zum 1.Mai…..deutliches Zeichen von Null-Integration…..türkischer-islamischer Strassenzug…..sie gehen alleine, nicht mit ihren Gastgebern……sie planen die Übernahme….


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sprechen türkisch, schreien türkisch, singen türkisch………

fragt die Politiker, wo der Respekt vor denjenigen ist, die sie aus dem Dreck in Anatolien

heraus-geholt hat, um hier das Geld für ihre Familien zu verdienen.

Wie haben sie es gedankt?

Mit Lügen, unrechtmäßigen Forderungen, Sozialbetrügereien, Mord und Totschlag

und bis heute ~ 1 Billion (1.000 Milliarden) Euro an Kosten….ohne Gegenwert.

Dieses kleine Video von kybeline zeigt, wohin der Zug führt.

Man achte auf die Fahnen und auf die Sprache…….

Aber friedlich sans, das isch doch so lieb und brav, gell?

Schaut’s euch die verschleimten Ex-Deutschen an, die mitgehen, ganz der verblödete Gutmensch.

Fühlen sich jetzt besonders als „Gute“.

eine wahre>Geschichte, könnte doch sein, oder?:

„Toll, was, klein-Uschi, siehst du, das musst du auch lernen. Das sind die Türken. Du hast keine Heimat,

klein-Uschi. Deutschland ist tot. Mach mit, klein-Uschi, siehst du, Türken-Fahnen, Moslem-Fahnen und

alles in türkisch….alles in türkisch….alles in türkisch……alles in türkisch……alles in türkisch……

must du lernen, klein-Uschi……sonst bischt du ein Nazi!“

„Mami, was ist denn ein Nazi?“…..“Äh, weiss nicht so genau, aber alle schreien das immer und inne Zeitung steht es

och immer….muss was böses sein.“

„Danke Mami, also die die immer Polizisten schlagen, Häuser verbrennen und Autos in die Luft jagen und Menschen

jagen die nicht so denken wie sie…….wer ist denn das?“

„Das ist die Antifa, klein-Uschi, das sind die Guten“

Klein-Uschi reisst sich von der Hand ihrer Mutter los, nimmt einen Stein und wirft ihn einem Polizisten an den Kopf.

„Gell, Mami, jetzt gehöre ich auch zu den Guten. Weil ich so brav war, bekomm ich jetzt ein Eis?“

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Schmuddel-Grüne Pädophilie: Die erfolgsverwöhnte Ökopartei wird von ihrer Vergangenheit eingeholt


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AUDIO

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„Dem ideologischen
Erbe, die Politisierung
der Sexualität und die
Sexualisierung der
Politik als Mittel zur
Gesellschaftsveränderung
einzusetzen,
sind die Grünen treu
geblieben.“

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Die eigene schmierige Vergangenheit holt die Grünen auf ihrem scheinbar unaufhaltsamen Höhenflug ein. Die Welle der Empörung, die die Verleihung des ehedem renommierten Theodor-Heuss-Preises an den Über-Grünen Daniel Cohn-Bendit ausgelöst hat, lenkt den Blick auf den wunden Punkt der Überflieger-Partei: ihre Anfänge als Sammelsurium radikallinker Ideologen und Sektierer, die angetreten waren, um Staat und Gesellschaft grundstürzend zu verändern, indem sie abseitige und extremistische Ideen mit gefälliger ökologisch-pazifistischer Verpackung in die Mitte der Gesellschaft einschleusten.

So kompliziert, wie Winfried Kretschmann glauben machen will, wäre eine solche Vergangenheitsbewältigung nicht. Das Raunen des grünen Ministerpräsidenten, man brauche dazu erst mal „ausreichend Quellen“, ist eine Nebelkerze: Auch frei zugängliche Belege sind reichlich vorhanden – ein Blick in die elektronischen Archive des Deutschen Bundestages genügt, um zutage zu fördern, wie sich die Grünen im Bundestag für eine „Entkriminalisierung“ pädophiler sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzten. Broschüren, Parteiprogramme und Flugblätter der Grünen-Bundespartei und verschiedener Landesverbände aus jener Zeit sind voll von gleichartigen Forderungen – auch aus den reihen von Winfried Kretschmanns Südwest-Grünen.

