Raus aus dem Euro – rein in den Knast


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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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Die Euro-Katastrophe: Wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?

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Mit einem gewaltigen Propaganda-Tsunami wurde der gerade in Deutschland ungeliebte Euro durchgeboxt. Politiker, die Finanzelite und hochbezahlte Medien-Gurus unterzogen die Bürger einer regelrechten Gehirnwäsche. Prominente Euro-Kritiker hingegen wurden verleumdet, diffamiert – und vom Verfassungsschutz bespitzelt!

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An Mahnungen und Warnungen hatte es nicht gemangelt: Renommierte Wissenschaftler, unabhängige Publizisten, verantwortungsbewusste Notenbanker und sogar Politiker, die sich nicht opportunistisch dem Mainstream anpassen wollen – sie alle wiesen rechtzeitig, und wie sich nun im Nachhinein zeigt, äußerst präzise, auf die Risiken des fatalen Euro-Abenteuers hin.

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Doch warum wurde nicht auf sie gehört?

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Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Wie hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite dennoch geschafft, die Gemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen?

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Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte deckt auf: Die Euro-Einführung wurde von der vielleicht dreistesten Propagandakampagne der Nachkriegszeit begleitet.

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Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.

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Lesen Sie,

  • wie uns Politik und Medien mit den Tricks der Massenpsychologie über die Wahrheit hinwegtäuschten
  • wie sich vom Mainstream gefeierte Journalisten wie Sabine Christiansen und Ulrich Wickert zu Propagandisten der ungeliebten Einheitswährung machten
  • wie Helmut Kohl, Theo Waigel und andere Spitzenpolitiker die Bürger systematisch hinters Licht führten
  • wie sogar Werbeagenturen beauftragt wurden, um uns Bürgern den Euro quasi wie ein Waschmittel zu verkaufen
  • wie Euro-Kritiker massiv eingeschüchtert, diffamiert und verleumdet wurden.

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Monatelang hat Udo Ulfkotte für dieses spektakuläre Enthüllungsbuch recherchiert. Er sprach mit Beteiligten und verlässlichen Informanten aus den deutschen Sicherheitsbehörden.

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Mehr als 50 Zeitzeugen lässt er persönlich zu Wort kommen. Von den Professoren Hans-Werner Sinn, Karl Albrecht Schachtschneider und Hans-Olaf Henkel über Politiker wie Henning Voscherau, Vermögensverwalter wie Felix W. Zulauf und Jens Ehrhardt bis hin zu Historikern wie Professor Arnulf Bahring und dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, Professor Otmar Issing, reicht die Palette.

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Sie alle berichten Unglaubliches!

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»Der Euro ist in gar keiner Weise ein unkalkulierbares Risiko.«
Helmut Kohl

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»Die Stabilität des Euro nach außen, gegenüber anderen wichtigen Währungen, wird größer sein, als es die der Deutschen Mark bisher war. Das ist zurückzuführen auf das größere Volumen der neuen Währung.«
Helmut Schmidt

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»Eine Haftung der Gemeinschaft oder einzelner Mitgliedstaaten für die Schulden anderer Mitgliedstaaten ist ausdrücklich ausgeschlossen. Für seine Schulden ist damit jeder Mitgliedstaat allein verantwortlich.«
Theo Waigel

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»Transferleistungen sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern.«
Jean-Claude Juncker

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»Es gibt immer noch deutsche Michel, die glauben, dass – nur weil manche EWU-Mitglieder von der Südseite der Alpen kommen – eine schwächere Geldpolitik verfolgt wird. Irrtum! Die stabilitätspolitischen Falken sind heute primär in Italien und Spanien angesiedelt.«
Professor Norbert Walter, damaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank

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»Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!«
Wahlplakat der CDU

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»Es ist insbesondere ein Verdienst von Helmut Kohl und Theo Waigel, dass der Euro als stabile und sichere Währung zu einem wichtigen Baustein des europäischen Hauses geworden ist.«
CDU-Wahlprogramm 2009 (!)

