türkisch-arabische Schläger- und Mord-Bande terrorisiert Bremer Familie mit brutalster Gewalt……Und die Justiz schaut einfach weg


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Miri Terror

Schläger-Bande verfolgt diesen Jungen

Patrick (17) traut sich nicht mehr aus dem Haus, nachdem er zum zweiten Mal überfallen wurde

Miri Terror 2

An der Haltestelle Kattenturm Mitte geschah der zweite Überfall auf den Schüler

Miri Terror 3

Die erste Anzeige gegen die Schlägerbande

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Kattenturm – Patrick (17) sitzt die Angst im Nacken. Er traut sich nicht mehr vor die Tür. Und er schläft schlecht, weil ihn die Bilder von einer bösen Gang in der Nacht verfolgen. Zwei Mal wurde der Berufsschüler überfallen.

Die Schläger sind polizeibekannt – aber laufen immer noch frei herum.

Der Albtraum begann mit einer Nichtigkeit. Patrick saß zufällig neben Bandenmitglied Serhat G. (15) in der Straßenbahn.

Patrick: „Er unterhielt sich mit einem Kumpel, kannte den Unterschied zwischen einer PIN-Nummer und einer Kontonummer nicht. Da musste ich grinsen. Das reichte, um ihn zu nerven.“

Als Patrick in Kattenturm ausstieg, wurde er von Serhats Freunden empfangen, geschlagen und getreten. Mit Prellungen konnte sich der Schüler retten.

Nur wenige Wochen später traf er die Gang an der Haltestelle Kattenturm-Mitte.

Patrick: „Ich bekam ohne Vorwarnung eine Faust ins Gesicht.“ Mit blutender Platzwunde konnte der Schüler knapp entkommen.

Mutter Marion (41) und Schwester Zozan (11) wollten die Schläger zur Rede stellen. Bandenboss Ibrahim (16) drohte: „Ey Alte, ich f…. dich, wenn du uns anzeigst!“

Ängstlich versteckte sich Zozan hinter ihrer Mama. Da wurde auch sie bedroht: „Du Hurentochter, versteck‘ dich ruhig. Dich prügeln wir auch.“ Erst als die Mutter mit dem Handy den Notruf wählte, machten sich die Schläger aus dem Staub.

Eine Streifenwagenbesatzung nahm danach die Anzeige auf. Die Mutter: „Die Polizisten sagten, das sei doch nur eine Körperverletzung. Da passiere in Bremen nichts.“

Die Drei fühlen sich im Stich gelassen. Alle Verdächtigen werden zwar auf der Wache Kattenturm vernommen.

Ob sie bestraft werden, steht in den Sternen.

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http://www.bild.de/regional/bremen/jugendkriminalitaet/schlaeger-bande-verfolgt-jungen-28550518.bild.html

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2 Kommentare

  1. „im Stich gelassen“ ist wohl ein sehr milder Ausdruck dafür, wenn Polizei und Behörden sich zu Komplizen von Schwerstverbrechern machen.
    Aber wie überall in Deutschland werden in SPD regierten Bundesländern und Gemeinden übermäßig viele Gewaltverbrechen begangen, die diese Partei dann herunterspielt und versucht zu vertuschen, da ein Großteil deren Wählerklientels aus dem Umfeld dieser Straftätern gestellt wird.
    Auch Präsident „Hollande“ wurde nur mit den Stimmen der Islamisten und Migranten gewählt.

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