Anschlag auf Büro von „NSU“-Anwalt in Cottbus


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auf  die Verteidiger der weder überführten, noch nachweislich nicht existierenden

„NSU“, wurde von linksradikalen Verbrechern ein Anschlag verübt.

Jedem, ohne Ausnahme, jedem steht das Recht auf Verteidigung zu.

Jeder gilt als unschuldig, bis ihm die Tat einwandfrei nachgewiesen werden kann.

Dies ist im sogenannten „NSU“-Prozess nicht der Fall, wie bereits ausführlich

berichtet.

Die linken Chaoten verweigern ihren politischen Gegnern, von den Medien und

Politikern aufgehetzt, sogar das Grundrecht auf Verteidigung.

Diese Land erlebt schon seit Jahren den Untergang des Rechtsstaates.

Das Grundgesetz wird von den Grünen und Linken mit Füssen getreten.

Unschuldige werden mit Gewalt bedroht, nur weil sie ihre Arbeit machen.

Vernichtet die Antifa=HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten.

Vernichtet sie!!!

Winnie, Österreich, deutschelobby

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  • Der Schriftzug «Rassismus tötet NSU-Anwalt!» steht an der Fassade eines Hauses. Im Zusammenhang mit dem begonnenen NSU-Prozess ist auf das Cottbusser Büro eines Verteidigers ein Anschlag verübt worden. Der Jurist vertritt in dem Verfahren den ehemaligen NPD-Funktionär R. Wohlleben. Foto: Marc Tirl
  • Der Schriftzug «Rassismus tötet NSU-Anwalt!» steht an der Fassade eines Hauses. Im Zusammenhang mit dem begonnenen Döner-Prozess ist auf das Cottbusser Büro eines Verteidigers ein Anschlag verübt worden. Der Jurist vertritt in dem Verfahren R. Wohlleben.

Unbekannte schlugen in der Nacht zum Montag Fensterscheiben mit Steinen ein.

Außerdem besprühten sie die Fassade mit einem elf Meter langen Schriftzug „Rassismus tötet – NSU-Anwalt!“.

ANTI-FA HSR 3

Die Polizei bestätigte auf Anfrage entsprechende Informationen der „Lausitzer Rundschau“. Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor. Der Staatsschutz ermittelt.

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chiemgau-online.de/portal/newsticker_NSU-Prozess-Anschlag-auf-Cottbusser-Rechtsanwaltskanzlei-_arid,3120180.html

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antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

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Berlin: Linksradikale: Fast total friedlich…..


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linke hamburg

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Fast total friedlich“ – mit dieser interessanten Wortkombination bewertete der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele die Vorgänge um die diversen Maidemonstrationen in der Hauptstadt.

Er meinte damit, dass sich die Polizei dank ihrer „Deeskalationsstrategie“ vorbildlich zurückgehalten hätte. Die Gewalt, die von den „Revolutionären Erste Mai“-Demonstranten ausging, die von 7300 Beamten in Schach gehalten werden mussten, war dem Alt-68er keine Erwähnung wert.

Linke

Man könnte Ströbeles Einschätzung als die ewige linke Demagogie abtun und vergessen, wenn der CDU-Innensenator der Stadt, Frank Henkel, nicht fast wortgleich zur selben Einschätzung gelangt wäre. Auf einer Pressekonferenz sagte der Senator wörtlich: „Das war einer der friedlichsten 1. Mai seit Beginn 1987.“

Dieser Satz zeigt, wie sehr sich die Maßstäbe der Politik schon zugunsten der linken Randalierer verschoben haben. Zur Bilanz gehören 54 verletzte Polizisten, die sich verhöhnt vorkommen müssen. Dazu zählen 42 Sachbeschädigungen wie zerstörte Fensterscheiben einer Sparkassenfiliale, demolierte Autos. Wie in den anderen Jahren wurden Steine und Flaschen auf die Polizisten geworfen. Die Krawalle weiteten sich nur nicht aus, weil die Gewalttäter eng von Polizisten umringt und von den restlichen Demonstranten isoliert wurden. Funktioniert hat also nicht die „Deeskalationsstrategie“, sondern konsequentes Vorgehen gegen die Linksradikalen.

Der harte Kern der Autonomen wertete diesen 1. Mai auch als „Niederlage“, denn die Polizei hatte in Schöneweide, wo eine der zahlreichen Maiaktionen stattfand, rechts-, und linksradikale Demonstranten nicht aufeinandertreffen lassen.

