Türkin Bilkay Öney: „Die Optionspflicht für hier geborene Migrantenkinder mit zwei Pässen gehört abgeschafft!“


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Bilkay ÖneyBilkay Öney und ihre wahre Gesinnung

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Wenige Tage nach dem Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) spricht sich nun auch Integrationsministerin Bilkay Öney gegen die derzeit bestehende Optionspflicht aus. Die Politikerin kritisiert die hierfür maßgebende Regelung im Staatsangehörigkeitsgesetz des Bundes scharf

Bilkay Öney: „Die Optionspflicht für hier geborene Migrantenkinder mit zwei Pässen gehört abgeschafft!“

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Das bedeutet, dass sich die Türkin eindeutig outet.

Sie will damit verhindern, dass Türken sich ab dem 18.Lj entscheiden müssen, ob sie einen deutschen oder

türkischen Pass wollen.

Öney will, dass die Türken sich nicht entscheiden müssen und beides erhalten. Sie wären dann türkisch und

deutsch…….was jeden normal denkenden Menschen  als „nicht möglich“ auffällt.

Auch wenn es andere Staaten gibt, wo diese Regelung existiert, so heisst das nicht, dass sie auch richtig ist.

Sie verhindert eindeutig die Integration.

Ist ja auch viel bequemer alle Rechte in Deutschland zu besitzen, sogar wählen zu können, und trotzdem

Türke zu bleiben.

Ganz wie Erdogan befiehlt………..

Diese Türkin entblößt immer wieder, genau wie die anderen türkischen Maulwürfe in deutschen Gremien und

Ministerien, dass sie nur im Sinne ihrer Türken arbeitet.

Wer stoppt endlich diese ständige Einmischung in rein deutsche Angelegenheiten?

Niemals vergessen:

Keiner hat je gesagt, dass die Türken in Deutschland bleiben müssen!!!!

Im Gegenteil! Die Türken haben in den 70er-Jahren mit Hilfe der Türkei bewusst und absichtlich gegen

bestehende Bleiberechte verstoßen, indem sie ohne Erlaubnis ihre Familien nachholten und sagten, dass

sie nicht mehr zurück gehen………basta!

EU: Fünf Milliarden Euro für Islamisten


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Am Sonntag hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy zusammen mit einigen Finanzinstituten der ägyptischen Regierung Hilfsgelder in Höhe von 5 Milliarden Euro angeboten, um den „Übergang zur Demokratie“ in Ägypten zu unterstützen, berichtet die niederländische Zeitung Elsevier. Van Rompuy begründete die Entscheidung damit, dass Ägypten das Geld brauche, weil die Demokratie durch politische Unruhen und wirtschaftlichen Druck zum Stehen gekommen sei. (Siehe auch Deutsch Türkische Nachrichten!)

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pi-news.net/2013/01/eu-funf-milliarden-euro-fur-die-moslembruder/

Islam: Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen


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Die durchweg rot-grünen Verräter im hohen Norden verraten ihre christliche Kultur.

Selbst wenn sie keine aktiven Christen sind, haben sie nicht das Recht, ohne Volksbefragung

solche schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.

Schließlich werden dami8t Gäste, also Nichtdeutsche und ihre völlig fremdartige Kultur, sowie

laut Koran Christen- und Nicht-Moslem- feindliche Ideologien, als Staatsrecht verankert.

Die Moslems dürfen nun tun und lassen was sie wollen……………………

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Nach der Hansestadt Hamburg ist es wieder eine Freie Hansestadt, die einen Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet hat. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger, öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt.

Mit diesem Staatsvertrag gehört der Islam nun auch zu Bremen. Zuvor hatte Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) den Islam in die Hansestadt „eingebürgert“. Zu den Unterzeichnern des Bremer Staatsvertrags gehören neben der Schura Bremen auch der Landesverband der islamischen Religionsgemeinschaften Niedersachsen und Bremen (DİTİB), unter dem erfolgreichen Vorsitzenden Yılmaz Kılıç aus Melle und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ).

