FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 1


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Wie man aus dem Nichts Geld erschafft

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„„Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt.

Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte (1769 – 1821)

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Eines der wohl bestgehüteten Geheimnisse, welches an keiner Universität gelehrt wird, ist die Tatsache, dass die amerikanische FED (Federal Reserve Bank) keine staatliche Einrichtung, sondern eine Privatbank ist, die im Jahre 1913 gegründet wurde.

Der Plan wurde 1910 auf Jekyll-Island (Bundesstaat Georgia) beschlossen. Der Gesetzentwurf der privaten Bankiers (Ald-rich-Plan1) sah die Errichtung einer Zentralbank (Federal Reserve) vor. Unter der Führung der beiden Großfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller gelang es, eine private Zentralbank zu schaffen, mit dem Recht eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und wofür anfangs noch die amerikanische Regierung garantieren musste.

Zu diesem Zeitpunkt waren die wichtigsten Aktienbesitzer der FED2:

Die Rothschildbanken in Paris und London

Rockefellers Chase Manhattan Bank in New York

Goldman Sachs Bank in New York

Lazard Brothers Bank in Paris

Israel Moses Seif Bank in Rom

Warburg Bank in Amsterdam und Hamburg

Lehman Bank in New York

Kuhn Loeb & Co. Bank in New York

Dieses Unterfangen dürfte gegen die amerikanische Verfassung verstoßen haben. Article 1, Section 1 and Section 8 der US-Verfassung besagen nämlich mit aller Deutlichkeit: Das alleinige Recht des Gelddruckens liegt beim Staat!

Mit der Gründung der FED haben die damaligen US-Politiker als Erfüllungsgehilfen eines Konsortiums internationaler Bankiers jedoch ihre Macht an diese abgegeben.

Ebenfalls 1913 wurde der 16. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung verabschiedet3, der es nun der Regierung ermöglichte, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Damit hatten die internationalen Bankiers sich den indirekten Zugriff auf das Privatvermögen der amerikanischen Staatsbürger verschafft. Die Privatbank FED funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip: sie produziert „Federal-Reserve-Noten“ = Dollarscheine, diese werden dann für Obligationen (Schuldverschreibungen) an die US-Regierung verliehen, die dann der FED als Sicherheit dienen.

 

Pimco-Chef El Erian: Es wird einen gigantischen Börsen-Crash geben


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Der Kontrast der Finanzmärkte zur Realwirtschaft wird immer deutlicher: Die Börsenpreise explodieren, die Volkswirtschaften sind am Boden. Die Rückkehr zur Normalität ist unvermeidlich: Pimco-Chef El Erian erwartet einen gewaltigen Börsen-Crash.

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Pimco-Chef Bill Gross sieht das Ende des Finanzsystems nahen. Er ist kein Spinner, sondern verwaltet 1,9 Billionen Dollar an Vermögen.

Investoren, die bis zum Schluss auf „der Welle der Zentralbanken reiten“, müssen sich auf gigantische Verluste einstellen. Denn „jede Welle muss irgendwann brechen“. Man könne die Finanzmärkte „nicht für immer von der Realwirtschaft loslösen“. In seiner Rede auf dem zehnten jährlichen Strategischen Investment Konferenz hat Pimco-Chef El ErianPimco-Chef El Erian die Anleger vor einem Börsen-Crash gewarnt: Es komme darauf an, „in den Weg und in das Ziel eines reformierten Finanzsystems zu investieren“. El Erian hat bereits vor dem bösen Ende des globalen Schneeball-Systems gewarnt – er erwartet eine Implosion wie bei einer Supernova

Betroffen sind kurzfristige und langfristige Geldanlagen. Die Aktienkurse sind derzeit gefährlich hoch. Anleger seien „erstaunt“ und „besorgt zugleich“. Ein ausgewogener Finanzmix wird bestimmen, wie Investoren nach dem Crash finanziell dastehen, zitiert der Street Talk Live Blog El Erian. Der Pimco-Chef ist gleichzeitig Co-Finanzchef und mitverantwortlich für Vermögenswerte in Höhe von zwei Billionen Dollar.

