Alliierte Gewalt- Deutsche Opfer: Folter-Vorwurf: Einstiger Wehrmachtssoldat fordert von Großbritannien Entschädigung


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Stellvertretend für 30 Millionen Deutsche, die vertrieben und hingeschlachtet wurden, vor, während und nach dem 2. Weltkrieg, klagt nun Menzel.

Er hat sehr lange gewartet. Er ist 89 Jahre alt.

Warum hatte er nicht früher diese Courage? Nicht wegen des Geldes, sondern wegen seiner Millionen Kameraden, die von Russen, Engländern Amerikanern, Tschechen, Rumänen, Franzosen, Ungarn u.v.a., auf das Grausamste abgeschlachtet wurden.

Warum hatten nicht zig-tausende früher diesen Mut?

Keine Frage, dass offiziell, medial, dieser Fall nicht erwähnt wird, vielleicht unter“ ferner liefen“………

Nein, wir rede nur über die bösen Deutschen…….wer sich wehrt muss gewinnen, sonst schreibt der Aggressor die Geschichte nach seiner Version….. 

Toni

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alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag Magical Snap - 2013.01.22 23.47 - 001

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Der ehemalige Wehrmachtssoldat Gerhard Menzel will mit rechtlichen Mitteln eine Entschädigung für die Misshandlungen durchsetzen, denen er 1946 von britischen Geheimdienstlern unterzogen wurde, wie die britische „Daily Mail“ am Montag schreibt.
 
Der heute 89-Jährige war 1946 in Hamburg verhaftet und kurz darauf in ein britisch kontrolliertes Gefängnis in Bad Nenndorf, unweit von Hannover, verlegt worden. Der britische Aufklärungsdienst verdächtigte Menzel, Kommunist zu sein und Spionage betrieben zu haben. Wie Menzel sagt, wurde er 16 Tage lang gefoltert, und zwar nach für die Gestapo üblichen Methoden. 
 
Der Zeitung zufolge haben die britischen Geheimdienste von Juni 1945 bis Juli 1947 Soldaten und Offiziere der SS, Gefährten Hitlers sowie Kommunisten verhört. Im genannten Zeitraum gerieten mehr als 400 Menschen, darunter 44 Frauen, ins Gefängnis Bad Nenndorf. Wegen des brutalen Umgangs mit den Strafgefangenen begingen einige von ihnen Selbstmord, weitere starben an den Folgen einer schweren Erschöpfung.
 
Laut Berichten von Augenzeugen aus dem nächstgelegenen Dorf waren oft markerschütternde Schreie aus dem Gefängnis zu hören. Im Ergebnis der von Scotland Yard durchgeführten Ermittlungen wurden 1948 vier deutsche Offiziere vor ein Militärgericht gestellt. 
 
Die Gerichtsanhörungen zu Menzels Klage sollen im Februar beginnen. Laut „Daily Mail“ wird zum ersten Mal über eine Entschädigungsklage eines ehemaligen Wehrmachtssoldaten verhandelt. Die geforderte Entschädigungssumme wird nicht genannt. 
 
Menzel, der letzte überlebende ehemalige Gefangene von Bad-Nenndorf, hofft auf Verständnis seitens des britischen Premierministers David Cameron.

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de.rian.ru/society/20130121/265357713.html 

3 Kommentare

  1. Wieviele Kriegsgefangene sind durch die Amis in den Rheingauen, krepiert? Da ist mir der Russe am Arsch lieber als der Ami im Gesicht!

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  2. Mein Vater erzählte mir, dass auf der Festung Kufstein oft Schreie von deutschen Soldaten zu hören waren,- damals waren Amerikaner dort stationiert.

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  3. So schwerwiegend ja auch die Gräueltaten der Alliierten an den Deutschen Kriegsgefangenen, bzw. an der deutsche Zivilbevölkerung auch waren, finde ich persönlich es verdammt spät, dass ein 89 jähriger jetzt erst den Mut hat die Alliierten anzuzeigen!

    Man kann zwar sagen, jetzt oder nie! Aber was soll das? Im nächsten Jahr gibt Herr Menzel den Löffel ab und die Alliierten haben schon wieder gewonnen! Zumal aller Wahrscheinlichkeit nach sämtliche Zeugen ausgestorben sind!

    Als Herr Menzel 40 Jahre alt gewesen war, hätte er den Elan und die Kraft besessen, diese Schadenersatzklage gefahrlos zu überstehen! Auch wären dann noch evtl. Zeitzeugen vorhanden!

    Aber heute?????

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