Und Volker Beck, der mit seinem – wie er heute behauptet: verfälschten und nicht-autorisierten – Beitrag für das Sammelwerk „Der pädosexuelle Komplex“ 1988 ein pseudojuristisches Pädophilen-Manifest vorgelegt hatte, steht mit seiner Karriere nicht nur für die frühe Scharnierfunktion der Grünen zwischen Pädophilenszene, Homosexuellenlobby und Politik, sondern amtiert nach wie vor unangefochten als Grünen-Vorstandsmitglied und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion seiner Partei im Deutschen Bundestag.

Schon wegen dieser personellen Kontinuitäten sind das keine längst abgetanen Jugendsünden einer mittlerweilen honorigen und mehrheitsfähigen Partei, auch wenn die Grünen seit den neunziger Jahren auf direkte programmatische und parlamentarische Vorstöße zur „Befreiung“ Pädophiler aus gesetzlichen und gesellschaftlichen Zwängen verzichten. In Vorfeldorganisationen wie der „Humanistischen Union“ sitzen Spitzengrüne und notorische Pädophilenlobbyisten nach wie vor einträchtig nebeneinander.

Und dem ideologischen Erbe der Achtundsechziger, die Politisierung der Sexualität und die Sexualisierung der Politik als Mittel zur Gesellschaftsveränderung einzusetzen, sind die Grünen ohnehin treu geblieben. Nur daß sie nicht mehr die „sexuelle Revolution“ ausrufen, um die als „repressiv“ denunzierte bürgerliche Moral und insbesondere das Feindbild der bürgerlichen Familie zu beseitigen; heute heißt das „Sexualaufklärung“, gern auch schon im Kindergarten und bei Grundschülern, ohne den Kleinen irgendwelche Details zu ersparen, und am besten noch mit freundlicher Mitwirkung von Organisationen der Homosexuellenlobby – man kann den Nachwuchs ja nicht früh genug auf Linie bringen.

Derlei Indoktrination wird dadurch nicht harmloser, daß sie im Zuge der vorauseilenden allgemeinen Ergrünung inzwischen auch aus allen anderen Richtungen hingenommen oder gar gefördert wird. Wo der Mensch konsequent auf seine sogenannte „sexuelle Identität“ reduziert wird, wo sich eine ins Absurde überdrehte Gleichstellungspolitik zwanghaft mit der Privilegierung aller möglichen Randgruppen und exotischer Minderheiten befaßt, werden im Zuge der Auflösung aller Bindungen irgendwann auch die Pädophilen ihr ungestörtes Plätzchen finden. An der Schleifung des Inzestverbots arbeiten sich grünlinke Sexualpolitiker, nebenbei bemerkt, auch schon seit längerem ab.

Es gäbe also einiges zu bewältigen bei den Grünen. Und damit sind keineswegs vordringlich die lahmen Ausreden eines Daniel Cohn-Bendit gemeint, der seine pädophilen Tiraden von Anno 1975 heute als „provokative Fiktionen“ abtun möchte. Es geht ja nicht nur um Cohn-Bendit. Auf eine Distanzierung Volker Becks von seiner Pädophilenlobbyarbeit in den Achtzigern wird man allerdings ebenso vergeblich weiter warten wie auf den Beginn der von Kretschmann eingeforderten „Aufarbeitung“ der schmuddeligen grünen Frühzeit. Nähme man sie ernsthaft in Angriff, müßte man bald genug eingestehen, daß die ideologisch gefestigten Kader der Partei eine ganz andere Agenda verfolgen als das naive grünwählende Fußvolk der Bionade-Bourgeoisie.

Wer den grünen Scheinriesen entzaubern will, muß genau da ansetzen.

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„Alternative für Deutschland“ —- Keine konservative Partei


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»Manchem bereitet Sorge, ob
die programmatische Unschärfe
der Partei in Beliebigkeit
umschlagen könnte.«

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Dennoch verwundert es, wie brüsk Lucke in Fernsehsendungen den Begriff des „Konservativen“ zurückwies, als sei es anstößig, mit diesem überhaupt in Berührung zu kommen.