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»Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die DM auf alle Fälle behalten.«
Margaret Thatcher

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»Ich habe immer für die Abschaffung der D-Mark gekämpft. Sie ist das letzte Machtmittel der Deutschen.«
Jacques Delors nach Unterzeichnung des Maastricht-Vertrages

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»Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.«
Franz-Olivier Giesbert, damaliger Chefredakteur des Le Figaro

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»Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen; jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.«
William Hague, britischer Außenminister

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»Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.«
Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause

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»Menschen, auch Abgeordnete, hatten Angst, ihre Bedenken deutlich zu äußern. Kritische Haltung zum Euro, oft sogar schon Nachfragen, galten weiterhin als nationalistisch, chauvinistisch, dumpf, unmodern, uneuropäisch, antieuropäisch.«
Gerald Hefner, Abgeordneter der Grünen in Bayern

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»Für mich persönlich war die Niederlage im Konflikt um den Euro eine große und grundsätzliche Desillusionierung. Der Bürgerwille, selbst wenn er von den besten Köpfen fachlich abgesichert ist, hat im politischen System keine Bedeutung.«
Dr. Alfred Mechtersheimer, Friedensforscher und Mitbegründer der Grünen
»Wer Verantwortung übernahm und heute noch dazu steht, als vor 20 Jahren die europäische politische und wirtschaftlich-monetäre Grundordnung umgepflügt wurde, der muss auch dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Sache schiefgegangen ist. Ein Wegducken und zum Selbstschutz erfundene falsche Diagnosen und irrige Maßnahmen sind nicht entschuldbar und dürfen auch nicht toleriert werden.«
Professor Wilhelm Nölling

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»Warum eigentlich müssen Banken jetzt für Falschaussagen in ihren Prospekten haften und Politiker nicht?«
Professor Hans-Heinrich Rupp

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Türke (Kurde) fügt in Disko 24-Jährigen schwerste Verletzungen zu


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+++ Opfer wurde zerschlagenes Bierglas in den Hals gerammt +++

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Dresden

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Dresden (fm). In der Nacht von Freitag auf Sonnabend ist ein junger Mann (24) in einer Diskothek an der Antonstraße schwer verletzt worden. Ein Freund des 24-Jährigen soll aus Versehen einen Ausländer angerempelt haben, dieser wurde sofort aggressiv. Rico G. wollte schlichten, dann wurde er selbst zum Opfer.

Der Ausländer zerschlug ein Bierglas und rammte es dem jungen Disco-Besucher dreimal in den Hals. Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg.

Die Ersthilfe einer zufällig anwesenden Krankenschwester rettete Rico G. das Leben. Sie stillte die Wunde mit einem Hemd. Ohne ihre Hilfe wäre er laut Auskunft der Ärzte verblutet. Rico G. wurde ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Als Polizeibeamte vor Ort eintrafen, war der Täter bereits geflüchtet. Die Beamten suchten daraufhin die Umgebung nach dem Tatverdächtigen ab, konnten diesen aber nicht mehr ausfindig machen. Kriminalisten sicherten Spuren am Tatort.

Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Tatvorwurf könnte allerdings noch auf versuchten Totschlag erweitert werden. Nach Zeugenaussagen hat der Täter ein südländisches Aussehen.

Laut einem Bericht der Regionalausgabe der BILD soll es sich bei dem Täter um einen kurdischen Drogenhändler handeln.

Knapp zwei Wochen nach dem brutalen Überfall einer Türken-Bande in Kirchweyhe, an dessen Folgen der Lackierer Daniel S. wenig später verstarb, ist nun auch Dresden Schauplatz eines brutalen Übergriffes von Ausländern auf einen jungen Deutschen geworden. Die NPD hat für diesen Mittwoch, den 27. März, um 18 Uhr am Bahnhof Dresden-Neustadt eine Mahnwache angemeldet. Dabei wolle man auf die ausufernde Gewaltkriminalität hinweisen und eine konsequente Ausweisung krimineller Ausländer fordern.

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http://kompakt-nachrichten.de/2013/03/sudlander-fugt-in-disko-24-jahrigen-schwere-verletzungen-zu/

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24.03.2013: Frankreich:Über eine Million Franzosen protestieren gegen die Homoehe!


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Frankreich Über eine Million Franzosen protestieren gegen die Homoehe!

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über eine Million Franzosen protestieren gegen die Homoehe!

