Kurznachrichten 20. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten

.

■    Hochstapler:

Der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem ist derzeit Vorsitzender der Euro-Gruppe und für die Zukunft des Euro verantwortlich. In dieser Position sollte er ein ausgewiesener Finanz-und Wirtschaftsfachmann sein. In seinem offiziellen Lebenslauf schmückt er sich mit dem akademischen Master-Abschluss eines Wirtschaftsstudiums des irischen University College Cork. Die Universität hat das nun durch Medienberichte mitbekommen und mitgeteilt, dass es einen solchen Abschluss bei ihr nie gegeben habe.

.

■    EU-Bürokratie:

Malermeister, Kfz-Betrie-be und Zahnärzte sowie alle Personen oder Kleinbetriebe, welche Daten oder Adressen von mehr als 499 Menschen speichern, müssen künftig einen Datenschutzbeauftragten einstellen.

.

■    Freie Fahrt für Vergewaltiger?

In Ägypten werden seit der Revolution viele Touristinnen vergewaltigt, weil die Strafen erheblich milder geworden sind. Die europäischen Botschaften sind mit Opfern von Vergewaltigungen vor Ort so überlastet, dass sie diese nun seit einigen Wochen abweisen. Die Schweizer Botschaft, Polen, die Briten und Belgier helfen Vergewaltigungsopfern in Ägypten nun nicht mehr. Sie fordern vielmehr, dass die Reiseveranstalter deutlich auf die überall lauernde Gefahr hinweist.

.

■    Vorsicht Störsender: Seit einigen Wochen warten osteuropäische Banden entlang teurer Einkaufsstraßen auf Autofahrer, welche ihr Fahrzeug mit einem lässigen

Klick auf den Schlüssel versperren und sich dann eilig entfernen. Die Zentralverriegelungen werden jedoch mit Störsendern (»Jammer«) blockiert, die Fahrzeuge dann ausgeraubt. Wer sein Fahrzeug mit einer Funksteuerung verschließt, der darf sich nicht auf das Klicken der Schlösser oder die Lichtsignale verlassen, sondern muss nach-sehen, ob das Auto auch wirklich zu ist. Ansonsten ist es grob fahrlässig, Wertsachen im Fahrzeug zu lassen. Die Versicherer weisen darauf hin, dass sie den Schaden nicht mehr ersetzen.

.

■    Kleinsparer aufgepasst:

Die EU-Finanz-minister haben bislang Sparguthaben von bis zu 100000 Euro für »sicher« erklärt. Nun beraten sie darüber, diese bei zukünftigen Bankenrettungen ebenfalls zu belasten. Nach einem irischen Entwurf soll es jedem EU-Land selbst überlassen werden, wie viel Sparguthaben man den Bürgern eines Landes bei Rettungsmaßnahmen für den Euro noch lässt.

.

■    Begünstigung:

Während alle Medien groß über jene CSU-Politiker berichten, welche in Bayern Familienangehörige beschäftigen, ist das gleiche Verhalten bei SPD-Politikern keiner Erwähnung wert. So beschäftigt beispielsweise der 69 Jahre alte Spitzenkandidat der baden-württembergi-schen SPD für die Bundestagswahl, Gernot Erler, seine Lebensgefährtin in seinem Freiburger Wahlkreisbüro.

.

 ■    Ratten statt Lamm:

Aus China wird derzeit viel »Lammfleisch« nach Europa importiert, welches aber tatsächlich nicht vom Lamm, sondern von Ratten stammt. In hundert untersuchten Proben von Zutaten für Gerichte mit »Lammfleisch« fand sich hundert Mal Ratte. Bekannt wurde das erst durch verschärfte Lebensmittelkontrollen nach dem Skandal um Pferdefleisch.

.

■    Licht aus:

Vom Herbst an sollen bundesweit die Straßenbeleuchtungen an mindestens fünf Stunden in der Nacht abgeschaltet bleiben. Das sieht ein Entwurf der Bundesregierung vor, welcher mit den Ländern diskutiert wird. Eine durchschnittliche Stadt wie Krefeld soll so pro Jahr mehrere 100000 Euro Energiekosten sparen. Kritiker weisen darauf hin, dass überall dort, wo Beleuchtungen abgestellt wurden, die Zahl von Einbrüchen, Diebstahl und Gewaltkriminalität gestiegen ist.