Den islamischen Religionsgemeinschaften ist es nun gesetzlich erlaubt, Moscheen mit Kuppeln und Minarette zu bauen und den Muezzin laut schreien zu lassen, fünfmal am Tag, auch an Sonntagen, weil diese im Islam keine Rolle spielen.

Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen

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Die türkischen Administratoren dieser Seite jubeln quer durch den Garten.

Darüber hinaus lügen sie, dass man Zweifel am Verstand der Bremer- und Hamburger-Regierung haben muss.

Nicht das wir den Mangel an Verstand bei diesen Typen bezweifeln, aber jetzt ist es sonnenklar.

So mussten die Moslems zugeben, dass Mann und Frau gleich sind.

Um nun Eindruck zu schinden und die Verantwortliche Regierung nicht zögern zu lassen, verbogen sie die Wahrheit bis

zum Excess.

So sagten sie, dass die Behandlung der Frau schon immer in der Mehrheitsgesellschaft der Moslems gleichwertig war.

Allein diese Aussage kann jeder, der Türken sieht, in den Innenstädten oder wo auch immer, widerlegen.

Die Frauen laufen verkleidet von Kopf bis Füßen herum…………….nicht aus modischen Gründen, sondern weil

die rein männerfördernde Ideologie Islam es vorschreibt.

Wie dumm müssen die Hansetädter sein, zu glauben, dass Moslems gegen den Koran handeln?????

Moslems, denen die Religion nicht so wichtig ist, die brauchen auch keinen Extra-Staatsvertrag und keine zusätzlichen Moscheen.

Moslems aber, die eben genau darauf Wert legen, sind Moslems die nach dem Koran leben.

Im Koran steht, für alle Moslems unbezweifelbar!!!!!, dass Frauen nur Menschen zweiter Klasse sind. Von Christen und Juden ganz

zu schweigen.

Wie kann ein verantwortlicher Politiker, ohne je den Koran, den Original-Koran übersetzt, gelesen zu haben, solche Entscheidungen treffen?

Moslems ist es erlaubt im Sinne und zur Verbreitung des Islams zu lügen!!

Selbstverständlich unterschreiben sie die Gleichbehandlung von Mann und Frau………..Papier ist geduldig…….aber sie dürfen sich

nicht daran halten, weil der Koran es verbietet.

Diese türkische Seite, so die türkischen Vertreter der von der Türkei finanzierten DITIB, wissen genau, dass die Mehrheit, 95%,

nach den Gesetzen des Korans leben.

Sie haben also bewusst gelogen……..was bei den deutschen Politikern auch nicht schwer ist, da diese an ihrer eigenen Blödheit ersticken. 

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Bereicherer schlugen zum zig-tausenden Male zu: Berlin-Neukölln: Türke richtet gezielt und eiskalt zwei Frauen hin………..


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Buschkowsky lässt grüßen:

In Berlin-Neukölln hat ein Türke seine Ex-Partnerin und deren Schwester mit Kopfschuss  hingerichtet.

Bundespräsident Gauck drängt die Deutschen, Türken und Zuwanderer ohne Ausnahme als Bereicherung anzusehen…………

frei nach Merkel: „das sind unsere neuen „Mitbürger“ so gewohnt, wir müssen das akzeptieren….sie dürfen machen was sie wollen……auch wenn sie schon 30 Jahre hier leben…..als Türken besitzen sie mehr Rechte.“

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schroeder

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Offiziell, obwohl der Türke bereits verhaftet und voll identifiziert war, log der Polizeisprecher,

indem er auf die Frage des Reporters nach der Herkunft des Mannes, rotzfrech die Unwahrheit sagte.

Er stockte eine Sekunde, verlor das bisschen Courage das er wohl nur besitzt und

informierte den Reporter absichtlich falsch……

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Ein 45 Jahre alter Mann türkischer Herkunft erschoss seine 33 Jahre alte Frau in deren Bäckerei an der Flughafenstraße. Ihre 38 Jahre alte Schwester wurde durch Schüsse schwer verletzt, sie starb später im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft spricht von Doppelmord.

