„Alternative für Deutschland“ ein „Fake“: Lucke unterstützt Merkel


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 7635eim-Hochst1 Linkenhetten

an

Herrn Prof. Dr. Bernd Lucke, Alternative für Deutschland

Sehr geehrter Herr Professor Lucke,
Sie hatten sich um Zusammenarbeit mit den Freien Wählern bemüht, welche voll und ganz die verhängnisvolle Energiepolitik der Bundeskanzlerin unterstützen. Augenscheinlich fehlt Ihnen der Durchblick.
Herrn Dipl. meteorol. Klaus Puls ist der Hinweis auf eine Veröffentlichung der Daily Mail vom 16.03.2013 zu verdanken (siehe unten). Diese Graphik belegt, daß die Klimaprognosen des Weltklimarates (IPCC) falsch sind.

Der CO2-Gehalt der Luft korreliert nicht mit der Globaltemperatur. Hingegen nennt IPCC für die Klimasensitivität des CO2 einen Wert von 1,1°C. Dieser Wert führt das „Zwei-Grad-Konzept“ der Frau Merkel ad absurdum. Einen rationalen Grund für die Energiewende gibt es nicht.

Klimawww.dailymail.co.uk/news/article-2294560/The-great-green-1-The-hard-proof-finally-shows-global-warming-forecasts-costimg-billions-WRONG-along.html

grafik Erderwärmung

Erderwärmung graph

Stetig klettern orange und roten Bändern auf dem Graphen zeigen die Computer Vorhersagen der Welt Temperaturen durch den offiziellen UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verwendet.

Die Schätzungen – gegeben mit 75 Prozent und 95 Prozent Gewissheit – schlagen nur fünf Prozent Chance der realen Temperatur außerhalb beider Bands.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2294560/The-great-green-1-The-hard-proof-finally-shows-global-warming-forecasts-costing-billions-WRONG-along.html#ixzz2O7a9iqPq

Dennoch will Frau Merkel 1 Billion Euro in die Beseitigung unserer preisgünstigen und sicheren Energieversorgung inverstieren, um ein unsicheres und unwirtschaftliches System einzurichten.

Als Volkswirtschaftler sollten Sie erkennen, daß Frau Merkel die Soziale Marktwirtschaft durch eine sozialistische Planwirtschaft ersetzt.

Sie sollten auch erkennen, daß Frau Merkel den Industriestandort Deutschland gefährdet.
Und diese Energiepolitik wollten Sie unterstützen!

 

Mit freundlichen Grüßen

  

Hans Penner

PS: Kopien an NetzWirtschaft. Ich hoffe auf Reaktionen verantwortungsbewußter Bürgern, die man bitte direkt an Professor Lucke schicken möge.

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Das Great Green Con-Nr. 1: Die harte Beweis, zeigt schließlich die globale Erwärmung prognostiziert, dass sind Sie kostet Milliarden falsch waren alle zusammen

Mit DAVID ROSE

PUBLISHED: 23:37 GMT, 16. März 2013 | AKTUALISIERT: 17:13 GMT, 20. März 2013

Nein, die Welt ist nicht wärmer (wie Sie vielleicht bemerkt haben). Jetzt enthüllen wir die offiziellen Daten, die machen die Wissenschaftler plötzlich ihre Meinung ändern über Klima Doom. So wird Öko-finanzierten Abgeordneten zu stoppen führen einen grünen Kreuzzug mit Ihrem Geld? Nun … Was denken Sie?

The Mail on Sunday präsentiert heute unwiderlegbare Beweise, dass die offiziellen Prognosen der globalen Klimaerwärmung wurden katastrophal fehlerhaft.

Die Grafik auf dieser Seite bläst neben der „wissenschaftliche Grundlage“ für Großbritannien Umgestaltung der gesamten Wirtschaft und Ausgaben in Milliardenhöhe Steuern und Subventionen, um die Emissionen von Treibhausgasen senken. Diese Schritte wurden bereits 100 £ aufgenommen ein Jahr, um den Energierechnungen der Haushalte.

Erderwärmung graphErderwärmung graph

Stetig klettern orange und roten Bändern auf dem Graphen zeigen die Computer Vorhersagen der Welt Temperaturen durch den offiziellen UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) verwendet.