Daran kann sich Deutschland ein Beipiel nehmen, denn da sieht
man höchstens einige tausend Schwule, die für ihre “abartige Lebensform ” demonstrieren,
der Rest bleibt gleichgültig Zuhause! Was man ohnehin bei der kinderfeindlichsten Gesellschaft
Europas nachvollziehen kann. Was will man denn schon erwarten, wenn nicht mal gegen die Gesetze
mit den geförderten Kindesmißbrauch protestierte, zum Beispiel die Beschneidung, jetzt will
man sogar das Adoptieren von Kindern für Homos und Lesben erlauben,
was auch ein heimlicher Kindesmißbrauch ist!

Und weil es den linken deutschen Medien nicht hinter ihren
schwulen Hosenlatz passt, daß über eine Million Franzosen
gegen diese “Unmoral ” oder  dieser “Kranken ” protestierten, wird wieder
einmal mit der “Diskrimierungskeule ” auf die Franzosen eingeprügelt
Ab 4. April wird sich der Senat mit dem Entwurf beschäftigen.
Gegen das Vorhaben stemmen sich vor allem die katholische Kirche und die konservative Opposition.

Justizministerin Christine Taubira bezeichnet das Vorhaben als
“Wandel der Zivilisation”. Die Gleichstellung von Lesben und Schwulen
mit heterosexuellen Paaren wird seit langem von der französischen Linken gefordert
und war ein wichtiges Wahlkampfversprechen von Hollande.
An fordester Front, wieder schon einmal das Linke-Stürmerblatt der “Spiegel”der sich als linker Meinungspolizist für die Anal und Kotstecher -Edelmoralisten
einsetzt!Es muß schon peinlich sein für die links gegenderte homophiele deutsche
Gesellschaft und Medien, daß der Rest Europas mehr oder weniger
nicht am Deutschen Wesen genesen möchte!

Nicht nur bei der Euro-Politik, sondern auch bei der “Sexualmoral “  entfernt oder isloliert sich Deutschland immer mehr von anderen europäischen Völkern, in einer solchen

“Deutschdomminaten” linksgegenderten EU, können viele Nachbarn nicht mehr etwas positives
abgewinnen, “Antideutsche ” Resentiments fallen nicht einfach so vom Himmel!

In keinen anderen europäischen Land , wie in Deutschland
wird durch die linken  Medien, eine so massive Kritik an den neuen Papst betrieben,eine solche pro-Schwulen und Lesbenpropganda kann man nirgendwo bei anderen europäischen Staaten
bei den Medien ergoogeln.Egal ob man die Suchmaschine (google it-fr-spa-port)
damit füttert!

Schon vor zwei Monaten gingen über eine Million Franzosen auf die Strasse
es wird nach der Demo Gestern nicht das letzte mal sein, und es ist auch eine Demo gegen Merkel

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zumindest-ideologisch-ist-papst-franziskus-ein-mann-der-vergangenheit-

Homosexualität

Der neue Papst ist ein entschiedener Gegner der Homo-Ehe. Vor der Abstimmung zur
Legalisierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in Argentinien 2010
wetterte er beispielsweise: “Seien wir nicht naiv. Das ist kein einfacher politischer Kampf,
das ist der Versuch, Gottes Plan zu zerstören.” Bergoglio stellte sich auch
vehement gegen ein im Mai vergangenen Jahres verabschiedetes Gesetz,
wonach Transvestiten und Transsexuelle
unter ihrem gewählten Geschlecht anerkannt werden.
Schon Konfuzius sagte” Wenn ein Mann mit einen anderen Mann ,wie mit einer Frau
im Bett liegt, dann wackelt Gottes Trohn”. Genau die medialen und politischen Moralisten
in Deutschland möchten die Sexualmoral der katholischen Kirche reformieren.

Staatsanwalt stoppt Hetze gegen südsteirischen Priester

[25 Schwule hatten sich gegen Hw. Karl Tropper zusammengerottet und versucht, ihn zu kriminalisieren –
jetzt hat dem der Staatsanwalt ein Ende gesetzt
Somit ist auch klargestellt, daß wissenschaftliche Erkenntnisse und die Katholische
Lehre nicht weichen müssen,
wenn es den Schwulen nicht in den Hosenlatz paßt.]