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Mit Aplomb (Selbstbewußtsein)  ist die „Alternative für Deutschland“ (AfD) gestartet, und die Aufwärtsbewegung scheint derzeit ungebrochen: Über 10.000 Mitglieder meldet die Partei, täglich sollen Hunderte hinzukommen, Umfragen sehen die AfD schon bei fünf Prozent. Bei Facebook hat die Partei mit über 28.000 „Followern“ sogar die CDU hinter sich gelassen.

Plötzlich ist ein Gegner im Feld, den die Wahlstrategen der etablierten Parteien vor zwei Monaten noch nicht auf der Rechnung hatten. Die gesamte politische Architektur zwischen den Lagern Rot-Grün und Schwarz-Gelb erschüttern tektonische Verschiebungen, deren tiefgreifende Verwerfungen noch nicht absehbar sind.

In den letzten Tagen gerieten drei Strategiepapiere der Parteizentralen von CDU, SPD und FDP an die Öffentlichkeit (siehe Bericht auf Seite 5), die nach geeigneten Antworten auf den neuen Mitbewerber suchen. Übereinstimmend wird deutlich, daß man sich im Gegensatz zu früheren Parteigründungen schwertun wird, den lästigen Konkurrenten mit der „Faschismuskeule“ zu erschlagen.

So merkt das FDP-Papier fast bedauernd an, daß die bisherigen Erklärungen der AfD „zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine seriöse Bewertung der Vorwürfe“ zuließen, die AfD sei „rechtspopulistisch“.

Für die Partei stellt sich ihr bis dahin wenig bekannter Vorsitzender, Bernd Lucke, als Glücksgriff dar: Dem eloquenten Volkswirt und Währungsexperten und seinen engsten Mitstreitern muß man die in atemberaubender Geschwindigkeit durchgezogene Organisation von 16 Landesverbandsgründungen binnen weniger Wochen und die straffe Disziplinierung einer sonst starken Zentrifugalkräften ausgesetzten explodierenden Mitgliederschaft zurechnen.

Dennoch bereitet inzwischen Sorge, ob die starke Verengung der Partei auf das Thema Euro-Krise und die damit bewußt in Kauf genommene programmatische Unschärfe in Beliebigkeit umschlagen könnte.

Irritationen löste so der Auftritt Luckes in der Fernsehsendung „Absolute Mehrheit“ von Stefan Raab aus, wo dieser im Zusammenhang mit der Hoeneß-Affäre überraschend für EU-einheitliche Steuersätze eintrat.

Die AfD will sich derzeit  nicht auf den Nenner einer „konservativen Partei“ verengen lassen, da die Euro-Krise ein alle politischen Milieus berührendes nationales Thema ist.

Dennoch verwundert es, wie brüsk Lucke in Fernsehsendungen den Begriff des „Konservativen“ zurückwies, als sei es anstößig, mit diesem überhaupt in Berührung zu kommen.

Man muß der Partei eine Orientierungsphase zubilligen. Offen ist dabei, welche Strömungen sich bei der AfD langfristig durchsetzen werden.

Daß Deutschland nicht nur in der Euro-Frage, sondern auch in anderen politischen Fragen unter Merkels „Alternativlosigkeit“ leidet, sollte die AfD beachten.

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Entweder weigert sich die AfD, Lucke, mit Absicht sich als deutschfreundlich und konservativ zu outen, weil sie dem Gegner den Wind aus den Segeln nehmen will.

So die allgemeine Hoffnung.

Tatsache aber ist, das Lucke und AfD bereits im Vorfeld, bei unseren Mitarbeitern, die als Mitglieder zwecks Beobachtung dort agieren, gelogen hat.

Lucke ist nicht zu vertrauen.

Er hat bereits zuviel anti-deutsche Floskeln, aber auch physische Gewalt, gegen deutschfreundliche Identifizierung gezeigt.

Es darf nicht vergessen werden, dass einem älteren Mitglied mit roher Gewalt das schwarz-rot-goldene Halstuch abgerissen wurde.

Mit Ausnahme der Grünen und Linken haben alle Parteien, CDU und SPD, bei ihren Parteitagen stets auch die deutsche Fahne im Saal.

Warum weigern sich Lucke und seine seltsame AfD so vehement, sich auch nur im Geringsten deutschfreundlich zu geben?

Wir trauen der AfD nicht. Wir halten es mit Michael Vogt, dem Honigmann, Prof. Sehachtschneider u.v.a., die der AfD nicht trauen.