//

Vbg: Frau (31) von vier Männern (Südländern?) grundlos verprügelt


.

Völlig grundlos haben Unbekannte in der Nacht auf Samstag eine 31- jährige Radfahrerin in  attackiert. Die Frau wurde in Dornbirn von den Tätern vom Rad gerissen und mehrfach getreten. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde ins Spital gebracht. Von dem gewalttätigen Quartett fehlt jede Spur.

DORNBIRN

Die 31- Jährige war gegen 2.15 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Bäumlegasse in Richtung Stadtmitte unterwegs, als sie auf dem Fahrradweg an vier Männern vorbeifahren wollte. Plötzlich wurde sie laut Polizei von zwei Tätern vom Fahrrad gerissen und zu Boden geschleudert.

Danach gingen die vier Unbekannten auf ihr wehrloses Opfer los und traten mehrmals auf die Frau ein.

Frau erlitt schwere Verletzungen im Gesicht

Als die Männer endlich von ihr abließen und das Weite suchten, schleppte sich die 31- Jährige zu Fuß nach Hause. Von dort wurde die Frau mit schweren Gesichtsverletzungen und Blessuren an beiden Händen ins Krankenhaus Feldkirch gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Das Opfer konnte noch nicht einvernommen werden, daher gibt es nur vage Angaben zu den Tätern: Sie sollen 30 bis 35 Jahre alt und dunkel bekleidet gewesen sein. Die Polizei Dornbirn ist nun auf der Suche nach Zeugen, die bei der Rekonstruktion des Herganges und Ausforschung der Täter helfen können.

Hinweise werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/8140130 erbeten.

————————-

krone.at/Nachrichten/Vbg_Frau_-31-_von_vier_Maennern_grundlos_verpruegelt-Vom_Rad_gerissen-Story-362217?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

Deutschland: Ungleichheit vor dem Gesetz — Türken in Gold, Deutsche wie Dreck


.

Deutsche sind in Deutschland inzwischen Menschen zweiter Klasse. Jedenfalls wenn sie vor Gericht stehen. Diesen Eindruck vermitteln derzeit viele aktuelle Fälle. Zuwanderer werden bevorzugt behandelt.

.

Brunner_Mord_Justiz_Herzkrankheit

.

In Nürnberg-Gostenhof wurde ein sieben Jahre altes Mädchen auf dem Schulweg von einem 41 Jahre alten arbeitslosen Bereicherten vergewaltigt. Der Ermittlungsrichter erließ bis zur Gerichtsverhandlung keinen Haftbefehl, weil »keine Wiederholungsgefahr« bestehe. »Es gibt keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr«, sagte die Justizsprecherin.

Dabei hatte das Mädchen den Mann in einer Kinderschänder-Fotodatei der Polizei identifiziert und dieser die Tat auch gestanden. Ein anderer Fall: Ein 28 Jahre alter Türke, der unlängst in Olpe wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht stand, erhielt gerade einmal sieben Monate auf Bewährung. Während seine Frau arbeitete, hatte der arbeitslose Türke das 18 Jahre alte Kindermädchen der Familie daheim begrapscht, sexuell genötigt und – so das Kindermädchen – zu vergewaltigen versucht.

Der Bereicherte sagte, er habe das Kindermädchen doch nur »ein wenig massieren wollen«. Das Gericht glaubte ihm. »Bewährungsstrafe für >Massage<« überschrieb eine Lokalzeitung das Urteil der verständnisvollen Richter. Am Rande sei erwähnt, dass der arbeitslose Türke das deutsche Kindermädchen vom Sozialamt finanziert bekam. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein Deutscher oder Österreicher, der Kinder vergewaltigt oder zu vergewaltigen versucht, mit derartiger Milde behandelt wird?

Der angebliche Verbotsirrtum

Wir haben bei Zuwanderern stets nur eines: vollstes Verständnis.