Der Schütze Mehmet Ö. konnte noch am Tatort von einem Polizisten und einem Zeugen überwältigt und festgenommen werden. Beamte der 8. Mordkommission haben die Ermittlungen übernommen. Anfängliche Gerüchte, wonach sich die 16 Jahre alte Tochter der Toten zum Zeitpunkt des Anschlags ebenfalls in den Räumen befunden haben soll, bestätigten sich nach offiziellen Polizeiangaben zunächst nicht.

Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Mann gegen 8.50 Uhr die Bäckerei betreten und auf die Frauen gefeuert, beide sollen im Kopfbereich getroffen worden sein. Zeugen sprechen von mehreren Schüssen. Entweder kurz vor oder unmittelbar nach der Tat betrat ein Zeuge die Ladenräume, wurde aber von dem 45-jährigen Mehmet Ö. mit einer Waffe bedroht und zum Verlassen des Geschäfts aufgefordert.

Der Mann gehorchte, auf der Straße gelang es ihm jedoch, einen zufällig vorbei fahrenden Polizisten auf sich aufmerksam zu machen, der allein mit seinem Funkstreifenwagen unterwegs war. Der Beamte stoppte in dem Moment, als der mutmaßliche Mörder mit der Waffe in der Hand aus dem Laden stürmte. Der Beamte zog seine Dienstwaffe und schrie den Mann an, die Pistole auf den Boden zu legen und sich zu ergeben. Nach mehreren Aufforderungen legte der 45-Jährige seine Waffe tatsächlich ab, der Polizist und der Zeuge überwältigen Mehmet Ö. gemeinsam und legten ihm Handschellen an.

Wenig später trafen Notarztwagenbesatzungen und Rettungswagen der Feuerwehr ein und kümmerten sich um die beiden Frauen. Für die 33-Jährige kam jede Hilfe zu spät, ihre Leiche wurde mit einem Tuch abgedeckt. Zeitgleich wurde ihre ältere Schwester ins Krankenhaus am Urban gebracht, die Ärzte kämpften allerdings vergeblich um ihr Leben. Gegen 16.30 Uhr stellten sie den Hirntod fest.

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morgenpost.de/berlin-aktuell/article112796852/Schiesserei-in-Neukoelln-Auch-zweites-Opfer-gestorben.html

Neue Seite und Fortführung der Reihe „Soldatenporträts“….


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Als neue Seite erscheint

Historische Bilder

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

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Die Reihe wird ständig durch geschichts-historische Bilder-Meisterwerke, einschließlich ausführlichen Artikel, ergänzt.

Bild 1 beinhaltet eine entscheidende Szene 1871

Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke mit Angehörigen des Stabes kurz vor der Einnahme der französischen Hauptstadt.

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neuer Artikel: Soldatenporträt

Generalfeldmarshall Albert Kesselring

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

Die Schweiz rüstet sich für das EU-Chaos


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Gerüstet für die Krise

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schweizer armee

Allen Beschwichtigungen zum Trotz: Die Schweiz rechnet mit massiven Unruhen in den EU-Staaten und will sich militärisch wappnen.

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Der Schweizer Armeechef Andre Blattmann weiß, wie man provoziert. In einem Vortrag vor der belgisch-schweizerischen Handelskammer sagte Blatt­mann, die Schuldenkrise in Europa und die damit ein­hergehende hohe Arbeitslosigkeit sei die größte Bedro­hung für die Schweiz. Brüssel reagierte verschnupft auf Blatters Ausführungen. Die EU verstehe Blatters Beden­ken nicht, alles sei doch bestens unter Kontrolle. Für „Desaster-Szenarien“ hat man in Brüssel kein Verständ­nis. EU-Kommissions- sprecherin Pia Ahrenkilde hat zudem dar­auf hingewiesen, daß die EU „ein Frie­densprojekt“ sei. Ahrenkilde wörtlich: „Als das wurde sie kürz­lich auch mit dem Friedensnobelpreis geehrt.“

Die Schweizer Ar­meeführung läßt sich indes von Beschwich­tigungen aus Brüssel wenig beeindrucken.