Ohne sich zu informieren gleich auf etwas Neues zu stürzen, ist keine Alternative.

Die vorhandenen Parteien, die seit Jahren kämpfen und sich nicht feige vor deutschfreundlichen Attributen verstecken, sind mir

alleweil lieber. Daher plädiere ich weiterhin für DIE FREIHEIT, PRO und DIE REPUBLIKANER:

Die AfD ist ein übler Fake. Wer sie wählt, wird spätestens nach einigen Monaten vehement verneinen, diese wohl eher anti-deutsche Partei gewählt zu haben.

Ich / Wir wiederholen:

entweder betont Lügen aus taktischen Gründen……oder anti-deutsch in der Realität……was anderes gibt es nicht.

Oder?

Wiggerl, RA, Politik und Geschichte, deutschelobby

Widerlich: Hauptsache devot… Deutschland muß sich vor dem Uno-Menschenrechtsrat verantworten – und gibt sich unterwürfig und schleimig…..


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Politische Korrektheit: Der Rassismus der anderen

Deutschland ist vom Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin für dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern nicht bestraft hat.

Wussten Sie, wer in dem betreffenden Ausschuss der Vereinten Nationen sitzt?

Aufklärung bringt obiger LINK

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Vorab: was einige wohl nicht wissen, ist die Tatsache, dass die UN 1943 gegründet wurde, mit dem Ziel und Zweck, Deutschland zu vernichten.

Dies hatte nichts mit dem demokratisch gewählten Reichskanzler Hitler zu tun, sondern mit der deutschen Vorherrschaft in allen Bereichen.

Auch wollte sich das Deutsche Reich von dem durch Engländer und USA geführten Dollar-System, trennen.

Die UN oder auch UNO ist nichts anderes, als eine rein deutschfeindliche Organisation seit 1943.

Wiggerl, Geschichte, deutschelobby

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Zitate deutsch uno                 Deutschland muß sich vor dem Uno-Menschenrechtsrat

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AUDIO

Die Uno-Paläste in Genf, wo die Weltorganisation sich mit der globalen Menschenrechtslage befaßt, sind für Deutschland noch niemals gute Orte gewesen. Nach dem Ersten Weltkrieg tagte dort der Völkerbund, der die im Versailler Vertrag festgeschriebene Niederhaltung und Ausplünderung Deutschlands zu verstetigen suchte. Seine Mittel waren Heuchelei, Doppelstandards und Gewalt-androhung. In den fünfziger Jahren fanden in Genf mehrere Deutschland-Konferenzen der zerstrittenen Siegermächte des Zweiten Weltkriegs statt, die sich in einem Punkt allerdings einig waren: Deutschland sollte weiterhin geteilt bleiben!

Letzte Woche versammelte sich im „Palais des Nations“ der Uno-Menschenrechtsrat, um den Vertreter der Bundesrepublik ins Gebet zu nehmen. Die Veranstaltung geriet zum politischen Kabarett: Der Iran bemängelte die Islamophobie in Deutschland, Nordkorea die eingeschränkte Versammlungsfreiheit. Rußland, Weißrußland und Usbekistan kritisierten die Gewaltexzesse der Polizei. Nicaragua sorgte sich um die Straßenkinder, Kuba um die Armen und Bahrain um die Zigeuner in Deutschland.

Der türkische Vertreter nutzte seine Hypothesen zum mutmaßlichen Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), um Maßnahmen gegen Fremdenfeindlichkeit zu verlangen und die Forderung nach der doppelten Staatsangehörigkeit zu bekräftigen. Auch die Verbündeten mochten sich einen Seitenhieb nicht verkneifen: Die Amerikaner forderten Maßnahmen gegen Neonazis, und der britische Diplomat sinnierte über einen „institutionellen Rassismus“, der die NSU-Morde begünstigt habe.

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Und der Vertreter der Bundesrepublik? Markus Löning, Beauftragter für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Fragen – kurz: Menschenrechtsbeauftragter –, statt Kontra zu geben, präsentierte sich reuig, lernbereit, unterwürfig. Klar, die Veranstaltung war lächerlich und doppelzüngig, der Menschenrechtsrat erwies sich als Witz, und Lönings Devotheit ist eine BRD-typische Eigenschaft. Doch darin erschöpfte die Farce sich nicht.