Wie etwa im Falle jener 16 bis 20 Jahre alten Kolumbianer und Dominikaner, die unlängst auf der Bahnfahrt von Bremen nach Hamburg eine Fahrtkartenkontrolleurin »angriffen«. Die zugewanderten Bereicherten sahen gar nicht ein, dass sie einen Fahrschein brauchten. Sie bespuckten die 38 Jahre alte Kontrolleurin, schlugen ihr mit der Faust ins Gesicht, traten sie zusammen und ließen auch nicht von ihr ab, als sie wehrlos am Boden lag.

Einer von ihnen öffnete dann seine Hose, entblößte sein Geschlechtsteil und wollte auf sie urinieren. Die Männer wurden zunächst von der Polizei befragt – und dann laufengelassen. Schließlich befanden sie sich möglicherweise in einem »Verbotsirrtum«, so auch später die Richter, bei denen sie nach einer Anzeige der Kontrolleurin erscheinen mussten. Und die Folgekosten werden einfach auf unsere Gesellschaft umgelegt. Ein Irrsinn!

Betrug als »kulturelle Besonderheit«

Auch beim verbreiteten Sozialhilfebetrug drücken unsere Richter bei Migranten im Gegensatz zu Deutschen die Augen fest zu. Offenbar im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben.

Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei.

Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen.

Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in der Bananenrepublik Deutschland. Wie sehr wir inzwischen vor Gericht Menschen nach der Herkunft beurteilen, belegt der Fall des albanischen Preisboxers Luan Krasiqi. Im Rottweiler Krankenhaus gab es unlängst eine Familienzusammenkunft wegen eines stationären Krankenhausaufenthalts von Krasiqis Mutter.

Und als die Familie so beisammen war vor dem OP-Saal, da gab es Streit. Die Fäuste flogen, zunächst im Krankenhaus, später davor. Die albanische Großfamilie prügelte sich. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot einschreiten. Mittendrin war Luan Krasiqi. Er soll kräftig zugeschlagen haben. Mehrere Menschen sollen Faustschläge vor den Kopf bekommen haben. Worum es bei dem Streit ging, weiß keiner, gesprochen wurde nur auf Albanisch.
Nun müsste es eigentlich einen Zivil- und einen Strafprozess geben. Schließlich wurden Menschen vorsätzlich verletzt. Und es entstanden hohe Kosten. Doch die zuständige Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass sie sich nicht in die-familien-interne Geschichte einmischen will. Z

war habe es Verletzungen gegeben, doch von dem Streit seien ja »keine Dritten betroffen« gewesen. Die Familie solle das lieber »weiter untereinander ausmachen«, so das Urteil der Juristen. Auf eine weitere Beweisaufnahme oder gar Bestrafung könne von Staats wegen verzichtet werden.

Man muss dazu wissen, dass es auch um Vorwürfe des illegalen Waffenbesitzes gegen die albanische Großfamilie geht.

Die Familienmitglieder sollen jedenfalls bewaffnet gewesen sein. Doch die Rottweiler Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund, das alles vor Gericht zu ahnden.

Diese Milde sucht man gegenüber Deutschen vergebens.

—————————

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

//

48-Jähriger Rumäne prügelt Freundin zu Tode


.

Ein  hat seine 39-jährige Freundin in erschlagen. Er hat sich am Sonntag der Polizei gestellt.

.

Ein 48-jähriger Mann hat seine 39-jährige Freundin in Genf erschlagen. Der Rumäne, der ohne festen Wohnsitz ist, wurde der Staatsanwaltschaft übergeben, wie die Genfer Kantonspolizei am Sonntag mitteilte.

Der Mann sei am späten Sonntagmorgen bei der Polizei erschienen und habe ausgesagt, seine Freundin mit Schlägen umgebracht zu haben. Die Polizei begab sich zu der angegebenen Adresse und stiess dort auf die Leiche der 39-jährigen Schweizerin. Die genauen Umstände der Tat waren zunächst noch unklar.

…………………………….

http://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/48-Jaehriger-pruegelt-Freundin-zu-Tode-18951496

Kroate? geht mit Messer auf Kemptener Türsteher los


.

Gewalt · Mit Waffengewalt wollte ein bisher unbekannter Mann Eintritt in eine Diskothek erzwingen. Der Mann wurde Samstag, kurz nach Mitternacht, vom Sicherheitspersonal einer Diskothek in der Innenstadt abgewiesen.