Um die Bilanz eines angeblich „friedlichen“ 1. Mai ziehen zu können, ging der Senator noch einen Schritt weiter: Der Anschlag von Linksradikalen auf einen Kabelschacht der Berliner S-Bahn wurde einfach unter­schlagen, als hätte er mit den übrigen Aktivitäten nichts zu tun. Dieser Anschlag fand am 2. Mai nachts um 3.45 Uhr statt, als ein Verteilerkasten am S-Bahnhof Wannsee angezündet wurde. Zehntausende Fahrgäste waren am nächsten Morgen von den Signalausfällen betroffen.

Henkel verschwieg das, obwohl in einem linksradikalen Bekennerschreiben aus­drücklich von einem „verlängerten 1. Mai“ die Rede war. Keine Erwähnung fand auch ein angezündetes Auto in Friedrichshain. Da es sich um das Fahrzeug eines Diplomaten handelte, steht die Autoleiche in seiner giftigen Asche noch immer als unfreiwilliges Mahnmal auf der Straße eines Viertels herum, das vor allem von Familien mit Kindern bewohnt wird.

Das ist „friedlich“ in Berlin!

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Alle Regeln gebrochen — »NSU-Prozess«: Die Medienrepublik von ihrer hässlichsten Seite


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wie sich die grün-links aufgehetzte Journaille benimmt……kann  und sollte nur bewirken,

dass niemand mehr deren Geschmiere liest oder sonst wie konsumiert.

Die sogenannte Nebenklägerin, unten im Bild, ist wichtiger, als Indizien, Fakten und

Hintergründe. Rührselige Geschichten verkaufen sich ja so gut…..

Dabei ist gerade die Simsek verlogen, so auffällig, dass es doch dem dümmsten Reporter auffallen

müsste. Der Mord ist fast 12 Jahre her!

Nach 12 Jahren läuft kein „vernünftiger“ Mensch mehr schreiend und kreischend herum, seine angebliche

Trauer zeigend. Das waren bezahlte Klageweiber und islam-typische Weiber-Krawall-Szenen.

Das die Simsek als Nebenklägerin auftritt, ohne die Wahrheit zu melden, zeigt wie verlogen diese

Angehörige ist. Ihr geht es nur um’s Geld.

Sie müsste wissen, dass ihr Verwandter nachweisbar seit langer Zeit um Schutzgelder erpreßt wurde.

Das er mehrfach von Türken aus der Szene bedroht wurde. All das muss sie wissen, passierte die Sache doch über viele

Monate offen am Tage, im Laden und privat.

Jetzt heuchelt sie Unwissenheit. Sie weiss genau, dass sie, wenn der Mörder ein Türke war, kein Geld von den

Schleim-Behörden bekommt.

Das bekommt sie nur, wenn es ein Deutscher war. Nur wenn ein Deutscher einen Türken tötet, bekommen die

Angehörigen Geld…………..wie krank ist dieses Land?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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NSU simsek medien justiz.

Wer Zweifel äußert,
wird mit üblem
Verdacht bestraft

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Als wäre das Urteil schon gesprochen: Im Fall Zschäpe verkümmert die Presse zum trostlosen Rudeljournalismus.

Zum Auftakt des „NSU-Prozesses“ gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe hat ein Großteil der Medien endgültig alle guten Regeln fahren lassen. Der journalistische Kodex der Ver­dachts­be­richterstattung, der zwingend vorschreibt, niemanden als Täter zu bezeichnen, bevor er rechtskräftig verurteilt ist, scheint der Vergangenheit anzugehören.

Schlimmer noch: Jeder Zweifel an der offiziellen Version von den zehn Morden wird mit schwerer moralischer Verurteilung bestraft. Wer den Kodex im Fall Zschäpe noch einhält oder gar öffentlich verteidigt, hat damit zu rechnen, der Sympathie mit mutmaßlichen brauen Massenmördern verdächtigt zu werden. Daher, und wohl weniger aus eigener Überzeugung, wagt es die große Mehrheit der Medienmacher nicht, sich dem allgemeinen Zug zu entziehen. Das Resultat ist ein trostloser Rudeljournalismus, der sich in einen Wettbewerb um die massivste Vorverurteilung, die derbsten Verwünschungen und die monumentalste historische Einordnung des Prozesses gestürzt hat.