Da ist zunächst die fatale Kodifizierung und Funktionalisierung der „Menschenrechte“. Sicher, eine Welt, welche die „Menschenrechte“ glatt leugnete, wäre furchtbar. Die „Menschenrechte“ gehören zu den universellen Begriffen, die als Ideal, als Leitstern und regulative Idee unverzichtbar sind und im Konfliktfall eine letzte Schranke setzen. Sie jedoch innerhalb einer politisch, rechtlich, kulturell und religiös fragmentierten Welt in den Alltag zu holen, als einklagbares Recht womöglich, macht die Welt nicht besser, sondern entleert den Begriff und erniedrigt ihn zur politischen Waffe, mit der sich selbst Hungerblockaden, Kriege und Flächenbombardements rechtfertigen lassen.

Der Westen war damit lange erfolgreich. Nun haben sich Rußland und die Dritte-Welt-Staaten, der Belehrungen aus Deutschland, dem Musterschüler des Westens, müde, eine kleine Retourkutsche geleistet. Ein Sonderfall ist die Türkei, die gegenüber Deutschland eine klare Interessenpolitik betreibt. Sie hat den – aus ihrer Sicht begreiflichen – Wunsch, den Bevölkerungsexport fortzusetzen, ihn in Deutschland mit Sozialleistungen versehen zu lassen und politisch als fünfte Kolonne zu etablieren. Dafür nutzt sie auch die Vereinten Nationen.

Zu dieser Strategie gehört die Forderung des Antirassismus-Ausschusses der Uno an die deutschen Behörden, Thilo Sarrazin rechtlich zu belangen, was auf ein Gesinnungsstrafrecht hinausläuft. Hinter der Forderung steht der Türkische Bund in Berlin. Die amerikanische und britische Kritik an Deutschland ist als Hinweis zu verstehen, daß dieser Kurs auf der Linie angelsächsischer Eine-Welt-Konzepte liegt. Wenn die Teilnahme an einer derartigen Farce sich schon nicht vermeiden läßt, ist es die Pflicht eines Politikers, namens seines Staates die Würde zu wahren.

In seinem Nachruf auf Außenminister Walther Rathenau schildert Stefan Zweig, wie dieser 1922 vor den tribunalartig versammelten Vertretern der Siegermächte die vorbereiteten Fragen aus dem Stegreif parierte, und zwar über Stunden und in der jeweiligen Landessprache. „Als die Sitzung aufgehoben war, sahen alle im Saale auf, es war jener unwillkürliche Augenblick der Ehrfurcht, den der Gegner für den überlegenen Geist empfindet.“

Statt einen Rathenau bietet die Bundesrepublik Guido Westerwelle und Markus Löning auf: eine Größe aus der kleinen Berliner FDP, die 2009 ihr Bundestagsmandat verlor und einen Versorgungsposten benötigte. Das Amt des Menschenrechtsbeauftragten war 1998 von der rot-grünen Bundesregierung eingeführt worden, als Kompensation für den gleichzeitigen Beschluß, an der Bombardierung Serbiens teilzunehmen. Lönings Aufgabenbereich im Auswärtigen Amt ist unscharf definiert. Er kann nichts beschließen und trägt für nichts Verantwortung, darf aber überall seine Meinung beisteuern. Zu seinen Amtsvorgängern gehört typischerweise Claudia Roth. Die politische Negativauswahl ist eindeutig strukturell bedingt.

Teil des Bedingungsgefüges ist die grassierende Hypermoral, die aus Angst vor dem Politischen entstandene Neigung, Außenpolitik nicht als Interessenkampf konkurrierender Mächte, Kulturen, Religionen aufzufassen, sondern als die Pflicht zu solidarischer Familienmoral, ausgeweitet auf die „Menschheit“. Eingesperrt in diesem ideologischen Gefängnis – einem inneren Versailles – ist die deutsche Politik wehrlos gegenüber anderen Staaten, die damit rechnen können, daß jeder noch so absurde Vorwurf zu moralischer und in der Folge zu politischer und finanzieller Nachgiebigkeit führt.

Die Veranstaltung in Genf hat also bloß bestätigt, was alle relevanten Kräfte außerhalb Deutschlands wissen.

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anti deutsch uno feinde.

deutsche reich fahne

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