Polizei

Uneinsichtig versuchte er weiter in die Lokalität zu gelangen. Dies wurde vom Personal aber verhindert, sodass der Mann verschwand.

 

Wenige Minuten später kam er erneut zur Diskothek, ging auf das Personal zu und zückte ein Küchenmesser. Geistesgegenwärtig wehrte das Personal diesen Angriff mit einem Stehtisch ab, woraufhin der Mann flüchtete.
Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Der Mann wurde als ca. 24-jährig, 170 cm groß, deutsch-sprechend mit evtl. kroatischem Akzent, beschrieben. Vermutlich wohnt er im unmittelbaren Bereich der Diskothek. Hinweise nimmt die PI Kempten unter Tel. 0831/99090 entgegen.

Willkommen in der Realität – Was Geheimdienste wirklich können


.

Unser Denken und Wissen über die Welt der Geheimdienste ist stark von James-Bond-Filmen geprägt. Mit der Realität hat es nichts gemein. Dabei gibt es Vorgehensweisen der Geheimdienste, welche für den Durchschnittsbürger zunächst nach absurdester Science-Fiction klingen.

.

The seal of the U.S. National Security Agency....

.

AUDIO

.

Ein Geheimdienst ist eine Behörde, die zur Gewinnung von Erkenntnissen über die außen-, innen- und sicherheitspolitische Lage Informationen auch mit geheimen Mitteln sammelt und auswertet. Zahlreiche Geheimdienste verfügen daneben über Abteilungen zur Durchführung verdeckter Operationen. So ungefähr stellt sich ein Durchschnittsbürger die Arbeit von Geheimdiensten vor. Wie aber genau sammelt ein Geheimdienst Informationen? Und wie führt er verdeckte Operationen durch? Ein Beispiel, welches bei vielen Lesern ungläubiges Staunen hervorrufen wird: Der ADAC hat mehr als 18 Millionen Mitglieder. Nicht nur sie, sondern wohl jeder Bundesbürger glaubt fest daran, dass der ADAC eine reine Hilfsorganisation für Autofahrer ist. Völlig unbekannt ist in der Öffentlichkeit, dass der ADAC auch eine Hilfsorganisation für deutsche Geheimdienste ist – etwa für den BND. So hat die Nürnberger Flugambulanz Aero-Dienst, eine Tochtergesellschaft des ADAC, mit richterlicher Deckung vor geraumer Zeit ihren Chefpiloten entlassen, weil der sich geweigert hatte, verdeckt für den deutschen Auslandsgeheimdienst zu arbeiten. Das Nürnberger Arbeitsgericht befand: Der Mann stelle ein »Sicherheitsrisiko« dar. In Fachkrisen ist bekannt, dass der ADAC und die Nürnberger Flugambulanz Aero-Dienst auch Flüge für den Bundesnachrichtendienst durchführen und bisweilen mit diesem kooperieren. Und wer sich als Pilot weigert, der wird entlassen. Und zwar als angebliches »Sicherheitsrisiko«.

Der ADAC als Tarnung für den BND

Über geheime Arbeitsgerichtsverfahren darf nach Paragraph 174 Absatz 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) nicht berichtet werden, weil dann angeblich die Staatssicherheit gefährdet ist. Der ADAC verschafft BND-Mitarbeitern also Tarnungen. Wenn Sie also wieder einmal einen ADAC-Hubschrauber sehen, dann muss dieser nicht unbedingt Verletzte transportieren. Es könnte auch ein ganz normaler Geheimdiensteinsatz sein. Tarnung ist nun einmal bei Geheimdiensten das Wichtigste. Und so dürfte es auch kaum verwundern, dass bei Sozialämtern in vielen Städten gut getarnte Mitarbeiter von Geheimdiensten sitzen. Beim Münchner Sozialamt arbeiten beispielsweise verdeckte BND-Mitarbeiter320px-BND_Logo.svg, die sich als »Familienhelfer« tarnen. Sie sol-len vor allem Sozialhilfebezieher mit »Migrationsbezug«, also Ausländer, daraufhin beobachten, ob man sie oder im Ausland lebende Familienangehörige nicht für eine Zusammenarbeit mit deutschen Geheimdiensten gewinnen kann.