Während solche Tabus die einen tatsächlich abschrecken, wecken sie bei anderen indes erst recht Misstrauen. Auch wenn kritische Berichte zu der Mordserie in jüngster Zeit so gut wie nicht mehr veröffentlicht wurden – in der Frühphase der Ermittlungen konnten die Deutschen in etlichen Medien vom „Spiegel“ über den „Stern“ bis zur „Leipziger Volkszeitung“ und natürlich auch der PAZ allerhand Irritierendes erfahren. Spuren wurden offengelegt, die Zweifel säen an der offiziellen Darlegung. Merkwürdigerweise haben die meisten Medien in ihrer Gesamtbewertung die eigenen Rechercheergebnis­se kaum mehr berücksichtigt und folgen stattdessen alle der gleichen Version, die sämtliche Einwände beiseiteschiebt. Dabei enthält die Geschichte der zehn Morde wie die des NSU, von den Anfängen bis zum Ende in jenem mysteriösen Doppelselbstmord und der hastigen Aktenvernichtungen beim Verfassungsschutz, mehr als genug Ungereimtheiten.

Der Vorsitzende Richter bei dem Münchener Prozess ist nicht zu beneiden. Der Druck, der gegen ihn aufgebaut wurde, erfordert enormes Stehvermögen. Das zeigte bereits die Posse um die Besucherplätze, bei der das Gericht nachgegeben hat, nur um danach gleich wieder unter Feuer zu geraten, weil sich einzelne „Qualitätsmedien“ ausgebootet fühlten.

Das Gericht machte in dem Gezerre leider den Eindruck, sich von öffentlicher Empörung erschüttern zu lassen. Das aber darf in einem Rechtsstaat nicht sein. Auf Richter Manfred Götzl lastet nun die schwere Aufgabe, die Souveränität des Gerichts zurückzugewinnen. Versagt er dabei, indem er sich politischem oder medialem Druck gegenüber schwach zeigt, wird der Rechtsstaat dauerhaft Schrammen aus diesem Prozess davontragen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 19-2013

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Grüne fordern psychologische Betreuung von Einwanderern


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nein danke grüne

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BERLIN. Die Bundestagsfraktion der Grünen hat eine mangelnde psychologische Betreuung von Einwanderern beklagt. „Es besteht eine Unterversorgung mit qualifizierten Fachkräften, die eine adäquate gesundheitliche und psychosoziale Versorgung garantieren könnten“.

Psychotherapie unabhängig vom Aufenthaltsstatus

In ihrer Anfrage spricht sich die Fraktion für eine Ausweitung der bisherigen Gesundheitsversorgung von Einwanderern „über eine minimale Versorgung von Akuterkrankungen hinaus“ aus. Bisher erfolgt die Einschätzung des Gesundheitszustandes durch die Ausländer- und Sozialbehörden, wodurch „traumatisierte Flüchtlinge einen erschwerten Zugang zur gesundheitlichen Versorgung insbesondere im Bereich der psychischen Gesundheit“ besäßen, klagt die Fraktion.

„Wie plant die Bundesregierung, qualifizierte Psychotherapie unabhängig vom Aufenthaltsstatus sicherzustellen“, sorgt sich die Fraktion.

„Plant die Bundesregierung die Erstattung von Dolmetscherkosten für Psychotherapien?“

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b50313278f.0.html

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„NSU“ : Türkischer Politiker fordert, Kreuz aus Gerichtssaal zu entfernen


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Mahmut TanalDer türkische Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal stört sich am Kreuz im Gerichtssaal

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MÜNCHEN. Der türkische Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal, Moslem und Christenhasser,

hat das Münchner Oberlandesgericht aufgefordert, das Kreuz aus dem Verhandlungssaal im NSU-Prozeß zu entfernen.

Das Kreuz sei eine Bedrohung für Nichtchristen, sagte Tanal, der einer sechsköpfigen Parlamentarierdelegation aus Ankara angehört, die den Prozeßbeginn gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer des erfundenen Konstruktes „NSU“ am Montag in München verfolgte.

Deshalb müsse das Kreuz sofort verschwinden.

Das christliche Symbol sei nicht mit einem Rechtsstaat zu vereinbaren.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56b848083f2.0.html

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Stuttgart: Linksextremer Farbbeutel-Anschlag gegen Kirche der Piusbruderschaft


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pius

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Bei einem Anschlag auf eine Kirche in Stuttgart haben Linksradikale einen Sachschaden von rund 1500 Euro verursacht. Sie warfen mehrere Farbbeutel gegen die katholische Kirche St. Maria Himmelfahrt, den Hauptsitz des deutschen Zweiges der traditionsorientierten Pius-Bruderschaft.

Gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA bestätigte der Sprecher der Bruderschaft, Pater Andreas Steiner, den Vorfall in der Nacht vom 11. auf den 12. April, über den die örtliche Presse nicht berichtet hatte.

In einem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben wird der Anschlag damit begründet, dass in dieser Kirche „christlich-fundamentalistische, extrem antifeministische und rechte Ideologien untereinander ausgetauscht“ werden sollten. Laut P. Steiner fand in dem Gotteshaus Mitte April eine Tagung zu Lebensrechtsthemen aus christlicher Sicht statt.

Die Farbbeutel trafen ein Ornament, das die Aufnahme Marias in den Himmel darstellt. Man habe bei der Polizei Anzeige gegen unbekannt erstattet. Die Ermittlungen hätten bisher jedoch keine konkreten Tatverdächtigen ergeben.  

Quelle: http://www.idea.de

EAK-Faktencheck hält den Grünen eine antikirchliche Haltung vor


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Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU/CSU wirft den Grünen eine antikirchliche Haltung vor. Das geht aus einem „Faktencheck“ hervor, den der Zusammenschluss der Protestanten in der Union am 6. Mai zur Bundestagswahl am 22. September veröffentlichte.

Darin geht der EAK in fünf Punkten auf die Positionen der Grünen zum christlichen Feiertagsschutz, zu den christlichen Symbolen, zum

Foto: Bischöfl. Presseamt Regensburg

Religionsunterricht, der Kirchensteuer und der Partnerschaft von Kirche und Staat einOsternacht 2013 DOM

Mit Blick auf den Feiertagsschutz heißt es, die Grünen stünden für „die Relativierung und Aushöhlung der christlichen Feiertagskultur“. Bereits 2004 habe der damalige stellv. Fraktionsvorsitzende der Grünen, Hans-Christian Ströbele, für die Streichung eines traditionellen christlichen Feiertages zugunsten der Einführung eines islamischen plädiert.

Auch das Eintreten der Grünen in Bremen für eine Aufweichung des Tanzverbotes an „stillen“ Feiertagen wie Karfreitag sei irritierend: „Die Grünen gefährden mit dieser Beliebigkeit und Indifferenz gegenüber dem Geist der christlich geprägten Feiertage nicht zuletzt auch die gemeinschaftliche Grundlage unseres gesetzlichen religiösen Feiertagsschutzes selbst.“

Ebenfalls habe die Partei immer wieder gefordert, Kreuze oder Kruzifixe aus öffentlichen Räumen zu entfernen. Dabei entwickelten sie einen „fast missionarisch zu bezeichnenden Eifer“.

Ähnlich wie bei der Frage des christlich geprägten gesetzlichen Feiertagsschutzes versuchten die Grünen, nicht nur die besondere Prägekraft des Christentums für die Kultur in diesem Land zu leugnen oder herunterzuspielen. Sie offenbarten „entgegen ihrem stetig vorgetragenen multikulturellen Toleranzappell eine tiefsitzende Haltung der Intoleranz gegenüber den eigenen historisch-kulturellen Traditionen und religiös-ethischen (d. h. jüdisch-christlichen) Wertequellen“.

Ablehnend stehe die Partei auch dem konfessionellen Religionsunterricht gegenüber, während sie gleichzeitig die Einführung eines ordentlichen, bekenntnisorientierten Religionsunterrichts für muslimische Schüler fordere.

2009 habe der Berliner Landesverband der Grünen etwa massiv gegen das Volksbegehren „ProReli“ votiert und damit zu einem Scheitern beigetragen. Der freiwillige bekenntnisorientierte Religionsunterricht wandere seitdem in Berlin noch stärker in die Bedeutungslosigkeit.

Auch die Grünen in Niedersachsen hätten in ihrem Wahlprogramm die Abschaffung des konfessionsgebundenen Religionsunterrichtes als Pflichtfach gefordert und die Einführung eines neuen Pflichtfaches „Religionen und Weltanschauungen“ bzw. wie in Bremen und Schleswig-Holstein einen konfessionsübergreifenden „Religionsunterricht für alle“.

Quelle: http://www.idea.de /

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reihe

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Deutschland – Deutsches Reich

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Orden und Ehrenzeichen“

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Erstes Kapitel

Der Demjansk-Schild