Wo das Christentum blüht …
Sabatina James, eine mit dem Tod bedrohte Konvertitin, berichtete bei Pfarrer Mag.
Tropper in St. Veit am Vogau/Südsteiermark
über ihre Erfahrungen mit dem Islam

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/03/25/frankreichuber-eine-million-franzosen-protestieren-gegen-die-homoehe/

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Südtirol-Meran: Der “politisch korrekte” Wohnungsbrand bei Moslems!


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Meran Brand 5

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waren auch vor Ort und haben die Angaben überprüft, die so von der
einheimischen Presse den Südtirolern mitgeteilt wurden!
Wieder einmal wurden uns Fakten nicht, oder politisch korrekt verschwiegen,
dazu unten nach den Pressebericht von Südtirol News.
Unsere Bilder beweisen, daß wir auch vor Ort fotographiert und Anreiner befragt haben!
(Südtirol-News) berichtet!
Meran: Brand in ehemaligem Hotel
[Meran – Im ehemaligen „Eurotel“ in Meran in der Garibaldistraße Nr. 5 ist
es heute gegen 21.40 Uhr zu einem Brand gekommen.

Wegen der starken Rauchentwicklung im dritten Stock mussten vier Personen
ins Meraner Krankenhaus gebracht werden.
 Laut ersten Informationen wurden drei Personen leicht verletzt,
während sich eine vierte Person mittelschwere Verletzungen zugezogen hat:
 Dabei soll es sich um vier Einsatzkräfte der Carabinieri und der Stadtpolizei handeln,
 die eine Rauchgasvergiftung erlitten.

Im Einsatz waren auch das Rote und das Weiße Kreuz, die Carabinieri und die Feuerwehr.

Im ehemaligen Hotel wurden in der Vergangenheit die Zimmer in kleine Wohnungen umgebaut,
 in vielen der Mini-Appartements leben Ausländerfamilien.

Die Wohnungen sind teilweise in verkommenen Zustand. Viele Mieter mussten
wegen des Brandes evakuiert werden.

Eine Kleinwohnung ist völlig ausgebrannt. Der Brand soll
 von der Küche ausgegangen sein. Derzeit ist die Brandursache ist noch unklar.]

Und nun zu den Fakten, die auf Südtirol -News verschwiegen wurden, die muslimischen
Mieter dieser Wohnung, wo der Brand ausgebrochen ist, waren zu diesen Zeitpunkt
außer Haus, nun es war ja Freitag, da müssen die Muslime ihren Feiertag huldigen, warscheinlich haben
sie irgendwo beten müssen, oder ihren Hintern richtung Allah und Mekka heben müssen, da kann
es schon passieren, daß man vor lauter Eile  Allah zu huldigen, vergisst ein Elektrogerät
auszuschalten!

Momentaufnahme 6 Brand

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Wenn man in den Eingangsbereich des Conduminium Garibaldi  die Namen der Mieter liest, dieser sogenannten “Ausländerfamilien”
Zitat -Südtirol-News, dann kann man von den 63 Mietern 80 %  oder 42 arabische Namen ablesen!

Wenn man in den Eingangsbereich des Conduminium Garibaldi  die Namen der Mieter liest, dieser sogenannten “Ausländerfamilien”
Zitat -Südtirol-News, dann kann man von den 63 Mietern 80 %  oder 42 arabische Namen ablesen!
Natürlich haben wir uns informiert, wie es mit der Versicherung aussieht, so erzählte
uns eine Südtiroler Rentnerin die in diesen Conduminium wohnt, daß die Wohnungen
doppelt versichert sind, einmal durch die Innhaber des Gebäudes, und zweitens sind die
Mieter verpflichtet auch selbst für ihre Wohnnung laut Mietvertrag eine eigene
Haftpflicht-und Hausratversicherung abzuschließen!
Zudem wußte diese Rentnerin zu berichten, daß dies schon der dritte Brand in den letzten

  1. acht Jahren in diesen Gebäude war , und komisch jedesmal an einen Freitag bei muslimischen Mietern!