Die Schätzungen – gegeben mit 75 Prozent und 95 Prozent Gewissheit – schlagen nur fünf Prozent Chance der realen Temperatur außerhalb beider Bands.

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die entsprechende englische Seite ist grob übersetzt auf einer doc-Datei:

Das Great Green Con

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Verlogene Propaganda….SPD will mehr Geld von den Deutschen – doch sie verschweigt, wofür


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Von wegen „sozial“: Die Steuererhöhungspläne der SPD sind nur eine weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.

Das Wahlprogramm der SPD ist vor allem von einem roten Faden durchzogen: Die Sozialdemokraten wollen Steuern erhöhen. Bestärkt fühlen sie sich durch den neuesten „Reichtums- und Armutsbericht“, der eine drastische Ungleichverteilung der Vermögen in Deutschland offenbart habe.

Neben einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes setzen Steinbrück und Co. auf eine neue Vermögensteuer oder eine „zeitlich befristete Vermögensabgabe“. Damit sollen die „Reichen“ stärker „in die Pflicht für die Solidargemeinschaft genommen“ werden.

Einen anderen „Reichtumsbericht“ übersehen die Sozialdemokraten geflissentlich bei ihren Umverteilungsphantasien. Er liegt derzeit bei der Bundesbank und bleibt, wie die „FAZ“ vermutet, vorerst unter Verschluss, weil er als „zu brisant“ gilt.

Im Auftrag der EZB haben die nationalen Notenbanken der Euro-Zone den „Reichtum“ ihrer Bürger gemessen und sind dabei zu erstaunlichen Resultaten gelangt. Die Ergebnisse zu Österreich und Italien sind bereits öffentlich. Danach liegt das mittlere Nettovermögen der italienischen Haushalte (die eine Hälfte ist ärmer, die andere reicher, Schulden abgezogen, Stand 2010) bei 164000 Euro, das der österreichischen dagegen nur bei 76000.

Fachleute gehen davon aus, dass die Vermögenslage der privaten Haushalte in der Bundesrepublik in etwa auf dem österreichischen Niveau liegt. Hinzu kommt, dass das mittlere Vermögen der Italiener seit 1991 um 56 Prozent gewachsen ist, selbst in der Krise 2008 bis 2010 um jährlich fünf Prozent. Im Falle der Deutschen gehen die Experten davon aus, dass das mittlere Vermögen seit 1991 bestenfalls stagniert hat.

Nun also fordert die SPD höhere Steuern und Abgaben für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Um für mehr sozialen Ausgleich in Deutschland zu sorgen, behaupten die Sozialdemokraten. Was sie verschweigen: Im Rahmen der „europäischen Solidarität“ in der Euro-Krise geht Deutschland gigantische Zahlungsverpflichtungen ein, um vor allem ausländische Banken zu „retten“ und faule Kredite jenseits der Grenzen zu bedienen. Geradestehen müssen dafür die deutschen Steuerzahler.

Auch Italien rückt zunehmend in die Nähe der „Rettungsschirme“. Und besonders die SPD drängt die Deutschen zu noch mehr „europäischer Solidarität“, also Zahlungsfreude. Genau dafür aber würden langfristig die Erlöse weiterer Steuererhöhungen verwendet werden müssen und nicht für die Armen hierzulande.

Mit anderen Worten: Die Genossen wollen den Deutschen noch mehr von ihren stagnierenden Privatvermögen abknöpfen, um die Vermögen weitaus reicherer Nachbarn und milliardenschwerer Finanzjong­leure zu schützen.

So erscheint das SPD-Programm nur als weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.

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http://www.preussische-allgemeine.de/

Abrechnung mit Steinbrück


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Finanzministerium arbeitet Schuldenkrise auf

Das ohnehin schon stark angekratzte Renommee des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrückpeer-steinbrueck_2399 als Finanzfachmann erhält weitere Kratzer. Eine Aufarbeitung der eigenen Verantwortung bei der Entstehung der globalen Finanz- und Schuldenkrise durch das Bundesfinanzministerium, aus der die „Wirt- schaftswoche“ zitiert, ist quasi nebenbei zu einer Abrechnung mit zwei ehemaligen Hausherren geworden: mit Hans Eichel (SPD), Finanzminister von 1999 bis 2005, und mit seinem Nachfolger Peer Steinbrück, der das Amt von 2005 bis 2009 innehatte.