Stets wird auf die In­sellage des Alpenlan­des hingewiesen. Wenn es in der EU zu Un­ruhen komme, sei auch automatisch die Sicherheit der Schweiz betroffen – schließlich grenze sie ausschließlich an EU-Mitglied- staaten. Im September letzten Jahres führten die Schweizer Sicherheitskräfte die große Übung „Stabilo Due“ durch, bei der das Szenario von Flüchtlingsströ­men aus der EU geprobt wurde. Zudem beinhaltete das Szenario politische Unruhen in der Europäischen Union, die auf die Schweiz überzugreifen drohen. Insgesamt mehr als 2.000 Schweizer Offiziere nahmen an „Stabilo Due“ teil.

Die Sorge der Schweiz hat vor allem mit der andauern­den Finanzkrise in den südeuropäischen Staaten zu tun. Durch die verordneten Einsparungen nach jahrelanger Mißwirtschaft, Korruption und wachsenden Staatsschul­den werde nun auch der Sicherheitsapparat der betrof­fenen Länder empfindlich geschwächt. Daher gehen die Schweizer Militärs davon aus, daß in den südeuropäi­schen Staaten Unruhen ausbrechen könnten, die von den eigenen Sicherheitskräften nicht mehr kontrolliert wer­den können. Auch mit einem Zusammenbruch der Grund­versorgung infolge der Unruhen wird gerechnet, was zu

Flüchtlingsströmen innerhalb der EU führen könnte. Die Schweiz wäre dann durch ihre Insellage inmitten der Eu­ropäischen Union ein bevorzugtes Fluchtziel.

In der Schweiz sind solche Krisenszenarien bereits länger ein Thema. Der Zürcher Sicherheitsexperte Pro­fessor Albert A. Stahel malte in der Allgemeinen Schweizerischen Militärzeitschrift ein düsteres Bild der Zukunft Europas: In den europäischen Süd-Ländern müsse „mittel- bis langfristig auch mit bewaffneten

Revolutionen gerechnet werden, die wiederum Migra­tionsströme Richtung Mitteleuropa auslösen dürften“, so Stahel. Und er prognostiziert: „Eine solche Entwick­lung würde nicht nur das Ende des Euro bedeuten, son­dern könnte auch zum Zerfall der EU und der Zunahme der organisierten Kriminalität in Europa führen.“

Eine im Sommer 2012 vorgelegte Studie einer Schweizer Milizkommission, die sich aus hochrangigen Offizieren und Wirtschaftsführer zusammensetzt, ge­langte ebenfalls zu dem Ergebnis, daß bei massiven Unruhen die Ordnungskräfte überfordert wären und ein „Armeeeinsatz unausweichlich“ werde.

Wie Schweizer Zeitungen berichten, will die Armee im Alpenstaat insbesondere den Bereich der Militär­polizei ausbauen. So sollen als Ersatz für die zuvor auf­gelösten Alarmformationen vier Bataillone mit je 400 Mann gebildet werden. Ihre Aufgabe sei vor allem der Schutz der Infrastruktur wie beispielsweise Flughäfen und der Schweizer Regierungseinrichtungen.          

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nachzulesen bei DMZ, Nr. 91

 

London bereitet Volksabstimmung über EU-Austritt vor


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Евросоюз Европа Британия Великобритания ес Великобритания евросоюз

 

Der britische Ministerpräsident David Cameron wird am 22. Januar eine wichtige Rede über seine Vision der Zukunft Europas in Den Haag halten und ankündigen, dass Großbritannien 2018 ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft des Landes durchführen wird, wenn die Konservativen nach den Wahlen 2015 an der Macht bleiben. Dies teilten britische Zeitungen unter Berufung auf eine Quelle in der Umgebung des Premiers mit.

Cameron verstärkte seine Kritik an der EU, denn er will, dass Großbritannien die Vollmachten, die an Brüssel übergeben wurden, teilweise zurückgewinnt.

London blockierte auch den Entwurf eines langjährigen Haushalts der Union, denn Großbritannien werde davon nicht profitieren.

Vor einigen Wochen hatte Cameron erstmals öffentlich erklärte, dass er eine Volksabstimmung zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union plane.

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german.ruvr.ru/2013_01_14/London-bereitet-Referendum-uber-EU-Austritt-vor/