Wer nun jedoch glaubt, die Arbeit von Geheimdienste interessiere ihn nicht, weil sie ihn gar nicht betreffe, der sei auf einen Zeitungsbericht einer renommierten Londoner Tageszeitung vom 4. Mai 2013 hingewiesen. Darin beschreiben Mitarbeiter westlicher Geheimdienste, dass weltweit jegliche Kommunikation vorbeugend inhaltlich gespeichert wird – ohne Wissen der Bürger. Ein Telefonat, welches in oder aus Deutschland geführt wird, eine SMS, jede E-Mail und jegliche andere Form der Kommunikation wird demnach seit einigen Jahren vollautomatisch digital inhaltlich gespeichert. Die ganze Diskussion über die Vorratsda-
tenspeicherung in den deutschsprachigen Ländern ist demnach völlig absurd, denn ob wir es wollen oder nicht: Unsere Telefonate werden automatisch mitgeschnitten und können rückwirkend bei Bedarf auch noch nach Jahren ausgewertet werden. Dass diese Aussage keine Verschwörungstheorie, sondern Realität ist, wurde nach den Terroranschlägen von Boston vom FBI bestätigt. FBI-Mitarbeiter Tim Clemente erklärte dem US-Nachrichtensender CNN, dass jegliche moderne Kommunikation automatisch aufgezeichnet und abgespeichert werde. Und zwar völlig unabhängig von Verdachtsmomenten oder richterlichen Anordnungen. Es wurden rückwirkend alle Telefongespräche inhaltlich ausgewertet, welche die Attentäter mit anderen Personen geführt hatten.
Als der CA/A/-Reporter irritiert nachfragte, ob der FBI-MannFBILogo wirklich »rückwirkend« und »inhaltlich« gemeint habe, da bestätigte und wiederholte dieser die Angaben. Tim Clemente sagte: »Ich spreche über jegliche digitale Kommunikation. Es gibt einen Weg, digitale Kommunikation aus der Vergangenheit anzuschauen.« Er könne jedoch keine Details dazu nennen, wie das genau gemacht werde. »Aber ich kann Ihnen sagen, dass keine digitale Kommunikation sicher ist.« Völlig neu sind diese Hinweise auf den Umfang der Überwachung nicht. Zumindest nicht für Sicherheitsfachleute.

Zugriff auf die Daten aller Bürger

Mark Klein, ein Mitarbeiter des amerikanischen Telekommunikationsanbieters AT&T, und William Binney, ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Geheimdiensts NSA, hatten das schon 2006 in einem Interview behauptet. Vereinfacht gesagt, funktioniert das Verfahren wie eine Dreier-Telefonkonferenz, bei welcher der dritte Teilnehmer einfach nur stummgeschaltet ist und mitschneidet. Die entsprechende Technik dafür hat ursprünglich Siemens entwickelt

Weil die erforderlichen Speicherkapazitäten dafür gigantisch sind, baut der technische amerikanische Geheimdienst National Security Agency (FBI) die größte Spionageanlage der Geschichte. Das Projekt trägt den Codenamen »Stellar Wind«. Mit dem Utah Data Center krönt die NSANSA_Wallpaper_by_FireLight69 ein unter strengster Geheimhaltung durchgeführtes Projekt, welches während der vergangenen zehn Jahre aufgebaut wurde – mit dem ausschließlichen Zweck, vollen Zugriff auf die privaten Daten aller Bürger zu erhalten. Das US-Magazin Wired berichtete im April 2013, die Aufgabe des Datenzentrums sei es, »weite Teile der weltweiten Kommunikation abzufangen, zu dechiffrieren, zu analysieren und zu speichern«. Dazu hat die NSA weltweit ein Netzwerk von Speicherstationen errichtet. In Deutschland und Österreich sitzt die NSA auf den Glasfaserknotenpunkten der Telekommunikation.