Eine Auflistung von „Maßnahmen zur Finanzmarktregulierung“ macht auch deutlich, was in der Zeit nach der Jahrtausendwende im Finanzministerium immer mehr um sich gegriffen hat: der Geist der Deregulierung, der Entfesselung der Finanzmärkte. Das jedoch ist das genaue Gegenteil von dem, mit dem der SPD-Kanzlerkandidaten nun bei den Wählern punkten will.

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Dies ist aber nicht der einzige Fakt, der an der Wirtschaftskompetenz des damaligen Finanzministers Steinbrück ernste Zweifel aufkommen lässt. Steinbrück war ebenso für eine schwache Bankenaufsicht verantwortlich.

Damit nicht genug, selbst als es bereits deutliche Warnsignale gab, hat Steinbrück sie nicht zur Kenntnis genommen. Warnende Berichte der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) über die angeschlagene Hypo Real Estate Holding im Jahr 2008 scheint er nicht einmal gelesen zu haben. Nur wenig später war das Desaster um die Bank allerdings nicht mehr zu übersehen, die Hypo Real Estate Holding musste mit Milliarden an Steuergeldern vor dem Kollaps bewahrt werden.

Am Image Steinbrücks als Finanzfachmann hat sich durch dieses Versagen damals nichts geändert.

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http://www.preussische-allgemeine.de/

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Evangelische Kirche fördert den Islam…offener Brief


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Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

an 

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-StrohmBedford-Strohm

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Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

in Ihrem Schreiben an Herrn Jahnke verteidigen Sie die Redeerlaubnis für einen Imam im Gottesdienst der Münchener St. Lukas-Kirche am 10.03.2013. Sie fordern: „Diese Vertreter des Islam sollten wir stärken, wo wir können.“ Siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

Ihre Vorstellung vom Islam ist unrealistisch. Für den Islam ist der Koran das unabänderliche Gesetz der islamischen Gottheit, das von jedem Moslem bei Strafe befolgt werden muß, also auch von dem erwähnten Imam.

Ich weiß nicht, ob Sie bewußt oder unbewußt sich selbst und die Öffentlichkeit täuschen. Es gibt Varianten des Islam, aber es gibt keine islamische Variante, welche die Autorität des Mohammed, also des Urhebers des Korans,  in Frage stellt. Moslems unterscheiden sich lediglich in der Intensität, mit der sie die Befehle des Korans befolgen.

Ist Ihnen bewußt, daß der Islam grundgesetzwidrig ist und daß es in Deutschland bereits eine islamische Rechtssprechung gibt (BILD 19.03.2013)?

Sehr befremdlich ist die schroffe Art und Weise, auf die man in Ihrer Kirche Christen begegnet. Siehe www.fachinfo.eu/jene2013.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Kopien an Verantwortungsträger

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bisheriger Schriftverkehr – — auch als Vorlage und Motivations-Unterlage um dringend benötigte Unterstützung–schreibt, nicht nur ePost, sondern auch „normale“ Briefe….dieses wichtige Thema sollte doch 0,58 Euro Porto und 20 Minuten Zeit wert sein, oder?

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http://www.fachinfo.eu/bedford.pdf

Ausschnitt:

Schreiben H. Penner an H.Bedford-Strohm vom 14.03.2013
Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,
als Landesbischof sind Sie dafür verantwortlich, daß am 10.03.2013 in München ein islamischer Imam in
einem Gottesdienst der Evangelischen Kirche an Stelle der Predigt einen Vortrag hielt (Süddeutsche Zeitung
11.03.2013). Als Theologe kennen Sie die Fakten:

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http://www.fachinfo.eu/jene2013.pdf

Titel:

Blitzlicht auf die Geschehnisse in der Evang.-Luth. Kirche St.
Lukas in München

Ausschnitte:

Heute wird Imam Idriz die Kanzel besteigen. Es ist das Ende der Internationalen Woche gegen Rassismus.
Viel Polizei, als sei Idriz in Lebensgefahr.
Unsere Freunde von der FREIHEIT haben Flyer gedruckt auf denen zu lesen ist, dass Luther der Entgleisung
der Kirchenleitung von St. Lukas nicht zustimmen könnte.
Als wir bei der Kirche ankommen, hat man Martin schon festgenommen:

Marion, die sich Tags zuvor auf dem Marienplatz

von einem Muslim anhören musste: „Ich schlitze dir die
Kehle auf, du Christensau“

, (sie hielt ein Schild „Islam ist Unterwerfung“ in der Hand), wird hier „Nestbeschmutzer“,
„Friedensstörer“ u.ä. geheißen.
Drinnen Arabische Volksmusik . So werden die Gläubigen Christen eingestimmt. Idriz besteigt mit dem
Überlegenheitsgefühl des Muslim die Kanzel.