Die Geldpolitik der Fed hat die japanische Zentralbank dazu angetrieben, ihr Inflationsziel zu erhöhen (mehr hier). Aufgrund dieses Währungskrieges bleibt der EZB nichts anderes übrig als auf die Welle aufzuspringen und die Geldschwemme auch in Europa fortzuführen (hier). Die Finanzmärkte werden folglich weltweit und ständig mit neuen Krediten geflutet.

Diese Kredite werden zu historisch niedrigen Zinsen vergeben – Tendenz fallend (mehr zur EZB-Zinssenkung – hier). Nur zu einem geringen Teil profitieren Unternehmen aus der Privatwirtschaft von dem billigen Geld. Der größere Teil wird in vermeintlich sichere Finanzanlagen gesteckt: In Aktien oder Staatsanleihen.

In der Folge steigen die Preise.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/06/pimco-chef-el-erian-es-wird-einen-gigantischen-boersen-crash-geben/

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„NSU“-Prozess: Erster-Klasse-Begräbnis für die Wahrheit….türkische „Opfer“ alle im kriminellen Milieu verstrickt…Verwandte wussten davon….


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AUDIO

Am 6. Mai ist es endlich soweit: Nach einem grotesken Gezerre um Pressesitzplätze beginnt nun endlich der Prozess gegen die Reste der angeblichen NSU-Terrorzelle. Da könnte man ja endlich die Frage klären: Wer hat nun eigentlich zwischen 2000 und 2006 die acht türkischen und den griechischen Ladenbesitzer ermordet? Und wer die Polizistin Michèle Kiesewetter (2007)?

Die angeklagte Beate Z. und ihre Komplizen? Oder ganz andere Täter?

Doch aus der erhofften Klärung wird wohl nichts. Berichten zufolge stehen in München die Falschen vor Gericht während die wirklichen Mörder geschützt werden.

 

Hurra – der NSU-Prozess beginnt, die Wahrheit kommt ans Licht, und der Rechtsstaat ist gerettet. Von wegen.

Überhaupt nichts ist in Ordnung – ganz im Gegenteil.

Und der Rechtsstaat ist nicht gerettet, sondern total am Ende.

Denn bevor das völlig in dem Medienrummel untergeht: Während wieder einmal Deutschland am Pranger steht, führen bei diesen »NSU-Morden« in Wirklichkeit die meisten Spuren nach wie vor zu ausländischen Tätern.

Der ganze Rummel ist ein reines Vertuschungsmanöver, das von den wirklichen Tätern ablenken soll. Dazu gehört auch die Stilisierung der angeklagten Beate Z. zum Mastermind des rechten Terrors.

Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«

Wer sich zu dem bevorstehenden Prozess wirklich einen Überblick über die gesamte NSU-Problematik verschaffen will, besorgt sich am besten das 80 Seiten starke Heft Compact Spezial »Neonazis, V-Männer und Agenten« – mit Sicherheit die beste Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«, die auf dem Markt ist. Es könnte eine Art Handbuch zum NSU-Prozess werden.

Übersichtlich und umfassend werden hier sämtliche Aspekte des Themas beleuchtet, bis hin zu den Opfern. Und da stellt man fest, dass – bevor wir mit dem NSU-Rummel regelrecht »zugemüllt« wurden –

die Indizien im Umfeld der Morde fast immer auf ausländische Täter hinwiesen. Drei Beispiele:

Angst, aber vor wem?

Nach dem Mord an dem Blumengroßhändler Enver S. in Nürnberg (9.9.2000) wurde der Polizei gesteckt, dass ein schwer krimineller Türke »einen Auftragskiller« für die Ermordung von S. gesucht habe: »In türkischen Kreisen sei zu jener Zeit gemutmaßt worden, dass es um lukrative Standorte für den Blumenverkauf ging …

Außerdem seien Hinweise hereingekommen, der Ermordete habe Glücksspielschulden gemacht«, so Compact. Und zwar ausgerechnet bei jenem Landsmann, »der den Auftragsmörder gesucht haben soll«. Soweit passt also alles zusammen. Diese Hinweise ließen sich einem Ermittler zufolge dann auch noch »verdichten«.

