Nachtrag Kirchweye Daniel S.: Türken zerstörten mehrfach Gedenkstätte…..brutaler Mord nicht Rassismus, sondern normale Jugendgewalt……


Grab daniel kirchweye

Ermordet, beweint, verhöhnt: Kranz für Daniel S

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Ein deutscher Jugendlicher wollte Streit mit Türken schlichten – und wurde zur Belohnung totgetreten.

Was im umgekehrten Fall als Rassismus gilt, wurde hier als Jugendgewalt verharmlost.

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Zum Beispiel Kirchweyhe

Ein DIN A4-Blatt kann ein Mahnmal sein. Seit Mitte März trotzt es am Berliner Alexanderplatz dem nicht endenden Winter. Dort, wo am 14. Oktober 2012 Jonny K. von türkischen Tätern totgetreten wurde. Wo seither Kerzen und Blumen des Opfers gemahnen, die niemand zu entfernen wagt. Eines Tages lag dort jenes Blatt Papier. «Diese Kerzen brennen auch für Daniel aus Kirchweyhe».

Schweigend stehen Einheimische wie Touristen vor dem altarähnlichen Aufbau.

UNFASSBAR:

Niemand nimmt Anstoß am Gedenken auch an das 300 Kilometer entfernt geschehene Verbrechen vom 10. März 2013. Zwei Opfer, aber letztlich eine Tat – so scheint es für viele.

Doch die Tode von Jonny K. und Daniel S. sind grundverschieden. Als Jonny K. starb, setzte die Maschinerie des politisch korrekten Umschreibens und Schönredens für kurze Zeit
aus.

Nur deshalb führte das Verbrechen zu einer Welle medialer Fassungslosigkeit. Als Daniel S. starb, funktionierten die Mechanismen des Verschweigens und Verdrehens dagegen längst wieder zuverlässig.

Akif Pirincci:

«Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte», fasste der deutschtürkische Bestsellerau tor Akif Pirincci im Portal Achse des Guten die beginnende Umdeutung des Falls zusammen. «

Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden ’’Menschen mit Migrationshintergrund“ totgeschlagen wurde, und suggeriert
gleichzeitig genau das Gegenteil? (…)

Es musste doch, verdammt noch mal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, sodass später in den Köpfen der Leser und Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!» Prophetische Zeilen…

Das kurze Leben des Daniel S.: geboren am 11. Juni 1987, zwei Geschwister, von Beruf Lackierer. Wahrscheinlich hätte Daniel S. ein normales, unauffälliges Leben geführt, sein Name wäre der Welt unbekannt geblieben. Brutale, hasserfüllte Tritte auf dem Bahnhofsplatz der unscheinbaren norddeutschen Kleinstadt Weyhe, Ortsteil Kirchweyhe, änderten alles.

daniel siefert
Was geschah, schildert der Polizeibericht in der Nüchternheit einer Ermittlungsbehörde. «Ausgangspunkt der Auseinandersetzung waren Streitigkeiten, die während einer Busfahrt von einer Diskothek in Wildeshausen nach Kirchweyhe ihren Ursprung hatten. Dieser Streit eskalierte dann bei der Ankunft in Kirchweyhe.» Worum sich diese «Streitigkeiten» drehten, wurde bis heute nicht öffentlich.

Dass die Nationalität der Beteiligten bei der Tat eine Rolle spielte, dafür gibt es «keine Anhaltspunkte,» sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Verden, Lutz Gaebel, ein politisch links stehender Beamter.

Augenzeugen schildern dagegen eine fast unwirkliche Chronologie der Normalität des Tottretens. 10. März 2013. Gegen 4:00 Uhr wollte Daniel mit seinen Bekannten in einem gemieteten Bus zur Disko «Maddocks» nach Kirchweyhe bei Bremen fahren. Der Bus war nicht voll, deshalb nahmen sie fünf Türken mit. Eine Freundlichkeit, die ein Menschenleben kostete.

«Die Fünf waren betrunken, pöbelten mich an,» berichtet ein Freund Daniels der Bild-Zeitung. «Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten.

Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen. Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns.

Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür auf ging, ging er als Erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein. Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.»

Wie viele Täter auf Daniel S. eintraten, ist unbekannt. Ein Haftbefehl erging nur gegen den Hauptverdächtigen, den 20-jährigen Cihan A. Die mutmaßlichen Mörder Coskun A. und Shadid A., sowie drei andere Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt, sind jedoch auf freiem Fuß.

Das Leben von Daniel S. dauerte noch drei Tage. Apparate erhielten etwas aufrecht, das aus medizinischer Sicht wohl zumindest keinen Tod bedeutet. «Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört,» erzählte Bruder Christian. Erst stellten die Mediziner die Zufuhr kreislaufstabilisierender
Medikamente ab.

Weil irgendwo im Hirn noch minimale Aktivitäten registriert wurden, war Daniel weitere 24 Stunden offiziell nicht tot. «Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiterzuleben,» sagte Mutter Ruth S..

Daniel S. rang noch mit dem Tod, als über Facebook eine Welle der Verhöhnung losbrach. Junge Türken, die ihre Freude über das Verbrechen nicht verbargen. «Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja supii,» gab ein Ali E. von sich. «Lak ich fick alle deutsche». In der Schmiererei eines Hussein wurden erstmals öffentlich Täter- und Opferrolle ausgetauscht. «Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis». (Rechtschreibfehler in den Originalen) Hybris-tophile Mädchen schmückten ihre Profile durch gemeinsame Bilder mit Cihan A. «Bestes Bild,» kommentiert eine H.B., Herzchen inklusive.

Hussein hatte die Zeichen der

Stunde erkannt. Zwar wird Daniel S. nicht posthum zum Nazi erklärt.

Doch in atemberaubender Geschwindigkeit diffamieren Politik und Presse perfide die öffentliche Trauer. Den Beginn markierte Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann, ein 61-jähriger SPD-Politiker, dessen Motivation zum politischen Engagement nach eigener Darstellung «aus den Wirren der 68er-Jahre» entstand.

UNGLAUBLICH WIE DANIEL VERHÖHNT WURDE VON POLITIK UND KIRCHE; MISSBRAUCHT ZUM KAMPF GEGEN RECHTS; OBWOHL ES KEINE RECHTE GEWALT JEMALS IN KIRCHWEYE UND UMGEBUNG GAB!

Routiniert berief Lemmermann den «Runden Tisch gegen Rechts – für Integration (…)» unter Leitung von Pastor Holger Tietz zur Sondersitzung ein. Eine Organisation, gegründet «um sogenannten „rechten Tendenzen“ frühzeitig und energisch entgegenzutreten». Entsprechend auch die eilig verfasste Resolution. «Zwei Menschen haben individuell gehandelt», doziert der Runde Tisch und betont, «dass Gewaltprävention und der Kampf gegen Neonazis einen hohen Stellenwert in Weyhe haben».

Für den folgenden Sonnabend trommelte die Stadt zur offiziellen Demonstration um 11:00 Uhr am Tatort. «Wie inzwischen in sozialen Netzwerken zu lesen ist, wollen rechte Gruppierungen, unter ande-
rem die NPD, die Tatsache propagandistisch für sich nutzen, dass das Opfer ein Deutscher und der Täter türkischstämmig ist. Sie wollen mit der abstrusen Forderung gegen eine vermeintliche „Inländerfeindlichkeit“ Kapital aus dem abscheulichen Verbrechen ziehen», behauptet der Präventionsrat in seinem Aufruf. Beim SPD-Ortsverein Stuhr war später von einer «Mahnwache und Demonstration gegen Rechts in Weyhe» zu lesen.

1.500 bis 2.000 Menschen kamen nach Veranstalterangaben zum offiziellen Gedenken. Stimmen Augenzeugenberichte, führte die örtliche Antifa Gesichtskontrollen durch. Eine privat angemeldete Demonstration verbot die Versammlungsbehörde. Für eine Mahnwache habe «kein ernstzunehmender Antrag» Vorgelegen, postulierte Lemmermann in der örtlichen Kreiszeitung. Bis Ende März hatte das offizielle Weyhe zur vierten Kundgebung gerufen. Deren Tenor beschrieb der SPD-Ortsverein Stuhr: «1.000 Menschen demonstrieren eindrucksvoll: Weyhe ist bunt». Tatsächlich erschienen illustre Teilnehmer, etwa «kommunistische Antifa-Zusammenhänge aus Bremen».

gedenkstätte

Blumen- und Lichtermeer für Daniel S. (links) am Tatort in Kirchweyhe.