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Münchener St. Lukas-Kirche (noch „Kirche“…Iman testete bereits Moscheen-tauglichkeit….)

Münchener St. Lukas-Kirche

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Neue Petition…..Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.


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Auf zum zweiten Versuch!

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petition zum zweiten

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Es wird endlich Zeit, daß auch mal der deutschen Opfer gedacht wird, deshalb unterstütze ich diese Petition!

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Betreff: Petition
Datum: 19. Mar 2013 20:58

Hallo!

Ich habe soeben die Petition „Benennung des Bahnhofsvorplatzes in
DANIEL-SIEFERT-PLATZ“
auf Change.org unterzeichnet, weil mir das Thema am Herzen liegt.

Ich würde mich freuen wenn Ihr das auch tun würdet.

Hier ist der Link:

http://www.change.org/de/Petitionen/benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-daniel-siefert-platz

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Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.  

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden. 

Empfänger:
Gemeinde Weyhe, Herr Lemmermann, Bürgermeister
Gemeinde Weyhe, Dr. A. Bovenschulte, Allgemeiner Vertreter d. Bürgermeisters
Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ

Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden.

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]

16.03.2013 Spontane Demonstration von Rechten-Konservativen-Patrioten und freien Kräften in Verden


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Veröffentlicht am 17.03.2013

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.
Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.
Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.
Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme“ Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein „Runder Tisch“ gegen „Rechts“ initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer?

Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen.
National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar.
Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen.
So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen.
Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: „Kriminelle Ausländer Raus“ schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt.
Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage


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Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof MalachiasMalachias 2 seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden.

Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog.

Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text:

»In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.«

Die deutsche Übersetzung lautet:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

Malachias spricht hier also im Zusammenhang mit dem letzten Papst »Petrus Romanus« von der Zerstörung Romsrom und einem furchtbaren Strafgericht, das über die katholische Kirche hereinbrechen werde. Und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prophezeiung ist sehr groß. Denn der irische Bischof hatte die vielen Päpste, die nach ihm lebten, durch seine Kennworte stets sehr zutreffend charakterisiert. Auch seine Kennzeichnungen der letzten

Päpste trafen verblüffend genau ins Schwarze, wie die folgende Aufstellung zeigt.

 

»De medietate lunae« (»Von der Mitte des Mondes«): Johannes Paul I. –Johannes_Paul_I Als die Kardinäle sich im August 1978 zum Konklave versammelten, bei dem dieser Papst gewählt wurde, stand ein abnehmender (in der Mitte geteilter) Halbmond über Rom.

 

»De labore solis« (»Von der Sonnenfinsternis«): Johannes Paul II. – papst-johannes-paul-2Dieser ebenfalls 1978 nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers gewählte polnische Papst wurde am 18. Mai 1920 geboren, und an diesem Tag ereignete sich eine Sonnenfinsternis.

 

»Gloria olivae« (»Der Ruhm des Ölbaumes«): Benedikt XVI. –papst benedikt Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste. Und der deutsche Papst Benedikt wurde innerhalb der Kirche wegen seiner herausragenden wissenschaftlich-theologischen Kenntnisse berühmt. Angesichts der prophetischen Treffsicherheit des keltischen Bischofs verwundert es nicht, dass Malachias auch den neuen Papst Franziskus I. durchaus zutreffend benannte – auch wenn dies im Fall des Papstes aus Argentinien nicht auf den ersten Blick deutlich wird.

 Ölbaum

Denn im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi Franz von Assisistatt vom Apostel Petrus.Apostel Petrus Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren. Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann. Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen. Und auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.

 

Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt. In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung. Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.