Außerdem habe S. Streit mit einem Schutzgelderpresser und Drogenhändler gehabt. Alles in allem hatten demnach mehrere der Opfer mit der Drogen- und Glücksspiel-Szene zu tun. Verwandte von S. hätten nach dem Mord angegeben, »sie hätten große Angst, sich allerdings dazu ausgeschwiegen, vor wem«.

Wenn Gemüsehändler Fehler machen

Vor dem Mord an dem Änderungsschneider Abdurrahim Ö. am 13. Juni 2001 in Nürnberg »wollen Nachbarn einen Streit gehört haben«, hieß es am 12. Dezember 2009 auf Spiegel Online. »Zwei Männer mit osteuropäischem Akzent hätten eine Zahl gebrüllt…Wahrscheinlich ist, dass es um die Höhe der Schulden ging.« Eine Zeugin »sah wenige Sekunden nach den Schüssen einen Mann aus der Richtung des Geschäfts die Straße überqueren und als Beifahrer in einen blauen Opel Omega steigen«. Andere Zeugen sahen an dem Wagen ein polnisches Kennzeichen.

In Ö.’s Wohnung seien Ermittler auf Gepäckstücke mit Rückständen von Kokain und Heroin gestoßen. Auch in seinem Auto habe es solche Spuren gegeben.

Der am 27. Juni 2001 in Hamburg ermordete Gemüsehändler Süleyman T. »habe Fehler gemacht, die nicht hätten sein müssen«, erzählte ein Einwanderer Compact zufolge einem Polizeiinformanten. »Derartige Fehler könne man sich nicht gefallen lassen. Ansonsten würde jeder machen, was er wolle, weshalb man ein Zeichen setzen musste. Für solche Fälle gibt es ein Kommando in Holland, welches sich darum kümmert!« In die Niederlande hatten mehrere Opfer Verbindungen, zum Beispiel als Blumenhändler. Dass T. bedroht worden sei, hätten gleich mehrere Zeugen ausgesagt. 1997 sei gar auf ihn geschossen worden. Der damalige Schütze sei Kurde gewesen.

 

»Türkische Leute machen Ärger«

Und so geht es immer weiter. Der ermordete Gemüsehändler Habil K. (getötet am 29.8.2001 in München) habe fünf bis sechs Monate vor der Tat Morddrohungen erhalten. Zwei Tage vor seinem Tod habe K. gesagt: »Türkische Leute machen Ärger.« Verwandte des am 25. Februar 2004 in Rostock erschossenen Döner-Braters Yunus (bzw. Mehmet) T. sollen mehrfach größere Geldsummen zwischen Deutschland und der Türkei bewegt und deshalb im Zentrum von Geldwäsche-Ermittlungen gestanden haben. Der Vetter des Opfers sei wegen Drogenhandels mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Gegen den Dönerstandbesitzer Ismail Y. (ermordet am 9.6.2005 in Nürnberg) sei vor seinem Tod wegen »gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung« ermittelt worden. Eine Kundin habe am Vortag des Mordes »einen lauten Streit zwischen ihm und einem Ausländer (vermutlich einem Türken) mitbekommen«. Mehrmals habe Y. Unbekannten Geldbündel ausgehändigt.

 

In ein Drogengeschäft geplatzt…?

Die am 25. April 2007 in Heilbronn erschossene Polizistin Michèle Kiesewetter war laut Compact zuvor mit ihrem Kollegen Michael A. in einen Drogenhandel geplatzt. Während sie in ihrem Streifenwagen auf der Heilbronner Theresienwiese saßen, näherten sich von hinten zwei Männer und schossen die Beamten in den Kopf.

Kiesewetter hatte zuvor als verdeckte Ermittlerin im Drogenmilieu gearbeitet. Der überlebende Beamte A. erinnerte sich an zwei Männer »dunklen Typs«. Eine »Vertrauensperson« berichtete hinterher der Polizei, dass auf der Theresienwiese gerade ein Drogengeschäft im Gange gewesen sei, als Kiesewetter und A. angefahren gekommen seien. Aus Angst, das Geschäft könnte auffliegen, sei auf die beiden geschossen worden.