Allah, und der pädophile Mohamed scheinen wohl nicht Wunder zu wirken,
und seine Gläubigen zu schützen!
Nun, bei den mehr als 70 % der muslimischen Sozialhilfe-Empfänger die in diesen
Conduminium wohnen, kann man davon ausgehen, daß die Versicherungsprämie
unter Sonderleistungen von den Sozialamt -Meran bezahlt wird, ebenso wie die Kinderwägen
und kaputten Waschmaschinen, wenn man eine Neue braucht!
Gott sei Dank , oder Schade für die Genoßen der Antifa-Meran,
daß der Brand sich von Innen nach Außen verbreitete, somit ist die Brandstiftung durch die
angeblichen vielen Neonazis in Meran ausgeschlossen!

Nun, in Südtirol hatten wir leider für die Linken Genoßen noch keine
“Rechte ” Brandstifter, wo man bei einen Wohnungsbrand bei Muslimen
nach Nazis suchen muß, wie in Deutschland!

Hoffentlich bekommen sie auch dafür
Eurabia-Südtirol:Meraner PD plant Ehrenbürgerschaft für ausländische Kinder!

Was geschah wirklich in Backnang?

Für die Antifa Meran -und Chef-Redakteure Ruppert Bertagnolli (Stol.it) und Gamper (Südtirol-News)

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/03/23/sudtirol-merander-politisch-korrekte-wohnungsbrand-bei-den-mohamedanern/

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OFFENER BRIEF an Katja Dörner, Grünen-Sprecherin für Familienpolitik: “Ein Kleinkind braucht Verläßlichkeit, Sicherheit und Geborgenheit”


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Sehr geehrte Frau DörnerKatja Dörner!                                           

Auf Ihre Presseerklärungen zum Betreuungsgeld möchte ich gerne antworten: Sie wollen Millionen dafür ausgeben, dass ein- und zweijährige Zwerge fernab von ihrer Mama “gefördert” und “gebildet” werden.

Wie sind Sie selbst aufgewachsen? Finden Sie es wirklich erstrebenswert, diese kleinen, zarten Wickelkinder, die gerade Laufen und Sprechen lernen, in Gruppen von “Professionellen” betreuen zu lassen, damit die Mütter endlich wieder “was Richtiges” arbeiten können?

Ich hätte meine Zwerge (die inzwischen 11 und 13 Jahre sind) in dem zarten Alter  n i e  abgegeben!  Ab 2,5 oder 3 Jahren (die Kinder reagieren auch hier unterschiedlich!) sind sie dann von sich aus in der Lage und bereit, eine Weile ohne die vertraute Bezugsperson zu bleiben und den “Schutzraum Familie” zu verlassen.

Zählt für Sie die Freiheit der persönlichen Entscheidung von Eltern (und auch den Kindern) nichts? –  Müssen Frauen dafür, dass sie von Ihnen als “vollwertige Menschen” anerkannt werden, in Erwerbsarbeit stehen? Wollen Sie Menschen zu ihrem “Glück” zwingen?

Ich finde das eine sehr einseitige Sicht der Dinge – denn liebevoll, qualitätsbewusst und individuell für seine eigenen Kinder verantwortlich da zu sein, ist Arbeit und eine große Herausforderung – die leider gesellschaftlich  –  auch unter Ihrer Führung  –  keinerlei Achtung mehr erfährt. 

Bei der Geburt hat ein Baby ca. 30 % der Gehirnzellen  –  mit dem 3. Geburtstag sind es ca. 90%!
Es liegen wahnsinnig komplexe Wachstums-, Vernetzungs-  und Entwicklungsvorgänge in diesen ersten 3 Jahren – die aber auch äußerst anfällig auf Störung reagieren! Ein Kleinstkind muss ja erstmal zu seinem eigenen “ICH” finden, seinen “Platz” in der Welt finden und einnehmen.

Dafür braucht es Verlässlichkeit, Sicherheit und Geborgenheit. Menschen, die es von Herzen lieben –  und als SCHATZ genauso annehmen, wie es ist, auch wenn die Windel schon wieder vollgekackt ist, auch wenn es gar nicht in unser “System” von Normalität passen will, ständig schreit, sich nicht von der MAMA lösen will, gerne “trödelt” und  –  in geborgener Umgebung –  auf eigene Faust die kleine Welt um es Schritt für Schritt erkunden will  – und schon wieder hinfällt. Aber MAMA ist ja da (die es von der Zeugung an “kennt”!)