Geheimdienste jagen Steuersünder

Wer also glaubt, er könne am Telefon Privatgespräche führen, ohne einen weiteren Zuhörer zu haben, der irrt sich gewaltig. Die europäischen Regierungen wissen das alles und freuen sich. Schließlich hören nicht sie selbst, sondern der »große Bruder« auf der anderen Seite des Atlantiks unsere Kommunikation ab. Beängstigend ist das, weil die Arbeit von Geheimdiensten nach dem Prinzip des »do ut des« (geben und nehmen) funktioniert: Die deutschen oder österreichischen Sicherheitsbehörden können ihren Bürgern aus tiefster Überzeugung versichern, nicht flächendeckend die Telefongespräche ihrer Bürger mitzuschneiden und digital zu speichern. Aber wenn man entsprechende Informationen braucht, dann kann man sich in den USA jederzeit an den »großen Bruder« wenden. Und die betroffenen Bürger erfahren nichts davon. Wer nun ungläubig den Kopf schüttelt, der sei darauf hingewiesen, dass die Überwachung seit mindestens fünf Jahren eine weitere Variante hat: Nicht nur jegliche Kommunikation wird ungefragt von Geheimdiensten gespeichert, sondern auch jede Überweisung und Finanztransaktion. Wenn Sie also heute nicht mehr wissen, wer Ihnen vor einem halben Jahrzehnt Geld überwiesen hat – die Geheimdienste können es Ihnen ganz sicher sagen. Weil die zu speichernden Datenmengen immer größer werden, hat die NSA jetzt den Bauauftrag für ein weiteres 350000 Quadratmeter großes unterirdisches Datenzentrum in Fort MeadeFort Meade im US-Bundesstaat Maryland vergeben. Trotz aller Budgetkürzungen wird im Bereich der Überwachung somit in kaum vorstellbarem Umfang investiert. Das britische Finanzministerium bestätigte in diesen Tagen Berichte britischer Zeitungen, wonach europäische Geheimdienste eine völlig neue geheime Aufgabe bekommen haben: Sie sollen Steuersünder jagen. Und zwar nur die ganz großen. Allein der Bundesnachrichtendienst hat den Londoner Geheimdiensten demnach schon die Namen von mehr als hundert Briten geliefert, welche nachweislich insgeheim nicht versteuerte Gelder im Ausland gelagert haben. Und im Gegenzug liefern die Briten Daten über Deutsche mit Schwarzgeld.

——————————-
nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013

//

//

//

//

„EU“: Kein Scherz: Dieselfahrer müssen künftig Urin hinzutanken


.

Die EU macht Autofahrern das Leben immer schwerer. Der von Brüssel verordnete neue Harnstoffdiesel wird teuer und ärgerlich.

.

AUDIO

.

Ab Herbst 2014 gilt für Dieselfahrzeuge in der EU die neue Norm Euro 6. Dadurch kommen auf all jene Kraftfahrer höhere Kosten zu, die sich in den letzten Jahren Diesel Pkw angeschafft haben, um gesetzlichen Vorgaben für die Senkung des angeblich klimaschädlichen C02-Ausstoßes zu folgen. Im Nachbarland Frankreich gibt es seit 2008 ein Bonus-Malus-System, um Autofahrern Anreize für den Kauf von Modellen mit niedrigem C02-Ausstoß zu bewegen. Käufer von Autos mit einem CO2-Ausstoß unter 140 Gramm je Kilometer bekamen vom Staat einen Zuschuss zum Kaufpreis. Für Autos, die mehr als 140 g/km CO2 ausstoßen, erhob der Staat jedoch einen gestaffelten Aufpreis, der von 100 bis 3600 Euro reichte. Der Erfolg dieses Anreizsystems war durchschlagend. Die Franzosen kauften so viele Wagen mit niedrigem C02-Ausstoß, dass der Staat mit dem Bonus-Malus-System ein Minusgeschäft machte. Vom Run auf C02-arme Pkw profitierten vor allem Dieselfahrzeuge, weil diese bei vergleichbarer Fahrleistung weniger CO2 erzeugen als Benziner. Im ersten Quartal 2012 lag der Dieselanteil bei den Neuwagenzulassungen bereits bei 73 Prozent. Auch in Deutschland ist der Dieselanteil vor allem bei Firmenwagen greifbarer Steuervorteile wegen kräftig gestiegen. Er stieg jedoch insgesamt nicht über die 50-Pr0zent-Marke. Um dem Einnahmenaus-fall des Staates Einhalt zu gebieten, hat die neue französische Regierung unter François Hollande als Erstes die Bonus-Malus-
Regelung verschärft. Ab 1. Januar 2013 ist ein Malus von 100 Euro schon fällig, wenn das Fahrzeug zwischen 135 und 140 g/km CO2 ausstößt. Zwischen 176 und 180 g/km CO2 sind bereits 2000 Euro fällig und ein C02-Ausstoß über 200 g/km kostet nun immerhin einen Aufpreis von 6000 Euro.