 

Ein brisanter Bericht

Bevor mithilfe einiger DVDs und platzierter Waffen der Mythos NSU gestrickt wurde, wiesen die Spuren also tatsächlich in Richtung organisierter Kriminalität. Im Vorfeld der Taten gab es häufig Geldübergaben, Streit und Morddrohungen.

Außerdem waren Glücksspiel, Schulden, Drogenhandel und Kontakte nach Holland ein verbindendes Element zwischen vielen der Opfer. Die Polizei war also keineswegs blind, wie nunmehr behauptet wird, sondern äußerst hellsichtig.

Und bevor der Öffentlichkeit die NSU-Brille aufgesetzt wurde, war klar: Türkische Banden und Geheimdienste hängen tief mit drin. Erkenntnisse, die nicht etwa von der »rassistischen« deutschen Polizei stammten, sondern von dem türkischen Kriminalamt KOM. Laut einem Artikel der türkischen Zeitung Zaman aus dem Jahr 2007 übermittelte die türkische Behörde einen Bericht über ihre Ermittlungen an die deutsche Polizei.

Darin legte das KOM »den Zusammenhang zwischen den Morden und dem türkisch-kurdischen Drogenmilieu in der BRD offen und nannte zudem den Namen eines Familienclans aus der türkischen Stadt Diyarbakır«, so Wolfgang Hackert in seinem Buch Mord und Perversion .

Aber wie passt das mit polnischen Kennzeichen, dem osteuropäischen Akzent einiger Verdächtiger und den Kontakten in die Niederlande mancher Opfer zusammen? Ganz einfach: Im Untergrund von Kriminellen und Geheimdiensten ist die Globalisierung schon sehr weit fortgeschritten. Die türkischen Fahnder gaben dem Buch zufolge jedenfalls an, »dass durch den Familienclan ein fünfköpfiges Mordkommando beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen«. Also mit jenen Waffen, die schließlich bei der »NSU« gefunden wurden. Und: »In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.« Dem Buch zufolge wurde der Bericht »damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt« .

Eine geheime Parallelwelt

Sollte das stimmen, verfügten also sowohl die türkische als auch die deutsche Polizei spätestens 2007 über eine Liste der Täter – oder zumindest dringend tatverdächtiger Personen. Das Problem ist nur: Glaubte die deutsche Polizei ursprünglich, eine Maus am Schwanz gezogen zu haben, kam mit der Zeit eine gewaltige Krake zum Vorschein, deren Arme aus türkischen Mafiosi, Drogenhändlern und Schutzgelderpressern bestanden. Und natürlich aus türkischen und deutschen Agenten. Sprich: Der ganze Untergrund aus Kriminellen und Geheimdienst. Auch genannt »der Tiefe Staat«.

 

Mit anderen Worten stieß man auf eine Parallelwelt, die auf keinen Fall aufgedeckt werden durfte. Viele Fahnder seien »davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll«, schrieb der Spiegel am 21.2.2011. Mittendrin auch der deutsche Verfassungsschutz.

Bekanntlich hörte die Mordserie auf, nachdem ein deutscher Verfassungsschutzagent festgenommen worden war, der zumindest am letzten Tatort in Kassel (2006) zugegen war. Obwohl er sich extrem verdächtig gemacht hatte, wurde der Mann wieder freigelassen. Die Beamten glaubten, so der Spiegel, dass sie dem Täterkreis »so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde«.

Zum ersten Mal gab es damit einen konkreten Verdacht gegen einen Deutschen (und Geheimdienstler), der tatsächlich Kontakte zu Rechtsradikalen unterhielt. Bei den Fahndern herrsche, so der Spiegel, »Angst vor einem ›tiefen Staat‹, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. … Die Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens«.