Die Geborgenheit, die Liebe (in vielfältigen Signalen im Streicheln, Reden, Trösten, Füttern, alltäglichen Miteinander), das lebendige Miteinander, ob vor der Waschmaschine, beim Türmchenbauen, beim “Ausräumen” der Tupper-Schublade in der Küche, beim mühsamen Einschlafen oder Aufwachen, beim Kuscheln, beim Trösten nach Hinfallen oder bei “Bauchweh”, etc., beim gemeinsamen Lachen, Spazierengehen, Wegrennen und Einfangen, beim ermutigenden Loben, Ansehen, Unterstützen, Auffangen  –  alles sind bedeutende Signale für die Entwicklung zum komplexen Menscheneine Riesenanzahl sich bildende Vernetzungen der Nervenzellen im Gehirn –  und zur Persönlichkeit, die 70, 80 oder 90 Jahre auf dieser Erde vor sich hat!

Unter STRESS und Unsicherheit geht der Körper in einen Nothaushalt: Verteidigung, Abwehr, Totstellen sind natürliche Schutzreflexe, die das Überleben sichern. Komplexe Vorgänge – wie es das Wachstum und die Neubildung von Nervenzellen sind – werden da zurückgestellt.

Man hat bei Krippenkindern erheblich höhere Cortisolwerte (“Überträgerstoff” von Stress) messen können. Dieser Stress löst die Schutzreflexe aus – und beeinträchtigt somit die ungestörte Entwicklung des Gehirns. Mit dem Zeitfenster von 3 Jahren hören jedoch die Fähigkeiten zur Zellvermehrung im heranwachsenden Menschlein  auf.  DorisBub (2)

Studien von vernachlässigten Kindern in rumänischen Waisenhäusern zeigen eine mangelnde Zelldichte (regelrechte “Löcher”) gerade an Stellen, an denen komplexe Reaktionen und Emotionen verarbeitet werden – im Präfrontalen Kortex. Die Kinder sind später regelrecht “verkümmert” – die (Reiz- und Liebesmangel-) Schäden sind irreparabel bzw. nur mit sehr großem Aufwand später zu bearbeiten!

Es ist wichtig, mehr für die Eltern- und vor allem Mütterbildung zu tun!
Die Sorge für Haushalt und Kinder (gesunde Ernährung, Organisation, wirtschaftliches (sparsames!) Handeln und Entscheiden) wird einem nicht in die Wiege gelegt – es ist harte Arbeit! Man wächst an den Herausforderungen!

Gender Mainstreaming und “Emanzipation” sorgen in ihrer Verachtung bzw. Negierung des Mutterseins für eine Überlastung und weitere Ungleichbehandlung der FrauenDas OPFER sind die KINDER  –  denen in dieser “modernen Zeit” die Ganzheitlichkeit der Mutter vorenthalten wird! Aber auch die Frauen / Mütter, die sich zwischen Beruf  – “Karriere” und Kindern – Familie quasi “zerreißen” müssen. Um ihr Kleinstkind in die Krippe zu bringen, muss eine Mutter den angeborenen Schutzinstinkt für ihr Kinder aktiv bekämpfen und niederringen!

Kinder

Familien und Kinder sind die Zukunft unsere Gesellschaft!

Diejenigen, die dort die Arbeit tun (und das sind nach wie vor zumeist die FRAUEN!) brauchen dafür ANERKENNUNG! Wichtig und zu fördern (nicht zu erzwingen!) ist auch die Partnerschaftlichkeit von Vätern und Müttern in der Verantwortung für die Kinder!
Mit freundlichen Grüßen

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Almut Rosebrock, Apothekerin und Mutter, Aktionsbündnis “Gerne leben mit Kindern”, www.glmk.de

Mein Offener Brief an Gerhard Schröder und S. Gabriel zur “Herdprämie” vom August 2012

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Almut Rosebrock, Rheinblick 1, D – 53343 Wachtberg

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