Sie waren angereist, um «heulenden Deutschen nicht nur hiermit praktisch entgegenzutreten und klarzumachen, wie vernünftiger Antirassismus gehen kann: Antifa heißt Angriff!»

Niedersachsens Landesregierung

hatte für Daniels Tod zunächst nur *

Desinteresse übrig.

Als das Weblog Blaue Narzisse bei der Pressestelle von Innenminister Boris Pistorius (SPD) nach einer Beileidsbekundung anfragte, verneinte dessen Sprecher lapidar: «Es gibt so viele Fälle dieser Art.» Nachdem sich die Hannoveraner Antwort lawinenartig verbreitete, dementierte Pistorius plötzlich den gesamten Vorgang. Fünf Tage nach der Tat hatte auch der Innenminister «mit großer Bestürzung (…) von dem tragischen Vorfall am vergangenen Wochenende in Kirchweyhe erfahren. (…) Wenn jetzt aber rechtsextreme Gruppierungen auf der Welle gesellschaftlicher Entrüstung mitschwimmen wollen, indem sie versuchen, die Gewalttat für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, empört mich das».

An diese Linie hielten sich auch die regionalen Massenmedien. «Solange
die Veröffentlichung nach sich zieht, was sie in Kirchweyhe ausgelöst hat, ist die Herkunft eben keine schlichte Information wie das Alter oder der Wohnort. Sie nutzt nichts, sie schadet nur», schrieb der Weserkurier. Medien außerhalb des Großraums Bremen berichteten kaum über den Mord.

In Internetforen und auf Facebook kochte derweil die Wut hoch. Allein Homepage und Facebook-Seite der örtlichen SPD erhielten 13.000 Einträge, räumt Weyhes SPD-Ratsvorsitzende Astrid Schlegel ein.

Über 1 .OOO Menschen kamen zur Demonstration nach Weyhe.

 

Nun wollen Verwaltung und Polizei jede Zuschrift prüfen, eventuell Strafanzeige stellen oder Schmerzensgeld verlangen. Ob auch Hasspöbler wie Ali E. oder Hussein belangt werden, weil sie Daniels Tod feierten, ist unbekannt.
Je vehementer die Maschinerie der Umdeutung läuft, desto stärker entladen sich Trauer und Fassungslosigkeit.

Tausende Unterzeichneten bislang eine Petition, den Kirchwey-her Bahnhofsplatz nach Daniel S. zu benennen.

«Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.3.2013», heißt es auf der Facebook-Seite der Organisatoren.

«Zum Gedenken an meinen Sohn für eine unnötige Tat (…)», schrieb seine Mutter unter die Petition.

Auf der Plattform OpenPeti-tion wurde der Vorschlag inzwischen gesperrt, wegen «Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen»; bei change.org konnte weiter gezeichnet werden.

Daniel S. ist mittlerweile beigesetzt.

Unter Polizeischutz, denn Freunde der mutmaßlichen Tottreter hatten ihr Kommen angedroht.

Eine mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort wurde bereits mehrfach geschändet, Freunde Daniels von Türken massiv bedroht: „Wir schlagen jeden tot, der diesen Bastard auf dem Friedhof besuchen geht!“…so türkische Hassparolen…!

Kirchweye Daniel S Nachtrag –

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Daniel und die türkische Bestie

daniel und der mörder

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WEHRT EUCH::::::SCHLAGT ZURÜCK:::KLÄRT AUF:::::BEKÄMPT DIE VERLOGENE POLITIK-MEDIEN:::::VEREINT EUCH UND HOLT EUCH EUER LAND ZURÜCK:::::KÄMPFT!!!

germania

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deutsche reich fahne

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