Verboten gute Ermittlungen

Kurz und gut: Die Dönermorde sind so brisant, dass sie überhaupt nicht aufgeklärt werden dürfen. Und die Ermittlungen waren nicht etwa grottenschlecht, wie uns die Medien heute glauben machen wollen, sondern verboten gut. Seitdem sollen Beate Z. und die konstruierte »NSU« eine ebenso einfache wie öffentlichkeitswirksame Antwort auf die Frage sein, wer die zehn Menschen regelrecht hingerichtet hat – und warum. Aus einem komplizierten Geflecht von Kriminellen und Geheimdiensten soll eine einfache Dichotomie aus Gut und Böse werden – sprich: aus armen, unschuldigen Opfern und verbohrten deutschen »Rechtsterroristen«. Die anonymen Netzwerke sollen endlich einen Namen (»NSU«) und ein Gesicht bekommen (nämlich das von Beate Z. und ihren toten Freunden).

 

Während manche Behörden ein Atommüll-Endlager für radioaktive Stoffe suchen, suchen andere ein Endlager für die Mordtaten an ausländischen Ladenbesitzern und einer Polizistin. Dieses Endlager soll ab 6. Mai 2013 der Gerichtssaal A 101 des Oberlandesgerichts München werden.

Die gefährlichen Ermittlungen sollen dort endgültig ein Begräbnis erster Klasse bekommen. Und alle sind sich darin einig: Die vor Angst zitternden Hinterbliebenen ebenso wie die türkischen Medien, deutsche Politiker ebenso wie ein breites Bündnis aus ahnungslosen »Gutmenschen«, die schon mal im Vorfeld des Prozesses »gegen rechts« demonstrierten.

Und natürlich die Richter. Denn wie sagte doch Außenminister-Darsteller Guido Westerwelle: »Deutschland ist ein vorbildlicher Rechtsstaat…«

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/nsu-prozess-erster-klasse-begraebnis-fuer-die-wahrheit.html

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Aktuelles zum „NSU“-Prozess…..


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Berichte und Zusammenfassungen, Video und Artikel

zum 1. Tag 06.05.2013

unter

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..11


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Rede des Bundesvorsitzenden der FREIHEIT bei der Kundgebung am 20. April 2013 auf dem Münchner Stachus zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll.

Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind,

hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Rede von René Stadtkewitz bei FREIHEIT-Kundgebung in München

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Kundgebung DIE FREIHEIT_ am Hohenzollernplatz 1

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Kundgebung DIE FREIHEIT_ am Hohenzollernplatz 2

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Kundgebung DIE FREIHEIT_ am Hohenzollernplatz 3

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Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern 1

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Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern 2

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Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern 3

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Pro NRW Demo Bonn Bad Godesberg 5.5.2013


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Nationalhymne

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Ansprache Markus Beisicht

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Ansprache Nico Ernst

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Ansprachen Fiedler-Wiener-Uckermann

Das Schlachten hat längst begonnen…wie Türken die deutschen Männer abschlachten….von Akif Pirinci


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Der Autor, geboren 1959 in Istanbul, ist deutsch-türkischer Schriftsteller.Akif Pirinçci

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Die Morde auf dem Berliner Alex und in Kirchweyhedaniel kind

Umfrage:

  • Straffällige mit Migrationshintergrund sollten sofort ausgewiesen werden können. (83%, 647 mal gewählt)

  • Das sind Einzelfälle, die nur aufgebauscht werden. (10%, 77 mal gewählt)

  • Weltoffenheit und Toleranz bringen eben auch Ausländerkriminalität mit sich. (7%, 58 mal gewählt)

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Wir empfehlen unbedingt den Artikel zu lesen bzw zu hören. Hier berichtet ein gebürtiger Türke, der die Abarten seiner Rasse kennt und dringend die Deutschen warnt…….nehmt es nicht auf die leichte Schulter.

Verbündet euch und wehrt euch. Wer sich nicht wehrt, bleibt von den Türken nicht verschont……nur wer sich wehrt, hat Chancen zu überleben.

Klärt auf und habt keine Angst vor dem linken Zeitgeist…..stets daran denken: wenn ihr nichts macht, wandert ihr geradewegs in den Untergang.

keine Floskel!!!

Wiggerl, RA

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AUDIO

Tod von Daniel S. in Kirchweyhe, Meinung

Das Schlachten hat begonnen

Eine Wutrede

von Akif Pirinçci

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Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, dass ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muss. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepasst zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben.

Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zur Veredlung streben lässt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört.

Charles Darwins These vom „survival of the fittest“ in seinem epochalen Werk „Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht „Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern „Das Überleben der Angepassten”.

Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts passt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird „man” angepasst. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-) Macht.

Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der kürzlichen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. durch Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern.

Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das „Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen.

Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung vom Islam — zum Glück!

Aber das Wenige, das sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als „The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager
und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche „Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.

Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewusstsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Beta-tiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.

Die Zahl der auf solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheimgehalten. Es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt.

Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente beziehungsweise dazu, in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen Gemengelage das alles stattfindet. Eine große Rolle spielen hierbei die Medien.

Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird. Im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Hass auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungs-handlung sogar darüber.

Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur öffentlichen Ächtung führen könnte und das „voll nazi“ ist: „Landsmann“. In dem Wort, das an Nazität nur noch von „Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total faschistoide Wörter drin. Zunächst „Land”, was es ja eigentlich so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den „offenen Grenzen” und „Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. „Staat” vielleicht, ja,

Wie erklärt man, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrationshintergrund“ totgeschlagen wurde? Wie suggeriert man gleichzeitig das Gegenteil?

Staat ist immer gut, oder meinetwegen „Staatsgebiet“, aber „Land“? So richtig faschistoid wird es aber erst mit dem Zusatzwort „Mann”, wo wir doch inzwischen durch die Gen-derforschung gelernt haben, dass der Mann nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt so ein Nazi war.

Vielleicht haben Türken und Araber Lands-männei, aber wir hier in Deutschla… ähm, auf deutschem Staatsgebiet kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein Mitgefühl für unseren Landsmann.

Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der „Bild“-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle.

Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde? Wie suggeriert man gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.” Also einfach frech lügen?

Es musste doch, verdammt noch mal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so dass später in den Köpfen der Leser und
Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!

Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik hatte nichts Eiligeres zu tun als auf der Stelle eine Sondersitzung des „Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in die Geschichte eingestiegen waren.

Das vordringlichste Ziel war es nun, dass bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß keine „Rechten” anwesend sein sollten. Insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, dass die öffentliche Wahrnehmung zu diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.

Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von „Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden. Und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen, wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.

Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz dagegen mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen „Haupttäter” ausersehen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluss und Flachbildschirm raus spazieren.

Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht 50-mal, sondern nur 15-mal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

Nochmal: Wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten 30 Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden.

Er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosankt und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflussreichsten Partei, nämlich der Grünen.

Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant, ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine „Bereicherung”. Einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Qehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Ideologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.

Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mitderweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen — und inzwischen auch um ihre Existenz — nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen. Schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren.

Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten als dass ein Deutscher sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbars junge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja, schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.
So weit geht der Selbsthass und die moralische Degeneration bezüglich der „Landsmänner”, dass gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in der Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen.

So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, dass sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, dass Antifa-Banden im Manier von Schläger-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

Was hat das alles mit Evolution zu tun?, werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies geschieht nicht willentlich.

Man tut es einfach und wartet ab. Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromiss an, womit alle leben können. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, dass sie sich einfach so ficken lässt und dafür auch noch den Schwanz des Vergewaltigers küsst.

Und schon gar nicht leckt man den Schwanz von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muss man wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in die Anstalt.

Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.

Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.

Wie wird die Zukunft aus sehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an Brisanz verlieren, so sehr, dass nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden.

Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen.

Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit ab finden müssen, dass man allmählich „übernommen” wird.

Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchter werden es wenigstens überleben.

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WEHRT EUCH:::::SCHREIBT BRIEFE::::HELFT STÜRZENBERGER:::HELFT PRO::::HELFT DEN REP:::HELFT DER GDL:::HELFT DEN IDENTITÄREN::::::HELFT:::::IN EUREM SINNE:::::::LASST EUCH NICHT ABSCHLACHTEN::::::

HELFT ENDLICH UND SCHEISST AUF DIE REAKTION DER GRÜNEN UND IHRER STRASSEN_RATTEN

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