 Cathedrale_d_Armagh

Cathedrale d Armagh Irland

Der irische Bischof des 12. Jahrhunderts irrte auch diesmal nicht. Mehr noch: Jorge Mario Bergoglio sorgte durch die Wahl seines päpstlichen Namens selbst dafür, dass die Weissagung des Malachias in Erfüllung ging. Und nur so konnte überhaupt eintreffen, was der keltische Bischof einst erschaut hatte. Denn noch nie in der jahrtausendelangen Kirchengeschichte hatte ein neugewählter Papst es gewagt, den Papstnamen Petrus anzunehmen. Dies war immer ein Tabu. Kein Papst wollte sich durch eine solche Namenswahl mit dem Apostelfürsten Petrus auf eine Stufe stellen, bestimmt auch Jorge Mario Bergoglio nicht. Doch dann, so scheint es, sorgte das Schicksal dafür, dass sich das Malachias-Motto »Petrus Romanus« dennoch als richtig erwies.

 rom_petersdom Vatikan

Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

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 Die kompletten Malachias-Prophezeiungen sind im Buch »Die berühmtesten Propheten Europas und ihre Weissagungen für das Dritte Jahrtausend« von Manfred Böckl, erschienen im Kopp Verlag, enthalten; ebenso eine ausführliche Biographie des irischen Bischofs. Zudem enthält das Buch die vollständigen Weissagungen und Lebensbeschreibungen von neun weiteren herausragenden europäischen Propheten.

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Bedenkt was heutzutage passiert.

Bedenkt die unglaublichen Änderungen…….zum schlechten.

Bedenkt die weltweiten Krisen……eine nach der anderen…..ein Ende ist wirtschaftlich gesehen nicht möglich…=ZUSAMMENBRUCH = 3. Weltkrieg

Bedenkt das sämtliche Voraussagen des Malachias bisher eintrafen…….

Bedenkt das alle anerkannten Wahrsager des letzten Jahrhunderts im Kern das gleiche sagen wie Malachias….

Bedenkt allein nur den Alois Irlmaier, er wohnte hier bei uns in der Nähe. Wir kennen sein Haus, seine Nachbarn und seine Nachfahren. Mein Großvater

war gut Freund mit Alois. Er hielt hohe Stücke von ihm und sein Wort hat Gewicht.

Der Alois, so sagte mein Großvater, war bescheiden, redete nicht viel, aber wenn er was sagte, dann stimmte es!!!

Wiggerl

https://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

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Malachias,

 altirisch Maol m’Aedog, irischer Theologe, * Armagh 1094/95,  Clairvaux 1./2. 11. 1148; Mönch in Armagh, 1129-36 Erzbischof von Armagh, ab 1139 päpstlicher Legat für Irland; setzte sich für den Anschluss der irischen Kirche an den römischen Ritus ein. – Heiliger; Tag: 3. 11. – Zu Unrecht zugeschrieben wird ihm die »Weissagung des Malachias« (1595 veröffentlicht), eine Sammlung von 112 Sinnsprüchen über die Päpste von Cölestin II. (1143-44) bis zu einem fiktiven »Petrus II.«, dem letzten Papst vor dem Ende der Welt.  

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Malachias

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Malachias, heiliger

Malachias, heiliger, altirisch Maol M’ Aedoc (um 1094 bis 1148), in Armagh geborener irischer Erzbischof und Reformer. Nach seiner Priesterweihe 1119 wurde er Stellvertreter des Erzbischofs von Armagh, legte dieses Amt aber nieder, um 1122 in das Benediktinerkloster zu Lismor zu treten. Ein Jahr später wurde er Bischof von Connor (bis 1127). Obwohl er 1129 zum Erzbischof von Armagh ernannt wurde, vermochte er bis 1137 nicht, die Ansprüche seiner Rivalen auf das Amt abzuwehren. Deshalb kehrte er ins Bistum Down zurück, um das Leben eines Mönches zu führen. Unter dem Einfluss Bernhard von Clairvaux’, dem er in Rom begegnet war, gründete er Irlands erstes Zisterzienserkloster. Später wurde er zum päpstlichen Legaten in Irland ernannt. Er vereinigte die dortige Kirche und führte im Zuge der römischen Reform die römische Liturgie in Irland ein. 1199 wurde er heilig gesprochen.

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