Die neue Euro-Norm 6

Der hohe Anteil von Dieselfahrzeugen hat Europa in der Luftreinhaltepolitik im Vergleich zu Amerika zurückgeworfen. Denn Dieselmotoren gelten nur in Sachen CO2 als ökologisch korrekt. Beim Ausstoß von Ruß und Feinstaub, die von den inzwischen vorgeschriebenen Partikelfiltern nur teilweise zurückgehalten werden, und noch mehr bei der Emission giftiger Stickoxide (NOx) liegen sie deutlich vor den Benzinmotoren. Die Euro-Norm 6 soll damit Schluss machen. Aber deren Umsetzung dürfte die wirtschaftlichen Vorteile der Dieselmotoren weitgehend zunichte machen. Stickoxide können mithilfe geeigneter Katalysatoren (SCR-Kats) selektiv unschädlich gemacht werden, indem sie zu Stickstoff und Wasserdampf reduziert werden. Sie nutzen das Ammoniak (NH3), das beim Erhitzen einer Lösung von synthetischem Harnstoff (CH4N2O) in destilliertem Wasser frei wird, als Reduktionsmittel. Solche Katalysatoren werden seit Jahrzehnten in den Rauchgasfiltern von Großkraftwerken eingesetzt. Inzwischen gibt es sie auch für Lkw und Pkw. Die dafür nötige Harnstofflösung wird an Lkw-Tankstellen unter der harmlos klingenden Marke AdBlue® angeboten. Deren Markenrechte liegen beim deutschen Verband der Automobilindustrie (VDA). AdBlue besteht aus einer Lösung von 32,5 Prozent hochreinem Harnstoff in entmine-ralisiertem Wasser. Der Bedarf an AdBlue liegt zwischen vier und sechs Prozent des
Dieselbedarfs. Die Fahrzeuge brauchen dafür einen separaten kleineren Tank (meist zwanzig Liter). Von dort wird die Lösung mithilfe einer Pumpe in den Abgasstrom gespritzt. Bislang bieten die Kfz-Hersteller nur teure Spitzenmodelle mit dem AdBlue-Kat an. Lkw rr\\i AdBlue erhalten in Deutschland eine Vergünstigung von zwei Cent je Kilometer bei der Autobahnmaut.

Harnstoff und giftiges Ammoniak

Weitere Nachteile: Bislang wird AdBlue an den meisten Tankstellen nur in Kanistern angeboten. Einrichtungen für das direkte Betanken von Pkw fehlen weitgehend. Weil sich der Harnstoff bereits bei plus 60 Grad Celsius zu zersetzen beginnt, können beim Nachfüllen hochgiftige Ammoniakdämpfe
entweichen. Autos, die in der prallen Sonne stehen, können sich durchaus auf 60 Grad aufheizen. Im Winter gefriert der Harnstoff hingegen schon bei minus 11 Grad. Auch bei höheren Temperaturen kann es zur Verstopfung der Einspritzpumpe durch Harnstoffkristalle kommen. AdBlue könnte also durchaus dazu führen, den europäischen Autofahrern den Spaß am Diesel zu verderben. Der japanische Hersteller Mazda setzt deshalb statt auf AdBlue auf eine niedrigere Verdichtung des Kraftstoff-Luft-Gemisches. Dabei entstehen von vornherein weniger Stickoxide. Der neue Mazda CX-5 Skyactiv-D kann so nach Angaben des Herstellers die Euro-Norm 6 auch ohne SCR-Kat erfüllen. Die niedrigere Verdichtung geht allerdings mit einer Leistungseinbuße einher.

————————

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 20-2013