstehen, wenn mangels Wasserverbrauch der Grundwasserspiegel wieder ansteigen sollte. Der Berliner Senat wälzt das Problem auf die Hausbesitzer ab. »Es gibt kein Grundwasserprob-lem, sondern ein Problem mit nicht fachgerecht abgedichteten Gebäuden«, so die Stadtentwicklungsverwaltung. Angesichts drohender Entschädigungsklagen werden auch andere Städte in Deutschland dieser Argumentation folgen. Es heißt, in Berlin seien »nur« ein Prozent der Gebäude durch Wasserschäden betroffen. Es gibt 550.000 Gebäude in der Stadt. Also haben schon jetzt 5500 Wasserschäden. Wenn Brüssel das Wassersparen vorgibt, dann werden allein in Berlin sehr schnell viel mehr Häuser betroffen sein. Die Rohwasserförderung hat sich in der deutschen Bundeshauptstadt seit 1989 auf 200 Millionen Kubikmeter im Jahr halbiert, das sei weniger als i960, heißt es. Wie viel kann und soll da noch eingespart werden? Auf der anderen Seite war die Wasserrechnung noch nie so hoch wie heute. Das aus Brüssel verordnete Wassersparen wird uns teuer zu stehen kommen, so scheint es. Und das nicht nur in Berlin, sondern vor allem auch im Ruhrgebiet. Schon heute muss das Wasser in den stillgelegten Bergwerken ständig abgepumpt werden, damit nicht alles überflutet wird.

Von EU-Beamten werden solche Fragen als »regionale Probleme« eingestuft, um die man sich in Brüssel nicht kümmern müsse. Wichtiger sei die Bekämpfung von Dürregebieten in Südeuropa und die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in England und Irland. Wer dieser Argumentation folgt, der gewinnt den Eindruck, dass die britische Lobby zusammen mit den Interessensver-
tretern aus den Mittelmeerstaaten in Brüssel erfolgreicher ist als die deutsche Lobby. Was in Dürregebieten sinnvoll ist, das kann sich in wasserreichen Gegenden Europas (etwa in Deutschland und Österreich) verheerend auswirken. Doch diesen Einwand will die EU-Kommission nicht gelten lassen. Man gebe ja Studien in Auftrag und müsse erst einmal die Ergebnisse abwarten. Im Klartext: So sollen unliebsame Diskussionen abgewürgt werden. Hinter der Kritik an den Wassersparplänen vermutet die EU die Betreiber der Wasserversorger. Diese hätten schlicht Angst um ihre Profite. Es sei doch im Interesse der Bürger, den Wasserverbrauch zu reduzieren. »Es lässt ja auch
niemand sein Auto andauernd laufen, weil es dann weniger verbraucht«, so die Brüsseler Rechtfertigung. Nach den Einsparpo-tenzialen beim Strom werde man sich, egal wie berechtigt oder unberechtigt die Kritik sei, dem Wasser widmen.

Wer beim Wasser spart, zahlt mehr

Dabei bleibt unberücksichtigt, dass die Ausgaben beim Betrieb von Wasserwerken hauptsächlich aus Fixkosten bestehen. So erklärt sich der Widerspruch, wenn Bürger trotz Wassersparbemühungen immer höhere Rechnungen bezahlen müssen. Das einzige Eingeständnis der Eurokraten lautet bislang, dass man beim Wasser doch eher von Wasserkreisläufen spricht und Einsparungen, wenn überhaupt, dann doch eher beim Warmwasser sinnvoll seien, um den Energieverbrauch zu senken. »Ja, dort auf jeden Fall«, so die für Umweltschutz zuständige Generaldirektion. »Mit ihrem Arbeitsplan betreten EU-Beamte bereits das Badezimmer der Bürger«, so der FDP-Euro-paabgeordnete und Umweltpolitiker Holger Krahmer, der von einem »Musterstück aus Planwirtschaft und politischem Dirigismus« spricht. In Internetforen wird unter anderem kritisiert: »Durch das Wassersparen richten wir in den Kanalisationen Schäden an, die richtig teuer werden. Das kleinste Übel ist dabei eine >Versandung< der Abflussrohre. Wem es schon mal aufgefallen ist: Die Kanalisation muss ständig gespült werden, damit sich nicht so viel Schlamm dort absetzt.« Zu einem ähnlichen Urteil kam auch die Wochenzeitung Die Zeit, da hieß es: »Es hilft weder den Kindern in Afrika noch

der Umwelt, führt aber zur Rohrverstopfung.« Ansonsten finden anders lautende Meinungen kaum Gehör, vielleicht weil sie den bekannten Vorurteilen widersprechen. Hans-Jürgen Leist vom Hannoveraner Umweltinstitut Ecolog findet Wassersparen um jeden Preis in Deutschland absurd, weil Wasser hier im Überfluss vorhanden ist. Ingrid Chorus vom Umweltbundesamt bezweifelt, dass durch Wassersparen ein Beitrag für den Umweltschutz geleistet wird. Doch wer will das schon hören? Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft hat Deutschland jedes Jahr rund 188 Milliarden Kubikmeter Wasser zur Verfügung. Das meiste Wasser regnet vom Himmel und versickert als Grundwasser im Boden. Nur 2,7 Prozent davon pumpen die Wasserwerke an die Haushalte. Vor 20 Jahren nutzte jeder Deutsche 147 Liter Wasser am Tag, heute sind es nur noch 122 Liter. Ob sich mit solchen Zahlen und Argumenten in Brüssel doch noch sinnvolle Lösungen finden lassen, ohne dass gleich alle EU-Verbraucher zwangsweise das Wassersparen verordnet bekommen?

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

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das wird hart, vor allem für Städter. Je größer die Stadt umso schlimmer wird es.

Wir haben zum Glück einen eigenen Brunnen. Sind völlig unabhängig von den Wasserwerken.

Aber: wer hat das schon?

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